Zehntes Kapitel.

[24] Verschiedene Sachen; natürlich genug, vielleicht aber – niedrig.


Der Leser wird wohl so gütig sein sich zu erinnern, daß wir zu Anfang dieses Buchs Herrn Jones auf seiner Fahrt nach Bristol verließen, woselbst er entschlossen war, sein Glück zur See zu suchen, oder, um es besser zu sagen, seinem Glücke zu Lande zu entfliehen.

Es begab sich nun, freilich nicht unerhörtermaßen, daß der Kerl, der ihm vorritt und sich also unternahm ihm den Weg zu zeigen, unglücklicherweise mit der Heerstraße nicht bekannt war, dergestalt, daß, sowie er vom rechten Wege abgekommen war und sich schämte Erkundigung einzuziehen, er immer umher wankte, bald vorwärts bald rückwärts, bis der Abend einbrach und es finster zu werden begann. Jones, welcher argwöhnte was vorging, sagte dem Pferdeknecht seinen Argwohn; aber er bestand darauf, sie wären im rechten Wege, und fügte hinzu: es müßte nicht mit rechten Dingen zugehn, wenn er den Weg auf Bristol nicht wissen sollte, obgleich in der That es mit sehr unrechten Dingen hätte zugehen müssen, wenn er ihn gewußt hätte, indem er diesen Weg in seinem Leben noch nicht gekommen war.

Jones hatte nun eben nicht solchen blinden Glauben an seinen Führer, daß er nicht im nächsten Dorfe, wo sie anlangten, den ersten besten Kerl, der ihm in Wurf kam, hätte fragen sollen, ob sie auf dem rechten Wege nach Bristol wären. – »Wo kommt Ihr d'n här?« schrie der Kerl. – »Gleichviel«, sagte Jones ein wenig hastig, »ich möchte gern wissen, ob dies die Heerstraße nach Bristol ist!«[24] – »Die Härstraße nach Bristol?« krächzt der Kerl und krauet sich hinter'm Ohre. »Nun Herr! ich j'laube schwerlich, daß Ihr auf diesem Wäje heut Obend nach Brissol kommen wäret.« – »Nun wohl, Freund,« antwortete Jones, »so sei Er so gut und sag' uns, welches der rechte Weg ist!« – »Der rechte Weg?« plärrte der Bauer, »Jod weeß, wie Ihr 'raus jekommen seid! denn dieser Wäg jeht nach G'lo'ster.« – »Gut! und welcher Weg geht nach Bristol?« sagte Jones. – »Je nun, Ihr jeht da von Brissel ab,« antwortete der Mann. – »Also,« sagte Jones, »müssen wir wieder umkehren?« – »Ja, dos müßt Ihr wohl!« sagte der Kerl. – »Wohl dann, und wenn wir wieder auf den Hügel kommen, welchen Weg müssen wir dann einschlagen?« – »Nu, denn müßt Ihr grad' vor euch wegreiten.« – »Ja, aber ich erinnere mich, da gehn zwei Wege, einer zur Rechten, und einer zur Linken.« – »Nu! da müßt Ihr den Wäg zur rechten Hand nähmen und dänn grade vor Euch wegreiten, nur jäht achtig, daß Ihr erst rächts lenkt, und dänn wieder links, und dänn hernach wied'r rächts, und das bringt Euch zum Gunker, und dänn müßt Ihr sträcks vor Euch uf'n Wäg halten und Euch links wänden.«

Nun kam noch ein andrer Kerl herbei und fragte, welchen Weg die Herren reiten wollten. – Nachdem er davon von Jones unterrichtet war, kraute er sich erst hinter'm Ohre, dann lehnte er sich auf seinen Spaten, den er in der Hand hatte, und begann ihm zu erzählen: er müsse sich ungefähr eine Viertelmeile oder so auf dem Wege rechter Hand halten, und dann müsse er sich scharf zur Linken wenden, das würd' ihn 'rum bringen zu Herrn Hans Bärnes Hofe. – »Aber wer ist denn der Herr Hanns Bärnes?« sagte Jones. – »Lieber Jott, kennt Ihr denn Herrn Hans Bärn's nicht? Wo kommt Ihr denn hähr?«

