7. Nathan Official und die günstige Stellung der Juden in Frankreich im 12. Jahrhundert.

[373] Wir besitzen eine erdrückende Menge literaturhistorischer Notizen aus der Zeit der ersten Tossafisten, dagegen über das innere Leben der Juden Frankreichs und ihr Verhältnis zur christlichen Welt in dieser Zeit erfahren wir aus diesem Notizenwust durchaus nichts. Reiches Material für diese Seite der jüdischen Geschichte liefert ein unediertes Werk antichristianischen, polemischen und apologetischen Inhalts, das sich auf der Hamburger Stadtbibliothek (Codex hebr. No. 80, 6) und in der Bibliothèque impériale (eine Kopie auch in der Seminar-Bibliothek) befindet. Der Kodex in der erstgenannten Sammlung 21 Folioblätter stark in inkorrekter Schrift, hat keinen authentischen Titel und figuriert unter dem Namen Nizzachon. Aus dem Eingang geht hervor, daß es der zweite Teil eines Werkes ist, welches über die Messiaszeit gehandelt hat. Laut Dukes' Mitteilung ist der Pariser Kodex kürzer, enthält aber eine Einleitung, woraus hervorgeht, daß der Sammler der polemischen Disputationen Elia hieß, daß der Hauptbestandteil der Sammlung von R. Nathan aus Joigny und seinem Sohn Joseph stammt, und daß sie endlich [373] den. Titel »Joseph der Eiferer« (Joseph ha-Mekané) führt (Orient. Literbl. 1847. Kol. 84, Note G): הילא 'ר ברה ןושל ןתנ רב ףסוי 'רה תובושת ךליאו םשמ יכ תישארב תלחתה דע םמש לע רשאכ םירכזנה ראשו ןתנ 'ר ויבא תובושתו ינויה .אנקמה ףסוי רובחה םשב יתארק ואר – םיראשנ

So viel über die Äußerlichkeiten. Inhaltlich besteht das Werk aus Disputationen zwischen Juden und Christen in betreff christologischer Schriftverse, welche an die Reihenfolge der Bibel: Pentateuch, Propheten, Hagiographen angeknüpft werden. Es werden darin viele Autoren von Sentenzen und Erklärungen namhaft gemacht, die, soweit sie bekannt sind, dem zwölften Jahrhundert angehören. Am häufigsten werden, wie schon angegeben, Nathan und sein Sohn Joseph von Joigny genannt. Der erstere verkehrt und disputiert öfter mit dem Bischof von Sens und läßt sich so frei über das Christentum aus, wie man es kaum heutigentags auf dem Festlande Europas wagen darf. Einige Beispiele dürften von Interesse sein. In Abschnitt (אשת יכ) heißt es: ןתנ 'רה לא לאש ינויימ ןומגהה ?האירמב ןימאמ ךניא עודמ םירחא העשתו ץנשמ ןומגהה ינפב לאוש ינא אלא אל ל"א ?הב ןימאמ התא יכה התאו ול בישה התא יאו לא ... ךכב רשפא יא בישה – הילא ןנחתמ ךניא עודמ (ןתנ 'ר) בישה ?םניהגמ םיאטח ליצהל ידכ הב סנכנש ןימאמ רמול לכוי ךיאו ... ךלאשא השקא ינאו טעמ םוד יל תישקה ליבשב םימי 'ג השא לא ושגת לא ונריהזה אוהו השאב סנכנש תמא רמאו ץנשמ ןומגהה לחה ... ונילא רבדל הצרש תחא םעפ .ונממ לודג שקבנ םכל בישהל בושח הזה שיאה ןיא

