Maria Medicea/ verwittibte und vertriebene Königin von Franckreich/ zu Cölln lebende!

[146] Geschencke wird mir von drey Königen gegeben:

Der in Castilien regiert/ giebt Gold zu leben/

Mit Hoffnungs-Weyhrauch nährt der Fürst aus Albion/

Und Myrrhen von Pariß gewährt der eigne Sohn.

Quelle:
Hans Aßmann von Abschatz: Poetische Übersetzungen und Gedichte. Bern 1970, 4, S. 146.
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