Passau, Straubing, Regensburg, Nürnberg.

[39] Meine Mutter packte ein; wir nahmen Abschied von unsern Wohltätern, setzten uns zu Schiff und kamen glücklich in Passau an. Mein Vater stand am Ufer. O mein Gott, welche Freude nach so vielen Leiden, nach so langer Abwesenheit! Wir hingen alle drei zugleich an ihm. Was wir sagten, war verworren, ohne Zusammenhang. »Da nimm, Vater!« sagte endlich meine Mutter, und gab dem Vater alle quittierten Rechnungen und ihren Beutel, darinnen noch so an 30 Gulden Geld mochte gewesen sein. Vater: »So viel kann ich dir nicht dagegen geben.« Mutter: »Du gibst dich mir in deinen Kindern. Gott wird und kann uns nicht lassen.« Er[39] führte uns nun in unsere Wohnung, und alles Leiden war vergessen. »Es wird ja einmal wieder besser werden, oder sind uns noch mehr Kelche vom Herrn vorbehalten, die wir ausleeren sollen, so laßt uns standhaft bleiben, daß Gott uns immer wieder retten werde, wenn wir auf dem Weg des Redlichen fortwandeln.« Können noch größere Trübsale kommen, als die waren? Sie kamen! Doch ich will nicht vorgreifen und nicht eher davon Meldung tun, als bis ich an den Zeitpunkt komme.

Meine Eltern spielten nun mit Schulzen fort. Die Einnahmen waren gut, doch weil die Oerter nicht imstande sind, zu lange einen Direktor mit seiner Gesellschaft zu erhalten, so reisten wir alle zu Schiff fort nach Straubingen, den 30. August 1751. In Straubingen wurde bis Advent fortgespielt. Wir fanden das kanzlerische Haus noch ebenso gegen uns gesinnt wie das erstemal. Wir bekamen neuen Zutritt in den ersten, besten Häusern. Ich wurde krank und bekam die Masern. Die Herrschaften schickten Medizin, sie bezahlten Doktor und Medizin, und ich wurde aus ihrer Küche gespeist. Ja, wenn ich vom ersten Range gewesen wäre und an mir der ganzen Welt Glückseligkeit gelegen hätte, man hätte nicht aufmerksamer sein können. Der Tag der Abreise nahte heran, und weil ich noch nicht ganz hergestellt war und meine Eltern mit mir fort mußten, so besorgten die Herrschaften eine Kutsche mit Glasfenstern, um nicht der kalten Luft bloßgestellt zu sein, und sorgten, daß mir nichts auf der Reise fehlen durfte. Das gute, liebe Fräulein de Luegern mit ihrem Bruder hoben mich selbst in den Wagen und packten mich ein des Morgens 5 Uhr. Noch sehe ich sie, wie sie mir die Tränen, die dankbar auf ihre Hand fielen, abtrockneten und mir sagten: »Wärst du nicht ein gutes, frommes, gehorsames Kind, würde ich mich nicht um dich bekümmern. Bleibe das, und jeder wird dich dann lieben!«

Wir kamen in Regensburg an, spielten in dem Ballhaus. Verloren ist und war jeder Prinzipal in Regensburg, der keine Unterstützung von dem Fürst Taxis hatte, und daran war nicht zu denken, weil der Hof italienische Schauspieler hatte. Das Ballhaus blieb leer und unbesucht, und folglich[40] kam auch des Wochs keine Gage, oder doch nur eben von der Hand in den Mund.

Meine Mutter wurde krank und lag elendiglich an einer Blutstürzung. Krank sein und vom Gelde entblößt: der das nicht selbst gefühlt hat, kann sich keinen Begriff davon machen. Kaum, als sich meine Mutter etwas erholt hatte, bekam sie Briefe von Straubingen, ob es nicht möglich wäre, daß sie hinüber kommen könnte, da nun die Karnevalszeit gekommen, um denen Herrschaften Masken anzugeben. Sie wollten für Reise und alles sorgen. Nichts konnte gewünschter kommen. Mein Vater sprach mit dem Prinzipal, und er, da er doch kein Geld geben konnte, gab's gern zu. Meine Mutter, so schwach sie auch noch war, reiste mit mir ab. Wir lebten die vierzehn Tage, als wir da waren, sehr gut; ich half mit arbeiten, was ich nach meinem Alter vermöge war, zu tun, und kaum, daß ich mit meiner Mutter des Nachts schlief; denn sie lieferte die Maskenkleider für den ganzen Karneval. Wir reisten fort und brachten dem Vater Geld, um Doktor, Apotheker und Wirt zu bezahlen. So freigebig waren gegen uns die Gräfin Kloß, de Luegern und noch verschiedene andere, deren Namen mir entfallen.

