Verzeichnũß der fürnehmsten in dem Arminius und der Thußnelda befindlichen Sachen und Personen.

[51] Wobey zu mercken:

Daß die erste Ziffer den Theil; die andere das Buch; die dritte das Blat; und der dabey gefůgte Buchstabe a die erste Seite; das b aber die andere des Blates anzeige.


A.


Abdanckung vom Regiment was sie vor Ursachen haben könne. I. II. 140. b. Etliche Exempel davon. I. II. 142. a. Ist ein Werck sonderlicher Klugheit. I. VII. 1106. b.

Aberglaube treibt in die Flucht. I. VI. 782. b. Der Thracier macht den Alexander unüberwindlich. II. I. 34. a. seq. Heßlichste Larve der Vernunfft. I. VI. 759. b. Ist nicht so ein feste Band im gemeinen Wesen als der rechte Gottesdienst. II. I. 182. a. Ist eine Gemüths-Kranckheit. I. VII. 979. a.

Abhärtung der Zärtligkeit fürzuziehen. I. III. 204. b. ist gut I. II. 110. a.

Abraham bringt die Weißheit in Aegypten. II. V. 747. a.

Abydenischen Bürgers verzweiffeltes Unterfangen. II. II. 281. a.

Acacia sonderlich Gewächse. I.V. 552. b.

Academia zu Athen. I.V. 706. b. Ihr Lehr-Saal. I.V. 707. a.b.

Acheische Schleuderer. I.I. 55. a.

Achillens Aufferziehung. II. I. 179. b. Im Schauspiel vorgestellt. II. III. 494. b.

Ackerbaues grosses Lob. II. I. 201. a. Von Schweinen gelehrt. II. I. 210. b. Dessen Erfindung bey den Seeren. I.V. 595. a.

Ada Rhascuperis Gemahlin / Ankunfft / Aufferziehung und Haß gegen tugendhaffte Gemüther. II. I. 82. a. Vergifftung. II. I. 96. a. seq. Sticht den Cotys todt. II. IX. 1624. a.

Adel von der Mutter hergerechnet. I. III. 322. a. Alte Geschlechter die besten. ibid. Wird zu Rom zun Festen gelassen. II. III. 516. b. Adels Unvermögen schådlich. II. IV. 709. b. Adels Herrschafft wird über die andern Herrschaffts-Arten gerühmt. II. VII. 1253. b. Adels Art bey den Lycien und Seeren. II. I. 1145. a. II. I. 177. a. Nirgends so hoch als in Deutschland und Gallien gehalten. II. I. 177. a. Ob ihm die Handlung an- oder unanständig. I. VII. 1059. b. Ist der Kern des Landes. II. VII. 1284. a. Wem er gleiche? II. VII. 1284. Nicht aus dem Lande zu lassen. II. VII. 1285. a. Ob er Unedele lieben soll? I. III. 321. a.b. Ob bey ihm die Freund schafft zu finden sey. I. VI. 1047. a.

Adelgunde König Marbods Tochter besucht die Fürstin Erdmuth. I. VIII. 1272. a. Wird gefangen von Hertzog Jubiln. I. VIII. 1303. b. Wird die Erbhuldigung zu Budorgis abgelegt. II. VII. 1290. Giebt Adgandestern abschlägliche Antwort. II. VIII. 1362. b. Soll ihn heyrathen. II. VIII. 1363. a.b. Wird aus Adgandesters Händen errettet. II. VIII. 1370. b. Ist in Ingviomern verliebt und erhält ihn. II. VIII. 1357. a. seq. Wird unrecht vom Marbod beschuldiget / daß sie ihn habe umbringen lassen wollen. II. IX. 1556. a. seq. Zeuget die kleine Velleda. II. IX. 1600. a.

Adelmunde wird in der Gestalt der Lufft-Göttin in einem Auffzuge aufgeführt. I. IX. 1415. a. Aufzug in einer Jagt. II. VII. 1147. a.

Adelmunde trit für Ismenen einen Zweykampff an. II. III. 554. b. Wird mit Catumern vermählt. II. IV. 570. b. Soll unfruchtbar gemacht worden seyn. II. VIII. 608. a.b. Wird durch viel Ebentheur mit dem Catumer vermählt. II. IV. 692. b. Befindet sich mit h \chster Freude ihrer Eltern schwanger. II. IV. 711. b. K \mmt mit einem Sohne nieder. II. IX. 1530. b.

Adherbal / Carthaginensischer Feldherr. I. VI. 791. b. seq.

Adgandester erzehlet die Thaten des Drusus. I. IV. 353. b. seq. Erzehlet die Thaten der Deutschen. I. VI. 732. b. Des Feldherrn. I. VIII. 1185. b. seq. Sein Verdruß und Eifersucht wegen der Ismenen und Catumers gemachten Heyaths-Schluß. II. I. 158. a.b. Wirfft ein Auge auf Ismenẽ und stifft allerhand Leichtfertigkeit. II. III. 528. a. Seine Zauberey wird offenbahr in einem Zweykampff. II. III. 557. a.b. Sein Fall und Untreue. II. IV. 675. b. Wird von dem Marbod zum vornehmsten Diener angenommen. II. IV. 586. b. Seine Gesandschafft. II. IV. 587. a. Verschweret sich mit Sentien das Cheruskische Hauß auszurotten. II. V. 925. b. Hetzet die Römer an die Deutschen. II. V. 926. a. Errettet den Marbod aus dem Wasser. II. VIII. 1359. b. Verlangt Adelgunden und kriegt abschlägliche Antwort. II. VIII. 1362. b. Bietet sich an den Feldherrn mit Gifft hinzurichten. II. IX. 1519. a. Kömmt in Gestalt eines Kohlenbreñers und mit veränderten Nahmen an Gottwalds Hoff. II. 1536. a. Bringt den Feldherrn bey Hertzog Gottwald in Verdacht. II. IX. 1538. a. Entdecket unter dem Bild einer Bettel-Frauen dem Marbod seine Lebens-Gefahr. II. IX. 1557. b. Richtet durch seinen Betrug dem Marbod und Gottwalden im Gothonischen viel Unfug an II. IX. 1558. a.b. seq. Wird Hertzog der Gothonen ausgeruffen. II. IX. 1563. b. Sein schrecklicher Untergang. II. IX. 1579. a. seq.

Adginnius / Landvoigt in Gallien begeht des Augustus Geburts Tag. I. IV. 354. b.

Adler des R \mischen Heers werden versteckt. I.I. 60. a. bey den Römern hoch und heilig gehalten. II. II. 240. b. Låst sich über dem Römisch Heer sehen. II. VII. 1198. a. von den Römern in Deutschland wieder erlanget. II. VII. 1240. a. Deutet dem Brutus seine Niederlage an. I. VI. 744. b. seq. Fliegt aus dem Holtzstosse des Käysers Augustus. II. VI. 970. a. Adler wieder gefunden macht bey den Römern das gröste Frolocken. II. VI. 1055. a. Adler der Römer werden in den Tanfanischen Tempel gehangen. II. I. 69. b.

Adolph ein deutscher Hertzog ziehet nach Rom. I. VI. 754. b. Richtet eine neue Herrschafft an. I. VII. 756. a

Adolphs Deutschen Fürstens Redligkeit. I. VII. 995. b. seq.

Aegle eine von denen Hesperiden. II. VIII. 1439. a.

Aembrich König der Marckmänner und Qvaden erklärt. I. II. 182. b. Wird Deutscher Feldherr. I. VII. 986. Wil sich der Herrschafft Deutschlandes anmassen. I. VII. 1000. b. seq. Wird von Gotarth Suionischen Könige geschlagen. I. VII. 1010. a. Schlägt die Römer. I. VII. 1026. a. stirbet. I. VII. 1041. b.

Aesculapius / besiehe Esculapius.

Affen umbringen ist bey den Numidiern Sterbenswürdig. I. VI. 798. b.

Africa in einem Schauspiel fürgestellt. II. III. 486. a. Ist ein Schauplatz der Deutschen Tapfferkeit. I. VI. 795. a.

Agathoclea stürtzet Ptolomäum und Hannibal ins Verderben. II. VI. 837. a. vergibt die Chlotilden mit Giffte. II. VI. 841. a.

Agat was er für Krafft habe. II. III. 405. a.

Agathocle kriegt wegen vieler Schand-Thaten den verdienten Lohn. I. VI. 842. b.

Agathocles von Geschichtschreibern gerühmt und gescholten. I. VI. 753. b. Kriegt mit den Carthaginensern. I. VI. 794. a. Belagert Carthago. Wil das Reich abtreten. I. VI. 796. b.

Agamemnon wie er von dem Mahler Timanthes abgemahlet worden. II. IX. 1530. a.

Agbarus Arabischer Fürst führt den Crösus in seinen Untergang I. III. 216. a.

Agesilaus in einem Auffzuge fürgestellt. II. III. 441 b. Wird gestrafft / weil er der Bürger Hertz gestohlen. I. III. 312. b.

Agrigunts sonderbahre Merckwürdigkeit. I. VI. 788. a. Belagert. I. VI. 789. a.

Agrippa eignet ihm nichts zu / alles dem Augustus. I.V. 629. b. Ist bey dem Käyser hoch am Brete. I.V. 692. a. Zum Steuer-Ruder des Reichs von ihm gesetzt. I. VII. 1060. b. seq.

Agrippa des Käysers Augustus Enckel ist wahnsinnig / I. VIII. 1223. a. Wird vom Hermann aus Lebens- Gefahr errettet. I. VIII. 1224. a. Wird verwiesen in die Insel Planasia. I. IV. 491. a. Kö t umb. II. V. 934. b. Wird lebendig. II. VII. 1144. a.b.

Agrippine besucht das Deutsche Frauenzimmer. II. III. 396. a. Ihre Beschreibung. II. III. 397. b. Reitzet den Germanicus vergebens zum Käyserthum an. II. VI. 988. b. Fliehet von den auffrührischen Legionen in Gallien. II. VI. 992. b. Giebt dem Deutschen Frauenzimmer Nachricht / warumb Germanicus nach Rom kommen soll. II. VII. 1115. b. Gebiehrt den Caligula. II. IV. 730. b. Kö t mit Thußnelden bey dem Schwalbacher Sauerbrunnen zusammen. II. IV. 734. b. Ni t die Deutschen gefangenen Fürstinnen an. II. VIII. 1321. b. Räthet dem Germanicus den Frieden ein / und redet dem Deutschen Frauenzimmer das Wort. II. VIII. 1326. a. Wird unter dem Bilde der Isis geehrt. II. VIII. 1348. b. Empfähet die Legionen mit grossem Lobe / und theilt ihnẽ allerhand Nothwendigkeit aus. II. VI. 1074. a. Kö t bey dem Tiberius in Verdacht. II. V. 736. b. seq. Agrippinens Traurigkeit über eine Wahrsagung des Apollo II. V. 1625. a.b. Geht ins Morgenland. II. V. 1625. a.b.

Agstein wird in Deutschland gefunden. I. VI. 793. a. Ist in Africa bekandt. I. VI. 794. a. Wie er zu bekommen; und was er sonst für Natur / Gebrauch / Wirckung / Ursprung und Eigenschafften habe. II. V. 854. seq. Giebt einer Natter ein Grab. I. VII. 1117. a. Agtstein mit einer sonderlichen Bildung. II. VIII. 820. a.

Agsteinen Bild der Liebe. II. IV. 703. b.

Agron König in Ilyrien vermählt mit der Teuta. I.V. 534. a. Thut grosse Thaten in der Jugend. I.V. 530. b. Stirbt vor Freuden. I.V. 536. b.

Ahornbaums Höhe / Dicke und Fruchtbarkeit. II. II. 311. a.

Ahinnius Gallus Heucheley ist dem Tiberius verhast. II. VI. 977. a.

Ahlefeld Cimbrischer Ritter. II. V. 874. a.

Alandblume wil Blumen-König seyn. I. IX. 1389. b.

Alcatheus wird in einem Schauspiele erstochen. II. VIII. 141. a.

Alceis in einem Schauspiele vorgestellt. II. VIII. 1438. a.

Alcibiades in einem Auffzuge fürgestellt. II. III. 441. b.

Alcippe ein eyfersüchtiger Schäffer in einem Schäffer- Spiele vorgestellt. II. IX. 1483. a.

Aleman wird Feldherr der Deutschen. I. II. 118. b. Wil die Macht und Verm \gen der Priester einschrencken. I.V. 562. a.

Alexander der Grosse fragt die Deutschen / für was sie sich fürchten. I. VI. 760. b. Macht mit den Deutschen Freundschafft. I. VI. 761. a. Läst zu Babylon vieler Lånder Gesandten für sich. I. VI. 761. a. Stirbt. I. VI. 764. a. Sein Siegesmahl. I. VII. 1217. a. Kommt biß an das Reich der Seeren I.V. 597. a. Ob er dem Julius Cäsar fůrzuziehn. I. II. 135. b. Seine Thaten. I. II. 1376. b.

Alexanders Bildnüß aus einem Berge. I.V. 611. b. Wird mit einer Amazonischen Fürstin beschencket. I.V. 530. a. Schreibt an die Thalestris einen Brieff. I.V. 531. b.

Alexandern hangen von seinem Lehrmeister niedrige Schwachheiten an. II. I. 179. a. Wird ein Gottgeheissen. II. I. 207. a. Versöhnet das Meer. I. II. 126. b.

Alexander König in Epirus erschlägt den Antigonus. I. VI. 785. a.

Alexanders Thaten wider die Thracier. II. I. 33. a.b.

Algarbe verlangt von ihrem Bräutigam zur Morgen- Gabe die rechte Hand einer Deutschen. I. VI. 894. a. Stürtzt sich in das Feuer. I. VI. 895. a.

Alironische Warsagerin wahrsaget mit besondern Gebehrden dem Feldherrn auff seiner Vermählung was guts. I. VIII. 1182. a.

Alironisches Frauenzimmer. I. IX. 1334. a.

Alironischen Heiligthums Beschaffenheit und Lehre. I. IX. 1338. a.

Alison Römische Festung. I.I. 56. b. Wird erobert. I.I. 66. a.b.

Allemännner breiten sich weit aus. I. VI. 760. a.

Allemannisches Reich blüht unter Vocionen. II. V. 916. b.

Allobroger kommen unter das Römische Joch. I. VI. 898. a.

Aloe wo sie häuffig wächset. I.V. 669. a. Ihre Eigenschafft und allerley Art. I.V. 670. Ihre Krafft. I.V. 672. b. Aloe gebiehret gleichsam sichtbar einen langen Stengel. I.V. III. 1174. a. Wil Blumen-Königin seyn. I. IX. 1389. b.

Alotodobal fällt in König Hippons Ungnade. I.V. 629. b.

Alpen übersteigen wie hoch es bey den Deutschen gehalten wird. II. I. 9. a. Werden offtmahls von Deutschen / hernach vom Hannibal überstiegen. I. VI. 823. a.

Alphäus wirfft eine Schaale aus. I. VI. 788. a.

Altar dem unbekandten Gotte zu Athen gesetzet. I. III. 348. a.I. III. 345. a.I.V. 590. a.b.

Altar in der Insel Corsica. I. VIII. 1260. a.

Altar wird dem August erbauet. I. IV. 339. a.

Altar der Schamhafftigkeit erbauet. I. IX. 1322. a. seq.

Altar des Bacchus belagert vom Hertzog Arpus. II. II. 286. a. Wird mit Sturm erobert. II. II. 288. a. Ubischer Altar wird von dem Hertzog Melo belagert. II. III. 348. b. und erobert. II. II. 361. a. Die Römer wollen den Bacchisch- und Ubischen Altar wieder haben. II. II. 366. a. Des Bacchus Altar wird dem Feldherrn überlassen. II. II. 383 b. Taraxippisches Altars sonderbare Eigenschafft. II. VIII. 1415. b. Libys will nicht die Hand an den Altar des Tanfanischen Tempels legen. II. IV. 595. a.b. Ob man Altäre abbrechen könne / und wie ferne. II. 4. 595. a. Sie verunehren ist ihrer vielen Verderb gewesen. II. IV. 598. b. Wird dem Armuth gebauet. II. V. 853. b. Monden-Altar aufgerichtet von dem Germanicus. II. VI. 1000. b. Drusus Altar von dem Catumer erobert und eingeäschert. II. VI. 1082. a.

Alters Beschaffenheit. I. VII. 1108. b. Alter der Menschen nach ihren Lastern. I. VII. 1094. b. Alter an dem Adel anzusehen. I. III. 322. b. Alters sonderbare Eintheilung. I. VII. 1109. a. Alter der Menschen in einem Schauspiel vorgestellt. II. I. 1499. b.

Alterthum gebiehrt eitel Wunderwercke. I. VII. 1098. b. Alterthůme ertichtet. I. II. 91. b.

Althea in einem Schauspiel vorgestellt. II. VIII. 1429. b.

Altheim wird eingenommen. II. IV. 421. a.

Alzheim sonst Alison. I.I. 66. b.

Amaltheische Ziege vorgestellt. I. VIII. 1196. a.

Amasis König in Egypten stellt sich als ein Narre für I. II. 86. a.

Amazonen Ursprung. I.V. 525. a. Haben diesen Nahmen von den Gothischen Weibern angenommen. I.V. 526. a. Kommen in Egypten und verrichten treffliche Thaten. I.V. 526. a. seq. Fallen die Griechen an. I.V. 527. b. Werden von dem Hercules und Theseus angefochten. I. 5. 528. a. schlagen die Perser. I.V. 530. a. Ihre Tugend und Unerfahrenheit in denen Lastern. I.V. 540. Werden von dem Augustus gelobet / von der Aßblaste gescholten. I. VIII. 1198. a. Sind schön. II. VI. 108. b.

Amazonia von den Griechen gebaut. I.V. 529. a.

Amaranth wil Blumen-Königin seyn. I. IX. 139. b.

Ambra verhindert bey einem Zauberer die Unsterbligkeit. II. IX. 1606. a.

Ambra Natur und Ursprung. I. VI. 794. a.

Amianten-Stein. I. II. 182. a.

Amilcar Feldherr der Carthaginenser. I. VI. 803. b. Kriegt in Hispanien. I. VI. 818. b. Todfeindschafft wider die Römer. I. VI. 818. b. Wird gefangen I. IV. 485. b. Bleibt in Hispanien. I. VI. 829. a. Wird getödtet. I. VI. 857. b.

Ammon Horn / ein Stein. I. IX. 1362. b.

Ammonischen Jupiters Gottesdienst. I. IV. 484. b. Verdrehete Antwort. II. VIII. 1354. a.

Amphitrite vorgestellt. I. VIII. 1198. b. seq.

Ampsalis Amazonische Hauptstadt. I.V. 521. 6.

Aemter wenn und wie sie außzutheilen. I. VII. 1159. b. seq.

Amyntas König in Sycaonien. I. III. 250. a.

Anacharsis Bildnüß. I.V. 658. b.

Anaitis / Diana / Venus. I. III. 241. a. Mit Unzucht verehret. I. III. 300. a.

Anbetung ist unterschiedlich. I. VII. 980. a.b.

Ancil Schutz-Bild der Römer. I. II. 151. a.b.

Andacht vermåhlet die Seelen mit Gott / und kan bey zarten Naturen stehn. I. IX. 1341. a.

Anemonens Ruhm. I. IX. 1386. a.

Aneroest / König der Alemånner / k \mmt den Deutschen in Italien zu Hülffe. I. VI. 809. a. tödtet sich selbst. I. VI. 811. b.

Angelöbnüsse sind zu halten. I. VI. 870. a.b. siehe Gelübde.

Angesichter sind Spiegel unserer Geheimnüsse. II. V. 734. b. besiehe Antlitze.

Angrivarier erwiesene Tapfferkeit. II. VII. 1224. a. Gehen von den Römern ab. II. VII. 1227. a.

Angrivarier fallen von der Römer Seite und machen einen Auffstand. II. VII. 1168. a.b.

Anhalt wie es vorhin geheissen. I. VII. 773. b.

Anicius ein Glücks-Sohn. II. III. 503. a.

Ankunfft muß der Tugend weichen. I. VII. 1091. b.

Anmuth Amme der Liebe. I. VIII. 1189. b.

Annemonta Abgott in der Insul Taprobane. I.V. 658. a.

Annibal / besiehe Hannibal.

Anschläge sollen heimlich gehalten werden. I. VIII. 1266. a.

Antäus in einem Schauspiele vorgestellt. II. VIII. 1438. a.

Antenor kömmt in Britannien. I. VI. 752. b.

Anthario / Sicambrischer Fürst / ist wider die Römer. I. IV. 446. b.

Anthyr / ein Deutscher Fürst / vermählt sich mit einer Amazonin. I.V. 531. a.

Antigonus / König in Macedonien / wird von den Deutschen überzogen. I. VI. 784. a. Wird erschlagen. I. VI. 785. b.

Antiochus König in Comagena. I. III. 230. b.

Antiochus kriegt mit den Römern und wird geschlagen. I. VI. 863. b. Geht einen schimpfflichen Frieden ein. I. VI. 863. b. Wild besiegt / weil er sich nicht aus den Armen seiner Gemahlin ziehen wil. II. V. 743. b.

Antiope Königin in Albanien. I. III. 304. b.

Antiopens / Amazonischer Königin / Eyfersucht gegen die Thußnelda. I. IX. 1402. a.

Antlitze denen Menschen von der Natur unterschieden. II. I. 21. b. Antlitze der Weiber helffen zum Erkäntnüß Gottes. II. V. 736. a. Siehe Angesicht.

Antonach befestiget. I. IV. 382. b.

Antonia des Antonius Tochter von Muräna geliebt. I. IV. 384. a. Von Muräna errettet. I. IV. 390. a. Wird mit dem Drusus vermählet. I. IV. 401. a. Stellt die Venus für. I. VIII. 195. b.

Antonius ist unglücklich gegen die Parthen und Armenier. I. III. 223. a. Seine Staats-List. II. I. 69. a. Bürger-Krieg mit dem Augustus. II. I. 69. a. Offtmahlige Niederlage wegen der liebkosenden Cleopatra. II. 169. b. In die Julia verliebet / steht dem Käyser nach dem Reiche. I. IV. 401. a.I. VIII. 1226. a.

Antotale eine Stadt in Getulien wird belagert / hefftig vertheidiget / doch endlich erobert. I. IV. 476. a.

Aolias wird in einem Schauspiel erstochen. II. VIII. 1415. b.

Apame erweckt durch ihre Schönheit bey dem Sadal Liebe. II. I. 43. a. Ihr Gespräche mit dem Sadal von der Liebe. II. I. 45. b. Wird mit dem Sadal vermählt. II. I. 47. a. Stürtzt sich nach vielen Anfechtungen von seiner Eyfersucht von einem Thurm und zerschmettert. II. I. 63. a.

Apffelbaums Nutzen und Vorzug. II. II. 327. a.b.

Aphellas macht sich zu einen eigenmächtigen Könige und kömmt darüber in Africa umb. I. VI. 797. a.b.

Aphrodisium eine Medische Stadt. I. IV. 487. a.

Apollo sein Bild soll über Meer geschwommen seyn. I. VI. 936. a. Apollo zu Delos. I. III. 271. a. Zu Thebe I. III. 271. a. Pythischer Apollo. I. III. 262. a. Seine Leyer macht einen Stein singend. I. IV. 445. b. Redet in seinen Wahrsagungen verdreht. II. VIII. 1364. b. Wird in einem Auffzug fürgestellt. I. VIII. 1194. b. Seine Thaten / Erfindungen / und Eigenschafften fürgestellt. I. VIII. 1203. Wird in einem Schauspiel fürgestellt. II. III. 491. b. Seine betrügliche Aussprüche. II. IX. 1606. a.b. Apollo wahrsagt der Agrippine und dem Germanicus. II. IX. 1625. a.

Appius Claudius räumt dem Glücke einen Antheil seiner Siege ein. II. III. 499. a.

Arabar wird König der Qvaden. I. VII. 986. a. Wird geschlagen. I. VII. 986. b. Erholet sich. I. VII. 1011. a.

Araber verfallen in Streit mit den Römern. I.V. 673. a.

Arabien in einem Schauspiel vorgestellt. II. III. 488. b.

Arabo wird wieder gewonnen. I. II. 172. a.

Arachne in einem Schauspiel vorgestellt. II. III. 499. a.

Ararat ein hoher Berg. I.V. 565. b.

Aratus Sicyonius ein trefflicher Held im Anfang der Schlacht furchtsam I. IV. 449. a.

Archelaus Comanischer Priester strebet nach der Cron. I.V. 558. b. Vertheidiget das Pyracum. I. VI. 936. b. Wird Comanischer Priester. I. VI. 950. a.

Archelaus Cappadocischer König heyrathet die Pythodoris. II. IX. 1610. b. Stirbt zu Rom. II. IX. 1611. a.

Archimedes Brenn-Spiegel ist ein Geticht. II. 9. 1615. a.

Ardube belägert und erobert. I. IV. 492. b. seq.

Arelich Deutscher Fürst in Italien liebet die Ruhe. I. VI. 760. a.

Arethusa eine von den Hesperiden. II. VIII. 1439. a. stürtzet eine silberne Schaale aus. I. VI. 788. a.

Arethusa eines kleinen Meerbusen Wunder-Krafft. II. IX. 1608. b.

Argrim eines unüberwindlichen Riesens Helden-Thaten. II. V. 890. b. Erlangt dafür des Königs Frotho Tochter zur Gemahlin. II. V. 905. a.

Argonauten ihre Zurückfarth. I.V. 540. b.

Argwohn verführt in Irrthum. II. IV. 640. b.

Ariadnens Geschichte in einem Kästlein entworffen. II. IX. 1476. b.

Ariarathes König in Cappadocien. II. I. VI. 929. b.

Arimenens Amilcars Gemahlin Todtfeindschafft wider die Römer. I. VI. 818. b.

Ariopagiten zu Athen setzen über hundert Jahr einen Gerichts-Tag an. II. V. 818. b.

Aristides in einem Auffzuge fürgestellt II. III. 441. b.

Aristides des Tiberius Freygelassener. II. IX. 1508. b. II. IX. 1521. b.

Errettet das Deutsche Frauenzimmer aus der Römischen Gefangenschafft. II. IX. 1522. a.b. Giebt sich zu Athen zu einem Opffer an. II. IX. 1617. a. Er kö t mit List loß. II. IX. 1619. a.b.

Ariobarzanes wird König in Meden. I. III. 235. a. Auch König in Armenien. I. III. 249. a. Verwundet unwissend seinen Vater tödtlich. I. III. 290. a. Wird endlich für seinen Sohn Polemon erkant. I. III. 292. b. Und Polemon genañt. I. III. 295. a. Soll / aber umbsonst / mit Arsinoen vermählet werden. I.V. 510. a. Kündiget Polemon den Krieg an. I.V. 514. a. Wird dreymahl seines Reichs entsetzt. I. VI. 232. b.

Ariobarzanes der Jotape Sohn wird der Pythodoris zur Aufferziehung anvertrauet. II. IX. 1609. a. Nennt sich Polemon den andern. II. IX. 1610. a. Wie er unwissend seinen Vater umbgebracht. II. IX. 1610. a. seq. siehe Polemon.

Ariovist der Alemänner Hertzog schlägt die Feldhauptmanschafft aus. I. VII. 986. b. Seine Thaten. ibid. Hertzhaffte Antwort dem Cäsar gegeben. I. VII. 992. a.b. Liefert dem Cäsar eine Schlacht. I. VII. 995. a. Ist zu einem Einsiedler worden. I. VII. 1106. a. und 1111. b. (besiehe das Wort Einsiedler.). Stirbt. I. VII. 1121. a. Findet sich bey dem Sauerbrunnen ein. II. V. 742. b. Beschreibung seines Geschlechts / Person und Länder. II. V. 743. a. Erzehlet seinen Lebens-Lauff. II. V. 916. a. Verliebt in Zirolanen. II. V. 920. a.

Aristippus ein leichtfertiger Lehrmeister. I. VIII. 1216. a. Nachfolger des Epicurus und Lehrmeister des Käysers Enckel / welche er verführt. I. IV. 454. a. Wil sie der Venus einsegnen. I. IV. 464. a.

Aristomachus wird in einem Schauspiel erstochen. II. VIII. 1415. a.

Armeniens Nahme / erster Ursprung / Eintheilung. I. III. 208. a.b. seq. Andere Zufälle. II. III. 314. b. Wird in einem Schauspiel fürgestellt. II. III. 488. b. Kriegt einen König von dem Artaban. II. VII. 1126. a. seq.

Armeniens Geschichte nach Abdanckung der Erato. II. IX. 1620. b. seq.

Armidas entführt aus Irthum Arsinoen. I. III. 287. a.b.

Armilius ein Tugend-Sohn. II. III. 500. b.

Arminius rätht den Krieg wider die Römer. I.I. 17. a. Mehr siehe in Herrmann.

Arm-Ring wird in einem Stier mit einer sonderbahren Weissagung gefunden. I. VIII. 1283. b.

Armuth dienet denen Römern zum Wachsthum. I. II. 180. a. Ihr wird ein Altar gebauet. ibid. und II. V. 854. b. macht geschickt. II. V. 853. b.

Arnolds Eyfersucht gegen seine Gemahlin. I. VII. 1147. a.

Arnold der Hertzog der Gothonen stirbt. II. V. 804. a.b.

Arnolff der Alemänner Hertzog geht in Pannonien. I. VI. 760. a.

Arnsberg giebt ein Gefängniß den Deutschen Fürstinnen. I. VI. 1037. a.

Arpus rätht den Krieg wider die Römer. I. IV. 380. b. Schlägt mit den Römern. I. IV. 408. a.I. IV. 380. b. Räthtnochmahls mit den Römern zu brechen. I. VIII. 1314. a. Wil in einem Ritterspiele dem Feldherrn seine Thußnelde streitig machen. I. IX. 1356. b. Rätht die Weinstöcke außzurotten. II. II. 292. b. Ist geneigt Krieg zu führen mit Ganaschen wegen angefügter Beschimpffung. II. II. 646. b. Bewirthet viel grosse Fürsten im Saurbrunnen. II. V. 743. b. Erstürmt das Römische Lager. II. VII. 1079. a. stattet seine Tochter aus. II. IX. 1638. a.

Arsinoe königliches Fräulein in Pontus. I. III. 250. a. Erlangt den höchsten Preiß in einem Ritterspiele. I. III. 260. b. Wird von dem Ariobarzanes zu einer Gemahlin verlangt. I. III. 276. a. Heisset hernach Zeno. Besiehe Zeno. Bildnüß aus einem Carniolstein. I. VI. 775. b. Heyrathet ihren Bruder Ptolomäus. I. VI. 777. a. Stirbt. II. IX. 1609. a.

Artaban Königs in Parthien Feldherr. I. III. 232. a. Bemächtiget sich des Königreichs Parthiens. II. 1125. a. Setzt einen König in Armenien ein. II. VI. 1126. a.

Artabazes König in Armenien. I. III. 214. b. Schreibt ein Getichte. I. III. 219. b.

Artabazes Königs Artaxias in Armenien Bruder wird König in Comagene. I. III. 232. b. Ersticht seinen Bruder I. III. 233. a. Wird gekrönt. I.I. 237. b. Kömmt erbärmlich um. I. III. 242. a.

Artafarnes Staatsdiener des Armenischen Königes Artaxias. I. III. 229. a. Läst die Erato zur Königin in Armenien krönen. I. III. 235. a. Ko t in Pontus. I. III. 285. a.

Artavasdes König in Meden verfällt mit Parthien in Krieg. I. III. 223. b.

Artavasdes Reichs-Gefärthe in Armenien. I. III. 244. a. Heyrathet seine Schwester. I. III. 244. a. Wird zum Könige erklärt. I. III. 247. b. Vom Thron gestossen. I. III. 248. a.

Artaxias König in Armenien. I. III. 225. b. Streitet tapffer wider die Römer. I. III. 226. b. Beko t sein Reich wieder. I. III. 227. a. und Meden ein. I. III. 228. a. Wird von seinem Bruder umbracht. I. III. 233. a. Erato wird für den jungen Artaxias ausgegeben. I. III. 230. a. Ist der Zeno. II. 19. 1612. a.b. seq. erhält Ismenen. II. IX. 1633. b. siehe Zeno.

Artemisiens That gegen ihren Gemahl. II. V. 656. a.

Artapharnes behauptet Thracien. II. I. 35. b.

Artzneyen denen Menschen von den Thieren gewiesen. I. II. 91. b.

Arverner verfallen in Krieg. I. VII. 987. a.b.

Aruntes ein Hetrurischer Edelmañ geht zum Brennus über. I. VI. 741. b. Kommt um. I. VI. 742. b.

Aruntium geht an die Deutschen mit Sturm über. I. VI. 742. b.

Asblaste des Feldherrn Mutter wird von den Römern gefangen. I. IV. 379. a. Eines Parthischen leibeigenen Tochter. I. VII. 1038. b. seq. Verläst ihren Gemahl. I. VII. 1040. b. K \mmt wieder in Parthien. I. VII. 1045. a.b. Soll gerichtet werden und wird erlöset. I. VII. 1047. b. Stellt sich bey der Vermählung Hertzog Herrmanns als eine Wahrsagerin ein und wird erkennt. I. VIII. 1183. a. Ist sieben Jahr unfruchtbar. I. VIII. 1185. b. Gebiehrt Herrmannen und den Flavius. I. VIII. 1186. a.b. Wird gefangen nach Rom gebracht. I. VIII. 1186. b. und zu des Augustus Liebe / aber umsonst / gereitzet. I. VIII. 1189. b. Verweiset dem Flavius sein Verbrechen gegen das Vaterland und sticht ihn. II. VII. 1230. b. seq. Begiebt sich hierauf in das Alironische Heiligthum / und giebt ihrem Sohne dem Herrmann eine dunckele Nachricht von seiner Thußnelde. II. IX. 1540. a.

Asblastens Weissagung eröffnet die Thußnelde. II. IX. 1614. a.b.

Ascanas ist ein Urheber der Deutschen. I. II. 111. a.

Asche berühmter Leute. II. VII. 1274. b.

Aschenburg wird von dem Melo eingenommen. II. II. 261. a.

Asdrubal Befehlhaber der Carthaginensischen Flotte. I. VI. 829. b. Wird von einem Deutschen erstochen. I. VI. 820. a. Ihm wird das Haupt von einem Deutschen abgeschlagen. I. VI. 845. b. Ergiebt sich dem Scipio. I. VI. 886. a.

Asien in einem Schauspiel fürgestellt. II. III. 488. a.

Asmund läßt sich mit seinem Freunde begraben. II. V. 886. b.

Asprenas / ein Römischer Befehlhaber / trifft mit Hertzog Jubiln. I.I. 25. a.

Astartens Bildnüß. II. VIII. 1438. a.

Asteloth wil dem Caledonischen König die Crone nehmen. I. III. 312. a.

Astinabes König der glückseligen Inseln begehrt Olorenen Marcomirs Schwester. I. II. 157. b. Erhält sie. I. II. 167. b. Kommt in Mauritanien um. I. II. 170. a.

Astrea eine Griechin läßt sich zum Werckzeuge allerhand Leichtfertigkeiten von der Sentia gebrauchen. II. IV. 608. a.b. Wird gefoltert / wil aber nichts bekennen. II. IV. 626. b. seq. Beißt die Zunge ab und stirbt. II. IV. 828. a.

Asweit ein gestorbener Ritter fällt seinen Freund Asmund auffs grausamste in dem Grabe an. II. V. 886. b. seq.

Atalanta in einem Schauspiel vorgestellt. II. VIII. 1424. a.

Atcoroth wirfft sich zum Feldherrn auff. I. II. 111. b. Wird von Hermion gedemüthiget. I. II. 112. a.

Athem wird verhalten und erstickt. I.I. 76. b.

Athen geht durch Sturm an den Sylla über. I. VI. 936. a. Athen ni t den Käyser Augustus an. I.V. 684. a. Was darinnen zu sehen. I.V. 684. b.I.V. 702. b. seq. Sonderliche Begebenheit in dem Thracischen Kriege. II. I. 30. b. seq. Wird in einem Auffzuge fürgestellt. II. III. 441. a. Und ihre Freyheit gerůhmt. II. III. 443. a. Athen besuchet das Deutsche Frauenzimmer. II. IX. 1617. a.b.

Athenodorus / Stoischer Weltweiser des Käysers Augustus Lehrmeister I. IV. 451. b.

Athronges / ein Hirte / wirfft sich zum Könige im Jüdischen Lande auff. I.I. 44. a.

Atlantisches Eyland ob es von den Carthaginensern erfunden. I. II. 120. a. Vom Osiris bezwungen. I. II. 122. a. Wollen auch die Scythen und Nord-Länder erfunden haben. I. II. 122. b. Ja auch die Cimbern und Sitonier. I. II. 125. b.

Attalus rufft die Deutschen zu Hülffe. I. VI. 865. b. Wird belägert. I. VI. 881. b.

Atticus / ein Römischer Geschichtschreiber / giebt dem Feldherrn ein vortrefflich Lob. II. IX. 1594. a.

Aufferstehung von Zarmarn wahrscheinlich gemacht. I.V. 665. b.

Aufferziehung der Deutschen. II. II. 363. b.

Auffruhr bey zeiten zu dämpffen. II. V. 777. b.

Auffruhr der Unterthanen einem andern Fürsten über den Halß zu ziehen wenn es zugelassen? II. VII. 1301. b.

Auffrührer Beschaffenheit. I. VII. 1076. a.

Auffzug unter gewisser Götter und Göttinnen Nahmen. I. VIII. 1193. b. Dem Käyser zu Ehren prächtig angestellt. I. IV. 466. a. Der Deutschen Fürsten für ihre Freyheit. II. IV. 445. a. Auffzug der Freyheit. II. III. 437. b. seq. Deutschlandes. I. IX. 1403. b. Der Amazonischen Königinnen. I. IX. 1406. b. Jäger-Auffzug. II. VII. 1147. b. Auffzug zu Deutschburg. I. IX. 1354. b.I. IX. 1368. a.

Augen schwartze oder blaue die schönsten I. IV. 458. b. und. I.V. 548. a. Sollen zwey seyn im Gesichte. II. VII. 1171. a. Was sie für Krafft in der Liebe haben. II. IV. 565. a. Augen / so scharff sehen. I. VI. 791. a. Augen mit zwey Aepffeln. I.V. 550. a.I. IX. 1391. a. Augen werden zum letzten gebildet und sind unentbehrlich. I.V. 545. a.b. Ihre Beschaffenheit und Nothwendigkeit I. VIII. 546. a. Welche Weiber die schönsten haben. II. I. 85. b. Augen Blödigkeit wie ihr die Hirsche abhelffen. I. II. 91. a. Augen sind drey in Jupiters Bilde. I. VIII. 1293. a.

Augusta bey den Vindelichern / sonst Cisaris genennt. II. V. 910. b.

Augustmonat / woher er den Nahmen bekommen. I. VIII. 1218. a.

Augustus wird Herr über Rom. I.I. 6. a. Wegen Alters verachtet. I. II. 140. b. Soll mit Fleiß einen bösen Nachfolger gelassen haben. I. II. 183. b. Ob er der andere Romulus sey. I. II. 194. a. Bricht die Gesetze zu Rom. I. III. 311. a. Sein Siegel. I. III. 341. a. Kömmt in Gallien und wird alldar herrlich geehrt. I. IV. 354. a. Erfindet heimliche Kennzeichen zu Brieffen. I. IV. 445. a. Stößt den Kopff wider die Wand wegen der Niederlage Varus. I. IV. 446. a. Ob er hieran fürstlich gethan? I. IV. 446. a. seq. Hält seinen Einzug in Athen. I.V. 684. a. Läßt sich der Ceres einweihen. I.V. 689. b. Hält mit Terentien zu. I.V. 695. a. Und stellt sie unter dem Bilde der Isis für. I.V. 704. b. Bähnt seinem Heere einen Weg durch Felsen und Wasser / und wird verwundet. I. VII. 1043. a. Stellt zu Rom Schauspiele an. I. VII. 1055. a. Erschöpfft Gallien mit Schatzung. I. VII. 1057. b. Seine Staats-Klugheit. I. VII. 1060. b. Muß den Marbod mit Gesandschafft besänfftigen. I. VII. 1158. b. Schließt den Tempel des Janus zu. I. VIII. 1186. a. Verliebet sich in die Asblaste. I. VIII. 1188. a. seq. Warumb er die Scribonia verstossen? I. VIII. 1193. a. Stellt selber einen Auffzug an. I. VIII. 1193. b. Stellt darinnen den Apollo für. I. VIII. 1194. b. Urtheil über seine Tugenden und Laster. I. VIII. 1202. a. Wird von dem Herrmann aus Lebens-Gefahr errettet. I. VIII. 1210. b. Hernach auch von dem Flavius. I. VIII. 1211. a. Nimmt sich des Vestalischen Gottes-dienstes an. I. IX. 1331. a. Wird bey den Römern verächtlich. II. I. 11. a. Führt einen Bürger-Krieg mit dem Antonius. II. I. 68. a. Sein Hochmuth zieht benachbarten Völckern allerhand Unglück zu. II. I. 70. b. Kluge Bezeugung wegen Abnehmung des Römischen Reichs. II. I. 234. a.b. Wird in Gallien göttlich verehrt. II. II. 290. b. seq. Wird in einem Schauspiel dem Romulus vorgezogen. II. III. 425. a. Wird in einem Schauspiel als ein Beschirmer der Freyheit fürgestellt. II. III. 443. b. Ihm wird in einem Schauspiel ein Lob-Gesang gesungen. II. III. 510. a.b. Sein Bildnüß zu Bonn auffgerichtet. II. IV. 725. b. Verwahrt Agrippinens Bildnüß in seinem Schlaffgemach. II. IV. 730. a. Sein Ring heilt gewisse Kranckheiten. II. IV. 800. b. Ihn wollen die Deutschen nicht göttlich verehren / wie andere Völcker. II. V. 928. a.b. Vor seinem Tode gehen allerhand Wunderzeichen für. II. V. 931. a. Stirbt zu Nola. II. V. 931. a. Seine letzte Reden. II. V. 933. a. Seine Leiche wird nach Rom getragen. II. VI. 944. b. Wird begraben; worbey allerhand Gedancken. II. VI. 947. a.b. Lob und Scheltung. II. VI. 647. b. seq. Seine Thaten und Lebens-Lauff in einer Lob-Rede von dem Drusus ausgeführt. II. VI. 958. b. Wie auch vom Tiberius. II. VI. 965. b. Wird verbrannt. II. VI. 969. a. Und endlich vergöttert. II. VI. 970. a.

Aurinia besinget Herrmanns Sieg. I.I. 63. a.

Aurinia bey den Deutschen verehrt. I. VII. 977. a. wünscht dem verlobten Feldherrn und Thußnelden Glück I.I. 80. b.

Autoritas Heerführer der Celten verliebt in die Sophonisbe. I. VI. 802. a.b.

Azama wird belägert. I. IV. 475. a.

Azazel ein Bock von den Juden / Arabern und Egyptiern einen bösen Geist zugesendet. II. I. 209. a.b.


B.


Babylonischer Thurm. II. V. 745. a.

Bacchus Reise. I. II. 129. a. Sein Tempel in Deutschland. II. II. 291. b. Feyer zu Oresta. II. I. 41. a. Sein Tempel wird von dem Sadal bestürmt. II. I. 61. a. Feyer auff dem Berge Rhodope. II. 176. a.b. Wo er gebohren. II. II. 344. a.b.

Bad der Kinder bey den Deutschen. II. II. 362. a.b. II. V. 812. a. Bäder von Milche. II. I. 93. a.b. Aus Blute. II. I. 94. a.b. Warme Bäder in Deutschland. II. V. 739. b. Denen Göttern gewidmet. II. V. 741. a. Warm Bad zu Wißbaden. II. V. 742. b.

Baduhenna / Stadt der Bataver / hält sich wohl. I. IV. 369. b.

Bär / besiehe Beer.

Bala lässet sein Bildnüß auffrichten. I. IV. 339. b.

Balearische Schleuderer. I.I. 55. a. II. VII. 1184. a.

Balsams Herrligkeit. II. II. 707. a. Wo er am besten wachse. II. II. 308. a.

Balsambaum in Syrien wil den Vorzug für andern Bäumen haben. II. II. 330. b.

Barben sind schön / wenn sie sterben. II. V. 514. a.

Barcas erstreitet die Alceis in einem Schauspiel. II. IV. 1454. b.

Bardanes / Feldherr des Königes Polemons / verrichtete Thaten. I. III. 288. a.b.

Barden besingen Herrmanns Sieg. I.I. 69. a. Ihre Freyheit und Ehre bey den Deutschen; wie auch ihre Verrichtungen. I. VII. 970. a. Verliehren ihren Glantz in Deutschland. I. VII. 977. a. Gehen bey der Vermählung des Feldherrn vorher. I. VII. 1174. b. Bezieren diese Vermählung mit allerhand Sinnbildern. I. VIII. 1177. b. seq. Halten einen Wort- Streit mit der Kunst und Natur unter des Feldherrn Ehren-Seule. I. IX. 1412. b. seq. Ihre Getichte den Herrmann zu verewigen. I. IX. 1423. a. seq. Beredsamkeit bey ihrem Gottesdienste. II. I. 181. b. Ihre Zwistigkeiten mit den Druiden und Eubagen. II. II. 276. a.b. Ein Barde beschreibet den Schwalbachischen Sauerbruñen. II. IV. 735. a. Ihre Gesänge. II. V. 745. a. Schule. II. IV. 753. a. Ein Barde lehrt die Staats-Klugheit aus Garten-Gewächsen. II. V. 751. a. Erfindet die Uhren. II. V. 762. a. Ihre Art zu speisen. II. V. 764. a.b. Gesang und Geschrey im Anfang des Kampffes. II. VII. 1194. a.

Bart wird in Ehren gehalten und den Göttern gewidmet. I. VI. 749. a.

Basan Achor des Fürsten Melo und der Teuta Vater. I.V. 533. a. T \dtet seinen Sohn Sedan. II. V. 533. b. überwindet die Sarmater.

Bastarner Krieg wider die Römer. II. I. 71. a.

Bataver Freyheit / Hoheit / Fürsten. II. IV. 634. b.

Woher sie den Nahmen haben. I. IV. 752. b. Was es für ein Volck. I. IV. 362. a.b. Ihre Thaten und Handelsschafften. I. IV. 362. b. seq. Verlieren ihr halb Gebiete. I. IV. 366. b. Reisen in die neue Welt. I. II. 125. a.

Batavodur Hauptstadt der Bataver will Dagobert überrumpeln I. IV. 363. a.

Batto schlägt die Römer. I. IV. 489. b. Wird von Dysidiat belägert. I. IV. 492. a.

Bausucht der Fürsten nicht zu billichen. I.V. 679. a.

Bauen ist löblich. I.V. 679. b. siehe Gebäude.

Baulis / daselbst wird Venus verehret. I. IV. 388. b.

Bäume geben fast alle Gaben der Natur. II. II. 305. a. Streiten umb den Vorzug. II. 230. a. seq. Bäume Göttern geheiliget. II. II. 263. b. so ihres Alterthums wegen für unvergänglich gehalten werdẽ. II. II. 264. a. werden gewöhnet sich für den Menschen zu neigen. II. VII. 1282. b. Dürffen bey etlichen Völckern nicht angerühret werden. II. II. 876. a.b.

Bäume / auf des Protesilaus Grabe sonderbahre Beschaffenheit. II. I. 9. a.

Bäume werden zum Zeugnüß des Verhängnüß gebraucht. II. VII. 1288. a. Trauer- und Glantz- Bäume. I.V. 552. b.I.V. 608. a.

Baumwolle wo sie wachse und abgenommen werde. II. I. 185. b.

Becher des Qvintilius Varus. II. IX. 1603. b.

Beere werden von den Deutschen geopffert und warum. II. I. 210. a.

Beere fallen den Hertzog Jubil an. I. IV. 426. b.

Beerenklaue Geburts-Zeichen der Gothonischen Fürsten. I. VII. 1151. a. II. V. 799. b.

Beerenklaue will Blumen Königin seyn I. IX. 1389. b.

Beermuth Fürst der Ubier wider die Römer. I. IV. 361. b.

Beerentatze entdecket des Viriaths Geschlechte. I. VI. 891. a. giebt dem Ehren-Friede seinen Vater zu erkennen II. V. 791. b.

Begräbnüß auch den Uberwundenen zu geben. I.I. 63. a.I.V. 623. b. des Hephästions wie prächtig es gewesen. II. VI. 948. b. des Käysers Augusts. II. VI. 947. a.b. II. VI. 949. a. II. VI. 971. a.

Begräbnüß des Osymanduas zerstört von dem Cambyses. I.V. 677. a.

Begräbnüsse von grosser Kostbarkeit. I. VII. 1117. a. In Delos darff kein Todter begraben werden. I. VII. 1121. b. Besiehe Grabmahl.

Begräbnüß Feyer der Deutschen. I.I. 68. a.

Belger werden von dem Cäsar bekriegt. I. VII. 1004. a.

Belgius wirbt vergebens umb die Arsionen. I. VI. 775. b. fällt in Macedonien ein. I. VI. 778. a. sein Todt. I. VI. 784. a.

Bellerophon auf einem Bilde. II. IX. 1578. b.

Bellone in einem Schauspiel fürgestellt. II. III. 422. a.

Bellovesus ein Deutscher fällt in Italien ein. I. VI. 734. b.

Berg fällt ein und begräbt eine Stadt. I. II. 184. b. Zwey Berge rennen gegen einander. I. II. 185. a. Berge stellen Bilder der Menschen für. I.V. 626. a.

Berg wird zu einem Bilde eines Götzen gemacht. I.V. 611. b. Der Berg Etna giebt sonderbare Anzeigungen. I. VI. 785. a.

Berggewächse herausgestrichen. II. II. 302. a.

Bergwerck von sonderbarer Beschaffenheit. I. VII. 1113. a.

Beroris an den Feldherrn von seiner gefangenen Gemahlin abgefertiget. II. IX. 1402. a. giebt sich wegen des Sicambrischen Hertzogthums zu frieden. ibid seq.

Berosus Bild mit einer güldenen Zunge zu Athen aufgesetzt. II. 5. 745. b.

Beryllens Krafft. II. III. 405. b.

Beständigkeit Lob. II. VI. 1043. a. wie sie im Unglücke beschaffen. ibid. Ein Gespräche von der Beständigkeit. II. VI. 1098. a.b. seq.

Betens-Art der Egyptier. II. I. 206. b. seq. Unterschiedener Völcker. II. I. 189. b.

Betrug ist bißweilen den Fürsten nöthig. II. VI. 1063. b. seq.

Bette des Käysers Augustus Leiche. II. VI. 957. b.

Beute giebt Anlaß zu unrechtmäßigem Kriege / und ist die Begierde darnach schädlich. I. IV. 380. a.

Beylager Catumers und Adelmundens. II. IV. 692. b. Des Marbods und Marmelinens. II. V. 858. b. Herrmanns und Thusneldens. I. IX. 1322. b. Siehe Hochzeit und Heyrathen.

Bienen hengen sich an die Römischen Adler an. I. IV. 380. a.

Bienen-Kraut wil Königin unter den Blumen seyn. I. IX. 1388. a.

Bier bey den Deutschen. I.V. 581. b. Und bey andern Völckern. I.V. 585. b.

Bilder in den Ringen getragen. I. II. 101. b. Haben die Deutschen nicht in ihren Tempeln. I. VII. 977. b. 972. b. Bilder der Helden zu Schutz-Bildern der Länder von den G \ttern erkiest. I. IX. 1415. b. drücken Gemüths-Regungen aus. I. IX. 1422. a. Bild des Heils bey den Aegiensern darff niemand sehen / als die Priester. II. I. 56. a.b. Bild des Phidias in den Schild Minervens gefügt. II. V. 736. a. Bilder der Götter von denen Deutschen anfangs verworffen. I.I. 9. b. Bilder der G \tter wie sie anfangs beschaffen gewesen. I. IX. 1418. b. Mit keinen Uberschrifften. II. III. 471. a. Bild des Käysers Augustus in Bonn. II. IV. 725. b. Augustus Bildnüß muß ein jeder in seinem Hause haben. II. VI. 973. b. Bild des Aristoteles zu Athen. I.V. 685. b. und I.V. 708. a. Bild des Flusses Kiang. I.V. 638. a. Bild der Diana von sonderbahrer Beschaffenheit. II. VII. 1148. b. Bild Minervens zu Athen. I.V. 684. b. Des Augustus und Liviens. I.V. 685. a. Der Isis. I.V. 703. b. Bilder können Götter nicht vor stellen. I.V. 705. a. Bilder der Göttinnen nach Huren gemacht. I.V. 705. a. Bilder bey dem Begräbnüß des Käysers Augustus. II. VI. 956. b. Bild spielende verfertiget. I. II. 86. b.

Bildhauer-Kunst in einem Getichte fürgestellt. II. V. 864. b.

Bildnüsse der Helden. I. IV. 341. b. dürffen in Tempel nicht kommen. I. IV. 346. a.

Bilder-Saal des Mecenas. I.V. 695. a.

Bilder-Schrifft unterschiedener V \lcker. II. V. 746. a.

Bildung der Natur in allerhand Steinen. I. IX. 1418. b. in den Gesch \pffen. I. III. 294. a. in Holtz und Steinen. I.V. 626. a.

Bingen zum Ort der Friedens-Handlung besti t. II. II. 368. a.

