Innhalt

Des Dritten Buches.

[390] Vergleichung geschminckter Angesichter mit der falschen Freundschafft; welche Tiberius mit den Deutschen aufgerichtet. Agrippina leget bey dem deutschen Frauenzimmer / nemlich bey Thußnelden und Erdmuth ihre Besuchungen ab. Ihre höfliche Bewillkommung geschicht in Beyseyn der Erato / Ismene /Catta / Zirolane und Adelmunde. Allerseits Verwunderung über aller Schönheiten; wie auch ihre Freundschafft und verträuliches Gespräche. Allzu viel Ehren-Bezeugungen oder Vorzug hindern die Verträuligkeit. Ob der Krieg die alte Freundschafft aufheben könne. Agrippine verehret im Nahmen der Käyserin Livia Thußnelden eine Schachtel- voll Kleinodien / der Erdmuth aber eine Schnure Perlen; sie trägt Bedencken /solche wider der Catten Gesetze anzunehmen. Gespräche von der Edelgesteine Natur und Eigenschafft. Ingleichen von allerhand mit Zeichen oder Zahlen bemerckten Siegeln oder Müntzen / Perlen / und denen zur Pracht dienenden Sachen. Ob man Perlen / Edelgesteine und andere Sachen zum Zierrath tragen und sich schmücken solle? Von der Kleider Pracht. Agrippinens Verwunderung: daß in Deutschland auch Perlen und Edelgesteine wachsen. Zirolane verehret ihr eine Schnure derselben. Ihr Gespräche vom Gewichte der Perlen; und wie sie gezeuget und gefischet werden. Vom Gewichte grosser Diamantẽ. Thußnelde verehret Agrippinen ein Halsband von Opalen / so bey den Kwaden gefunden werden. Agrippinens abermalige Verwunderung über Deutschlands Schätzen.

Inzwischen gibt der Feldherr dem Römischen Gesandten Sentius Saturnius Gehör; dieser ladet die deutschen Fürsten zu des Tiberius Lust-Spielen nach Meyntz / und wil den Segesthes aussöhnen: Der Feldherr und Arpus entschuldigen sich dahin zu kommen. Segesthen aber verzeihet der Feldherr abermals. Segesthes wird durch den Grafen Barby eingeholet; dessen scheinbare Entschuldigung / Abbitte und Versöhnung mit dem Feldherrn und Arpus; welcher ihn bey der Liebe des Vaterlandes und seiner Kinder beschweret / künftig bey Deutschlande zu halten. Siegesmund bittet Segesthen kniende umb Verzeihung /daß er ihn unerkannt gefangen bekommen. Ingviomer / Flavius / Jubil und Catumer sind über der Aussöhnung vergnügt. Segesthes unterzeichnet den Reichs-Schluß. Jubil besinnet sich beym unterschreiben auf seinen Nahmen; worüber alle Fürsten lachen / Segesthes aber solche Stachel-Rede empfindet. Herrmann bewirthet sie allerseits. Thußnelde bewillko t ihren Vater thränende. Ismene seufzet nach dem Zeno. Catumer liebt Adelmunden die Chautische Fürstin. Siegesmund Zirolanen / Flavius die Königin Erato / und ihr Gespräche. Saturninens Einladung zu des Tiberius Feyer- und Lust-Spielen; theilet goldene Gast-Zeichen aus. Alle reisen hierauf nach Meyntz. Unterschiedliche Gast-Gebräuche.[391] Tiberius / Germanicus und Arpus bewillko t die Deutschen zu Meyntz herrlich. Beschreibung des Schau-Platzes daselbst am Rhein. Des Tiberius prächtiges Schau-Spiel von der Römischen Freyheit; in welchem bey Eröffnung des Schau-Platzes drey Herolde und Bellona auftreten. Ferner die Stadt Rom mit ihren Königen und aller ihrer Pracht und Herrligkeit. Die sieben Könige kämpfen umb den Vorzug / Bellona setzt dem Romulus / als dem tapfersten den Siegs-Krantz auf. Prometheus erscheinet und erleuchtet alles; worauf Bellona den Romulus singende überredet / solchen Siegs-Krantz des Augustus Bilde abzutreten. Tantz der Plejaden und sieben Irr-Sterne. Ein feuriger Steinbock trägt Augustens Bild in Hi el. Hierauf kehren die Zuschauer wieder nach Meyntz. Germanicus stellt des andern Tages in einẽ schönen Garten am Rhein ein ander Schauspiel vor. Der Erato und des andern Frauenzimmers kluge Betrachtungen / Gespräche