Wir leierten bis in die Fasten weg. Endlich erhielt der Johann Schulz die Erlaubnis, in Nürnberg zu spielen. Bekam auch Vorschuß, so daß er mit der Gesellschaft die Reise antreten konnte. Wir kamen also in Nürnberg an, und nach Ostern wurde zuerst gespielt. Der Schauplatz war in dem Fechthaus, wo vor vielen 100 Jahren die Turniere gehalten wurden. Die Komödie ging gegen 3 Uhr des Nachmittags an und wurde unter dem freien Himmel am Tage agiert. In Nürnberg ist und konnte nie ein Direktor reich werden; ja, so sind die meisten, wenn sie nicht bankerott waren, es doch dort geworden. Denn von jeder Einnahme nahm der Rat den dritten Teil. So ging's also auch unserm Direktor: mehr Schulden, als er je bezahlen konnte. Da sich also viele Gläubiger fanden, so wurden alle zusammen an einem Tage aufs Rathaus geladen. Wir wohnten zum Unglück mit dem Prinzipal in einem Haus. Nun wurde dann jeder aufgerufen: wieviel hat der und wieviel hat jener zu fordern?[41] Nun kam's an meinen Vater. »Wieviel haben Sie an den Mann zu fordern?« Mein Vater, der die Summe von München und denen Orten mit aufgezeichnet hatte, fing an: »Eintausend –« »Oho, oho, das wird zu stark, das kann der Mann nicht zahlen. Wieviel ist er Ihnen hier schuldig geworden?« »Hundert Gulden.« »Die hundert Gulden werden also mit ins Protokoll gesetzt.« Schulz wollte nach Prag reisen. Der Wirt aber sagte, er könnte reisen, doch die Frau sollte zurückbleiben, bis er das Geld, so er ihm schuldig wäre, geschickt habe. Schulz machte Einwendungen und sagte: »Ohne meine Frau kann ich kein Geld verdienen.« Die Debatten wurden stark. Mein Vater sagte: »Edle und hochweise Herren, wenn mir Herr Schulz nur die hundert Gulden wieder bezahlt, die er hier mir schuldig geblieben ist, gern will ich ihm die übrigen tausend und so viele hundert Gulden schenken.« Auch das wurde protokolliert. Die Session dauerte bis nach 3 Uhr des Mittags, als der Bürgermeister ungeduldig aufstand. Unser Wirt, der nichts weiter ausgerichtet, als daß er den Schulz mit seiner Familie sollte reisen lassen und hoffen, ob er ihn bezahlen wird oder kann, fängt endlich an: »Ja, der Mann (und wies auf meinen Vater) ist mir auch schuldig.« Bürgermeister: »Nun, so laßt Euch bezahlen.« Wirt: »Ja, er hat kein Geld, sondern hat's vom Prinzipal zu fordern.« Bürgermeister: »Hat er denn Kleider und Sachen?« Wirt: »Ja.« Bürgermeister: »Nun, so haltet Euch daran!« Mein Vater wollte einsprechen, aber nichts half, der Bürgermeister lief fort, und so alle Gläubiger. Mein Vater eilte halbtot nach Hause, trat zu uns ins Zimmer und sagte: »Kinder, erschreckt nicht; gleich wird man kommen und uns alles das Unserige wegnehmen.« Meine Mutter saß wie betäubt. Ich hatte eine neue Schnürbrust bekommen und hielt das für mein bestes Möbel. Sprang mit solcher in das Vorhangbett meiner Eltern und schnürte in aller Eile solche mir ein wenig auf den Leib. Hatte solche kaum an, so kamen die dienstbaren Geister und räumten rein aus, daß Vater, Mutter, meinem Bruder und mir nichts weiter blieb, als was wir auf dem Leib hatten. Leid ist mir's, daß ich den Namen des edeln Richters nicht weiß, der den Ausspruch tat – der[42] Ehrenmann! Der Wirt hieß Lochner, und sein Haus »Zum goldenen Ochsen«. Meine Eltern sahen sich wechselsweise an, blickten auf mich und meinen Bruder, wir weinten in ihre Tränen.