Birnbaums Nutzen und Vorzug. II. II. 326. b.

Bithynien sucht Hülffe bey den Deutschen. I. VI. 785. b.

Bituit Arverner König verfällt mit den Römern in Krieg I. VI. 896. a. Leidet eine treffliche Niederlage. I. VI. 897. a.b. Wird in einem Sieges-Gepränge geführt. I. VI. 898. a.

Bläsus muß den auffrührischen Gesandten ihren Willen thun. II. VI. 979. a.

Blaue Blumen wollen den Vorzug haben. I. IX. 1395. a.b.

Blinde sind verschmitzte Leute. I.V. 545. a.b.

Blitz ob er Gräber versehre. I. VII. 1118. a. Blitz abzuwenden / was dafür von dem August für Mittel gebraucht worden. I. VIII. 1203. b.

Blösse ein Mittel für Geilheit in Deutschland. II. V. 787. a.b. Blösse bey etlichen Völckern ein Zeichen der Unschamhafftigkeit; bey andern ein Zeichen der tieffsten Andacht. II. I. 90. b.I. III. 300. a.b. Wird gerühmt. I. III. 302. a. Besiehe Entblössung.

Blumen / wo sie am stärcksten riechen. I.V. 672. a. Blume / so einen Vogel trägt. I.V. 551. a.I.V. 600. b. Blumen männliches und weibliches Geschlechts / wie auch der vier Jahr-Zeiten streiten umb die königliche Würde. I. IX. 1378. a. Blumen-Tag. I. IX. 1374. b. Riechen nirgends besser / als in Cyrene. I. IX. 1385. a. Eigenschafften. I. IX. 1387. a. Können aus ihrer Asche wieder herfür gebracht werden. I. IX. 1396. b. Blumen werden heraus gestrichen / und dem Obste vorgezogen II. II. 304. a. Blumen Schönheit und Gewächse in einem Gespräche vorgestellt. II. III. 427. a. Blumen stellen die Herrschens-Kunst für. II. V. 748. b. seq.

Blumen-Göttin vorgestellt. I. IX. 1380. b.

Blumen-Stadt. II. III. 432. a.

Blut wie viel bey einem Menschen seyn soll. II. I. 22. b. Wie es zu stillen. II. III. 468. b.

Blut-Bäder. II. I. 94. a.

Blut-Cur eines Griechischen Artztes. II. V. 917. a.b.

Blut-Durst in einem Singe-Spiel auffgeführt. II. IX. 1566. b.

Blut-Hochzeit angestifftet. I. II. 149. a.b.I. VII. 984. a.b.

Boberfluß giebt den Ursprung der Deutschen Dichter- Kunst. I. VII. 1132. a.

Bock wird Alexander geheissen. II. I. 207. b. Warumb sie Griechen und Deutschen geopffert. ibid. Bocks-Gestanck eine Straffe für Weiber. I.V. 671. a.

Boduognats Tapfferkeit gegen die Römer. I. VII. 1005. b.

Bojen / was es für ein Volck. I. IV. 349. b. Werden von den R \mern angefallen. I. VI. 812. b. Ihr Ursprung und Sitz. I. VI. 733. b. Fallen in Italien. I. VI. 733. b. Und führen offtmahls mit den Römern Krieg. I. VI. 858. b. Verfallen mit Marbod in Krieg. I. VII. 1189. a. seq. Werden von dem Marbod bezwungen. I. VII. 1092. a.b. Uberfallen und geschlagen. I. VII. 1135. b. Sind ein Mittel zwischen dem Käyser und Marbod. II. V. 912. b.

Bojocal läßt sich die Wollust auff der Römer Seite verleiten. II. VI. 1017. b. Sein übeles Regiment. II. VII. 1168. b. Sein Ehebruch mit der Sentien läufft übel abe. II. IX. 1544. a. Wird in einem Zweykampff Ehebruchs überwiesen und aus der fürstlichen Gesellschafft gestossen. II. IX. 1549. a.b.

Bojorichs gegen die Römer erwiesene Tapfferkeit. I. VI. 858. a. Tapffere Antwort dem Papirius Carbo gegeben. I. VI. 900. b. Steigt über die Alpen und schlägt die Römer. I. VI. 914. b. Ko t in der Schlacht rühmlich umb. I. VI. 919. a.

Bolcko Hertzog der Marsinger leget sich mit dem Hertzog Gottwald auf. II. V. 802. a.b. seq.

Bolesla hält umb Adelgunden / Marbods Tochter / an. II. VIII. 1361. a.b. Errettet sie. II. VIII. 1371. a. Wird unhöfflich von dem Marbod weggelassen. II. IX. 1516. a.

Boller-Brunn. I. II. 103. b.

Bomilcar / Feldherr der Carthaginenser / soll seinen Sohn dem Saturnus opffern. I. VI. 795 a. Wirfft sich zu einem Könige in Carthago auff / wird aber gecreutziget. I. VI. 797 a.b.

Bondicea verwehrt dem Cäsar das Aussteigen in Britannien. I. VII. 1017. a.b.

Bonn / zuvor der Ubische Altar genannt / ist von Römern erbaut. II. IV. 725. b.

Bonzier Welt-weise in Tschina. I.V. 617. b.

Boris / Sohn des Sarmatischen K \nigs / bewirbet sich umb die Adelgunde / Märbods Tochter. I. IV. 425. b.

Bosphorische Reich. I. III. 253. a.

Boviasmum wird Maroboduum genannt. II. VIII. 1399. a. Hernach Herrmannsburg. II. IX. 1588. a.

Brahma Wort des einigen Gottes. I.V. 659. a. Ob es Pythagoras? I.V. 664. b.

Brahmanen in Indien woher sie den Nahmen. I.V. 659. a. Ihre Wissenschafft. I.V. 659. b. Ihre Kleidung. I.V. 660. a. Und Gebräuche. I.V. 660. b. Essen kein Fleisch. I.V. 663. a. Ob sie die Wanderschafft der Seelen geglaubt. I.V. 666. a. Ihre fürstliche und unmäßige Gewalt. I.V. 563. a.b.

Braut / was sie in Deutschland ihrem Bräutigam zubringe. II. I. 146. a. Schöne Braut wil Scipio ihren Bräutigam nicht nehmen. I. VI. 845 b.

Bräutigam dem Verhängnůsse heimgestellt. I. II. 155. a. Bräutigams Asche von einer Braut zu einer Sand-Uhr verbraucht. I.V. 656. a.

Braut-Schatz von Herrmannen der Thusnelden gegeben. I. VIII. 1175. b. Siehe Heyraths-Guth.

Bregetio von dem Salomin eingenommen. I. II. 152. a.

Brenn-Spiegel von sonderlicher Art. II. IX. 1615. a.

Brennus / Hertzog der Semnoner / geht in Gallien. I. VI. 738. a. bricht in Italien ein. I. VI. 739. a. und befestiget daselbst seine Herrschafft. I. VI. 741. a. großmüthige Reden an die Römischen Gesandten. I. VI. 747. b. belägert Clusium. I. VI. 743. b. Krieg mit den Römern. I. VI. 748. a. fällt in Sicilien / Africa und Griechenland ein. I. VI. 752. a. stirbt. I. VI. 753. a.

Brennus / Hertzog der Tectosager / bricht in Macedonien ein. I. VI. 773. a. erobert fast gantz Griechenland. I. VI. 781. a. ist ein Spötter und Verächter der Götter gewesen. I. VI. 781. b. woher diese Unwarheit den Ursprung hat. I. VI. 782. a. sein Todt. I. VI. 784. a.

Brieff des Segesthes an den Varus. I.I. 72. b. Marcomirs an seine Schwester Olorene. I. II. 155. b. Ingrams an seinen Sohn Klodomir. I. II. 158. a. Friedebalds an Olorenen. I. II. 159. a. des Feldherrn Herrmanns an die Menapier. I. II. 195. b. des Augustus an die Armenischen Stände. I. II. 242. b. des Scribonius falsch ertichteter Brieff. I. III. 251. a. der Princeßin Arsinoe an die Königin Erato. I. III. 256. b. der Princeßin Arsinoen an Ariobarzanen. I. III. 282. a. des Oresmanes an Oxarthes. I. III. 314. a. des Drusus an die Julia. I. IV. 389. a. des Murena an die Antonia. I. IV. 389. b. der Antonia an den Murena. I. IV. 391. b. Juliens an Murenen. I. IV. 392. b. Antoniens an Murenen. I. IV. 395. a.b. des Feldherrn an König Marbod. I. IV. 436. b. der Dido an den Flavius. I. IV. 470. b. und I. IV. 477. a. und 487. a. Flavius an den König Juba. I. IV. 489. a. Brieff an die Chlotildis. I. VI. 841. a. der Asblaste an ihren Segimer. I. VII. 1041. a. Apamens an ihren Gemahl Sadal. II. I. 63. a. Ada ertichtet im Nahmen Rhemetalces einen Brieff an den Cotys. II. I. 120. a.b. Cotys Antwort hierauff. II. I. 121. a. des Zeno an die Ismenen. II. III. 525. b. Ismenen an den Zeno. II. III. 527. a. Catumers an Adelmunden. II. IV. 623. b. Thusneldens an ihren Herrmann. II. VIII. 1329. b. der Fürstin Catta an ihren Vater Arpus. II. VIII. 1330. b. des Ingviomers an den Germanicus. II. VIII. 1343. b. des Germanicus an den Tiberius. II. VIII. 1344. b. Adelgundens an den Ingviomer. II. VIII. 1356. a. der Adelgunden an den Vannius II. VIII. 1386. b. Adgandesters an Adelgunden. II. VIII. 1396. a. Adelgundens an den Vannius. II. 1386. b. Brief an die Zirolane von ihrer Erl \sung. II. VII. 1100. a. Sentiens an den Siegemund von Hinrichtung des jungen Thumelich. II. VII. 1113. a. seq. der Catta an den Tiberius. II. IX. 1509. b. der Zirolanen an ihren Rhemetalcen / ibid. der Thußnelda an den Tiberius und Agrippinen. II. IX. 1509. b. des Adgandesters an den Tiberium. I. IX. 1529. b. der Thußnelden an ihren Gemahl. II. 1528. a. eines unbekandten an den Marbod. II. IX. 1552. b. des erdichteten Gottwalds an Grünbachen. II. IX. 1560. a. Gottwalds an den Herrmañ I. IX. 1574. b.

Briefe werden von einer Krehe bestellet. I. IV. 444. a. wie auch durch Tauben. I. IV. 444. b. durch geheime Ziffern. I. IV. 445. a.

Britannien wird von dem Cäsar angefallen. I. VII. 1016. a. wird in einem Schauspiel fürgestellt. II. III. 490. a.

Britañier besuchẽ das Atlantische Eyland. I. II. 121. b.

Britomar Insubrer Fürst wider die Römer. I. VI. 809. a.

Britomar Hertzog der Deutschen gegen die Römer. I. VI. 770. a. wird gefangen / geprügelt und getödtet. I. VI. 771. b.

Britomartes hält umb Adelgunden Marbods Tochter an. II. VIII. 1361. a.b. errettet sie. II. 1371. a. fragt die Wahrsager. II. VIII. 1390. a. wird von dem Marbod unhöfflich von sich gelassen. II. IX. 1516. a.

Briton / Fürst der Hermundurer / schlägt die Qvadische Crone aus. I. VII. 986. Greifft wider den Feldherrn Aembrich zun Waffen. I. VII. 1009. b. Gewinnt eine Schlacht gegen ihn. I. VII. 1019. a.b. Schließt Friede mit dem Feldherrn Aembrich. I. VII. 1024. a.

Britons Geist erscheint in einem Singe-Spiel. II. VI. 1565. b.

Briton dem jungen Hertzog fallen die Marckmäñer zu. I. VII. 1063. a. Seine Fehler. I. VII. 1064. a. Muß das Blut-Urtheil über seine zwey Staats-Räthe unterzeichnen. I. VII. 1066. a. wird geschlagen. I. VII. 1074. a. wird von den Marckmännern verrathen und gefangen. I. VII. 1074. a. wird angeklagt / verda et und enthauptet. I. VII. 1077. b.

Brückenbau. I.V. 592. b.I. 5. 627. a.b. Zum Vorschein eines rechtmäßigen Krieges von den R \mern genommen. II. V. 929. a.

Bructerer siehe Ingviomer / Bructerer Hertzog.

Bruder tödtet sich selbst wieder auf dem seines von ihm unwissend ermordeten Bruders Grabe. II. I. 26. a. Brůder dringen einander Reiche auf. I.V. 599. a. Brüder gehen bey den Indianern den Söhnen in der Reichs-Nachfolge für. I.V. 657. a. Bruders Tochter heyrathen ist nicht wider das Recht der Natur. I. VII. 1271. b.

Brunnen Ursprung. I. VII. 1115. a.b. Von sonderbarer Beschaffenheit. I. II. 104. a.I. VII. 1116. b.

Brunnen bey Neupactus versorget alle Tage eine gantze Landschafft mit Wasser. II. VIII. 1327. a. Brunnen für heilig gehalten. I. IV. 415. a. Brunnen der Sonnen. I. IV. 485. b. da Juno alle Jahr ihre Jungfrauschafft wieder bekommt. I. IV. 487. b. Bruñen so Wahrsagungen mittheilt. II. VIII. 1215. a. II. VIII. 1362. b. Brunnen nach Wein schmeckend. II. 299. a.b. Brunnen vom Agrippa aus Africanischen Marmel gebauet. II. VI. 952. b. Brunnen qvillt bey der Vermählung des Feldherrn unversehns herfür. I. VIII. 1176. b. Brunnen so heilig sind und der Gottheit gewiedmet. II. IV. 484. b. Wunderbrunnen. II. V. 738. a.

Brunnen Spiegel von sonderbahrer Würckung. II. I. 124. a.

Brutus als ein Vertheidiger der Römischen Freyheit in einem Auffzuge vorgestellt. II. III. 443. b.

Brutus der klügste Narr. II. II. 334. b. Dem Brutus wird zu Athen ein Bildnůß gesetzt. II. I. 40. b. seine Krieges-List. II. I. 66. b. sein letztes Wort. II. I. 67. a.

Buch des Enochs. II. V. 746. b.

Bücher werden in Tschina verbrannt. I. IV. 340. b.I.V. 601. a. etliche werden erhalten. I.V. 615. b. in Rom von dem Käyser verbrannt. I. IX. 1331. b.

Bücher sind bey den Druiden nicht zu finden. I. VII. 973. a.

Bücher des Augustus. II. VI. 945. b.

Bücher der Langobarden voller Wahrsagungen. II. VII. 1274. b.

Bücher-Saal verbrannt. I.V. 680.

Buchstaben bey den Deutschen. II. V. 746. a.

Buchstaben-Erfinder. II. V. 747. a.b.

Budorgis von Marbod berennt. II. VII. 1276. a. daselbst ein neuer Fürst der Semnonen gewehlt. II. VII. 1279. a. wird erobert. II. VII. 1292. a. daselbst läßt sich Marbod huldigen. II. V. 820. b.

Bulissa / Qvadische Königin / stellt ihren Bräutigam dem Verhängnüß anheim. I. II. 155. a.

Bundgenossen wie sie einander beyzustehen verbunden. II. II. 180. a. ob er seinen Willen des andern unterwerffen soll II. II. 380. b. denen Bootsleuten verglichen. ibid. b. so aus einander gehen / wem sie zu vergleichen. II. II. 383. b.

Bündnüsse durch Thiere bestätiget. II. I. 202. a.

Bündnüsse / so ausdrücklich / gehn den stillschweigenden für. II. II. 374. a.b.

Bürger sollen gewaltsamer Herrschafft gehorchen. II. VII. 1298. a. wie viel ihrer gewesen zu Rom zu Zeiten des Augustus. II. II. 234. a.

Bürgerlicher Gesellschafft Ursprung. I. IV. 352. a.b.

Bürgerlicher Herrschafft Bequemligkeit. I. VII. 1080. b.

Bürgermeister-Amt zu Rom wie es beschaffen gewesen. II. III. 519. a.

Burgundier werden vom Marbod und seinen Bundesgenossen gebändiget. II. V. 821. b.


C.


Cäciña wird vom Ingviomer in die Flucht getriebẽ. II. VI. 1061. b. seq. Kömmt in ein hartes Gedränge. II. VI. 1066. b. wird von dem Pferde gerennt. II. VI. 1069. a.

Cäsonius Priscus Wollust-Meister des Tiberius. II. IX. 1490. a.

Cälius stößt sich zu tode. I. 71. b.

Cälius / Römischer Befehlhaber / wird von den Semnonern auffs Haupt geschlagen. I. VI. 773. a.b.

Cäsar ob er dem Alexander dem Grossen fürzuziehẽ. I. II. 135. b. seine Thaten. I. II. 134. a.I. II. 137. b. wird mit einem Tempel und Bilde verehret. I. IV. 356. a.b. setzt über den Rhein und bricht in Deutschland ein. I. II. 90. a. hält nichts auf Vogelgeschrey. I. VI. 745. b. läst den Bart lang wachsen. I. VI. 749. b. seine Schrifften. I. VI. 753. b. bietet den Helvetiern die Spitze. I. VII. 989. b. hochmüthige Antwort gegen den Ariovist. I. VII. 992. a.b. und Krieg mit ihm. I. VII. 996. a.b. Bekriegt die Belgen. I. VII. 1004. a. spielt Meister in Gallien. I. VII. 1005. b. fängt mit den Deutschen an. I. VII. 1011. b. wird zurücke getrieben. I. VII. 1015. a. schifft in Britannien ůber. I. VII. 1016. a. erobert Gallien. I. VII. 1034. a.b. verfällt mit dem Pompejus in Krieg. I. VII. 4035. a.b. suchet Freundschafft bey den Thraciern und Galatern. II. I. 39. b. ist ein Glůcks-Sohn. II. III. 904. a.

Cajus der Enckel des Augustus kömmt in Rath. I. III. 246. a. ihm wird der Armenische Krieg vertrauet. I. III. 247. a. wird verwundet. I. III. 248. b. stirbt. I. III. 249. a. wird von dem Aristippus verführt. I. IV. 455. a.b. ist in eine Cimbrische Sclavin verliebt. I. IV. 468. a. dessen Unart. I. VIII. 1222. a. wird Feldherr wider die Parthen erklärt. I. VIII. 1229. a. wird aber geschlagen. I. VIII. 1231. a.

Calatha ein Eyland. I. IV. 488. a.

Calenus vom Rath zu Rom umb Rath gefragt. I. II. 91. b.

Caligula gebohren. II. 4. 730. a.

Calegia ergiebt sich dem Fackserif. I. VII. 1076. b.

Calingische Weiber werden in Indien im fünfften Jahr schwanger. I. IX. 1385. a.

Callirhoens Abschlachtung ihrer selbst. II. V. 880. b.

Cambaules besicht einen herrlichen Sieg in Thracien. I. VI. 775. b.

Cambyses zerstört das Begräbnüß des Osymandyas. I.V. 677. a.

Cameleon ob es esse. I.V. 593. a. seine Veränderung. I. IX. 1347. a.

Camillus errettet die Römer von dem Brennus. I. VI. 751. a.

Camma vergiebt dem Sinorix I. III. 198. b.

Campanien Paradieß der Welt verzärtelt den Hannibal. I. VI. 831. a.

Canarische Insuln woher sie den Nahmen haben. I. II. 121. a.

Canathus ein Fluß giebt die Jungfrauschafft wieder. I. IV. 487. b. und IV. 488. b.

Candacens Eifersucht gegen Thußneldẽ. I. IX. 1402. b. und 1406. b.

Canna ein Schauplatz der Tapfferkeit des Annibals. I. VI. 832. b.

Capetus in einem Schauspiel vorgestellet. II. VIII. 1414. b.

Capitolium wird von dem Brennus belägert. I. VI. 750. b.

Cappadocien kan nicht ohne König leben. I. VI. 930. a.b.

Capua vertirbt der Hannibal. I. VI. 836. b.

Cariovalda Hertzog der Bataver wird zu keinem hohen Amte gelassen. I. IV. 364. a. Cariovalda liegt in einem Zweykampff mit Ismenen unter. II. III. 553. b. entschuldiget sich bey dem Ganasch wegen einer ihm schuld gegebenen Ubelthat. II. IV. 630. a.b. hält umb Adelmunden an. II. IV. 635. a. verschweret sich wider die Deutschen. II. VII. 1015. a. wird erschlagen. II. VII. 1178. b.

Carniol von sonderbarem Werth. I. VI. 775. b. seine Krafft. II. V. 405. a.

Carthago beneidet die Römer. I. VI. 788. a. ist bald in gleicher / bald ungleicher Macht mit den Römern. I. VI. 828. a. bekommt mit dem Syphax zu kriegen. I. VI. 847. a. wird von dem Scipio belägert I. VI. 850. a. zum letzten belägert und zerstört. I. VI. 885. b. Neu-Carthago in Hispanien wird erbauet. I. VI. 829. b.

Carthaginenser Schiffarth nach dem Atlantischen Eylande. I. II. 120. a.

Carthaginenser bekommen Krieg mit den Römern. I. VI. 788. a. suchen Hülffe bey den Deutschen. I. VI. 788. a. kriegen neuen Krieg mit den Römern. I. VI. 822. a Carthaginensischer dritter Krieg mit den Römern. I. VI. 885. a.

Cassander vergiebt dem Alexander. I. VI. 764. a.

Cassien Baums Nutzbarkeit und Vorzug. II. II. 333. a.

Caspische Meer. I.V. 588. a.

Cassibellin König in Britannien verbindet sich wieder Aembrichen. I. VII. 1002. b.

Cassius sein Kopff von Langerthen einer deutschen Fürstin abgehauen. I. III. 863. a.

Cassius erwehlen zwey Druiden zu ihrem Könige. I. VII. 980. b.

Castaniens-Baum Vorzug und Nutzen. II. II. 323. b.

Castor / ihm zu Ehren angestellte Ritterspiele. I. VIII. 1249. b.

Catalina wil Rom vertilgen / und ist darinnen unglücklich. I. VI. 954. b. fällt endlich in der Schlacht. I. VI. 956. a.

Cato ein Tugend-Sohn. II. III. 502. a. II. III. 505. a. bemeistert mit der Vernunfft seine Regungen. II. III. 455. b. in einem Schauessen vorgestellt. II. IX. 1499. b. überläst seine Frau einem andern. ibid. b. Ob er mit recht dem Socrates vorzuziehen. ibid. ist ein grosser Sonderling gewesen. ibid.

Catta des Hertzogs Arpus Tochter / und Braut des Jubils in Gestalt einer Dame aufgeführt. II. VII. 1147. b. ihre Vermählung mit dem Hertzog Jubil laufft unglücklich ab. II. VII. 1106. b. wird von dem Malovend entführt. II. VII. 1163. a. stößt den Tiberius zu boden. II. IX. 1504. a. soll enthauptet und zuvor geschändet werden. II. IX. 1505. a.b. seq. rettet sich aber mit der Flucht. II. IX. 1509. b. wird dem Malovend verbrochen. II. IX. 1534. a. wird mit Hertzog Jubiln vermählt. II. IX. 1640. a.

Catten Bildnüsse in Ringen. I. II. 102. a. ist ein kriegerisches Volck. I. II. 89. b. sind denen Cheruskern aufsätzig. I. VII. 1038. a. lassen keine Handelsleute ein. I. VII. 1058. a. schlagen mit den Römern I. VII. 1060. a. seq. breitẽ ihre Waffen biß an die Seulen Hercules aus. II. I. 146. b. dürffen kein Geschenck nehmen. II. III. 401. b.

Catulus ein Tugend-Sohn. II. III. 504. a.

Catumer fordert den Feldherrn in Verstellung des Scythischen Königes in einen Zweykampff heraus. I. IX. 1367. a. seq. streitet für ihn in einem Zweykampff. II. III. 560. a. wird mit Adelmunden vermählet. II. IV. 570. a. wil sich durch keinen wunderbahren Fall von ihm trennen lassen. II. IV. 636. b. wird mit ihr zusammen gegeben. II. IV. 692. b. seine unbeschreibliche Vergnügung an Adelmunden. II. IV. 702. b. läst des Drusus Bild niederreissen. II. VI. 1085. a.

Caucasische Reich in einem Schauspiel fürgestellt. II. III. 489. a.

Caucasus ein Berg sehr hoch / und dessen Beschaffenheit. I.V. 565. a.

Caudinische Enge. I. VI. 765. a.

Cecinna Mysischer Landvoigt. I. IV. 490. a.

Cecrops in einem Aufszuge vorgestellt. II. III. 441. a.

Cecropsburg zu Athen. I.V. 690. a.

Cedern Höhe / Oel und andere Kostbarkeiten. II. II. 319. b.

Cejonius wird in einen Sumpff geworffen. I.I. 70. b.

Celsus der berühmte Artzt. I. III. 260. b. hält mit einem Kräuter-Manne ein Gespräch von der Heilungs-Kunst. II. III. 479. b.

Celten gründen das Reich Celtiberien. I. VI. 753. a. sind Deutsche. I. VI. 851. a.

Ceres Bild und Einweihung zu Athen. I.V. 689. b. wird von der Livia fürgestellt. I. VIII. 1194. b. ihre Thaten / Erfindungen und Eigenschafften I. VIII. 1200. b.

Chalcedon in einem Schauspiel fürgestellt. II. 1414. b.

Chaldeer Gesänge von den Thaten tapfferer Helden. II. V. 745. b. weißagen falsch. I. III. 263. a.

Changleang / Feldherr des Königs Lieupang / bauet eine wunderwürdige Brücke. I.V. 627. a.

Chauzen bekommen mit den Friesen zu streiten. I. IV. 177. a.b. werden von dem Tiberius angefallen. I. VIII. 1260. b.a. und bezwungen. I. VIII. 1263. b.

Cheliang eine Hauptstadt in Tscheno. I.V. 644. a.

Cherämon ein Egyptischer Sternseher. I. III. 263. a. rechtfertiget seine Kunst. I. III. 264. a.b.

Cheremon / ein Griechischer Welt-weiser / in der Schule Platonischer Welt-weiser. I.V. 707. b. vertheidiget den Dienst der Isis und die Vielheit der Götter. I.V. 707. und 709. a.

Cherusker Hauß ist durch Heyrathen gewachsen. I. II. 119. b.

Cherusker Hertzogen Wapen. I.I. 31. b.

Cherusker und Catten Todfeindschafft. I. VII. 1038. a. werden geschlagen. I. VII. 1044. a.b. ihr verwirrter Zustand nach des Segimers Tode. I. VIII. 1248. a. kriegen den Herrmann zu ihren Hertzog. I. VIII. 1261. a. werden dem Feldherrn auffsätzig. II. IX. 1587. b. und wehlen zum Ingviomer. II. IX. 1590. a.b.

Cheucung / Welt-weiser der Serer / weiset die Krafft des Magneten. I.V. 636. a.

Chimära auff einem Bilde. II. IX. 1578. b.

Chiomara / Deutsche Fürstin / rächet sich wegen angethaner Schmach. I. VI. 868. a.

Chloris vorgestellt. II. III. 431. b.

Chlotildis / Gemahlin des Hannibals / streitet in sei nem Heere. I. VI. 818. a. ist eyfersüchtig wegen Hannibals Vergehungen. I. VI. 840. a. wird vergeben. I. VI. 841. a.

Cicero verhindert Catilinens Vornehmen gegen Rom. I. VI. 955. b. ist Römischer Feldherr. II. III. 505. a. wird ins Elend verjagt und sucht seinen Auffenthalt bey den Thraciern. II. I. 39. a.

Cigolin wird ermordet. I. VII. 984. b.

Cimber errettet den Marius. I. IX. 1330. b.

Cimbern lassen sich an der Ost-See nieder. I. II. 111. a. werden von dem Meer überschwemmet. I. VI. 899. b. und breiten sich hiermit weit aus; fallen sonderlich in Italien und Gallien ein. I. VI. 900. a. werden geschlagen von dem Marius. I. VI. 913. a. ob sie die Flüsse mit Ruthen geschlagen? I. VI. 913. b. vertheidigen ihr Recht zur See. II. VII. 1236. b.

Cimbrischer Fürsten Ursprung. I.V. 673. b.

Cimon in einem Auffzuge fürgestellt. II. III. 441. b. in einem Schauspiele. II. III. 496. b.

Cincibil / ein Deutscher König / wird von den Römern beehrt. I. VI. 875. b.

Cinghoa hart belägert und erobert. I.V. 647. a.

Cirtha die Hauptstadt in Numidia. I. IV. 477. a.b.

Cisa die Göttin wird umb Rath gefraget von Gottwalden. II. V. 911. a.

Cisaris hernach Augusta genennt. II. V. 910. b.

Citysus ein Baum in Pannonien. II. II. 318. a.

Claudius (Appius) räumet dem Glücke den Antheil seiner Siege ein. II. III. 499 a.

Clemens / ein Knecht / giebt sich für den Agrippa / des Augustus Enckel / aus. II. VII. 1144. b.

Cleopatra Gemahlin des Königes Juba. I. IV. 484. a.

Cleopatra verursachet des Antonius sein Unglück und Niederlage. II. I. 69. a.b.

Clotildis / besiehe Zirolane. kömmt zu Athen in Gefahr. II. IX. 1617. a.b.

Clodomir / Feldherr der Deutschen / wird an Marcomirs Hofe erzogen / und verliebt sich in die Fürstin Riama. I. II. 153. a. soll und wil gegen sie die Feldhauptmannschafft abtreten. I. II. 154. a. und 155. a.b. Erlanget sie ohne Bedingung. I. II. 160. a. Kömmt in Lebens-Gefahr. I. II. 164. a. seine glückliche Regierung. I. II. 171. a.

Clusium / Hauptstadt in Hetrurien / von den Deutschen belägert und erobert. I. VI. 743. b.

Coblenz wird von den Römern befestiget. II. IV. 726. a.

Cöpio raubet das Gold aus dem Tempel zu Tolosa. I. VI. 904. a. sein Betrug gegen den Viriath. I. VI. 893. a.

Colocasia wil Blumen-Königin seyn. I. IX. 1390. b.

Coloßischen Seulen. I. IV. 993. a.

Coma bringt sich umb durch Verhaltung des Athems. I.I. 76. b.

Combalus entmannet sich selbst. I. IV. 489. a.

Commontars Deutschen Fürstens Thaten. I. VI. 784. a.

Concoleton kommt den Deutschen in Italien zu Hülffe. I. VI. 809. a.

Condelar wird in Iberien zerfleischet. I. III. 310. a.

Confutius Welt-weiser in Tschina. I.V. 617. a.

Corcyra wird von den Deutschen Fürsten verbrandt. I.V. 537. a.b.

Coresus schlachtet sich für die Callirhoen ab. II. V. 880. b. Läßt sich für seine umbsonst geliebete abschlachten. I. VIII. 1408. a.b.

Corinth von den Römern verheert. I. VI. 887. a.b.

Corolam / ein Deutscher Fürst / wird gegen gleich wiegendes Geld ausgewechselt / und hält sich tapffer gegen die Römer. I. VI. 858. a.

Corospandes Geissel zu Rom. II. VII. 1118. a.

Corsica das Eyland wird erfunden. I. VIII. 1259. b. ihr sonderbahrer Schutz-Altar. I. VIII. 1260. a.

Cosrhoes Persischer Krieges-Held. I. IX. 289. b.

Cossus (Cornelius) Römischer Feldhauptmann in Numidien. I. IV. 474. a.b.

Cotiso lässet seine Tochter von den Amazonen entführen. I.V. 540. b.

Cotys Königs in Thracien Wahnwitzigkeit. II. I. 31. b. greifft die Römer an. I. VI. 784. b.

Cotys eines andern Thracischen Königs Thaten. II. V. 36. a. wird hämisch erschlagen. II. IX. 1480. b.

Cotys wird von der Ada erstochen. II. IX. 1624. b.

Cotys Oberpriester in Thracien. II. I. 40. b. seine Sterbens-Art. II. I. 58. a.

Cotys der jüngere vereiniget Cron und Insel. II. I. 65. a.b.

Cotys wird von seinem väterlichen Reiche ausgeschlossen. II. I. 116. b. Kömmt wieder darzu. II. I. 125. a.

Crassus Betrug wider den Bastarnischen König und seine Gesandten. II. I. 71. b. Dürstet nach Parthischem Golde und wird damit ersättiget. I. III. 215. a.b.I. III. 220. a. Seine Thaten wider Thracien. II. I. 73. a. seq.

Crassus (Lucius) Glücks-Sohn. II. III. 505. b.

Creutz ein Zeichen der Unsterbligkeit / und bey vielen Völckern ein Geheimnüß. II. V. 886. b.

Cridifer wird gefangen. I. II. 114. a.

Critasir kömmt mit Hertzog Gottwalden zusammen. II. V. 912. a.

Critasir / Hertzog der Bojen / wird von Land und Leuten gestossen. I. VII. 1092. a. wird von dem Marbod gefangen. I. VII. 1131. b. muß den Marckmännern das Land räumen. II. VII. 802. a.

Cron / siehe Kron.

Crotalus wird in einem Schauspiele erstochen. I. VIII. 1414. a.

Curetes haben ein jährlich Feyer. II. I. 173. a.

Cycicus wird vom Mithridates umbsonst belagert. I. VI. 947. a.

Cyclopen halten einen Tantz. I. IX. 1413. a.

Cypressen Nutz / Vorzug und Versprechung. II. II. 317. b. wachsen zu Patra sehr hoch. II. V. 876. a.b.

Cyrene ist eine Mutter vieler Welt-weisen; aber eine wollüstige Stadt. I. IV. 460. b.

Cyrus wird von der Tomyris erschlagen. I.V. 530. a.


D.


Dacier führen Krieg wider die Römer. II. I. 71. a. seq.

Dädalus führt ein Kunst-Gebäude in der Insul Corsica auff. I. VIII. 1259. b.

Dagoberth Hertzog der Bataver. I. IV. 362. b. wird in einem Zwey-Kampff wider Ismenen erlegt. II. III. 553. a.

Dalmatien führt Krieg mit den Römern. I. IV. 490. a. wird ihnen gehorsam. I. IV. 495. a.

Danck ist für Wohlthaten abzustatten. II. VIII. 1327. a.b.

Darius ein vortrefflicher Jäger. I. II. 88. a.

Datopherne / Armenische Fürstin / wird ihrem Gemahl untreu. I. III. 245. a.

Dattelbaums Nutzbarkeit und Vorzug. II. III. 330. a.

Debris bey den Garamanten belagert. I. IV. 485. a.

Decebal / Fürst in Dacien / bewirbt sich umb die Hermildis / Hertzogin in Pannonien. I. II. 144. a. gebraucht sich hierzu einer Arglistigkeit I. II. 144. b. Stifft in Pannonien Uneinigkeit an. I. II. 148. b. wird zum Könige in Pannonien erwehlt. I. II. 151. a.

Decius Römischer Feldherr gegen die Deutschen. I. VI. 767. a. opffert sich für sein Heer auff. I. VI. 767. b.

Deinaira in einem Schauspiel fürgestellt. II. III. 497. a.

Dejoces / König in Medien / bauet die Stadt Ecbatana. I. III. 227. b.

Dejotar / ein Deutscher Fürst / kömmt aus Lebens- Gefahr / und rächet sich. I. VI. 938. b. gehet zum Lucullus über. I. VI. 946. b. steht dem Pompejus bey. I. VII. 1035. b.

Delfinen Liebe gegen die Menschen. I. IV. 387. a.

Delos / eine Insul / hat was besonders. I. III. 271. a. ist der Götter Vaterland / und wird von den Deutschen eingenommen. I. VI. 936. a. darinnen darf kein Todter begraben werden. I. VII. 1121. b.

Demarates giebt ein Gesetz bey den Spartanern. II. VII. 1199. a.

Demetrius / Vormund des Fürsten Pinnes / heyrathet die Triteuta und ersticht sie. I.V. 539. a.

Demuth und Einfalt wird gelobt. II. III. 398. b.

Denhoffs Treue gegen das Gottwaldische Hauß. II. V. 801. b. Erzehlet die Begäbnüsse des Hertzogs Gottwalds. II. V. 802. b. Kömmt in Cimbern. II. V. 873. b.

Deucalion errettet sich auff dem Berge Ararat. I.V. 565. b.

Deutschburg Schloß des Feldherrn. I.I. 64. a. wird von dem Ingviomer eingenommen. II. IX. 1592. a.

Deutschburg in Pannonien erbauet. I. IV. 495. b.

Deutschburgischen Schauplatzes Beschreibung. I. IX. 1353. b.

Deutsche woraus sie künfftige Dinge erforschen? I.I. 306. woher sie entsprossen? I. II. 111. a.I. VI. 732. b. verlachen den Aberglauben der Römer. I.I. 7. a. ihre Spielsucht / ob sie zu tadeln? I. II. 86. b. wie sie mit Gefangenen umbgehn? I.I. 60. b. ehren kein Geschöpffe. I. VII. 980. a. Deutsche werden insgemein Gallier genennet. I. III. 118. a. ob sie drey Götter anbeten. I. IV. 346. a. haben keine Städte. I. IV. 352. b. gehn über den Rhein wider den Drusus. I. IV. 370. b. halten sich unter dem Flavius wohl in Africa. I. IV. 474. a. in Pannonien und Dacien. I. IV. 489. b. streiten wider die Egyptier. I.V. 523. b. fürchten sich für nichts als für den Einfall des Himmels. I.V. 580. a.I. VI. 760. b. eignen ihren Fürsten alles zu. I.V. 629. a. grübeln nicht in dem Gottes dienst. I.V. 659. a. ihre erste Kriege. I. VI. 733. a. fallen in Italien ein. I. VI. 735. a. ziehen dem Kriege nach. I. VI. 740. b. rächen die versehrte Keuschheit. I. VI. 746. b. behalten die Weissagung aus dem Vogelflug. I. VI. 746. b. machen sich mit ihren Haaren erschrecklich. I. VI. 750. a. werden von frembden Völckern zu Obristen und Leibwachen angenommen. I. VI. 753. a. breiten sich in Pannonien aus. I. VI. 760. a. verneuren den Bund mit König Philip in Macedonien / und halten Alexanders Siege vor verdächtig. I. VI. 760. b. schicken Gesandten an Alexandern den Grossen. I. VI. 761. a.b. fallen in Macedonien ein. I. VI. 778. a.I. VI. 784. a. werden von den Macedoniern geschlagen. I. VI. 785. a. kommen den Carthaginensern zu Hülffe. I. VI. 788. b. ihre Thaten in Africa. I. VI. 795. a. fallen die Römer an. I. VI. 809. a.b. ihre erschreckliche Gestalt. I. VI. 814. a. reisen vielmahl über die Alpen und helffen den Hannibal. I. VI. 823. a. erwerben Hannibal seine Siege. I. VI. 834. a.I. VI. 851. a. haben einen neuen Krieg mit Rom. I. VI. 801. a. kriegen in Asien. I. VI. 864. a. halten Treu und Glauben. I. VI. 870. a. fangen mit den Eumenes an. I. VI. 880. b. sind Ursache / daß Cäsar den Pompejus bezwungen. I. VII. 1034. b. Deutschen sonderliche Vermählungs Art. I. VIII. 1174. b. erfordern der Eltern Einwilligung bey der Kinder Hochzeit. I. VIII. 1175. a. ihre Gewohnheit / was die Neuvermählten betrifft. I. VIII. 1185. a. Deutsche müssen zu Rom mit einander auf den Tod fechten. I. VIII. 1140. a.I. VIII. 1141. b. Deutscher Jugend erste Zierath. I. VIII. 1262. a. Deutscher Weiber Heyrath. I. IX. 1340. a.b. Deutsche Täntze. I. IX. 1425. a. Deutsche werden aus Rom verbannet. II. I. 11. a. glauben daß nur ein Gott sey. II. I. 72. a. halten eheliche Liebe hoch. II. I. 175. a. Deutschen ihr Gottesdienst. II. I. 181. b. was sie für Gewohnheit mit ihren Ahnen haben. II. I. 184. a. ihre Liebe zur Blösse. II. I. 190. a. Deutscher Waffen Rüstung. II. I. 289. a. ihre Auferziehung. II. II. 363. b. baden ihre Kinder. II. V. 812. b. bey den Deutschen bringen die Männer den Weibern Heyrath-Gut zu. II. IV. 707. b. trincken bey Auffrichtung ihrer Bündnüsse. II. VI. 1007. b. deutsche Sitten II. VII. 1259. b. Deutsche wissen von vollmächtigen Königen nichts. II. VII. 1296. a.b. wie sie der Helden Thaten verehren. II. VIII. 1333. a.b. Deutsche sind treu / aber selbst unter einander zwistig. II. VI. 1010. b. stehn im Kriege beysammen nach dem Verwandnüsse. II. VII. 1211. a. halten es für eine sonderbahre Ehre / aus dem Horne ihres Fürsten zu trincken. II. VII. 1214. a. wollen das Gedächtnüß-Mahl des Germanicus Siege nicht leiden. II. VII. 1215. b. schütten ihren Eiffer zur Unzeit aus. II. VII. 1216. a. ihnen sind die Waffen angewachsen. II. VII. 1225. a. siegen wider die Römer. II. VII. 1219. a.b. II. V. 777. a. was sie für Buchstaben gebrauchen II. V. 746. b. ihre Mäßigkeit im Essen. II. V. 776. a.b. von wem sie die Weißheit bekommen. II. V. 744. b.

Deutschland ist mit unrecht übel ausgeschrien. I. II. 105. a.

Deutschland Vaterland der Schönheiten. II. III. 397. a. kommt in Ruhe / I. II. 171. a. in grosse Unruhe und Kriege. I. VII. 985. b. Deutschland wird mit seinen 12. Flüssen von der Natur zu Hertzog Herrmanns Ruhm in einem Aufzug fürgestellt. I. IX. 1403. b. vertheidiget wider einen Barden die dem Herrmann aufgerichtete Ehren-Seule. I. IX. 1418. a. In Deutschland wird kein Unedler zu einem Priester und Fürsten genommen. II. I. 177. b. II. I. 179. a. darinnen wird der Adel in Künsten unterwiesen. II. II. 273. b. Deutschland als eine Königin in einem Auffzug fůrgestellt. II. III. 144. b. wird nochmahls in einem Schauspiel fürgestellt. II. III. 490. b.

Diamanten werdẽ in einem Bergwerck in Deutschland gefunden. I. VII. 1113. b. hecken Junge. I.V. 632. b. II. I. 183. b. Diamanten Krafft. II. III. 406. a. unterschiedene Arten und Eigenschafften / wie auch ihr Ursprung und Grösse. II. III. 412. a. Diamanten so andere hecken. II. IX. 1498. b.

Diana in Persien hilfft wider die Unfruchtbarkeit. I. III. 261. b. ihr wird in Betulien ein Tempel gebauet I. IV. 478. a. Dianen Bildes sonderbare Eigenschafft. II. VII. 1148. b. wird von der Julia vorgestellt. I. VIII. 1195. a.b. ihre Erfindungen und Thaten vorgestellt. I. VIII. 1296. b.I. VIII. 1206. b. Dianens Bild zu Oresta. II. I. 59. b. wer ihr hat eingesegnet werden können? ibid.

Diceneus der Disa oberster Priester. II. V. 882. a.b.

Dideus ein Tugend-Sohn. II. III. 504. b.

Dido Königs Juba Tochter kommt nach Rom / und wird von dem Lucius geliebet. I. IV. 465. b. will ihn nicht lieben. I. IV. 467. b. verliebt sich in den Flavius. I. IV. 470. b. verwundet den Lucius tödtlich. I. IV. 472. a.b. wird um ihre Jungferschafft gebracht. I. IV. 486. b. kommt in der Insul Dianium zu dem Flavius. I. IV. 495. b.

Diener hat alles seinem Fürsten zuzuschreiben. I.V. 628. b.I.V. 675. a. Warum mittelmäßige Köpffe meistens zu Dienern genommen werden? I.V. 630. a. Diener der Fürsten wie sie beschaffen seyn sollen. I. VII. 1102. a. Ob ihnen die höchste Gewalt anzuvertrauen. I. VII. 1001. a.I. VII. 1018. b. Diener eines Fürsten / so böse / wie sie beschaffen. II. VII. 1282. a. wie der Fall eines Fürsten Diener anzusehen. II. IV. 576. a. gefallene Diener sind nicht wieder zu erhöhen. II. IV. 577. b. II. IV. 582. b. Vornehmste Staatsdiener wie sie beschaffen. II. IV. 590. b. haben ihres Herrn Befehl genau in acht zu nehmen. II. IV. 598. b. sollen nicht Heuchler seyn. II. IV. 620. b. Diener des Fürstẽ wird oftmals vom Verhängnüß eingeschoben. II. VII. 1286. a. sollen weder böse Zeitungen verschweigen / noch Heimlichkeiten ausbreiten. II. VII. 1291. b. Diener der Fürsten wem sie gleich. II. VIII. 1357. b. von schlechten Herko en und Verdiensten. II. VIII. 136. a. Diener der Fürstẽ zum Freunde erkiesen. II. VIII. 1358. a. Diener muß auf den Willen seines Fürsten sehen. II. VIII. 1341. b. ob sie wider die Verordnung ihrer Fürsten thun können oder nicht. II. VIII. 1341. a.b. was für Diener ein Fürst auszulesen. II. VIII. 1392. a. sind offt bey grossem Verstande unglücklich. II. VIII. 1393. a.

Dietrich ein Sicambrischer Fürst von denen Batavern zum Oberstadthalter erwehlet. II. IX. 1551. a.

Dinfared König in Britannien wird vom Reiche verdrungen. I. II. 161. b.

Diomedes in einem Schauspiel aufgeführt. II. III. 497. b.

Dion ist gar zu gut Käyserlich. I. VI. 753. b.

Dionysius Weltweiser in Thracien. II. I. 39. a.

Dionysius Periegetes hält ein gelehrt Gespräch mit den deutschen Barden. II. V. 744. b.

Dioscorida fruchtbare Insul in Arabien. I.V. 669. a.

Dioscurias / Stadt der Amazonen. I.V. 540. a. eine berühmte Handels-Stadt. I.V. 519. a.

Divitiack / ein tieffsinniger Druys / reiniget der Druyden scheinheiligen Gottes-Dienst. I. VII. 982. b.

Divitiack / Fürst der Sveßionen und seine Thaten I. VII. 985. a.

Divitiack / Fürst der Heduer und seine Thaten. I. VII. 987. a.

Divitiack / Britannischen Druys / Wort-Streit vom Zweiffel und der Warheit. II. II. 265. b.

Divodur eine Stadt / daselbst eine Schlacht gehalten. I. VII. 1061. b.

Dodonischer Jupiter. I. III. 262. a.

Dolabella überwindet den Briton / Hertzogen der Semnoner. I. VI. 771. b.

Dolch des Mithridates wird König Polemon von seinem Geist eingehändiget. I.V. 514. a.b.

Domitius (Cneus) ein Glücks-Sohn. II. III. 503. b.

Domitius Enobarbus heyrathet des Antonius Tochter. I. IV. 384. a.

Donnerschläge welche glücklich / und welche unglůcklich. II. II. 377. a.

Dornstrauch bey den Seren von sonderbahrer Art. I.V. 608. a.

Dorulach / ein Deutscher Hertzog / erweiset eine vortreffliche Tapfferkeit gegen die Römer. I. VI. 859. a.b.

Drache ist bey den Thraciern ein Krieges-Zeichen. I.I. 42. a. wird für die Hesperischen Gräntzen gestellt. II. VIII. 1437. a.b. Drachen ziehen die Medea. I. IV. 389. a.

Dreyeck ein Geheimnüß. II. I. 203. b. aus Eichen bey den Druiden heilig. II. III. 531. a.

Dreyeinigkeit wird von dem Ober-Priester Libys bewiesen. I. IV. 346. a.b. wie sie von den Druiden erwiesen werde. II. III. 532. a. ob sie bey andern Heyden bekandt gewesen. II. III. 534. b.

Druiden ob sie sich des Fleisch-essens enthalten. I. IV. 461. b. verrichten ihren Gottesdienst in Rom. I. IV. 465. a. ihre Ober-Priester / und was sie vor Ansehen haben. I.V. 559. b. seq. halten ihren Gottesdienst heimlich. I.V. 569. a. Beschreibung ihres Ursprungs / Ansehens / Lebens-Art / Gewalt / Ehre / Sprache / Schrifft und Speise. I. VII. 970. seq. nisteln in Deutschland und Gallien ein. I. VII. 975. a. werden herrschsůchtig. I. VII. 982. a. erschlagen die Eubagen in Sebusien. I. VII. 1066. b. ihr Haß gegen die Griechischen Weltweisen. II. II. 262. a. machen Anspruch auff der Minerven Tempel. ibid. was sie für Zwistigkeiten mit den Barden und Eubagen haben. II. II. 276. a.b. ihre Lehre von der Reinigung der Seele. II. II. 363. a.b. halten hohes Gerichte über die Ismene II. III. 529. b.

Drusus was er in Deutschland verrichtet. I. III. 320. a.b. wird mit einer Uberschrifft und Gedächtnüß- Mahl verehret. I. IV. 336. a.b. sein Geschlechte und Thaten. I. IV. 349. b. machet einen Graben 8000. Schuh lang. I. IV. 371. a.b. wird von den Chautzen geschlagen. I. IV. 378. a. setzet zum andern mahl an die Deutschen. I. IV. 378. b. Kömmt nur biß an die Weser / wo er ein Mahl aufrichtet. I. IV. 380. a. soll und muß Antonien heyrathen. I. IV. 384. b.I. IV. 397. a. ist in Julien verliebt. I. IV. 389. a. verwirrte Liebkosungen gegen die Antonia. I. IV. 303. a.b. Sohn des Augustus. I. IV. 400. a. K \mmt zum dritten mahl in Deutschland. I. IV. 407. b. darff nicht über die Elbe. I. IV. 413. a. stirbt an seinen Wunden. I. IV. 420. b. führt den Feldherrn und seine Mutter in die Gefangenschafft. I. VIII. 1187. b. stellt den Jupiter im Auffzuge für. I. VIII. 1193. b. wird beerdiget und mit einer Uberschrifft beehret. I. VIII. 1217. a. legt Wein in Deutschland an. II. II. 301. b. sein Grab-Mahl wird zerstört. II. VII. 1162. b. hält eine Lob-Rede auff des Augustus Begräbnüß. II. VI. 958. b. soll die auffrührischen Legionen in Pannonien stillen. II. VI. 979. b. wird befehlicht in Illyricum zu reisen. I. IX. 1491. a. sein listig Geschencke an den Herrmann. I. IX. 1587. b.

Durst fůhlet einer niemahls. I.V. 593. a.

Dynamis Königin in Pontus. I. III. 250. a. vermählet mit dem Polemon. I. III. 253. a. ist unfruchtbar. I. III. 261. a. wird schwanger. ibid. hält ihren Sohn verborgen. I.V. 511. a.

Dysidiat jagt den Diomedes aus dem Felde. I. IV. 490. a. macht Friede mit den Römern / und wird hernach belägert. I. IV. 491. b.


E.


Ebenholtz ist bey den Mohren in grossem Ansehn. II. II. 267. b. seine Vortreffligkeit. II. II. 317. b.

Ecbatana die Hauptstadt in Armenien. I. III. 227. a.

Echo in einem Getichte von der Sentia angeredet. II. IX. 1542. b.

Eckel / woher er entstehe. II. VI. 1029. b.

Edele / ob sie unedele lieben sollen. I. III. 321. a.b.

Edelgesteine auff dem Sudetischen Gebirge. I. VII. 1114. a. Edelgesteine Natur / Eigenschafften / Nutzen und vielerley Arten. II. III. 402. b. werden auch in Deutschland gefunden. II. VIII. 410. a. werden mit Indianischen Königen gewogen. I.V. 653. b.

Eganor Batavischer Hertzog wider den König der Britannier. I. IV. 362. b.

Eggias / ein Römischer Feldhauptmann / wird vom Ingviomer umbgebracht. I.I. 41. a.

Eginhard / ein Barde / richtet den Hertzog Gottwald mit seiner Welt-Weißheit auff. II. V. 914. a.b.

Egypten in einem Schauspiel vorgestellt. II. III. 487. b. besitzt unausleschliche Lichter. I. II. 171. b. verstecket den Gottesdienst in Rätzel. I. IV. 345. a. Lehre von den Geistern. I. IV. 414. b. wie viel es Schutz-Geister ehre. ibid. In Egypten spinnen die Männer; die Weiber verrichten männliche Geschäffte. I.V. 522. a.b. Wie viel Jahr es von Königen beherrschet worden. I.V. 566. b. Egyptens Bild. I.V. 676. a. Merckwürdigkeiten. I.V. 674. b. Deutschen führen darinnen Krieg. I. VI. 716. a. in ieder Stadt ein sonderbarer Gottesdienst. II. VII. 1267. a.

