1. Die Aussteuer.

[567] 567. Der Leinenschatz. Niemand hat die deutsche Hausfrau so verherrlicht und zugleich so verständnisvoll all die Gebiete berührt, denen ihr Hauptinteresse gilt, wie Schiller.

»Und füllet mit Schätzen die duftenden Laden –«

Bei der Beschreibung der deutschen Hausfrau wird niemals »ihr Stolz, der Leinenschrank« unerwähnt bleiben. Die Modernen schelten über die Anhäufung von Wäsche, sie tadeln sie als ein brachliegendes Kapital, das in unserer unruhigen Zeit der Freizügigkeit nur im Wege sei und von der jungen Frau nur als Ballast empfunden werde. Die Zeiten, wo das selbstgesponnene und gewebte Leinen während der ganzen Ehe reichte und zum Teil noch der zweiten Generation überliefert werden konnte, sind allerdings verschwunden. An der »Endlichkeit alles Leinens« ist ebenso sehr die Bereitung durch die Maschinen, die schärfere Bleiche, wie die bei der stets wiederkehrenden Wäsche angewendeten Laugen und Zusätze schuld. Die »Ruffel« reißt und die der Waschfrau und Köchin oder gar ganz dem Bleicher überlassene Wäsche wird auch bei sorgfältigster Ueberwachung schon nach wenigen Jahren des Gebrauchs mürbe werden. Deshalb sollte man nicht weniger Wäsche als früher bei einer Aussteuer beschaffen, sondern im Gegenteil mehr. Eine oder zwei Extrakisten spielen gar keine Rolle beim Umzug und im Schrank nimmt Wäsche, gut geordnet, nicht viel Raum ein. Die junge Hausfrau wird die mütterliche Umsicht und väterliche Freigebigkeit segnen, wenn die in Gebrauch genommenen Handtücher und Servietten ein Loch neben dem anderen aufweisen, und sie zu unermüdlichem Stopfen zwingen --bis ihr eines Tages die Geduld reißt und sie einen »neuen Satz« dem noch unberührten Bort des Leinenschrankes entnimmt. Neue Wäsche anschaffen ist eine große Ausgabe – und die sich vergrößernde und in den Ansprüchen wachsende Familie hat in ihrem Budget eine Summe für Tisch- und Bettwäsche gewiß nicht vorgesehen.

[567] 568. Schonung der Wäsche. Den Leinenschrank selbst in Ordnung zu halten, wird sich auch die reichlich mit Dienerschaft versehene Hausfrau kaum nehmen lassen. Wäsche muß mit Liebe behandelt werden, jede Vernachlässigung rächt sich bitter und die mürbe Stelle, die nach dieser Wäsche übersehen wurde, ist nach der nächsten schon zum Loch geworden. Eine Wirtschaft, in der die Gäste am zerrissenen Tischtuch sitzen und Servietten mit Löchern erhalten, nennt man kurzweg eine schlechte. Ganz so rigoros wird man ja bei Küchenwäsche z.B. nicht denken können, denn es ist keine leichte Aufgabe, alle Wäsche eines größeren Haushaltes in tadellosem Zustand zu erhalten. Die Hausfrau sollte es sich zum Gesetz machen, Tücher nicht bis zum letzten Faden aufzubrauchen, sondern sie ausmerzen, sobald sie anfangen, an einigen Stellen sehr mürbe zu werden, bei Gelegenheit das Schlechte ausschneiden und die noch guten Stücke zu kleineren Staubtüchern oder dergleichen umsäumen. Ebenso muß Bettwäsche »gewendet«, d.h. die wenig abgenutzten Seitenbahnen zur Mine genommen werden, ehe die Mitte durchsichtig geworden ist. Tischwäsche wird ja weniger strapaziert und wird daher länger halten. Tischwäsche »wendet« man nicht, sondern zerschneidet sie zu Tüchern.

Sehr vorteilhaft ist es, Wäsche häufiger in einen anderen Bruch zu legen, also sonst dreigeteilte Servietten in vier Teile. Die Fäden brechen am ersten durch das immer wiederholte Umbiegen und Niederglätten. Im Norden ist es bei tüchtigen Hausfrauen Sitte, Bettwäsche und Tischtücher nicht zu legen, sondern aufgerollt zu bewahren, damit jeder Bruch vermieden wird.