Abschnitt םיבצנ wird mitgeteilt: םיבשוי ונייה תחא םעפ ןתנ 'רהו םירמוכו םינומגה הברה םש היהו ץנשמ ןומגהה רצחב רמא ?ותוא םתילת המלו ושי םתימה המל ול ולאש םהמע היה תנידמב רובעל הצור דחא ךלמ .ותמאל דחא טפשמ יל וטפש םהל וכלמ אוהש ןימאהל ונל היה יכו – ינעכ אב ישיו – – – – םיה םלוע לש. Zu Richter heißt es: ןתנ 'ר בכור היה תחא םעפ האר םימ ליטהל הנסה דגנ ןומגהה דרי .ךרדב ץנשמ ןומגה לצא םימ ליטהו ץעמ הבעות דגנ וסוס לעמ אוה םג דריו ןתנ 'ר ותוא יתש – – – שיאבהל ןוכנ ןיא ל"א דיפקהו ןומגהה והוארו הילע ובישה :ברעו. Zu Amos 1. המ ןתנ 'רהל ץנשמ ןומגה לאש ןואישפנוקה ןמ רמוא התא (Confessio).

Auch mit dem Papste hatte dieser R. Nathan eine Unterredung über religiöse Themata (zu Numeri 24, 17:) ול בישה ?בכוכ ותוא אוה ימ ןתנ 'רה לא רויפיפאה לאש אוה הללק ןמיס בכוכ ותוא. Der König fragte ihn einst scherzend, wer seine Frau sei, und auf seine Antwort, daß er seine Cousine geheiratet, bemerkte ein Mönch: »Diese Leute heiraten in Verwandtschaft untereinander, wie die Tiere.« Darauf bewies Nathan, daß in der Bibel Ehen mit Cousinen als gestattet vorkommen. Die Töchter Zelafchads und Othniel mit Kalebs Tochter: ידוד תב ל"א ךתשא ימ אתוחידב ךרד ןתנ 'ר לא לאש ךלמה (a.a.O.). Gleich im Eingange erzählt Nathan dem Bischof von Sens eine passende Parabel, um die trinitarische Deutung des Verses: »wir wollen den Menschen schaffen«, zu widerlegen, und bemerkt dabei: Du bist doch überzeugt, daß ich nicht wuchere: התאו .תיברב הולמ ינניאש עדוי

Dieser Nathan, welcher in dieser Sammlung eine Hauptrolle spielt, mit Prälaten und einem Könige umgeht, ist meines Dafürhaltens kein anderer, als der in den talmudischen und pentateuchischen Tossafot genannte Nathan Official לאיסיפוא ןתנ oder לאיצפוא (korrumpiert לאינפוא, vgl. Zunz, [374] zur Geschichte S. 54, 84 und andere Stellen). Der Beweis liegt auf der Hand. Die lange Auseinandersetzung in betreff des goldenen Kalbes in der Wüste, welche in unserm Werke im Namen Nathans mitgeteilt wird, referiert das alte Nizzachon (bei Wagenseil, Tela ignea III. 39f.) von Nathan Official. Auf die Frage des Bischofs von Joigny, warum Nathan nicht an Maria glaubt (oben), setzt dieser als Beleuchtung die Bedeutung des Kultus des goldenen Kalbes auseinander. Ich stelle die Auseinandersetzung aus beiden Schriften nebeneinander, damit sich der Leser von der Identität überzeugen könne:


ןשי ןוחצנ II

(המל ול ולאשש םירמוכל (לאיסיפואה) לאספואה ןתנ 'ר בישה וניבר השמ אלהו .ןכ לאוש ינא ףא ןהל רמא ?לגעה תא םתישע םאיצוהש םוקמה תואלפנו םיסנ וארש םכחו ןובנ םע םתוא ארק אלהו לארשי ךיהלא הלא ורמאו לגעב ועט כ"חאו – םירצממ רמא .רבד ונע אלו ותח תאזכ תלוא השעי אל םיליסכבש ליסכ םיאור ויהש יפל :רבדב רמוא ינא ארבס המ םכל רמוא התע ןהל תא ורימיו רמאנש וחאב העורו וילאמ ךלוה היהש לגעה תא יקנו חצ רבד ןיא םבבלב ורמא בשע לכוא רוש תינבתב םדובכ .שדקה חור וב שיו וב הצצונ םוקמה חור אמשו בהזכ םלועה לכב םירורא םהל רמא .ועט הזב יאדוד תרמא הפי םירמוכה ול ורמא םה .רמוחו לק םירבד אלהו – וארת אלו םכל םיניע רשא םירוע םויבו רמאו םוקמה ינפל םנוע םתכנ בהזה ומכ יקנ רבדב ועטש השאב שודק רבד סנכנש םירמוא םתאש םתא – יתדקפו ידקפ – השא ןטבכ סואמ רבד םלועה לכב ןיאש חורסה םוקמ ותואב

