vetātīvus , a, um (veto), zum Verbieten dienlich, verbietend, sententiae, Isid. orig. 2, 21, 23 .
interdictōrius , a, um (interdico), zum Untersagen (Verbieten) geeignet, untersagend, verbietend, praeceptum, Verbot, Salv. adv. avar. 3, 17, 73 H.
clīvius , a, um (nach Bugge N. Jahrb. 1872, ... ... wie solivius, von einem veralteten cluo = κωλύω), etwas zu tun verbietend = Unheil vorherverkündend, avis, Plin. 10, 37: auspicia, ...
inebrae (inhibrae), Vögel, die bei den Augurien etwas verbieten, Paul. ex Fest. 109, 19. Serv. Verg. Aen. 2, 246. Isid. orig. 12, 7, 77. Vgl. Gloss. ›inebra, ορνεον μαντευτικόν‹.
inter-dīco , dīxī, dictum, ere, I) untersagen, verbieten, 1) im allg.: α) alci alqā re od. alqo (s. Drak. Liv. 5, 3, 8): Romanis omni Galliā, Caes.: feminis purpurae usu, Liv.: ...
interdictio , ōnis, f. (interdico), das Untersagen, Verbieten, das Verbot, finium, Liv.: certorum locorum, ICt.: bes. aquae et ignis, die förmliche u. verschärfte Verbannung, Cic. de dom. 78.
circum-aufero , abstulī, ferre, rings-, ganz wegnehmen, übtr. = gänzlich aufheben, -verbieten, Augustin. quaest. in levit. qu. 59, 2 u. quaest. in Iosuë. qu. 29 in.
prohibitōrius , a, um (prohibitor), zurückhaltend, hindernd, avis ... ... von einem Vorhaben abhaltender, Labeo b. Plin. 10, 37: edictum, verbietendes, oft bei den ICt.: quod enim prohibitorium est, Ambros. de parad. ...
... Vollziehung von Strafe steuern, gegen etwas od. jmd. verbietend od. strafend einschreiten, A) eig.: a) v. alqd = einem Vergehen usw. steuern, es verbieten, ein begangenes ahnden, bestrafen, iste dolus malus ...
2. nē , die urspr. u. eig. latein. Verneinungspartikel, ... ... nach den Verben »sich hüten (cavēre), verhindern (impedire, resistere), verbieten (interdicere, seltener vetare), sich weigern (recusare)«, weil der ...
veto (altlat. voto), vetuī (votuī), vetitum (votitum), ... ... vergeblich, ohne Erfolg), nicht geschehen lassen, nicht lassen, nicht wollen, widerraten, verbieten, nicht erlauben, verhindern (Ggstz. iubere), u. zwar teils im ...
iubeo , iussī, iussum, ēre (zu Ϝjeudh, schütteln, ... ... befehlen (Ggstz. vetare = nicht wollen, nicht geschehen lassen, verbieten usw.), im Passiv iubeor = es wird mir etwas ...
ad-imo , ēmī, emptum, ere (ad u. emo), ... ... . – poet. m. folg. Infin., benehmen = wehren, verbieten, Hor. ep. 1, 19, 9. Ov. ex Pont. 1, ...
sancio , sānxī, sancītum u. sānctum, īre (sacer), heiligen ... ... , Nep.: augurem, Cic. – II) übtr., etw. bei Strafe verbieten, verpönen, incestum supplicio, Cic.: lege sanciri aut iure civili, Cic.: ...
cōn-suo , suī, sūtum, ere, zusammennähen, -flicken, ... ... : alcis os, unser »jmdm. den Mund versiegeln«, d.i. zu reden verbieten, Sen. ep. 47, 4. – b) prägn., aus zwei ...
sub-moveo (summoveo), mōvī, mōtum, ēre, ... ... vestibus et cameris et pellibus, den Gebrauch des G. an Kl. usw. verbieten, Vopisc.: sacra Serapidis a vulgaritate Pelusiae, die Beteiligung an den Mysterien dem Pöbel zu P. verbieten, Capit. – δ) einen Zustand usw. vertreiben, verscheuchen, ...
prohibeo , uī, itum, ēre (pro u. habeo), ... ... B) insbes., mit Worten verhindern od. zu verhindern suchen, verwehren, verbieten, untersagen, α) alqm alqā re, prohibiti publice in decem annos eius ...
ā-verrunco , āre, a) als t. t. der ... ... Cic. ad Att. 9, 2, 1. – b) übtr., verbieten, inita iam consortia vivendi, Ambros. de off. 3, 7, 45 ...
circumcīdo , cīdī, cīsum, ere (circum u. caedo; ... ... abschneiden, multitudinem, Cic.: sumptus, Liv.: vinum in totum annum, abschneiden, verbieten, Cels. – B) in der Rede beschneiden, abkürzen, ...
Buchempfehlung
Als »Komischer Anhang« 1801 seinem Roman »Titan« beigegeben, beschreibt Jean Paul die vierzehn Fahrten seines Luftschiffers Giannozzos, die er mit folgenden Worten einleitet: »Trefft ihr einen Schwarzkopf in grünem Mantel einmal auf der Erde, und zwar so, daß er den Hals gebrochen: so tragt ihn in eure Kirchenbücher unter dem Namen Giannozzo ein; und gebt dieses Luft-Schiffs-Journal von ihm unter dem Titel ›Almanach für Matrosen, wie sie sein sollten‹ heraus.«
72 Seiten, 4.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.
424 Seiten, 19.80 Euro