Bekenntnisse der Herzogin

[515] Sind wir Frauen denn nur auf der Welt, um zu leiden? Im stillen, frommen Kreise meiner Zöglinge, durch den Sarg des Gemahls von einer früheren unruhigen Zeit geschieden, ausgesöhnt mit der Schwägerin, wird mein Auge in Regionen zurückgenötigt, worin alles schwankte, gärte und schien. Mit Erschrecken sehe ich, daß ein Fremder, in welchem ich zuletzt diese Fähigkeit vermutet hätte, meinen Schritten unbemerkt folgte, meine Gesinnungen erriet, und Schwächen auffand, wo ich nur Tugenden zu haben glaubte.

Ich kann nicht umkehren auf einen andern Ausgangspunkt, muß des Weges wandern, der mir allein gerecht ist. Möglich, daß ich zu manchen Zielen auf demselben nicht gelange, aber soll ich das Erreichbare aus dem Auge verlieren, und mich abmühn, das, was mir doch versagt bleiben wird, mir scheinbar anzueignen?

Die Orientalen halten es für Sünde, das Bild einer Person zu malen. Es ist gewiß auch unrecht, das geheime Leben andrer so schwarz auf weiß zu töten, denn was bleibt davon auf dem Wege vom Kopfe durch den Arm in die Feder übrig? Nur in einem liebevollen Geiste können die Buchstaben wieder Leben gewinnen, und das Beste wird immer sein, was er zwischen den Zeilen liest.

Eins tröstet mich: meine Grundempfindung, daß wir nicht oft genug an uns erinnert werden können. Und eine solche Erinnrung war mir das Buch. Zugleich lehrte es mich, wie seltsam unerwartet oft das im Leben eintritt, was kurz zuvor als eine Täuschung sich hingestellt hatte.

Ich verzeihe dem Verfasser. Er ist offenbar zu dieser Arbeit genötigt worden, nicht leichtsinnig, nicht willkürlich hat er sie unternommen. Wenn er von seiner Leidenschaft für die Wahrheit gegen Sie redet, so hat er gewiß recht. Dieser Affekt bemächtigte sich vieler Menschen, leider, daß er mit Schonung und Rücksichtnehmen selten zu vereinigen ist.[515]

Lassen Sie mir nur einige Tage Zeit. Ich muß den unerwarteten Fall erst überdenken. Als der Autor an mich schrieb, war sein Begehren so dunkel und unbestimmt gefaßt, daß ich nicht wußte, was er meinte, und am allerwenigsten auf eine Produktion vorbereitet war, wie die ist, welche ich nun kenne.


Daß jemand ein Werk, woran er jahrelang geschrieben, dem Feuer preisgeben werde, weil andre sich dadurch unangenehm berührt fühlen, wäre grausam, nur zu denken. Die »Epigonen« werden also unvernichtet bleiben, sie werden ihren Gang über Straße und Markt nehmen. Sollen nun die Zeiten, welche freilich nur wir allein kennen, durch Erdichtungen entstellt werden? Soll unser Bild gerade in der wichtigsten Krisis unsres Lebens undeutlich und verworren der Menge entgegenschwanken, deren Bekanntschaft wir jetzt notgedrungen machen müssen?

Ich sehe schon, ich werde dem Zwange unterliegen, der meine stockende Feder bedrängt.


Nun ja, auch ich habe gefehlt, auch mich bewahrte eine klösterliche Erziehung und das innigste Grausen vor dem Schlimmen, nicht ganz unverletzt. Eine Täuschung war es von Hermann, daß ich anders, als mit freundlichen Gedanken bei ihm geweilt, solange er unter uns auf dem Schlosse war, aber in den Dünsten solcher Einbildungen schreitet schon das Böse heran.

Großer Gott, wie soll es eine arme Frau anfangen, ihr Innres vor andern zu enthüllen? Aber ich sehe diese gezwungne Konfession als die letzte mir vom Himmel auferlegte Buße an, dafür, daß ein Hauch sich über den Spiegel meiner Seele breiten durfte, und deshalb will ich mich ihr auch nicht entziehn.