Als wir so saßen, kam dem Prinzipal seine Frau zu uns ins Zimmer, setzte beide Arme in die Seite, fing hell an zu lachen und sagte: »Nun, das ist wahr, wer nichts hat, dem kann man nichts nehmen, und wo nichts ist, hat der Kaiser sein Recht verloren.« Meine Mutter sprang auf, nahm sie beim Arm und warf sie zum Zimmer hinaus. »Bestie!« sagte sie. Der Prinzipal mußte noch denselben Tag mit Weib und Kindern aus dem Hause. Ihre Sachen, die freilich, Garderobe und alles zusammen genommen, keine zehn Gulden wert waren, blieben ihnen, nahmen sie mit, und reisten noch denselben Abend fort nach Prag. Mein Vater sah, daß er einige Arbeit mit der Feder bekam. Schrieb also manchen Bogen für wenige Batzen. Meine Mutter, warum soll ich's verschweigen, bat einige Frauen von ihren wenigen Bekannten in der Stadt um einige alte Hemden und Wäsche. Sie erhielt's auch, sowohl für sich, als für den Vater, Karl und mich noch ein Hemd und etliche Schnupftücher. Um nur das tägliche Essen zu haben, nähte sie für unsere Wirtin, kniete manche halbe Tage an der Erde, um Flicken auf die großen, groben Betttücher zu setzen. Karl, der gut Haar wickeln und Perücken frisieren konnte, lehrte solches an andere, da er's wohlfeiler tat, als die Perückenmacher. Und ich hatte Bekanntschaft bei einer alten Französin, die noch Mamsell war, sich ernährte mit Kupferstiche zu illuminieren; da lernte ich die Grundfarben anlegen und verdiente die Woche auch einige Kreuzer.

So gingen einige Wochen hin; mein Vater wartete mit Sehnsucht auf Briefe oder Geld von dem Schulz aus Prag, aber es kam weder das eine, noch das andere. Auf alle Briefe, die mein Vater ihm schrieb, kam keine Antwort. Endlich entschloß sich der alte Mann im 59. Jahr seines Alters, zu Fuß von Nürnberg bis Prag zu gehen, und ließ uns zurück. Er richtete seinen Weg so ein, weil er kein Geld hatte, mittags und abends ein Kloster zu erreichen, wo er dann gespeist wurde und Nachtlager fand. Ja, man gewann ihn in einigen[43] Klöstern so lieb, daß man ihm Briefe von einem Kloster an das andere mitgab. Und so kam er, wie manche ihr Geld auf Reisen verzehren, er aber mit einigen Gulden mehr nach Prag, als er von Nürnberg mitgenommen hatte. Sobald er in Prag angelangt war, erkundigte er sich bei seinem alten Wirt, den er schon viele Jahre vorher gekannt hatte und noch lebend fand, wo der Schulz wohne. Er ging hin, es war des Mittags, und fand diese verehrungswürdige Familie, eben, da sie eine Pastete verzehrte. Hasen, gebratene Hühner, Wein, alles war im Ueberfluß da. Sie hatten einen Gast bei sich, der hieß Teppi, ein sehr geschickter und berühmter Zahnarzt. Der Bissen blieb ihnen bei dem Anblick meines Vaters im Halse stecken. Mein Vater sprach ernsthaft; Schulz wollte sich entschuldigen, konnte aber freilich nicht und ersuchte, daß mein Vater den andern Tag wieder zu ihm kommen möchte, er wollte wegen der hundert Gulden Anstalten machen. Mein Vater ging weg und besuchte noch einige alte Bekannte, die er noch lebend fand, und kam erst nach 1/211 Uhr in der Nacht in sein Quartier. Sowie er ins Haus tritt, sagte sein Wirt: »Mein Gott, Herr Schulze, wie habe ich nach Ihnen verlangt! Schon dreimal ist der Läufer von Ihro Exzellenz, dem Herrn Stadtkommandanten, dagewesen. Sie sollen augenblicklich hinkommen.« Mein Vater eilte nach dem Hause. Als er hineintrat, sagte der Portier: »Sind Sie Herr Christian Schulze?« »Ja.« »Gleich zu Ihro Exzellenz!« Mein Vater tritt zu dem Herrn ins Zimmer. »Ja, ja, er ist's! Ich habe mich, Gott Lob, nicht geirrt. Ist mein alter Freund, der gute, ehrliche Christian Schulze,« umarmte und küßte meinen Vater. Dieser bat um Vergebung, daß er noch nicht seine Aufwartung gemacht. »Aber ich bin erst heute Mittag angekommen. Was steht zu Ihrem Befehl, und woher wissen Sie, daß ich hier bin?« »Woher ich's weiß? Wissen Sie wohl, daß ich heute schon auf Sie einen Steckbrief habe ausliefern sollen? Man will Sie in Arrest stecken wegen einer Geldschuld von hundert Gulden, wo sie vor 18 oder 20 Jahren gutgesagt haben. Der Mann, dem Sie es zahlen sollen, ist Teppi, der Zahnarzt. Da ich aber den Namen Christian Schulze hörte, dachte ich, wenn Sie es wären, sollte es mir[44] um Sie leid sein, wenn Sie öffentlich beschimpft würden, und wollte Sie erst selbst sprechen, ob nicht die Sache in Güte könnte beigelegt werden oder sonst sich Mittel fänden.« Mit Tränen dankte mein Vater seinem Beschützer, erzählte ihm sein trauriges Schicksal und bat, er möchte den Steckbrief auf ihn nicht herausgeben, er wollte den andern Tag mit Teppi selbst sprechen. Was war's? Teppi hatte der Schulzen zu tief in die schwarzen Augen gesehen, die weinten, als mein Vater weggegangen war. Schulz sagte: »Ich weiß nicht, wo ich die hundert Gulden bekommen soll.« Teppi erinnerte sich, noch meines Vaters Handschrift zu besitzen, wo er vor so viel Jahren für seinen ehemaligen Prinzipal, einen gewissen Hake, hatte gutgesagt, daß der von Prag wegreisen konnte. Mein armer Vater also, anstatt Geld zu bekommen, bekam seine Obligation von 20 Jahren zurück, mußte die ausgestellte von Johann Schulz an Teppi zahlen. Und weil mein Vater auf dem Rathaus in Nürnberg gesagt: »Ich schenke dem Johann Schulz die übrige Forderung,« nahm es der für geschenkt an, und er bekam nicht einen Heller für alles, nicht einmal großen Dank.