Diese beiden Kerle hatten so Jones' Geduld beinahe auf die Neige gebracht, als ein schlicht und wohl gekleideter Mann (es war wirklich ein Quäker) ihn folgendermaßen anredete: »Freund, ich merk's, du hast deinen Weg verloren, und wenn du meinem guten Rat folgen willst, so wirst du dich nicht verjebens bemühen, ihn heute Abend zu finden. Es ist beinah' schon dunkel, und die Straße ist nicht leicht zu rahmen; überdem sind die Wäge zwischen hier und Bristol nicht sicher vor Jaudieben. Hier ist eine richt jute Härberge dicht hier bei. Da kannst du für dich und dein Vieh Lebens Nahrung und Notdurft finden, und jute Härberge bis morgen.« Jones ließ sich's nach einigem Zureden gefallen, bis morgen in diesem Orte zu bleiben, und ward von seinem Freunde nach der Dorfschenke begleitet.

Der Wirt, ein sehr höflicher Kerl, sagte zu Jones, er hoffe,[25] er würde mit einer schlechten Bewirtung vorlieb nehmen, denn seine Frau wäre über Feld gegangen, habe im Hause fast alles verschlossen und die Schlüssel mitgenommen. Das wahre Verhalten an der Sache war, sie hatte eben eine Tochter, ihr Schoßkind, verheiratet, und die war diesen Morgen mit ihrem Manne nach seinem Hause gezogen, und diese nebst ihrer Mutter hatten den armen Schlucker fast rein ausgeplündert, sowohl an Hausrat, als an Geld. Er hatte freilich mehr Kinder, aber diese Tochter war der Augapfel der Mutter, und sie sorgte also nur für diese; und diesem einen Kinde zu Gefallen hätte sie alle übrigen aufgeopfert, und ihren Ehemann obendrein.

Tom Jones war zwar gar nicht zur Gesellschaft aufgelegt und wäre lieber allein gewesen. Dennoch konnte er der Zudringlichkeit des ehrlichen Quäkers nicht widerstehen, welcher um so geschäftiger war, sich zu ihm zu setzen, da er die Melancholie bemerkt hatte, welche sich in seinen Mienen und seinem Betragen äußerte, und welche der gute Quäker durch seine Unterredung ein wenig zu zerstreuen meinte.

Nachdem sie einige Zeit auf solche Weise mit einander zugebracht hatten, daß mein ehrlicher Freund hätte glauben können, er befände sich in einer von seinen stillen Zusammenkünften, fing der Quäker an, von einem oder dem andern Geiste, vermutlich wohl vom Geiste der Neugierde, getrieben zu werden, und sagte: »Freund, ich werde jewahr, dir muß ein trauriger Unfall bejegnet sein. Aber sei jutes Muts, ich bitte dich. Vielleicht hast du einen juten Freund verloren. Nun, wenn dem so ist, so mußt du bedenken, daß wir alle sterblich sind. Und warum wolltest du dich j'rämen, da du weißt, daß dein Freund davon kein Frommen hat? Wir sind alle zum Leiden jeboren; ich selbst habe meinen Kummer sowohl als du, und sehr wahrscheinlich ist er jrößer als der deinige. Ich habe zwar ein Jütjen, das mir des Gahrs seine sechshundert Thaler einträgt, und das ist so viel, daß ich nicht mehr bejähre; und ich habe ein jut Jewissen, und danke Jott, daß ich nicht bin wie von Sodom und Jommorha. Meine Jesundheit ist jut und stark, und niemand ist da, der mich um eine Schuld mahnen könnte, noch mich zu verklagen hätte, um eine bejangene Unjerechtigkeit bei der Gustitz – und doch, Freund, es sollte mir nahe jehn, wenn ich denken sollte, du wärest eben so schlimm daran als iche.«