Als Hermann uns verlassen hatte, glaubte ich, die frohsten Tage im Nachgenusse der letzten schönen Stunde erleben zu dürfen. Das Dokument, welches uns in unserm Eigentume schirmen sollte, war gefunden und durch ihn, der mir so manchen Beistand geleistet hatte. Immer stand er vor mir, wie er freudeleuchtend das Pergament emporhielt, meine Gedanken ruhten an ihm, wie an einer festen Säule.[516]

Aber es war kaum eine Woche vergangen, als mich dieser Trost nicht mehr befriedigte. Eine Unruhe ergriff mich, von der ich mir keine Rechenschaft geben konnte, es fehlte mir, was ich nicht zu nennen wußte, mein Sinnen schweifte über Buch und Stickerei hinaus, wenn ich sie, um mich auf etwas zu heften, zur Hand nahm. Dem Gemahle, welchem ich doch vor allem Zutraun über jedes Begegnis meiner Seele schuldig war, verbarg ich diese peinigende Zerstreutheit, und zwang mich, in seiner Gegenwart so zu erscheinen, wie sonst. Wie tief wucherte schon das Unkraut in mir!

Am bedrücktesten fühlte ich mich des Abends – sonst meine liebste Tageszeit! Die Nacht, welche früher die Ruhe Gottes über mich gebracht hatte, schien mich nun in ein Unendliches, Wüstes zu führen, vor dessen hohlbrausenden Wogen meine Seele erzitterte. Ich schlummerte zwar auch jetzt nie ohne Gebet ein, aber die Worte desselben regten mich zu wehmütigen Tränen auf. Es gemahnte mich, als könne ich mir selbst während des Dunkels abhandenkommen, als könne der Mensch verwandelt, schlimm aufstehn, der sich gut und unschuldig niedergelegt habe.

Eines Tages sagte ich plötzlich unversehens laut für mich hin: »Es ist ja natürlich, daß ich ihn vermisse, war er doch beständig um uns! Warum soll man sich nicht an einen Freund gewöhnen können.« Ich erschrak heftig, da ich diese Worte gesprochen hatte.

Mein Zustand war sehr schlimm. Nach und nach hatte sich aus dem Gefühle des Zwangs, welches mir die Gegenwart des Herzogs einflößte, eine stille Furcht, aus der Furcht eine Abneigung entwickelt. Ich rechtete, ich haderte mit ihm, ich meinte, er vernachlässige mich, und wenn er mich aufsuchte, so bestrebte ich mich eher, ihn zu vermeiden. Der Herzog war unglücklich, ohne daß es mich schmerzte, seine stillen Blicke fragten mich, was er mir getan habe? Ich schlug die meinigen nieder, um nur nicht aus der Verschanzung des Trotzes und der Hartnäckigkeit, in welcher ich nun schon eingewohnt war, gelockt zu werden.

Von Franklin hatte ich gelesen, daß er die ihm obliegenden Pflichten nicht auf das Geratewohl hin erfüllt, sondern über[517] seine Sittlichkeit förmlich Buch gehalten habe. Ich beschloß, etwas Ähnliches bei mir einzurichten. Vielfach war ich angesprochen, als Hausfrau, als Erzieherin, als Armenpflegerin. Ich legte mir ein Heft mit verschiednen Rubriken an, in welchem ich abends vor dem Schlafengehn die Werke des folgenden Tages einzeln verzeichnete. Auf der Gegenseite sollten die Unterlassungen als Debet diesem Kredit gegenüber eingeschrieben werden. Eine Kolumne war den allgemeinen menschlichen und christlichen Tugenden, der Sanftmut, Bescheidenheit, Verträglichkeit usw. gewidmet.

Gewissenhaft besorgte ich eine Zeitlang diese moralische Rechnungsführung. Da es mir Ernst war, der Öde meines Zustandes zu entrinnen, da ich nicht feierte, und lieber zuviel als zuwenig mir auferlegte, auch seit meiner Jugend die höchste Achtung vor allen ausdrücklichen Verpflichtungen hegte, so füllten sich die Spalten meines Buchs ziemlich an; immer geringer wurden die Rückstände, je weiter ich in der Übung der guten Werke vorrückte, und nach Verlauf eines Monats war ein beträchtlicher Überschuß aus der Bilanz ersichtlich.

