§. [273] 259.

Bei der so nöthigen als zweckmässigen Kleinheit der Gaben im homöopathischen Verfahren ist es leicht begreiflich, dass in der Cur alles Uebrige aus der Diät und Lebensordnung entfernt werden müsse, was nur irgend arzneilich wirken könnte, damit die feine Gabe nicht durch fremdartig arzneilichen Reiz überstimmt und verlöscht, oder doch gestört werde131.


Quelle:
Samuel Hahnemann: Organon der Heilkunst. Dresden, Leipzig 51833, S. 273.
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