740. Die Stiftung des Klosters Fröndenberg.857

[697] Fröndenberg ist ein freiadelig weltliches Stift in der Grafschaft Mark an der Ruhr gelegen, zwei Stunden von Unna, auf dem Berge Haßlo neben dem Dorfe gleiches Namens. Nun stand im Jahre 1214 auf diesem Berge, da wo jetzt das Stift sich befindet, ein anmuthiger großer Lindenbaum, unter welchem die zunächst dabei Wohnenden sich zu gewissen Jahreszeiten zu versammeln und allerlei Ueppigkeit zu treiben pflegten. Es hat aber ein gewisser Mönch von Scheda, Namens Bertold, so oft er des Nachts diese Straße zog, an diesem Orte einen Glanz am Himmel erblickt und daraus den Schluß gezogen, es solle der Ort von den bisherigen Greueln gereinigt und hier der Jungfrau Maria ein Kloster gebaut werden. Der zeitliche Probst zu Scheda, dem er sein Vorhaben entdeckte, war zwar anfänglich dagegen, gab ihm aber endlich Erlaubniß dazu. Sobald er solche erhalten hatte, reiste er zu seiner Schwester, einer Klosterjungfrau zu Ahlen, und erbat sich von ihr das Marienbild, welches ihr Vater vor Zeiten aus dem gelobten Lande mit sich gebracht hatte und welches aus dem Holze des Kreuzes Christi geschnitzt war. Obgleich sie nun erst nicht in sein Begehren willigen wollte, so that sie dies doch am folgenden Morgen. Es war ihr nämlich die Maria in der Nacht erschienen und hatte ihr befohlen, das Bild, welches des ganzen[697] umliegenden Landes Beschützer, auch dessen Trost und Zuflucht sein sollte, an ihren Bruder zu überliefern. Bertold zog nun mit seinem Bilde davon und fing an, seine Gedanken einzig und allein auf die Ausführung dieses Vorhabens zu richten. Der Anfang war ganz glücklich, denn durch die Ehrfurcht, welche die Zuschauer gegen das Bild, welches er immer mit sich führte, hegten, brachte er sehr viel Korn zusammen.

Im Herbste aber desselben Jahres, als er über einen schmalen Steg, welcher die Ruhr überbrückte, nach Minden gehen und daselbst noch mehr sammeln wollte, gerieth er in große Angst, wie ihm das Bild unvermuthet entfiel und vom Strome weggetrieben ward. Doch er hatte kaum die Maria um Wiedererlangung des entfallenen Bildes angefleht, da sah er mit freudiger Bestürzung das Bild dem Strome entgegen auf ihn zu schwimmen, welches er denn auch mit freudiger Danksagung ergriff und seinen Weg nach Minden fortsetzte. Als er dahin gelangte, schlug er an der Landstraße ein Zelt auf, setzte das Bild hinein und hoffte, daß die Vorübergehenden durch das liebreiche Ansehen desselben bewogen werden würden, ihm zu seinem Vorhaben reichlich beizusteuern. Er betrog sich darin auch nicht und brachte einen ziemlich ansehnlichen Schatz zusammen.

Nun wollte aber ein gewisser Bürger aus der benachbarten Stadt, der zugleich die Aufsicht über die Kirchengüter daselbst hatte, dies darum nicht leiden, weil er dachte, die Einkünfte der Kirche würden sich sehr verringern; er fing deshalb nicht allein an heftig auf Bertold zu schimpfen und ihn aller Entschuldigung ohngeachtet zu beschuldigen, daß er die gesammelten Almosen liederlich durchbringe, sondern er unterstand sich auch, das Zelt sammt dem Marienbilde umzustoßen. Doch eben dies gereichte ihm zum Schaden, dem Bertold aber zum Vortheil; denn als dem verwegenen Bürger gleich nach solcher That ein Fuß verdorrte, Bertold aber ihm denselben auf sein demüthiges Bitten durch Hilfe der Maria wieder heilte, so wurden durch dieses Wunder nicht allein Andere zu größerer Gläubigkeit und Gaben bewogen, sondern es leistete auch der wieder Gesundgemachte ihm allen möglichen Beistand zur Ausführung dessen, was er angefangen hatte. Nachdem nun Bertold genug gesammelt zu haben meinte, kehrte er zurück und erbaute an dem Berge Haßlo ein kleines Hüttchen, in welches er sein Marienbild setzte und daselbst verehrte. Die andern Geistlichen zu Scheda verlachten ihn zwar dieser Handlung halber, ließen auch einige Male das Häuschen verwüsten, weil es aber Bertold jedes Mal wieder aufrichtete, ließen sie ihn endlich in Ruhe und Freiheit zu überlegen, wie er sein Ziel zu erreichen im Stande sei. Wiewohl er nun aber diese Zeit nicht erlebte, sondern vor derselben starb, so ist doch sein Werk folgender Maßen fortgesetzt worden.