.חפונ אל שא םכלכאתש המכו המכ תחא לע


אנקמה ףסוי I

(םירחא העשתו ץנשמ ןומגהלו יניויימ ןומגהל ןתנ 'ר) םהל רמא ל"א ?לארשי ךיהלא הלא בהזה לגעל לארשי ורמאש היה הז המ ויה ילגר ףלא תואמ שש רשפא ל"א .םועתה ןטשה ןומגהה רמאש דחא םהב היה אלו ועט םלכש תויהל לוכי ךיאו – םירבגה ורבע רבכ םירצממ ונאצי ונאו וישכע השענ לגעהש םתא םיעוט .ןתנ 'ר םהל רמא .םינומגהה ונע אלו וקתש דימ ?םישדח 'ג יכ ואר יכ .לארשי ועת םא הומתל ןיא .םילמ םכבישאו ינועמש וב ולה אלו לגעה אצי שאב (ןורהא) ונתנש דימו – – השמ ששב תא לכאו ךלה דימש תאזמ הלודג ואר .הלודג ההימת הז – םידי םה – בשע לכוא רוש תינבתב םדובכ תא ורימיו 'אנש םיבשעה הז רמולכ – ךיהלא הלא ורמא ךכ אלא הולא אוהש רמול ועט אל הזה לגעב סנכנ וב היהש שדקה חור השמ יפמ אציש תוהלאה ההימת וז ןיא ועט ךכב םא .הלאכ םיתפומ וב וארנ ירהש כ"א .בהז לש ויה – תרש ילכו ןחלושהו הרונמה הנהו – – הלודג עיגה המ ואר .בהזמ רבדב שדקה חור סנכנש רמול םילוכי ויה אל םויבו ביתכו םיפלא 'גכ אוהה םויב םעה ןמ לופיו םהילא לא השאב סנכנש רמאל לכוי ךיאו .יתדקפו ידקפ (wie o. S. 374.).


Beide Darstellungen haben denselben Inhalt, nur ist die Fassung I ursprünglicher gehalten. Daraus geht also hervor, daß der Nathan in Joseph Mekané identisch ist mit Nathan Official, und daß dieser in einem besonderen Verhältnisse zu einem Bischof von Sens stand, mit einem Könige von Frankreich und mit einem Papste Unterredung hatte und in seinen Disputationen sich ohne Zwang gehen ließ.

Es gilt jetzt, das Zeitalter des Nathan Official festzustellen. Von vornherein müßte man schon annehmen, daß er nicht später als im zwölften Jahrhundert[375] lebte. Denn seit Philipp August und namentlich seit dem Pontifikat Innocenz III. wurde die Lage der Juden so unerträglich, daß sie nicht den Mut haben konnten, sich so freimütig Prälaten gegenüber über das Christentum auszusprechen. Die Konstitutionen des Bischofs Odo von Paris vom Jahre 1197 verbieten den Christen bei Androhung der Exkommunikation jeden Umgang mit Juden und alles Disputieren mit ihnen (bei Mansi concilia XXII. 385): Prohibeantur – (Christiani) – cum Judaeis commercia facere, quorum enim dispar est cultus – nullus debet esse animorum consensus. Insuper laici prohibeantur sub poena excommunicationis – ne praesumant disputare cum Judaeis de fidei christianae articulis. Noch mehr. Nathan war Official, d.h. Beamter und wahrscheinlich des Bischofs von Sens, soviel als bailli, Güterverwalter, Vogt. Nun hat Innocenz III. energisch den Grundsatz durchgeführt, daß kein Jude officialis eines christlichen Fürsten sein solle, und den freisinnigen Grafen von Toulouse so lange quälen lassen, bis er beschwören mußte, seine jüdischen Beamten zu entfernen und keine Juden anzustellen (o. S. 341). Folglich muß Nathan Offizial vor Innocenz III. geblüht haben. Es lassen sich aber noch mehrere Beweise anführen, daß derselbe dem zwölften Jahrhundert angehört, und darunter einen, aus welchem Zunz gefolgert hat, er habe um 1220-1240 geblüht (a.a.O. 84, 87, Note a).