Diese Beschäftigungen und die damit nicht selten verknüpfte körperliche Bewegung machten mich ruhiger. Mein Schlaf wurde wieder erquickend und ich hielt mich für hergestellt. Meine Gedanken an den Abwesenden waren, oder schienen in den Hintergrund gedrängt, das Behagen der Häuslichkeit war mir zwar noch nicht zurückgekehrt, die Stunden, welche ich mit dem Herzoge zubrachte, behielten etwas Formelles, indessen setzte mich dies nicht in Erstaunen. Schon früh hatte ich mich mit der Vorstellung vertraut gemacht, daß der eigentliche Atem des Lebens doch nur die Pflicht sei, welche man mit Überwindung übe, und daß der Mensch gegen nichts vorsichtiger sein müsse, als gegen das Glück. Hatte ich nun früher mir oft im stillen gesagt, daß mir das Dasein ohne den Gemahl zur Einöde werden, daß ich seinen Verlust nicht überstehn, daß ein Ersatz für ihn mir undenkbar sein würde, so mußte die jetzige etwas kältere Empfindung mir als offenbarer Gewinn erscheinen. Nun fühlte ich, daß ein stilles Zurückziehn mich nicht zerstöre, daß er, eingeordnet in den ganzen Zusammenhang meines Lebens, zwar darin eine hohe, vorzügliche Stelle[518] einnehme, aber doch nicht Grundfläche und Spitze der Pyramide ausmache. Über diese Entdeckung jauchzte ich, und glaubte, durch sie eine Bürgschaft unantastbaren Seelenfriedens erhalten zu haben.

Wie täuschte ich mich, wie fern war ich vom Ziele, da ich es schon mit den Händen zu fassen meinte!

Ich litt, obgleich ich sonst gesund war, seit einiger Zeit an einer erhöhten Reizbarkeit der Nerven, welche sich besonders dadurch äußerte, daß mir unwillkürlich Phantasmen vor die Augen traten. Diese blieben zwar nur einen Moment sichtbar, während der kurzen Dauer desselben hatten sie aber die ganze sinnliche Deutlichkeit wirklicher Gegenstände. So sah ich nicht selten ferne Gegenden, in welchen ich einst gewesen war; abwesende Personen, besonders Verstorbne zeigten sich mir in schnell vorüberschwebenden Schattenbildern. Ein eigentümlicher Zug dieser Wahngesichte war, daß keine Neigung sie hervorrief. Nur Gleichgültiges erschien, oft das, woran ich seit Jahren nicht gedacht hatte. Der Arzt verordnete mir allerhand Mittel, welche aber nichts halfen, im Gegenteil meine Konstitution noch mehr aufregten. Ach, leider wird es nur zu sehr verkannt, daß die Krankheiten, wenigstens ein Teil derselben, weit mehr sittlicher als sinnlicher Natur sind, und daß daher in vielen Fällen Tränke und Pulver wenig nützen können!

Eines Abends kam ich aus einem benachbarten Dorfe zurück, wohin ich zu Fuß gegangen war, um Kranke zu besuchen. Ich wollte das Schloß noch bei guter Zeit erreichen, in welches andre Hülfsbedürftige bestellt worden waren. Nur ein Bedienter folgte mir. Ich ging etwas rasch, und wählte, um früher nach Hause zu kommen, den Weg über den dem Schlosse gegenüberliegenden Hügel, obgleich derselbe an der einen Seite durch Dornen und Steilheit etwas beschwerlich war. Vom frühen Morgen an war ich tätig gewesen, es hatten sich gerade recht viele Pflichten und Geschäfte an diesem Tage zusammengedrängt, und ich dachte nicht ohne Selbstzufriedenheit daran, wie mancherlei ich werde zu Buche tragen können.

Auf einmal war es mir oben auf dem Hügel, als wenn sich um meine Füße unsichtbare Schlingen legten, oder als ob ich[519] an einen Stein stieße, der zugleich meine Schritte gewaltsam hemmte. Ich kann diese Empfindung durchaus nicht genauer beschreiben; sie war zwischen Schmerz und Lähmung, und am nächsten komme ich ihr in Worten, wenn ich sage: Sie hatte Ähnlichkeit mit dem Gefühle des sogenannten Einschlafens der Gliedmaßen. Ich war unfähig, weiterzugehn, meinte zu fallen, und wußte doch, daß ich mich werde aufrecht halten können. In dem nämlichen Augenblicke erhob sich die Gestalt des Abwesenden aus dem Boden, deutlich, daß mir die Knöpfe an seinem Kleide erkennbar wurden, neigte sich gegen mich, legte – mit welcher Scham schreibe ich dieses nieder! – seinen Arm um meinen Leib, und zog mich an seine Brust. Mich verließen die Sinne, und als ich von einem ohnmachtähnlichen Zustande erwachte, fand ich mich auf einer Rasenbank sitzend wieder, von dem zitternden Bedienten gestützt, der mir stotternd und totenbleich erzählte, daß ich plötzlich wie vor einem entsetzlichen Schrecknisse gestarrt, dann gewankt und einen angstvollen Schrei ausgestoßen habe.