Es hatte Bertold einen Bruder, Menricus geheißen, welcher zu Lübeck Canonicus war. Sobald nun Bertold gestorben war, ließ Gott im Traum ihm diese Stimme hören: »Menrice, begieb Dich geschwind nach Westphalen in Dein Vaterland, allwo Du durch meinen Beistand dasjenige, was Dein Bruder Bertoldus angefangen hat, zu Stande bringen wirst.«

Anfangs hielt er dies für einen Irrthum, doch als die Stimme zum zweiten Male wiederholt ward, begab er sich auf die Reise und kam dahin, wo sein Bruder das Häuschen erbaut hatte. Er hatte aber dasselbe kaum erblickt, so gereuete ihn sein Entschluß und er war Willens, sich wieder zurückzuziehen.[698] Da ihn aber das daselbst stehende Bild also anredete: »Menrice, wie bist Du doch so bestürzt, sei nur guten Muths, ich will mit Dir sein und mit Allem diesen Ort hochachten!« so faßte er sich, trat näher zum Bilde und wurde nach andächtiger Betrachtung desselben mit einer solchen Freude erfüllt, daß er viel lieber armselig in diesem Hüttchen bleiben, als zu seiner reichen Präbende nach Lübeck zurückkehren wollte. Wie beschlossen, so gethan; seine Wohnung schlug er hier auf und hatte eine solche Hochachtung gegen dieses Bild, daß er selbiges aller Orten, wo er auch hinreisete, mit sich führte, welches ihm denn auch jederzeit treffliche Hilfe geleistet hat. Zu einer Zeit, als er sich nach Soest begab etwas zu sammeln, hat besagtes Bild ihm bei dem Bürgermeister Gottmar Anglicus und bei andern vornehmen Leuten so viel Gunst zu Wege gebracht, daß sie dem Menricus nicht blos allen Beistand zur Ausführung seines Vornehmens versprachen, sondern ihm auch ihre Kinder zur Erziehung und Unterricht mitgaben, die er denn auch mit aller Treue unterwiesen hat.

Nach Verlauf einiger Jahre aber hat er sein Häuslein mit dem Bilde, welches bisher am Fuße des Berges gestanden, auf die Höhe desselben und neben demselben an dem Orte, von dem vorhin gesprochen worden ist, daß die Nachbarn unter einer großen Linde allerlei Ueppigkeit zu treiben pflegten, eine Kapelle zu Ehren der Maria, des Erzengels Michael und aller heiligen Engel aufgebaut, den Körper seines Bruders Bertold aber, welcher bisher zu Scheda gestanden, dahin bringen lassen und einen großen Zufluß von Menschen gehabt.

Die benachbarten Geistlichen, besonders aber die zu Scheda suchten zwar durch den sich eben um diese Zeit hier aufhaltenden Erzbischof von Cöln, Heinrich von Mollenark, die errichtete Quelle wieder zu vernichten und denselben durch viele Geschenke zu bewegen, dem Menricus in seinem fernern Vorhaben Einhalt zu thun; weil aber die Maria dem Erzbischof in einem Gesicht entdeckte, daß Alles, was Menricus vorhabe, auf ihre Anordnung geschehe, konnten sie nichts ausrichten; es ließ vielmehr besagter Erzbischof den Menricus zu sich fordern, um mündlich von seinen Unterhandlungen unterrichtet zu werden. Die einfältige Aufführung des Menricus, welcher dem Erzbischof bei seiner Ankunft eine Schüssel mit Obst nebst dem Bilde der Maria zum Geschenk machte, brachte zwar denselben auf den Gedanken, als ob derselbe seiner Einfalt wegen das Angefangene nicht zu Stande bringen werde, weshalb er ihn auch auf's Glimpflichste von seinem Vornehmen abzubringen suchte, allein Menricus ließ sich nicht irremachen, sondern erklärte, er wolle lieber Zeit seines Lebens Steine tragen, als das Angefangene nicht fortsetzen. Da fragte ihn der Erzbischof, für welches Geschlecht und Orden er das Kloster bauen wolle? worauf er zur Antwort bekam: »Für Frauen und für den Orden der Cisterzienser«. Worauf jener sich ferner erkundigte, wie viel Platz er dazu nöthig zu haben glaube? Hierauf bat Menricus den Erzbischof, daß er sich mit ihm an den Berg Haßlo begeben möchte und versprach ihm, es ihm daselbst zu zeigen.