Egyptier streiten mit denen Phöniciern / wer zuerst in die Atlantische Eylande gekommen sey. I. II. 122. a. befleißigen sich der Schiffarthen. I. II. 122. a. Egyptier Krieg wider die Amazonen. I.V. 525. a.b. Ehren ihre Priester hoch. I.V. 559. a.b. schreiben ihren Königen alles böse und gutes zu. I.V. 635. b. eusern sich aller Schiffarth. I.V. 537. a. halten ihren Gottesdienst heilig. I.V. 659. b. beko en ihren Gottesdienst und Lehre von den Brachmannen. I.V. 662. a.I.V. 666. a. essen von keinem Schafe / wie auch ihre Priester von keinem Thiere. I.V. 663. b. glauben / daß die Seele unsterblich sey. I.V. 665. b. lehren / daß die Seele aus einem Leibe in den andern wandele. I.V. 666. 7. was sie unter einem Frosche fürbilden. I.V. 700. b. geben vor / die ersten Menschen wären bey ihnen gewachsen. I. VI. 732. b. Straffe ihren Könige. I. VII. 1085. b. halten ihr Geheimnüsse in göttlichen Sachen heimlich. I. IX. 1351. a.b. ihre Bilderschrifft. II. V. 746. b. bezieren ihre Heiligthümer mit Sphynxen. II. V. 748. a. ihre Meinung von Eintheilung der Tage. II. V. 761. a. lassen keinen Ausländer zu ihrer Weißheit und Priesterthum. II. I. 1778. b. ihre Lebens- Art. II. I. 206. b. essen von keinem Thier-Kopff. II. I. 208. a. ihre Lehre von der Dreyeinigkeit Gottes. II. 537. a.

Ehe mit des Bruders Tochter ist nicht wider das Recht der Natur. I. VII. 1271. b.

Ehebruch ist bey den Deutschen unbekandt. II. II. 362. a. Ehebruchs Straffe. I. IX. 1335. b. Ehebruchs des Antonius bey seinem Eheweibe. II. VIII. 1226. b. Ehebruch der Sentien von ihrem Gemahl hart gestraffet. II. IX. 1544. a.b.

Ehegatten gegen einander erwiesene Treue. II. IV. 574. a. Ehegatten Liebe der Vaterliebe vorzuziehen. I. VI. 783. a. Ein Gesetz des Lycurgus für junge Ehegatten. II. VIII. 1185. a.

Ehescheidung zu Rom wie weit sie zugelassen. I. IV. 405. a.

Ehestand ob er zu grossen Thaten unfähig mache? I. IV. 397. b.

Ehnligkeit ist eine Mecklerin der Liebe. II. I. 22. a.

Ehre als ein Gott verehret. I. IV. 349. a. Ehre gelobet. II. IV. 625. a. ihr hoher Werth. II. I. 144. b. wird in einem Schauspiel vorgestellet. II. V. 863. a. ist der Tugend Zunder. I. VII. 897. b. Ehre so geringschätzig aus Staats-Klugheit von Fürsten verkaufft. I. VII. 1060. b. ist empfindlich. I. VIII. 1312. b.

Ehren-Antastung Ursache des Krieges. II. IV. 645. a.b.

Ehren-Bezeigungen hindern die Vertrauligkeit. II. III. 398. a.b.

Ehrenfrieds Thaten gegen die R \mer. I. VI. 858. a. wird in der Barden Schule gethan. II. V. 785. b. heisset mit den rechten Nahmen Gottwald. II. V. 840. a. kommt nach Cisaris und der Vocione ihren Hof. II. V. 919. a. wird mit des Königs Bojud Tochter vermählt. I. VII. 1146. b. Besiehe den Nahmen Gottwald.

Ehren-Mahle werden eingeäschert. I. IV. 339. a. sollen Merck-Mahle Lob-würdiger Thaten seyn. I. IX. 1419. a. gehn nicht bald unter / wenn sie Tugend zum Grunde haben. I. IX. 1420. b.

Ehren-Pforte zu Ehren dem Augustus auffgerichtet. I. IV. 355. b. dem Melo zu Ehren von den Griechischen Weltweisen auffgerichtet. II. II. 261. a. der Marmeline und dem Marbod auffgerichtet. II. V. 860. b. dem Germanicus zu Ehren auffgerichtet. II. VIII. 1348. b.

Ehren-Säule bey des Augustus Begräbnüß. II. VI. 949. a. Sind den Deutschen mit vielen Völckern gemein. II. VIII. 1333. b. derselben Vielheit. I. IX. 1419. b. werden offt den Lasterhafften auffgerichtet. I. IX. 1420. a. werden von dem Verhängnüsse beschützet. I. IX. 1425. a.

Ehren-Säulen siehe Ehren-Mahle.

Ehrsucht streitet mit der Wollust und der Tugend umb den Vorzug. II. IV. 572. a. unersättlich. I. VII. 1096. a. wird gelobet und entschuldiget. I. VII. 1097. b. lescht die Funcken kindlicher Liebe aus. I. VII. 1153. b.

Eiche wird vom Donner getroffen. I. VI. 735. b.

Eichenholtz ist bey den Deutschen hellig. I. VII. 970. b.

Eichen halten die Druiden für heilig. II. 3. 531. a. II. II. 262. a. II. II. 263. b. von vortrefflicher Grösse. II. II. 264. b. werden von dem Protesilaus für Wunderwercke gehalten. II. II. 264. b. ihre Vortreffligkeit / Nutzbarkeit und Vorzug. II. II. 313. a. werden versprochen. II. II. 1313. a. seq.

Eid / besiehe Eyd.

Eifersucht des Tiberius. I. IV. 406. b.I. VIII. 1234. a. höret mit dem Tode nicht auff. ibid. des Arnolds gegen seine Gemahlin. I. VII. 1147. a. was es fůr eine Mißgeburth sey. I. VIII. 1220. a. von Eifersucht wachsen Würmer auff den Geweihen der Hirsche. II. I. 98. a. Eifersucht vorgestellt. II. VIII. 1409. a. wundersahme Eifersucht hindert Sadaln zu lieben. II. I. 40. b. II. I. 47. a. machet einen Schatten zum Nebenbuhler. II. I. 47. b. stifftet allerhand Unfall an. II. I. 99. b. wird in einem Bilde fürgestellt. I. VIII. 1180. b. in einem Getichte weggewiesen. I. VIII. 1181. a. wird in einem Schauspiel fürgestellt. II. VIII. 1442. a. II. VIII. 1436. a. in einem Schäferspiele vorgestellt. II. IX. 1483. a. Eifersucht des Wald-Esels. I.V. 545. b. ob sie mit ihres gleichen zu thun habe. I.V. 548. a.b.

Eigen-Liebe wie sie beschaffen. I. II. 96. a.

Eigen-Mord ist unzuläßlich. I.I. 77. a.

Eigen-Nutzes Schändligkeit. II. I. 26. a. ist der Zanck-Apffel aller Thiere und Gewächse. I. VII. 1038. a. was er würcke. II. VII. 1277. b.

Eigenschafften der Dinge gelten mehr bey ihnen / als die Vernunfft bey den Menschen. II. I. 193. a.

Einbildung hat sonderbahre Würckungen in Gesundmachung und Kinderzeugung. I.V. 507. b. ist die gröste Gemüths-Kranckheit. I. VII. 979. a. ist eine seltsame Mahlerin. I. VII. 1147. b. sonderlich bey denen Schlaffenden. I. IX. 1321. a. daß sie frembdes Wasser zu Zucker mache durch ein artiges Beyspiel erwiesen. I. VIII. 1226. b. verhinder die Warheit. II. II. 267. a. seq.

Einfalt und Demuth wird gelobt. II. III. 398. b. seq.

Einsamkeit überleget. I. III. 306. a. ist verdrüßlich. I. IV. 350. a.I. IV. 351. b. in einem Getichte gelobet. I. VII. 1111. a. darinnen zu leben ist vielen angebohren. II. I. 130. b. ist verdrüßlich. II. V. 734. a.b.

Eisenhertz Batavischer Hertzog setzet die Bataver in Freyeit. I. IV. 363. a.

Einsiedlers herrliche Tugend-Lehre. I. VII. 1094. b. erzehlet seinen Lebens-Lauff / und beklagt sein Unglück. I. VII. 1106. b.

Eintracht ist der natürliche Zustand der Menschen. I. VI. 737. b. wird in einem Schauspiel eingeführt. II. III. 509. a.

Einweihung der Ceres. I.V. 689. b. zum Priesterthum der Hertha. II. I. 195. b. Einweihung des Sigismunds zum Priesterthum. II. VII. 1231. a.

Einzele sind zum herrschen geschickt. I. VII. 1102. a.

Einzug des Feldherrn zu Deutschburg in seine Hoffstadt zu seiner Vermählung. I. VII. 1162. a.b. der Marmeline mit dem Marbod in Godanium. II. V. 859. a.

Eiß bey den Mahlzeiten gebrauchet. I.V. 585. a.b. Eißvögel in Britannien. II. VII. 1237. b.

Elbe Ursprung. I. VII. 1115. a. wird in einem Singespiel eingeführt. II. IX. 1565. a.

Elemente halten einen Streit. I. IX. 1410. a. streiten ums Vorrecht in Zeugung der Perlen. I. IX. 1375. b. Elementen zusammenstimmungen. II. I. 221. a. in einem Auffzuge vorgestellt II. IV. 570. b. in einem Schauessen vorgestellt. II. IV. 1497. b. siehe Grundzeug.

Elephant liebet ein Mägdlein. I. IV. 386. b. Elephanten-Verstand. I.V. 610. a. was sie lernen und thun. ibid. Weisse Elephanten bey den Indianern in grossem Ansehen. I.V. 649. a.b. Elephanten-Geschencke werden in Indien hoch geschätzt. I. IX. 1367. b. Elephanten-Tantz. I. IX. 1374. b.

Elephantis schändliches Buch verbrennt die Hiarne. I. IX. 1333. a.

Eleusinisches Feyer wird begangen. I. VIII. 1200. b.

Eliogabalus ein schwartzer Stein wird in Indien angebetet. I. IV. 458. b.

Elitoro gehet in Italien. I. VI. 734. a.

Elster wird in einem Singespiel auffgeführt. II. IX. 1566. a.

Eltern Recht über ihre Kinder. I. VIII. 1280. b. Eltern Liebe / woher sie entstehe? I.V. 516. b. Eltern sollen Kindern nichts böses rathen. II. IV. 700. a. Eltern übermäßige Liebe mit was sie zu vergleichen. II. V. 817. a.

Emma Atcoroths Tochter dem Mars gegeben. I. II. 112. a. Emma eine deutsche Fürstin hänget sich über ihres Eheherrn Grab I.I. 69. a.

Enno ein alter Bataver von Adel. I. IV. 367. a. ko t zu der Herrschafft. I. IV. 368. b.

Enochs Buch. II. V. 746. b.

Entblößung Ursache des Eckels / verursachet bey den Deutschen keine b \se Regung. I. VIII. 1184. b. Entblößung der Glieder ist schändlich. I. III. 300. a.b. wird vertheidiget. I. III. 302. a. siehe Bl \ße.

Entmannung der Priester. I. IV. 489. a.b. Entmannung eine harte Straffe bey den Deutschen und Römern. I.V. 547. a.

Epicurus was er für ein höchstes Gut gelehrt habe. I. IV. 453. b. wird vertheidiget. I.V. 617. b. seine Meinung von der Welt. I.V. 575. a. von den Sternen. I.V. 566. b. von dem Leben. I.V. 697. a.I.V. 712. a. von dem Aepffeln. II. II. 327. b. seine Lehre / was den Zweck der Weltweißheit anbelangt. I. VIII. 1214. a. seine Weißheit und Lehrsåtze. I. IV. 454. a.

Epicurische Weltweise werden aus Rom vertrieben. I. IV. 463. a.

Epirus ergreifft die Waffen. I.V. 537. a.

Erato wie sie gestalt gewesen. I. III. 196. a. verehret die Hoffnung zu Athen. I. III. 207. a.b. wird in dem Tempel der Sonnen gebohren. I. III. 228. a.b. wird unter der Gestalt eines Fürsten aufferzogen. I. III. 230. a. wird zum Könige in Armenien gekr \nt. I. III. 235. a. heisset zu Sinope Massabazanes. I. III. 253. b. giebt sich für ein Frauenzimmer zu erkeñen. I. III. 259. b. verspricht sich mit dem Fürsten Zeno. I. III. 273. b. giebt sich der Arsinoe zu erkennen. I. III. 285. a. wird vor dem jungen Artaxias ausgegeben. I. III. 285. a. und I. III. 230. a. verwundet den Ariobarzanes. I. III. 290. b. wird Königin in Armenien. I. III. 295. a. legt Crone und Scepter nieder. I. III. 315. b. kommt nach Rom. I. III. 320. a. in Deutschland. ibid. wird entführet und erlöset. I. IV. 426. b. ist aus Amazonischen Geschlechte. I.V. 532. a. wird von dem Flavius geliebt. II. I. 13. a. ihre von einer Schlange erhaltene besondere Wahrsagung. II. I. 214. a.b. will sich wegen fälschlich geglaubten Todt des Zeno selbst umbringen. II. III. 457. a.b. streitet darüber mit Ismenen. ibid. wird in einem Zweykampff hefftig verwundet. II. III. 555. a. wird von den Waldgöttern von einem Jäger-Hause entführet. II. IV. 566. a. ist wieder in Deutschland. II. IX. 1596. a. wie sie entführet worden. II. IX. 1604. a.b. neñt sich Herodotus. II. IX. 1605. a. williget mit Bedingungen in des Flavius Heyrathung. II. IX. 1614. a. seq.

Erdapffel-Blum will Königin unter den Blumen seyn I. IX. 1391. a.

Erdbeben zu Artaxata. I. III. 241. a. wird in einer Schlacht nicht gemerckt. I. VI. 829. b. von grosser Merckwürdigkeit. II. VII. 1161. a.

Erde ist eine Göttin unter vielerley Nahmen. II. II. 171. a. Erden-Bild. I. IX. 1408. b. ob sie rund sey / von Griechen und Römern erkundiget. I. II. 126. a.

Erdkugel bildet Gott für. I.V. 670. a. in dem Tempel des Prometheus. I.V. 566. a. der Syrmanis von dem Könige Huhansien geschencket. I.V. 616. b. Mittel des Erdbodens ist in Taprobana. I.V. 656. b.

Erdmann Hertzog der Moriner hat Krieg mit den Römern. I. IV. 361. a. ein deutscher Edelmann ficht wider die Römer tapffer. I. VI. 757. b. was er für einen Nahmen bekommen. I. VI. 756. a.

Erdmeier Oberster Druys führt für dem Hertzog Melo gegen die Griechischen Weltweisen wegen eines Heiligthums der Druiden ihre Sache. II. II. 263. a.

Erdmuth eine Cattische Fürstin wil das Geschencke von Agrippinen nicht annehmen. II. III. 402. b. hat über Kinder Freud und Leid. II. IX. 1531. a.b. seq.

Eresberg wird sonst Hermionsberg genennt. II. IV. 686. b. ist ein grosses Heiligthum in Deutschland. II. IV. 687. a.b.

Ergebung im Kriege durch was sie vordem angedeutet worden. II. V. 896. a.

Erfindungen allerhand Sachen. I. II. 128. a.I.V. 595. a. Erfindung allerley Künste / ob sie zu tadeln. I. II. 108. b. Erfindungen der Juno. I. VIII. 1197. a. des Jupiters. I. IX. 1362. a.b.

Ergamenes / König in Numidien / soll sich selbst hin richten. I. VI. 801. b.

Eriphylens Laster-Thaten und erfolgte Straffe. II. I. 104. b. seq.

Erkäntnüß sein selbst ist der Grund eines glückseeligen Lebens. II. V. 914. a. Erkäntnüß sein selbst / wie möglich es sey. I. VII. 1100. a.b.

Erich / der Svionen König / erlegt den König Hun. II. V. 874. a. hält das neunjährige Feyer zu Upsal. II. V. 875 b. Entsetzet den Frotho. II. V. 898. b. hält einen Zweikampff mit Torismunden. II. V. 905. a.

Erstegeburth / was sie für ein Recht in dem Reichsnachfolgen habe. II. IV. 591. b.

Ertha die Deutsche Göttin. I.V.I. 978. a.

Ertztes Vermischung mit Wasser. II. V. 739. a. wird beym Gottesdienst gebraucht. II. V. 760. a.

Erytheus in einem Schauspiele erschlagen. II. VIII. 1415. b.

Erythia eine von den Hesperiden. II. VIII. 1439. a.

Esculapius sein Tempel. I. II. 164. b. seine Liebe. I. II. 165. b.

Esel setzt Mecenas seinen Gästen für. I.V. 693. b. Eselsmilchs-Bad. II. I. 93. b.

Etna / Berg in Sicilien / wird die Säule des Himmels genennt / und giebt sonderbahre Anzeigungen. I. VI. 788. a.

Eubagen heben bey den Batavern einen Zwist an. I. IV. 364. b. ihre Zwistigkeiten / wie sie zu heben. II. II. 276. a. werden verfolget. I. VII. 983. b. ihr Irrthum von dem Willen des Menschen. II. III. 522. b.

Eubages seine besondere Lehre. I. IV. 983. a.

Euclides Verwunderung über die Bienen. II. III. 428. a.

Eudämon eines Griechischen Arttzts Blut-Cur. II. V. 917. a.b.

Eulen bey andern Unglücks-Vögel / bey den Atheniensern Glücks-Bothen. I. III. 265. b. den Scythen Glücks- den Indianern Unglücks-V \gel. I.V. 657. b. deuten auff Glück und Unglück. II. VI. 746. a. sagen gutes und böses war. II. II. 377. a. bey den Eulen schweren die Tattern. I.V. 606. a.

Eumenes verhetzet die Römer gegen die Deutschen. I. VI. 867. a. fällt mit den Deutschen in Krieg I.I. VI. 880. b.

Euridice mit ihrem Orpheus in einem Schauspiele auffgeführt. II. I. 44. b.

Europa in einem Schauspiele vorgestellt. II. III. 489. b.

Euryalus wird in einem Schauspiel erstochen. II. VIII. 1414. a.

Ey des Zoroasters. II. IV. 571. a. eines Cimbrischen Fürsten / in welchem ein anders steckt. II. IX. 1498. b.

Eyd zweyer Ritter. II. VIII. 1391. a.

Eydschwüre ob sie den Römern zu halten. I. VI. 870. a.

Eyland / siehe Inseln.


F.


Fabier brechen das Völcker-Recht. I. VI. 745. b. ob es wahr / daß ihrer dreyhundert und sechs erschlagen worden. II. IX. 1614. b.

Fabius ist langsam gegen den Hannibal. I. VI. 831. a. ist ein Tugend-Sohn II. III. 501. a. ein Glücks- Sohn. II. III. 503. b.

Facksarif / Feldhauptmann der sich empöhrenden Hermundurer. I. VII. 1072. a.b. sein Gemahl wil dem Hertzoge vom Tode helffen. I. VII. 1086. a. spricht das Todes-Urtheil über den Hertzog Briton. I. VII. 1087. a.

Fahne in dem Stiche lassen ist bey den Deutschen grosse Schande. II. V. 850. b. durch die dem Feind zugeworffenen Fahnen erhalten viel den Sieg. II. V. 850. b.

Falcke lässet sich auff der Jagt gebrauchen I. II. 88. a. setzet sich zum guten Zeichen auff den Feldherrn. II. VII. 1207. a.

Fallende Sucht wie sie zu heilen sey. II. III. 473. a.b. II. VII. 479. a.

Farben streiten umb den Vorzug. I. IV. 469. a.

Fe eines Götzen Bildnüß. I.V. 611. a.

Feber des Flavius wird wundersam geheilet. II. III. 471. b. II. III. 479. a.b. seq.

Fechten wird zu Rom dem Adel verstattet. II. III. 516. b.

Fechter werden gezwungen zur Kurtzweil auffs Leben zu fechten. I. VIII. 1217. b. Fechter sich selbst auffreiben zu lassen / mißfällt der Thusnelden / und wird von dem Germanicus vertheidiget. I. VIII. 1240. a. von dem Feldherrn widersprochen. ibid. werden zu Rom in grossen Ehren gehalten. I.V. 885. b.

Fehler der Fürsten werden von Volcke nachgeäffet. I. VII. 1038. b.

Feigen-baums Nutzen und Vorzug. II. II. 314. b. werden gescholten. II. II. 326. a. sind Ursache des Persischen Krieges. II. II. 324. b. werden den Göttern verehret. II. II. 325. a.b. geben Anlaß zu grossem Kriege. I. III. 210. a.

Feind ist in seinem Lande anzugreiffen. II. III. 1146. a.b.I. III. 194. b. ist nicht zu verachten. II. VI. 1071. a.b. ist nicht zur Verzweiffelung zu treiben. II. II. 281. a.

Feldhauptmann / wie er sein Gemüth fassen soll. II. VI. 1068. a.

Feldherr muß in Schlachten ein grosses Hertze und auffgeräumten Kopff haben. I.V. 524. b. wie sich ein Feldherr der Unglücks-Zeichen und Zufälle zu gebrauchen hat. I. VI. 735. b. ob ein Feldherr mit in die Schlacht zu gehen nöthig habe. I. VI. 825. b.I. IV. 419. a.b. ein Feldherr hat sich zu fürchten / aber die Furcht nicht sehen zu lassen. II. II. 258. a. Feldherrn zu Rom haben Macht Friede zu schliessen und Krieg anzufahen. II. VIII. 1336. a. Feldherrn Beschaffenheit in Deutschland. I. II. III. a.b.

Fest-Gebräuchen der Athenienser darff kein Frembder beywohnen. II. IX. 1617. a.b.

Festungen sind Kapzäume der Freyheit. II. IV. 727. a.b. was davon zu halten. ibid.

Feuer brennet etliche Sachen nicht an. I. II. 150. b. wird göttlich verehrt. II. V. 879. a. Feuer / so ewig ist. I. II. 181. a. Feuer ist in einem glücklichen Eylande nicht gewest. II. II. 271. a. Feuer der Opffer wird vom Himmel angezündet. II. III. 395. a.

Fichte ist bey den Svionen heilig. II. V. 876. a. sind der grossen Mutter geweihet. II. I. 172. b.

Fichtelberg ist ein Vater vieler Flüsse. I. VIII. 1301. a.

Fieber / besiehe Feber.

Fische erkundigen zukünfftige Dinge. I. VIII. 1284. b. Fische in warmen Wassern. I.V. 579. a.

Fischer bemühet sich umb eine schöne Jungfrau. I. VII. 1228. b.

Fischer-Rennen auff der Mulda. II. IX. 1579. a.

Flachses Beschaffenheit / Werth / Vaterland und Festigkeit. II. I. 185. a.b.

Flaminius (Titus Quintus) ein Tugend-Sohn. II. III. 501. b. kommt umb in der Schlacht mit Hannibaln. I. VI. 829. a.

Flavius / des Feldherrn Bruder / wird von den Römern in seiner Jugend gefangen. I. IV. 379. a. hat sonst einen andern Nahmen / und kömmt zu Deutschburg an. I. IV. 442. b. kömmt bey dem Käyser in Gnaden. I. IV. 450. a. wird von dem Aristippus / einem Epicurischen Weltweisen / verführt. I. IV. 455. b. wird von dem Sotion zurücke gehalten. I. IV. 460. a. verliebet sich in Dido. I.I. IV. 471. a.b. wird von dem Lucius tödtlich verwundet. I. IV. 472. b. krieget in Getulien glücklich. I. IV. 474. a.b. seine sonderbahre Krieges-List. I. IV. 475. b. hält ein Sieges-Gepränge zu Cirtha / und hat hernach einen sonderbahren Traum. I. IV. 468. a. zieht in den Dalmatischen Krieg. I. IV. 489. b. wird auff die Insel Dianium geschafft / und fliehet von hier in Deutschland. I. IV. 495. a.b. wird gebohren. I. VIII. 1187. b. errettet den Käyser aus Lebens-Gefahr. I. VIII. 1211. a. verliebt sich in die Königin Erato. II. I. 113. a. sein Gespräch mit ihr davon II. I. 129. a. wird zu einen Zweykampff ausgefordert / und ist darinnen glücklich. II. III. 447. a. wird von Adgandestern durch Geschencke und andern Betrug abwendig gemacht. II. IV. 589. a. kömmt von dem Tiberius zu dem Geranicus Deutschland mit Krieg zu überfallen. II. VI. 995. b. ziehet wider die Cherusker. II. VI. 1015. b. kömmt umb das lincke Auge. II. VI. 1059. b. fühlt Reue / daß er sein Vaterland bekriegt. II. VII. 1096. a. hält ein Gespräch wegen seiner Feindseeligkeit mit Hertzog Herrmannen. II. VII. 1171. a. wird zum Fürsten der Cherusker erklärt. II. VII. 1214. b. wird von seiner Mutter Asblaste wegen seines Verfahrens gegen Deutschland gescholten und gestochen. II. VII. 1230. b. fällt deßwegen in Schwermuth. II. VII. 1232. a. verläßt die Römer und trifft Thusnelden zu Athen an. II. IX. 1616. a. kömmt in Armenien an. II. IX. 1620. a. erhält gute Verheissung von der Erato wegen der Ehe. II. IX. 1614. a. kömmt in Deutschland an. II. IX. 1624. a.

Fleisch essen die Druiden und andere nicht. I. IV. 461. b. ob es zu essen. ibid. wenn es zu essen auffgekommen. II. I. 201. a. Fleisch essen die Brahmanen nicht / und warumb? I.V. 662. b. ist den Menschen zuläßlich zu essen. I. VII. 1031. b. Fleisch essen schlägt zu einen Mißbrauch aus. II. V. 764. a.b.

Fliegen werden geopffert. II. I. 206. a.

Florens Feyer wird gehalten. I. VIII. 1226. a. wird zu Rom gehalten. II. I. 173. b.

Flotte der Römer wie sie zu erst erbauet worden. II. III. 500. a. Flotte der Römer wird verbrannt. II. VI. 1064. a.

Flucht artlich entschuldiget. I. VI. 817. a. Flucht eines Gefangenen / wie weit sie zugelassen. I. VIII. 1248. b. ist bey den Spartanern verboten. II. VII. 1199. a.

Fluß unten heiß / oben kalt. I.V. 628. a. Flüsse mit einander zu vereinigen. I. IV. 373. a. Flůsse werden mit Tempeln geehret. I. IV. 415. a. Flůsse / so sich mit einander unter der Erde verbinden. I.V. 588. a. Flůsse gehen unter denen Gebürgen und der Erden hin. I. VII. 1115. a. Flüsse von sonderbahrer Beschaffenheit. I. II. 104. a.

Fohius / vom Regenbogen gezeuget / stifftet das Serische Reich. I.V. 594. b.

Forstard wird in Hibernien enthauptet. I. III. 310. a.

Francke Hertzog wird mit der Leitholde vermählet. II. IX. 1640. a.b.

Frau bey den Herulen darff ihren Mann nicht überleben. I.I. 69. a.

Frauenzimmer ob es der Tapfferkeit und Waffen fähig sey? I. III. 198. a. ist der Tapfferkeit fähig. II. VIII. 1430. a. Frauenzimmer mit was es zu vergleichen. II. VI. 1020. b. Frauenzimmer von Athenodor dem Lucius verhast gemacht. I. IV. 452. b. vom Aristippus eingelobt. I. IV. 455. b. ficht tapffer gegen den Cäsar. I. VII. 998. b. in Deutschland billiget den Frieden. II. II. 385. b. ist bey den Deutschen in besondern Ansehen. II. II. 386. a. sind Friedens-Gesandten. II. II. 386. a. sind bey den Deutschen schön und schamhafftig. II. III. 397. a.b. Frauenzimmers Regungen / Tugenden und Laster. II. I. 79. a.b. seq. besiehe Weiber.

Freha wird jährlich von denen Marsingern mit einem Feyer und warum beehret. I. VII. 1126. a.b.

Freude ist eine offenhertzige Regung. II. I. 13. a. Hertzog Gottwald stirbt vor Freude. II. V. 792. b.

Freudigkeit wird in einem Schauspiel aufgeführet. II. III. 509. a.

Freunde sind eine sicherere Hülffe als gantze Heere und Schätze. I. II. 136. a. des Fürsten wie sie beschaffen seyn müssen. II. VIII. 1392. b. Jupiter wird ein Freund genennt. I. IV. 352. a. Freunde sind zu erhalten / und ihre Erinnerungen wohl aufzunehmen. II. IX. 1516. b.

Freundschafft hat Glück und Unglück gemein. I. III. 273. b. Freundschaffts-Sinnebild. II. II. 338. b. Zerfallene Freundschafft wem sie zu vergleichen. I. VIII. 1266. b. Freundschafft ist die Sonne der Welt. II. V. 734. a.b. wird mit denen Bienen verglichen. II. VI. 1047. a. ist auch bey dem Adel zu finden / aber in Unglück selten. ibid. Freundschafft des Geblüts hört nicht auf. II. VII. 1097. b. Falsche Freundschafft mit wem sie zu vergleichen. II. III. 395. a. Liebt Gleichheit und Aufrichtigkeit. II. III. 399. a. Wie sie von der Liebe unterschieden werde. II. III. 400. a. Ob ihr der Krieg abbrüchig seyn könte. II. III. 401. a.

Freya / Othins Gemahlin / Göttin bey den Nordvölckern / wie sie gestalt gewesen. II. V. 878. a.

Freyen Künste in einem Auffzuge fürgestellt. II. III. 438. a

Freygebigkeits-Sinnbild. II. II. 338. b. mit was sie zu vergleichen. II. VII. 1277. b. wie sie auszuüben sey. II. V. 766. a.

Freyheit Deutschlandes mit wem sie zu vergleichen. II. I. IX. a. Freyheit besser als Pracht. II. VII. 1171. b. giebt Ursache / daß Unterthanen sich aufflehnen. II. VII. 1295. a. von dem Tiberius in einem prächtigen Auffzug fürgestellt. II. III. 438. b. ihr Lobgesang. ibid. Unumschrenckte Freyheit ist schädlich. II. VII. 1257. b.

Friede gemacht mit den Seren und Scythen. I.V. 635. a. wird von ihnen beschworen. I.V. 641. b. Friedens Vortreffligkeit. I. II. 115. b. Friede ist vor dem Krieg zu erkiesen. I. II. 173. b. II. II. 361. a. Frieden sollen die Menschen halten. II. VIII. 1328. b. läst das eroberte berasen. II. IV. 723. b. ist vornemlich von den Fürsten zu suchen. II. IV. 724. a.b. ob er auf die Nachkommen zu ziehen. II. VIII. 1339. a. Friedens-Bruch der Römer. I. VI. 751. a. Friedens-Bild von dem August aufgerichtet. I. VIII. 1211. b. seq. Friedens-Puncte zwischen den Deutschen und Römern. II. II. 384. a. Friedenshandlung wird offt aus liederlichen Ursachen zerstöret. II. II. 358. b. der Römer mit den Sicambern. II. IV. 723. a.b. Friedens-Bedingungen worauff und in was für einer Sprache sie zu schreiben. II. II. 388. a.b. Friedens-Tempel fürgestellt. II. VI. 953. a. Friedens-Vorschläge werden von den Deutschen den Römern gethan. II. VIII. 1334. b. werden beliebet. II. VIII. 1335. a. und von den Deutschen und Römern unterschrieben. II. VIII. 1343. a.b.

Friedebald wird von Riamen Marcomirs des Feldherrn Tochter geliebt. I. II. 153. b. kommt im Wasser um. I. II. 163. a. erscheinet auf der Hochzeit der Riame. I. II. 167. b.

Friedlev verfällt in Krieg mit dem Feldherrn Aembrich. I. VII. 910. b. wird todt gesagt und kommt wieder lebendig. II. IX. 1633. a.b.

Friedsame und Kriegerische sollen mit einander abwechseln. I. II. 119. b.

Friesen kommen mit den Chauzen zu streiten. I. IV. 377. a.

Frosch ist dem Mäcenas angenehm. I.V. 700. a. hat ihn in seinem Petschier-Ring. I.V. 700. b. durch ihn wird der Menschen Unvollkommenheit vorgebildet. I.V. 700. b. und 701. a. hat zwey sonderliche Eigenschafften. I.V. 701. b.

Frotho hält bey dem Käyser August um Loßlassung seiner Schwester an. I. IX. 1333. a. seine Gemahlin treibt Ehebruch und wird deßwegen verurtheilt. I. IX. 1335. b. Frotho Königs in Cimbern seine Macht und Thaten. II. V. 873. b. kömmt dem König Eris zu Hülffe wider die Norweger. II. V. 888. a. kommt in Gefahr. II. V. 889. b. läst die gestrandeten Römer loß. II. VII. 1236. b. wird mit einer Grabschrifft beehret. II. IX. 1633. a.

Fruchtbarkeit ihr Sinnbild. II. I. 176. a. wird in einem Schauspiel vorgestellt. II. IV. 572. a.

Frühlings sinnreiche Vorstellung. I. IX. 1377. a. Frühling vorgestellet II. I. 173. a.b.

Fühlen will am meisten zur Liebe beytragen. I. IX. 1412. b.

Fulvius ist ein Tugend-Sohn. II. III. 500. b. II. III. 502. b.

Fünsternüße an der Sonne und an dem Mond verleiten offt zur Furcht. I. VI. 782. b. seq. davon sind unterschiedene Meinungẽ. ibid. dienen offters zu Glücke. I. VI. 783. b. so für übernatürlich gehalten. II. V. 745. b. Mond-Finsternüß stillt den Auffruhr der Pannonischen Legionen. II. VI. 980. a. Egyptier ruffen die Finsternüß an. II. I. 206. b.

Furcht / ob sie eine Stiffterin sey der bürgerlichen Gemeinschafft. I. IV. 350. a. was sie thue und nutze. ibid. wird mit Tempeln und Altären verehrt. ibid. was sie verursache. I. IV. 448. a.I. VI. 830. a. etlicher Thiere Furcht für sonderlichen Sachen. I. IV. 448. b. sieget bißweilen. I. IV. 449. a. ist offt nützlich. I. IV. 449. a. ihr wird vom Hercules geopffert. I.V. 527. b. verhindert nicht / daß man nicht halten müsse / was man versprochen. II. VII. 1298. b. hat weder Maaß / noch Ziel. II. VII. 1292. b. in einem Singespiel auffgeführt. II. IX. 1568. a.

Furchtsame Räthe taugen nicht. II. VI. 983. b. Rathschläge / wie sie anzusehen. II. V. 812. b.

Furius ist sonderbahr glücklich. II. III. 501. b.

Fürsten ohne Gesetze. I.I. 14. a.b. ob sie befugt Schätze zu samlen? I. II. 129. b. ob es ihnen anständig sey zu spielen. I. II. 86. a. ergötzen sich mit künsteln. I. II. 86. b. dessen bester Ruhm. I. IV. 348. b. soll nicht kleinmüthig seyn in Unglück I. IV. 446. a. darff aber auch nicht in allem Unglück unempfindlich seyn. I. IV. 447. a. ob es ihnen löblich sey zu bauen. I.V. 679. a.b. können ruhmräthige und mit einem hohen Geiste begabte Diener nicht vertragen. I.V. 630. a. sollen sich nicht groß machen. ibid. b. Fürsten Sinnbild der Paradieß-Vogel. I.V. 676. b. kömmt Sch \nheit zu. I. VI. 762. a. gelehrte Fürsten sind nicht allezeit glücklich. I. VII. 981. a. schicken sich auch nicht alsofort zur Herrschafft. ibid. b. wollüstige thun dem Reich Schaden. I. VII. 1039. a.b. ob er mit ins Treffen gehen soll? I. VII. 1019. a. sind dem Gesetze unterworffen; und ob einen ohne Verhör zu verdammen zu entschuldigen sey. I. VII. 1021. b. wie weit sie dem Urtheil des Volcks unterworffen seyn. I. VII. 1077. b. was sie für Laster an sich haben. I. VII. 1079. b. haben sich im Reden der Kürtze zu befleißigen. I. VII. 1105. a. ihre Fehler werden von den Unterthanen nachgeäffet. I. VII. 1038. b. über derselben Wohlstand bey den Zauberern nachzufragen ist den Unterthanen nicht zugelassen. II. II. 365. a.b. was ihnen für Rache anstehe II. II. 368. a. soll Treu und Glauben halten. I. VIII. 1248. b. neue geben besondere Hoffnung von sich. I. VIII. 1261. a. sollen Meister ihrer Gemüths-Regungen seyn. I. VIII. 1262. a.b. Fürsten herrliches Bild unter dem Herrmann abgemahlet. I. VIII. 1262. a.b. ob und wenn ihm sich zu verstellen erlaubt sey? I. VIII. 1267. a.b. muß Diener haben / und was fůr welche. I. VII. 1102. a. was ihr Ampt sey. I. VII. 1102. b. haben ihre Gewalt vor dem Auffruhr zu bewahren. I. VII. 1066. a. ihre Geschlechter / mit was sie zu vergleichen seyn. I. VII. 1079. a. sind so gut / als ein Geschencke des Himmels. II. VII. 1279. a wie sie zu erziehen / an den Garten-Gewächsen gewiesen. II. V. 757. a.b. ihre Zusammenkunfft ist schädlich. II. V. 778. b. II. VII. 1175. a. haben in Deutschland eine umschrenckte Gewalt. II. VII. 1296. a. ob und wie weit er die Gräntzen seiner Macht überschreiten möge. II. VII. 1297. a. sollen ihr Wort halten. II. VIII. 1337. a. ihre Gnade / wie sie beschaffen sey. ibid. Fürsten / so ohne Zulassung frembdes Gebiethe betreten / können gefänglich eingezogen werden. II. VIII. 1380. b. was sie für Freunde und Diener haben müssen. II. VIII. 1391. a. ob sie über unschuldiger Unterthanen Ehre Macht haben. II. IV. 714. a. wie er sich gegen seine Unterthanen / gegen Frembde / gegen Diener / und in seinem Wohlstande zu verhalten habe. II. V. 765. b. können sich bißweilen eines Betrugs gebrauchen. II. VI. 1063. a. seq. ihr Wille soll beständig seyn. II. IX. 1505. a. hat sich begnügen zu lassen wenig Land und Leute zu regieren. II. IX. 1550. a.b.

Fürstliche Herrschafft ist die älteste. II. VII. 1254. b.


G.


Gades eine uhralte Stadt von den Tyriern erbauet. I. IX. 1327. b.

Galatien wird von den Deutschen beherrschet. II. VI. 873. b. der Galater Reich ist von den Deutschen gestifftet und gegründet. I. VI. 786. a.

Galba betreugt die Catten. I. VI. 889. b. legt sein Schulrecht ab. II. II. 248. b.

Gallien ein Sitz der Druiden. I. VII. 974. b. fällt in die Knechtschafft der Römer. I. VII. 1029. b. wird von dem Käyser Augustus mit Schatzung erschöpffet. I. VII. 1057. b. wird in einem Schauspiel vorgestellt II. III. 490. a.

Gallier haben ihren Ursprung von den Deutschen / und gehen in Welschland. I. VI. 733. a. gehn über den Rhein. I. VI. 736. a.b. fallen in Deutschland ein. I. VI. 738. a. müssen Friede von den Deutschen kauffen. I. VI. 738. b. Gallier sind die Deutschen. I. VI. 851. a. ihre Buchstaben und Sprache. I. VIII. 1255. b.

Gallischen Fürsten heilen Kröpffe. II. V. 800. b. Gallischen Poetens Schäferspiel. II. IX. 1488. a.

Ganasch deutscher Hertzog rätht zum Kriege wider die R \mer. I.I. 25. b. wird von dem Drusus überfallen. I. IV. 376. b. von dem Tiberius untergedruckt. I. VIII. 1264. b. fordert den Feldherrn unter den Nahmen des Pontischen Königes zum Zweykampff. I. IX. 1367. b.I. IX. 1371. b. liegt an sieben und zwantzig Wunden kranck. II. I. 256. b. läst dem Arpus wegen eingebildeter ihm angethaner Beschimpffung schimpfliche Wort anbieten. II. IV. 439. a. wird in einem Treffen hefftig verwundet. II. IV. 701. b. Graf von Lingen will den Ganasch von Römischer Seite abziehen. II. VI. 1012. wird durch ertichtete Schreiben gegen die Cherusker aufgebracht. II. VI. 1016. a. verlangt wieder in der Deutschen Bündnüß. II. VII. 1241. b.

Ganges / ist ein Fluß in Indien. I.V. 892. wird göttlich verehret von den Indianern. I.V. 652. a.b.

Gangolfs obriste Priesterschafft II. VII. 1294. b. seine vernünfftige Reden von der Macht der Unterthanen gegen ihre Fürsten. II. VII. 1295. a.

Gänse erhalten das Capitolium zu Rom. I. VI. 750. b.

Garaman die Hauptstadt der Garamanten wird erobert. I. IV. 485. a.

Garn unterschiedlicher Völcker welches dem andern vorzuziehen. II. I. 186. a.b.

Garrest verräth dem Marbod Godanium seines Vatern Todt zu rächen. II. V. 842. a. kriegt aber seinen Lohn. II. V. 843. b.

Gärten vertreiben vielen Fürsten ihre Sorgen. II. III. 431. a.b. in Asien sind die ersten und schönsten; Gärten in Syrien / Arabien / Egypten und Mohrenland. II. II. 306. a. seq. Garten der Barden ist eine Taffel der Weißheit. II. V. 748. b. II. V. 750. b. einem Fürsten verglichen. II. V. 756. a. seq.

Garten-Gewächse Lehrmeister allerhand Tugenden und der Staats-Klugheit. II. V. 751. b. seq.

Gärtner bemüht sich um eine schöne Jungfrau. I. VII. 1230. a.

Garumna mit dem Mittel-Meer verknüpffet. I. IV. 373. a.

Gastfreyheit zu loben. I. III. 258. a. der Suionen. II. V. 874. b. etlicher Völcker. II. III. 420. a. wird von den Deutschen heilig gehalten. II. III. 420. a. von etlichen Völckern unterlassen / von etlichen in acht genommen. II. V. 527. a.

Gastmahl des Arminius oder des Feldherrn. I.I. 17. a. des Tiberius / da er die Deutschen bewirthet. II. III. 432. a.b. II. IX. 1489. a. Gastmahlen dürffen bey den Römern und Griechen die Jungfrauen nicht beywohnen. II. III. 432. a.

Gastzeichen werden von den Römern den Deutschen ausgetheilet. II. III. 419. b.

Gebährenden Häuser unrein geachtet. II. IV. 730. b.

Gebäude von sonderbahrer Merckwürdigkeit. I. II. 117. b. von dem Feldherrn Ulsing aufgeführet. I. II. 117. b. Irrgebäude Möris Königs in Egypten. I.V. 676. a. siehe bauen.

Gebeth soll sich bey den Persen nicht mit der gemeinen Lufft vermengen. II. I. 190. b.

Gebrauch und Mißbrauch zweyerley. I. IX. 1444. b.

Geburt so neunmahl neun Jahr im Mutterleibe gelegen. I.V. 617. b. Geburten zeugen andere Geburten. II. IX. 1499. a.b.

Geburts-Glied ein Sinnbild der Tapfferkeit. II. IV. 729. b.

Geburts-Tag des Augustus wird gefeyert. I. IV. 354. a.b. und Sterbens-Tag. I.V. 712. b. Geburts-Tag des Käysers wird von dem Drusus begangen. II. II. 302. b. der Thußnelden wird gefeyert. II. I. 162. a. seq.

Geburts-Zeichen grosser Geschlechter. II. V. 800. b. wo sie herrühren. II. III. 801. a.b.

Gedächtnüß grosser Helden nicht in acht geno en. I. III. 233. a.

Gedächtnüß-Mahle / siehe Ehren-Mahle.

Gedächtnüß-Qvelle bey dem Brunnen der Vergessenheit. I. IX. 1418. a.

Gefangene Römer werden geopffert. I.I. 69. b. Gefangene von Deutschen werden übel gehalten. I.I. 60. b. Gefangene von Mithridates werden loß gegeben. I.I. 70. a. Gefangener / ob er fliehen könne. I. VIII. 1248. b. II. VII. 1108. b. ob sie auszuwechseln. II. VII. 1212. a.b. wie sie sich anzustellen haben. II. VII. 1096. b. Gefangenen elender Zustand zu Rom. II. VII. 1110. b. werden bey vielen Völckern geopffert. II. VII. 1132. b.

Geheimnüsse den Freunden zu offenbahren. II. I. 14. b. II. I. 15. a.

Gehirne / was es für Speise. I.V. 694. a.

Gehöre wil haben / daß es am meisten zur Liebe beytrage. I. IX. 1411. a.

Geier werden abgerichtet ein gut Zeichen zu seyn. I. VI. 911. a.

Geist und Seele ist einerley. I. II. 169. a. Geister der Lebenden und der Todten. I. II. 167. a. Geister / ob sie durch Beschwehrung können auffgebracht werden. I. II. 168. a. Geister zeugen Kinder. I. II. 170 b. Geister über die Länder. I. IV. 414. b. werden von den Römern allen Sachen zugeleget. II. VII. 1180. a.b. Feld-Berg- und Wasser-Geister in einem Schauspiel vorgestellt. II. V. 865. a.b. höllischen Geister zweydeutige Redẽ. II. V. 1606. a.b.

Geistliche / warumb sie nicht eben zu regieren geschickt seyn. II. V. 865. a.b.

Geitz streitet mit Wollust / Vernunfft und Ehrsucht umb den Vorzug. II. IV. 572. a. wird in einem Singespiel auffgeführt. II. IX. 1567. a.

Gelbe Blumen wollen den Vorzug haben. I. IX. 1393. b. Gelbe Farbe / wie sie entstehe. I. IX. 1393. b.

Geld bey den Egypthiern eingeführt. II. II. 339. a.

Gelo wird in einem Schauspiele vorgestellt. II. VIII. 1444. b.

Gelübde der Harpalice. II. I. 30. b. der Keuschheit ob es zu halten. I. VIII. 1277. b. der Keuschheit und Jungfrauschafft bey etlichen für ein Greuel gehalten. II. I. 175. a. der Jungfrauschafft ist vor Deucalions Sündfluth nicht gewesen. II. I. 174. b. wie weit derselben Vermessenheit das Göttliche Verhångnüß erstatte. I. VI. 812. a. siehe Angel \bnüß.

Gemählde spielende verfertiget. I. II. 86. b. siehe Bilder.

Gemeinschafft / so bürgerlich / was sie für einen Ursprung habe. I. IV. 350. a. ist den Menschen angebohren und angenehm. II. V. 734. a.b.

Gemüther der Menschen haben eine sonderbahre Gleichheit. I.V. 505. a. und Verwandnüß. I. IV. 445. a. Gemüths-Schwachheiten tödtlich. I. II. 164. a. Gemüther Unterschied an Garten-Gewächsen fürgestellt. II. V. 757. a. Gemůths-Regungen / ob sie ihren Sitz im Gehirn haben. I. II. 91. b. seq. kommen von dem Gestirne. II. VII. 1107. a. welche am leichtesten zu bezwingen seyn. II. VI. 1048. b. Gemüths-Regungen so tödtlich. I. II. 164. a. ob sie einen zu verzweiffelten Entschlüssungen zwingen. II. III. 451. b. seq. woher sie entstehen. ibid. sind unter der Herrschafft der Vernunfft. ibid. ob sie bey den Thieren befindlich sind. I. II. 91. b. werden von den Stoischen Weltweisen für Kranckheiten des Gemüths gehalten. I. IX. 1344. a. ob sie auszutilgen seyn. ibid. siehe Regungen.

Gemüths-Ruhe ist das höchste Gut. I. VIII. 1214. a.

Gemüths Wachsthum. I. VII. 1098. a.

Gentius / König aus Deutschland / verletzet das Bruder- und Völcker-Recht zu seinem Schaden. I. VI. 879. a. seq.

Gerechtigkeit wird in einem Ritterspiele vorgestellt. I. IX. 1361. a. wird heraus gestrichen. II. III. 538. b. Gerechtigkeit wird von dem Granatbaum fürgebildet. II. II. 338. a.

Gericht / ob es von dem Volcke über die Fürsten zu halten. I. VII. 1081. b. Gerichts-Schärffe in etlichen Exempeln vorgestellt. II. V. 817. b. Gerichts- Hegung über die Ismene. II. III. 538. b.

Germana / eine Stadt in Getulien / den Deutschen zu Ehren erbauet. I. IV. 476. a.

Germanicus / vom Tiberius zum Sohn angenommen / kömmt in Pannonien. I. IV. 491. a. kömmt bey dem Ubischen Altar an. II. II. 235. b. läst das Deutsche Läger stürmen. II. III. 353. a. wird Bürgermeister zu Rom II. III. 515. b. hält eine Zusammenkunfft mit dem Feldherrn. II. IV. 726. a.b. schickt sich von neuen zum deutschen Kriege II. VI. 978. b. stillet den Auffruhr der deutschen Legionen. II. VI. 979. a. will nicht Käyser werden. II. VI. 990. a. fällt in Deutschland ein. II. VI. 996. b. II. VI. 1033. a.b. bekommt das deutsche Frauenzimmer gefangen. II. VI. 1037. a.b. fällt den Cheruskern mit einer Flotte ins Land. II. VI. 1055. b. sängt an die erschlagenen Römer zu verscharren. II. VI. 1056. b. ihm erscheint der Varus. II. VI. 1061. a. leidet Schiffbruch. II. VI. 1066. a. seine grosse Sorgfalt für das Römische Kriegs-Heer. II. VI. 1075. b. kommt in Lebens-Gefahr. II. VI. 1088. a. wird nach Rom beruffen und warum. II. VII. 1115. b. will mit den Deutschen nicht schlagen. II. VII. 1175. b. forschet verkleidet bey Nacht die Gemüther seiner Krieges-Leute aus. II. VII. 1180. b seine sonderbare Trauer. II. VII. 1183. b. wie er sich seines Sieges gebrauchet. II. VII. 1214. b. unversehenen Zufalls. II. VII. 1198. a. setzet ein Sieges-Mahl. II. VII. 1228. b. macht sich auf die See / und leidet Schiffbruch. II. VII. 1232. b. wird von dem Tiberius beneidet. II. VIII. 1318. b. wird aus Deutschland abgefordert. II. VIII. 1319. a.b. reiset aus Deutschland nach Rom. II. VIII. 1345. a. kommt daselbst an. II. IX. 1475. a. wird befehlicht in die Morgenländer zu ziehen. II. IX. 1491. a. kan Zeit seines Lebens keinen Hahn hören. II. IX. 1615. b. wird endlich von dem Piso mit Giffte hingerichtet. II. IX. 1634. b.

Gertrud gebiehrt eine weisse Tochter und einen Mohren-Sohn. I. VII. 1147. a. welcher hernach weiß wird. I. VII. 1151. b. nimmt sich ihres Sohnes an. I. II. 1153. a.

Gertrudis wird als ein Wunderwerck zum Scipio gebracht. I. VI. 845. b. seq.

Geruch giebt den Blumen keinen Vorzug. I. IX. 1396. b. wil am meisten zur Liebe beytragen. I. IX. 1412. a. Geruch etlicher Vögel. I.V. 670. b. fehlt etlichen Menschen. ibid. etliche haben einen sonderbaren Geruch. ibid. etliche sterben davon. I.V. 672. a.

Gesandten Recht ist heilig. I. III. 231. b. Beleidigtes Gesandten-Recht wird gerochen. ibid. Gesandten sollen sicher seyn. I. VI. 762. a.b. Eines Gesandten von Agrigent spitzfündige Begegnüß-I. VI. 762. b. haben ihren Fürsten nichts zu vergeben. I. VI. 763. a. etlicher sonderbahre Klugheit. ibid. soll nicht verhast seyn. I. VI. 770. b. Gesandten-Recht wie weit es unbeleidlich. I. VII. 986. a. Gesandten- Recht ausgeführt. II. IV. 719. a. seq. Gesandten können keine frembde Unterthanen unter ihr Gericht ziehen. II. VIII. 1381. a. wenn einer köñe mit Recht angegriffen werden. II. VIII. 1381. a.b. Gesandten haben Recht anderer Fürsten ihre Anschläge auszuforschen. II. II. 370. a.b. Gesandten Häuser ob sie unversehrlich. I. VIII. 1280. b. Junius Gesandter von Rom muß sein Leben einbüssen. I. VI. 770. a. Friedens-Gesandten des Marbods. II. II. 335. a.

Gesaten in Gallien. I. VI. 815. a.

Geschencke von Perlen und Diamanten darff die Catta nicht annehmen. II. III. 401. b. welche anzunehmen / welche auszuschlagen. II. IV. 589. a.

Geschichtschreiber soll die Warheit sagen. I. VI. 753. b.

Geschlechter von hohen Alter. I. III. 280. b. Geschlechter Merckmahle. II. V. 799. b.I. III. 294. a.

Geschmack will am meisten zur Liebe beytragen. I. IX. 1412. a.

Geschöpffe können nicht Gott seyn / geben aber Gott zu erkennen. I.V. 553. a.b. sind Beweißthümer einer unbegreiflichen Gottheit. I. 9. 1340. a.

Geschrey in einem Singespiel vorgestellt. II. IX. 1568. a.

Geschwister-Heyrathungen sind unglücklich. I. VI. 776. b. nicht zugelassen. II. IX. 1613. a.b. siehe Schwester.

Geselligkeit ist den Menschen angebohren und angenehm. II. V. 734. a.b.

Gesellschafft so bürgerlich was sie für einen Ursprung habe. I. IV. 350. a.I. IV. 352. b.I. VI. 736. b. siehe Gemeinschafft.

Gesetze zum Abgotte gemacht. I. VII. 1014. a. der Römer so ungerecht. I. VII. 1014. a. sind die Seele der Reiche. I. III. 310. a.

Gesichte will am meisten zur Liebe beytragen. I. IX. 1411. a. Gesichts Vortrefflichkeit. I.V. 546. a.