und Verwunderung von Schönheit der Blumen und Gewächse daselbst. Germanicus vergnügt sich hierüber; Tiberius aber zeigt und legt ihnen unterschiedene seltzame Blumen aus. Prächtiges Garten-Gastmahl der Römer; dabey die Speisen und alles mit Blumen geschmückt sind. Die erste Pracht der Speisen stellen die Bilder der zwölff hi lischen Zeichen / iedes in sieben Schüsseln; die andere der zwölff Götter / auf künstlich gezierte Art für. Schertz-Gespräche und Rätzel dabey. Tiberius gibt im Sauffen den Deutschen nichts nach. Wettsauffen eines Römers und eines Deutschen. Des Germanicus und Agrippinens Bekümmernüß hierüber. Die dritte Tracht Speisen wird in Gestalt der Bilder der zwölff Monate auf einem vergüldeten Speise-Gestüle aufgetragen; die wie bey vorigen zwey Trachten /iedes Bild sieben Schüsseln oder Teller mit allerhand Speisen träget. Tiberius stellet einen neuen prächtigen Aufzug von der Freyheit vor. Da anfangs der Müssiggang / die Freyheit / die neun Musen / die freyen Künste erscheinen. Der Freyheit Lob-Gesang / und der andern Personen Tantz. Auftritt des Janus / der Göttin Rom / Italien / der Römischen Bürgermeister / des Cecrops / der Stadt Athen / in Gestalt der Pallas /Griechenland / und dessen Helden. Der Mißgunst. Der Römischen Bürgermeister und Griechischen Helden Streit umb der Freyheit Sieges Krantz. Ein Adler mit einem Lorber-Zweige. Die gewaffnete Liebe mit Augustens-Bilde. Die Deutschen Fürsten stellen hingegen einen Aufzug; und zwar anfangs den deutschen Hercules mit funfzig Riesen / die Königin Deutschland mit fünf hundert deutschen Rittern für; deren Führer ihre alte zwölff Herrscher abbilden. Deutschland besinget gleichfalls das Alter seiner Freyheit. Rom gibt den Kriegs-Krantz Deutschlande die Helfte; worauf dieser Aufzug von der Freyheit beschlossen wird. Nach diesem fodern zwey schwartze Ritter durch einen Herold den Flavius und Jubil auf den Kampf Platz. Jubil rennt einen zu Bodem / und erkennt ihn vor den Malovend. Flavius und der andere Ritter stossen einander zugleich zu Bodem / worauf dieser vor den Zeno erkennt / Erato aber darüber ohnmächtig wird. Malovend läßt beym Jubil umb Verzeihung bitten / weil ihn die Liebe wegen der Catta zu diesem Zweykampfe verleitet. Jubil verzeihet ihm. Des Zeno und Flavius gefährliche Kranckheit / und der Erato Betrübnüß / welche sich deswegen erwürgen wil. Thußnelde redet ihr wegen solchen verzweifelten Vorsatzes harte zu. Erato mißt die Schuld den angebohrnen Gemüths-Regungen und Gestirnen bey. Ihr beyder Gespräche: Ob die[392] Gemüths-Regungen oder der Einfluß der Gestirne den Menschen zu verzweifelten Entschlüssungen zwingen? Als Erato sich mit einem Messer erstechen wil / ko t ihre Nebenbuhlerin Ismene darzu; die sie voller Ungeduld anfähret; Ismene / als sie von des Zeno Tod höret / wil sich gleichfalls erstechen. Jede eignete sich den grösten Theil des Zeno Liebe zu. Thußnelde verweiset beyden die Verzweifelung / und den Selbst-Mord ernstlich. Des Zeno Todes-Gefahr. Verlangt die Erato zu sehen. Ihr Traum. Zeno gesegnet die Erato; welche sich höchlich betrübet. Zeno und Flavius versöhnen sich: worbey Zeno ihm die Erato übergibt; welcher sie höchst wehmüthig von ihm annimmet; doch sich erkläret / selbte mit ihm gleiche zu lieben. Die darzu kommende Ismene beredet den Zeno: daß dergleichen getheilte Liebe nur Heucheley sey: und beut sich hingegen dem Zeno zur Liebe an. Worüber die sich eifernde Erato erstechen wil; Flavius aber sie mit beweglicher Zurede abhält. Zeno ermahnet sie gleichfalls den Flavius künftig zu lieben / seiner aber / als eines Sterbenden zu vergessen; welche sich endlich überwunden / und geduldig darein gibt. Ein Artzt wil auf seltzame