Wie der Erzbischof ihm seine Bitte gewährte und unter Begleitung der Grafen Gottfried von Arnsberg, Otto von Altena, der Herren von Ardey und anderer Ritter sich an Ort und Stelle verfügte, brachte es Menricus durch sein Gebet zu Wege, daß sich eine helle Wolke vom Himmel herunterließ,[699] in deren Mitte ein schönes goldenes Kreuz von allen Anwesenden erblickt ward. Diese Wolke aber zeigte durch ihre Ausbreitung und nachheriges Verschwinden an, wie viel Platz zur Erbauung des künftig zu errichtenden Klosters nöthig sei. Da dies geschehen war, haben sogleich die anwesenden Herren, welche an diesen Orten zu gebieten hatten, dem Menricus nicht nur den angezeigten Ort geschenkt, sondern ihm auch zur Vollführung des Werkes allen nöthigen Beistand geleistet. Insonderheit hat Graf Otto von Altena auf seine Kosten die Kirche bauen lassen und der Kaiser Friedrich, sobald er des Menricus Vornehmen erfahren, hat demselben nicht nur reichlichen Vorschub geleistet, sondern ihm auch einen Brief über die immerwährende Freiheit des anzulegenden Klosters gegeben. Der Erzbischof aber versprach ihm, sobald er nur mit dem Gebäude fertig, eine Aebtissin nebst einigen Klosterjungfrauen zu senden, welches er hernach auch wirklich gethan und aus dem Kloster Hoven eine Aebtissin nebst zwölf Klosterjungfrauen dahin abgeschickt und also der Absicht des Menricus den rechten Nachdruck gegeben hat.

Als die hierher Geschickten jedoch hier anfänglich nichts als Noth erfahren und über die Umstände, in welche sie gerathen waren, sehr in Bestürzung geriethen, ja endlich sogar Hunger leiden mußten, so kam die Aebtissin unter vielen Thränen zu Menricus und stellte ihm ihre Noth vor. Allein er tröstete sie freundlich und verwies sie zum Gebete. Da sie ihm nun auch Folge leisteten, erfuhren sie nicht lange nachher die Früchte davon, indem gleich nach geendigtem Gebete ein ganzer Wagen voll Brod von Soest anlangte, wovon sie eine geraume Zeit zu leben hatten, sonst auch keine Ursache mehr fanden zu klagen.

Um diese Zeit geschah es, daß ein gewisser Ritter im nächsten Dorfe, welches auch Fröndenberg genannt wird, seinen Zehnten zu verkaufen genöthigt war. Menricus, welcher dies als eine sehr bequeme Gelegenheit erkannte, seinen Klosterjungfrauen zu helfen, kaufte solchen für vierzig Mark und versprach auf die bestimmten Zeiten richtige Zahlung, da inmittelst die Stadt Soest die Bürgschaft auf sich nahm. Als aber die Zahlungszeit herannahte und noch kein Geld angekommen war, begab sich Menricus nebst seinem Marienbilde auf den Weg nach Soest, wo sich dann folgende Wundergeschichte zutrug.