Geßko Stadthalter in Lilybeum verlanget Sophonisben. I. VI. 802. b. seq. sein schmählicher Todt. I. VI. 805. a.

Gespenste zeiget sich dem Drusus. I. IV. 413. a. erscheinen sonst. I. IV. 417. a. ob sie Ungewitter verursachen. I. VII. 1125. a. Gespråche von der Tugend des Marbods mit einem Einsiedler. I. VII. 1095. a.b.

Gespråche des Hertzogs Jubil von Veränderung der Liebe mit Leitholden. II. I. 52. a. seq.

Gespräche des Ariovists und des Zirolanẽ von seiner Liebe. II. V. 921. a.b. Liebes-Gespräche des Flavius und der Erato. II. I. 15. b. des Sadals und der Apame. II. I. 45. b. Gespråche zwischen der Thußnelden und anderer Deutschen von H \ffligkeiten mit der Agrippine. II. III. 397. b. des Feldherrn und des Flavius in ihrer Feindseeligkeit. II. VII. 1171. a. der Agrippine und des deutschen Frauenzimmers von der Unbeständigkeit. II. VI. 1046. a. seq. des Cornelius Celsus mit einem Kräuter-Manne von der Heilungs-Kunst. II. III. 479. b.

Gestanck der Böcke eine Straffe für die Weiber. I.V. 671. a.

Gestirne ob sie einen mit ihren Einfluß zu verzweiffelten Dingen zwingen. II. IV. 451. b. ihre Wirckung. I. III. 265. a. verwandeln ihren Stand. I. III. 266. a. Gestirne sind der Ursprung der Gemüths-Regungen. II. VII. 1107. a.b. können nicht das Verhängnüß einer Stadt andeuten. II. VII. 1288. b. siehe Irrgestirne.

Gesundheit-Trincken ist schon bey denen Römern gebräuchlich gewesen. I. IX. 1365. b.

Geten Råuber auf dem Euxinischen Meere. I.V. 519. b. Geten Könige haben eine dienstbare Herrschafft. I. II. 143. a.

Getichte über einer Höhle. I.I. 9. a. trägt eine Bitte an die Geister in der Hand einer Leiche für. I. IX. 12. a.b. Artabazes auff Armenien. I. III. 219. a. über die Einsamkeit und Unbeständigkeit des Hoffes. I.V. 556. a. unter einem Paradieß-Vogel / als einem Sinnbilde der Fürsten. I.V. 677. a. Getichte allerhand Liebhabenden zu Ehren einer schönen Jungfrau angestimmet. I. VII. 1127. b. seq. eines Triton gegen Asblasten gesungenes Getichte. I. VIII. 1199. b. Etliche Getichte dem Herrmann und seiner Thußnelden zu Ehren. I. VIII. 1179. b. Getichte von der Tapfferkeit abgesungen. I. IX. 1369. b. auf des Feldherrn Sieg wider die Römer. I.I. 65. a. der Antonia über die Muräna. I. IV. 385. b. über der Vermählung des Feldherrn mit Thußnelden. I. IX. 136. b. über die Vortreffligkeit der Perlen. I. IX. 1375. a. auf Thußnelden von Julien gesungen. I. IX. 1376. b. über die Blumen. I. IX. 1380. b. auf die Rose. I. IX. 1401. a. eines deutschen Barden auf den Herrmañ. I. IX. 1404. a. der Barden über Herrmanns Thaten. I. IX. 1423. a. auf die Liebe. I. IX. 1425. a. II. I. 45. a. Lobgetichte der Agrippina. II. V. 1349. a. auf den Lentz. II. I. 173. a.b. auf die Sonne. II. I. 175. b. auf den Herbst. II. I. 176. a.b. auf den Winter. II. I. 183. b. auf den Hertzog Melo. II. II. 261. b. über die Geburt des Thumelichs. II. II. 364. a.b. auf die Krafft der Liebe. II. VIII. 1440. a. über den Frieden zwischen den Römern und Deutschen. II. II. 389. b. Allerhand Getichte von Roms Hoheit. II. III. 390. b. unter Hermions Bild II. IV. 960. a. der Barden bey Ablegung der Huldigung der Langobarder an den Feldherrn. II. VII. 1307. a.b. auf die Säule der Hermengardis aufgerichtet. II. VIII. 1352. b. vom Mercur und dem Germanicus. II. VIII. 1345. b. auf des Käysers Tiberii Thaten. II. I. 1523. b. auf den jungen Herrmann. II. IX. 1527. b. der Sentien an Bojocaln. II. IX. 1592. b. über den vermeinten Todt des Feldherrn. II. IX. 1598. a.

Geträncke allerley Art. I.V. 882. a.

Getulier kriegẽ wider den König Juba. I. IV. 474. a.b.

Gewächse so frembde ob sie den Einheimischen fürzuziehen. I. II. 107. a. Garten-Gewächse Lehrmeister der Regierungs-Kunst und andern Tugenden. II. V. 751. b. seq.

Gewissens-Angst Beschaffenheit. I. III. 234. a. ein gutes Gewissen ist der gröste Schatz in der Welt. I.V. 695. b. das böse ist die ärgste Marter. I.V. 696. b. Gewissens-Ruhe ist ein köstlicher Schatz. I. VIII. 1288. a.

Geyer siehe Geier.

Gifft zu bereiten für die sterben-wollendẽ. I. IV. 481. b.

Gifft auszusaugen gewöhnte Völcker. I. VIII. 1253. b. aussaugen macht gesund. I.V. 507. b. verlangt der Adgandester von Tiberio den Feldherrn damit hinzurichten. II. IX. 1359. a. Gifftmischer ist Meherdates. II. VII. 1122. a. Gifftmischerey der Ada. II. I. 96. a. seq.

Glaube wird von den Römern nicht gehalten. I.I. 24. a. ob er auch Untreuen und Räubern zu leisten. I. VI. 869. a. Glaubens Zwistigkeiten sind in der Blüte zu dämpffen. I. IX. 1331. b. Glaube macht gesund. I.V. 507. b. siehe Treue.

Glaucias König in Ilyrien hält sich wohl. I.V. 535. a.

Gleißnerey ob sie bey einen Fürsten ärger sey als Unglauben. II. VII. 1269. a.b.

Glessaria ein Eyland bey Godanium. II. V. 851. b.

Glied männliches und weibliches Geschlecht verehret. I. III. 302. b.

Glöcklein bey dem Gottesdienst gebräuchlich. II. V. 760. a. wird von dem Obersten Barden am Halse getragen. II. V. 761. a.

Glücke wird beschrieben. I.V. 652. b. wie es mit der Liebe stehe. ibid. wie es beschaffen. II. VII. 1302. b. II. VIII. 1319. a.b. steht selten bey der Tugend. I.V. 539. a.b. kömmt zu den Schlaffenden. I. III. 297. a.b. wird mit Tempeln verehrt. I. III. 297. b. was es sey. ibid. wie es zu halten sey. II. VI. 1046. b. in einem Schauspiele vorgestellt. II. III. 486. a. II. III. 492. a. in einem Tantze. II. IV. 572. b. II. IX. 1560. a. singt den Lob-Gesang der Liebe. II. VII. 1406. a. Glücks-Bild verbietet den Römern zu schlagen. I. VI. 733. a.b. Glücks-Spiel des Marbods / Juliens und Tiberius. I. VII. 1071. a. Glücks-Topff von Hertzog Herrmannen angegeben. II. IX. 1642. b. Glücks Unbeständigkeit. II. I. 81. a.b. Glücks Unbeständigkeit wird in Reimen entworffen. I.V. 556. b. Trost-Reden über des Glücks Unbeständigkeit. II. VI. 1046. a.b. II. IV. 580. a. Glücks-Zeichen deuten nichts gutes an. II. II. 378. a. Glücke macht die Reiche und Könige ansehnlicher als die Tugend. II. IV. 633. a.b.

Gnade der Fürsten wie sie beschaffen. II. VIII. 1336. a.

Godanium wird von Hertzog Gottwald besetzet. II. V. 840. a. dessen Beschreibung. II. V. 841. a. wird von dem Marbod belägert und endlich erobert. II. V. 841. a.

Gözonar ein Deutscher Fürst in Galatien wider die Römer. I. VI. 873. b.

Gotarth / der Svioner König / kömmt in Deutschland an wider den Feldherrn Aembrich. I. VII. 1009. b. und schlägt ihn. I. VII. 1010. a. geht durch gantz Deutschland. I. VII. 1011. a. stirbt in der Schlacht. I. VII. 1019. a.

Gold wird in Weintrauben in Pannonien gefunden. II. II. 346. b. regnet drey Tage. I.V. 598. b.

Gold-Artzney wider alle Kranckheit. I. II. 178. b.

Gold erhebet die Könige. I. II. 180. b. wird von den Einwohnern der Stadt Babytace verscharret. I. II. 179. a. dessen Gebrauch wird von dem Lycurgo verboten. I. II. 179. b. Gold zu Tolosa aus dem Delphischen Tempel gestohlen machet unglücklich. I. VI. 904. a.

Gold-Axt bekommt seinen Nahmen. I. VI. 746. a.

Gold-Finger. I. II. 101. a.

Gold-Gruben Eigenschafft. I. VII. 1113. a. seq.

Goldmacher-Kunst wird untersuchet. I. II. 175. a. derselben sind Könige zugethan. I. II. 180. b.

Golden-Flüß was es gewesen. I. II. 176. b.

Goldene Katze angebetet. I. II. 181. a.

Gomar Ur-Anherr der Marsen. I. II. 111. a.

Gorgonia / Amazonische K \nigin / verrichtet herrliche Thaten. I.V. 526. b.

Gossypischer Baum in Arabien. II. II. 319. b.

Gotarzes König in Armenien. I. III. 248. b.

Gothen Kriege wider die Egyptier. I.V. 523. a. Gothische Weiber nehmen den Nahmen der Amazonen an. I.V. 526. a.

Gothonen fallen in bürgerlichen Krieg / und kommen hernach unter Marbods Gewalt. I. VII. 1154. b. nehmen hernachmahls Adgandestern zu ihren Hertzog an. II. IX. 1563. b. hernach den Ingviomer. II. IX. 1583. a.b.

Gothonischer Fürsten gewisse Merckmahle. II. VII. 799. b.

Gott ist nur einer. I. IV. 344. a. II. IV. 346. a. kan nicht durch Bilder ausgedrücket werden. I. IV. 346. a. soll nicht seyn / nach der Lehre des Aristippus / Socrates / und des Epicurus. I. IV. 454. b. kan kein Geschöpffe seyn. I.V. 559. a.b. ist aber aus den Geschöpffen zu erkennen. I.V. 553. b. Wird durch einen Zirckel fürgestellt. I.V. 661. b. wie er von den Deutschen geehret werde. II. I. 182. a.b. ist aus den Geschöpffen wahrzunehmen. I. IX. 1339. a. seine Eigenschafften an den Geschöpffen vorgestellt. I. IX. 1339. b. übet das Werck unserer Regung aus. I. IX. 1350. b. was Gott sey / weiß Simonides nicht zu sagen. I. IV. 347. a. ist allein zu ehren. I. IV. 348. a. ist allein zu lieben. II. I. 193. a.b. ist nur einer bey Deutschen. II. I. 72. a. dessen Wesen erwiesen. II. III. 541. b.a.I.V. 709. b. unbekandten Gottes Altar zu Athen. I.V. 590. a.b.I.V. 712. b.I. III. 345. a.I. III. 348. a. Gott soll man Danck opffern. II. IV. 686. b. daß er sey / erwiesen: daß er nicht sey / ob es jemand glauben k \nne? II. II. 271. a ist von allen zu erkennen. II. II. 274. a.b.

Gottesdienst wird verborgen gehalten. I. IV. 345. a.b.I.V. 658. b. II. I. 182. b. ob er von den Fürsten zu ändern sey I. III. 301. b. ob er eine Erfindung der Staats-Klugheit sey. I. IV. 361. a. Gottesdienst der Völcker frey gelassen. I. VII. 1160. b. wird gelobt. II. III. 539. a.b. Gottesdienst Larve der Staats-Klugheit und Liebe I. II. 166 b. ist bey vielen Völckern auff die Staats-Klugheit gerichtet; nicht aber bey den Deutschen. II. I. 181. a.b. selbigen verändern ist gefährlich. I. VII. 974. b. ob ein frembder einzuführen. I. VII. 975. b. frevelhaffter Gottesdienst der Samnitischen Weiber. I. VII. 985. a. frembder Gottesdienst von einem Fürsten allezeit gedrückt. II. VII. 1268. a. was die Jüden von Gott lehren. II. III. 538. b. Juden Gott wird gebohren. II. VI. 975. b. so man über dem Gottesdienst zwistig ist / bringt es das Land in Gefahr. II. VII. 1268. b. ist eine Grundfeste der Herrschafft. II. VII. 1269 b. ob er des Fürstẽ Recht auslesche / wenn dieser dem Gottesdienst der Unterthanen nicht beypflichte. II. VII. 1267. a. wird zur Ursache genommen von den Unterthanen sich dem Fürsten zu widersetzen. II. VII. 1295. a. Gottesdienst unterschiedener Völcker. II. I. 170. a.b. abgewartet in Hölen. ibid. wird zum Vorschein eines rechtmäßigen Krieges genommen gegen die Deutschen. II. V. 926. b. ein nützliches Werckzeug der Staats- Klugheit. II. VII. 1144. b. der Griechen ist schädlich. II. II. 272. a.b. ist den Unterthanen nicht frey zu lassen. II. II. 272. a.b. ob er für dem Pöfel zu verbergen sey. II. II. 273. a.

Gottesfurcht / so angenommen / ob sie bey einem Fürsten ärger sey / als keine. II. VII. 1269. a.b.

Gottes Liebe ziehet die Seele nach sich. I. II. 139. a. hat nichts unreines an sich. I. IX. 1327. a.

Gottes Nahme bey den alten Celten. II. III. 531. b. ihm kan kein rechter Nahme gegeben werden; doch haben die Brahmanen tausend Nahmen. I.V. 668. b.

Gottes Sti e in den Geschöpffen. II. IV. 686. a.b.

Götter / siehe Schutz-Götter.

Götter Vielheit. I. IV. 343. b. unter vielerley Nahmen einer. I. IV. 345. a.b. Götter im Feuer / Erden / Wasser und Himmel. II. VIII. 1408. b. der Liebe unterthan. II. VIII. 1408. b. sind nicht nackend zu sehen. I.V. 668. b. Bilder der Götter / wie sie vor dem beschaffen. I. IX. 1419. b. seq. Götter angebunden. II. II. 361. b.

Göttlicher Dinge Weißheit versteckt. I. IX. 1351. b.

Gottwald kriegt seinen Sohn und Tochter durch wunderbahre Gelegenheit zu erkennen / und stirbt vor Freuden. II. V. 792. b. Gottwalds Begebenheiten weitläufftig ausgeführet. II. V. 803. wird vor den Hertzog der Gothonen erkennet. II. V. 810. b. Gottwalds Krieg mit seinen Schwestern Marmelinen und dem Marbod. II. V. 827. a. sein mit einem Priester vom Glück und Unglück gehaltenes Gespräch. II. V. 829. a. kommt mit dem Marbod in einen Zweykampff. II. V. 834. a. wird in einer Schlacht geschlagen. II. V. 837. a. wird für todt ausgegeben. II. V. 845. b. wird aus dem Schiffbruch errettet. II. V. 845. a.b. sein Begräbnüß. II. V. 872. a. soll zu Upsal geopffert werden. II. V. 879. a. ziehet wider die Norweger. II. V. 885. a. hält sich wohl in der Schlacht mit Haralden. II. V. 899. b. ko t wieder in Deutschland und wird ihm daselbst sein Sohn genommen. II. V. 910. a. wird ein Barde. II. V. 915. b. Gottwald überfällt und schläget den Marbod. I. VII. 1093. b. wird in einem Treffen mit dem Marbod verwundet. I. VII. 1135. a.I. VII. 137. a. seine wunderliche Ankunfft und Verhängnüß. I. VII. 1152. a. wird mördlich angefallen auf Anstiftung seiner Schwester. I. VII. 1152. b. wird zum Reichsfolger erkläret. I. VII. 1154. a.

Gottwald der Jüngere / (sonst Ehrenfried geheissen / siehe Ehrenfried.) II. V. 840. a. wird wunderbahr errettet. II. V. 851. a.b. hält sich tapffer in der Schlacht. II. VIII. 1194. b. verirret sich in einem Walde; und lässet sich nachdem gegen den Feldherrn verhetzen. II. IX. 1539. a. erweiset gegen den Feldherrn eine grosse Untreu. II. IX. 1571. a. 1573. a.b. seq. nimt das Marckmännische Reich ein. II. IX. 1575. a. kommt wieder darum / und muß bey den Römern Unter- und Auffenthalt suchen. II. IX. 1576. a.b. und stirbt kümmerlich zu Forum Julium. II. IX. 1577. b.

Grab heilig zu halten. I.I. 63. a. können ohne Nachtheil eröffnet werden. II. IV. 599. a. Gräber werden fleißig besuchet. II. VI. 971. b. Grabmahle der Deutschen. I.I. 29. a. Grabmahl Ivons König der Seeren. I.V. 641. a. Grabmahle sind unversehrlich. II. VI. 1083. a. Grabmahl der Könige machen ihre Eitelkeit berühmt I. VII. 1109. b. Grabmahle werden den Thieren aufgerichtet. I. VII. 1118. Grabmahl des Käysers Augustus beschrieben: ihm werden gewisse Einkünffte verordnet. II. VI. 972. b. des Drusus wird von den Legionen zerstöret. II. VII. 1162. b. siehe Begräbnüß.

Grabschrifft weissaget von Hertzog Herrmannen. I.I. 29. a.b. des Cajus. I. III. 249. a. der Sylla. I. VI. 943. b. des Mithridatens. I. VI. 950. b. der Calpurnie des Marius Tochter. I. VI. 909. b. auff den Spartacus. I. VI. 954. a. des Libys auf den Varus. I.I. 81. b. des Scipio. I. VI. 743. b. Thuisco. I. VII. 1119. a.I. VII. 1120. a. des Ariovistens. I. VII. 1122. a. über des Mäcenas und Terentien Grab. I. VII. 1222. b. der Königin Apame. II. I. 65. b. über Käysers Augustus Grab. II. VI. 971. b. Sentiens II. IX. 1544. a. des Gottwalds. II. IX. 1577. a. Adgandesters. II. IX. 1581. a. des Feldherrn. II. IX. 1594. a. verdient ein Königreich. II. IX. 1633. a. siehe Uberschrifft.

Gracchus (Sempronius) ein Tugend-Sohn. II. III. 502. b.

Gräntz-Gott will dem Jupiter nicht weichen. II. VIII. 1344. b.

Granat-Apffelbaums Nutzbarkeit und Vorzug II. II. 338. a.

Grausamkeit gegen die Feinde verübet. I.I. 71. a. macht furchtsam. I. IV. 428. b.

Griechen Schiffarthen. I. II. 126. b. führen Krieg mit den Amazonen unter dem Hercules. I.V. 527. a. mit Deutschen. I. VI. 779. a. ihre Städte verlieren ihre Herrschafft / weil iedwede herrschen wil. I. VII. 1007. b. verstecken die göttlichen Geheimnüsse. I. IX. 1351. a. ob sie mit den Deutschen einen Ursprung haben. II. II. 262. a.b. haben einerley Gottesdienst. II. III. 928. a.b.

Griechen Weltweisen in Deutschland. II. II. 262. a. Griechen woher sie ihre Weißheit geholet. II. V. 745. a. Griechische Weißheit bey den Juden verflucht. II. V. 745. b. Griechische Sprache in der Welt gemein. II. V. 747. b. Griechen sind dem Trunck ergeben. I.V. 581. b. pralen mit ihren Thaten. I. II. 95. a. Griechische Helden in einem Auffzug aufgeführet. II. III. 441. b. haben einen Streit mit den R \mern. II. III. 442. b. Griechen haben Parthische Könige lieb. II. IX. 1489. a.

Griechenland ist ein Schauplatz grosser Kriege. I. VI. 864. a. von R \mern angefochten. I. VI. 876. a. wird römisch. I. VI. 939. b. wird in einem Schauspiel vorgestellet. II. III. 489. b.

Grondeberg Fürstin in Cimbern wegen Schönheit berühmt. I. II. 145. a.

Grösse eines Menschen aus den Gliedern zu urtheilen. II. I. 224. b.

Grubenbrand vereinbahret den Viader mit der Spreu. I. IV. 372. b.

Grundzeug der Natur ein Auffenthalt menschlicher Gebrechen. I. VII. 1097. b. siehe Elemente.

Grüne Farbe wie sie entstehe. I. IX. 1393. b.

Gudwil König in Pannonien kommt im Morast um. I. II. 150. b.

Gueicing kluger Feldherr bey den Serern. I.V. 603. b.

Gülden Vließ was es gewesen. I. II. 176. b. güldene Katze angebetet. I. II. 181. a.

Gürtel einer Amazonischen Fürstin soll Hercules holen. I.V. 527. a. Gürtel-Kämpffer zu Sparta. I. IX. 1414. a.

Gut / das höchste / nach der Stoischen Weißheit. I. IV. 452. a. bey dem Aristippus. I. IV. 453. a.b. der Griechischen Weltweisen. II. II. 266. a.


H.


Haare abschneiden ist ein Zeichen der Trauer. I. IV. 486. b. werden den Göttern geopffert. ibid. Haar abschneiden ist Klagens Art. I.V. 661. a. Haare werden in Ehren gehalten. I. VI. 749. a. welches die schönsten seyn. II. I. 151. b. Haare Hochschätzbarkeit und Heiligthum bey den Alten. II. I. 184. a. Haar Zierde bey vielen Völckern. II. 1284. a.

Haase verrückt dem Marbod sein Vorhaben. II. II. 373. a.b.

Häphäftion wie herrlich er von Alexandern dem Grossen sey begraben worden. II. VI. 946. a. seq.

Hamelberg wird von dem Feldherrn erobert. I. VIII. 1309. a.b.

Hamilcar Feldherrn der Carthaginenser verrichtete Thaten. I. VI. 792. b. wird enthäuptet. I. VI. 794. b.

Hanchug berühmte Stadt bey den Seren erobert. I.V. 623. a.b.

Handels-Leute dürffen nicht zu den Catten. I. VII. 1058. a.

Handlungs Werth und Unwerth / ob solche dem Adel anständig oder unanständig. I. VII. 1058. a.b. siehe Kauffmannschafft.

Handels-Gesellschafften angerichtet. I. IV. 363. b.

Hannibal wird von den Deutschen aus Agrigent bracht. I. VI. 789. a. kommt in Sicilien an mit einer Flotte. I. VI. 791. a.b. streitet in Africa mit unterschiedenen Völckern. I. VI. 806. b. seq. muß seinem Vater einen ewigen Haß gegen die Römer schweren. I. VI. 818. b. seq. erwirbt ihm Clodomirs Tochter. I. VI. 820. a. belägert Sagunt. I. VI. 822. a. bricht über die Alpen in Italien ein. I. VI. 823. a. verliert ein Auge. I. VI. 824. a. gewinnt die Schlacht bey Cana; kan sich aber derselben nicht gebrauchen. I. VI. 832. b. seq. macht ein Bündnüß mit König Philippo in Macedonien. I. VI. 835. b. lässet Agathoclen zerreissen. I. VI. 842. b. ist hernach unglücklich. I. VI. 844. a. kan sich in das Verhängnüß nicht finden. I. VI. 846. a. wird von dem Scipio geschlagen. I. VI. 850. b. gröste Krieges-Mann. I. VI. 852. a. wird mit Scipio verglichen. I. VI. 852. b. geht zum Antiochus über. I. VI. 857. b.

Hanno führet seine Landes-Leute in das Atlantische Eyland. I. II. 222. a. des Carthaginensischen Feldherrn verrichtete Thaten. I. VI. 789. a.b.

Harald schläget mit den Cimbern. II. V. 891. b. wird in einem Zweykampff von Gottwald erlegt. II. V. 901. b.

Harffe der Welt. II. I. 219. a.b. die allervollkommenste ist der Mensch. II. I. 222. b.

Harteck woher und wie er den Nahmen bekommen? I. VI. 758. a.

Hartmann ein deutscher Hertzog rächet seinen Bruder gegen die Römer. I. VI. 772. a.b. wie er mit dem Zunahmen genennet worden. I. VI. 772. b.

Haß auf einem Bilde entworffen. I. VIII. 1179. b.

Hauffen / so heilig / bey den Thebanern. II. VII. 1211. a.

Haupt des Varus wird geopffert. I.I. 69. b. des Posthumius zu einem Trinck-Geschirr gemacht. I. VI. 835. b. siehe Köpffe.

Hauß des Augustus fürgestellt. II. VI. 957. a.

Häuser der Gebährenden unrein geachtet. II. IV. 730. b.

Häyn der Göttin Tanfana. I.I. 7. b.

Hedwig / Gottwalds Gemahlin / gebiehrt Zirolanen. II. VII. 802. b. zeuget eine Tochter / und nennet sie Clotildis. II. VII. 811. b. sich ungebärdig bey dessen Verlust. II. V. 813. a. nimmt Mechtilden ihr Kind II. V. 816. a. streitet deßwegen mit ihr / vergleichen sich aber nach über sie vorhergegangenem Gericht. II. V. 817. a. seq. hat einen sonderlichen Traum. II. V. 1615. a. muß auff Godanium fliehen. II. V. 844. a.b. wird todt geschlagen. II. V. 851. a.

Heere sollen mittelmäßig seyn. II. VI. 1009. b. seq.

Heil auff einem Bildnüß darff niemand sehen bey den Aegiensern / als die Priester. II. I. 56. a.b.

Heiligthum / siehe Tempel.

Heilung durch Anrührung. II. V. 800. b.

Heilungs-Kunst / ein Gespräch hiervon. II. III. 479. b.

Heimligkeit hat sich ein Fürst zu gebrauchen. I. VIII. 1266. a.

Helden nicht nach Verdienst gerühmt. I. III. 233. a. befällt offt eine Schlaffsucht. I. VI. 916. a. wie sie zu Rom belohnet worden. I. IX. 1419. a.b. reitzen zur Nachfolge an. I. IV. 340. b. seq. werden göttlich verehret. I. IV. 342. b.I. IV. 359. a. Helden- Nahme bey der Vor-Welt gemein. I. IV. 383. a. Helden Griechenlandes in einem Auffzuge vorgestellt. II. III. 441. a. seq. Helden Deutschlandes ebenfalls in einem Auffzuge vorgestellet wie sie für ihre Freyheit fechten. II. III. 445. a.b.

Helena weinet über ihren Spiegel. I. IV. 468. a.

Helvetier werden von dem Ariovist gedrückt. I. VII. 988. a. kommen mit dem Julius in einen Krieg. I. VII. 990. a.

Herbst vorgestellt. I. IX. 1381. a. II. I. 176. a.b.

Hercules soll einer Amazonischen Königin Gürtel bringen. I.V. 527. a. muß dem Schrecken opffern. ibid. b. ist feste. I.V. 528. a. erlanget den Gürtel. ibid. b. wird von den Deutschen angeruffen. I. VII. 977. a. soll bey ihnen entsprossen seyn. I. VII. 977. b. wil den Taleman erschlagen. I.V. 630. b. schläget den Hesperischen Drachen todt. II. VIII. 1440. b. seq. was er für Schiffarth vollbracht. I. II. 129. a. ober in Deutschland gewesen. I. IV. 374. b. sind viel dieses Nahmens gewesen. I. IV. 374. b. den Deutschen fürgestellt in einem Auffzuge. II. 3. 444. b. in einem Schauspiele. II. III. 496. b. seine Liebe in einem Auffzuge fürgestellt. II. V. 859. a. Hercules Urheber der Träume. II. VII. 1183. a.b. seine Keule. I. VII. 1079. a.

Herennius / Fürst der Samniter / beschleußt die Römer in der Caudinischen Berg-Enge. I. VI. 765. b.

Herrmanns / des Feldherrn / Vor-Eltern. I. II. 110. b. wird von den Römern in seiner Jugend gefangen. I. IV. 379. a. errettet seine Thusnelde aus des Marbods Händen. I. IV. 424. a. wird gebohren. I. VII. 1054. b. hält seinen Einzug nach Deutschburg. I. VII. 1163. a. wird mit Thusnelden vermählet I. VIII. 1176. a.b. seine Gebuhrt und Aufferziehung. I. VIII. 1186. a. wird in seiner Jugend gefangen und nach Rom gebracht. I. VIII. 1187. b. errettet den Käyser Augustus aus dem Meer. I. VIII. 1210. b. seine Ubung und Lob zu Rom. I. VIII. 1211. a. seq. entscheidet scharffsinnig einen Wort-Streit. I. VIII. 1212. a. kommt mit dem Mäcenas in eine Vertrauligkeit. I. VIII. 1213. b. erlegt zwey Crocodile. I. VIII. 1224. wird des Augustus Leib-Wache fürgesetzt. I. VIII. 1824. b. redet dem Tiberius das Wort bey dem Cajus. I. VIII. 1230. a.b. lescht die von den Parden den Römern angethane Schmach einer Niederlage aus. I. VIII. 1231. a. erhält die Post von seines Herrn Vaters Tode. I. VIII. 1244. a.b. trägt der Thusnelden seine Liebe an. I. VIII. 1246. a.b. ihm wird mit Giffte nachgetrachtet. I. VIII. 1252. a.b. kömmt zum andern mahl in Lebens-Gefahr. I. VIII. 1253. a. ziehet heimlich von Rom. I. VIII. 1255. a. tritt seine Regierung an. I. VIII. 1261. a. seine herrliche Anordnungen / Fůrsten- und Staats-Tugenden. I. VIII. 1262. a. nimmt die Feldhauptmañschafft an. I. VIII. 1264. a. wird von einem Geist erinnert seiner ertrunckenen Thusnelde zu Hůlffe zu kommen / und thut es auch. I. VIII. 1290. a. wird von Segesthen gefangen / und kömmt hernach loß. I. VIII. 1295. a.b.I. VIII. 1301. a. nimmt den Marckmännern seine Braut ab. I. VIII. 1301. b. rätht mit den R \mern zu brechen. I. VIII. 1313. a.b. wird zum obristen Feldherrn Deutschlandes erwehlet. I. VIII. 1318. a. ficht in einem Ritterspiele umb seine Thußnelde. I. IX. 1360. b.I. IX. 1367. a. verfällt mit seinem Bruder / dem Flavius / wegen eines falschen letzten Willens des Segimers in Zwistigkeit und Krieg. II. IV. 605. b. seq. kömmt mit dem Germanicus nahe an einander. II. VI. 1058. a. hält mit seinem Bruder Flavius / so auff Römischer Seiten ist / ein Gespräch. II. VII. 1171. a. wird zum Fürsten der Marsen erklärt. II. VII. 1221. b. ist so wohl tapffer / als verständig. II. VII. 1247. a. schlisset Bündnüß und Friede mit den abgetretenen Fürsten Deutschlandes. II. VII. 1246. b. wird zum Hertzoge der Semnoner und Langobarden erwehlt. II. VII. 1294. a. nimmt diese Ehre an. II. VII. 1306. b. wird zum Marckmännischen Hertzogthum beruffen. II. IX. 1571. a.b. wird bey seinen Unterthanen und den Fürsten Deutschlandes verkleinert. II. IX. 1583. a. wird von Ingviomern gefangen. II. IX. 1591. b. dem Schein und Vorgeben nach enthauptet. II. IX. 1593. a. empfähet seine Gemahlin wieder. II. IX. 1599. a.b. kömmt wieder zu seinen Ländern. II. IX. 1600. a.b. empfähet die Cheruskische Crone. II. IXI. 1636. a. und überläßt sie seinem Bruder dem Flavius. II. IX. 1637. a.b.

Herrmann der jüngere wird nach Deutschland geschickt aus seiner Gefangenschafft. II. IX. 1402. a. wird nach Budorgis gebracht. II. IX. 1527. a.

Herrmannsfeld erlangt von Hertzog Herrmannen seinen Nahmen. I. VIII. 1311. a.b.

Herrmannsstadt / sonst Boviasmum. II. IX. 1588. a.

Hermegildis Rache gegen einen Sach-Redner. I.I. 62. a.

Hermegildis muß ihrer Mutter Arimenen eine stetswährende Feindschafft wider die Römer schweren. I. VI. 818. b.

Hermengarde / in einen Römer verstellt / erzehlt dem Deutschen Frauenzimmer die Reue des Siegemunds. II. VII. 1102. b. läßt ihren Sohn für den Thumelich schlachten. II. VII. 1139. b.

Hermengardis stifftet Friede zwischen den Römern und Deutschen. II. VIII. 1331. a. ihr werden Ehren- Säulen auffgerichtet. II. VIII. 1332. a.b.

Hermes Lehre in Säulen geschrieben. II. III. 537. a.

Hermildis / eine Pannonische Hertzogin / ficht mit Ingram. I. II. 147. b.

Hermion der erste Feldherr aus dem Cheruskischen Hause. I. II. III. b. sein Bildnüß. II. IV. 686. b. was darauff für ein Getichte gefunden worden. II. IV. 690. a. ist in Gefahr des Lebens. I. II. 112. b.I. II. 113. a.

Hermions-Berg königlicher Sitz der Beherrscher Deutschlandes. II. IV. 686. b.

Hermunduren werden vom Drusus überfallen. I. IV. 410. a. Auffstand wider ihren Hertzog Briton. I. VII. 1065. a. fangen einen bürgerlichen Krieg an. I. VII. 1066. a. werden von dem Hertzog Jubil bezwungen und unterwürffig gemacht. II. IX. 1565. a.

Hermunduris in einem Singespiel auffgeführt. II. IX. 1565. a.

Herodes befiehlt nach seinem Tode viel vornehme Leute zu tödten. I.V. 633. b. wird König in Parthien. II. VII. 1121. b.

Herodotus verstellter Nahme der Erato. II. VII. 1605. b.

Herrschafft ist süsse. I. III. 316. a. ist die beschwerlichste Dienstbarkeit. I. VII. 1096. a.b. Herrschaffts-Art welche am besten sey? II. VII. 1254. a. seq. Herrschafft der Weiber / wie weit sie glücklich gewesen und zu verwerffen sey. II. VII. 1265. a. seq. eintzele Herrschafft welche am besten sey. I. VII. 1080. b. Herrschaffts-Begierde ist überall zu finden. II. VII. 1294. b. Herrschafft niederlegen ist ein Werck der Klugheit. I. VII. 1106. b. Siehe Abdanckung vom Regiment.

Herrschsucht in einem Spiele singende eingeführt. II. IX. 1566. b.

Hertha bey den Deutschen / ob sie eine Göttin sey. I. IV. 346. b. das erste Weib. I. VI. 732. b. ihr Heiligthum. II. I. 170. a. wie sie von den Deutschen verehret werde. II. I. 171. a. ihr Feyer. II. I. 172. a.b.

Hertz oder Liebe / welches am ersten zu leben anfange. II. I. 12. a.

Hesperiden in einem Schauspiele auffgeführt. II. VIII. 1439. a. werden auff fürstlicher Vermählung vorgestellet. II. IX. 1639. b.

Hetrurien ist der Geilheit und Unzucht ergeben. I. VI. 744. a.

Heucheley was sie für Schaden den Fürsten thue? I. VII. 1099. b. ob sie bey einem Fůrsten ärger sey als der Unglaube. II. VII. 1269. a.b. Heucheley der Messala Valeria bey dem Grabe des Augustus. II. VI. 946. a.b. der Staats-Klugheit höchste Tugend. I. VIII. 1283. a. dem Feigenbaum verglichen. II. II. 320. b. zu Hoffe eine Sclavin. I. VII. 1039. a.

Hevinserich wird mit der Irmengardis vertraut. I. VII. 984. a. macht einen Schluß die Barden zu vertilgen. I. VII. 984. a.b.

Heydexe errettet den Feldherrn Alemann. I. II. 119. a.

Heyrathen der Fürsten was sie vor eine Bewandnüß haben. I. III. 279. b. Heyrathen ungleicher Personen I. III. 280. a. Heyrathen zwischen. den Geschwister ist unglücklich. I. VI. 776. b. und unzuläßlich. II. IX. 1613. a.b. siehe Hochzeit Beylager.

Heyrath-Gut bey den Deutschen von den Mäñern den Weibern gegeben. II. IV. 707. a. von dem Catumer seiner Adelmunden gegeben. II. IV. 707. b. siehe Brautschatz.

Heyrathungen müssen Liebe zu ihren Boden haben. II. IV. 637. a. versagte Heyrath Ursache vieler Kriege. II. IV. 698. a. Heyrathungen der Fürsten öffters nur von der Staats-Klugheit angesponnen. II. 156. a.b. sind aber unglůcklich. II. I. 157. a. Heyrathungen der Fürsten. I. II. 158. a.I. II. 160. b. Heyrathungen machen das Cheruskische Hauß groß. I. II. 1196. a.b. erfordern Gleichheit. I. III. 321. a.b.

Hiacinth streichet sein Lob heraus. I. IX. 1387. a.I. IX. 1390. a.I. IX. 1391. b.

Hiaoking / Königs der Seren / verrichtete Thaten. I.V. 602. b.

Hiaovus / K \nig der Seren / überwältiget die Tattern. I.V. 603. a.b.

Hiarba / Befehlhaber in Azana / wehret sich auffs äusserste. I. IV. 477. a.

Hiarn / ein Cimbrischer Tichter / verdient mit einer Grabschrifft eine Crone. II. IX. 1633. a.

Hiarne / K \nig Bojorichs Tochter / wird vom Marius geliebt; schlägt aber diese Liebe aus. I. IX. 1329. b. wird zu einer Vestalischen Jungfrau gemacht. I. IX. 1330. b. verbrennt das Schand-Buch der Eliphantis; und wird daher gefangen gesetzt. I. IX. 1333. a.

Hiempsals / Fürstin in Getulien / verrichtete Thaten. I. IV. 475. a. kömmt umb. I. IV. 477. a.

Hierapolis / von wem sie erbauet. I.V. 525. a.

Himmel ist der Ursprung aller Ubereinstimmung. II. I. 220. a.

Himmels Zeichen in einem Schauspiel vorgestellt II. III. 485. b.

Himilco beschützet Lilibäum / und wird von den Deutschen errettet. I. VI. 791. a.b.

Hippodamia in einem Schauspiel vorgestellt. II. III. 498. a. II. VIII. 1410. b.

Hippolyte wird von dem Theseus geliebt. I.V. 527. a. kommt um. I.V. 829. a.

Hippomanes in einem Schauspiel aufgeführt. II. VIII. 1431. b.

Hippon / K \nig in Britannien / hat keinen Geruch. I.V. 670. b. läst viel Eubagen hinrichten. I. VII. 983. b.

Hipsicratea will einem Hertzog opffern. I. VI. 795. a. Hipsicrateens Bild. I. III. 320. a.

Hirnschådel Trinckgeschirre bey den Suionen. II. V. 884. a.

Hirschens langes Alter. I. II. 90. a. seq. wird von Cåsarn in die Freyheit gelassen. I. II. 90. b. mit einem sonderbaren Halsbande. I. II. 90. b.

Hispanien kommt unter die Römer. I. VI. 895. a. von den Carthaginensern fast gantz bemächtiget. I. VI. 818. a. hält bey ihnen wider die Römer. I. VI. 818. b. läst dem Allacius seine Braut ausfolgen. I. VI. 848. a.

Hoangti König der Seren herrschet wohl. I.V. 595. a. erfindet herrliche Sachen; und so werden alle Serische Könige genennt. ibid.

Höchstes Gut der Griechischen Weltweisen. II. II. 266. a.

Hochzeit-Gebräuche bey den Deutschen. I. VIII. 1175. a. siehe Heyrathen.

Hochzeit-Taffel des Feldherrn. I. VIII. 1183. b.

Hoejal König der Seren. I.V. 602. a.

Höffligkeit angelt die Gemüther. I. VIII. 1267. b. verträgt sich mit der Tugend. II. III. 399. b.

Höhle / daraus sich die Barden waschen / von sonderlicher Beschaffenheit. II. V. 759. b.

Hofes Unbeständigkeit. I.V. 558. a.b. II. IV. 576. b.

Hofeleben treibet zur Wollust. I. VII. 1151. a.

Hoffnung Traum der Wachenden. I. VIII. 1299. b. wird in einem Auffzuge vorgestellet. I. IX. 1354. b. Hoffnungs-Vortreffligkeit. II. VIII. 1324. a. Hoffnung hat einen prächtigen Tempel zu Athen. I. III. 207. a. ist ein Merckmahl eines grossen Geistes I. VII. 1043. b.

Hohlenstein beschreibt des Feldherrn Leben. II. IX. 1594. a.

Holderbaumes Nutzen / Vorzug. II. II. 334. a.

Holdinnen halten einen Tantz. I. IX. 1413. a. werden auf der deutschen Fürsten Vermählung vorgestellet. II. IX. 1639. b.

Homerus vierdtes Buch der Ilias macht gesund. I.V. 507. b. entspringet aus des Orpheus Geschlechte. II. I. 29. b. wo er gebohren. II. IX. 1635. b.

Honigs Krafft. I. IX. 1385. b. des Attischen und Colossischen Unterscheid. II. I. 40. a.

Horatius des Mäcenas Gast. I.V. 693. b. stirbt. I. VIII. 1222. b. bey dem Begräbnüß des Augustus fürgestellt. II. VI. 950. b.

Horn von einer Waldgöttin einer Fürstin verehret. I. II. 94. a. bey den Deutschen ein Trinckgeschirr. II. V. 777. a. II. VII. 1214. a. wozu es sonst die Deutsche gebrauchen. II. I. 201. b. H \rner unvermuthend heraus fahrend wahrsagen dem Marcus Genucius Cippus ein Königreich. II. IX. 1548. a.

Hornungs-Feilge will König unter den Blumen seyn. I. IX. 1391. b.

Hostilius (Tullius) in einem Schauspiel vorgestellet. II. VIII. 422. b.

Huffeisen mit zwey Fingern zerrissen. I. VII. 986. a.b.

Hüfften-Weh wie es gheilet werde. II. IX. 1546. a.

Huhansien König der Scythen streitet wider die Seren. I.V. 592. a. ist in Syrmanis verliebt. I.V. 594. a. sein Krieg mit Pirimal König in Indien. I.V. 648. b.

Hulderichs Kriege mit den Römern. I. VI. 897. a.

Hülffe von andern wie sie nicht zu verlangen. I. II. 152. b. Hülffe soll ein Fürst von andern nicht ohne Hülffe begehren. II. VIII. 400. b.

Hun ein deutscher Fürst erlangt Pannonien. I. VI. 784. a.b.

Hun der König der Hunnen erlegt. II. V. 874. a.

Hunde Vortreffligkeit. II. 97. b. ihre Treue. I. II. 98. a. ihrer Herren Dienste. I. IV. 434. b.

Hundsstern wird mit Opffer verehret. II. I. 17. b.

Hunnus König in Britannien / vertreibt seinen Schwieger-Vater vom Reiche. I. II. 161. b.

Hut / königliche fürst- und adelicher was darunter vor ein Unterscheid. II. IX. 1625. a.


J.


Jagello läst bey dem Marbod um Adelgunden werden. II. VIII. 1361. a.

Jäger gewesen seyn läst Darius auf sein Grab schreiben. I. II. 88. a.

Jagt des Feldherrn. I. II. 88. a. herausgestrichen. I. II. 88. a. wird von den streitbarsten Völckern beliebt. ibid. des Marbods. I. VIII. 1273. b. von Hertzog Arpus angestellt. II. VII. 1147. a. in einem Getichte gelobet. II. VIII. 1424. b.

Jahrs Anfang unterschiedener Völcker. II. I. 169. b.

Jahres Zeiten sinnreiche Vorstellungen. I. IX. 1377. a. II. I. 173. a.

Jasmin will Blumen-Königin seyn. I. IX. 1389. b.I. IX. 1098. b.

Jason schifft nach dem güldenen Vließ / kommt in Colchis und wird alldar göttlich verehret. I. III. 208 b.

208. b. was unter dem von ihm geholten güldenen Vließ verborgen werde. I. VII. 1059. b. sein Bildnüß zu Rom. I. VII. 1070. a.

Iberier fechten gegen die Carthaginenser I. VI. 819. a.

Ibis ein Vogel bey den Egyptiern vergöttert. I. IV. 359. b.

Ideessa eine Stadt in dem Moschischen Gebürge. I. II. 288. b.

Jerusalem wird von dem Pompejus eingenommen. I. VI. 949 b.

Illyris ergiebt sich den Römern. I. IV. 495. a.

Illyrischen Reichs Ursprung und vornehmste Zufälle. I.V. 534. b. wird vom Philipp König in Macedonien bezwungen. I.V. 535 a.

Indathyrsus König der Cimbern. I. II. III. a.

Indianer Reichthum. I.V. 653. a.b. halten den Gottesdienst heilig. I.V. 659. a. behalten durch angezogene Bleyschuh kleine Füsse. II. IV. 706. a.

Indianischer Gebräuche Vortrefligkeit. I. IX. 1367. b.I. IX. 1372. a.

Indianische Weiber verbrennen sich mit ihren Männern auf dem Holtzstosse. I.V. 654. a.

Indien auf einem Elephanten reitend abgebildet. I. IX. 1379. b. singt Thußnelden zu Ehren ein Geticht. I. IX. 1376. b. wird in einem Schauspiele vorgestellet. II. III. 489. a. II. V. 867. b.

Ingviomers Rede. I.I. 26. a. ist ein Sohn Aembrich des Feldherrn. I. VII. 1042. a. schlägt mit dem Agrippa und geht hernach mit ihm in Hispanien. I. VII. 1062. a.b. schreibet an den Hertzog Herrmañ. I. VIII. 1247. b. holet den Hertzog Herrmañ ein. I. VIII. 1261. a. erzehlet die Verrichtung seiner Gesandschafft bey dem Marbod. II. II. 368. a. hält sich wider und bey den Römern tapffer. II. VI. 1061. b. seq. wird verwundet. II. VI. 1073. a. zerstöret des Drusus Altar. II. VII. 1162. b. will den Friede des Feldherrn mit den deutschen Fürsten nicht billigen. II. VII. 1247. b. verliebet sich in Adelgunden. II. VIII. 1067. b. hält in eigener Person bey dem Marbod um Adelgunden an. II. VIII. 1389. a.b. erstreitet Adelgunden; welche ihm hierauf vermählet wird. II. VIII. 1460. a. verlieret eine Schlacht gegen den Herrmann. II. IX. 1515. b. wird von dem Marbod beschuldiget / daß er ihn habe umbringen wollen. II. IX. 1556. a. bekommt das Gothonische und andere Hertzogthümer. II. IX. 1583. a.b. macht dem Herrmann seine Unterthanen und andere Fürsten auffsätzig. II. IX. 1583. a.b. will Hertzog der Cherusker werden und wird von ihm geschlagen. II. IX. 1590. a. will die Marsen unterwürffig machen. II. IX. 1594. b. soll geschlachtet werden und erhält durch eine sonderbare Schickung sein Leben. II. IX. 1596. a.b. seq.

Inseln entstehen von neuen. I. II. 126. a.I. II. 184. b.I. VI. 864. a.

Insubrier werden von den Römern überfallen. I. VI. 813. a.b. ihr Krieg mit den Römern. I. VI. 858. a.b.

Inunan Reich der Seren. I.V. 645. b.

Jotape / Alexanders des Antonii Sohns Gemahlin. I. III. 329. b.

Irgebäude des Möris Königs in Egypten. I.V. 676. a.

Irmingardis verfolgt die Barden und Eubagen in Gallien. I. VII. 984. a.

Irrsterne in Bildern vorgestellet. I.V. 565. a. streiten um das Vorrecht. I. VIII. 1208. a. sind sieben Säiten auf der Harffe der Welt. II. I. 220. a.b. werden in den Eingeweiden der Erden gefunden. II. I. 221. b. siehe Gestirne.

Irrthum bezahlet unrecht. I. III. 213. b. Irrthümer der Menschen. II. II. 234. a. sind bey seite zu schaffen. II. II. 278. a.b. alt eingeführte Irrthümer. II. IX. 1615. a.b.

Is Königs der Seren verrichtete Thaten und Regierung. I.V. 598. b.

Isis Bild zu Athen. I.V. 703. b. damit wird Terentia angedeutet. I.V. 704. b. ihr Dienst von Zarmarn vertheidiget. I.V. 709. b. Isis Tempel zu Rom. I. IV. 459. b. Isis Schleyer niemahls aufgedeckt. II. I. 190. b. Isis stellet Agrippina für. II. VIII. 1348. b.

Ismene wird in der Schlacht mit den Römern von dem Zeno zur Beute / und von den Römern gefangen weggeführt. I.I. 38. a.b. seq. entlediget sich aus dem Gefängnüß. I.I. 52. a. stellt die Königin Candace im Mohrenlande für. I. IX. 1406. b. erscheinet in der Gestalt der Feuer-Göttin in einem Auffzuge / und erweiset eine sonderbare Geschickligkeit im Rennen. I. IX. 1414. b. ihre vortreffliche grosse Liebe gegen den Zeno. II. I. 10. a. Gespräche mit ihrem Bruder von beyderseits Liebe. II. I. 10. a. seq. giebt dem Zeno ihre Liebe zu erkennen. II. I. 133. a. seq. Gespräche der Ismenen mit der Zirolanen über ihre Entfliehung. II. VII. 1108. b. seq. Ismene wird von dem Druis in den Bann gethan. II. III. 524. a. will sich nicht in den Catumer verlieben. II. III. 523. b. wird von den Druiden für Gericht gefordert. II. III. 529. b. Ismenens Verantwortung Rede gegen Luitpranden. II. III. 541. a. Ismene will sich umbringen wegen falsch geglaubten Todt des Zeno. II. III. 457. b. streitet darüber mit der Erato. ibid. sauget dem Zeno das Blut aus / und heilet ihn. II. III. 470. a.b. wird nach Rom gefangen geführt. II. IX. 1475. a. nimmt zu Athen bey ihrem Bruder Flavius unter dem Nahmen Zenobius Krieges-Dienste an. II. IX. 1618. a.b.

Istevon / Hertzog in Deutschland. I. II. III. a.

Juba König in Numidien hat mit den Getuliern Krieg. I. IV. 474. a. wird geschlagen und belägert. I. IV. 474. b.

Jubil / Britons / des letzten Bojischen Hertzogs / Sohn / rätht den Krieg wider die Römer. I.I. 23. a. trifft mit des Marbods Leuten. I. IV. 423. b. hält einen Kampff mit Boris / einem Sarmatischen Fürsten. I. IV. 426. a. wird für dem Reichstage befragt. I. VII. 1027. b. wird zum Oberhaupt der Marckmänner erklärt. I. VII. 1087. b. wird von dem Marbod geschlagen und muß entfliehen. I. VII. 1134. a.b. stößt zum Hertzog Herrmannen und wird von ihm auffgenommen. I. VIII. 1303. a.b. fordert den Feldherrn / unter Verstellung des Indianischen Königs / in einen Zweykampff. I. IX. 1367. b.I. IX. 1372. b. Jubils Liebe gegen die Leitholde. II. I. 13. a. verliebt sich aber hernach in die Catta aus einer Staats-Ursache; und sein Gespräch von Veränderung der Liebe mit Leitholden. II. I. 52. a. wird von Malovenden zu einem Zweykampff ausgefordert / und überwindet ihn. II. III. 448. a.b. streitet für Ismenen in einen Zweykampff / und gewinnt. II. III. 559. b. seine Vermählung mit der Fürstin Catta geht wegen Zauberey unglücklich ab und wird auffgehoben. II. VII. 1160. b. Jubil betrübt sich über die schlimme Nachricht von seiner Catta / und sagt ihren Eltern die Vermählung auff. II. IX. 1529. b. seq. nimmt sein Land ein. II. IX. 1564. b. wird in einem Schauspiele auffgeführet. II. IX. 1569. a. schlägt den Gottwald / und nimmt Boviasmum ein. II. IX. 1576. a. wird Hermundurischer König. II. IX. 1578. a.b. wird mit der Catta vermählet. II. IX. 1640. a.

Juden fahren in das Atlantische Eyland. I. II. 121. a. was sie für Schiffarthen verrichtet. I. II. 279. b. ihr Gott wird gebohren. II. VI. 975. b. verfluchen / wer der Griechen Meißheit lernt. II. V. 745. b. ihre Lehre von Gott. II. III. 538. b.

Iven / König der Seerer / führt Krieg mit einem andern Könige der Seerer. I.V. 597. b. wird von der Syrmanis erschlagen. I.V. 614. a. seq. sein Begräbnüß-Mahl. I.V. 641. a.

Jugurtha wird überwunden. I. VI. 904. a. muß verschmachten. I. VI. 907. a.

Julia / des Käysers Tochter / wird von dem Drusus geliebet. I. IV. 389. a. geht arglistig mit Antonien umb. I. IV. 392. b. hat mit ihrer Schönheit den Julius Antonius gefangen. I. IV. 401. a.b. tödtet ihren Ehemann Marcellus. I. IV. 403. a. erbauet eine Stadt nach ihrem Nahmen. I. IV. 417. a. entbrennet in den Marbod. I. VII. 1070. a. wil mit ihm nach Deutschland reisen / aber vergebens. I. VII. 1071. b. stellt die Diana für. I. VIII. 1191. a. wird mit dem Tiberius vermählt. I. VIII. 1197. b. ihre Uppigkeiten verleiten sie zu Zauber- und Kupplereyen. I. VIII. 1225. b. trachtet dem Augustus nach dem Leben. I. VIII. 1226. a. wird verwiesen. I. VIII. 1229. b. soll nicht mehr die Mutter des gemeinen Wesens genennet werden II. VI. 978. a.