1. Die Sammlung der pentateuchischen Tossafot (unter dem Titel םינקז תעד Livorno 1783) teilt eine Erklärung von Nathan Official mit, die der Sammler aus dem Munde seines Lehrers vernommen (zu חנ p. 3 b): (לאיציפוא 1.) לאינפוא ןתנ ברה יפמ עמשש יברמ. An einer andern Stelle teilt der Sammler mit (zu חלשיו p. 19a), sein Vater habe aus der Zahlendeutung eines Verses entnommen, der Messias werde am Ende des fünften Jahrtausends der Welt = 1240 erscheinen: שיא והאצמיו תולג לש 'ת תוילג השלשה לאירבג ול זמר ןאכ חדשב העת הנהו הלכי םיפלא 'ה ףוסל םודא תולג לש ה לבב תולג לש 'ע .םירצמ ל"ז יבא יפמ :ונימיב הרהמב. Daraus geht hervor, daß nicht nur der Vater des Sammlers, sondern auch dieser selbst vor 1240 gelebt haben, sonst würde dieser nicht angegeben haben, der Messias werde in diesem Jahre auftreten, wenn das bereits abgelaufene Jahr diese Deutung dementiert hätte. Zu אבת יכ Ende gibt der Sammler an, der Messias werde 1290 nach der Tempelzerstörung kommen, d.h. 1222. Fälschlich folgert Zunz daraus, der Vater habe kurz vor 1240 und der Sohn später geblüht. Lebte nun der Sammler vor 1222, so gehört sein Lehrer dem zwölften Jahrhundert an, und jedenfalls sicher Nathan Official, der Lehrer des Lehrers.

2. Der Sammler des אנקמה ףסוי war ein Jünger des Jom-Tob von Joigny, wie er selbst auf dem ersten Blatt angibt: רשא שרפא ינוימ בוט םוי 'ר שודקה ירבד התעו ילא ארקי ויפמ. Dieser wurde Märtyrer im Jahre 1190 (Note 9). Folglich lebte der Sammler Elia Ende des zwölften und wohl auch Anfang des dreizehnten Jahrhunderts14. Nun teilt dieser nicht nur viel von Nathan, sondern auch von einem Joseph mit, dessen Großvater es von Nathan vernommen: השה ותוא ףסו 'ר ומכ בישהו ?המ ינפמ חספב לוכאל םוקמה הוצש לא ןומגה לאש .ןתנ ר"רה םשב ףסוי 'ררה ונקז רמאש

[376] 3. Der Sammler der pentateuchischen Tossafot referiert eine Ausgleichung des Nathan Official auf die Frage, warum die Israeliten nicht beim Einzug ins gelobte Land von dem neuen Getreide הצמ bereitet haben: – וניתמה המל (לאיציפוא) לאינפואה ןתנ ברה השקהו ןושאר תריזג ץריתו – שדחד השעת אל החדיו הצמד השע אבי ינש תיזכ וטא (zu וניזאה p. 88). Diese Ausgleichung ging in die talmudischen Tossafot über (Kidduschin 8 a), aber anonym. Nun war der Sammler der Tossafot zu Kidduschin ein Jünger Isaaks des älteren (das. 10 a3): קחצי 'ר ירומר הארנו. Dieser starb um 1200 (vgl. o. S. 338); folglich lebte Nathan Official vor 1200.