Während mein Vater von uns war, bekamen wir Briefe von Luxemburg von einem Prinzipal Meyer, der uns Engagement antrug und Vorschuß. Meine Mutter schrieb solches an meinen Vater. Er machte sich also zu uns auf den Weg, wie er war hingekommen, – nämlich zu Fuß. Der Stadtkommandant hatte ihm einige Dukaten geschenkt, doch demungeachtet ließ ihm die Liebe zu uns nicht zu, daß er es sich bequemer gemacht. Kehrte wieder von Kloster zu Kloster ein, und kam müde und matt, aber gesund in unsere Arme. Sobald er angekommen, schrieb er an Meyer, nahm das Engagement an und bat um 100 Gulden Vorschuß und Reisegeld. 50 Gulden wurden ihm in Nürnberg ausgezahlt, und 50 Gulden sollte er in Würzburg haben. Mein Vater sprach mit seinem Wirt. Bares Geld gab ihm mein Vater 30 Gulden, ließ für das übrige seiner Forderung dem Wirt seine Theatergarderobe, und nur einen Koffer mit Kleidern, Wäsche u. dergl. gaben sie uns mit. Das übrige ist dageblieben, habe nie wieder ein Stück davon gesehen.[45]

So reisten wir denn am Anfang des September von Nürnberg weg. »So hat Gott wieder aus einem Tränental uns geführt,« sagte meine Mutter. »Gott wird ferner helfen,« antwortete mein Vater. »Dürfen wir uns doch keine Vorwürfe machen.« Von diesem Johann Schulz mit seiner Familie habe ich keinen mehr seit der Zeit gesehen. Er ist tot, und sie hat sich nach seinem Tode mit einem gewissen Joseph Memminger verheiratet. Spielt noch jetzt in Baden bei Wien, hat Haus und Hof und steht sich sehr reichlich. Die Schulden ihres ersten Mannes haben sie nicht bekümmert. Liegt er als ein Schurke oder ehrlicher Mann im Grabe, was geht das sie an, hat sie doch ihr Auskommen.

Quelle:
Schulze-Kummerfeld, Karoline: Lebenserinnerungen. Berlin 1915, S. 39-46.
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