Julich / eine Stadt von Julien erbauet. I. IV. 407. b. Forum Julium / daselbst Hertzog Gottwald sich biß an den Todt auffgehalten. II. IX. 1577. b.

Jung macht das Kraut Pusu. I.V. 642. b.

Jungfrauen besingen des Feldherrn Sieg. I.I. 63. a. sind nicht zu entehren. I.V. 619. a. gräulichste Junfrau wird die schönste Frau. II. I. 89. a.

Jungfrauschafft hoch zu halten. I. III. 300. b. seq. bekommt Juno alle Jahr wieder. I. IV. 487. b. wird in Africa für einen Fehler gehalten / und bestehet in der Einbildung. I. IV. 488. b. vor Deucalions Sündfluth nicht gelobt. II. I. 174. b. dessen Gelobung bey etlichen ein Greuel. II. I. 175. a. dessen Verlust für heilig zu halten. II. I. 175. a. wird bey den Deutschen hoch gehalten. II. IV. 703. b. wird durch Fliegen vorgestellet. I. VIII. 1278. a.

Junius / Abgesandter von Rom / muß sein Leben einbüssen. I. VI. 770. a.

Juno theilt Herrmannen seine Thusnelde zu. I. IX. 1373. b. wird von der Terentien fürgestellt. I. VIII. 1194. a. ihre Thaten / Eigenschafften und Erfindungen fürgestellt. I. VIII. 1197. a. bekommt alle Jahr ihre Jungfrauschafft wieder. I. IV. 487. b.

Jupiters Bild. I.V. 571. b. hat drey Augen. I. VIII. 1293. a. bey den Deutschen. I. VII. 978. b. wird ein Freund genennet. I. IV. 352. a. Ammonischer Jupiter. I. III. 262. a. davon eine artige Stachel- Schrifft auff den Tiberius. II. IX. 1523. b. dessen Gottesdienst. I. IV. 484. b. Dodoneischer Jupiter. I. III. 262. a. Jupiters Bildnüß wird von dem Drusus vorgestellt. I. VIII. 1193. b. seine Thaten und Eigenschafften. I. VIII. 1196. a. seine Buhlschafften werden in einem Schauspiel ausgedrückt. II. VIII. 1441. a.

Ivus / Königs der Seeren / Thaten und Regierung. I.V. 598. b.


K.


Kampff der Cyclopen auffgeführt und vorgestellt. I. IX. 1413. a.

Kämpffer / Gürtel-Kämpffer zu Sparta I. IX. 1414. a.

Kaßiopa / erster Brahmen I.V. 659. a.

Katze von Golde wird angebetet. I. II. 181. a.

Kauffmannschafft / ob sie dem Adel anständig sey / oder nicht. I. IV. 363. b. seq. giebet grossen Vortheil. I. IV. 364. a. und wird von grossen Leuten getrieben. I. IV. 364. a. siehe Handelschafft.

Kennzeichen sind etlichen Geschlechtern angebohren. I. VII. 1106. b.

Kessel von 600. Eymern auff 600. Pfeilern gemacht. I. IX. 1333. b.

Keuschheit / so versehret / bey den Deutschen gerochen. I. VI. 741. b. derselben Bildnüß. I. VIII. 1201. b. kömmt auch Fürsten zu. I.I. 14. a.b. ohne Versuchung ist sie nur Schlaffsucht. I. VIII. 1215. b. wird gelobet / und / ob sie eine grössere Hertzhafftigkeit / als die Helden-Thaten der Helden zu achten / untersuchet. I. IV. 439. a.b. wird vorgestellt. II. VIII. 1409. a. derselben Sieges-Lied. II. VIII. 1431. a. in einem Schauspiel auffgeführt. II. VIII. 1435. a. kömmt auch Eheleuten zu. I. IX. 1325. a. Krantz der Keuschheit der Thusnelden von dem Ober-Priester Lybis auffgesetzt. I. IX. 1322. b.

Kihala / eine Göttin bey den Pannoniern. I. II. 150. a.

Kinder sind Pfeiler der Herrschafft. I. II. 174. b. Kinder-Opffer. I.I. 77. b. werden bey den Deutschen im Rhein gebadet. II. II. 363. b. sind Schutz und Ehre der Fürsten. II. II. 365. b. derselbigen Wohlerziehung ist den Müttern zu zuschreiben. II. 131. b. die keine Zähne haben / werden bey den Marsingern und Römern nicht verbrandt. II. V. 815. b. wo sie zu Athen und Rom weggelegt werden seyn. II. V. 816. a. deren Bad und Prüfung bey den Deutschen. II. V. 812. b.

Kirchen-Räuber. I. VI. 782. a.

Kirschen Nutzbarkeit und Vorzug. II. II. 329. a.

Klage-Weiber aus Phrygien. II. VI. 956. a.

Kleider-Pracht ist nicht zu hintertreiben. II. III. 1409. a. Kleider dienen zur Uppigkeit. II. V. 787. a.b. Gewisse Art anzuziehen ist schädlich. II. I. 186. b. weisse Kleider bey den Griechen ein Zeichen und Bild der Freyheit. II. III. 441. b.

Kleinmüthigkeit stehet einem Fürsten nicht an. I. IV. 446. a. ist bey Uberwundenen unanständig. I. IV. 374. b.

Klodomer / Deutscher Fürst / gegen die Römer. I. VI. 766. b.

Klodomir / Sicambrischer Fürst / erlegt den Viridomar in einem Zweykampff. I. VI. 815. b.

Klugheit / siehe Staats-Klugheit.

Knaben-Kraut wil Blumen-Königin seyn. I. IX. 1388. b.

Kochen ist zu Rom eine sinnreiche Kunst. II. V. 776. a.

Komana von denen Vandalen erbauet. I.V. 526. a.b.

König in Persien schickt dem in Indien ein Bretspiel. I. II. 86. a. und ein König in Indien schickt einem Persischen Könige ein Königspiel. I. II. 86. a. Egyptier schreiben ihren Königen alles böse und gute zu. I.V. 635. b. Könige der Geten haben eine dienstbare Herrschafft. I. II. 143. a. Könige der Römer. I. II. 119. b. König der Indianer wiegt sich alle Jahr mit Edelgesteinen ab. I.V. 653. b. Könige bey den Persern und Americanern was sie thun sollen. I. IV. 168. a. Könige / so unter der Gewalt des Volcks. I. VII. 1084. b. Könige / ob und wie weit sie dem Urtheil ihres Volcks unterworffen. I. VII. 1082. b. König / so glücklich und mächtig / wird höher gehalten / als ein tugendhaffter. II. IV. 633. a.b. Könige bey den Galliern und anderswo an Gesetze gebunden. II. VII. 1296. b. ob das Volck Gewalt über sie habe. II. VII. 1295. a. wie die Serische Könige genennet werden. II. V. 595. a. seq. ob sie ihre Reiche verlassen können. II. I. 68. a. Könige in Armenien / was sie thun müssen bey ihrer Crönung. I. III. 314. b. sind den Gesetzen der Natur unterworffen. I. III. 315. a.

Königs-Cron wil die Herrschafft der Blumen behaupten. I. IX. 1387. b.

Königin der Scythen / wie sie erkläret werde. I.V. 622. a.

Königliche Herrschafft / ob und warumb sie den andern vorzuziehen. II. VII. 1254. b. ob sie von Königen könne verlassen werden. II. I. 68. a.

Königs-Spiel / woher es seinen Ursprung habe / und ob es einem Fürsten anstehe. I. II. 86. a.

Kohl heilet zu Rom die Kranckheiten. I.V. 506. b.

Kokisem ein Reich in der neuen Welt. I. II. 122. a. und 124. a.b.

Kokusnüsse Nutzbarkeit und Vorzug. II. II. 331. b.

Köpffe der Gefangenen werden von Deutschen aufgehoben. I.I. 70. a. Köpffe auff dem Tarpejischen Berge gefunden. I. II. 91. b. siehe Haupt.

Korn wird in Pannonien zu Weitzen. I. II. 177. b.

Krähe bestellet Briefe. I. IV. 444. a.

Krancken Glaube macht gesund. I.V. 507. b.

Kranckheiten in einen Baum finden. II. III. 479. a.b. durch Einpflantzung zu heilen. II. III. 482. a. werden durch Anrühren geheilet. II. V. 800. b.

Kraut im Königreich Tangu wird im Wasser zu Koth; im Feuer aber glüend. I.I. 181. b. Kraut Pusu macht alte Leute jung. I.V. 642. b. Kraut Qui vertreibet die Traurigkeit. ibid. Kraut zündet das Oel an. I. VII. 1053. a. von tausend Jahren. I. III. 203. b. Kraut / so fühlet. I. III. 208. a. glüet im Feuer. I. II. 181. b. Kräuter / ob sie eine Seele und Fühle haben. I.V. 608. b.

Kräuter-Manns Gespräche mit dem Cornelius Celsus von der Heilungs-Kunst. II. III. 479. b.

Krieg der Römer mit den Pannoniern und Dalmatiern. I. IV. 489. a.b. seq. mit den Daorichern. I. IV. 493. b. der Amazonen mit Vexores / Egyptischem Könige. I.V. 523. a. der Perser wider die Amazonen. I.V. 529. b. Deutschlandes mit denen Daciern und Sarmatern. I.V. 533. b. des Königs Huhansien mit den Seren. I.V. 592. a. und I.V. 605. b. der Scythen mit den Seren. I.V. 594. b. der Indianer mit den Scythen. I.V. 557. a.b. ersten Kriege der Deutschen. I. VI. 733. a. der Römer mit dem Brennus und den Semnonern. I. VI. 748. a. der Samniter mit den Römern. I. VI. 765. a. der Deutschen mit den Macedoniern. I. VI. 777. a. in Egypten zwischen dem Ptolomäus und Seleucus. I. VII. 786. a. der Römer mit den Carthaginensern. I. VI. 788. b. den Africanern. I. VI. 792. b. der Carthaginenser mit den Spaniern. I. VI. 819. a. der Carthaginenser mit Syphax dem Numidischen Könige. I. VI. 847. a. der Römer mit den Macedoniern geht an. I. VI. 857. a. des Anitlus mit dem Gentius. I. VI. 879. a. dritter Krieg der Carthaginenser mit den Römern. I. VI. 885. a. der Cimbern unter Bojorich mit den Römern. I. VI. 900. a.b. des Sertorius mit den Römern. I. VI. 943. b. des Spartacus mit den Römern. I. VI. 951. b. Bürgerlicher Krieg der Hermunduren. I. VII. 1067. a. der Römer und Parther. I. VIII. 1229. b. der Römer / Dacier und Thracier. II. I. 69. b. des Gottwalds mit der Marmelinen und dem Marbod. II. V. 826. a.

Krieg mit dem Friede verglichen. I. II. 116. a.I. II. 173. a.b. Krieges Ursach und Vorwände ist zweyerley. I. III. 209. b.

Krieg ist auch aus wichtigen Ursachen nicht anzufangen. II. II. 378. b. Krieges Beschaffenheit. II. II. 234. a. Krieges Recht ist scharff. II. VI. 1037. b. Krieg ob er die Freundschafft auffhebe. II. III. 401. b. Krieg ist mit was wichtiges anzufangen. II. VI. 997. a. ist nicht ohnbedachtsam anzufangen. II. IV. 643. a.b. was er für Ursachen haben solle. II. IV. 644. a.b. II. IV. 646. a. ob man sich in der Nach barn-Krieg mischen solle. II. VII. 1276. a.

Krieg ist in des Feindes Lande zu führen. II. VII. 1146. a.b. sollen nicht zwey auf einmahl geführet werden. II. VII. 1300. a.

Krieges-List des Flavius. I. IV. 475. a.

Kriegerische Fürsten sollen mit denen friedsamen abwechseln. I. II. 119. b.

Krone von Papier wird dem Pharnaces auffgesetzt. I. VI. 950. a. von Stahle der Stadt Vindobon Schutzbild. I. II. 151. a.

Kuh ist bey den Brahmanen heilig. I.V. 662. a. ist ein Bild der Fruchtbarkeit. ibid. b. wird herrlich begraben. I.V. 663. b.

Kunigundis reitzet ihren Gemahl zum Friedens-Bruche. I. II. 112. b.

Kunst vertheidiget die Ehren-Säule. I. IX. 1420. a.

Künste machen weibisch. I.V. 612. a.b.

Küsse werffen wohin es ziele II. I. 190. b.

Küssen unter hohen Personen ist eine alte Gewohnheit bey den Deutschen. II. V. 743. b.


L.


Lager der Römer wird belägert. I.I. 53. a. und erobert. I.I. 59. b.

Lager der Römer wird von dem Feinde gestürmet. II. VI. 1572. a. seq.

Lämmer wachsen auf Stauden. II. II. 319. b.

Lämmer-Felle zu was sie vor dem bey denen Deutschen und Nordvölckern gebrauchet worden. I. IX. 1322. a.

Lampeto Königin der Getischen Amazonen. I.V. 526. a. verrichtet grosse Thaten. I.V. 526. a.

Länder haben alle genung sich zu erhalten. I. II 105. b.

Landleben wird von den Helden beliebet. I. III. 246. a.

Landtaffeln des Anaximanders und Alexanders. I.V. 566. a. in Mäcenas Bücher-Saale. I. II. 127. b.

Langarethen einer deutschen Fürstin Helden-Thaten gegen den Marius. I. VI. 913. a.

Langobarden streiten mit den Cheruskern. I. IV. 245. a. werden von dem Tiberius angefallen; vertheidigen sich aber tapffer. I. VII. 1155. a. verfallen mit dem Tiberius in Krieg / und suchen Hülffe bey dem Marbod. I. VIII. 1267. b. Langobarden begeben sich unter den Hertzog Herrmann. II. VII. 1252. a.b. wollen kein Weib zur Herrscherin haben. II. VII. 1265. b. haben von ihrem Reiche eine besondere Weissagung. II. VII. 1274. a.b. werden von dem Marbod überwunden / und er von ihnen zum Könige gusgeruffen. II. VII. 1276. a. Langobarden verfallen in einen Krieg unter sich selbst II. VII. 1272. a. Langobardischer Adel wird vogelfrey erkläret von dem Adgandester. II. VII. 1282. b. ma chen einen Auffstand wider den Marbod. II. VII. 1289. a. kommen wieder zu ihrer Freyheit. II. VII. 1292. b. erwehlen den Feldherrn zu ihrem Hertzog. II. VII. 1294. a. ihre Priesterschafft hat die Herrschafft über ihren Hertzog. II. VII. 1272. a. II. V. 829. a.

Laodice Artavasdes Reichs-Gefärthen in Armenien Gemahlin. I. III. 244. a.b. klagt ihn Unvermögens an. I. III. 248. a.

Lars streitet wider die Deutschen. I. VI. 742. b.

Lasibile wird von Solamin aus dem Pannonischen Reiche vertrieben. I. II. 152. a.

Laster der Fürsten sind schädlich. I.I. 15. b. werden zu Tugenden gemacht. I. II. 87. a. sind anfällig. II. VI. 1018. a.b. was es sey / ist zweiffelhafftig. II. II. 270. a. wem sie zu vergleichen. II. III. 558. b. Laster hoher Personen sind so viel heßlicher. I. VIII. 1225. a. in einem Schauspiel auffgeführet. II. IX. 1617. a.b.

Lasterhaffte Leute sind ärger als Thiere. I. IV. 434. a. und 435. a. Leute und doch berühmt. I. III. 233. b.

Lasurstein. II. III. 405. b.

Läuffer so geschwinde gewesen. I. IV. 444. b.

Leben wird mit dem Schiffbruch verglichen. II. VIII. 1318. a. Lebens wird ein weisser nicht überdrüßig. I.V. 697. b. Gedancken des Mäcenas vom Leben und Tode. I.V. 697. a.b. seq. des Epicurus Meinung hiervon. I.V. 697. a.I.V. 712. a. Lebens Elend und Nichtigkeit ausgedrücket. I. VII. 1109. a.b.

Lehrmeister sollen verständig und eckel seyn. II. I. 179. a.b.

Leibes Wachsthum. I. VII. 1098. a.

Leibes Schwachheit schadet der Tapfferkeit nicht. I. III. 203. a.

Leibes-Früchte so schwanger gewesen und andere gebohren. II. IX. 1499. a.

Leichen zu Rom begraben. I. VI. 943. a.

Leichen Gang dem Käyser Augustus angestellet. II. VI. 944. b.

Leinwands Werth / Herrligkeit und Vaterland. II. I. 185. a.b. seq.

Leitholde eine Marsingische Fürsten-Tochter erkieset ihr einen Bräutigam. I. VII. 1132. a. ist umsonst in Hertzog Jubiln verliebt / und verliert sich hernach von Hoffe. II. I. 161. b. lässet sich der Hertha auf fünff Jahr einweihen. II. I. 191. a.b. hat ihr fünffjähriges Gelübde überstanden. II. IX. 1530. a. wird mit Hertzog Francken vermählet. II. IX. 1640. a.

Lelebisa errettet ihrem Gemahl das Leben. I. III. 274. b.

Leonars des Brennus Sohn verrichtete Thaten. I. VI. 784. a. stifftet mit seinem Bruder das Reich Galatien. I. VI. 786. a.

Lerchenbaum ist beyn Deutschen heilig. II. I. 172. b.

Leuchtenberg ein deutscher Obrister macht den seinigen eine Hertze. I. VI. 759. a.

Leuterthals gedoppelte Verrätherey. II. V. 828. b. II. V. 838. a.b.

Leyer des Apollo macht einen Stein singend. I. IV. 450. b.

Leyer des Orpheus was sie vor einen Klang gehabt. II. V. 908. b.

Letzter Wille des Augustus. II. VI. 945. b.

Libitier deutsche Völcker. I. VI. 733. a.

Libo ein Römischer Edelmann läst die höllischen Geister auf des Käysers Tiberius Leben beschweren. II. VII. 1152. a. seq.

Libys der Oberpriester in Deutschland opffert. I.I. 10. b. billiget die Ehren-Mahle der Helden. I. IV. 342. a. beweiset / daß nur ein Gott sey. I. IV. 344. a. doch in einer dreyfachen Einigkeit. I. IV. 446. a.b. giebet Herrmannen und Thußnelden zusammen. I. VIII. 1170. a. setzet der Thußnelden den Crantz der Keuschheit auf. I. IX. 1322. b. hält ein Gerichte in einem Eichwalde mit den andern Druiden. II. III. 529. a. seq. Libys untersuchet den letzten Willẽ des Segimers / ob er der rechte oder unrechte sey. II. IV. 595. a. redet die dem Tanfanischen Tempel einäscherten Römer an. II. VI. 998. b. wird gefangen. II. VI. 1025. a.b.. wird aus der Römischen Gefangenschafft nebenst andern Gefangenen in Deutschland geschickt. II. IX. 1402. a.

Libyen in einem Schauspiel vorgestellet. II. III. 486. a.

Lichter den Schlaff zu machen. II. IV. 567. a.b.

Liebe gecreutziget und gesteiniget. I. II. 165. a. ist was anders / als Gewogenheit. I. III. 283. b. seq. durch allerhand Sinnbilder vorgestellt. I. VIII. 1178. a. ist ein Wetzstein der Tugend / und Ursache anderer Geschickligkeit; aber keine Kranckheit. I.V. 507. a. Liebe / die vernünfftig ist / wie sie aussehe. II. IV. 637. a.b. rechtschaffene / was sie ausstehe / und wo sie ihren Ursprung her habe. II. IV. 637. b. wird durch Widerwärtigkeit herrlicher gemacht. II. III. 528. a. II. IV. 569. b. Liebe zu Gott / zur Tugend und die eheliche Liebe wird in einem Tantze vorgestellet. II. IV. 571. a.b. Zwist zwischen der Gebuhrts-Freundschaffts- und Ehelichen Liebe. II. IV. 572. a.b. muß dem Beyspiel der Bienen folgen. II. IV. 735. b. ihre Beschaffenheit und Würckung. II. VI. 1031. b. ob sie von Zauberern könne zu wege gebracht werden / und was sie vor einen Ursprung habe. I. IX. 1337. a. derselben befleißigen sich alle Dinge in der Welt. I. IX. 1425. a. ist die scharffsinnigste unter den Göttern. I. IV. 408. a. wird in einem Schauspiele vorgestellt. II. VIII. 1404. a. II. VIII. 1434. a. ihre Gewalt ausgedrücket in einem Getichte. II. VIII. 1404. a. ihren Lob-Gesang singet das Glücke. II. VIII. 1406. b. die Keuschheit. II. VIII. 1435. a. Liebe wird mit Perlen verglichen. I IX. 1375. a. ihr wird ein Altar auffgerichtet. I. III. 336. b. ihr wird im Tempel der Pallas von den Samiern ein Altar gebauet. II. I. II. b. ob die Liebe / oder das Hertze in dem Menschen zu erst zu leben anfange. II. I. 12. a. wie sie entstehe. ibid. wird von den Mohren mit Kohlen abgemahlet. II. I. 13. a. mißtrauerischer und wütender Sinnbild. II. II. 340. b. Liebe höchste Gunst ist die Zusammenkunfft. I.V. 652. a. ist von der Gewogenheit unterschieden. I.V. 652. b. wie es mit ihr stehe. I.V. 653. a. wie sie von der Freundschafft unterschieden sey. II. III. 400. a. ist von unterschiedlicher Art. I. VIII. 1190. a. wird von der Anmuth gebohren. I. VIII. 1192. a. hat keine Gemeinschafft mit dem Tode. II. III. 467. a.b. kan nicht zertheilet seyn. II. III. 473. a. ihre Veränderung ist zuläßlich. II. III. 476. b. schändlicher und heßlicher Liebe Eigenschafften I. VI. 842. b. Liebe mit sonderbahrer Eigenschafft. I. VIII. 1236. a. Liebe durch ein Sinnbild vorgestellt. I. III. 194. a. erfordert Gleichheit. I. III. 321. a.b. singet das gewaffnete Frauenzimmer an. I. IX. 1413. a. wird in einem Getichte gelobet. II. I. 45. a. des weiblichen Geschlechts ist hefftiger / als des männlichen. II. IV. 703. a. das niedlichste in der Liebe. II. IV. 703. a. die empfindlichste und glückseeligste Liebe des Catumers und der Adelmunde beschrieben. II. IV. 702. seq. hat Verwandnüß mit dem Feld- Leben. II. IV. 706. a. des männlichen Geschlechts / ob sie stärcker sey / als des weiblichen. II. V. 929. a. seq. pfleget Erleichterung und Entdeckung zu suchen. II. I. 14. b. zeuget Gegen-Liebe. II. I. 17. a. ihre Geburt / Kindheit und Aufferziehung. II. I. 17. a.b. ist die rechte Wolthat. II. I. 18. a. Liebe ohne Gegen-Liebe ist vollkommener / als andere. II. I. 24. a.b. Liebe der Anverwandten hat zum Ursprunge das Geblüt; die übrige die Sterne. II. I. 25. a.b. ihr Wachsthum / wem es zu vergleichen. II. I. 146. b. siehet nicht auff grosses Gut. II. I. 155. a. was sie vor einen Ursprung habe. II. I. 167. a.b. II. VII. 1106. b. derselben Eitelkeit und Vergängligkeit. II. I. 192. b. Ubermäßige / womit sie zu vergleichen. II. V. 817. a. gleichet dem Himmel. I.V. 549. a.

Liebes Artzeneyen leschen dem Menschen das Licht aus. I. IX. 1337. b.

Liebe der Eltern woher sie entstehe. I.V. 516. b.

Liebes-Feuer dem natürlichen durch allerhand Sinnbilder verglichen. I. VIII. 1178 a. seq.

Liebe Gottes ziehet die Seelen nach sich. I. II. 1396. b. ihre Vortreffligkeit. II. I. 193. a.b.

Liebes-Kranckheiten geheilet. I. II. 165. a.b.

Liebe Richter. II. V. 818. b.

Liebe des Vaterlandes der Ehestands-Liebe vorzuziehen. I. VI. 783. a.

Liebenden Trennung ist unerträglich. II. VIII. 1323. b.

Liebhaber welche wahrafftig solche sind. II. IV. 637. a.b.

Lieupang / König der Seren / streitet wider die Tattern. I.V. 601. b. ist aber unglücklich. I.V. 602. a.

Lieuping / König der Seren und seine Thaten. I.V. 627. a.

Ligurier von den Römern gedrücket. I. VI. 863. a. kommen wieder empor. I. VI. 882. b.

Lilge wil Königin seyn unter den Blumen. I. IX. 1388. a.

Lilibäum in Sicilien wird von den Deutschen erhalten. I. VI. 791. a.

Limonien baums Vorzug uñ Nutzbarkeit. II. II. 339. a.

Lincke Seite ist bey den Alemännern und Asiatischen Völckern die ehrlichste und ansehnlichste. II. V. 744. a.

Linden / heilige Bäume / warsagen den Untergang des Marckmännischen Reichs. II. VII. 1287. a.b.

Lingen / ein Graff / verbrennt mit List die Romischen Schiffe. II. VI. 1062. b.

Gräffin von der Lippe erzehlet die Geschichte der Asblasten. I. VIII. 1188. b. seq.

Livia / des Germanicus Schwester / ist in den jungen Jahren die heßlichste in Rom / und wird hernach schön. II. I. 89. a.

Livia ist mit dem Käyser zu Rom / und läßt sich der Ceres einweihen. I.V. 684. b. II. V. 685. a. ihre Gespräche mit der Asblasten. I. VIII. 1189. a. wil sie zu des Augustus Liebe bewegen. II. VIII. 1190. a. seq. ist eine Kupplerin ihres Gemahls. I. VIII. 1193. a. stellt in einem Auffzuge die Ceres für. I. VIII. 1194. b. streitet mit der Terentia / welche die schönste sey. I. VIII. 1212. a. setzet mit Schmeicheleyen und Liebes-Träncken an die Thusnelde. I. VIII. 1250. a. seq. ihre Gottlosigkeit bey dem Gottesdienste. I. IX. 1332. b. wil die Hiarne zur Liebe des Käysers bewegen. I. IX. 1333. a. wird unter dem Bilde des Bacchus göttlich verehrt. II. II. 292. a. ihre Listigkeit bey des Augustus Tode. II. V. 932. a.b. balsamirt den Käyser Augustus ein. II. VI. 969. a. bleibt 5. Tage in seinem Grabe. II. VI. 972. a. wird Priesterin des Käysers. II. VI. 973. a. ihr Angeben das Parthische Reich in Unruh zu setzten. II. VII. 1118. a. seq.

Livius ist gar zu Pompejisch / und sparet sonst die Warheit. I. VI. 753. b.

Lob / siehe Nachruhm / Ruhm-Sprüche.

Lollius wird wegen seiner Verrätherey hingerichtet. I. VIII. 1252. a.

Lorbeer-Baums Hoheit / Gebrauch und Nutzen. II. II. 320. b. seq.

Loos bey dem Opffer zu Upsal. II. V. 878. b. II. V. 882. a.

Lothus ein Wasser-Brunn. I.V. 641. a.

Lucius des Keysers Enckel ist wollüstig. I. IV. 451. b. wird davon umsonst abgehalten. I. IV. 466. a. liebet ein Mohrisches Fräulein. I. IV. 465. b. sticht den Flavius. I. IV. 472. a. wird von der Dido verwundet I. IV. 472. b. bricht zu Massilien den Hals. I. IV. 483. b. dessen Unart. I. VIII. 1228. a.

Löwen im Ringen. I. II. 102. a.

Lucretia ob sie eben so sehr zu loben. I. IV. 432. a. verglichen mit der deutschen Fürstin Chiomara. I. VI. 868. a.

Lucullus seine Thaten gegen Thracien. II. I. 38. a.b. ist ein Glückskind. II. III. 504. b. streitet wider den Mithridates und Tigranes. I. III. 211. b. ziehet wider den Mithridates. I. VI. 946. b.

Lucumar beflecket seines Vaters Ehebette. I. VI. 741. b. wird dem Brennus überlieffert. I. VI. 744. a.

Ludewig des Brennus Sohn kömmt den Velitern zu Hülffe. I. VI. 753. a.

Ludgardis den Langobarden zur Herrscherin vorgeschlagen. II. VII. 1265. a.

Luft mit einem Tempel verehret. I.V. 565. a.

Luitbrand der fürnehmste Druys an Herrmanns Hoffe beschuldiget die Ismene einer Ketzerey. II. III. 540. b. giebt sich daselbst schuldig und wird gestrafft. II. III. 557. a. steckt einen falschen letzten Willen dem Segimer unter. II. IV. 600. a. ließ sich von Adgandestern zu allerhand leichtfertigen Händeln gebrauchen. II. IX. 1520. b. wird gemartert und sagt falsch Zeugnüß aus. II. IX 1554. a.b. bringt sich selbst um. II. IX. 1554. b.

Lügen ist bißweilen gut. II. VI. 1064. a.b.

Lusitanier gegen die Römer. I. VI. 889. b.

Lüsternheit wird gescholten. I. II. 106. a.

Lusthauß von großer Herrligkeit. II. III. 516. b.

Lutetius ein Glücks-Kind. II. III. 500. a.

Luthers eines Sohnes des Brennus Thaten. I. VI. 784. a. stifftet das Reich Galatien. I. VI. 786. a. ihm wird mit Gift nachgestellet. I. VI. 786. b.

Lycurgus wird im Schauspiel erstochen. II. VIII. 1414. b. seine Gesetz von neuen Eheleuten. I. VIII. 1185. a.

Lygier werden gebändiget. II. V. 821. b. fallen von dem Marbod ab. II. IX. 1564. a.

Lysimachia eine Stadt gehet unter. I. II. 184. a.

Lysimachus König in Thracien und seine Thaten. II. I. 34. b.


M.


Macedonien hat Krieg mit den Deutschen. I. VI. 777. b. wird von ihnen erobert. I. VI. 779. b. von ihnen nochmahls angefallen. I. VI. 784. a. Macedonien verfällt in Krieg mit Rom. I. VI. 857. a. Macedonien wird in einem Schauspiel vorgestellet. II. III. 489. b.

Macedonier kommen in Thracien. II. I. 32. b.

Magilus ein deutscher Fürst schlägt die Römer und hält es mit Hannibaln. I. VI. 823. a.b.

Magnetens Krafft weiset Cheucung ein Serischer Weltweiser. I.V. 636. a. dienet zun Schiffarthen. I.V. 636. a.b. wird von den Seren Göttlich verehret. I.V. 636. a. Magnet stösset das Eißen von sich. II. I. 12. b. Magnet worinnen er seine Krafft verliehre. II. III. 472. a.

Magurus eines Baums in dem Atlantischen Eylande Nutzbarkeit und Vorzug. II. II. 332. b.

Mahle angebohren. I. III. 294. a.

Mahlerey wird in einem Schauspiele vorgestellet. II. V. 864. b.

Mahlschatz bey den Deutschen worinnen er bestanden / und wer ihn eingeführt. I. II. 113. b. Siehe Brautschatz.

Mahlzeiten so kostbar bey den Römern und Persern. I.V. 178. b.

Mahu eine See genennet von einem Drachen-Pferde. I.V. 606. a.

Majoran wil Blumen-Königin seyn. I. IX. 1391. b.

Makeda Mohrenländische Königin kömt zu dem Salomo in die Schule. II. V. 750. a.

Mallia Königin in Armenien. II. III. 1399. a.

Malorichs deutschen Feldherrns Regierung. I. II. 182. a.

Malorichen will der Graf von Hohenstein von der Römer Bündnüß abziehen. II. V. 1013. a.

Malorich wird auf der Römer Seite durch ertichtete Brieffe gebracht. II. VI. 1016. b. seq. muß der Römer Seite annehmen. II. VII. 1166. a. seq.

Malovend ficht wider sein Vaterland / und bekö t ihm übel. I.I. 57. b. seq.

Malovend erzehlet die deutschen und Römischen Geschichte. I. VII. 969. b. fodert Jubiln zum Zweykampff heraus; und wird dariñen von ihm überwunden. II. IV. 347. a.b. leidet einen unversehenen Streich vom Stertinius. II. VI. 1053. a. verliebt sich aufs neue in die Fürstin Catta. II. 7. 1148. b. Fraget eine Zauberin deßwegen um Rath. II. VII. 1153. a. II. VII. 1158. a. schlägt sich wieder zu den Römern. II. VII. 1162. a. entführet die Fürstin Catta. II. VII. 1163. a. gehet im Treffen zun Römern über. II. VII. 1177. a. II. VII. 1196. a.b. wird zum Römischen Bundsgenossen auffgenommen. II. VII. 1214. b. wird von seinen Marsen verstossen. II. VII. 1221. b. vereiniget sich mit den Römern. II. VII. 1196. b. seine Unterthanen wollen ihn nicht wieder annehmen II. VII. 1239. b. hält um die Catta des Hertzogs Arpus Tochter an. II. IX. 1533. a. welche ihm versprochen wird. II. IX. 1534. a. die er aber wegen sonderbahrer Zufälle nicht erlanget. II. IX. 1630. a. trit wieder zu den Deutschen und hält mit Bojocaln einen Zweykampff. II. IX. 1548. a. wird verwundet und stirbt. II. IX. 1549. b.

Mann wird bey den Deutschen verehret. I. VII. 977. a.

Mann Hertzog in Deutschland. I. II. III. a.

Männlich siehe männlich.

Manco lehret die Einwohner des Atlantischen Eylandes ein besseres Leben. I. II. 124. a.

Mandelbaums Nutzbarkeit und Vorzug. II. II. 324. a.

Manlius bey und durch welche Gelegenheit er Torquatus genennet worden. I. VI. 755. a.b.

Manlius ist ein Glückskind. II. III. 501. a. II. III. 502. b.

Manlius wird von den Deutschen geschlagen. I. VI. 823. b.

Maotun der Tattern König ist wider die Seeren glücklich. I.V. 601. b.

Marbod ziehet gegen den Drusus / und verträgt sich mit ihm. I. IV. 410. b. raubet Thußnelden. I. IV. 422. b. und 441. a. ko t von Rom ins Vaterland. I. VII. 1069. a. seine Aufferziehung. I. VII. 1069. a. wird von der Julien geliebet. I. VII. 1070. a. muß Rom verlassen. I. VII. 1072. a. kommt bey den Hermunduren ans Bret. I. VII. 1073. a. Künste ihm das Krieges-Heer zu verbinden. I. VII. 1075. b. überwindet die Sebuster. I. VII. 1087. b. und Marckmänner. I. VII. 1088. a. und wird ein Haupt der Hermundurer. I. VII. 1098. b. überwältiget die Bojen. I. VII. 1092. a.b. wird von innen überfallen und verwundet. I. VII. 1093. a. Tugend-Gespräche mit einem Einsiedler. I. VII. 1095. a.b. Gespräche mit einem Wurtzelmanne. I. VII. 1123. b. kommt in Gefahr und nach derselben wieder in sein Land. I. VII. 1134. a. nimmt den Bojen ihr Land und bringt die Suionen / Lygier und Arier unter sich. I. VII. 1139. a. Marbods tapffere Antwort dem Tiberius gegeben. I. VII. 1157. a. verlässet seine Bundsgenossen. I. VII. 1158. b. seine versichtige Herrschens-Kunst. I. VII. 1159. b. wird an einen Brunnen in Thußnelden verliebt. I. VIII. 1271. a. wird von Thußnelden errettet. I. VIII. 1271. a. hält bey dem Segesthes umb sie an. I. VIII. 1284. a. giebet sich zum Unterhändler des Friedens zwischen den Römern und Deutschen durch Gesandschafft an. II. II. 355. a. will die Deutschen bekriegen / wenn sie nicht Friede machen. II. II. 326. a. Marbod kommt mit Gottwalden in einen Krieg und in einen Zweykampff. II. V. 834. a. seq. Marbod verspricht der Marmelinen Hülffe und verliebt sich in ihr. II. V. 821. b. erkläret die Marmeline zur fürstlichen Gemahlin. II. V. 837. b. bezwinget den Gottwald / und hält in Godanium seinen Einzug. II. V. 860. a.b. rufft seine Marckmänner von dem Feldherrn und dem Hertzog Arpus zurücke. II. VII. 1188. a.

Marbod hetzet die Semnoner und Langobarden unter sich zu seinem Nutzen an einander. II. VII. 1272. a. seine Herrschafft wird gelobet. II. VII. 1276. b. seine Künste werden offenbahr. II. VII. 1281. a. lässet sich nach Gefallen von dem Adgandester regieren. II. VII. 1283. a. verläst aus Furcht das Semnonische Gebiete. II. VII. 1292. b. will Adgandestern nicht abschaffen. II. VIII. 1358. a. wird von dem Adgandester aus dem Wasser errettet. II. VIII. 1359. b. Marbod wird von dem Herrmann geschlagen. II. IX. 1515. b. soll erstochen werden; wird aber errettet. M. IX. 1553. a. wird aus seinem Lande getriebẽ und fliehet in das Römische Gebiete. II. IX. 1972. a. lebt darauff noch achtzehen Jahr zu Ravenna. II. IX. 1572. a.

Maraboduum sonst Boviasmum. II. VIII. 1399. a.

Marcellus gegen die Insubrier schlägt den Zweykampff aus mit dem Hertzog Viridomar. I. VI. 815. a.b. stirbt als ein tapffrer Kriegesmann / aber unvernünfftiger Feldherr. I. VI. 816. b.

Marcellus ein Glücks-Kind. II. III. 501. a.

Marcellus (Claudius) ein Tugend-Sohn. II. III. 502. a.

Marckmänner werden von dem Feldherrn geschlagen. I. IV. 423. b. entpöhren sich wider ihren König Briton. I. VII. 1065. a. verrathen ihren Herrzog. I. VII. 1074. a. Marckmänner Sitten und Gewalt über die Fürsten. I. VII. 1063. a. empöhren sich wider ihren Fürsten und ergeben sich dem Marbod. I. VII. 1064. a. werden von dem Marbod bezwungen. I. VII. 1088. a. werden von dem Marbod aus des Feldherrn Gebiethe zurücke geruffen. II. VII. 1118. a. seq. nehmen den Herrmann zu ihrem Könige an. II. IX. 1577. a.b.

Marcomir Feldherr der Deutschen beherrscht eine zweyfache Welt. I. II. 132. a. hat herrliche Siege. ibid. richtet zwey Säulen auff. ib. leget die Herrschafft nieder. I. II. 138. b. wil dem Fürsten der Hermundurer den Kopff abschlagen lassen. I.V. 631. b.

Marius verliebet sich in die Hiarne / und thut die Cimbrischen Jungfrauen in den Tempel Vesta. I. IX. 1330. b.

Marius zieht wider die Cimbern und opffert seine Tochter Calphurnien. I. VI. 908. b. überwindet die Cimbern. I. VI. 913. b. seq. schläget den Bojorich / und wird lebendig unter die Zahl der Götter gerechnet. I. VI. 929. a.I. VI. 920. b. danckt ab. I. VI. 925. a. sein Tod und Urtheil von ihm. I. VI. 926. b.

Marmariden dem Juba unterworffen. I. IV. 485. a.

Marmeline wird Fürstin der Gothonen. II. V. 811. a. seq. I. VII. 1152. a. wil ihrem Bruder die Herrschafft nicht einräumen. I. VII. 1152. b. sucht bey dem Marbod Hülffe wider ihren Bruder und erlangt sie. I. VII. 1154. a.b. Marmeline wird von dem Marbod in Schutz genommen. II. V. 823. a. seq. kriegt mit ihrem Bruder. II. V. 834. a. seq. wird von dem Marbod zu seiner Gemahlin erkläret. II. V. 823. a. ihr Einzug in Godanium. II. V. 858. a.b. stirbt. I. VII. 1272. a.

Marpesia Königin der Getischen Amazonin hält sich tapffer. I.V. 526. a.

Mars sein Bild. I.V. 570. b. wird von dem Lucius in einem Schauspiel, vorgestellt. I. VIII. 1195. a. seine Thaten und Eigenschaften vorgestellt. I. VIII. 1209. b. seine Erfindungen. I. IX. 1363. a.

Mars / Feldherr der Deutschen. I. II. 113. b.

Marsen Krieg mit den Römern. I. VI. 924. b. werden von dem Cäcinna überfallen. II. VI. 997. a. wollen den Malovend nicht wieder annehmen. II. VII. 1239. b.

Marsinger streiten wider den Hertzog Jubil. I. IV. 425. a. begehen jährlich das Fest der Freha. I. VII. 1126. a. bey ihnen hat die Deutsche Tichter-Kunst den Ursprung genommen. I. VII. 1132. a. nehmen Marboden zu ihren Schutzherrn an. I. VII. 1140. a. ihre Kunst in spinnen und weben. II. I. 185. b. seq.

Marsyas in einem Schauspiel mit dem Apollo streitend eingeführt. II. III. 491. b.

Martius (Ancus) in einem Spiele vorgestellt. II. III. 423. a.

Masanissa schlägt den Syphax aus dem Felde. I. VI. 847. a.b. wird zum Könige in Numidien erklärt. I. VI. 848. a.b. wird geschlagen / und erholet sich. I. VI. 849. b. nimmt den Syphax gefangen. I. VI. 850. a.

Maßilien ist ein Begriff gantz Griechenlandes. I. IV. 481. a.b. eine getreue Freundin Deutschlandes. I. IV. 482. b. stehet den Römern bey. I. VI. 752. a.

Mastix Kost- und Nutzbarkeit. II. II. 309. a.

Masulipat / eines Gesandten des Indianischen Königs an den Augustus / Verrichtung. I.V. 656. a.

Mathos bekriegt die Carthaginenser. I. VI. 806. a.

Mattium ergiebet sich. I. II. 185. b. ist die Hoffstadt des Hertzogs Arpus. I. VIII. 1293. b. und der Catten Hauptstadt. II. III. 520. a. wird eingeäschert. II. VI. 1033. b.

Maulbeerbaums in Italien seine Nutzbarkeit und Vorzug. II. II. 319. a. ein Rätzel hiervon. II. IX. 1498. a.

Mauer 380. Stadien lang. I.V. 540. b. lange Mauer bey den Seren von Tschina erbauet. I.V. 597. b. I.V. 601. a.

Mauritanien in einem Schauspiel vorgestellt. II. III. 487. a.

Mäyen-Blume wil Königin unter den Blumen seyn. I. IX. 1387. a.

Mecänas lebet tugendhafftig und prächtig. I. II. 110. b. wird beschencket. I. II. 127. b. hat ein anmuthiges Lusthauß. I. IV. 384. a. führt die Indianischen Gesandten zur Verhör. I.V. 690. b. unterhält sie auff einem Gastmahle. I.V. 691. a. seine anständige Treffligkeiten. I.V. 691. a. setzt seinen Gästen ein Viertheil von einem Esel für. I.V. 693. b. hat eine untreue Ehefrau. I.V. 695. a. seine Meinung vom Leben und Tode. I.V. 697. a. sein Bilder- Saal. I.V. 695. a. sein Buch / so Prometheus heißt. I.V. 702. a. hat am Verstande keinen seines gleichen. I. VII. 1061. a. stellt den Mercurius in einem Auffzuge für. I. VIII. 1193. b. Lob desselben wegen seiner ungemeinen Klugheit. I. VIII. 1197. a. läßt den Herrmann zu seiner Vertrauligkeit. I. VIII. 1213. b. setzet den August zum Erben ein und stirbt. I. VIII. 1222. a.

Mechtildis / Marsingischer Fürstin / der Hedwig erwiesene Gewogenheit. II. I. 803. a.b.

Medea wird von den Marsen verehret. I.V. 540. b.

Medens Ursprung. I. III. 201. b. ihr Bildnüß zu Rom. I. VII. 1070. a.

Medon / ein Deutscher Hertzog / fällt in Italien ein. I. VI. 734. b.

Meer / ob es könne eigenthümlich genennet werden. II. VII. 1233. a. Meeres Eigenthum / ab sichs behaupten lasse. II. VII 1236. a. Meere / so unterschieden / ob sie zu einander zu leiten / und mit einander zu vereinigen sind. I. IV. 371. b. Meeres Ursprung untersuchet. I. VII. 1116. a.b.

Meersberg heisset sonst Erensberg. II. IV. 686. b.

Meerwunder. I.V. 673. b. seq.

Meherdates / Priester der Natur aus Armenien. I.V. 555. b.

Meleager bekrieget seinen König. I. III. 209. b. bringet dem grossen Schweine einen Fang an. II. VIII. 1427. a. wird in einem Schauspiele vorgestellt. II. VIII. 1429. a.

Melitene / Hauptstadt in klein Armenien. I. III. 289. a.

Melo / Deutscher Fürst / klaget den Deutschen Fürsten sein Leid. I. VIII. 1312. a. fordert den Germanicus heraus. II. II. 257. b. schlägt ihn. II. II. 260. b. belägert Novesium. II. II. 272. a.b. entscheidet die Griechen und Druiden. II. II. 279. a. erobert das Ubische Altar / und stellet sich hartnäckicht gegen den Frieden. II. II. 361. a. gehet heimlich mit den Römern einen Vertrag ein. II. IV. 725. b. Läßt sich wider die Deutschen mit den Römern in ein Bündnüß ein. II. V. 996. a. wird ermahnet von den Römern abzustehen. II. V. 1012. a. läßt sichs reuen / daß er sich zu den Römern gewendet. II. VII. 1167. a.b.

Memmius (Lucius) ein Glücks-Kind. II. III. 503. a. stillet durch seine Kühnheit einen Auffruhr. II. VI. 991. a.b.

Memnons Bild in Egypten. I. VII. 1120. b. Memnons Säule bleibt von dem Cambyses unangefochten. I. IX. 1415. a.

Memnons Säule in Thebe. I. IX. 1422. b. lacht frühe; weinet des Abends. II. V. 872. a.b.

Menalcas in einem Schauspiele vorgestellt. II. IX. 1483. a.

Menschens Ursprung nach der Meinung der Egyptier und Deutschen. I.V. 732. b. Menschen sind in den Regungen ärger / als ein Thier. I. IX. 1341. a. Mensche ist die vollkommenste Harffe der Welt. II. I. 222. b. seq. in den Menschen sind alle Bildungen der Meßkunst zu finden. II. I. 124. a.b. des Menschen Grösse aus einem Gliede zu urtheilen. II. II. 124. b. seq. er ist zum Friede geschaffen. II. VIII. 1328. b. desselben natürlicher Zustand. I.V. 737. b. soll ein Tempel Gottes seyn; hänget aber an denen Eitelkeiten. II. I. 193. a.b. gleichet dem Magnetsteine. II. V. 733. a.b. ist veränderlich / bald zur Gemeinschafft / bald zur Einsamkeit geneigt. II. V. 734. a.b. ist ein Bild Gottes. II. V. 736. a. verwandelt sich offt in ein Thier. II. V. 736. b. will Gottes Stimme in den Creaturen nicht hören. II. IV. 685. b. ist das grimmigste Thier / und seine in der Boßheit zunehmende ausgetheilte Jahre. I. VII. 1096. a.

Menschen-Fleisch / ob es zuläßlich gegessen werde I. VII. 1032. a. Menschen-Fresser. I. II. 123. a.b.

Menschen-Opfferung / siehe Opfferung.

Menschlich Geschlecht kömmt von einem her. II. VI. 1025. b.

Merckmahle gewisser Geschlechter. II. V. 799. b. gewisser Völcker. II. V. 800. a.

Mercurius Bildnüß. I. VIII. 1193. b.I.V. 569. b. wird vom Mecenas vorgestellt seinen Thaten und Eigenschafften nach. I. VIII. 1198. b. seine Erfindungen fürgestellt. I. IX. 1363. b.

Meris läßt eine See 50. Ellen tieff in den Sand graben. I.V. 675. b. und Irr-Gebäude auffbauen. I.V. 676. a.

Messala (Valerius) heuchelt dem Tiberius. II. VI. 946. a.

Meßkunsts-Bildung ist in den Menschen zu finden. II. I. 124. b.

Metalle werden herausgestrichen. II. II. 303. a.

Metellus / ein Glücks-Kind. II. III. 500. b. Cäcilius Metellus / ein Glücks-Kind. II. III. 503. a. Quintus Metellus ein Glücks-Sohn. II. III. 503. b. Quintus Cäcilius Metellus / ein Glücks-Kind. II. III. 505. a.

Meyland wird von Deutschen erbaut. I. VI. 734. a.

Meynz wird von dem Feldherrn beälgert. II. II. 348. b.

Micipsa wird getödtet. I. IV. 485. b. sein Betrug gegen die Deutschen. I. IV. 485. b.

Midas verwandelt alles in Gold. I. II. 180. b.

Milch unterschiedener Thiere ihre Beschaffenheit. II. I. 208. a.b. ob sie ein Weib oder Mann gemolcken kan Agathien unterschieden. I.V. 670. b. seq. Milch der Mutter von der Milch der Schafe / Ziegen und Ammen unterscheiden I. VII. 1150. a. Milch-Bäder. II. I. 93. a.b. Milch-Gebürge. I. VIII. 1189. b.

Miltiades wird in einem Auffzuge fürgestellet. II. III. 441. b.

Minerva wird fürgestellet. I. VIII. 1194. a. ihre Thaten / Eigenschafften und Erfindungen werden fürgestellet. I. VIII. 1198. a. Minervens Bild zu Athen. I.V. 684. b. Minervens Schleyer. I. IV. 342. b. ihr Bild darff zu Rom niemand sehen / als die Vestalischen Jungfrauen. I. IX. 1333. b.

Minothea Königin der Amazonin ist in den Oropastes verliebet. I.V. 542. b. sticht ihrer Schwester deßwegen die Augen aus. I.V. 544. b.

Minutius Römischer Feldherr wird mit seiner Vermessenheit zu schanden. I. VI. 831. b.

Mion eine Stadt ergiebt sich. I.V. 648. a.

Mißbrauch von dem rechtmäßigen Gebrauch zu entscheiden. I. IX. 1344. b.

Mißgunst befördert die Tugend. II. II. 320. b.

Mispel anrühren Bekräfftigung der Warheit bey den Druiden. II. III. 546. b.

Mispel-Crantz des Hohenpriesters in Deutschlande. II. III. 546. b.

Mithridates König der Parthen schickt an Roderichen eine Gesandschafft. I. II. 173. a.

Mithridates läst die Gefangenen mit einem Zehrpfennig loß. I.I. 70. a. Mithridates ersticht seinen Sohn. I.V. 512. a. sein Dolch wird dem Polemon von dem Schutz-Geiste eingehändiget. I.V. 514. a.

Mithridates König in Parthien. I. III. 214. a.

Mithridates Pontischer König nimmt Zuflucht zu dem Tigranes. I. III. 211. b. wird verwundet. I. III. 212. b. seine Geburt durch einen Schwantzstern angedeutet. I. VI. 927. a. seine Wissenschafften / Aufferziehung und verrichtete Thalen. ibid. was er vor einen Rath von dem Marins bekommen. I. VI. 929. a. fänget mit den Deutschen an. I. VI. 929. b. verfällt mit den Römern in einen Krieg. I. VI. 932. b. läst viel von dem Deutschen Adel erschlagen. I. VI. 938. b. lässet seinen Sohn vergifften. I. VI. 942. a. wil sich mit Gifte tödten; läst sich endlich erstechen. I. VI. 950. a.

Mithridatens Thaten in Thracien. II. I. 37. a. seq.

Mittel des Erdbodens in Taprobana. I.V. 656. b.

Mittler unter den Streitenden sind sehr nützlich. II. II. 356. b. ob sie zu verwerffen / wenn sie sich selbst angeben? ibid.

Mitternacht ist fruchtbar an Völckern. I. VI. 732. b.

Mogerin eine wohlriechende Blume. I.V. 551. a. wil Blumen-Königin seyn. I. IX. 1389. b.

Mohr wird weiß. I. VII. 1152. b. Mohren werden vier Augen zugeeignet. II. I. 15. b. Mohren die ersten Menschen. II. II. 343. a. sollen eine schwartze Zeugungs-Krafft der gemeinen Meynung nach haben. II. I. 93. b.

Mohrenland wird in einem Schauspiel aufgeführt. II. III. 487. b.

Mohrinnen schön und Liebens werth. I. IV. 457. b.

Moling Königl. Hauptstadt in Tschina. I.V. 639. a.b.

Moltzblume wil Blumen-Königin seyn. I. IX. 1389. a.

Monatbilder werden auf einer Mahlzeit aufgesetzet. II. IV. 436. b.

Mond wird von den Deutschen geehret. I.I. 8. a.b. voller Mond hat mehr Krafft als der Neumonden. II. VII. 1262. a. Monden-Bild. I.V. 569. a. ob im Monden Leute seyn? und ob etliche daraus auf die Erde gefallen. I.V. 574. a.b. siehe Vollmond.

Monden-Altar von dem Germanicus aufgerichtet. II. VI. 1000. b.

Monden-Fische. I.V. 673. a.

Monden-Finsterniß verursachet Furcht I. VI. 782. b. seq. Monden-Finsterniß kommt dem Drusus zu statten bey dem Aufruhr der Legionen. II. VI. 980. a.

Mondes Lauff. II. I. 304. a.

Monden-Schein wird von den Deutschen in acht genommen. I. 7. 977. b.

Monden-Stein. I.V. 632. a.b.

Monden-Zelt fürgestellt I. IX. 1364. a.