Art dem Zeno das Blut stillen. Ein Kräuter-Mann aber zeigt Ismenen und der Gräfin von Bentheim ein besonder Mittel. Weil auch diß nicht helffen wil / begehrt Ismene von der Erato ihr das Recht auf den Zeno abzutreten / wenn sie ein besser Mittel hätte ihn beym Leben zu erhalten. Dieses willigt Erato. Worauf Ismene dem Zeno das Blut aussaugt / solches stillet und ihn verbindet. Flavius wird vor übermässiger Freude die Erato zu besitzen kranck. Des Zeno Erkentligkeit gegen seine Helfferin Ismene; diese schüttet hierdurch das Hertz ihrer heftigen Liebe vollends für ihm aus. Erato ermahnet so wohl den Zeno als Ismenen einander zu lieben. Zeno wird wundersam heil; Flavius aber kräncker / und Erato erst umb ihn aufs neue betrübet. Des Flavius seltzames Genesungs-Mittel von Ismenens Vorsorge. Thußnelde bemühet sich die Königin Erato wieder auf die erste Liebe zum Zeno zu bringen. Der Erato Scham-Röthe und Zugeständnüß: daß sie den Zeno liebe / aber ihr Recht wegen Erhaltung seines Lebens Ismenen abtreten müssen; wird unter heftiger Beklagung ihres Unbestandes von der fallenden Sucht kranck. Ihr seltzames Genesungs Mittel. Des Flavius und Zeno Zurede wegen ihrer Liebes-Veränderung und verzweifelten Vorsatzes. Ismene ist der Erato Aertzt in; wil die Kranckheit in einen Baum spinden. Etlicher Kunst-Aertzte / besonders des Cornelius Celsus Gespräche mit einem gemeinen Kräuter-Manne von der Heilungs-Kunst und übernatürlichen Mitteln. Fortsetzung der Römischẽ Schauspiele; darinnen alle Beamtẽ und Bedientẽ der Stadt Rom / wie auch ein gantzes Römisches Sieges-Gepränge nebst aller Zugehör / die Stadt Rom mit ihrer grösten Pracht; die zwölf hi lischen Zeichen / die Tugend und das Glücke. Africa / Asia und Europa und iedes mit zehn Ländern / treten auf / opfern Rom unter ihrem Gesange /iedes / was es hat. Das Glück und die Tugend streiten unter allerhand Vorstellungen / mit Singen und Tantzen umb den Vorzug. Theils Länder schlagen sich zur Tugend; theils zum Glücke; hernach auch alle Römische Bürgermeister und Feldherren / ieder Theil die Helffte; welche allerseits die erdencklichsten Täntze unter wunderlichen Klang- oder Seiten-Spielen halten. Die Göttin des Sieges gibt ihrem Kampf den Ausschlag. Die Eintracht vermählet Friede und Krieg /Tugend und Glück / Rom und Augusten zusammen.[393] Die Ehre setzet ihnen perlene Kronen auf; die Sibyllen singen hierzu einen Lob-Gesang vom August; ingleichen der Sieg. Freudiger Beschluß dieser Aufzüge. Einiger Deutschen Empfindligkeit hierüber. Germanicus bewirthet abermals die Deutschen auf einem prächtig beschriebenen Lust-Hause herrlich; alle werden auf besondere Weise bedienet. Aufbruch der Deutschen. Tiberius beschenckt alle deutsche Fürsten / Agrippine das Frauenzimmer. Des Tiberius Aufbruch nach Rom / und Bewillkommung daselbst. Hält drey Siegs-Gepränge. Schmäh- oder Stachel-Schrifften in Rom wider den Käyserlichen Hof. Augustus Urtheil / der Livie Eifer darüber. Des Germanicus Kriegs-Sorgfalt in Deutschland. Des Melo und seiner Söhne Kriegs-Rüstung. Klopfet den Germanicus an der Mosel. Dieser reiset nach Rom seine Bürgermeister-Würde anzutreten; findet Rom sehr verändert und in Wollüsten ersoffen. Hält dem Volcke Ritter-Spiele / und läst sich tapfer sehen. Der Cheruskische Hof reiset nach Mattium. Des Feldherrn Heyrath-Sorge für seinen Bruder und Schwester. Ismene soll Catumern heyrathen. Ihr Widerwill. Ingviomers Einrathen / daß die Geistligkeit ihr zureden müste. Der Feldherr fällt ihm bey. Adgandester aber räthet den Zeno zuvor aus ihren Augen zu entfernen. Der Feldherr trägt anfangs Bedencken; doch befiehlt er Adgandestern diese Verrichtung zu übernehmen; und verlangt: daß Luitbrand / der oberste Druys ihr einreden soll. Dessen anfangs gütige / hernach bedrohliche Zurede. Ismene schützet die Unmögligkeit / daß sie ihn nicht lieben könte /für. Der Druys kündigt ihr den Bann an / und beschuldigt sie bey dem Feldherrn einer Ketzerey und Gottes-Lästerung. Der erschrockene Feldherr verweiset dem Druys sein hitziges Verfahren; dieser wil sich nicht Mängel ausstellen lassen. Des Feldherrn Verdruß über solchen Hochmuth; hält Ismenen ihr Verbrechen für. Sie vertheidigt sich klüglich und entschuldigt sich: daß ihr Hertz unmöglich Catumern lieben könte; erzehlet zugleich ihren mit dem Druys gehabten Wortwechsel. Des Feldherrn Mitleiden; er schreibt an den Priester Libys / daß er von der Druyden Versa lung nicht aussen bleiben möchte. Zenoni t in einem Briefe von Ismenen Abschied; weil ihm von Adgandestern angekündigt worden / Deutschland zu räumen. Sie wil sich darüber nicht trösten lassen. Der Erato Wehklagen wegen des Zeno. Zirolane tröstet die Erato und Ismene. Beyde schreiben dem Zeno Antwort. Des Cattischen Hofes Unwillen über Ismenen. Adgandesters List und zauberische Mittel. 300. versa lete Druyden halten in einem Walde Deutschlandes über Ismenen hohes Gerichte; thun es vorher dem Feldherrn und Arpus zu wissen; beyder Antwort; fodern Ismenen; dieser Trost und Vertrauen auf Gott. Ihr Abschied / des andern Frauenzimmers Bekümmernüß umb sie. Sie kleidet sich weiß / ihre Bedienten roth. Ursachen davon. Ismene ko t im Eichwalde an. Schrifft in den Eichbäumen. Deren Bedeutung / und Erklärung der dreyeinigen Gottheit. Erato vergnügt sich über dieser Auslegung; der Druys aber weinet hierüber vor Freuden / und erkläret ihr ferner die Gottheit und der alten Weisen Lehre. Der Druyden Opfer. Hegung des hohen Gerichts. Luitbrands Rede und Anklage. Ismenens stattliche Verantwortung wider die Beschuldigung der Gottes-Verläugnung /und Sterbligkeit der Seele. Der oberste Druys fraget nach der Reye herumb. Diese geben sä tlich ihre Stimmen und Meynungen[394] nach einander. Einer wil /daß die Unschuld durch Anrührung eines glüenden Eisens / ein ander durch den Zweykampf erforschet werden soll. Einer verdammet den Zweykampf / ein ander billicht ihn. Funfzig stimmen ihm bey; wie auch die folgenden; worauf der Zweykampf erkieset wird. Sieben Ritter stellen sich vor den Druys zu kämpfen. Einer aber mit sieben Waffen-Trägern für Ismenen; welcher von den sieben Rittern einen für Segesthen im Zweykampf erkennet wird. Drey neue Ritter wegen Ismenens kommen in Schrancken; welche von ihrem Gegentheile einen vor Dagoberten / den andern für Cariovalden / den dritten für Siegesmunden erkennen. Zwey neue Ritter erscheinen vor Ismenen in Schrancken / fechten abermals mit den Druydischen / davon einer vor Childerichen / und der Ismenische für Adelmunden / einer für die Erato / und der dritte für den Flavius erkennet wird. Zwey neue Ritter fechten ernsthaft; da einer für Adgandestern erkennet wird. Luitbrand beichtet Adgandesters und seine Boßheit /und bittet Ismenen umb Verzeihung. Hält Adgandestern seine Schelm-Stücke für. Dieser läugnet alles; allein der ihn überwundene Ritter / so Jubil gewesen /redet ihm gleichfalls ins Gewissen; also daß er seine Schuld bekennet. Die übrigen Ritter geben sich auch zu erkennen. Allerseits Freude. Auslegungen der Sinnbilder auf der Ritter Schilden / und Liebes-Schertze zusammen. Adgandester entschuldigt sich gegen dem Feldherrn. Dieser läst ihm und dem Druys den Hof verbieten. Ismene verzeihet beyden. Des Cattischen Hofes Kurtzweil.

Quelle:
Daniel Caspar von Lohenstein: Großmütiger Feldherr Arminius, Zweyter Theil, Leipzig 1690, S. 390-395.
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