320.

[210] Thut dem Kinde etwas weh, so bläst man auf die Stelle und sagt:
[210]

»Håele, håele Sëege,

Drei Täg Rëege,

Drei Täg Schnai,

Jez thûet's nimme waih!«

Quelle:
Anton Birlinger/ M. R. Buck: Sagen, Märchen und Aberglauben. Freiburg im Breisgau 1861, S. 210-211.
Lizenz:
Kategorien:
Ausgewählte Ausgaben von
Sagen, Märchen, Volksaberglauben
Sagen, Märchen, Volksaberglauben