Monime Arsinoens Kammer-Mägdlein soll entführet werden. I. III. 286. a.

Mopsus in einem Schauspiel vorgestellet. II. IX. 1483. a. seq.

Morgengabe bey den Deutschen. II. IV. 703. b. siehe Brautschatz.

Morellen Nutzen und Vorzug. II. II. 328. b.

Morgenröthe ob ihr zu opffern. I.V. 527. b.

Morgenröthe Abbildung. I. IX. 1405. a.

Moses verbiethet den Hurenkindern den Eintritt ins Heiligthum. I. VII. 975. b.

Mosincken Fürst wie er gestraffet werde. I. II. 143. b.

Mous König der Seren fängt Krieg an mit den Tattern. I.V. 599. b.

Mumien in Egypten. I.V. 678. b.

Muren ein herrlicher Fisch. I. IV. 385. a. wird von der Antonia hochgeachtet I. IV. 385. a. wie auch von andern. I. IV. 387. b.

Murena ein edler Römer verliebet sich in die Antonia. I. IV. 387. b. rettet sie aus dem Wasser I. IV. 390. a. wird von Julien geliebt. I. IV. 394. a. wird Stadt- Voigt. I. IV. 401. b.

Musa-Baum in Indien ihr Nutzen und Vorzug. II. II. 336. a.

Muscaten-Baums Nutzen und Vorzug. II. II. 335. b.

Mußbaum wil Blumen-König seyn. I. IX. 1389. b.

Mußen in einem Schauspiele vorgestellet. II. III. 491. b. werden in einem Auffzuge fürgestellet. II. III. 440. a.b.

Museus sein Gedichte. I.V. 703. a. Museus Haupt wahrfaget nach seinem Tode. II. I. 28. b. entspringet von dem Orpheus. II. I. 29. b.

Müßiggang in einem Auffzuge vorgestellet. II. III. 438. a.

Mutinus Tetinus I. III. 302. b.

Mutinus Bild zu Rom. I. VIII. 1201. a.

Mütter pflantzen den Kindern Tugend an. II. I. 81. a.b.

Mütter opffern ihre Söhne. II. VII. 1141. b. sollen die Kinder selbst säugen. I. VII. 1149. a.

Mütterliche Blutschande mit dem Sohne wie sie die Thermusa gebilliget. II. VII. 1120. a.

Mutter-Liebe ist unzertrennlich. I. VII. 1148. b. Zwey Mütter streiten um ein Kind. II. V. 816. a.

Müntzen mit Zahlen bezeichnet sind von sonderbahrer Krafft. II. III. 405. b. seq. Römische Müntzen mit ihrem Gepräge. II. IX. 1562. a.

Myrrhen-Baums Vortreffligkeit / Nutzbarkeit und Vorzug. II. II. 307. a.

Myrthen-Baums Hoheit / Nutzbarkeit und Vorzüg. II. II. 322. b.

Myrtilus des Onomans Fuhrmann vorgestellt. II. VIII. 1413. b.


N.


Nabel-Kraut will Königin seyn unter den Blumen. I. IX. 1391. a.

Nachfolge im Reiche bey den Indianern. I.V. 657. a.

Nachfolger im Reich sind beyzeite zu erwehlen. I. II. 182. b.

Nachrede ist von Fürsten zu verachten. II. VII. 1248. a.

Nachruhm den Helden zuständig. I. IV. 348. b. ist unterschieden von ewiger Schande. I. VII. 1099. a. Nachruhms Eitelkeit. I. III. 218. b. siehe Ruhmsprüche.

Nachtigallen singen bey des Orpheus Grabe. I. IV. 450. b.

Nackt gehen die Deutschen und Indianer ohne böse Begierden. II. V. 787. a. siehe Entblössung.

Nadel weiset bey den Deutschen den Schiffahrenden den Weg. I. II. 131. b.

Nahalania was es bey den Batavern gewesen. II. IV. 635. b.

Nahmen wenn sie bey den Deutschen und andern Völckern gegeben werden. II. II. 364. a. werden in den Tempeln auffgezeichnet. II. II. 364. a. Nahmen der Oether und Menschen gewisse Bedeutung. II. II. 259. a.

Nahmen Veränderung dienet zur Abgötterey. I. IV. 347. a. Nahme wird verändert den Königen der Seren. I.V. 640. b. unglückliche Nahmen. I. III. 226. a.

Nanmin ein Berg in Tschina. I.V. 620. a.

Narcißblumen Lob. I. IX. 1386. b. will den Vorzug haben für den Blumen. I. IX. 1398. b.

Narrheit ist eine Erhalterin der Welt. I. VII. 105.

Narvas deutscher Hertzog geht zu den Carthaginensern über. I. VI. 792. b. wird als ein Knecht verkaufft. I. VI. 794. b. soll dem Saturnus geopffert werden. I. VI. 795. a. wird Feldherr und gefangen genommen. I. VI. 798. a. soll von den Affen getödtet werden / entkommt aber. I. VI. 799. a. errettet den König der Numidier / und wird König der Massesiler. I. VI. 802. a.b.

Narvas / der Jüngere / verliebt sich in Sophonisben. I. VI. 803. b. wird mit ihr vermählt. I. VI. 805. a.

Nattern Eigenschafft untersucht. I. VII. 1124. a.I. VII. 1125. b.

Natter findet in Agtstein ihr Grab. I. VII. 1117. a.

Natur eine Göttin; abgebildet und verehret. I.V. 562. a. ob sie eine Stieffmutter sey? I.V. 554. b. ist nicht Gott / sondern sein Spiegel. I.V. 585. a. Natur hat iedem Lande gnung gegeben. I. II. 108. a.b. Natur ist nicht auszulernen. II. III. 482. b. wird vorgestellt. II. II. 302. a. blidet allerley in Steine. I. IX. 1418. b.

Natur eine Frau. II. V. 735. b.

Neid in einem Bilde vorgestellt. I. VIII. 1180. b. und in einem Schauspiele vorgestellt. II. VIII. 1411. b. II. VIII. 1427. b. seine Beschaffenheit ausgedrücket. II. VII. 1303. a.

Neigung / so viehisch / bey den Menschen verborgen. I. VII. 1100. b. Neigung der Seelen / wie sie geschehe. II. II. 362. a.

Nelcke wil Königin unter den Blumen seyn. I. IX. 1388. b.

Nemesis Bild zu Smyrna I. IV. 407. a.

Neptunus wird von dem Cajus in einem Auffzuge fürgestellt. I. VIII. 1194. a. seine Thaten / Eigenschafften und Erfindungen werden fürgestellt. I. VIII. 1198. a.b.

Nero (Claudius) ein Glücks-Sohn. II. III. 501. b.

Nervier Ursprung. I. VI. 792. b.

Neuigkeiten sind beliebet. II. I. 94. b.I. VIII. 1261. a.

Neunaugen werden auffgesetzet. I.V. 578. b.

Neunjähriges Feuer zu Upsal. II. V. 587. b.

Nicomedes / Stadthalter zu Libyssa / erläßt den Zeno aus dem Gefängnüß. I.V. 513. a.b. muß sich nach dem Mithridates einrichten. I. VI. 929. b.

Nicomedes / König in Bithynien / sucht Hülffe bey den Deutschen. I. VI. 785. b.

Nicomedien wird von den Deutschen beschützet. I.

Nicopolis in Armenien wird erbauet. I. VI. 949. b.

Niensulin / Serischer Weltweiser / gehet den angemutheten Reichs-Aemptern aus dem Wege. I.V. 644. a.

Nil wird an einer Spitz-Säulen abgebildet. I.V. 675. b. sein Wachsthum und seine Uberschwemmung. ibid. seq.

Nocol / ein Ligurier / erfindet die neue Welt. I. II. 125. a.

Nomades / ein Scythisches Volck / besitzet Sogdiana eine Landschafft. I.V. 590. b. ob es nur Räuber sind. I.V. 591. a.

Nord-Stern von Phöniciern zum Leit-Stern der Schiffarthen erkieset. I. II. 121. a.

Noth-Blumen wollen den Vorzug haben. I. IX. 1394. a.

Novesium wird von dem Melo belägert und erobert. II. II. 279. a.b.

Numa in einem Spiel vorgestellt. II. VIII. 422. b.

Numantia wird viermahl belägert. I. VI. 893. b. seq. äschert sich selbst ein. I. VI. 895. a.

Numidien in einem Schauspiel vorgestellt. II. III. 486. a.b.

Numidische Kriegs-Händel. I. VI. 848. b.


O.


Obrigkeiten der Römer benahmet. II. III. 483. b.

Obst / ob es den Blumen vorzuziehen. II. II. 304. a.

Ochse / von was für Farbe er bey denen Deutschen und Egyptiern zum Opffer seyn müssen. II. I. 200. a.b. seine vielfältige Nutzbarkeit. I.I. 201. a. seq. küpfferne Ochsen werden bey denen Cimbern im Kriege gebrauchet. II. V. 889. b. Ochsen-Post in Indien ist die geschwindeste. II. I. 201. b.

Oel / so unverbrennlich ist. I. II. 181. a. Oel des Phidias erhält seine Bilder für Rost und andern Veränderungen. II. IV. 451. a.

Oelbaum ist ein Sinnbild der Fruchtbarkeit. II. I. 176. a. Oelbaums Nutzbarkeit / Lobspruch und Vorzug. II. II. 315. a.

Oenomaus in einem Schauspiel eingeführt. II. III. 498. a.

Oerter haben gewisse Unsterne und Unglück. II. I. 259. a.

Ogyges wird von Uberschwemmung der Erde erhalten. II. V. 746. b.

Ohren werden dem Bojocal abgeschnitten / und vieler Spott hierauff. I. IX. 1544. a.b. II. IX. 1546. b. abgeschnittene Ohren bringen den Smerdes um das Königreich. II. IX. 1549. a.

Olorene / Markomirs Schwester / ist in Friedebalden verliebt. I. II. 154. a. wird von dem Astinabes / dem Könige der glückseeligen Inseln / verlangt. I. II. 157. b. wird von ihrer Gemüths- und Leibes- Kranckheit geheilet. I. II. 164. b. dem Astinabes vermählet. I. II. 167. b.

Olympia / Tiridates Tochter / wird dem Könige in Armenien / Artaxias / verheyrathet. I. III. 227. a. wird gefangen. I. III. 237. b. seq. soll mit Artobazen verheyrathet werden. I. III. 241. b. ersticht sich selbst. I. III. 242. b.

Onomaus / König zu Elis / wird in einem Schauspiel vorgestellt. II. VIII. 1410. b.

Opalen Vaterland und Beschaffenheit. II. III. 412. b. dienet zum Pitschier des Mecenas / und wird Nonius darumb verjagt. I.V. 700. b.

Opffer der Deutschen. I.I. 10. b II. I. 1213. b. der Egyptier und Jüden. II. I. 196. a.b. des Feldherrns wegen erhaltenen Sohns. II. II. 363. b. der Agrippinen / nachdem sie den Caligulam gebohren. II. IV. 731. a.b. Opffer bey dem neunjährigen Feyer zu Upsal. II. V. 878. b.

Opfferung des Thumelichs. II. VII. 1135. b. II. VII. 1439. a. seq. Opfferung der Menschen bey den Getuliern. I. IV. 478. a.b. ist grausam und wird vom Feldherrn Marcomir abgeschaffet. I. II. 133. b. wird auch in Svionen durch eine Weissagung auffgehoben. II. V. 883. a.

Oresta / Sitz des Thracischen Reichs und Heiligthums. II. I. 77. a.

Orgetorich kan die Herrschafft des Ariovists nicht leiden. I. VII. 988. b. muß sich mit Gift hinrichten. I. VII. 988. b. seine Entschließung wird vom Julius Cäsar unterbrochen. I. VII. 989. b. schläget die Römer. I. VII. 991. a.

Orismanes / Armenischer Fürst / richtet im Reiche Unfug an. I. III. 308. a. verlanget die Erato. I. III. 3. b. tödtet sich. I. III. 317. a.

Orithia eine Amazonische Königin ficht tapffer. I. 5. 525. b. seq.

Orodes Königes in Persien Grausamkeit. I. VII. 1047. a.b. wird in Artaxata belägert. II. IX. 1565. a.

Orodes / König in Parthien. I. III. 215. a. wird mit Gifft hingerichtet. I. III. 222. b.

Oropastes / ein Sohn des Cotiso / von den Amazonen gefangen und loß gelassen. I. VIII. 542. a. verliebet sich in den Zeno. ibid. muß flüchtig werden. I.V. 550. b. wird genöthiget in Scythischen Krieg zu gehen. I.V. 598. b.

Orpheus Leyer / was sie für einen Klang gehabt. II. V. 908. b. wird mit seiner Euridice in einem Schauspiele vorgestellt. II. I. 44. b.

Osaces / Feldherrn in Parthien / verrichtete Thaten. I. III. 220. b.

Osthanes / ein Zauberer / kriegt seinen Lohn. II. IX. 1605. a.b. seq.

Ost-See in einem Schauspiel vorgestellt. II. V. 868. b.

Othin / Gott des Krieges / bey den Deutschen verehret. II. V. 877. b.

Oxathres / Reichs-Rath in Armenien. I. III. 312. a. kömmt umb. I. III. 316. b.


P.


Pacor / Parthischer Fürst / wird gefangen. I. III. 219. a. heyrathet Sigamben / eine Armenische Fürstin. ibid b. fliehet zu dem Artabazes. I. III. 220. b. kömmt umb. I. III. 222. a.

Padebrun / wie er entstehe. II. VI. 969. b.

Palamedes / Erfinder des Schachspiels. II. IX. 1643. a.

Palmbaums Nutzbarkeit / Vorzug und Alter. II. II. 300. a. lehret / wie der Sieg zu gebrauchen sey. II. V. 783. a.

Pallas Bild zu Rom darff niemand sehen / als nur allein die Vestalischen Jungfrauen. I. IX. 1333. b. siehe mehr Minerva.

Pan bewillkommt den Ariovist in einem Walde. II. V. 906. b.

Pandal wird obrister Feldherr. I. II. 114. a.

Pannonien führt Krieg mit den Römern. I. IV. 990. a. seq. wird in einem Schauspiel vorgestellt. II. III. 490. a.

Papagoy macht / daß sich Siuchau ergiebet. I.V. 606. b. warsaget. I.V. 607. a. können reden. I.V. 609. b.

Papier / so unzerbrennlich. I. II. 182. a. Papier von Cocus-Bäumen. II. II. 331. b. ist von den Deutschen erfunden worden. II. V. 747. a. käyserlich Papier. II. III. 387. b.

Papierbaums in Egypten Vorzug. II. II. 320. a.

Paradieß-Vogel ist ein Bild der Fürsten. I.V. 676. b.

Parrhasius verfertiget seine Gemählde singende. I. II. 86. b.

Parther Krieg wider die Armenier und Römer. I. III. 215. a. werden von den Deutschen geschlagen. I. VII. 1050. b. seq. sind ein Zeichen der Römischen Herrschafft. II. VII. 1117. b. woher sie ihren Ursprung haben. I.V. 525. a.

Parther Geschichte unter dem Augustus. II. VII. 1157. a. Parther werden von dem Herrmann überwunden. I. VIII. 1233. a.

Parthische Gewohnheiten. I. IX. 1367. b.I. IX. 1371. a.

Parysatis Ehebruch und schmählicher Todt. II. I. 104. b. seq.

Paterculus (Vellejus) Römischer Gesandter handelt von dem Recht der Gesandten. II. VIII. 1379. a.b. ist zu Maraboduum in Lebens-Gefahr. II. IX. 1573. a.

Pelias von seinen dreyen Töchtern zerstückt. II. IX. 1487. b. Gallischer Poet. II. IX. 1487. a.

Pelops ist in die Hippomania verliebt / und wird in einem Schauspiel eingeführt. II. VIII. 1416. b. seq.

Penninische Gebürge verehren die Gallier. I. VI. 825. b.

Penthasilea der Amazonischen Königin Schwester wird von dem Zeno geliebet. I.V. 521. a. ist in den Telephus der Mpsier König verliebt. I.V. 529. a. muß deßwegen in Mysien flüchten. ibid. b. kommt wieder in ihr Land. I.V. 540. b. ist in Oropasten verliebt. I.V. 542. a.b. wird deßwegen ihrer Augen beraubet. I.V. 544. b.

Peonie will Blumen-Königin seyn. I. IX. 1389. a.

Pergamus wird belägert. I. VI. 864. a. wird eingenommen. I. VI. 865. b.I. VI. 881. b.

Pericles wird in einem Auffzuge fürgestellet. II. III. 441. b.

Periegetes ein Weltweiser / und Hofemeister der Erato. I. III. 230. b.

Perlen werden in Deutschland gefunden. II. III. 410. b. wie die gelben gezeuget werden. II. III. 411. a. wie und wo sie gesangen werden. II. III. 411. a.b. Perlen werden in der Queiß gefangen. II. V. 810. b. von sonderbahrer Art und Werth. I.V. 632. a. von sonderlicher Grösse haben einen König. I. IX. 1374. b. ihre Eigenschafft und Schätzbarkeit; sind mit der Liebe zu vergleichen. I. IX. 1375. a. welches unter den Elementen am meisten zu ihrer Zeugung thue. I. IX. 1375. b.

Perlen Nutz / Mißbrauch / Natur und Kostbarkeit zu Rom. II. III. 406. a. seq.

Persien wird in einem Schauspiel vorgestellt. II. III. 489. a.

Perser streiten wider die Amazonen / aber unglücklich. I.V. 530. a. sind dem Trunck ergeben. II. V. 580. b. bey ihnen darff sich der König des Jahrs nur einmahl volltrincken. I.V. 581. b.

Perses in Macedonien bekrieget die Römer durch Hülffe der Deutschen. I. VI. 873. b. muß die Flucht nehmen / und entweihet ein Heiligthum. I. VI. 878. b. wird in Rom zum Sieges-Gepränge geführet. I. VI. 879. a.

Persische Seltzamkeiten. I. IX. 1367. b.I. IX. 1371. a.

Persischer Könige Nahmen. I. IX. 1372. a. Gewohnheit. I. VII. 1066. a. Persische Könige verändern ihr Lager. I.V. 584. b. dürffen sich des Jahrs nur einmahl volltrincken. I.V. 581. b.

Peryegeten rühmten sich die schönsten zu seyn. I. IX. 1387. b.

Petronius ein Glücks-Sohn. II. III. 505. b.

Pfauen des Königes der Mohren. I.V. 611. a.

Pfefferstaude Nutzbarkeit und Vorzug. II. II. 335. b.

Pfeffer wird von den Phöniciern ins Meer geschüttet. I. II. 107. a.

Pferde wahrsagen böses. I. II. 36. b. gutes. I.I. 30. b. werden der Sonnen geopffert. I.V. 550. b. Pferde der Sarmaten lauffen geschwinde. I. IV. 444. a. Pferd macht das gantze Römische Lager schüchtern. II. VI. 1070. a. das fürnehmste Krieges-Zeichen der Cherusker. II. II. 348. b. in Herrmanns Wapen / davon ein Bild genommen. II. IX. 1538. a.b. eine Sinnebild daraus. II. IX. 1585. b. des Cne Sejus macht seine Besitzer unglücklich. II. IX. 1595. a. Pferde von Adel. II. I. 177. a.b. werden bey Vermählung des Feldherrn abgeschlachtet. I. VIII. 1175. a.b. Pferde Geschlechts-Register. I.V. 650. b. ihre übrige Zubereitung ist schädlich. I.V. 650. b. Pferd des Hectors. II. IV. 708. a.

Pfirsken Nutzen / Vorzug. II. II. 328. a.

Pflantzen ob sie eine vernünfftige Regung haben. I.V. 607. b. werden herausgestrichen / und verlangen den Vorzug von der Natur. II. III. 303. a.

Pflaumen Nutzen / Fruchtbarkeit. II. II. 329. a.

Phasis eine Stadt in Bosphorischen Reiche. I. III. 288. a.

Pherecydes lehret die Unsterbligkeit der Seelen. II. V. 745. a.

Phidias fügt sein Blenbild in den Schild der Minerva. II. V. 736. a.

Phileterus König in Attalien reibet sich an die Deutschen. I. VI. 787. a.

Philipp König in Macedonien bekriegt die Illyrier. I.V. 534. b. Philipps Königs in Macedonien Kriege. I. VI. 865. a. seq. Philippus König in Macedonien bemeistert Thracien. II. I. 32. b.

Philippus (Quintus Martius) ein Glücks-Sohn. II. III. 503. a.

Philiscus bringt die Weißheit in Thracien. II. I. 39. a.

Philopemenes Sieges-Bilder. I. IV. 341. b.

Phönicier kommen in das Atlantische Eyland. I. II. 120. b.

Phönix giebt Anlaß zu Sinnbildern. I. IV. 354. b. seq. äschert sich ein. I. VI. 923. a. läßt sich sehen. II. V. 516. a.

Phraataces wird von seinem Vater Phraates zu seinem Nachfolger erklährt. II. VII. 1118. b. seine Blutschande mit seiner Mutter. II. VII. 1120. b. wird ermordet. II. VII. 1121. b.

Phraates / König in Parthien / streitet wider den Tigranes. I. III. 214. a. kömmt umb. ibid. richtet seinen Vater und Sohn hin. I. III. 222. b. bekrieget Armenien. I. III. 245. b.

Phraates wirfft sich gegen dem Vater zum Könige auff. I. VII. 1058. a.b. erwürgt den Vater. I. VII. 1054. a.

Phraates schickt dem Augustus die eroberten Adler wieder. I.I. 7. a. II. VII. 1117. b. giebt den Römern viel Söhne zu Geisseln. II. VII. 1118. a. wird mit Gifft hingerichtet. II. VII. 1121. b.

Phrygien wird in einem Schauspiele vorgestellt. II. III. 488. a.

Pindarus wird von Alexander dem Grossen hoch gehalten. I. II. 135. a.

Pingli ficht tapffer gegen die Scythen. I.V. 623. b. erlangt von dem Feinde eine Ehren-Seule. ibid.

Pinnes schlägt die Römer. I. IV. 490. b.

Pinnes / der jüngere / streitet wider die Römer. I. IV. 493. b.

Pipelas / ein in Stein gehauenes Weib. I. II. 123. b.

Pirimal folget seinem Bruder / und wird König über Indien. I.V. 557. a. sein unglücklicher Streit gegen Huhansien. I.V. 648. a. seq. hält bey dem Käyser August umb Hülffe an wider die Scythen. I.V. 653. b.

Piso wird Landpfleger in Syrien. II. IX. 1512. a. bringt dem Germanicus Gifft bey. II. IX. 1634. b.

Pistatzenbaums Gebrauch / Nutz und Vorzug. II. II. 323. b.

Pituanus / Zauberer zu Rom / ist der Zauberinn Wartburgis in der Kunst überlegen. II. VII. 1152. b. bekommt seinen Lohn. II. VII. 1153. a.b. II. VII. 1154. a.b.

Plato lehret verdeckt. I. IX. 1351. b. eignet der Tugend Flügel zu. I. III. 342. b. seine Lehre von den Weibern. I. III. 201. b. seq. und von der Seele. II. I. 191. a. bindet seinen Zuhörern die Ehrerbietung gegen ihre Seele ein. I. VII. 1101. a. sein Grabmahl zu Athen. I.V. 706. b. sein Lehrmeister. I.V. 710. a.

Pleiades geben mit ihrer Bewegung Anlaß zu Erfindung der Täntze. I. IX. 1413. a.

Pleisse in einem Schauspiele auffgeführt. II. IX. 1566. a.

Pleurates König in Illyris hält sich wohl. I.V. 535. a.

Poausa nimmt Ivus / den König der Seren ein / und kommt umb. I.V. 599. b.I.V. 600. a.

Podalia sein Grab. I. II. 164. a.

Poeten sind meistentheils arm. II. IX. 1524. b.

Pöfel / ob und wie viel sein Urtheil über Fürsten seyn könne. I. VII. 1081. b. wem er zu vergleichen. II. I. 113. a. II. I. 117. a. ist in Einfalt und Unwissenheit zu erhalten. II. I. 180. b.

Polemon König in Pontus. I. III. 249. b.I. III. 252. b. wird auch König in Bosphorus. I. III. 253. a. hat einen bösen Traum. I. III. 261. b. wird von seinem eigenen Sohne tödtlich verwundt. I. III. 290. a. stirbt. I. III. 294. b. wil seine Gemahlin und Tochter erstossen. I.V. 512. a.b. sein sonderlicher Traum. I.V. 519. a.

Pollux wird mit einem angestellten Ritterspiel verehret. I. VIII. 1239. 6.

Polycrates Ring wie er zu Thußnelden kommen. I. VIII. 1273. a.I. VIII. 1283. b.

Polymnestors Untergang II. I. 29. a.

Pommerantzen-Baums Nutzbarkeit / Ansehen und Vorzug. II. II. 339. a.b.

Pompejus wird gegen den Mithridates und den Tigranes geschickt. I. III. 212. b. Pompejus ein Tugend- Sohn. II. III. 504. a. Pompejus kriegt Hülffe von den Thraciern. II. I. 39. a.b. Pompejus tritt zum Sylla über. I. VI. 940. b. wird vom Sylla der große Pompejus geheißen. I. VI. 943. a. führt den Krieg wider den Mithridates. I. VI. 949. a. nimmt Jerusalem ein. I. VI. 949. b. hält sein Sieges-Gepränge. I. VI. 951. a. ziehet wider den Cäsar. I. VII. 1033. a. muß in Egypten seine Gurgel einem Knechte darreichen. I. VII. 1036. b.

Pontische Reich. I. III. 252. b.

Pontus wird in einem Schauspiel vorgestellet. II. II. 488. b.

Popel Sarmatischer Heerführer. I. IV. 994. a.

Porcellan kommt nach Rom. I. IX. 1362. b. von Porcellan ein Thurm. I.V. 639. b.

Porcellan wird von den Seren nach Rom von dem Pompejus gebracht. II. V. 762. b.

Porcia wird vorgestellt. I. VIII. 1204. a. ihre That wird überleget. I.V. 656. a.

Porthaon wird in einem Schauspiel erstochen. II. VIII. 1414. b.

Posthumius wird von den Samnitern eingeschlossen. II. VI. 765. a.b.

Priapus Bilder den kleinen Kindern gut. II. IV. 730. b.

Prias wird in einem Schauspiel erstochen. II. VIII. 1415. a.

Priester soll ein Fürst nicht beleidigen. II. V. 783. a. II. VIII. 1391. a. ihre absonderliche Kleidung. I.V. 660. a. Priester sonderliche Würde. I.V. 558. a.b. haben sich aber nicht in irrdische Händel zu mischen. I.V. 569. b. ihre Gebrechen sind zu ertragen. I.V. 563. b. Egyptische Priester essen von keinem Thiere. I.V. 663. b.

Priester haben bey den Langobarden die Herrschaft über ihren Hertzog. II. VII. 1272. a. II. VIII. 1429. a.

Priesterliche Würde ist bey den Deutschen dem Adel zuständig. II. I. 177. a.b. ist bey etlichen Völkkern mit weltlicher Herrschafft vereinbaret. II. VII. 1241. b.

Priesterthum ist vor dem bey den Deutschẽ von den Fürstẽ verrichtet wordẽ. I. VII. 970. a. Priesterthum ist bey etlichen Völckern den Schönsten gegeben worden. II. V. 878. a. ist bey den Deutschen und andern Völckern Unverehlichten anvertrauet worden. II. I. 174. b. des Aegiensischen Jupiters wird den allerschönsten Gaben anvertrauet. II. I. 43. a.

Priscus (Tarqvinius) in einem Schauspiel vorgestellt. II. III. 423. a.

Prometheus ein Buch so Mecenas geschrieben. I.V. 702. b.

Prometheus wird in einem Schauspiel vorgestellet. II. III. 425. a. sein Heiligthum. I.V. 566. a. sein Bildnüß. I.V. 577. b. betrachtet die Sternen; ob er an den Caucasus gebunden worden. I.V. 577. b. sein Bildnüß fällt über einen Hauffen. I.V. 586. a.

Protis von der Gyptes zu ihrem Bräutigam erwehlet. I. II. 154. b.

Prusias kommt in Bythinien. I. VI. 865. b. nennet sich einen Freygelassenen des Raths zu Rom. I. VI. 880. a. plündert die Tempel. I. VI. 881. a.

Prytaneum zu Athen. I.V. 689. a.

Ptolomäus König in Macedonien berückt seine Schwester Arsinoe schändlich. I. VI. 776. a. seq. heyrathet sie und tödtet ihre Kinder. I. VI. 777. a. verlieret eine Schlacht und sein Haupt. I. VI. 778. b.

Ptolomäus der Jüngere wird König I. VII. 778. b.

Pulver ist bey den Seren gebräuchlich. I.V. 647. b.

Purpurfarbe woher sie entstehe. I. IX. 1393. b.

Puße einer Göttin ihr Bildnüß. I.V. 642. a. kömmet vom Himmel auf Erden. ibid. durch sie wird die Isis und Natur vorgestellet: ibid.

Pyräum wird belägert. I. VI. 936. a.b. geht über. I. VI. 936. a.

Pyräischer Haven. I.V. 683. b.

Pyrrho ein Griechischer Welt-Weiser hat sonderliche Lehre / und was sein höchstes Gut gewesen. II. II. 266. a.b.

Pyrrhus König in Epirus fällt mit den Deutschen in Macedonia ein / und schlägt den Antigonus. I. VI. 784. b. hilfft denen Miltzbeschwerten. II. V. 800. b.

Pythagoras wie er von den Bramahnen angebetet werde. I.V. 664. b. verfälschet die rechte Weißheit. I.V. 666. b. seine Lehre von der Seele. I.V. 666. b. sein Lobspruch. I.V. 680. b. seine Nachfolger / Vater / Verwandten / Thaten und Erfindungen. I.V. 682. a. seine Lehre von Zusammenstimmung der sieben Irrsterne. II. V. 908. a.

Pythagorische Lehre ist die andere Staffel des Alironischen Heiligthums. I. IX. 1343. a.

Pythischer Apollo. I. III. 262. b.

Pythodoris ziehet den jungen Sohn des Königs Polemons auff. I. III. 292. a. wird Königin in Armenien / und läßt hernach den Zeno seine Geburth und Stand wissen. II. IX. 1607. b. erzehlt ihren Lebenslauff. II. IX. 1607. b. seq.


Q.


Quaden werden gleichsam von den Schwaben zu Knechten gemacht. II. VII. 1144. a. werden von dem Vannius unter sich gebracht. ibid.

Quanchung wird erobert. I.V. 631. a.

Quangcheu eine Wunderstadt. I.V. 645. a.

Quirinus (Publius) Bürgermeister zu Rom. I. IV. 484. b.

Quittenbaums Nutzbarkeit und Vorzug. II. II. 337. a.


R.


Rabe / ein Ritter / woher er den Nahmen bekommen habe. I. VI. 759. a.

Raben kündigen den Deutschen Unglück an. I. VI. 759. a.

Rabenstein / woher er den Nahmen bekommen habe. I. VI. 759. a.

Rache macht blind. I. IV. 429. a.b. wird in einem Schauspiele vorgestellt. II. VIII. 1412. b. seq.

Rakimis / König der Geten / trit das Reich ab und ist unglücklich. I. II. 142. a.b. seq.

Ranzau / ein Cimbrischer Gesandter. II. V. 873. b.

Räthe sollen nicht furchtsam seyn; ein Gespräch hiervon des Feldherrn mit dem Hertzog Arpus. II. VI. 983. b.

Rathschläge wem sie zuweilen gleich seyn. I. VIII. 1246. a. welche am besten seyn. II. VI. 988. a. wem sie zu vergleichen. II. I. 117. a. kommen von sich selbst aus. II. II. 369. b. welches die besten seyn? II. VI. 988. a. furchtsame Rathschläge wie sie aussehen. II. V. 812. b.

Räuber sind fähig / daß mit ihnen Friede geschlossen werde. II. II. 377. b.

Recht der Natur. I. IV. 351. a.b.

Recht der Völcker vertheidiget die Gesandten. II. VIII. 1381. a.b. was es von der Reichsfolge haben wolle. II. I. 68. b.

Rechte Seite bey Deutschen / Persern und Römern für die ehrlichste gehalten. II. V. 744. a.

Rede über der Fürstin Wallpurgis ihrem Tode. I.I. 13. a. des Arminius an die deutschen Fürsten. I.I. 17. a.I.I. 31. b. des Hertzogs Arpus. I.I. 20. a. des Segesthes. I.I. 21. b. des Hertzog Jubils. I.I. 23. b. des Hertzog Inguiomers. I.I. 26. a. des Priesters Libys. I.I. 78. b. des Feldherrn Marcomirs. I. II. 183. a. des Feldherrn Herrmanns. I. III. 194. b. der Königin Erato an ihre Stände. I. III. 314. b. des Königs Huhansien an die Syrmanis und sein Volck. I.V. 625. a.b. die letzte Rede Terentiens an ihren Mecenas. I. VII. 1221. a. Liebes-Rede des Marbods an Thußnelden. I. VIII. 1274. b. des Germanicus an sein Krieges-Heer. II. II. 258. b. des Befehlhabers Stertinius an sein Volck. II. II. 280. b. des Fürsten Zeno an seine Erato. II. III. 461. b. an den Zeno. II. III. 463. a. des obristen Priesters bey Hegung des Gerichts über die Ismene. II. III. 838. b. Luitbrands Anklagungs-Rede gegen Ismenen. II. III. 539. b. ihre entgegen gesetzte Vertheidigungs- Rede. II. III. 540. a. Rede des sterbenden Grafen Solms. II. IV. 712. b. Lobrede Drusus auff den verstorbenen Augustus. II. VI. 958. b. des Tiberius auff eben denselbigen. II. VI. 965. b. Rede des Germanicus an das auffrührische Krieges-Volck. II. VI. 992. b. des Segesthes an den Germanicus. II. VI. 1036. b. des Feldherrn an sein Krieges-Heer. II. VI. 1042. a. Rede des Frotho an sein Krieges- Heer. II. V. 894. b. des Priesters Libys an die den Tanfanischen Tempel einäschernden Römer. II. VI. 998. b. des Germanicus an sein Krieges-Heer. II. VII. 1227. b. des Oberpriesters der Langobarden an den Adel. II. VII. 1273. a.b. des Oberpriesters bey den Semnonern bey der Wahl eines Fürsten. II. VII. 1279. a. des Grafen Ravenssperg gegen die Deutschen. II. VII. 1167. b. des Germanicus an sein Krieges-Volck tapffer zu fechten. II. VII. 1182. b. des Feldherrn und Ingviomers an ihr Krieges-Volck. II. VII. 1190. a. des Tiberius an den Rath zu Rom II. IX. 1490. a. des Herrmanns an sein Krieges-Heer von der Schlacht wider den Marbod. II. IX. 1513. b. des Marbods an seine Soldaten. II. IX. 1514. a. Abdanckungs-Rede des Hertzog Herrmanns an die Cherusker. II. IX. 1636. a.

Redligkeit ihr Bildnüß. II. II. 333. b.

Regen so Gold bringet. I.V. 598. b. wird nach einer siebenjährigen Dürre vom König Tangus bey den Seren erbeten. I.V. 596. a.b.

Regierungs-Kunst aus Garten-Gewächsen gewiesen. II. V. 751. a.

Regillus (Cäcilius) ein Glücks-Kind. II. III. 502. a.

Regulus ein Glückskind. II. III. 500. a. Regulus in Africa I. VI. 789. b. stirbt zu Carthago für Betrübnüß. I. VI. 790. a.

Regungen ob sie eine Kranckheit des Gemüths seyn. I. IX. 1344. a.b. ob sie auszutilgen / böß / gut oder mittelmäßig seyn. I. IX. 1344. a. ob sie den Thieren zukommen. I. IX. 1347. b.I. IX. 1348. b. siehe Gemüths-Regungen.

Reiche sollen nicht unmäßig erweitert noch mit andern vereiniget werden. II. VII. 1300. a.b. II. VIII. 1400. a. II. III. 371. a.

Reiche werden von Brüdern einander aufgedrungen. I.V. 599. a. Reiche so erblich und nicht getheilet werden können. II. IV. 593. a.

Reichs Nachfolge wie sie nach dem Völcker-Rechte beschaffen sey. II. I. 68. b. Reiche Untergang woher er entstehe. II. VII. 1286. a.

Reichs-Pfänder vieler Reiche / insonderheit der Römer. II. VII. 1274. a. siehe Schutzbilder.

Reichs Urheber und ihrer Vergrösserer Würde. I. II. 134. a.

Reichhold ein deutscher Fürst tröstet den Hannibal. I. VI. 844. a.

Reichthum ist besser als Armuth. II. V. 853. b. Reichthum ob es ein Pfeiler sey der Reiche. I. II. 179. b.I. II. 180. b. Reichthum ob es denen Unterthanen nützlich sey. I. VII. 1056. a.b.

Reigerbeitzen. I. II. 88. a.b.

Reisen / so groß und geschwinde verrichtet. I. IV. 443. a.

Rennespiel wird gehalten. I. IX. 1414. a.

Reuter / so feurig werden von den Römern über der deutschen Heere gesehen. II. VI. 1060. b.

Rhamis Braut des Segimers wird von den Räubern errettet. I. VIII. 1294. a.

Rhascuporis heyrathet die Ada. II. I. 82. a. wird von ihrem Gemahl zum Ehebruch verleitet. II. I. 97. a. läst sich für den König in Thracien ausruffen. II. I. 115. b.

Rhascuporis muß nach Rom. II. IX. 1627. a. wird endlich erstochen. II. IX. 1634. a.

Rhein ist zur Gräntze Deutschlandes und Gallien gemacht. II. VIII. 1344. b.

Rhein-Wein wird nach Rom geführt. II. II. 289. b. sein herrlicher Geschmack und gute Farbe. II. II. 297. b. seine Tauerung. II. II. 301. a.b. Rheinwein hat den Preiß für andern allen. II. VIII. 347. a.b.

Rhemetalces wird von der Aurinia vom Tode befreyet. I.I. 80. b.

Rhemetalces verwundet den Segesthes. I. IV. 424. b. wird zum Fürsten Deutschlandes erkläret. I. IV. 442. a. hält sich in Pannonien wohl. I. IV. 490. a. erzehlet die Beschaffenheit seines Vaterlandes Thracien / und die Thaten seiner Vorfahren. II. I. 27. a. seq. ihm wird mit Gifte nachgestellet. II. I. II. a. wird in Verhafft gesetzt von seinen Vater. II. I. 119. a.b. ziehet nach Rom / und von hier in Deutschland. II. I. 126. a. entweicht aus ungegründeter Eifersucht aus Deutschland. II. VII. 888. a. II. VII. 795. a. streitet für Ismenen in einen Zweykampff. II. III. 560. a. verwundet den Siegemund tödtlich. II. VII. 794. a.b. erfähret von dem Tiberius seine unzeitige Eifersucht. II. IX. 1489. b. kommt mit der Zirolanen wieder zusammen / und wil sich mit ihr aussöhnen. II. V. 1491. b. ziehet von Rom. II. IX. 1522. a. besuchet seine Clotildis. II. IX. 1624. a. ko t in sein Erb-Königreich. II. IX. 1627. b.

Rhemetalces König in Thracien gehet zum Octavius über. II. I. 70. a.

Rhemetalces unwissend zum Ehebruche verleitet von der Ada. II. I. 106. a. wird erschlagen. I.I. 115. b.

Rhetier was es für ein Volck sey. I. IV. 349. b. handeln wider das Recht der Natur. I. IV. 353. b.

Rhodan / an demselbigen ist ein Tempel dem August gebauet. I. IV. 355. b.

Rhodis umsonst von den Mithridates angegriffen. I. VI. 935. b.

Rhodobates ko t vom Cyrus um. I.V. 530. a.

Rhodope bey den Thraciern. II. I. 29. a.

Rhodus wird von einem Erdbeben eingeworffen. I. II. 184. b.

Rhumsprüche ohne Verdienst wem sie zu gleichen. I. VII. 1099. b. siehe Nachruhm.

Rhumsucht so übermäßig wem sie zu gleichen. I. VII. 1099. a.

Rhymetalces allzufrühzeitige Herrschafft ist Thracien nachtheilig. II. I. 73. a. wird vom Throne gestürtzt. II. I. 77. a. ko t aber wieder dazu. II. I. 78. a.

Riama des Feldherrn Marcomirs Tochter verliebet sich in Friedebalden. I. II. 153. b. wird Clodomirn hernach Feldherrn verheyrathet. I. II. 160. a. wird von ihrer Gemüths- und Liebes-Kranckheit geheilet. I. II. 164. b.

Rießen-Gebürge. I. VII. 1117. a.b.

Rießen Pusion und Secundelle zu Rom. I. III. 202. b. sind ungeschickt. ibid. seq.

Rindviehes Nutzbarkeit. II. I. 200. b.

Ring des Augustus heilt gewisse Kranckheiten. II. V. 800. b. Ring Polycratens kommt unversehens zu Thusnelden. I. VIII. 1273. a. Ringe so Weissagungen in sich haben. I. VIII. 1284. a.b. werden hochgeschätzt. I. II. 97. b. von sonderbahrer Krafft. ib. Ring wird von dem August einem Knechte gegeben zum Zeichen seiner Freyheit. I. VII. 1046. a. Ringe gewisse Anzeigungen. I. II. 102. b. von Golde wer sie zu Rom getragen. I. II. 99. a. von Eißen werden von den Catten getragen. I. II. 97. b. auch von andern. I. II. 97. b. Rätzel auf einen Ring. II. IX. 1498. a.

Ritterspiele zu Sinope. I. III. 253. b. Ritterspiel dem Castor und Pollux zu Ehren zu Rom angestellet. I. VIII. 1239. b. zu Deutschburg bey der Vermählung des Feldherrn. I. IX. 1353. b.I. IX. 1368. a. seq. zu Godanium. II. IX. 1562. b. Sarmatische Ritterspiele der allerannehmlichsten. I. IX. 1369. b.

Roderich Feldherr der Deutschen regieret wohl. I. II. 172. a. trit seinen Bruder Pannonien ab. I. II. 173. a. schickt Mithridaten dem Könige der Parthen herrliche Geschencke. I. II. 175. a.

Rollers Erichs Königs der Suionẽ Bruder ungläubliche Tapfferkeit. II. V. 874. a. wird in einem Zweykampff mit Torismunden erlegt. II. V. 900. a.b.

Rom wird wegen seiner Grösse dienstbar. I.I. 5. a. wie groß es gewesen. I.I. 7. a. wie viel es Menschen in sich gehabt. I. II. 107. b. wie viel Bürger zu Zeiten des Augustus. II. II. 234. a. Rom hat die Freyheit verlohren / als die Griechischen Künste zu ihr gekommen. I.V. 613. a.b. zittert über die Niederlage des Varus. I. IV. 445. b. verfället in Wollüste und Laster. I. VI. 923. a. wird in einem Schauspiel vorgestellet. II. VI. 422. b. wird in einem Sieges-Gepränge vorgestellt. II. IV. 484. b. Roms Beschaffenheit nach Absterben des Augustus. II. VI. 943. a. wird durch den Deutschen Krieg erschöpfft. II. VII. 1094. b. Roms Wachsthum und Großmüthigkeit. I. VI. 852. a. ihr Untergang vom Scipio geweissaget. I. VI. 886. b. Rom will Catilina vertilgen. I. VI. 954. b. welcher Gott am meisten zu seinem Wachsthum beygetragen. I. VIII. 1204. a. singt ein Loblied von ihrer Freyheit. II. III. 440. b. ertheilet Deutschlande die Helffte ihres Crantzes. II. III. 446. a.b. wird vom Brennus erobert und verbrant. I. VI. 748. b. zu einem Schauessen auffgesetzet. II. IX. 1490. b.

Römer halten keine Treue. I.I. 24. b.

Römer werden geschlachtet. I.I. 68. b. handeln ungerecht gegen andere Völcker. I. II. 95. a. ihre Schiffarthen. I. II. 126. b. Römer Großsprechen von ihren Thaten. I. II. 94. b. Römer verdrücken der Deutschen ihren Ruhm. I. III. 118. a.I. 168. a.I. VI. 732. a. halten offt falsche Sieges-Gepränge. I. IV. 385. a.I. VI. 753. b. seq. rühmen sich selbst / und schelten andere Völcker. I. IV. 383. a.b. werden in Pannonien geschlagen. I. IV. 490. a.b. halten kostbare Mahlzeiten. I.V. 578. b. verleumbden die Deutschen. I.V. 580. b. lieben eben so wohl den Trunck. I.V. 581. a. Römer Krieg mit dem Brennus. I. VI. 748. a. brechen mit den Deutschen den Friede. I. VI. 757. a. sticht Carthago in die Augen. I. VI. 788. a. fangen ungerechte Kriege an. I. VI. 807. b. werden von den Deutschen überzogen. I. VI. 789. a. wollen Rom und Italien verlassen. I. VI. 834. a. verfallen in Krieg mit den Macedoniern. I. VI. 857. a. ihre glückliche Thaten in Griechenland und den anliegenden Ländern. I. VI. 873. b.I. VI. 880. a. der Römer Blindheit in Einäscherung der Stadt Corinth. I. VI. 887. a.b. Römer werden von dem Mithridates geschlagen. I. VI. 935. a. ihre Falschheit die sie zu gebrauchen wissen. I. VIII. 1282. a.b. ihre üppige Schwelgerey wird vorgestellt. I. IX. 1362. a. Herrschenssucht und Staats-Griffe bey Krieges- und Friedens-Zeiten. II. I. 9. a. Römer Furcht für den Deutschen nach des Varus Niederlage. II. I. 10. b. seq. sind Räuber der Welt. II. VI. 1007. a. haben Wolffs- Magen. II. VI. 1014. a. machen den Deutschen eine blaue Dunst. II. VI. 1014. b. haben die Gewohnheit die Abtrünnigen zu züchtigen II. VII. 1169. a. sagen / daß den Römern dienen sey Freyheit. II. VII. 1171. b. wie weit sich ihre Herrschafft erstrecke. I. VII. 1172. b. Römer Grausamkeit gegen die überwundene Deutschen. II. VII. 1211. b. vergrössern ihre Thaten. II. VII. 1212. b. setzten sonsten keine Siegesmahle. II. VII. 1217. a. werden groß durch Zwiespalt anderer Völcker. II. VII. 1007. b. ihr Schutz-Bild. II. VII. 1274. a.b. Römer Klugheit in Belohnung der Helden. II. IX. 1419. a.b. werden nochmahls von den Deutschen geschlagen II. II. 241. a.b. halten in einem Auffzug einen Streit mit den Griechischen Helden. II. III. 442. b. Römer Art zu Tischen. II. V. 763. b. Römer Verschwenderey in dem Essen. II. V. 776. a.

Romulus wird in einem Schauspiele vorgestellet. II. III. 422. b. sein Spieß. I. VII. 1079. a.

Rosen der Seren. I. III. 308. b.

Rose wird von der Sonne als Königin der Blumen gepriesen. I. IX. 1397. a. etlicher Rosen sonderbahre Art. I. IX. 1399. a. setzet Thusnelden ihren Krantz auff. I. IX. 1401. b.

Rosenholtz bey den Seren und seine Vortrefligkeit. II. II. 318. a.

Rothe Farbe GOtt zu versöhnen. II. I. 200. a. ist im Morgenlande ein Merckmahl und Kennzeichen des Adels. II. III. 530. b.

Röthe des Antlitzes woher sie entstehe. II. II. 257. b. Röthe ist der Tugend Leibfarbe und ein Zeichen der Vollkommenheit. I. IX. 1324. a.

Rubin scheinet des Nachts. I.V. 656. b.

Rubins Krafft. II. III. 406. a.

Ruboner / Haupt der Eubagen / hält sein Bylager. I. VII. 984. b.

Ruffs Geschwindigkeit. I. IV. 442. b. in einem Singespiele vorgestellt. II. IX. 1568. a.

Ruhe des Gewissens ist ein köstlicher Schatz. I. VIII. 1288. a. siehe Gewissen.

Ruhm siehe Nachruhm.

Rusila zerreisset ein Huffeisen mit zwey Fingern. I. VII. 986. b.


S.


Saale in einem Schauspiel aufgeführet. II. IX. 1565. a.

Sachredner ängstigen die Deutschen. I. IX. 19. b.

Sachredner der Römer werden gepeiniget. I.I. 61. a.

Sadal beherrschet Thracien. II. I. 14. a. seine Unempfindligkeit und wundersame Eifersucht in der Liebe. ibid. seq. verliebt sich in ein Venusbild. I.I. 41. a.b. wird endlich in die Apame verliebet. II. I. 45. b. und mit ihr vermählet. II. I. 47. a. seine wunderliche und sonderbahre Eifersucht. II. I. 47. a. seq. wil der Dianen Tempel stürmen. II. I. 60. a. wie auch des Bacchus. II. I. 64. b. wird um sein Königreich gebracht. II. I. 65. a.b. und stirbt. II. I. 67. b.

Säule zu Memphis. II. III. 537. a. Ehren-Säulen zum ersten erbauet. I. IV. 339. a. richtet Unfall an / und ist nicht zu billichen. I. IV. 339. a.b. ein Lohn der Tugend. I. IV. 340. a.b. siehe Ehren-Säulen.

Saffran wil Blumen-König seyn. I. IX. 1389. a.

Sagunt wird von Amilcar belägert. I. VI. 822. a.

Salacia / Saltz-Göttin. II. I. 212. a.

Salier deutsche Völcker. I. VI. 735. a.b.

Salomin König der Scythen fällt in Pannonien ein. I. II. 150. b. belägert Vindobon. I. II. 151. a. vertreibt Lisabilen und ihren Sohn und nimmt Bragetio ein. I. II. 152. a.

Salomon vertieffet sich in die natürlichen Sachen. II. V. 750. a.

Salonine / die Gefehrtin der Königin Erato erzehlet ihren Lebenslauff. I. III. 204. a. seq. giebet sich einen andern Nahmen. II. IX. 1605. b.

Salustius vertheidiget den Germanicus. II. VIII. 1320. a.

Saltzes Hochschätzbarkeit und vielfältiger Gebrauch. II. I. 211. b. Saltz versaltzet den Albaniern allen Geschmack. II. II. 270. a. Saltz gemacht. I. IV. 410. a. Saltz-Seen der Deutschen. II. I. 217. a.

Samniter Krieg mit den Römern. I. VI. 765. a. seq.

Samnitischer Weiber frevelhaffter Gottesdienst. I. VII. 985. a.

Samos des Pythagoras Vaterland besichtiget. I.V. 680. a. seq.

Samothischen Weisens Unterredung mit dem Ariovist. I. VII. 1107. b.

Sand-Seiger. II. V. 762. a.

Saphieres Krafft. II. III. 405. b.

Sardinien von den Carthaginensern befreyet. I. VI. 805. b.

Sardonich von ungemeiner Größe. II. III. 515. a. seine Krafft. II. III. 405. a.

Sarmater sind den Römern beschwerlich. I. IV. 425. b. streiten wider die Römer. I. IV. 493. a.b.

Sarpimil ein Ackersmann wird durch einen glücklichen Zufall zu einem Könige. I. II. 155. a.

Saturninus vernünfftige Bescheidenheit. I. VII. 1167. a. seine Freundschafft mit dem Feldherrn. I. VIII. 1267. b. wird von den Deutschen geschlagen. II. II. 285. b. seq. soll das Amt eines Nachrichters bey der Catta verwalten und sie zugleich schänden. II. IX. 1506. a. II. IX. 1521. a. hilfft dem deutschen Frauenzimmer aus der Gefangenschafft. II. IX. 1521. b. wird des Lasters der verletzten Majestät beschuldiget / und von dem Tarpejischen Felßen herunter geworffen. II. IX. 1526. a.

Saturnus Bild. I.V. 572. a. Saturnus Bild auf dem Melibokischen Gebürge. I. VII. 978. b. Saturnus von den Carthaginensern mit Menschen-Opffern verehret. I. VI. 795. a.b. Saturnus wird von dem Tiberius vorgestellt. I. VIII. 1195. b. seine Thaten / Erfindungen und Eigenschafften werden vorgestellet. I. VIII. 1208. Saturnus Zelt wird vorgestellet. I. IX. 1362. a. auf den Tiberius in einer Schmähe- Schrifft gedeutet. II. IX. 1524. b.

Satyren ob und was sie seyn? II. IV. 568. a.b.

Sau zerstört die Stadt der Libethrier. II. VIII. 1364. a.

Sauerbrunnen bey dem Lohnstrome. II. IV. 726. a. Ursprung und Ursache. II. IV. 738. b. ob sie sicher zu trincken seyn. II. V. 740. b.

Sauff-Helden werden von dem Tiberius zu Ehren- Aemtern befördert. II. III. 435. a. Säuffer von großen Trincken. I.V. 580. b. seq. Sauffstreit eines Römers mit einem Deutschen. II. III. 436. a.

Säule / siehe oben Saeule.

Scarusfisch zu Rom wird hochgehalten. I. IX. 1362. a.b.

Schachspiel von dem Fürsten Selenus entworffen. II. IX. 1642. b.

Schachtafel Wapen der Chaßuarier. II. IX. 1642. q.

Schaf heyrathet eine Marsingische Fürstin. I. VII. 1132. a.

Schafe von sonderlichen Schwäntzen. II. I. 1213. a.b. sind Todfeinde der Wölffe. II. I. 197. a. ihre mancherley Art und Nutzbarkeit. II. I. 198. a.b. seq.