Meine Verfassung war fürchterlich. Messer durchschnitten mir die Brust. Die Sünde hatte sich mir unversehens in nackter Abscheulichkeit gezeigt.

Da war nun keine Zeit zu verlieren, um zu retten, was sich noch retten ließ. Ich blickte umher, und sah, daß mich nichts vor dem Gedankenfrevel geschirmt hatte, weder die Ehe, noch die guten Werke. Die Kirche allein war der Felsen, an welchen ich mein irrschwankendes Schifflein noch knüpfen konnte. Nach einer qualenvollen Nacht, nach einem durchweinten Tage entdeckte ich mich in später Abendstunde unsrem Geistlichen, und soll ich es gestehen? das verzweifelnde Herz trug sich mit der verstohlnen Erwartung, er werde mich nicht so strafbar finden, als ich mich selbst. Aber ich hatte mich getäuscht. Ein strenges Gericht ließ er über mich ergehn. In schrecklichen Zügen, in drohenden Beispielen machte er mir anschaulich, daß die Kluft von der Tugend zu der ersten Abweichung von ihr sehr groß, der Raum zwischen dieser und den letzten Tiefen des Lasters aber unendlich klein sei. Er führte mir die Wahrheit, daß der Körper nie, sondern immer nur die Seele sündige, in ihrer ganzen Strenge vor das Gemüt,[520] und nannte zur Bezeichnung meines Zustandes ein Wort, welches meine Ohren nie zu hören geglaubt hatten.

Düstre, aber heilsame Tage folgten. Ich ergab mich ganz seiner Führung. Der Arzt, so mancher Freund, der Herzog selbst wollten hemmend dazwischentreten; Gott schenkte mir die Standhaftigkeit, ihre Angriffe zurückzuweisen. Hier galt es das Ewige, da durfte keine Menschenfurcht zu Rate gezogen werden.

Das erste, was der Geistliche vornahm, war, daß er meine moralischen Rechenbücher zerriß. Er untersagte mir die guten Werke, mit denen ich mich gegen Gott auszulösen gewähnt hatte. Dergleichen, erklärte er mir, sei völlig unnütz, und führe immer nur zu verkapptem Hochmute. Dagegen legte er mir die strengsten Andachtsübungen und eine völlige Versenkung in Gott und die göttlichen Dinge auf. Oft meinte ich, daß ich in diesem Ringen nach dem Unsichtbaren erlahmen werde, aber wundersam stärken die Leiden der Heiligung; wenn unsre Wangen auch darüber bleich werden, so wächst doch freudige Gesundheit durch sie um das Herz. Nach und nach erwarb ich, sagen darf ich es, Fertigkeit im Büßen.

Man wollte mich zerstreun, ich versetzte, daß mir die Sammlung notwendiger zu sein scheine. Erheitrungen sollten mir bereitet werden, mir, die ich von meiner immer wachsenden Heiterkeit schon andern hätte mitteilen können. Diese konnten keine Anfechtungen zerstören. Der Herzog begann, gewiß in guter Absicht, mir unmutig zu begegnen, ich opferte gern den Frieden des Hauses auf dem Altare meines Gottes.

Nachmals gab es noch einen gewaltsamen Krampf in dem schwachen Geschöpfe, der zuletzt in eine Krankheit sich auflöste. Von dieser erstanden, war ich geheilt in jedem Sinne des Worts. Der Weg war mir jetzt ganz gebahnt, von welchem mich auch die schwersten Unglücksfälle nicht haben abbringen können.

Wem kein so reicher Geist gegeben worden ist, daß ihm nur das verworrne Mancherlei des Lebens Beschäftigung gewährt, wer an einfachen Wahrheiten und Grundsätzen die Nahrung seines Innern findet, der soll erziehn. Denn dieses Geschäft besteht nur darin, daß man den jungen Seelen eine Ausstattung[521] schlichter Begriffe mitgibt, mit denen sie durch das Irrgewinde des Markts sich helfen sollen, so gut es gelingen mag. Diese in geduldiger Treue immer zu wiederholen und einzuprägen, habe ich meine jungen Mädchen um mich versammelt.

Ich unterrichte und bilde sie, nicht als ob ich damit etwas Verdienstliches zu vollbringen meinte, sondern weil ich eben dazu passe, und an den Ort gestellt worden bin, wo diese Pflicht geleistet werden sollte.

Quelle:
Karl Immermann: Werke. Herausgegeben von Benno von Wiese, Band 2, Frankfurt a.M., Wiesbaden 1971–1977, S. 515-522.
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