[568] 569. Der Leinenschrank. Daß der Leinenschrank sich den neidischen und bewundernden Blicken der Freundinnen hübsch präsentiert, dafür sorgt die junge Frau sicher. Sie wird die Borte mit feinem, weißem Stoff auslegen, an den Kanten entlang hübsche Spitzen heften und die einzelnen Sorten der Wäsche mit farbigen Bändern zusammenhalten. Duftende Lawendelbeutelchen hängen an den Thüren neben dem Inhaltsverzeichnis und dem Anschreibebuch. Die Braut hat ja jetzt selten mehr Zeit, selbst an ihrer Ausstattung zu nähen; wenn sie ein paar Monogramme und ein paar Eisserviettchen stickt, so findet sie sich schon sehr thätig. Sehr hübsch aber ist es, Servietten und feine Handtücher mit der Hand zu säumen; es ist viel eleganter als Maschinennäherei und die Braut wird sich später für ihre Mühe durch die feinen, schmalgelegten Säume entschädigt finden.

Hoffentlich bleibt das zuerst für den Leinenschatz empfundene Interesse lebendig und sieht der Leinenschrank auch nach Jahren so hübsch und ordentlich aus wie in den ersten Wochen der Ehe.

[569] 570. Kleine Schätze. Wie das junge Mädchen von kleinauf eine besonders hübsche Decke, eine Spitzengarnitur, ein feines Taschentuch oder sonst ein vielleicht gewonnenes oder geschenktes Gedeck im »Hamsterkasten« verwahren wird, im Hinblick auf die künftige Aussteuer, so wird sich auch sonst in ihren Schubläden oder bei der vorsorglichen Mutter allerlei vorfinden, was den Stamm zur Ausstattung bildet. Vielleicht sind es Eßlöffel oder Gabeln, von der Pate zu jedem Geburtstag verehrt, oder einiges altes Silber, von Verwandten ererbt und für die eigne Wirtschaft verwahrt. Jedes Mädchen ist stolz auf diese kleinen Besitztümer und wird gern, statt Putz oder Näschereien, etwas Hübsches »für die Zukunft« auf dem Weihnachtstisch stehen sehen. Ist ihr ein einsames Alter beschieden, so wird sie sich auch in ihrer bescheidenen kleinen Wohnung an den einst von lieber Hand geschenkten Gegenständen freuen.

[570] 571. Service. Hat ein Mädchen -- vielleicht während längerer Brautzeit – schon viel Schätze angesammelt, auch an Glas und Porzellan, so wird sie diese bei der Auswahl des Services zu Grunde legen und ähnliches oder gleiches hinzukaufen. Porzellan- und Glasindustrie haben sich ja in den letzten Jahren wieder unendlich gehoben und auch bei bescheidenen Mitteln ist es möglich, ein hübsch dekoriertes, in feinen Farben gehaltenes Service und schön geformte und geschliffene Gläser zu kaufen. Fasanenzwiebel-und Meissener Muster find also für vom Glück weniger Begünstigte nicht mehr Bedingung und ebenso giebt es statt der herkömmlichen Tassenformen jetzt Schalen und Becher, die in Malerei und Farben den neuesten Geschmacksrichtungen nacheifern. Man lasse sich bei der Auswahl nicht durch ein zu auffallendes Muster bestechen. Groteske und übertriebene Sachen werden ebenso schnell unmodern, wie sie anfangs als einzig Wahres gepriesen werden. Man vergesse nicht, daß man täglich von den Tellern mit den enormen, stilisierten Nelken essen soll und daß der Kaffee aus den verbogenen, wie verwelkte Rosen aussehenden Tassen schließlich langweilig schmeckt.

[571] 572. Gläser und Porzellan. Wie schon an anderer Stelle betont worden ist, verlangt man nicht mehr einen »Satz« Gläser, d.h. Gläser von demselben Schliff und der gleichen Form, nur von verschiedener Größe, sondern ist zu dem früheren Geschmack, für jeden Wein eine besondere Sorte Glas zu halten, zurückgekommen.

Noch immer gilt es als fein, schlichtes, weißes Porzellan mit Goldrand und goldenem Monogramm oder Wappen und Gläser mit derselben Verzierung zu haben. Es ist »fein« – aber eintönig.