Schäfer bemühet sich um eine schöne Jungfrau und erlangt sie. I. VII. 1230. b.

Schamhaftigkeit wird mit Altaren und Heiligthümern geehret. I. IX. 1323. a. woher sie entstehe / und ihr Unterschied von der Schande. I. IX. 1324. a. ihr Lob. ibid.

Schamröthe ist die Morgenröthe der aufgehenden Tugend. II. I. 89. a.

Scharbock befällt das Römische Krieges-Heer. II. VI. 1075. a.

Scharlach-Bäume in Gallien. II. II. 318. b.

Schatz eines Fürsten mit wem er zu vergleichen. II. V. 771. a. Schätze sammlen / ob es Fürsten anständig und nöthig. I. II. 179. b. richten Unfall an. ibid.

Schatzungen ob und wie weit sie den Unterthanen auffzulegen. I. VII. 1056. a.b.

Schau-Essen auf einer prächtigen Mahlzeit fürgestellet. II. III. 433. b. seq. welche Tiberius Thusnelden und andern deutschen Frauenzimmer zu Ehren austragen lassen. II. IX. 1490. b.

Schauplatz zu Deutschburg beschrieben. I. IX. 1313. b.

Schauspiel zu Sinope. I. III. 250. zu Rom. I. IV. 466. a.I. VII. 1055. a. Schauspiele mit den Händen ohne Sprache vorzustellen. I. IX. 1366. a. Vannius stellet dem Marbod ein Schauspiel an von der Hippodamia. II. VIII. 1403. b. II. VIII. 1423. a. von dem Drachen und dem Hesperischen Garten. II. VIII. 1436. a. von der Römischen Freyheit. II. VIII. 1421. a. Schauspiel den Deutschen zu Ehren angestellt. II. III. 483. a. bey der Vermählung des Marbods mit der Marmeline. II. V. 862. b. von den Barden auffgeführet / als Jubil sein väterliches Hertzogthum eingenommen II. IX. 1464. b. Schauspiele zu Rom auffgestellet. II. V. 519. a. Schauspiel zu Athen auffgeführt von unterschiedenen Lastern. II. IX. 1617. a.

Schiff darauff Deucalion erettet worden. I.V. 565. b. der alten sind klein und langsam gewesen. I. II. 129. b. seq. doch auch geschwinde. I. II. 131. b. Wunder-Schiff des Archimedes. I. II. 130. b. sonderbahrer Schiffe sonderbahre Begebenheit. II. V. 590. a. Schiffe von unterschiedenen Ruderbäncken. II. V. 888. a.

Schiffarthen der Phönicier / Britannier / Scythen / Bataver / Griechen und Römer. I. II. 121. a. biß 127. b. der Alten. I. II. 128. b. ist ein Bild des Lebens. I. VIII. 1318. a.

Schiffbruch des Germanicus. II. VII. 1233. a.b.

Schiffbruch des Germanicus und der Römer bey Epp und Fluth. II. VI. 1066. a. II. VII. 1233. a.b.

Schiffsflotte des Frotho von sonderbahrer Grösse und Menge. II. V. 888. a. seq. der Römer wird verbrandt. II. VI. 1063. a. seq. neuerbauete Schiffsflotte der Römer. II. VII. 1165. a.

Schild einbüssen ist bey den Deutschen eine Schande. I.I. 55. b. sonderbares Schild von den Deutschen erobert. II. VII. 1214. a. Schilde berühmter Helden werden in grosser Menge in Tanfanens Tempel geschickt II. II. 289. a.b.

Schlacht der Deutschen mit den Römern. I.I. 35. a. Schlachten so verlohren / sich zum Siege zu machen. I. VI. 754. a. Schlacht der Römer mit dem Hertzog Adolph. I. VI. 756. a. der Macedonier und der Deutschen. I. VI. 778. a. der Deutschen mit den Römern. I. VI. 809. b. der Römer mit Hannibaln. I. VI. 828. a.b. der Deutschen mit den Römern. I. VI. 860. b. Schlacht so die Herrschafft entschieden. I. VI. 866. b. der Deutschen. I. VI. 912. a. des Sylla mit den Griechen. I. VI. 937. b. zwischen dem Sertorius und dem Pompejus. I. VI. 844. a. zwischen dem Pomejus und dem Mithridates I. VI. 948. a. des Spartacus mit den Römern. I. VI. 953. b. der Römer mit den Helvetiern I. VII. 991. b. des Cäsars und des Ariovists. I. VII. 997. a.b. Gotarths mit dem Feldherrn Aembrich. I. VII. 1019. a. der Hermundurer. I. VII. 1066. b. des Marbods und der Bojen. I. VII. 1136. b. des Sandals und Cotys / und des Cassius mit dem Antonius. II. I. 66. a. andere Schlacht der Deutschen mit den Römern. II. II. 239. a. Schlacht des Hertzogs Gottwalds mit der Marmeline. II. V. 832. b. Seeschlacht des Torismunds und des Frotho. II. V. 891. a.b. des Feldherrn mit den Römern bey dem Tanfanischen Tempel. II. VI. 998. b. grausame Schlacht der Deutsche mit dem Cäcinna. II. VI. 1067. a.b. der Deutschen mit den Römern. II. VII. 1177. a. des Feldherrn mit dem Marbod. II. IX. 1514. a.b.

Schlaff bey etlichen lang während. II. IV. 567. a.

Schlange von funffzig Ellen. I. VIII. 1208. a.

Schlangen so keinen Gift haben. I.V. 644. b.

Schlange richtet eine große Schlacht an. I. III. 292. a.

Schlangen dräuen den Untergang. II. V. 834. b.

Schlagen sind der Botmäßigkeit der Weisen unterworffen. II. I. 1213. a.b. oft sie künftige Dinge wahrsagen können II. I. 1214. a. sprechen der Erato den Zeno ab / und der Ismenen zu. II. I. 1216. a.b.

Schleyer Minervens. I. IV. 342. b.

Schmähe-Schrifften wider den Kayserlichen Hof. II. V. 517. b. wie dergleichen Schrifften zu rächen seyn? ibid. auf Livien und den Tiberius. II. VI. 975. b. auff den Tiberius. II. IX. 1523. a.

Schmidt bemüht sich um eine schöne Jungfrau. I. VII. 1229. a.

Schmincke von der Ade gebraucht. II. I. 85. a.b. wie weit sie zu gebrauchen. II. I. 86. b. allerhand Arten. II. VI. 1026. b.

Schnee bey Mahlzeiten gebrauchet. I.V. 583. a.b.

Schöneus in einem Schauspiele vorgestellet. II. VIII. 1424. a.

Schönheit vollkommen abgemahlt. I. IV. 459. a. bestehet oft in der Einbildung I. 4. 468. a. der Helenen wird nicht mehr in ihrem Spiegel vorgestellet. I. IV. 468. a. kommt fürnehmlich Fürsten und Gesandten zu. I. VI. 762. a. ist bey unterschiedenen Völckern unterschiedlich. II. VI. 1021. b. worinnen sie bestehe. II. VI. 1023. a. bedarff auch eines euserlichen Aufputzes. II. II. 407. b. ob ihr durch Schmincke zu helffen sey? II. I. 88. a. erlangt König Ariovists Gemahlin nach der grösten Heßligkeit. II. I. 89. a. ohne Tugend ist nur betrügliche Schmincke. II. I. 190. a. worinnen sie bestehe. ibid. ist vielerley Urtheil unterworffen. I. VIII. 90. a. über die Schönheit zancken sich die Völcker. II. I. 103. b. mit was sie zu vergleichen. II. VIII. 1367. b. ob sie in der Einbildung bestehe? II. I. 151. a. seq. was sie gutes und böses würcke? ist eine Mutter der Liebe und Beherrscherin der Götter und Menschen. I. VIII. 1238. a. des Leibes vergesellet mit der Schönheit des Gemüthes. I. VIII. 1239. a. ist oft gefährlich. ibid. b. wie sie beschaffen sey. I. VIII. 1242. b. die grösten Schönheiten wo sie zu befinden. II. I. 16. a. hat die Natur zur Mutter und die Welt zur Anbeterin. II. I. 21. a. vollkommene Schönheiten wem sie gleich. II. I. 22. b.

Schönste in der Welt. I. IX. 1307. b.

Schreibens geheime Art bey den Spartanern. II. VIII. 1318. b.

Schuh bey den Deutschen. II. I. 176. b.

Schutzbild der Stadt Apollonia. I. IV. 415. a.

Schutzbilder gewisser Oerter. I. II. 151. a.b. sieben Schutzbilder zu Rom. II. I. 184. b.

Schutzbilder der Cimber und Scythen. I. IX. 1333. b. der Römer sind bloße Larven. I. IX. 1334. a. der Esthier ist ein wild Schwein. II. V. 829. a.b. der Römer sind Freystädte. I. IX. 1415. b.

Schutz-Geister. I. II. 167. a. Schutz-Geist überliefert dem Polemon einen Dolch seinen Sohn zu erstechen. I.V. 515. a. Schutz-Geister der Geschöpffe. I. IV. 414. a.b. nehmen sich der ihrigen an. I. IV. 416. a.b. weichen von bösen. I. IV. 417. a.b. erinnern viel Helden. II. VII. 1288. a. unterschiedener Völcker. I. VII. 119. a.b. Schutz-Geist des Gabretischen Gebürges führet den Feldherrn von einem gifftigen Wasser. I. VIII. 1305. a. Schutz-Geister der Fürsten. I. VIII. 1307. b.

Schutz-Gott der Elbe. I. IV. 413. a.b. dem Schutz- Gott des Julius Cäsar wird ein Marmel-Bild auffgerichtet. I. IV. 388. a. Schutz-Götter bey den Deutschen. I. VII. 978. a.

Schwaben brechen in Gallien ein. I. VI. 738. b.

Schwalbachischer Sauerbrunn. II. V. 734. b.

Schwanen niemahls denen Göttern geopffert worden und warum. I. VII. 976. a.

Schwäntze der Schafe um Bytzantz herum von grosser Schwerde. II. I. 1213. a.

Schwantzstern erscheinet. I. II. 184. a. ob sie was böses bedeuten / und wo sie seyn. ibid. Schwantz- Gestirne Ursprung. I.V. 574. a. von den Egyptern vorher gesehen. I. III. 267. a. deuten des Mithridates Geburt an. I. VI. 927. a.

Schwartzer Farbe Lobspruch. I. IV. 458. a. wird gescholten. I. IV. 468. b. schwartze Farbe wird bey den Deutschen hoch gehalten. II. I. 200. a. ihre Natur und Beschaffenheit. ibid. ist bey den Mohren in grossem Ansehen. II. II. 267. b. kan bey der Schönheit stehen. II. VI. 1023. a. woher sie bey den Mohren entstehe. II. VI. 1023. b. seq.

Schwefel wird für heilig gehalten. II. V. 741. b.

Schweine werden gantz auffgesetzt. I. II. 97. a.

Schwein zu Memphis macht unrein. I.V. 663. b.

Schweines Bild wird in der Schlacht fürgetragen. II. V. 829. a. Schweine werden von den Egyptiern geehret als Erfinder des Ackerbaues II. I. 210. b. Morgenländer haben einen Absche dafür. II. I. 211. a. Schwein wird göttlich verehret II. II. 388. a.b.

Schweinhaut kan kein Behältnüß des Frieden-Schlusses seyn. II. II. 388. b.

Schwerdlilge will Blumen-Königin seyn. I. IX. 1388. b.

Schwester heyrathen verdammen die Indianer. I.V. 649. a. siehe Geschwister.

Schwimme-Kunst. I. VIII. 1223. b.

Scilurus König in Chersonesus hat achtzig Söhne. I. VI. 923. b.

Scipio der Römische Feldherr erleidet von denen Deutschen eine grosse Niederlage. I. VI. 766. a.b.

Scipio ist ein Glücks-Kind. II. III. 500. a.

Scipio Africanus ein Tugend-Sohn. II. III. 503. 6. rächet sich an seinem Vaterlande / indem er solches im Leben und Sterben verläst. I. VI. 743. b. II. IX. 1636. b. Lucius Cornelius Scipio ein Glücks-Sohn. II. III. 502. b. Publius Scipio Aemilius ein Tugend- Sohn. II. III. 503. a. Scipio gegen Hannibaln. I. VI. 826. a. setzet Hispanien in einen bessern Stand. I. VI. 844. b. belägert Carthago. I. VI. 850. a. wird mit Hannibaln verglichen. I. VI. 852. b. zerstöret Carthago. I. VI. 886. a. und weinet über ihren Untergang. I. VI. 886. b. seine Thaten in Hispanien. I. VI. 894. a.

Scribonius giebt sich für Mithridatens Sohn aus. I. III. 251. a.b. ist ein Freygelassener des Pollio. I. III. 252. b. Scribonius (Curio) ein Tugend-Sohn. II. III. 504. b.

Scordißkische Deutsche ängstigen die Römer. I. VI. 925. b.

Scorpionen unschädlich. II. I. 137. b.

Scythen wollen zuerst in das Atlantische Eyland gekommen seyn. I. II. 122. a. sind unüberwindlich. I. IX. 1367. a. in einem Schauspiel auffgeführet. II. III. 490. a.

Scythischer König fordert den Hertzog Herrmann zu einem Zweykampff heraus. I. IX. 1367. a. woher die Scythischen Könige entsprossen seyn? I. IX. 1368. b.

Seckendorff ein vortrefflich erfahrn- und gelehrter Barde. II. IX. 1527. a.

See im Mohren-Land nöthiget einem alles zu sagen / was einem auff dem Hertzen lieget. II. I. 14. b.

See-Weib auf dem rothen Meere. I.V. 673. b. siehe Sirene.

Seele ist unsterblich. I. II. 168. a.b. Seelen ob sie nach dem Tode erscheinen? ibid. Seele und Geist ist einerley. I. II. 179. a. Seelen verlangen nach Gott und der Unsterbligkeit I. II. 139. b. Seele hat drey Kräffte. II. V. 542. b. ist eine eintzige in der Welt. I.V. 664. b. Seelen Schönheit worinnen sie bestehe? I. VIII. 1192. a. Seelen Eigenschafft läst sich nicht betrachten. II. I. 180. a. Seelen Unsterbligkeit ist der Grund des Gottesdienstes und wird behauptet. II. III. 540. b. Seelen Wanderschafft ob sie von den Brahmanen gegläubet werde? I.V. 663. b. wie auch von denen Egyptiern. I.V. 666. b. was Pythagoras von der Seelen und ihrer Wanderschafft gelehret. I.V. 666. b. unterschiedliche Meinung davon. I.V. 695. b. Seele / was sie sey wird beschrieben. II. II. 362. b. kan nicht gewaschen werden. II. III. 362. a.b. wie sie gereiniget werde. II. II. 363. a. Seele schwinget sich in den Himmel nach des Plato Lehre. II. I. 193. a. ob sie leibliche Empfindung habe? I. III. 325. b. wo sie ihren Sitz hat nach dem Tode? I. IV. 344. a. Seelen Anruffung wird gemißbraucht. I. IV. 347. a. Seelen Unsterbligkeit wird erwiesen. II. II. 271. b. Seele des Menschen was sie sey? II. I. 216. b.

Segesthes widerätht den Krieg wider die Römer. I.I. 21. b. wird von seiner Tochter Thußnelden unwissend verwundet. I.I. 47. a.b. soll geopffert werden. I.I. 74. b. giebet seinen Willen in die Heyrathung Thußneldens mit dem Feldherrn. I.I. 80. a. raubet seine Tochter Thußnelden dem Feldherrn. I. IV. 421. b. und I. IV. 441. a. wird verwundet. I. IV. 424. b. giebt seine Kinder einer Römerin wegen den Römern zu geisseln. I. VIII. 1234. a. läst sich des Saturnins Tochter / die Sentia vermählen. I. VIII. 1234. b. verspricht dem Herrmann abermahl seine Thußnelde. I. VIII. 1249. b. ziehet dieses sein Wort wieder zurücke. I. VII. 1250. b.I. VIII. 1264. b. fällt unter die Räuber und wird von dem Herrmann errettet. I. VIII. 1257. a.b. läst seine Tochter auf der Jagt gefangen nehmen. I. VIII. 1277. b. verspricht sie dem Marbod. I. VIII. 1285. a. wiederum dem Tiberius. I. VIII. 1296. b. wird vom Hertzog Herrmannen gefangen und loßgelassen. I. VIII. 1310. a. ficht noch einmahl wider Deutschland / und wird von seinem Sohne aus dem Sattel gehoben. II. VIII. 242. a. wird ausgesöhnet. II. III. 414. a.b. schläget sich wieder zum Germanicus und verrätht seine Tochter. II. VI. 1036. b. klaget seine Gemahlin wegen Ehebruchs an. II. IX. 1544. b. wird von Bojocaln in einem Zweykampff ausgefordert. II. IX. 1547. a.b. seq. überwindet ihn / muß aber gleichwohl darüber sterben. II. IX. 1549. b.

Segimer des Feldherrn Vater hält sich bey Parthen tapffer I. III. 217. b. wird in seinem Lande von den Römern überfallen. I. IV. 373. b. schläget den Drusus. I. IV. 381. a.b.I. IV. 418. b. seq. kan geziefferte Brieffe auffschliessen. I. IV. 445. a. bekömmt die Feldhauptmannschafft. I. VII. 1023. b. heyrathet eine Parthische leibeigene. I. VII. 1038. b. verliert sich aus Deutschland. I. VII. 1041. a. kö t zurücke. I. VII. 1045. b. erlöset seine Asblaste. I. VII. 1048. a. kömmt aus Lebens-Gefahr. I. VII. 1050. a. kömmt wieder in Deutschland. I. VII. 1054. b. stirbt. I. VII. 1155. a.I. VIII. 1244. a.b. bekommt einen Sohn. I. VIII. 1186. a. ihm wird vergeben. I. VIII. 1248. a. ob er seines Reiches wegen einen letzten Willen gemacht. II. IV. 595. b. dessen letzten Willens Falschheit wird entdecket. II. IV. 600. a.

Segimer des Segesthes Bruder Fücft der Dulgibiner. I. VIII. 1294. a. tritt die neue Regierung an. II. IX. 1549. b. leget sich wider den Feldherrn. II. I. 1590. a. stöst ihn. II. IX. 1591. b. stirbt an seiner Wunde. II. IX. 1592. b.

Sejanus kommt bey dem Tiberius ans Bret. II. VI. 978. a. macht die Agrippine bey dem Tiberius verdächtig. II. VI. 1074. b. ist des Germanicus Feind. II. VIII. 1320. a. braucht zu seiner Wollust und Glücke die Zauberey-Kunst. II. VII. 1151. a. seq. empfähet die Thußnelden / und verliebet sich in dieselbe. II. IX. 1476. a.b. ist deßwegen eifersüchtig gegen den Tiberius. II. IX. 1490. b. büsset seine schändliche Lust bey der Sentia. II. IX. 1501. a. trägt Thußnelden seine Liebe vor. II. IX. 1503. a. schickt dem Adgandester Gifft den Herrmann hinzurichten. II. IX. 1520. b.

Seiden-Staude bey den Seren. II. II. 320. a.

Seiden-Würmer Gespinste. II. I. 185. a.b.

Seiten sind sieben auff der Harffe der Welt. II. I. 220. a.

Seitenspieles wundersame Würckung. II. V. 907. a.

Selbst-Erkäntnüß ist eine Artzeney wider die Gemüts- Kranckheit. I. VII. 1100. b. ist die Glückseligkeit der Menschen. II. V. 750. a.b. ist der Grund der Tugend. II. V. 914. a.b.

Selbst-Mörde. I.I. 71. b. Selbst-Mord ist unrecht. I.I. 77. a.I.V. 713. a. ist von Gott verbothen. II. IV. 705. b. Selbst-Mord der Ungedultigen II. VII. 1112. a. seq.

Selenus / ein Cheruskischer Fürst / entwirffet die Züge des Schachspiels. II. IX. 1642. b.

Seleucus / König in Egypten / zwingt dem Ptolomäus den Frieden ab. I. VI. 786. a. wird von dem Antiochus geschlagen. ibid.

Seleucus / eines unverständigen Schul-Gelehrten / übel gefälltes Urtheil / und betrübter Fall. II. IX. 1487. b. seq. wird zu Athen gehangen. II. IX. 1602. b.

Semiramis in einem Auffzuge fürgestellt. II. V. 859. a.

Semnogallien wird von dem Brennus auffgebauet. I. VI. 741. b.

Semnoner werden von den Römern geschlagen. I. VI. 768. a. sind die ältesten der Schwaben. I.V. 738. a. streiten mit den Römern. I.V. 747. b. fallen in Sicilien / Africa und andere Länder. I.V. 752. a. Zweykampff gegen die Römer. I.V. 755. a. werden von dem Marbod unter sich gebracht. I. VII. 1139. b. begeben sich unter Hertzog Herrmañs Schutz. II. VII. 1252. a.b. ihre Sitten und Kinder-Zucht. II. VII. 1260. a. fallen einander in die Haare. II. VII. 1264. a. ihre Sitten. II. VII. 1259. b. müssen den König Marbod zu ihrem Fürsten annehmen. II. VII. 1280. a. verfallen in Krieg unter sich selbst. II. VII. 1272. a. kommen wieder zu ihrer Freyheit / und erwehlen den Feldherrn zu ihrem Hertzog. II. VII. 1294. a.

Senectius / der Römer Obrister / wird erlegt. I. IV. 381. a.

Sentia wird an den Segesthes vermählt. I. VIII. 1234. b. bemühet sich Bojocaln durch Geilheit auff der Römer Seite zu bringen. II. V. 1018. b. ihre Geilheit gegen denselben. II. VI. 1020. b. gebrauchet sich der Zauberey. II. VII. 1150. b. bringt den Malovend auff der Römer Seite. II. VII. 1155. a. seq. ihre Boßheit gegen das Cheruskische Hauß. II. IV. 585. b. schlägt vor die Adelmunde unfruchtbar zu machen. II. IV. 608. a. ihre Schand-Thaten mit dem Sejanus. I. IX. 1521. a.b. stifftet ihrem Vater den Untergang. II. IX. 1525. b. kriegt endlich / wegen Ehebruchs mit Bojocaln / ihren Lohn. II. IX. 1544. a.b.

Serapio / erster Druis in Deutschland. I. VII. 980. b.

Serapis sonderbahre Antwort. II. III. 538. a.

Seren hencken sich für ihrer Feinde Thüre. II. IV. 705. b. ihre Feindschafften mit den Tattern. I.V. 598. a. ihr grosser Stoltz. I.V. 599. a.

Seretium in Pannonien wird von dem Germanicus belagert und erobert. I. IV. 492. a.

Serischen Reichs Ursprung / Beschaffenheit und vielerley Glücks- und Unglücks-Fälle. I.V. 594. b. Serische Könige unterschiedener Stä e nach. I.V. 594. b. seq.

Sertorius fängt einen grausamen Krieg gegen die Römer an. I. VI. 943. a. wird erstochen. I. VI. 946. a.

Serviltens Ehebruch. I. VIII. 1226. a.

Servilius ist Gesandter beym Marbod. II. II. 369. b.

Sesitach schneidet dem Varus den Kopff ab. I.I. 50. a. wird nach viel erwiesener Tapfferkeit in der Römer Läger eingeschlossen / und kömmt davon. II. VI. 1044. a.b. macht sich zu den Römern. II. VI. 1056. a. II. VI. 1066. b. erbet die ihm zugefallenen Länder. II. IX. 1595. a.

Sesostris kömmt in Thracien. II. I. 29. b.

Sextius (Cajus) und seine verrichtete Thaten. II. III. 503. b.

Sibylla zu Lilibäum in Sicilien. I. VI. 791. a. Sibyllen in einem Schauspiel eingeführt. II. III. 509. a.

Sibyllinische Wahrsagung. I. VIII. 1268. b.

Sicambrer / woher sie den Nahmen habẽ. I. VI. 752. b.

Sicilien wird bekriegt. I. VI. 788. a.b. seq. wird von den Römern und Carthaginensern bekriegt. I. VI. 791. a.b. kö t an die Römer / und hat viel Krieg. I. VI. 792. b.

Sieben Seiten sind auff der Harffen der Welt. II. II. 220. a.

Siebender Zahl Heiligkeit. II. I. 203. b.

Sieg soll man gebrauchen. I. III. 194. b. II. V. 783. a. soll man mit Verzweiffelung des Feindes nicht verfolgen. I.I. 57. a. aus verlohrnen Schlachten zu machen. I. VI. 754. a. in einem Auffzuge vorgestellt. I. IX. 1355. a. mit wem sie zu vergleichẽ. II. I. 124. b. Sieg / Göttin der Stadt Rom / fürgestellt. II. III. 507. b.

Sieges-Bilder wozu sie dienẽ. I. IV. 339. a.I. IV. 341. b.

Sieges-Bogen des Todes. II. VI. 953. b.

Siegefluß darein Wartpurgis gesprungen. I.I. 16. a.

Siegesgepränge wird von den Römern ohne Sieg gehalten. I. VI. 754. a.I. IV. 383. a. wird dem Drusus verstattet. I. IV. 381. a.b. wird sonst nicht stracks verstattet. ibid. ist ein Zunder der Tugend. II. II. 261. a. der Römer in einem Schauspiel vorgestellet. II. III. 483. b. sind den Besiegten schmertzlich. II. VII. 1112. b. seq.

Sieges-Göttin soll dem Mithridates eine Krone aufsetzen. I. VI. 235. b.

Siegesmahle wenn sie aufkommen bey den Römern. II. VII. 1217. a. läst Germanicus in Deutschland aufsetzen. II. VII. 1228. b.

Siegesmund Römischer Priester. I.I. 72. a. seine Liebe gegen Zirolanen. II. I. 161. b. seq. hält einen Zweykampff mit Rhemetalcen unglücklich. II. I. 162. a. ist in einem Zweykampff wider Ismenens Ritter unglücklich. II. III. 554. a. wird von Rhemetalcen tödtlich verwundt. II. V. 793. b. sucht Hülffe bey der Sentia. II. VI. 1034. b. nimmt Zirolanen und Thusnelden gefangen. II. VI. 1035. a. nimmt das Priesterthum des Augustus an / und kommt übel bey Zirolanen und Thusnelden an. II. VI. 1097. b. wird von der Flucht zurücke gezogen. II. VII. 1129. a.b. soll den jungen Thumelich zur Straffe schlachten. II. VII. 1130. b. seq. opffert den untergesteckten Thumelich. II. VII. 1135. a.b.

Siegestadt wird belägert. I. 2. 171. a.

Siegel des Käysers Augustus. I. III. 341. a. der Araber und Egyptier von sonderbahrer Krafft. II. III. 404. b. des Mars stifftet Unfruchtbarkeit. II. III. 404. b.

Siegfried Fürst der Semnoner zieht wider die Römer. I. VI. 765. a.

Sigan Hauptstadt in Tschina. I.V. 627. a. wird erobert. I.V. 631. a.

Silenen begehen ihr Feyer. I. IX. 1416. b.

Simoninides weiß nicht was GOtt ist. I. IV. 347. b.

Sina / Sineser / siehe Seren / Serer etc.

Sinadats Verrätherey gegen Hun König in Pannonien. I. VI. 784. a.b.

Singekunst ihre Würckung. II. V. 907. a.

Singende verfertiget Parrhasius seine Gemählde. I. II. 86. b.

Sinnbilder auf Schilden. I. II. 144. a.b.I. II. 147. a.I. VII. 998. a. II. VIII. 1446. a. II. III. 499. a. Sinnbilder der Liebe. I. III. 194. a.b.I. III. 322. b. auff des Augustus Geburts-Tag. I. IV. 354. a. seq. in etlichen Fahnen. I.V. 624. b. von Fröschen hergenommen. I.V. 701. a. in Fahnen. I. VI. 951. b. in dem Tanfanischen Tempel auf des Feldherrn Vermählung. I. VIII. 1177. a. des Siegemunds. II. I. 161. b. auf Schilden der für und gegen die Ismenen streitenden. II. III. 551. VI des Hertzogs Melo. II. I. 261. b. auf des Segesthes Schilde. II. IX. 1548. b. etlicher Marckmännischen von Adel in ihren Schilden. II. IX. 1562. b. seq. auf einer Wiege. II. IX. 1612. a.b. von dem Flavius dem Hertzog Herrman zu Ehren angegeben. II. IX. 1644. b.

Sinnen streiten um den Vorzug / welcher am meisten zur Liebe thue. I. IX. 1411. a. verfälschen die Warheit. II. II. 266. a.

Sinope Königlich-Pontischer Sitz. I. III. 238. a. seq.

Sinorix wird mit Gift hingerichtet. I. III. 295. b.

Siphax verbindet sich wider die Carthaginenser mit denen Römern. I. VI. 847. a. macht Friede mit ihnen. I. VI. 848. a. kommt mit Massanißen in Krieg I. VI. 849. a. wird von demselbigen gefangen. I. VI. 850. a.

Sirene wird gefangen. I.V. 673. b. was sie seyn. I.V. 674. a. siehe Seeweib.

Sisigambis Fürstin in Armenien. I. III. 214. b. wird gefangen. I. III. 219. a.

Sitalces König in Thracien. II. I. 31. a.

Sitten-Lehre Nothwendigkeit. II. V. 749. b.

Sinchen von denen Tattern erobert. I.V. 606. a.

Siven König der Seren. I.V. 605. a.b.

Siwalds verübte Verrätherey gegen die Deutschen. I. VII. 998. a.

Smaragden Krafft. II. III. 405. b.

Socas des Hermundurischen Hertzogs Großmüthigkeit. I. IV. 374. b.

Socrates sein Todt. I.I. 77. a. weiß nicht / ob er ein Thier oder ein Mensch sey. I. IV. 434. a. was er von Gott gehalten. I. IV. 455. a. sein Heiligthum / Grabmahl. I.V. 684. a. sein sonderbahre Traum. I.V. 707. b. seine Lehre und Ruhm. I.V. 708. b. sein unedler Ursprung. II. I. 177. b.

Sogdiana eine Landschafft besitzen die Nomades. I.V. 590. b.

Sohn kan seinen Vater nicht sehen. I.V. 518. a. vom Vater über sich geliebet. I.V. 511. b. Söhne werden von ihren Müttern geopffert. II. VII. 1141. b. Sohn Gottes wird von einem Druis gelehret. II. III. 535. a.

Sold im Kriege / ob er eines Reiches Wachsthum befördere. I. VI. 739. b. und ob er nöthig sey. I. VI. 740. a.

Soldaten ob sie aus frembden Völckern zu nehmen oder aus eigenen. I. VI. 739. b.

Solms / des Grafen / freymüthiges Bekäntnüß. II. IV. 710. b. sonderbahre Begebenheit bey Ausführung seines Todten-Urtheils. II. IV. 713. b. wird wunderbahr vom Tode errettet. II. IV. 716. b. ist in einer Wirthschafft Feldherr. II. IX. 1641. b.

Sommers sinnreiche Fürstellung. I. IX. 1379. a. II. I. 173. a.b.I.I. 175. b.

Sonne / wie sie von den Deutschen geehret werde. I.I. 8. a.I. VII. 978. a.b. was sie sey nach der Lehre des Epicurus. I.V. 566. a. was sie sey / nach Meinung der Stoicker. I.V. 567. b. ihre Beschaffenheit und Flecken. ib. warum sie nicht der Krebs und Steinbock überschreite. ib. ihr Lob. I.V. 586. b. ist der Mittelpunkt dieser Welt. I.V. 575. b. Smirdanis rühmt sich / er hätte sie in zwantzig Jahren nicht auffgehen sehen. I.V. 581. a. wo sie alle Tage des Jahres scheinet. II. IV. 702. b. erlößt in einem Schauspiele die Hippodamien. II. VIII. 1412. a. giebt Sinnbilder. I. IV. 555. b. sonderbahre Meinung davon. I. VII. 979. b. singet das Lob der Rose. I. IX. 1390. b. seq. ob sie die Mohren schwärtze. II. VI. 1024. a. in einem Sinnbilde vorgestellt vom Könige Vercingetorich. II. IX. 1585. b.

Sonnen-Auge wil Königin unter den Blumen seyn. I. IX. 1388. a.

Sonnen-Bildnüß in dem Heiligthum des Prometheus. I.V. 566. a.

Soñen-Finsternüß bringt die Deutschen in Furcht. I. VI. 752. b.

Sonnen-Krone wil Blumen-Königin seyn. I. IX. 1389. a.

Sonnen-Opffer bey den Egyptiern. II. I. 196. a.

Sonnen-Stengel wil Königin unter den Blumen seyn. I. IX. 1387. b.

Sonnen-Tempel in Meden. I. III. 228. a.b.

Sonnen-Wirbel wil Blumen-Königin seyn. I. IX. 1389. a.

Sophonisbe ist dem Deutschen Fürsten Narvas gewogen. I. VI. 803. b. wird an den jungen Narvas vermählt. I. VI. 807. a.

Soraspades wird Geissel zu Rom. II. VII. 1118. a.

Sosthenes / König in Macedonien / streitet wider den Brennus. I. VII. 779. a.

Sotion / ein Cheruskischer Fürst / reiset in der Welt nach der Weißheit herumb / und unterrichtet darinnen den Flavius. I. IV. 460. a.b. kömmt bey dem Käyser in Gnade. I. IV. 465. a.

Sostratus / Priester der Venus. I. III. 319. b.

Spartacus ein Scordisker Deutscher ängstiget Rom. I. VI. 957. a. stirbet ritterlich. I. VI. 954. a.

Speisen von sonderbahrer Kostbarkeit. I. II. 105. a.I. IV. 462. b. frembde Speisen kommen von der Uppigkeit her. I. II. 106. a. unterschiedlicher Speisen Beschaffenheit. I.V. 694. a. Speisen / so von etlichen gerne gegessen werden / von etlichen gar nicht. I.V. 694. a.b.

Spendius bekriegt die Carthaginenser. I. VI. 806. a.

Sphynx in Egypten von vortrefflicher Grösse. I.V. 611. b.

Spiegel so breñen von sonderlicher Art. II. IX. 1615. a.

Spiegel stellet nicht mehr der Helena ihre Schönheit vor. I. IV. 468. a.

Spiele bey denen Suionen im Fechten und Ringen. II. V. 884. a.

Spielen ob es Fürsten anständig sey oder nicht? I. II. 86. a.

Spielsucht der Deutschen ob sie zu tadeln? I. II. 86. b.

Spinnen haben sechs biß sieben Augen. I. IX. 1339. a. tödten die Schlangen. II. IV. 717. b.

Spinnen wird bey den Marsingern und Römern fleißig getrieben. II. I. 187. a.b.

Spitz-Säulen in Egypten. I.V. 674. a. von hundert Ellen werden zu Rom auffgesetzt. I. VIII. 1254. b. bey des Augustus Begräbnüß. II. VI. 958. a.b.

Spitz-Thürme warum sie vor dem auffgerichtet worden. I. II. 117. a.

Sprache der Thiere. I.V. 609. b.

Sprachen wie viel in der Welt. II. II. 389. a. soll nur eine seyn. ibid.

Staats-Klugheit abgebildet. II. VIII. 1409. a. aus den Garten-Gewächsen gewiesen. II. V. 751. a. seq.

Stärcke des Leibes woher sie komme? I. III. 202. a. seq. ungemeine Stärcke des Leibes besitzen etliche. I. III. 203. a.

Stärck-Kraut bringt Ruhm und Gunst zuwege. I. IX. 1422. a.

Stargard wird erbauet. I.V. 531. a.

Steine darein Bilder gebildet. I.V. 626. a. so von Monden genennet / und Mondens-Art an sich haben. I.V. 632. a.b. andere Steine von sonderlicher Art. I.V. 632. b. Stein der Weisen. I. II. 176. a.

Steinbocks Geburts-Stern des jungen Thumelichs. II. II. 364. a.b. Steinbock des Käyser Augustus Geburts-Stern. II. III. 426. b.

Sternberg Gesandter an Alexander den Grossen. I. VI. 761. a.

Sterne ob sie Thiere? I.V. 575. a. wie viel Sterne nach Meinung des Ptolomeus seyn. I.V. 576. a. neue Sterne. ibid. Sterne verschwinden und werden wieder gebohren an dem Himmel. I. VII. 1118. b. Sternen Unordnung. II. III. 400. a. ob sie einen zu verzweiffelten Entschlüßungen zwingen? II. IV. 451. a. siehe Gestirne.

Sternseher und ihre Kunst. I. III. 164. a. sind nicht ewig über dem Gestirne. I. III. 265. a. ihre Kunst ist eine Närrin. I. III. 290. a. seq. Sternseher sind über der Fürsten Zustand nicht zu fragen. II. II. 365. a.b. Sternseher-Kunst aus Rom vertrieben. II. VII. 1154. b. welche zu rühmen / und welche zu verachten ist. I. II. 118. a.

Stier wird in der Elbe gefangen. I. VIII. 1283. b.

Stillschweigen der Druiden bey ihrem Gottesdienst. II. III. 531. a.

Stimme erhebet sich unversehens / und wird den Faunen zugeleget. II. VII. 1290. b. wird heller aus dem Wasser des Flusses Zame. II. IV. 449. a.

Stoische Weisen werden aus Italien vertrieben. I. IV. 453. b. halten die Regungen für Kranckheiten des Gemüthes. I. IX. 1344. a. Stoische Weißheit ist in Ansehen. I. IV. 452. a. Stoische Weltweißheit irret / was die Gemüths-Ruhe und Wollust betrifft. I. VIII. 1214. a.

Storch ziehet den Marbod von dem Krieg gegen die Deutschen ab. II. II. 377. b.

Strabo ein scharffsichtiger Mann. I. VI. 791. a.

Strandrecht bey den Nord-Völckern. II. V. 874. b. bey den Cimbern. II. VII. 1233. a.

Stunden halten einen Lauff-Streit. I. IX. 1412. a. wie sie von den Barden / Egyptiern und andern eingetheilet worden. II. V. 761. a. Stunden-Uhr. II. V. 761. b.

Sturm auf der See erreget. II. VII. 1232. b.

Styraxbaums Beschaffenheit. II. II. 310. a. seq.

Suasandusal / Fürst der Teucterer / wird zum Feldherrn erwehlet. I. II. 113. b.

Suchen / Haupt-Stadt bey den Serern. I.V. 639. a.

Suchuen / Königreich der Serer / unter was für Herrschafft es gewesen. I.V. 594. b. wird von den Tattern verheeret. I.V. 599. b. wird nach dessen Eroberung mit guten Verfassungen versehen. I.V. 643. a.b.

Sudetischen Gebürges unschätzbarer Rẽichthum. I. VII. 1113. b.

Sulpitius geht Friede mit dem Brennus ein. I. VI. 751. a.

Summanus / ein Gott. I. IV. 354. b.

Sybariten sind dem Trunck sehr ergeben. I.V. 580. b.

Syeda / des Getischen Königes / Sytalcen / Tochter / streitet wider die Perser. I.V. 530. b. wird dem Deutschen Fürsten / Anthyr / vermählet. I.V. 531. a.b. erbauet Stargard. ibid.

Sylla (Lucius) ein Glücks-Kind. II. III. 504. b.

Sylla ist sehr grausam zu Rom. I. VI. 926. a. stehet den Deutschen im Wege. I. VI. 936. a. seine Thaten in Griechenland. I. VI. 936. a. streitet wider Rom. I. VI. 940. b. seq. wird ewiger Feldherr und erhält ein Sieges-Gepränge. I. VI. 941. b. begiebt sich seiner Gewalt und auff sein Vorwerg. I. VI. 943. a. stirbt. I. VI. 943. a. wie herrlich er verbrañt und begraben worden. II. VI. 946. a.

Sylla wird wider die Thracier geschickt. II. I. 37. a. seq.

Syrien wird in einem Schauspiel vorgestellt. II. III. 488. b.

Syrmanis / des Getischen Königes Tochter / flüchtet zu den Amazonen. I.V. 540. b. flüchtet von dannen. I.V. 550. b. wird genöthiget in den Scythischen Krieg zu gehen. I.V. 591. b. wird von Huhansien / Könige der Scythen / geliebet. I.V. 594. a. tödtet Iven / den König der Seren. I.V. 614. a. wird von Huhansien zur Königin in Suchuen eingesetzt / hernach mit ihm vermählet. I.V. 622. a.b. seq.


T.


Tacsarinas / vornehmster Diener des Venones / kommt endlich / wegen Treue gegen ihn / umb. II. VII. 1124. a. seq.

Tacht des Callimachus brennet ein gantzes Jahr. I. II. 181. b.

Tafel von Bley wegen ihres Alterthums verkauffet. I. II. 91. b. Tafeln / oder Tische / von hohem Werth. I.V. 583. b.

Tage sind nicht gleich. II. II. 258. b. Tage / so glücklich und unglücklich / von denen Völckern angemercket. II. V. 830. a. Tage-Wahl von vielen nicht in acht genommen. II. V. 831. a. Tages Eintheilung. II. V. 761. a.

Tamarinden-Baumes Nutzen und Vorzug. II. II. 329. b.

Tamm der Deutschen kan von den Römern nicht erobert werden. II. VII. 1223. b.

Tanfana / was es für ein Gott sey. II. I. 472. a.

Tanfanischer Altar eröffnet und giebt eine Weissagung. II. IV. 596. b.

Tanfanischer Tempel. I.I. 7. b. darein wird des Drusus Gedächtnüß-Mahl gebracht. I. IV. 338. a.b. ingleichen die Vermählung des Feldherrn mit Thusnelden darinnen vollzogen I. VII. 1175. a.I. IX. 1322. a. wird eingeäschert. II. VI. 998. b.

Tangus / König der Seren / erbittet Regen. I.V. 596. a.

Tanian / ein Scythischer Fürst / erzehlet die Ursachen des Scythischen Krieges. I.V. 597. b.

Tantz über dem Farben-Streit. I. IV. 470. b. der Cyclopen bey Vermählung des Feldherrn. I. IX. 1355. a.I. IX. 1366. a. allerhand andere Täntze. I. IX. 1366. a. Tantz der Elephanten. I. IX. 1374. a. der Blumen. I. IX. 1384. b. der Cyclopen / Heldinnen und fünff Sinnen. I. IX. 1413. a. Fackel-Tantz. I. IX. 1424. a. Waffen- / Wald-Gotter- und andere Täntze. I. IX. 1425. a. Tantz der vorgestellten vier Jahrs-Zeiten. II. I. 173. a. von Ismenen und Catumern gebracht. II. IV. 570. b. der Deutschen von neuer Art. II. III. 446. a. nach Erfindung der Epizephyrier. II. III. 493. b. Mantinescher. II. III. 494. a. Waffen-Tantz vom Pyrrhus erfunden. II. III. 494. a. Kranich-Tantz. II. III. 495. b. Mauritanischer. II. III. 496. a. dem Fräulein Ditrichstein zu Ehren gehalten. II. IX. 1560. a. Flavius stellet Thusnelden zu Ehren einen neuen Tantz an. II. IX. 1642. b.

Tanusis / König der Gothen / streitet wider dm Vexoris / König in Egypten. I.V. 523. a.

Tanyu / Scythisches Reich besitzet ein sonderliches Kraut. I. II. 181. b.

Tapfferkeit / ob sie die Oberstelle unter den Tugenden verdiene. I. II. 116. a. ob sie dem Frauenzimmer zustehe. I. III. 198. a. kan bey der Zärtligkeit stehen. I. III. 204. a. der Helden / ob sie mehr Hertzhafftigkeit habe / als die Keuschheit. I. IV. 430. a. singt dem Feldherrn und Thusnelden zu. I. IX. 1369. b. kan bey der Weißheit stehn. II. II. 261. b. wird in einem Schauspiel fürgestellt. II. VIII. 1412. b.

Tapis Hertzog der Marsinger ficht wider die Cherußker. I. IV. 427. b.

Taprobana glückselig. I. 5. 551. b. wird beschrieben. I.V. 656. b. Taprobana ein großes Eyland. II. II. 333. b. Vaterland der Perlen. II. III. 410. b. seq.

Tarantulen werden durch Säitenspiele geheilet. II. V. 907. b.

Tarqvinier Sieg wider die Römer. I. VI. 757. b.

Tarquinius in einem Spiel vorgestellet. II. III. 423. b.

Tattern Feindschafft mit den Serern. I.V. 598. b. bezwingen sie. I.V. 600. b. sind endlich unglücklich. I.V. 602. b.

Tauben bestellen Brieffe. I. IV. 444. b. fliegen aus Sicilien in Italien. I. VI. 792. a.

Tausendschön wil Blumenkönigin seyn. I. IX. 1392. a.

Tausi ein Weltweißer in Tschina ist neunmal neun Jahr in Mutterleibe. I.V. 617. b.

Tectosager werden geschlagen. I. VI. 784. a.

Teich mit Weine gefüllet. I.V. 581. b.

Telephus Hercules Sohn wird von Penthasileen geliebt. I.V. 529. a.

Temiscyra Königlicher Sitz der Vandala. I.V. 525. a. wird von dem Hercules belägert. I.V. 527. a.

Tempel des Glücks zu Athen. I. III. 207. a. Tanfanischer Tempel. I.I. 7. b. Tempel der Sonnen in Meden. I. III. 228. a.b. der Derceto. I. III. 286. b. Phrixischer Tempel. I. III. 318. a.b. Tempel der Venus in Cypern. I. III. 315. b. des Augustus bey dem Rhodan und Araris. I. IV. 357. b. werden dm Flüssen erbauet. I. IV. 415. a. des Apollo. I. IV. 417. a. der Isis zu Rom. I. IV. 459. b. der Diana in Numidien. I. IV. 478. und zu Marsilien. I. IV. 481. a. der Taurischen Diana. I.V. 526. a. des Achilles. I.V. 541. a. des Prometheus. I.V. 550. b.I.V. 565. a.b. der Luft von den Griechen geweihet. I.V. 565. a. des Olympischen Jupiters. I.V. 586. b. des Prometheus fällt über einen Hauffen. I.V. 586. a. auf dem Berge Lungmuen herrlich aufgeführter Tempel. I.V. 614. b. Tempel zu Rom der Ehre sehr niedrig erbauet. I.V. 630. b. dem Winde ein Tempel gebauet. I.V. 658. a. Tempel der Ceres in der Insel Samos. I.V. 680. a. der Pallas. I.V. 683. a.I.V. 687. a. des Socrates. I.V. 684. a. der Ceres zu Athen. I.V. 685. a.I.V. 689. a.b. des Olympischen Jupiters. I.V. 688. a.I.V. 703. a. Serapis und Isis zu Athen. I.V. 703. b. Musen-Tempel. I.V. 706. a. Tempel des Vulcanus in Sicilien. I. VI. 788. a. den Siegen des Marius zu Ehren erbauet. I. VI. 921. a. geben Kapzäume ab. I. VI. 928. b. der Göttin Ertha. I. VII. 878. a. auf des Augustus Geburthsstelle erbauet. I. VIII. 1202. b. dem Drusus zu Ehren von dem Germanicus erbauet. I. VIII. 1237. a. der Gaditanische Tempel des Hercules. I. IX. 1327. b. Tempel des Bacchus zu Oresta. II. I. 61. a. des Augustus auf dem Berge Rhodope. II. I. 74. b. wird eingeäschert. II. I. 76. a. der Minerva in Deutschland. II. II. 262. a. des Bacchus in Deutschland beschrieben. II. II. 291. b. des Augustus und der Livia zu Rom eingeweihet. II. II. 292. a. des Krieges und der Bellona. II. III. 421. a. zu Upsal sehr alt / und wie er gestalt gewesen. II. V. 875. a.b. seq. des Friedens vorgestellet. II. VI. 953. a. Tanfanischer Tempel wird eingeäschert. II. VI. 998. b.

Tempel dienen zu Festungen / die Leute in Zaum zu halten. I. VI. 928. b. sind unversehrlich. I. IV. 482. b. beleidigen macht unglücklich. II. VI. 999. a.

Tecbals hohe Macht bey dem Feldherrn Aembrich. I. VII. 1001. a. wird derselben entsetzet; kommt aber wieder darzu. I. VII. 1018. b. seine Verrätherey gegen den Feldherrn. I. VII. 1020. a. muß mit dem Leben bezahlen. I. VII. 1021. a.

Terentia stellt die Juno in einem Schauspiel vor. I. VIII. 1195. b. hält mit dem Augustus zu. I.V. 695. a. seq. ist des Mecenas Ehefrau. I.V. 694. b. wird unter dem Bilde der Isis vorgestellet. I.V. 704. b. lobet der Asblasten die Wollust ein. I. VIII. 1191. a. bekömmt von dem Herrmann ein artlich Urtheil von ihrer Schönheit. I. VIII. 1213. a.b. versucht den Herrmann. I. VIII. 1213. b. 1215. b. ersticht sich selbst mit einem Dolche. I. VIII. 1221. b.

Teresmanes erleget den Herodes / König in Parthien. II. VII. 1122. b.

Terpentin-Baums Schönheit / Vorzug und Nutzbarkeit. II. II. 317. a.

Teuta / Königin in Ilyricum / aus Deutschland bürtig / wird dem Könige Igron vermählet. I.V. 534. a. thut im Kriege grosse Thaten. I.V. 536. a. schlägt die Epirer. I.V. 537. a. wird durch vergifftete Handschuh getödtet. I.V. 538. b.

Teutobachs / Hertzogs der Cimbern / Krieges-Zug und herrliche Thaten. I. VI. 901. b. seq. wird gefangen. I. VI. 913. b.

Teutoner werden von dem Meer überschwemmet. I. VI. 899. b.

Teutsche / Teutschland / etc. siehe Deutsche / Deutschland. etc.

Thabor / König der Sarmater / wird vom Basan / Feldherrn der Deutschen / überwunden. I.V. 534. a.

Thalestris / Amazonische Königin / kömmt dem Könige in Persien zu Hülffe. I.V. 530. b. ziehet zum Alexander / und wird von ihm schwanger. I.V. 531. b.

Thebais in einem Schauspiele vorgestellet. II. II. 487. b.

Thee-Strauchs Nutzbarkeit und Vorzug. II. II. 332. b. Thee-Tranck. II. II. 333. a.

Themistocles in einem Auffzuge fürgestellet. II. III. 441. b.

Thermopylen bestürmet Brennus. I. VI. 780. a.

Thermusa ihre arglistige Erfindung ihren Sohn auf den Parthischen Thron zu bringen. II. VII. 1118. a. ihre Blüt-Schande mit ihrem Sohne. II. VII. 1119. a.b. wird gecreutziget. II. VII. 1121. b.

Theseus verliebet in eine Amazonin. I.V. 527. a. wird verwundet. I.V. 527. a.

Theudelindens Verrätherey gegen ihr Vaterland. I. VII. 985. b.

Theudo Hertzog der Friesen wird vom Drusus überfallen. I. IV. 371. a. und gefangen. I. IV. 373. b. wird loßgegeben. I. IV. 374. a.b.

Theut auf wem er gedeutet bey den Deutschen. I. VII. 977. a.

Thiere / ob sie vernünfftig? I.V. 607. b.I.V. 609. a. ihre Sprache. ibid. Liebe gegen Thiere in Menschen. I. IV. 386. b. Gemüths-Regungen ob sie bey den Thieren zu befinden? I. II. 91. b.I. IX. 1347. b.I. IX. 1348. b. Thiere so bey Völckern heilig. I.V. 662. a. weisen denen Menschen Artzneyen. I. II. 91. b. herrlich mit Halsbändern und andern Zierath ausgeputzt. II. V. 762. b. mit Waffen versehen von der Natur. II. VIII. 1328. b. wer sie zum ersten getödtet uñ obs recht? I. IV. 462. a. verliebet in den Menschen. I. IV. 386. b. wachsen auf Bäumen. I.V. 608. b. leisten ihren Herrn Dienste. I. IV. 434. b. seq. so starck und gar nicht rüchen. I.V. 670. b. der Thiere den Regungen der Menschen nachahmende Verrichtungen. I. IX. 1349. a. Thiere / so wilde / Zahmheit. II. I. 197. a.b. werden gestrafft. II. I. 201. a.b. in sie wüten ist straffbahr II. I. 207. b. Opffer-Thiere erforderte Art und Beschaffenheit. II. I. 209. a. Thiere werden von den Deutschen an stat der Fahnen gebrauchet. II. VII. 1200. a. Egyptischen Priester essen von keinem Thiere. I.V. 663. b.

Thinacris trit vom Reich ab. I. II. 142. a.

Thor der höchste Gott bey den Nord-Ländern wie er ausgesehen und verehret worden. II. V. 877. a.b.

Thorballinus Cimbrischer Weltweiser giebt seine Meinung von etlichen Wunder-Geburten. II. IX. 1499. a.

Thraciens Fruchtbarkeit / Einwohner / Beschaffenheit; des Adels Merckmahle / Grösse / Ursprung. II. I. 27. a. seq. Thracien kommt in Macedonische Hände. II. I. 32. a. wird dem Römischen Volcke vermacht. II. I. 67. a. wird von der Ada mit Wollüsten angesteckt. II. I. 83. a. wird in einem Schauspiele vorgestellet. II. III. 490. a.

Thracische Könige. II. I. 28. a. seq.

Thränen für Freude und Liebe. I. III. 325. a. versiegen bey grossen Schmertzen. I. VIII. 1288. b. siehe Weinen.

Thrasyllus der Wahrsager läst sich bestechen / und weissaget dem Augustus Unglück. I. VIII. 1228. a.b. saget dem Segesthes wahr. I. VIII. 1256. a.b.