Hier endigte der Quäker mit einem tiefen Seufzer, und Jones antwortete sogleich: »Es thut mir sehr leid, Herr, daß Sie sich unglücklich fühlen, es liege woran es liege.« – »O Freund,« erwiderte der Quäker, »es liegt an einer einijen Tochter. Die war meine j'rößeste Freude auf Erden, und die ist mir diese Woche davon jelaufen[26] und hat sich wider meinen Willen verheiratet. Ich hatte für eine hübsche Partie für sie jesorget, einen wackern, verständijen Mann, der was einzubrocken hatte; aber nein, da hört sie nur ihren eijenen Willen und Wahl, und fort ist sie jejang'n mit einem gungen Kerl, der keinen Dreyer in der Ficke hat. Wenn sie jestorben wäre, wie ich j'laube dein Freund ist, so wär' ich jelücklich jewesen.« – »Das ist sehr sonderbar, mein Herr!« sagte Jones. – »Wie so?« versetzte der Quäker. »Wäre es für sie nicht besser tot zu sein, als eine Bettlerin? Denn, wie ich jesagt habe, der Kerl hat keinen Dreier in der Ficke! und bei Mannen-Wahrheit, sie kann nicht erwarten, daß ich ihr in meinem Leben einen I'roschen jeben werde. Nein! hat sie aus Liebe jeheiratet, so mag sie nun auch von Liebe leben, wenn sie kann; lass' sie ihre Liebe zu Markte tragen und sehn, ob ihr gemand Silbergeld, oder auch nur kupferne Heller dafür jeben wird.« – »Ein jeder muß seine eigene Haut zu Markte tragen,« sagte Jones. – »Es muß schon längst,« fuhr der Quäker fort, »ein verabredetes Spiel jewesen sein, mich zu betrügen, denn sie haben sich von Kindesbeinen an jekannt, und ich habe ihr immer jegen die Liebe vorje predigt – ich habe es ihr wohl mehr als tausendmal jesagt, es wäre alles nur sündliche Thorheit damit. Ja, die listige Rahab stellte sich, als ob sie mich anhörte und alle Jelüste des Fleisches nicht achtete, und doch zuletzt aus einem Fenster im zweiten Stockwerke zu brechen! Denn ich fing wirklich an, ein wenig argwöhnisch auf sie zu werden, und hatte sie sorgfältig eingeschlossen, und war willens, sie eben des nächsten Vormittags nach meinem Sinne zu verheiraten. Aber sie machte mir mein Vorhaben in wenig Stunden zunichte und entwischte hin zu dem Liebhaber nach ihrem eijenen Kopfe, der keine Zeit verlor, denn sie waren in einer einzigen Stunde jetraut und zu Bette jebracht.«

»Aber sie sollen in ihrem janzen Leben keine Stunde so übel anjewandt haben, als diese, denn sie mögen meintwegen hungern, oder betteln, oder stehlen, was jeht mich es an. Ich will ihnen keinen Heller jeben, weder der einen noch dem andern!« Hier sprang Jones auf und sagte: »In der That, Sie müssen mich entschuldigen, ich wünsche, daß Sie mich verlassen möchten!« – »Komm, komm, Freund,« sagte der Quäker, »jib nicht Raum der Betrübnis! du siehst, es jibt noch mehr Leute, denen es unjelücklich jeht; du bist es nicht allein.« – »Ich sehe,« schrie Jones, »es gibt Tollhäusler, Narren und schlechte Buben in der Welt. Aber, Herr, lassen Sie mich Ihnen einen guten Rat geben: schicken Sie nach Ihrer Tochter und Ihrem Schwiegersohne und lassen Sie sie bei sich leben, und sein Sie nicht die einzige Ursach des Elendes einer Person, von der Sie vorgeben, daß Sie sie lieb haben.« – »Zu ihr schicken! sie wieder[27] aufnehmen!« schrie der Quäker ziemlich laut. »Lieber woll' ich zu zwei meiner ärgsten Feinde schicken, die ich in der Welt habe!« – »Nun! meinthalben,« sagte Jones, »gehen Sie nur selbst zu Hause, oder wohin Sie sonst wollen, denn ich will in solcher Gesellschaft nicht länger sitzen.« – »Ei nu, Freund,« antwortete der Quäker, »aufdringen mag ich meine Jesellschaft keinem Menschen.« Er that hiebei, als ob er Geld aus der Tasche ziehen wollte; aber Jones schob ihn mit einiger Heftigkeit zur Thüre hinaus.