Zuerst als bei seiner Ankunft die Stadtthore wirklich verschlossen waren, haben sich dieselben durch die wunderbare Kraft des Bildes wieder geöffnet. Als darauf Menricus in das Haus des Bürgermeisters Gottmarus gekommen und von demselben desto williger aufgenommen worden war, ist zu Jedermanns Verwunderung in diesem Hause die ganze Nacht hindurch ein heller Schein um das Bild und neben demselben zwei Engel, jedweder mit einem brennenden Lichte, von des Bürgermeisters Tochter gesehen worden. Am folgenden Tage, als Menricus wie gewöhnlich das Bild andächtig gegrüßt und das Salve sancta parens (sei gegrüßt, heilige Mutter) vor demselben gesprochen und von demselben den Gegengruß: Salve beate Menrice (sei gegrüßet, heiliger Menricus) empfangen hatte, verfügte er sich mit demselben in die Kapelle des heil. Stephanus, um daselbst der Maria zu Ehren eine Messe zu halten. Als er dies gethan und Gott und die heil. Jungfrau gebeten, ihm in der gegenwärtigen Noth mit Geld zu helfen, siehe da kamen schon die Gläubiger und forderten das Geld von ihm, die aber Menricus mit[700] süßen Verheißungen, daß sie nach etlichen Stunden ihr Geld erhalten sollten, abwies. Kaum waren solche weggegangen, als in der Kirche des Patrockels eine Frauensperson zu Menricus kam und ihn fragte, wer er sei und ob er von dem neu angelegten Kloster Fröndenberg gekommen? Als ihr nun Menricus antwortete: »Von dem neu angelegten Kloster komme ich und weil Du es Fröndenberg genannt hast, soll es auch so heißen!« Da sprach die Frau weiter zu ihm: »Eben dahin ziele ich, weil dieser Ort künftig denen, welche ihn fleißig besuchen, zu Wege bringen wird, daß wo sie vorher Feinde Gottes gewesen sind, sie durch solchen Besuch Gottes Freunde werden sollen!« Demnächst streckte sie ihre Hand aus und überreichte dem Menricus das Geld, welches er zur Bezahlung des erkauften Zehnten nöthig hatte, mit den Worten: »Wenn ich Dich künftig darum ansprechen werde, wirst Du Dich nicht weigern mir solches wiederzugeben?« Als ihr nun Menricus solches versprochen, ging sie weg und machte ihm Glauben, daß es Maria selbst gewesen sei. Sobald aber dem Dechant besagter Kirche, Namens Erpo, diese wunderbare Begebenheit kund geworden war, ließ er alle seine Geistlichen zusammenkommen und befahl ihnen, den Menricus in Ehren zu halten und ihm in Allem hilfreiche Hand zu bieten, woran sie es denn auch nicht fehlen ließen. Nicht lange nachher nahm die Tochter des vorhin genannten Bürgermeisters, mit Namen Elisabeth, den Schleier in diesem Kloster und weil sie 100 Mark Aussteuer mit sich brachte, kam dieses Geld ihm zu fernerer Ausführung des angefangenen Gebäudes wohl zu Statten. Endlich starb Menricus zum größten Leidwesen seiner Klosterjungfrauen und ward zu Fröndenberg neben der St. Michaels-Kapelle, von der aber jetzt keine Spur mehr ist, begraben.

Nach seinem Tode sind nun aber viele Wunder an seinem Grabe geschehen, von denen das folgende das merkwürdigste ist. Als ein Jahr nach seinem Tode das Gedächtniß des Menricus gefeiert ward und bei diesem Feste wegen des großen Zulaufs von theils geistlichen, theils weltlichen Personen die Aebtissin um Speise für so viele Gäste bekümmert war, so ging der Schaffner des Klosters, mit Namen Hildebrand, im Vertrauen auf den Beistand Menrici nach der Ruhr, um durch einen Fischzug besagtem Mangel abzuhelfen. Der Zug geschah und Menricus segnete denselben also, daß die Fischer nicht nur einen großen Wallfisch, dergleichen vorher nimmer in der Ruhr war gefangen worden, sondern noch dabei eine solche Menge anderer Fische einschlossen, daß nicht allein die Geistlichen, sondern auch alles Volk davon gesättigt wurden.

Auswendig an der Kirche nach der Ostseite im Gipfel des Mauerwerks am Chor ist ein steinernes Marienbild eingemauert, zu dessen beiden Seiten Bertoldus und Menricus liegen, aus deren Munde die Worte gehen: »O Maria, in tremenda judicii hora, sim commissa tibi tota. O Maria, succurre miseris in hoc loco constitutis.«858 Dieses Bild kann natürlich das richtige Wunderbild nicht sein, denn das Bild ist ja aus dem Holze vom Kreuze Christi geschnitzt gewesen. Daher hat man angenommen, es sei entweder dasjenige, was mitten in der Kirche nach der Nordseite zu unter[701] der Orgel an einen Pfeiler noch jetzt eingeschlossen zu sehen ist, oder das bekannte Marienbild zu Werll, welches angeblich erst nach Soest, dann nach Werll gekommen sein soll.

857

S. von Steinen, Th. II. S. 630 etc. Stahl, Westphälische Sagen S. 145 etc.

858

O Maria, in der fürchterlichen Stunde des Gerichts möge ich Dir ganz anvertraut sein. O Maria, komm den elenden an diesem Orte Befindlichen zu Hilfe.

Quelle:
Johann Georg Theodor Grässe: Sagenbuch des Preußischen Staates 1–2, Band 1, Glogau 1868/71, S. 697-702.
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