Bericht über die ärztliche Untersuchung des Herrn Gustav Krupp von Bohlen.

[139] 1. Krankheitsgeschichte:

Die nachstehenden Auskünfte wurden von Frau Krupp von Bohlen, der Ehefrau des Patienten, Herrn Krupps Kammerdiener und Fräulein Krone, seiner Privatsekretärin, im Laufe ihrer Vernehmung gegeben.

Der Patient war ein körperlich sehr tätiger Mensch. Er jagte, ritt und spielte Tennis. Noch im Jahre 1943 ging er, von Führern begleitet, auf die Rotwildjagd. Er war enthaltsam in seinen Lebensgewohnheiten, er rauchte und trank nicht. Er pflegte früh zu Bett zu gehen und blieb selten nach 22.00 Uhr auf. Er hatte 8 Kinder, sechs Söhne und zwei Töchter. Seine Familiengeschichte weist keine Fälle von Geistesstörung oder gewohnheitsmäßigen Gebrauch narkotischer Mittel auf.

Frühere Krankheiten: Keine bedeutenderen sind verzeichnet. Seit 1930 nahm er jedes Jahr eine Kur gegen Gelenkentzündung der Wirbelsäule und niedrigen Blutdruck. Radiogramme, die den wahren pathologischen Zustand der Wirbelsäule geben könnten, standen nicht zur Verfügung. Der Kammerdiener sagte aus, daß der Patient auf Anraten seiner Ärzte während der letzten 10 Jahre eine sehr vorsichtige Diät eingehalten habe.

Jetzige Krankheit: Seit mehreren Jahren hat der Patient an Schwindelanfällen gelitten. Demzufolge war seine Frau stets sehr besorgt, wenn er auf die Jagd ging, in der Befürchtung, er könnte infolge eines solchen Anfalles von einem Grat oder einem Felsvorsprung tödlich abstürzen. Zwei zuverlässige Führer begleiteten ihn stets auf der Jagd; im Jahre 1942 begleitete ihn auch Frau Krupp selbst, um ein Auge auf ihn zu haben.

[139] Vor 4 Jahren erlitt der Patient eine Störung seines Sehvermögens, die in erster Linie durch eine Beeinträchtigung der Funktion der Augenmuskeln hervorgerufen war. Eine Zeitlang sah er doppelt. Er erholte sich jedoch augenscheinlich vollkommen von dieser Krankheit.

Vor 2 Jahren hatte er einen Schlaganfall, der eine Schwäche auf der linken Seite des Gesichts und eine Störung der Funktion der rechten Körperseite zur Folge hatte. Danach wurden Beeinträchtigung des Gehvermögens, allgemeine Schwäche und Beeinträchtigung seiner geistigen Fähigkeiten zunehmend offensichtlich. Von Mitte 1944 an war der Patient zunehmend auf seine Frau angewiesen; sie allein schien seine Sprache und seine Bedürfnisse in vollem Umfang zu verstehen.

Am 25. November 1944 befand er sich auf dem Wege vom Garten zum Haus und schien plötzlich zu laufen (Propulsion). Kurz bevor er das Haus erreichte, fiel er und verletzte sich am Arm. Infolge dieses Unfalls begab er sich ins Ortskrankenhaus in Behandlung und pflegte sich dorthin im Auto zu begeben. Am 4. Dezember war er auf dem Wege zum Krankenhaus in Schwarzach/St. Veits im Fond des Wagens eingeschlafen. Der Chauffeur mußte einem anderen Fahrzeug plötzlich ausweichen und die Bremse benutzen. Herr Krupp von Bohlen wurde nach vorn geschleudert und schlug dabei mit der Stirn und dem Nasenrücken gegen die Metallstange hinter dem Vordersitz. Er verlor nicht das Bewußtsein, doch war sein Zustand derart, daß er ungefähr 8 Wochen im Krankenhaus bleiben mußte. Während seines Aufenthalts im Krankenhaus erkannte er seine Frau, seine Verwandten und Angestellten und sprach mit ihnen, wenn auch nur stockend.

Seit dem obenerwähnten Unfall hat sich das Allgemeinbefinden des Patienten schnell verschlechtert. Seine Angestellten hatten zunehmende Schwierigkeiten, ihn zu verstehen. Anfänglich war er mit Hilfe von zwei Personen in der Lage, ein paar Schritte zu gehen; bis vor 2 Monaten konnte er auf kurze Zeit auf einem Stuhl sitzen. Hierfür benötigte er jedoch die Hilfe zweier Diener. Seit seiner Rückkehr vom Krankenhaus im Februar 1945 konnte er weder Stuhl noch Urin halten.

