98.

Das Glücke

[328] Wer auff Tugend nichts nicht wagt, wil auff Glücke blöslich harren,

Irrt, weil Glücke fornen lacht, hinten aber sticht den Narren.

Quelle:
Friedrich von Logau: Sämmtliche Sinngedichte, Tübingen 1872, S. 328.
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Sinngedichte
Die tapfere Wahrheit. Sinngedichte. Insel-Bücherei Nr. 614
Sinngedichte / Von Logau, Friedrich (German Edition)