Diese Zeit ist noch dahin zu beschränken, daß sie vor den Regierungsantritt des Philipp August fällt. Nur unter seinem Vater Ludwig VII., der die Juden auffallend begünstigte, durften sich Juden herausnehmen, sich so ungeniert über das Christentum zu äußern. Godofredus Voisiniensis berichtet darüber in seiner Chronik (Bouquet recueil XII. 286): Iste Ludovicus in hoc tamen graviter Deum offendit, quod in regno suo Judaeos ultra modum sublimavit et eis privilegia, Deo et sibi contraria, immoderata deceptus cupiditate, concessit. Ein anonymer Annalist dieser Zeit berichtet, die Juden hätten damals die Hälfte der Stadt Paris inne gehabt: Judaei medietatem villae Parisiensis obtinebant (Chronicon regum Franciae bei Bouquet, Recueil XII. p. 215). Die günstige Stellung der Juden in Frankreich vor Philipp August reflektiert auch der Eingang zum philosophischen Dialog Abälards. Es tritt darin der Philosoph dem Juden und Christen gegenüber, und der Verf. teilt dem Juden die Rolle zu, für sich und zugleich für seinen Bruder, den Christen das Wort zu führen und die offenbarte Religion gegen die Philosophie zu rechtfertigen. Judaeus (ad Philosophum): Duos quidem simul interrogasti, sed duos respondere non convenit, ne multitudo loquentium propediat intellectum. Respondebo, si placet, ego primus, quia primam legis suscepimus disciplinam. Frater vero iste, qui se christianum profitetur, ubi me deficere vel minus sufficere conspexerit, imperfectioni meae supplebit. (Abelardi Dialogus inter philosophum, Judaeum et christianum ed. Rheinhold. Berlin 1831 p. 6). In der Zeit Innocenz III. und fernerhin hätte kein christlicher Schriftsteller den Juden auch nur als Charaktermaske dem Christen gleichgestellt und ihn als Bruder anerkannt. So etwas wäre bei ihm bei der tiefen Gehässigkeit nicht über die Lippen gekommen. Daß die französischen Juden im zwölften Jahrhundert von Philipp August Steuerpächter waren und auch andere amtliche Funktionen ausübten, bezeugt R. Tam (zu Bezah 6 a): הזה ןמזבד ת"ר רמוא דועו סמה לבקל ןוגכ – תוכלמל םידבעושמ ןהש םידוהי שי ימנ .םהיכרצב קסעתהלו

Von den übrigen Personen in diesem polemischen Werke ist nicht viel mitzuteilen. Es werden kurze Disputationen und Bemerkungen angeführt von Nathans zwei Söhnen Joseph und Ascher und von seinem Oheim mütterlicherseits, Joseph von Chartres: 'רה ןתנ 'רה םא יחא שרטרקמ ףסוי oder ןתנ 'ר דוד. Auch dieser gab einem Geistlichen eine ungenierte Antwort: לאש הנסב ה"בקה הלג המ ינפמ שרטרארקמ (ףסוי) 'רה לא דחא חלג םלצ ונממ תושעל םילוכי ןיאש יפל בישהו ?רחא ןיממ רתוי (zu Abschn. תומש). – Von Joseph Bechor-Schor wird erzählt, er habe durch die sachgemäße Deutung des christologisch ausgelegten jesaianischen Kapitels[377] einen jüdischen Apostaten zum väterlichen Glauben zurückgeführt: ינפל רתויב קודא היהש דחא דמושמ אב רבכו ?תאז השרפ לע בישהל לוכי התא המ ל"א רוש רוכב ףסוי ברה ערק רימ ?דבע ותוא ןירוק ךיאה הולא אוה םאו – ףסוי 'ר ל"א .הבושתב רזחו רפאב שלפתנו וידגב תא דמושמ ותוא


Quelle:
Geschichte der Juden von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart. Leipzig [1896], Band 6, S. 373-378.
Lizenz:
Faksimiles:
373 | 374 | 375 | 376 | 377 | 378
Kategorien:

Buchempfehlung

Wilbrandt, Adolf von

Gracchus der Volkstribun. Trauerspiel in fünf Aufzügen

Gracchus der Volkstribun. Trauerspiel in fünf Aufzügen

Die Geschichte des Gaius Sempronius Gracchus, der 123 v. Chr. Volkstribun wurde.

62 Seiten, 4.80 Euro

Im Buch blättern
Ansehen bei Amazon

Buchempfehlung

Geschichten aus dem Biedermeier III. Neun weitere Erzählungen

Geschichten aus dem Biedermeier III. Neun weitere Erzählungen

Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.

444 Seiten, 19.80 Euro

Ansehen bei Amazon