Seit jener Zeit hat er nur gelegentlich einzelne einfache und ohne vernünftigen Zusammenhang stehende Worte herausgebracht, außer gelegentlichen Ausrufen in der Aufregung, wie z.B. »Ach Gott!« und »Donnerwetter«. Zeitweise ist er außerordentlich reizbar gewesen und hat gelegentlich unerklärliche Weinkrämpfe gehabt. Während der letzten zwei Monate ist er zunehmend apathisch geworden und erkennt nicht mehr seine Verwandten oder Freunde. Frau von Bohlen glaubt, daß er sie wohl noch als jemandem ihm Bekannten erkennt, doch zeigt er keine Gefühlsreaktion bei ihrer [140] Anwesenheit. Sie glaubt, daß er bisweilen die Anwesenheit von Fremden, z.B. von Mitgliedern der alliierten Mächte, im Zimmer merkt, worauf er mit nervöser Spannung reagiert.

Fräulein Krone, die Sekretärin des Patienten, sagte aus, daß sie, als sie nach einer Abwesenheit seit Mai 1944 im September 1944 nach Blühnbach zurückkehrte, Krupp von Bohlens Briefe nicht mehr, wie von ihm diktiert, aufnehmen konnte. In normalem Zustand war er peinlichst genau und im gesprochenen wie geschriebenen Wort korrekt und pedantisch. Sie erklärte, daß nach September 1944 seine Gedankenvorgänge häufig unterbrochen waren, seine Syntax war fehlerhaft, und bisweilen schien er die Bedeutung gewisser Worte nicht zu erfassen. Sie konnte sich eine allgemeine Vorstellung von dem, was er sagen wollte, machen und schrieb dann die Briefe in ihren eigenen Worten, entsprechend dem, was sie glaubte, daß er wolle. Auch seine Handschrift wurde immer unleserlicher, und es bereitete ihm Schwierigkeiten, seinen Namen zu zeichnen, als er seinen Verwandten im Januar 1945 eine Vollmacht abgab.

Der Diener war Krupps persönlicher Kammerdiener seit 20 Jahren und hatte ihn auf allen seinen Weltreisen begleitet. Er beschrieb seinen Herrn als einen sehr tätigen Mann, körperlich wie geistig, und als außerordentlich genau in allen persönlichen Einzelheiten. Er interessierte sich sehr für seine Kleidung und merkte jeden kleinsten Schaden. In seinen Gewohnheiten war er enthaltsam, trank überhaupt nicht und war Nichtraucher. Obgleich er ein ausgezeichneter Sportsmann war und erstaunliche Ausdauer im Jagen, Tennis und Bergsteigen besaß, so übertrieb er diese Dinge doch nicht und nahm sich in Acht, ohne jedoch überbesorgt um seine Gesundheit zu sein. Der Kammerdiener bemerkte eine ernste Veränderung der Gewohnheiten des Patienten zuerst vor zwei Jahren; allerdings datiert nach Ansicht des Dieners ein leichteres Nachlassen seiner Kräfte ungefähr 4 bis 5 Jahre zurück. Der Grad der Veränderung war vor den zwei Jahren jedoch so minimal – außerdem war Herr Krupp in den Augen seines Dieners ein solcher »Übermensch« – daß die Veränderungen schwerlich für einen oberflächlichen Beobachter bemerkbar waren. Vor 2 Jahren begann er an den Einzelheiten seiner Kleidung Interesse zu verlieren und in seinen Tischmanieren nachlässig zu sein.

Als ihm z.B. eines Tages die Suppe serviert wurde, nahm er seinen Suppenlöffel, um damit Wasser aus seinem Weinglas zu schöpfen. Später konnte er am Tisch sitzen und fragen, wer anwesend sei, obgleich nur seine nächsten Angehörigen im Zimmer waren. Er pflegte sich darüber zu beklagen, daß das Telefon läute oder daß Menschen mit ihm sprachen; diese Zwangsvorstellungen häuften sich gegen Ende des Jahres 1944. Der Kammerdiener wurde [141] von der amerikanischen Militärregierung nach der Beendigung der Feindseligkeiten in Europa als Verwalter des Haupthauses angestellt und sah seinen Herrn nicht mehr regelmäßig nach Juni 1945. Als er am 7. August 1945 ihn besuchte, um ihm zu gratulieren, erkannte ihn sein Herr zum erstenmal nicht und würdigte weder seine Anwesenheit noch das, was er sagte.


