23. An die Hirten bey der Geburt des Herren

[174] Ihr mögt itzt sonder Furcht/ sorghaffte Hirten schlaffen/

Der Hirte der stets wacht komt nun zu seinen Schaffen.

Quelle:
Andreas Gryphius: Gesamtausgabe der deutschsprachigen Werke. Band 1, Tübingen 1963, S. 174.
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