[Es mag vom Spiel und Balle scheiden]

[156] Es mag vom Spiel und Balle scheiden/

Wer nicht zum Tantzen träget Lust;

Es mag die volle Tafel meiden/

Wem nicht beliebet Tranck und Kost.

Der darff zur See nicht Schiff-Fahrt treiben/

Der in Gefahr nicht kommen mag;[156]

Und der mag weit von Hofe bleiben/

Der/ was er denckt/ giebt an den Tag.


Quelle:
Hans Aßmann von Abschatz: Poetische Übersetzungen und Gedichte. Bern 1970, 4, S. 156-157.
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