2. Allgemeine Erscheinung:

Der Patient lag steif und in einer parkinsonschen Haltung im Bett mit leichtem Zittern des Kiefers und der Hände. Seine Haut war atrophisch und trocken, die Innenfläche der Hände war pigmentiert. Die Arterien an den Schläfen traten hervor und waren gewunden. Das Gesicht war wie eine Maske mit erweiterten Venen über den Wangen. Das Körpergewebe zeigte erheblichen Verfall, besonders an den Extremitäten, die ebenfalls trophische und akrozyanotische Veränderungen aufwiesen.


3. Psychiatrische Untersuchung:

Der Patient lag mit einem maskenhaften Gesicht und in unveränderter Rückenlage im Bett. Die Beine waren teilweise gebeugt, ebenso die Ellenbogen, die fest gegen den Körper gepreßt waren. Es bestand allgemeine Muskelsteifheit infolge von Hypertonus einer extrapyramidalen Traktverletzung.

Als die Ärzte das Zimmer betraten, richtete der Patient seinen Blick auf sie, beantwortete ihre Begrüßung mit »Guten Tag« und gab die Hand, als sie die ihren ihm entgegenstreckten. Er gab die Hand in normaler Weise, jedoch konnte er weder seinen Griff lösen noch die Hand zurückziehen und fuhr fort, des Doktors Hand zu drücken; dies war durch einen unkontrollierbaren Griffreflex verursacht, der in der linken Hand ausgesprochener war als in der rechten. Auf die Frage, wie er sich fühle, antwortete er: »Gut«, aber auf alle weiteren Fragen antwortete er überhaupt nicht. Er verharrte in seinem Schweigen und zeigte weder eine Reaktion noch Verständnis bei weiteren Fragen und einfachen Aufforderungen, wie z.B. »öffnen Sie den Mund«, »Strecken Sie die Zunge heraus«, »Sehen Sie in dieser Richtung«. Nur schmerzhafte und unangenehme Reizmittel riefen eine Reaktion hervor, und dann war es nur ein Gesichtsausdruck der Unzufriedenheit, bisweilen begleitet von einem mißbilligenden Grunzen.

Die Störung in der gesprochenen Antwort war nicht durch Dysarthrie verursacht, da der Patient in der Lage war, die Worte, die er gebrauchte, durchaus deutlich auszusprechen. Noch war motorische Asphasie die Ursache, da er die wenigen Worte, die er gebrauchte, richtig anwandte und bei dem Versuch, Fragen zu beantworten, niemals die Jargonantworten des wahren Asphasikers benutzte.

[142] Der Patient war teilnahmslos, apathisch und in keinem bemerkenswerten Verhältnis zur Außenwelt; er zeigte keinerlei Initiative und eine Armut in gefühlsmäßiger Erregbarkeit. Er sagte von sich aus nichts und seine Reaktion auf schmerzhafte Reizmittel war primitiv. Eine neurologische Untersuchung zeigte folgenden zusätzlichen anormalen Befund: Es bestand eine rechtsseitige Gesichtsschwäche, zurückgehend auf eine supranukleare Schädigung. Die Pupillen reagierten unmittelbar auf Licht und erschienen normal, außer daß die linke etwas größer war als die rechte. Eine ophthalmoskopische Untersuchung des Augenhintergrunds, die durch die mangelnde Cooperation des Patienten eingeschränkt war, zeigte klare Media und normale Retina und retinale Gefäße. Der rechte Fundus, der allein untersucht wurde, erschien normal. Extraokulare Bewegungen konnten nicht geprüft werden; es bestand kein sichtbarer Strabismus. Alle Tiefenreflexe waren in Armen und Beinen vorhanden und sehr lebhaft. Clonus konnte nicht ausgelöst werden. Die Babinsky Reflexe der Fußsohle waren negativ. Bauchdeckenreflexe waren nicht vorhanden, ausgenommen für den rechten oberen. Es bestand unfreiwilliger Abgang von Stuhl und Urin als Begleiterscheinung von Altersschwäche, ebenso Intertrigo in geringfügigem Grade. Infolge mangelnder Cooperation des Patienten konnte eine vollständige Untersuchung des Sensoriums nicht gemacht werden, doch reagierte der Patient auf Nadelstiche, starken Druck und Muskelbewegung durch den ganzen Körper.


4. Cardio-vasculäre Untersuchung:

Puls: 100, unregelmäßig. Die Unregelmäßigkeit war durch Extrasystolen hervorgerufen. Der Puls war gerade fühlbar und wies keine pathologischen Verdickungen oder Windungen auf. Blutdruck: Systolisch 130 mm Quecksilber, diastolisch 80 mm Quecksilber.