Wer altes Krystall besitzt, sollte es sehr schätzen. Es bleibt der schönste Tafelschmuck. Auch die neueren Schleifereien, die sich meistens ganz an die alten Vorbilder anlehnen, bringen schöne Muster hervor. Wer zwei Service – eins für den täglichen Gebrauch, das andere für Festtage und Gesellschaften – wählt, wird für das gewöhnlichere Fayence nehmen. Es ist gewiß bedeutend billiger bei Anschaffung, aber man sollte nicht vergessen, daß ein beschädigter Teller, dessen Wunde sofort schwarz anläuft, so häßlich ist, daß ihn auch die sparsamste Hausfrau bald verdammt. Porzellan hat den Vorzug, auch an den glasurlosen Stellen weiß zu bleiben.

[572] 573. Besteck. Wer nicht im stande ist, sich die Bestecke in echtem Silber anzuschaffen, sollte wenigstens für die täglichen Couverte nicht Krystalle oder englisches plate, sondern Silber nehmen. Diesen sehr berechtigten Wunsch wird ein Verwandter gewiß gern erfüllen. Es ist eine verkehrte Theorie, das gute Silber in den Schrank zu schließen und sich mit unechtem zu begnügen, das durch den täglichen Gebrauch bald blind und gelb wird. Für die Gesellschaften reicht gutes, unechtes Silber, wie z.B. englisches plate, fürs ganze Leben aus. In vielen sehr reichen Familien folgt man diesem Grundsatz schon deshalb, um nicht so viel unnützes Kapital – wie ein großer Silberschatz doch darstellt – brach im Schrank liegen zu haben.

[573] 574. Möbel. Ueber die Wahl der Möbel, den Stil, die Farbe der Bezüge, die Art des Holzes wird sich die Braut wohl fast am schwersten einig werden können. Ist sie – oder vielleicht der Zukünftige – im Besitze einiger antiker Möbel, so wird sie darnach trachten, sie zur Einrichtung zu komplettieren. Wenn sie nicht durchaus einen einheitlichen Stil durchführen will, wird sie sich bei einiger Mühe und ohne zu große Kosten eine Menge hübscher Sachen sammeln können. Natürlich ist es nicht so bequem, als einfach in einen Laden zu gehen, nach Muster oder Zeichnung eine Einrichtung zu wählen und sie nun rechtzeitig – mit üblichem Vertikow und Fußschemeln – ausgeliefert zu erhalten. Wer sich ganz in die Hände eines Dekorateurs begiebt, muß auf Eigenart verzichten und kann den eigenen Geschmack nachher höchstens durch malerisch hingeworfene Stuhldraperien (»chair-backs«) oder in Wandtellern bekunden. Die fertig gekauften Möbel sind nun meistens nicht nur schlecht gearbeitet und gehen nach ein paar Jahren aus dem Leim, sie sind auch unbequem und gewöhnlich ist bei ihrem Entwurf nichts so ängstlich vermieden, wie das Bestreben, sich den menschlichen Formen anzupassen. Wer also gar keinen Vorrat an ererbten Möbeln hat – und die meisten Menschen werden ja in dieser Lage sein – lasse sich bei einem guten, als reell bekannten Möbeltischler Vorlagen zeigen, vielleicht auch nach Angabe zeichnen und lasse sich nach eigenem Geschmack Möbel anfertigen. Lieber ein paar Stücke weniger – und dafür geschmackvoll und bequem. Wenn man dann in den ersten Ehejahren spart, um sich dies oder das noch nachschaffen zu können, so wird man daran mehr Freude haben als die, denen eine perfekte Einrichtung beschert wurde.

[574] 575. Wachsen der Ansprüche. Vor einigen Jahren sagte mir die Frau eines hohen Offiziers: »Wenn ich bedenke, wie einfach wir eingerichtet waren, als wir heirateten! Ein Schlafzimmer, ein Wohnzimmer, ein Eckchen an dem Fenster mit meines Mannes Schreibtisch, in der Mitte ein runder Eßtisch. Und wir gehörten doch immer zu den besten Kreisen und sahen unsere Vorgesetzten als Gäste bei uns. Man genierte sich eben seiner Einfachheit nicht. Wenn ich mir vorstelle, was jetzt alles zu einer Aussteuer gehört! Angefangen von Plüschgardinen und Smyrnateppichen bis zu den vielen Einzelheiten, dem Eisserviettchen und Fingernapf auf dem Tisch. Welch eine tägliche Mühe verlangt all dieser Aufwand – welche Kosten an Instandhaltung und Erneuerung!«