Der Inhalt von des Quäkers Gespräch hatte Jones so ans Herz gegriffen, daß er die ganze Zeit über, da jener sprach, mit wilden Blicken umhersah. Dies hatte der Quäker bemerkt, und dies, zusammengenommen mit dem Uebrigen von Jones' Betragen, hatte dem ehrlichen Platthut den Einfall eingegeben, daß sein Gesellschafter wirklich und im Ernste nicht bei Sinnen wäre. Anstatt also die Beleidigung übelzunehmen, ward der Quäker von Mitleiden über seine unglücklichen Umstände gerührt; und nachdem er seine Meinung dem Wirte eröffnet hatte, bat er ihn, für seinen Gast die äußerste Sorge zu tragen und ihm ja mit der größten Höflichkeit zu begegnen.

»O nee,« sagte der Wirt, »ich werde ihm nicht so höflich begegnen, denn mir deucht, er ist mit aller seiner verbrämten Weste ebensowenig ein vornehmer Mann, als ich selbst; so en arm Spittelkind, das in en großen Gunkers Hause, ein halb Mandel Meilen von hier, aufjezogen ist, und nun aus dem Hause gejagt worden, wohl eben nicht seiner juten Aufführung wegen. Ich will'n aus'n Hause schaffen, sobald ich nur kann. Verlier' ich denn auch meine Rechnung, so ist der erste Verlust immer der beste. 'S ist noch kein Gahr her, da ist m'r en silberner Löffel weggekommen!«

»Was sprichst du da von Spittelkindern, Robert«, sagte der Quäker, »du irrst dich jewiß in deinem Mann.«

»O jar nicht,« versetzte Robert, »der Knecht der ihn hergebracht hat, der kennt ihn recht jut und hat mir's erzählt.« In der That hatte dieser Kerl sich nicht so bald am Küchenfeuer niedergesetzt, als er der ganzen Gesellschaft erzählte, was er von Jones wußte, oder nur jemals von ihm gehört hatte.

Kaum hatte der Quäker sich von diesem Kerl die Nachricht von Jones' Geburt und seinen geringen Glücksumständen geben lassen, als all sein Mitleiden für ihn verschwand, und der ehrliche schlichte Mann ging nach Hause, in nicht mindern Zorn entflammt, als etwa ein großer Herr im Ordensbande über einen empfangenen Schimpf von einer solchen Person gefühlt haben würde.

Der Wirt selbst fing an, eine ähnliche Geringschätzung für ihn zu fühlen, und diese ging so weit, daß, als Jones klingelte, um[28] sich sein Bett zeigen zu lassen, ihm gesagt wurde, er könne hier kein Bett bekommen. Neben der Verachtung über den geringen Stand seines Gastes hatte Robert auch einen heftigen Verdacht über seine Absichten gefaßt, welche, wie er voraussetzte, darauf hinausgingen, eine günstige Gelegenheit zu ersehen, um sein Haus zu bestehlen. Er hätte nun wirklich über diesen Punkt durch die kluge Vorsicht seiner Frau und Tochter sehr beruhigt sein können, welche bereits alles weggeschafft hatten, was nicht eisern Vieh und niet- und nagelfest war: aber er war von Natur argwöhnisch und war es seit dem Verlust seines silbernen Löffels noch mehr geworden, kurz die Angst, bestohlen zu werden, verschlang den tröstlichen Gedanken, daß er nicht bestehlbar wäre.

Nachdem Jones überzeugt war, daß er kein Bett haben könne, setzte er sich ganz gelassen in einen großen geflochtenen Rohrstuhl, da dann der Schlaf, welcher seit einiger Zeit seine Gesellschaft in weit bequemern Gemächern vermieden hatte, ihm in dieser niedrigen Hütte sehr großmütigerweise einen Besuch abstattete.

Der Wirt ward durch seine Furcht abgehalten, sich zur Ruhe zu begeben. Er kehrte also wieder zu seinem Küchenfeuer zurück, von wo er die einzige Thüre, die in die Gesellschaftsstube oder vielmehr in das Rauchloch ging, woselbst Jones saß, übersehen konnte. Und was die Fenster dieses ehrlichen Zimmers betraf, so waren sie so beschaffen, daß kein Geschöpf, das nur etwas größer war als eine Katze, dadurch entwischen konnte.

Quelle:
Fielding, Henry: Tom Jones oder die Geschichte eines Findelkindes. Stuttgart [1883], Band 2, S. 24-29.
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