Herz: Der klinische Befund zeigte keine Herzerweiterung. Die Herztöne waren schwach, es fehlte an Akzentuierung des zweiten Tones in der Gegend der Aorta, auch waren keine Herzgeräusche hörbar. Es wurde keine Gefäßveränderung in den Blutgefäßen des Augenhintergrundes beobachtet. Kein Zeichen eines Vorhandenseins von Oedem oder akutem Herzfehler wurde festgestellt.


5. Untersuchung der Atmung:

Brustbewegung befriedigend. Eine Beeinträchtigung der Perkussion war nicht feststellbar. Eine Auskultation zeigte keine Beeinträchtigung des Luftzutritts, keine Veränderung der Atmungstöne und die Abwesenheit fremder Geräusche.


6. Untersuchung der Verdauungsorgane und Nieren:

Es bestand eine leichte Ausdehnung des Bauches infolge erhöhten Gasinhalts der Därme. Keine Anzeichen von Ascites. Die Milz war [143] nicht fühlbar, auch fehlte es an Anzeichen einer Drüsenerweiterung. Die Leber war gerade fühlbar, einen Finger breit unter dem rechten Rippenband, doch zeigte sich keine Erweiterung nach oben. Urin-Untersuchung: Kein Zucker oder Eiweiß vorhanden.


7. Knochengerüstuntersuchung:

Die Steifheit des Patienten beschränkte die Untersuchung der Gelenke. Der Hals konnte infolge von muskularem Hypertonus nur beschränkt bewegt werden. Der Hypertonus war in der unteren Dorsal- und Lumbalgegend so ausgesprochen, daß er Steifheit der Wirbelsäule verursachte. Versuche, die Gelenke passiv zu bewegen, riefen eine unwillkürliche Kontraktur der Muskeln hervor. Es war Crepitus in beiden Kniegelenken vorhanden.


Schlußfolgerung:

Der klinische Befund des Patienten zeigt eine organische Gehirnstörung, bei der überwiegend die Vorderlappen und die Basalganglien in Mitleidenschaft gezogen sind. Der geistige Verfall des Patienten macht ihn unfähig, seine Umgebung zu erfassen und normal darauf zu reagieren. Er verweilt gleichmäßig apathisch und teilnahmslos, ist geistig in einem sehr merkbaren Grade zurück und zeigt keine Anzeichen spontaner Handlungsweise.

Die vorstehend festgestellten Merkmale sind Verfallserscheinungen, die mit Senilität assoziiert sind. Der Befund der Bauchorgane ist ebenfalls mit der Diagnose von Altersverfall vereinbar. Der klinische Verlauf, wie er auf Grund der Untersuchung festgestellt wurde, zeigt eine allmähliche Kräfteabnahme, die sich über eine Reihe von Jahren erstreckt und während des letzten Jahres zu einer beschleunigten Verschlechterung geführt hat. Eine solche Verschlechterung wird sich fortsetzen und würde wesentlich beschleunigt werden und das Leben des Patienten gefährden, sollte er von seinem augenblicklichen Aufenthaltsort forttransportiert werden.


Diagnose:

Altersverfall der Gehirngewebe, der insbesondere die Vorderlappen der Gehirncortex und die Basalganglien affiziert, verbunden mit Altersverfall der Bauchorgane.


Unterschrift: R. E. TUNBRIDGE

Brigadier, O.B.E., M.D., M.Sc., F.R.C.P., Beratender Arzt der Britischen Rheinarmee.


Unterschrift: RENE PIEDELIEVRE

M.D., Professor der Pariser Medizinischen Fakultät; Gerichtssachverständiger.


[144] Unterschrift: NICOLES KURSHAKOV

Professor der Medizin am Medizinischen Institut Moskau, Chefinternist, Kommissariat für Volksgesundheit, USSR.


Unterschrift: EUGEN SEPP

M.D., emeritierter Professor der Neurologie am Medizinischen Institut Moskau, Mitglied der Akademie der Medizinischen Wissenschaften, USSR.


Unterschrift: EUGEN KRASNUSCHKIN

Professor der Psychiatrie am Medizinischen Institut Moskau.


Unterschrift: BERTRAM SCHAFFNER

Major im Sanitätskorps der Armee der Vereinigten Staaten, Neuropsychiater.


Quelle:
Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg. Nürnberg 1947, Bd. 1, S. 139-146.
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