[575] 576. Uebertriebene Eleganz. Diese Klagen mögen manchem übertrieben klingen. Daß wir Modernen aber in jeder Hinsicht anspruchsvoller geworden sind, steht fest. Man wäre töricht, wollte man nicht an all den Neuerfindungen und Verbesserungen teilnehmen und sich das als praktisch Erwiesene zueignen. Dem großen Zug der Zeit aber, durch übertriebene äußere Eleganz anderen Sand in die Augen zu streuen und durchaus zu den Vornehmsten gerechnet zu werden, sollte man nicht nachgeben. Familientradition gilt kaum noch – jeder will mehr und besseres sein als sein Vater – und wie selten findet man Menschen, die mit bescheidener Lebensstellung und schmalen Einkünften zufrieden sind! »Sieh nicht nach den Zehntausend vor dir, die es besser haben – sieh nach den Millionen, die es schlechter haben als du« – möchte man ihnen sagen.

Wer sich eine Einrichtung beschafft, sollte nicht nach rechts oder links sehen, ob die Freundin üppiger wohnt oder der Kollege des Mannes prächtigere Möbel hat. Man sollte die Ehe nicht gleich mit unverständiger Rechnung oder gar Schulden beginnen und sich nicht mehr und vor allem nichts Eleganteres anschaffen, als zu den übrigen Lebensverhältnissen, der Stellung und dem Einkommen des Mannes paßt. Guter Geschmack, Ordnung und Reinlichkeit können auch dem einfachsten Zimmer Reiz und Behaglichkeit verleihen.

[576] 577. Beisteuer der Junggesellen. Aeltere Junggesellen werden meistens im Besitze einiger Möbel sein, die sie mit in die Ehe bringen können. Gehörten sie zu den berühmten »chambre-garnie-Herren«, so sollten sie für eine neue Einrichtung des Herrenzimmers selbst sorgen. Es ist auch für den Mann angenehm, etwas zur Aussteuer beizutragen und wenigstens für seine Person nicht die Börse der Schwiegereltern zu beanspruchen. In England trägt der Mann die Sorge um den Haushalt, die junge Frau bringt nur Leib- und Bettwäsche mit. Das setzt voraus, daß der Mann schon so viel besitzt, daß er die Frau unabhängig von fremder Hilfe erhalten kann, und bietet für die Zukunft eine gewisse Garantie.

[577] 578. Die Küche. Ueber die Einrichtung einer modernen Küche wurde schon früher gesprochen. Das hübsche Messing- und Kupfergeschirr auf den Borten, das noch unsere Mütter mit Stolz erfüllte, ist fast verschwunden. Die Köchinnen putzen ungerne und sind nicht mehr ehrgeizig in Bezug auf eine »blanke Küche«. Bei den meisten kostet es schon Anstrengung, sie zum Putzen der Wasserhähne und Messingstangen am Herd und der ein oder zwei Kessel anzuhalten. Die Zeiten ändern sich. Auch das Holzgeschirrscheuern ist keine beliebte Arbeit. Man sollte trotzdem nicht mit Oelfarbe gestrichene Tische und Stühle für die Küche wählen, wie sie in den Haushaltungsgeschäften viel angeboten werden. Die Farbe widersteht dem notwendigen feuchten Abwischen und die Sachen sehen bald häßlich aus.

Sehr zu raten ist ein Gasherd, der viel Mühe erspart. Auch der praktische, immer in derselben Glut brennende Grudeofen ist zu empfehlen.

[578] 579. Schränke. Hierüber ist noch zu sagen, daß große Schränke nicht praktisch sind, weil heutzutage der Raum in den Mietswohnungen zu knapp ist. Ist der Korridor eng, so stelle man den Schrank – der ja nicht absolut aus beleidigend hellem Tannenholz sein muß! – in die Stube. Wählt man aus Sparsamkeit tannene Schränke, so kann man sie dunkel streichen lassen, oder auch in einer bunten Farbe zur Einrichtung passend, dunkel oder hellgrün, dann aber ohne jede Maserung. Sehr bequem sind für Leute, die oft umziehen müssen, wie Beamte und Offiziere, sogenannte »Kastenschränke«, die in losen Kisten übereinander stehen und deren Fächer herauszuziehen sind. Große Schränke sind wenig vorteilhaft und bequem.

Quelle:
Baudissin, Wolf Graf und Eva Gräfin: Spemanns goldenes Buch der Sitte. Berlin, Stuttgart [1901], S. 567-579.
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