Dr.h.c. Georg Schmidt war von 1939 bis 1961 Direktor des unter seiner Leitung zu internationaler Bedeutung gelangten Basler Kunstmuseums und von 1958 bis zu seinem Tode im Jahre 1965 Professor an der Akademie der bildenden Künste in München. Seine ...
Wölfflins überragendes Verdienst ist es, der Kunstwissenschaft neue Grundlagen gegeben zu haben. Einer seiner wichtigsten Sätze lautet: «Die bildende Kunst, die Kunst des Auges, hat ihre eigenen Voraussetzungen und ihre eigenen Lebensgesetze». Was heisst das? Das heisst vor allem, dass es ...
Das Denken und Fühlen vergangener Epochen ist auch dem Kunstliebhaber nicht mehr vertraut. An Beispielen der überraschend vielfältigen Tier-, Engel- und Mariendarstellungen informieren die Autoren sachkundig und allgemeinverständlich über die frühchristliche und mittelalterliche Bildersprache und ihre antiken und biblischen Ursprünge. Zahlreiche ...
Die Kleine Kunstgeschichte, das bewährte Handbuch für Schreiner in neuer, überarbeiteter und erweiterter Ausgabe. Die Arbeiten des Schreiners, vor allem Möbel und Details des Innenausbaus, stehen in engem Zusammenhang mit den Stilentwicklungen, dem kulturellen und gesellschaftlichen Umfeld der einzelnen Epochen. Die ...
Im Mittelpunkt dieses Bandes stehen die Bauten der Megalithkultur in Irland, Großbritannien und der Bretagne. Neben der sachlichen Beschreibung der Denkmäler wird versucht, den Gestaltungswillen bewußt zu machen, der sich in diesen Bauformen ausprägt. Die 'Deutung' der Menhire, Steinkreise, Dolmen und ...
Löst sich die Kunstgeschichte unter dem Ansturm neuer Bildmedien in eine universelle Bildwissenschaft auf? So lautet eine oft gestellte Frage. In der inzwischen modisch gewordenen Diskussion um die Methoden der Kunstgeschichte ist Hans Beltings Essay 'Das Ende der Kunstgeschichte' längst ein ...
Die Schriften Meyer Schapiros aus den Jahren 1931 bis 1963 sind berühmten, kunsthistorisch bedeutsamen Höhepunkten der romanischen Kunst gewidmet. Sie vereinigen umfangreiches und wertvolles Material zur Skulptur und Buchmalerei der Romanik in Spanienund Frankreich, in deren Mittelpunkt eine reich bebilderte Studie ...
Kunstgeschichtliche Hermeneutik befasst sich mit der begründeten Auslegung von Werken der bildenden Kunst. Aus der Interpretationslehre, aus der Arbeit des Künstlers, aus der Erfahrung und Anschauung des auslegenden Subjekts und aus den Bildprozessen werden die Komponenten und Momente des Bezugssystems der ...
Nach einer Abhandlung über die Begriffsgeschichte stellt der Autor die in der Kunst vorkommenden christlichen Symbole in historischer Folge vor. Für jedes Symbol werden Ursprung und Bedeutung nachgewiesen und anhand von Beispielen die Anwendung in der Kunst belegt. Wissenschaftliche Buchgesellschaft
Wie man Kunstgeschichte befragen kann, welche Aspekte je nach Fragestellung an Bedeutung gewinnen, das demonstrieren zehn namhafte Kunsthistoriker. Sie führen ihre unterschiedlichen Ansätze in beispielhaften Interpretationen vor, legen ihre Grundannahmen offen, diskutieren Methoden und Phänomene der klassischen und modernen Kunst. Eine ...
Das bisher unveröffentlichte Handbuch aus dem späten 12. Jahrhundert sollte als Hilfsmittel für Entwurf und Ausführung von Bildprogrammen dienen, um biblische Themen gemäß gültiger theologischer Lehre darstellen zu können. Gliederung: Vorwort (Prologus), Inhaltsverzeichnis (Tabula) mit Angabe der typologischen Gegenüberstellungen, Textcorpus von ...
Werdegänge von 15 renommierten Kunsthistorikern stehen beispielhaft für die Strömungen der Kunstforschung in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Bernard Berendson, Wilhelm von Bode, Roberto Longhi, Emile Male, Julius Meier-Gräfe, Erwin Panowski, Nikolaus Pevsner, Wilhelm Pinder, Arthur Kingley Porter, Alois ...