Thule wird von den Phöniciern besucht. I. II. 121. a. Thulens Einwohner / von was sie ihre Wohnung bauen / und was ihnen träume? I. IX. 1321. a. nach Thule werden die Römer durch Schiffbruch verschlagen. II. VII. 1237. b.

Thumelich wird gebohren und eingeweihet. II. III. 362. a. II. III. 364. a. seine Geburth wird gefeyert. II. III. 364. a. wird gefangen und zu dem Germanicus gebracht. II. VI. 1637. b. wird von der Flucht zurücke gezogen. II. VII. 1129. b. soll von dem Siegemund geschlachtet werden. II. VII. 1130. b. wird zu dem Opffer geführet / und kömmet wunderbahr darvon. II. VII. 1134. a. wird Thußnelden lebendig dargestellt. II. VII. 1139. a.

Thurn von Porcellan. I.V. 659. b. zu Babylon. II. V. 745. a.

Thuscier werden von den Deutschen verdrungen. I. VII. 734. b.

Thußnelde hält einen Zweykampff mit der Königin Erato. I.I. 32. a. hält einen Kampff mit ihrem Vater Segesthes und verwundet ihn / doch unwissend. I.I. 47. a. will sich für ihren Vater opffern lassen. I.I. 77. b. besuchet die krancke Königin Erato. I. III. 196. a. wie sie gestaltet gewesen. ib. wird geraubet und weggeführet. I. IV. 421. b. errettet den Feldherrn von Ketten. I. IV. 424. b. hält zu Deutschburg als Braut ihren Einzug. I. VII. 1163. b. wird mit dem Feldherrn vermählet. I. VIII. 1176. a. seq. kömmt in ihrer Jugend nach Rom. I. VIII. 1235. a. wird für die Helena gehalten. I. VIII. 1237. a. giebt sich dem Herrmann zu erkennen. I. VIII. 1244. a. wird dem Herrmann versprochen. I. VIII. 1249. a.b. hat von der Liebe des Tiberius Anfechtung. I. VIII. 1250. a. fällt unter die Räuber / und wird von dem Herrmann errettet. I. VIII. 1257. b. flüchtet heimlich zu der Cattischen Hertzogin. I. VIII. 1269. b. schläget das Ansuchen des Marbods aus. I. VIII. 1275. a.b. wird von ihrem Vater auf der Jagt gefangen genommen. I. VIII. 1277. b. schläget die Marckmännische Crone und vier und zwantzig Fürsten-Hütte aus I. VIII. 1287. b. wird deßwegen in ein Gefängnüß geschlossen. I. VIII. 1289. a. seq. wird von ihrem Herrmann aus dem Wasser errettet. I. VIII. 1292. a.b. wird nochmahls von ihrem Herrmann errettet. I. VIII. 1302. b.I. VIII. 1307. b. ihre Gelübde bey ihrer Vermählung. I. IX. 1322. b. wird in einem Schauspiel vorgestellet. I. IX. 1355. a.b. ihr Auffzug unter der Gestalt der Thetis / und vortreffliche Geschickligkeit im Rennen und den Waffen. I. IX. 1414. b. gebieret einen Sohn / II. II. 362. a. ziehet in den Sauerbrunnen / und hält sehr vernünfftige Unterredungen mit den Barden und der Agrippine. II. V. 754. a. seq. wird gefangen und zu den Römern gebracht. II. VI. 1035. a.b. ihr Gespräche von ihrer Entfliehung. II. VII. 1108. b. gebiert einen jungen Sohn. II. VII. 1128. a. ni t von ihrem zu Opffer besti ten Sohne beweglichen Abschied. II. VII. 1135. a. seq. wird nach Rom gebracht. I. IX. 1475. a.b. seq. wird von dem Tiberius bewirthet. II. IX. 1489. a.b. fliehet von Rom. II. IX. 1510. b. ist wieder in Deutschland. II. IX. 1596. a. läst sich auf der Flucht Hermophilus nennen. II. IX. 1616. b. kömmt nach Athen. II. IX. 1617. a.b. hilfft Artaxata mit belägern / und eröffnet daselbst die von der Asblaste erhaltene Weissagung. II. IX. 1624. a.b. kö t wieder in Deutschland / und wil den Ingviomer aufopffern lassen; wird aber von ihrem darzu kommenden / und sie empfangenden Herrmañ daran verhindert. II. IX. 1599. a.b.

Tiberich die Stadt an dem Rheine erbauet. I. IV. 407. b.

Tiberius ziehet in die Insul Rhodus der Weißheit obzuliegen. I. III. 246. a. soll mit Julien verlobet werden. I. IV. 396. a. soll und muß die Julia heyrathen. I. IV. 404. a. muß die Vipsania verstossen. I. IV. 406. a. ist eyfersüchtig gegen die Julia. I. IV. 406. b. kömmt in Deutschland zu dem Drusus. I. IV. 420. b. ziehet in Dalmatischen Krieg. I. IV. 490. a. hält hierauff ein Sieges-Gepränge. I. IV. 495. a. machet den Cheruskern Lufft. I. VII. 1042. b. wird vom Augustus zum Sohn angenommen. I. VII. 1146. b.I. VIII. 1233. b. wird von ihm gegen den Marbod geschickt. I. VII. 1154. b. erlanget den Nahmen eines Deutschen Feldherrn. I. VII. 1155. b. wil mit dem Marbod anbinden. I. VII. 1157. a. stellet den Saturnus in einem Schauspiele vor. I.I. IX. 1195. b. wird mit der Julia unvermuthet vermählet. I. VIII. 1197. b. ziehet nach Rhodus. I. VIII. 1223. b. verliebet sich in die Thußnelda. I. VIII. 1250. a. fasset eine Feindschafft gegen den Herrmann. I. VIII. 1233. b. seine Schwelgerey und Unzuchts-Thaten. I. VIII. 1251. a. stellt dem Herrmann nach dem Leben. I. VIII. 1252. a.b.I. VIII. 1254. b. wird in Deutschland verschickt / und sieget daselbst. I. VIII. 1261. b. träget dem Marbod der Römer Freundschafft mit Abstehung der Thußnelden an. I. VIII. 1298. a.b. wird in einem Ritterspiele von dem Hertzog Arpus vorgestellet / und wil dem Feldherrn seine Thußnelde streitig machen. I. IX. 1356. b. wird von dem Feldherrn geschlagen. II. II. 243. a. bewirthet die Deutschen Fürsten ansehnlich. II. III. 420. a. wil sie an einander hetzen. II. II. 348. a. seine falsche Freundschafft gegen selbige. II. III. 396. a. beschencket sie. II. III. 513. a.b. hält drey Sieges-Gepränge. II. III. 516. a. bricht den Frieden gegen die Deutschen. II. V. 926. a.b. trit nach des Augustus Tode die Herrschafft an. II. V. 934. a. alles Volck leistet ihm Gehorsam. II. VI. 944. b. rüstet sich mit Gewalt zum Deutschen Kriege. II. VI. 1095. a.b. hält dem Augustus eine Lob-Rede. II. VI. 965. b. mit die Herrschafft anzunehmen gebethen seyn. II. VI. 976. a.b. nimmt sie endlich an. II. VI. 978. b. wird Caldius Biberius Mero genennt. II. IX. 1477. a. stürtzet mit dem Pferde. ibid. gastieret das Deutsche Frauenzimmer. II. IX. 1489. a.b. wird in Schmäheschrifften durchgezogen. II. IX. 1523. a.

Tibur der Stadt artliche an die Stadt Rom abgelassene Frage. I. VI. 754. a.

Tichter-Kunst in einem Schauspiel vorgestellt. II. V. 864. b. Deutsche hat ihren Ursprung bey dem Bober-Fluß genommen. I. VII. 1132. a.

Tiegel von den Cimbern aus den Römischen Waffen gegossen. I. IX. 1333. b.

Tieger ohne Grimm. I.V. 644. b.

Tigranes / König in Parthien. I. III. 209. a. bemächtiget sich gantz Armeniens. I. III. 211. a. wird von den Römern überzogen. I. III. 211. b. ist an seinen Kindern unglücklich. I. III. 213. a. stirbt auff der Jagt. I. III. 114. a.

Tigranes wird mit des Mithridates Tochter verheyrathet / und zum Könige in Syrien gemacht. I. VI. 930. b. seine Thaten. ibid. seq. ergiebet sich den Römern. I. VI. 949. b.

Tigranes / Artaxias / Königs in Armenien / Bruder / kömmt zur Crone. I. III. 243. b. gefällt den Armeniern nicht. I. III. 244. a. führt Unzucht ein. ibid. b. verbrennt sich. I. III. 247. b.

Tigranocerta wird erbauet und erobert. I. III. 211. a.I. III. 212. b.

Timon Griechischen Weltweisens / seine Sache gegen die Druiden. II. II. 263. a.b.

Tingis in einẽ Schauspiel vorgestllet. II. VIII. 1438. b.

Tridates König in Parthien. I. III. 225. b. weichet aus seinem Reiche. I. III. 235. b.

Tirchanis Cimbrischen Königes Tochter. I. IX. 1328. a. soll sich verheyrathen / wil aber nicht / und legt den Scepter ab. I. IX. 1328. b.

Tische oder Tafeln von hohen Werth. I.V. 583. b.

Thissaphernes ein Armenischer Fürst. I. III. 309. a.

Todt hat Gemeinschafft mit der Liebe. II. III. 467. a. ist ein schreckliches Ungeheuer. II. VIII. 1323. a. seq. darff für dem Serischen König nicht genennet werden. I.V. 639. b. seeliger Tod ob er einem guten Gewissen fürzuziehen. I.V. 695. b.I.V. 696. b.

Todten-Auffzug. I.I. 11. a.

Todten-Bereitung ist nöthig. I. VII. 1110. a. und löblich. I. II. 138. b.

Todtes-Gedancken des Feldherrn. II. IX. 1541. b.

Todtes Sieges-Bogen. II. VI. 953. b.

Todten welche wieder lebendig worden seyn. II. VII. 1140. a.

Tolosa wird eingenommen / und das daselbst in dem Delphischen Tempel befindliche Gold und Silber entwendet. I. VI. 904. a.

Tomyris Amazonische Königin bringt den Cyrus um. I.V. 529. b.

Topiso ein Berg voller Gold. I. II. 178. b.

Torismund König in Norwegen hält eine See-Schlacht mit Frotho dem König der Cimbern. II. V. 888. a. II. V. 891. a.b. hält einen Zweykampff mit Rollern. II. V. 900. a. und mit König Erichen. II. V. 901. a.

Tranburg wird eingenommen. I. II. 185. b.

Traum der Olorene und Riame. I. II. 164. b. welche niemahls geträumet haben. I. II. 165. a. des Fürsten Zeno. I.V. 506. a. weisen einem Gesundheits- Mittel. I.V. 506. a. des Polemo. I. III. 261. a. und I.V. 515. a. zeigen an / daß einer seinen Feind tödten solle. ibid. a.b. des Antigonus Traum. I.V. 515. b. Träume von Alexander dem Großen und dem Cäsar. I. II. 134. b. Traum des Marius. I. VI. 908. b. der Asblaste und anderer. I. VIII. 1186. a. des Flavius. I. IV. 486. a. Träume entdecken den bevorstehenden Tod. I.V. 514. a. sind sonst nachdencklich. ibid. Traum des Feldherrn von seiner Thußnelda. I. VIII. 1235. b. der Erato von ihrer Liebesverwirrung. II. III. 461. a. Träume wie sie entstehen. II. IV. 610. a. etliche sonderbahre Träume / so eingetroffen. II. IV. 619. a. Traum des Octavius. II. VI. 955. a. eines Römischen Edelmañs. II. VII. 1152. a.b. Germanicus hält viel auf Träume. II. VII. 1183. a. seq. woher dieselben entstehen ibid. Traum der Adelgunde. II. VIII. 1459. b.

Treva eine Stadt an einem Fluß erbauet. I. II. 175. b.

Treue und Glauben ob sie auch Räubern zu halten. I. VI. 869. a. ist Fürsten wohlanständig. I. VI. 870. b. siehe Glauben.

Triclinion zu Athen. I.V. 688. a.

Trincken ist von einem dreyßig Tage unterlassen wor den. I.V. 593. a.

Trinckgeschirre bey Vermählung des Feldherrn. I. VIII. 1184. a. der Römer von großem Werth und Uppigkeit. II. V. 776. b.

Tricolamus in einem Schauspiel erstochen. II. VIII. 1415. a.

Triteuta heyrathet den Demetrius doch unglücklich. I.V. 538. b. seq.

Triton in einem Aufzuge vorgestellet. I. VIII. 1198. a.b.

Trojanische Belägerung. I.V. 529. b.

Trunckenheit entstehet aus Wein und ist schädlich. I.V. 579. b. wird den Deutschen zugeleget. I.V. 580. b. wird von vielen Völckern beliebet. ibid. trunckene Könige bey den Indianern von Weibern ungestraffet getödtet. I.V. 663. a. Trunckenheit macht keine rechtschaffene Tapfferkeit. II. II. 296. a.b. siehe Vollheit.

Tschina / Tschineser / siehe Seren / Serer.

Tugend gebiehret den Untergang. I. III. 309. a. ist unglückselig. I.V. 539. a.b. aber vergnügt dabey. ibid. ist keinem Lande gemein. I. IV. 433. a. ist bey Feinben hoch zu halten. I. IV. 338. a.b.I. IV. 342. a. hat Flügel. I. IV. 342. b. wird durch Härte befördert. I. II. 209. a. muß Anfechtung ausstehen. I. VIII. 1216. a. ist kein Feind der Gemächligkeit. I. II. 110. a. läst sich im Unglück sehen. II. VI. 1046. a.b. wird mit Ambra verglichen. I. IX. 1344. a. Eigenschafft und Beschaffenheit. I. VII. 1108. a.b. was sie sey ist zweiffelhafftig. II. II. 270. a. kan auch bey Gemächligkeit stehen; wird aber bey Wiederwärtigkeit desto herrlicher. I. VIII. 1191. b. II. III. 398. b. wird in einem Schauspiel vorgestellet / wie sie mit dem Glücke streite. II. III. 493. b. II. III. 485. b. ist über hohe Ankunfft. I. VII. 1091. a.b. ob sie ihren Glantz unter den Lastern erhalte. I. IX. 1332. a.b. reitzet zur Nachfolge. I. IV. 450. b. kan auch ohne Ruhm seyn. I. VII. 1097. b. wird bey Vermählung dreyer Fürstlichen Pesonen aufgeführet. II. IX. 1640. b.

Tugendhaffte sind unglückselig. I. III. 206. b. vereinigen sich miteinander. I.V. 505. b. haben sich für nichts zu fürchten. II. VII. 1111. a. seq.

Tuisco der erste Mensch. I. VI. 732. b. kömmt in Deutschland. I. II. 111. a. sein Leichnam in Kristallen verwahret auf einem Gebürge. I. VII. 1117. a. ist ein Schutz-Gott Deutschlandes. I. VII. 1119. a.

Tuiscon hat zu den Deutschen die Weißheit gebracht. II. V. 744. b.

Tulipanen Lob. I. IX. 1386. b. wil den Vorzug vor den Blumen haben. I. IX. 1398. a.

Tullius (Servius) in einem Schauspiel vorgestellet II. III. 423. b.

Türckis was er für eine Krafft habe. II. III. 405. b.

Turnus Hertzog der Umbrier streitet wider den Brennus. I. VI. 739. b.


U. V.

Vandala giebet den Ursprung denen Amazonen. I.V. 522. b. wird vom Tanauses geliebet. I.V. 523. a. erobert viel Städte und Länder. I.V. 524. a. stirbet und wird zu einer Göttin gemachet. I.V. 526. a.

Vannius ein Quadischer Fürst geht mit dem Drusus einen Vertrag ein. I. IV. 410. b. sein Ursprung und wie er zu dem Marbod kommen. I. VII. 1144. a. rückt mit achtzig tausend Mann über die Donau. I. VIII. 1297. a. wird unschuldiger Weise beschuldiget / daß er den Marbod habe wollen helffen umbringen. II. IX. 1556. a.b.

Vannius Rath dem Marbod gegeben. II. V. 823. und 825. b. giebt dem Marbod wegen seiner Tochter Rath / und stellt ein herrlich Schauspiel für. II. VIII. 1402. a. seq.

Varro seine Bücher. II. V. 745. b.

Varus wil die Fürstin Walpurgis schwächen. I.I. 13. a. seine Verrichtungen in Syrien. I.I. 43. b. ist ein schlechter Feldherr. I.I. 45. a. seine letzte Rede. I.I. 49. a. seq. ersticht sich. I.I. 58. a. Varus Cörper wird ein und ausgegraben. I.I. 63. a. sein Haupt wird geopffert. I.I. 69. b. sein Leichnam wird geopffert. I.I. 72. a. drucket die Cherußker und andere Völcker. I. VIII. 1290. a. läst Rhamis eines Fürsten Braut rauben. I. VIII. 1294. b. erscheinet dem Germanicus II. 6. 1061. a.

Vaters Gewalt über seine Kinder. II. IV. 634. a. Vater Urheber des Geschlechts. I. III. 32. a. so klug haben selten kluge Kinder. II. I. 81. a.b. Grausamkeit gegen ihre Söhne. I.V. 517. b. lieben ihre Söhne über sich. I.V. 511. b.

Vaterland ist nicht zu bekriegen. I.I. 73. a. nicht zu beleidigen / noch hat man sich an dasselbige zu rächen. I. VI. 743. a. Vaterlandes Liebe ist der Liebe des Ehestandes vorzuziehen. I. VI. 783. a. Vaterlande soll man mit seinem Schaden beystehen. I. III. 309. a. Liebe dazu ob sie von der Natur. ibid.

Ubelthäter ohne Verhör zu verdammen obs zu entschuldigen. I. VII. 1021. b. seq.

Uberfluß wird gescholten. I. II. 106. a.

Uberschrifft über der Walpurgis Grab. I.I. 29. a.b. auff dem Grabe des Varus. I.I. 81. b. auff den Drusus. I. IV. 336. b. dem Augustus zu Ehren in einem Tempel. I. IV. 357. b. über des Wodans Thaten. I. IV. 373. b. auff des Drusus Thaten in Deutschland. I. IV. 418. a.b. über die Sonne. I.V. 568. b. über das Götzenbild Fe. I.V. 612. a. auff die Ehrensäule des Pingli. I.V. 623. a. auff des Zenonis herrliche Thaten. I.V. 628. b. über Ivens Grab. I.V. 634. b. über das Bild des Flusses Xiang. I.V. 638. b. des Galles über eine Spitzsäule. I.V. 674. a. über die Mumien. I.V. 678. b. über Socratens Grab. I.V. 684. a. über Platons Grabmahl. I.V. 706. b. über Zarmars Grabmahl. I.V. 707. a. über dessen Asche. I.V. 715. a. über die von den Cimbern erschlagene Leichen. I. VI. 906. a. über die Opfferung der Calphurnia. I. VI. 907. b. über das Grab der Königin Hatta. I. VI. 920. b. über des Spartacus Säule. I. VI. 954. a. über eines Samotischen Weisens Höhle. I. VII. 1111. a. über das Bild der Porcia. I. VIII. 1204. a. über des Drusus Grabmahl. I. VIII. 1217. a. auff einem Ringe gefunden. I. VIII. 1284. a. über das Bild der Venus / der Ceres und des Bacchus. II. I. 41. a. über die Agrippine unter der Gestalt der Isis. II. VIII. 1348. a. bey des Augustus Begräbnüssen. II. VI. 949. a. auff den Käyser Augustus. II. VI. 974. b. auff den Schilden in Deutschland. II. III. 444. b. auff einer Glocken. II. V. 760. b. auff des Germanicus Schiffen. II. VII. 1165. b. auff Gottwalds Grab. II. VI. 872. b. seq. über des Drusus Bildnüß. II. VI. 1082. b. über Hermengardis Ehrensäule. II. VIII. 1332. b. über der Minerven Tempel in Deutschland. II. II. 276. a. über allerhand Speisen. II. V. 871. a. Uberschrifften auf und bey den Bildnüssen der Gratien / Hesperiden / und der Tugend auf fürstlichen Vermählungen. II. IX. 1639. a.b. seq. stehen nur über Helden nicht der Götter Bildnüß. II. III. 471. a.

Uberschrifft auf Hertzog Herrmannen auf der von dem Flavius zu Ehren ihm aufgesetzten Ehrensäule. II. IX. 1645. a. siehe Grabschrifft.

Uberwundene sollen nicht kleinmüthig seyn. I. IV. 374. b. wie mit denen Uberwundenen umzugehen. II. VII. 1280. b.

Velleda Ingviomers junge Tochter soll eine Göttin werden. II. IX. 1603. a. wird gebohren. II. IX. 1600. a.

Uen König der Seren. I.V. 602. b.

Ventidius ein Glücks-Sohn. II. III. 505. b.

Venus ihr Tempel in Cypern. I. III. 318. b. ihre Bilder. I. III. 319. b.

Venus bey den Deutschen. I. VII. 979. a. ihr Bild zu Ascalon. I. IV. 402. a. ihr Zelt wird fürgestellet. I. IX. 1362. a.b. Venus ihr Bild. I.V. 570. a. erfindet das eingemachte. I. IX. 1363. b. wie sie die Spartaner gemahlet haben. I.I. 194. a. zu Baulis verehret. I. II. 388. b.

Venus-Haar eine Blume. I. IX. 1391. a.

Verachtung thut wehe. II. IV. 645. b.

Veränderung ist süsser als Beständigkeit. II. I. 128. a. ist den Menschen angenehm. II. IV. 706. a. nicht zu schelten. II. I. 150. a.b. siehe Unbeständigkeit.

Verbotene Sachen werden begierig verlangt. II. IV. 682. a.b.

Vercingetorich verknüpffet die Garumna mit dem Mittelmeere. I. IV. 373. a. wird von den Galliern zu ihren Feldherrn erwehlet. I. VII. 1029. a. wird von dem Cäsar geschlagen. I. VII. 1031. b. sein Siñbild von der Soñe hergeno en. II. IX. 1585. b.

Verdienste sind manchmahl grossen Leuten ein Fallbret. II. VII. 1228. b.

Vergängligkeit der grösten Glückseeligkeit. II. IV. 580. a.

Vergessenheits-Brunn. I. IX. 1428. a.

Vergnügung woher sie entstehe? II. VII. 1295. a.

Vergötterung wohlverdienter Leute. I. IV. 342. b. ist unrecht. I. IV. 343. b. wird von vielen Völckern verdammet. I. IV. 346. b.I. IV. 359. a.b. von etlichen verlanget. ib. Vergötterung des Augusts. II. VI. 970. a.

Verhängnüß hat seltsame Leitungen. I. III. 216. b. bemeistert alle Rathschläge. I. III. 856. b. sein unerforschliches Wesen. I. VI. 846. a. ist unvermeidlich. I. III. 295. b. läst sich an nichts binden. II. VII. 1288. b. ist die weiseste Richtschnur. I. VIII. 1206. b. wird in einem Schauspiele vorgestellet. II. V. 803. a. siehe Versehung.

Verläumbdung zu ertragen. I. III. 299. b. ist von Fürsten zu verachten. II. VII. 1248. a.

Verliebten sind weder im Leben noch im Tode. I. VIII. 1236. b. wem sie gleich seyn. I. VIII. 1236. a.

Velitrer werden von Römern belägert. I. VI. 753. a.

Vermählungs-Gebrauch bey den Deutschen. I. VIII. 1175. a. in acht genommen bey der Verbindung des Catumers und der Adelmunden. II. IV. 693. a.b. siehe Heyrathung.

Vernunfft des Menschen wird gelobet. I. IV. 435. b. ob mit der Vernunfft die Thiere begabet seyn. I.V. 607. b. herrschet über die Gemüths-Regungen. II. III. 453. a. streitet mit der Ehrsucht / Geitz und Wollust um den Vorzug. II. IV. 572. a. ob sie den Menschen zur Straffe gegeben. I. IX. 1343. b. ist unruhiger als der Trieb in den Thieren. ibid. bedarff Regung. I. IX. 1349. b.

Verräther sind überall verachtet. I.V. 631. a.b.

Verrätherey Saamen unaustilglich. I. VII. 1078. b. ob und wie sie zu straffen. II. V. 838. b. seq.

Verschnittene sind in Ansehen. I.V. 556. a.b. sind schädlich. I.V. 547. a.b.

Verschwendung der Römer über dem Essen und in ihren Geschirren. II. V. 776. a.b.

Verschwiegenheit ist die Spannader der Klugheit. II. I. 14. b.

Versetzung Gottes / wie sie von den Menschen anzusehn. I. VIII. 1292. b. verfähret wunderbahr. I. IX. 1326. a. siehe Verhängnüß.

Verwegenheit oder Furchtsamkeit welche am besten. II. VI. 986. b.

Verzweiffelte sind nicht anzufallen. II. V. 902. b.

Vesta / eine von den Hesperiden. II. VIII. 1439. a. wird von der Aßblaste fürgestellt. I. VIII. 1195. a. ihre Thaten / Eigenschafften und Erfindungen. I. VIII. 1203. b.

Vestalische Jungfrauen. I. IX. 1329. b. wie sie die Missethäter vom Tode errettet. I. IX. 1330. b. ihr Aberglauben und Unkeuschheit. I. IX. 1331. a.b.

Veturius wird von den Samnitern eingeschlossen. I. VI. 765. a.b.

Vexoris / König in Egypten / streitet wider den Tamausis. I.V. 523. a.b.

Uhr wird eine schöne Griechin geheissen. I. IV. 406. b. wird von einer Braut aus ihres Bräutigams Asche gemacht. I.V. 656. a. sind von den Barden erfunden worden. II. V. 762. a.

Uhr-Ochsen sind feste fornen an der Stirne. I. II. 88. b.

Vierdte Zahl führt besondere Geheimnüsse bey sich. II. I. 203. b.

Vindobon wird vom Salomin / Könige in Scythien / belagert. I. II. 151. a.

Vipsania / des Tiberius Gemahlin / wird von ihm verlassen. I. IV. 406. a.

Virgilius / des Mecenas Gast. I.V. 693. b. seine mit eigener Hand geschriebene Getichte verehret Mecenas dem Horatius. I. VIII. 1222. a. wird an dem Begräbnüß des Augustus vorgestellt. II. VI. 950. b.

Viriaths Ursprung / wunderbahre Aufferziehung und wider die Römer verrichtete Thaten. I. VI. 888. b. wird Hertzog in Lusitanien. I. VI. 890. a. wird vor einen Fürsten durch ein gewisses Mahl erkennet. I. VI. 891. a. wird meuchelmörderisch erstochen. I. VI. 893. b.

Viridomar / Hertzog der Hermundurer / erlegt die Römer. I. VI. 814. b. fordert den Marcellus zum Zweykampff aus. I. VI. 815. a. kömmt in einem Zweykampff umb. I. VI. 815. b.

Ulsing wird Feldherr. I. II. 114. b.

Ulysses ob er in Deutschland gewesen? I. II. 129. a. II. II. 262. b. wird in einem Schauspiele vorgestellet. II. III. 495. a.

Umbrier wider die Römer. I. VI. 766. b.

Unähnligkeit Ursache der Uneinigkeit. I.V. 518. b.

Unbeständigkeit hat die schönste Anmuth / und ist guten Gemüthern anständig. II. I. 128. a. Gespräch der Agrippina und des deutschen Frauenzimmers von der Unbeständigkeit des Glücks. II. VI. 1046. a. seq. siehe Veränderung.

Undanck ist bey den Parthen verhasst. II. VII. 1121. b.

Undanckbare werden an etlichen Orten gestraffet. II. VIII. 1327. b.

Unedele sind von Würden und Priesterthum nicht auszuschliessen. II. I. 177. a.b. sind von der Weißheit nicht auszuschliessen. II. I. 180. a.b. seq.

Unchliche ob sie deßwegen von der Nachfolge auszuschliessen oder nicht? II. VII. 1270. a.b. seq.

Unfruchtbar zu machen / was es für ein Laster. II. IV. 610. seq.

Unfruchtbarkeit wird in einem Bilde vorgestellt. I. VIII. 1181. b. macht Fürsten verächtlich. I. VIII. 1185. b. ist bey denen Deutschen eine Schande. II. IV. 609. a b.

Unglück macht glückselig. II. V. 759. a. ist etlichen Geschlechtern erblich. I. III. 226. a.

Unglückseligkeit bey der Tugend. I.V. 539. a.b.I. VIII. 1191. a. ist gemein. I. IV. 438. b. dienet oft zur Glückseligkeit. I. IV. 439. b.

Unglückszeichen werden von etlichen in Wind geschlagen. II. II. 376. b.

Unglücksvögel geben glückliche Zeichen ab. II. II. 376. b.

Unordnung unter Sternen / auff der Erden / in dem Meere und sonsten angenehm. II. III. 400. a.b.

Unschamhaftigkeit wird verehret. I. III. 303. a.I.V. 527. b.

Unschuld hat sich für nichts zufürchtẽ. II. VII. 1111. a. seq.

Unschuldige köñen von Fürsten nicht gestraffet werden. II. IV. 714. a. seq.

Unsterbligkeit verlanget die Seele. I. II. 139. b. siehe Seele.

Unterthanen ob sie durch Uberfluß oder Schatzung im Zaume zu halten. I. VII. 1056. a.b. eines Fürsten ob sie von einem andern Fürsten in Schutz zu nehmen sind. II. VII. 1299. b. seq.

Unverträglichkeit gewisser Dinge gegen einander. II. V. 528. a.

Unverzagt ein deutscher Ritter. I. VI. 780. a.

Unwissenheit wird von vielen geliebet. II. I. 180. b.

Unzucht eingeführet zu Ehren der Anaitis. I. III. 300. a. ist eine Brut der Höllen. I. IX. 1337. a.b. wird gelobet und vertheidiget. I. III. 303. a.

Vocione des Ariovists Tochter überhebt ihn in seiner Herrschafft. I. VII. 1107. b. macht mit dem Marbod ein Bündnüß. I. VII. 1135. a.b. ihre löbliche Herrschafft. II. V. 916. a.

Vogel wächset von einer Blume. I.V. 551. a. und I.V. 608. b. reden / lachen und weinen. I.V. 607. a.I.V. 609. b. Glücks-Vogel bey den Serern. I.V. 633. a. Vögel lernen singen. II. VIII. 1365. b. Unglücks- Vögel geben Zeichen des Sieges. II. II. 377. a. ob sie zukünfftige Dinge weissagen können. I. VI. 744. a.b. II. VII. 1263. a.

Vogelstreit wird entschieden. II. VII. 1226. a.b.

Volck / so klein ist / und zwischen großen Fürsten inne liegt / was es für einen Herrn zu erwehlen. II. VII. 1293. a. wie weit es sich seinem Fürsten entgegen setzen könne. II. VII. 1295. b. seq. Völcker Eigenschafften sind unterschiedlich. II. V. 779. a.b. haben gewisse Merckmahle. II. V. 800. a.

Vollheit gewisser Völcker woher sie entstehe. II. II. 294. b. siehe Trunckenheit.

Vollmond bey den Deutschen glücklich. II. V. 829. a. seq.

Vologeses ein Armenischer Fürst. I. III. 243. b. sein Eheweib. I. III. 245. a. des Bacchus Priester behauptet durch Aberglauben das Thracische Reich. II. I. 75. a. seq.

Vonones wird Geißel zu Rom. II. VII. 1118. a. wird König in Parthien. II. VII. 1122. b. wird durch seine Tugenden bey den Parthen verhasst. II. VII. 1124. b. muß aus seinem Reiche weichen. II. VII. 1125. a.b. wird gefangen in Syrien geführet. ib. kommt um. II. IX. 1634. a.b.

Voranzeigungen in dem Römischen Läger. II. VI. 1060. b. seq.

Vorsehung Gottes machet keinen Nothzwang. I. III. 298. a.

Vorsorge Gottes über alle Geschöpffe. I. IX. 1328. a.

Vorwand des Krieges von den wahren Ursachen zu unterscheiden. I. III. 209. b.

Uppigkeit zu Rom. I. II. 209. b. siehe Verschwendung.

Upsal hält das neunjährige Feyer. II. V. 875. a.

Ursachen des Krieges von dessen Verwande zu entscheiden. I. III. 209. b. sind nicht allezeit zu entdecken. I. III. 210. b.

Ursprung / zu demselben werden alle Dinge beweget. II. IV. 630. b.

Urtheile sonderlicher Art in Gemählden vorgestellt. II. V. 817. b.


W.


Wachholderbaums Gebrauch und Vorzug. II. II. 323. a.

Waffen / wie weit sie von den Weibern zu tragen sind. I. III. 198. b. ob sie mit der Weißheit köñen verknüpffet seyn. I.V. 612. b. den Göttern gewiedmet. II. VII. 1215. a.

Waffen-Heilung. I. IV. 473. a.b.

Waffen-Salbe Beschaffenheit. II. III. 480. b.

Wahl eines Fürsten / wie sie beschaffen seyn soll. II. VII. 1279. a.

Wahl-Königreichs besondere Kranckheit. I. VII. 1092. b.

Wahlstadt des Varus kläglicher Anblick. II. VI. 1057. a.

Waldau / Hertzog der Bataver / richtet Handels-Ge sellschafften an. I. IV. 363. b.

Wallfisch strandet in der Elbe. II. VII. 1307. a.

Wallpurgis / eine Deutsche Fürstin / wird vom Varus an ihrer Keuschheit angefochten / und springet in einen Fluß. I.I. 13. a. wird begraben. I.I. 11. b.

Wald-Götter entführen die Erato von einem Jäger- Hause. II. IV. 566. a. wie es damit zugegangen. II. IX. 1605. a.b. seq.

Wanderung der Seelen lehren die Egyptier. I.V. 666. b. siehe Seele.

Wanderung der Völcker mehr schmertzhafft als grausam. I. VII. 1062. b.

Wapen der Cheruskischen Hertzoge. I.I. 31. b. siehe Pferd.

Warheit ob sie allezeit in acht zu nehmen sey. I. VI. 871. a.b. Warheit soll der kindlichen Liebe überlegen seyn. II. VII. 1178. b. wird von der Unwissenheit des Pövels umsonst verfolgt. II. VIII. 1388. b. Warheits Erforschung. II. II. 66. a. soll nicht versehret werden. II. II. 277. a. Warheit wie sie in Deutschland von den Druiden und dem Frauenzimmer bestätiget werde. II. III. 546. b. wie sie sonst erforschet werde. II. III. 547. a. ist eine schöne und verschämte Tochter. II. VIII. 1365. a.

Wahrsager Betrug wird entdecket. II. VIII. 1389. a.

Wahrsagerin sagt der Sentien wahr. I. VIII. 1268. a.

Wahrsagerey auf was Grunde solche bestehe. I. IX. 1352. a. von Fürsten geheget. I. III. 233. b. aus denen Sternen trifft ein. I. III. 270. a.

Wahrsager-Geister verstummen. I.V. 714. b.

Wahrsagung von dem Verhängnüß eingetroffẽ. II. VII. 1288. a. ertichtet vom Adgandestern. II. VIII. 1363. a. Wahrsagungen sind ungewiß und versteckt. II. VIII. 1364. a.b. sind Betrügereyen. II. VIII. 1366. a.b. Wahrsagung in einem Ringe. I. VIII. 1284. a. siehe Weissagung.

Waschen zur Einweihung gehörig. II. I. 194. b.

Wasser macht voll. I.V. 578. a. allerley Wasser von sonderbahrer Art und Würckung. I.V. 582. a.b. wird von vielen Völckern getruncken. I.V. 583. a.b. ob eines schwerer sey als das andere. I.V. 584. a. Wassers Lobgesang. II. VIII. 1425. a. Wasser stellet in Sinnbildern die Liebe vor. I. VIII. 1178. a. der Unfruchtbarkeit. II. IV. 610. b. seq.

Wasser-Treter gehen weit unter dem Wasser. II. V. 889. a.

Wartburgis eine Zauberin unterrichtet den Malovend in dem Geheimnüß der Wahrsager-Kunst / und zaubert auff abscheuliche Art. II. VII. 1153. a.b. und 1157. a. erzehlet ihren Lebens-Lauff / und ihrer Sentien zur Liebe in Deutschland und zu Rom verübte Zauberey. II. VII. 1150. b. seq. wird von dem Rath zu Rom verhöret und verdammt / und kö t davon. II. VII. 1154. a. kriegt endlich ihren Lohn. II. VIII. 1464. a.

Webekunst Werth und Vaterland. II. I. 185. a.b. II. I. 189. a.

Weber bemühet sich umb eine schöne Jungfrau. I. VII. 1228. a.

Weichsel empfähet den König Marbod. II. V. 860. a.

Weib erscheint dem Drusus. I. IV. 412. b. Liebreitzendes und Ehr- süchtiges / was sie vor eine Stärcke habe. I. VIII. 1245. b. warumb sie mehr zu Thränen geneigt seyn / als Männer. I. III. 326. a.b. können herrliche Dinge thun. I. III. 198. b.I. III. 200. b. sind auch zu herrschen geschickt. I. III. 229. a.I. III. 294. b. Schmach-Rede auff sie. I. III. 307. b. ob sie der Weißheit fähig sind. I. IX. 1342. a. der Serischen Könige / dürffen kein Mahl an sich haben. II. I. 92. a. rechten bey den Thraciern / welche sich mit ihrem Manne ins Grab verscharren soll. I.V. 654. a. ob sie ihre Männer überleben sollen. I.V. 655. a. so göttlich verehret worden. I. III. 342. b. sind verhinderlich an grossen Thaten und Glück. I. IV. 397. a.b. ihre Herrschafft glücklich. II. VII. 1265. a. ist zu verwerffen. II. VII. 1266. a. ob sie mit in die Schlacht zu nehmen. II. VII. 1193. b.

Weibes-Bild von der Natur auff einem Berge gebildet. I.V. 625. a.b.

Weibliche Geschlecht liebet stärcker / als das männliche II. IV. 703. a. II. V. 922. a. dessen Gemüther sind unergründlich. I. VII. 1039. a. Regungen / Tugenden und Laster. II. I. 79. a.b. hat Rauch und Licht bey sich. I. VIII. 1287. b. dessen grössere Stärcke Schmertzen auszustehn. II. IV. 426. a. kan die Liebe nicht verringern. II. V. 735. b. ihre Antlitzer helffen zur Erkäntnüß Gottes. II. V. 736. a.

Wein wird heraus gestrichen. I.V. 579. a. II. 2. 292. a. ob er ein dienliches Geträncke sey? I.V. 579. b. wird etlichen zu trincken verbothen. ibid. wird in Deutschland gebracht. I.V. 582. b. ein Teich mit Weine gefüllet. I.V. 581. b. in welchem Lande der beste Wein wachse? II. II. 343. b. seq. aus allerhand Früchten zubereitet. II. II. 345. a. seq. Weins Nutz und Schädligkeit. II. II. 292. b. etlicher Weine sonderbahrer Geruch. II. II. 297. a. Wein- und Wasser-Vermischung ob sie zu tadeln oder nicht? II. II. 299. a. wie sie geschehe. II. 300. b. alte Weine. II. II. 301. a. Wein ist ein Spiegel des menschlichen Gemüths bey den Deutschen. II. VI. 1007. b. siehe Rhein-Wein.

Weinen giebt einen merckwürdigen Unterscheid der Menschen von den Thieren. I. IV. 438. b. siehe Thränen.

Weinreben zum ersten in Deutschland gebracht. I. IV. 531. b. geben ein Sinnbild der Fruchtbarkeit ab. II. I. 176. a.

Weinstöcke von besonderer Grösse. I. VII. 1146. b. werden von dem Germanicus ausgerottet. II. VI. 1083. b. seq. Weinstock träget unter den Bäumen den Vorzug darvon. II. II. 343. b. II. II. 347. a.

Weirauch / siehe Weyrauch.

Weissagungen werden gemißbrauchet. I. III. 263. a.

Weissagung des Tanfanischẽ Altars von dieses Heiligthums Untergang. II. IV. 596. b. Weissagung von der Langobarden Reich. II. VII. 1274. a. auf einer Linde gefunden / vom Untergang des Marckmännischen Reichs. II. VII. 1287. b. von dem gebohrnen GOtt der Jüden. II. VI. 975. b. an einer Eiche wider die Druiden. II. II. 265. a. Weissagung des Apollo vom Untergang des Germanicus. II. IX. 1625. a. Gedancken hiervon. II. IX. 1635. a.b. Weissagung der Asblaste ihrem Sohn Herrmann gegeben von ihm und seiner Thusnelde. II. IX. 1541. b. der kleinen Velleda / daß sie eine Göttin werden soll. II. IX. 1603. a. der Asblaste an die Thußnelde. II. IX. 1624. a.b. siehe Warsagung.

Weisse Farbe ist die schönste. I. VI. 761. b. wird herausgestrichen und gescholten. I. IV. 468. b. wird gelobet. I. IX. 1393. b. Ob weiße oder schwartze Farbe mehr zur Schönheit dienlich sey. II. VI. 1028. a.b.

Weiße Kleider bey den Griechen ein Bild der Freyheit. II. III. 441. b.

Weißer ist dem Berg Caucasus gleich. I.V. 565. a. siehe Weltweise.

Weißheit ob sie verzärtele oder tapffer mache / und ob sie bey den Waffen stehen könne. I.V. 612. b. II. II. 261. a.b. von Göttlichen Dingen ist versteckt. I. IX. 1351. b. seq. ist Männern und Weibern gemein. I. IX. 1341. a.b. kan bey Gemächlichkeit stehn. I. IX. 1344. a. ist so wohl Edlen als Unedlen anständig. II. I. 177. b. II. I. 180. a. ist bey den Fürsten Gold. ibid. ist das höchste Gut des Socrates. II. II. 275. a. kömmt in Griechenland empor. II. V. 745. a.b. wie sie sonst fortgepflantzet werde. II. V. 746. a. der Deutschen unterschieden von der Griechen ihre. II. V. 747. b. siehe Weltweißheit.

Weissen Stein. I. II. 176. a.

Weitzen-Stengel in Mauritanien sein Nutz und Gebrauch. II. II. 336. a.

Welt Alter. I. III. 264. b. Welt ob sie ein Thier sey? I.V. 575. a. ob mehr als eine Welt sey. I.V. 575. a.b. Welt-Gestelle ist unterschiedlich. I.V. 575. b. ob die Welt stille stehe oder beweget werde? I.V. 576. a. Welt ist eine Harffe mit sieben Säiten. II. I. 219. a.b. ob sie nur einen Herrscher haben könne? II. VII. 1172. b. Neue Welt wer sie erfunden? siehe Atlantische-Eyland.

Weltkugel in siebẽ Landstriche eingetheilt. I. IV. 433. a.

Weltweise so Schmeichler. I. IV. 456. a. sind dem Hasse und Neide unterworffen. II. II. 262. a. was sie für Laster haben. II. VII. 1154. a.b. siehe Weiser.

Weltweißheit wahrer Zweck. I. VIII. 1214. a. siehe Weißheit.

Werffel-spielen ist vom August beliebet worden. I. II. 86. b.

Werners Verrätherey. II. V. 829. a.

Westwind wird vorgestellet. I. IX. 1377. a.

Wette-lauffen wie und wo es aufgebracht worden. I. VIII. 1197. a.

Weyrauchs Ursprung. I. VI. 793. a.

Weyrauchs Köstlichkeit / Nutzbarkeit und rechtes Vaterland. II. II. 308. a.b.

Wieder des Dädalus der Venus gegossen. I. VI. 792. a. Wieder wird von Deutschen geopffert; von andern verehret. II. I. 198. a. II. I. 199. b.

Widersprechen soll kein Kluger dem andern. I. VI. 820. b.

Wiege des Zenons wird beschrieben. II. IX. 1625. a.b.

Wiesels Eigenschafft wird untersucht. I. VIII. 1124. b.

Wille des Menschen ist frey. I. III. 296. b.

Wille des Menschen ist blind. II. I. 66. b.

Wille des Menschen ob er den Sternen unterworffen. I. III. 265. a.

Wind gekaufft. II. VII. 1232. b. mit einem Tempel verehret. I.V. 658. a.

Windeln des Zenons. II. IX. 1612. a.b.

Winter vorgestellet. I. IX. 1382. b. II. I. 183. a.

Wirthschafft ausgerichtet. II. IX. 1641. a.

Wodam Batavischer Fürst führt die Kauffmannschafft ein. I. IV. 346. a.

Wodan Gott der Deutschen. I.I. 69. b.

Wolthaten / so nicht zu vergelten / bringen einen in Haß. I. VIII. 1245. a.I. VIII. 1282. a.

Wohlthaten sind danckbarlich zu erkeñen. II. 1327. a.b.

Wohlthätigkeit hat den Hercules unter die Sterne versetzet. I. IV. 352. b.

Wolff-Wurtzel will Königin unter den Blumen seyn. I. IX. 1391. a.

Wolle schären. II. I. 198. a.b.

Wollust verderbt die Helden / ein Krieges-Heer. I. VI. 837. a. was sie anrichte. I. IV. 402. a. wird herausgestrichen. I. IV. 455. b. ist des Epicurus höchstes Gut. I.V. 618. a. mit der Wollust soll man Scythisch fechten. I. VIII. 1216. b. wird mit den Fliegen verglichen. I. VIII. 1225. a. von denen Citronen vorgebildet. II. II. 343. b. streitet mit Ehrsucht / Geitz und der Vernunfft um den Vorzug. II. IV. 572. a. wird in einem Schauspiele vorgestellet. II. VIII. 1428. b. seq. siehe Uppigkeit.

Wort / Gottes Sohn / von einem Druis ausgeführet. II. III. 534. b. II. III. 535. a.

Wothan Gott des Krieges bey den Deutschen. II. V. 877. b.

Wunde geheilet ohne Pflaster mit einem Staube. I. IV. 473. a.b.

Wunderzeichen für Augustus Tode. II. V. 931. a. seq.

Würcken Werth / Nutzbarkeit und Kunst. II. I. 186. a.

Würffel von vornehmen Leuten beliebt. I. II. 86. b.

Würmer werden gegessen. I.V. 578. b.

Würtze aus Morgenland ist den Deutschen nicht gesund. I. II. 106. b. II. V. 776. a.b.


X.


Xantippus / Feldherr der Carthaginenser / wird ins Wasser gestürtzt. I. VI. 779. a.

Xaochavus / König der Seren. I.V. 595. a.

Xerxes thut einen Zug in Griechenland aus einer besondern Ursache. I. III. 210. a.

Ximungi / König der Seren / erfindet den Ackerbau. I.V. 595. a.

Xius König der Seren. I.V. 600. b. Urheber des Tschinischen Stammes. I.V. 1601. a. lässet alle Bücher verbrennen. ibid.

Xunus löblicher König der Seren. I.V. 596. a.


Y.


Yaus / löblicher König der Seren / ist ein Erfinder vielerley nützlicher Sachen. I.V. 595. b.

Yoniu ein Wunderberg in Tschina. I.V. 625. b.


Z.


Zackenbach hat nahe bey sich Gesundheits-Brunnen. I. VII. 1124. a.

Zagheit wird gestrafft. I.I. 70. b.

Zahlen Heimligkeiten. II. I. 203. a.b. Zahlen heimliche Krafft. II. III. 404. b.

Zähne werden ins Grab geworffen. I.V. 634. a.b. Kinder / die keine Zähne haben / werden bey den Marsinger und Römern nicht verbrannt. II. V. 815. b.

Zamolxis besondere Meinung. I. II. 106. a. ist der Thracier Halb-Gott. I. IV. 460. a.

Zarina / eine tapffere Amazonin. I.V. 525. b.

Zarmar / ein Indianischer Brahman / verwirfft die Vielheit der Götzen. I. IV. 346. a. erzehlet dem Zeno die Beschaffenheit und Lehren der Brahmanen und Weisen der Indianer. I.V. 658. b. verehret den unbekanten Gott. I.V. 690. b. lobet und vertheidiget den Socrates. I.V. 708. b. erweiset / daß nur ein Gott sey. I.V. 709. b. verbrennet sich deßwegen selbst zu Athen an seinem Geburths-Tage. I.V. 712. b. seq. seine Asche wird heilig verwahret. I.V. 715. a.

Zauberer verursachet Ungewitter. I. VII. 1115. a.

Zauberey der alten Weisen. I.V. 661. a.b. eines Weibes wider die Deutschen. I. VI. 758. a.b. der Druiden in Deutschland. I. VII. 974. b. eines Weibes. I. VIII. 1268. b. was sie würcken könne. I. IX. 1337. b. Zauberey mit der Königin Erato vorgenommen. I. IX. 1605. a.b.

Zauberin verleitet zu Ehebruche. I. IX. 1336. b. ihre Warsagung für die Sentien. II. IX. 1521. a. siehe Wartburgis.

Zeichen des Himmels werden auff einer Mahlzeit vorgestellet. II. III. 433. a.

Zeit / wie sie zu gebrauchen. I. VIII. 1308. b. ist eine Meisterin aller Dinge. I. VIII. 1173. a. in einem Schauspiele vorgestellet. II. III. 485. a.b. bey dem Begräbnüß des Käysers Augustus vorgestellet. II. III. 954. a. Zeit-Abmessung zu Rom und anderswo. II. V. 761. b.

Zeitlose wil Blumen-Königin seyn. I. IX. 1391. b.

Zeitungen / so böse / sollen von Staats-Dienern den Fürsten nicht verschwiegen werden. II. VII. 1291. a.

Zela / König in Bithynien / wird von den Deutschen in Stücken zerhauen. I. VI. 785. b.

Zelte nach Art der sieben Irr-Sterne eingetheilet. I. IX. 1362. a.

Zeno / ein Armenischer Fürst / streitet wider die Deutschen. I.I. 36. a. seq. wird durch die Aurinia vom Tode befreyet. I.I. 80. b.

Zeno / Fürst in Pontus / sonst Arsinde genannt / verliebt sich in Erato. I. III. 260. b.I. III. 272. a. verspricht sich ihr. I. III. 274. a. kommen beyde unvermuthet zusammen. I. III. 323. a.b. muß sich von den Räubern entführen lassen. I. IV. 441. a. wird zum Fürsten Deutschlandes erklärt. I. IV. 442. a. wird von einem Medischen Edelmaine aus Unwissenheit entführet. I.V. 508. b. aber zurücke gebracht / und soll dein Ariobarzanes vermählt werden; wil aber nicht. I.V. 510. a.b. ihn wil seyn Vater Polemon erstossen; wird aber erretett. I.V. 513. a.b. muß Sinope räumen. I.V. 529. a. hält einen Schiffstreit. I.V. 520. b. wird von Oropastes geliebet. I.V. 541. a. flüchtet ins Taurische-Gebürge. I.V. 550. b. wird genöthiget in den Scythischen Krieg zu gehn. I.V. 592. a. besieht einen berühmten Tempel. I.V. 550. a.I.V. 586. a. streitet tapffer unter Huhansien wider die Seren. I.V. 623. a. wird von einem Elephanten zu einem Gefangenen der Uberwundenen gemachet. I.V. 651. a. ko t mit Zarmarn / einem Brahmanen / von ihrer Weißheit in ein Gesprach. I.V. 658. b. besieht Griechenland. I.V. 684. a.I.V. 715. b. seq. wird eyfer süchtig wegen seiner Erato und wil sich umbbringen. II. I. 131. b. fordert den Fiavius in einen Zweykampff aus und ist darinnen unglücklich. II. III. 448. a.b. wil sterben und begiebt sich der Erato. II. III. 462. b. seq. muß aus Deutschland weichen. II. III. 523. b. läßt die Erato entführen. II. IX. 1615. a. ko t mit ihr zu Sinope an. II. IX. 1607. b. wird von der Pithodoris vor die Arsinoe ausgegeben. II. IX. 1609. b. wird vor den jungen König Artaxias erkannt. II. IX. 1612. a.b. wird König in Armenien. II. IX. 1614. a.b.

Zeno irret was die Wollust betrifft. I. VIII. 1214. a. sein Grabmahl zu Athen. I.V. 707. a. seine Meynung von den Gemüths-Regungen. I. IX. 1347. a.b. sein Spruch. II. IX. 1497. b.

Zepter sind Merckmahle der Herrschafft. I. IX. 1387. b. Sinnbilder der Persischen Könige. II. IV. 723. b.

Zeuxes mahlt ein Hippocentaur. II. I. 152. b. mahlt alle Leute grösser als sie seyn. II. IX. 754. a. sein Bildnüß und Gemählde wird unbedachtsam von dem Pöfel getadelt. II. IX. 1541. b.

Ziegen-Insul in Italien. I. VIII. 1193. a.

Ziffern sonderliche Krafft. II. III. 404. b.

Zimmet-Baums Nutzbarkeit / Vorzug. II. II. 333. b.

Zlnober wird zu Rom unter Artzney gemischt. I. II. 106. b.

Zipetes stifftet wider seinen Bruder einen Krieg in Bithynien an. I. VI. 785. b.

Zirolane / siehe Clotildis.

Zirolane stellt die Pasiphaen vor. I. IX. 140. a.b. verliebet sich in den Rhemetalces. II. I. 127. a. krieget ihren Vater zu erkennen. II. V. 792. a.b. wil sich umbringen. II. V. 795. b. wird gebohren. II. V. 802. b. ihr Gespräch mit dem Ariovist von seiner Liebe gegen ihr. II. V. 921. a. wird gefangen zu den Römern gebracht. II. VI. 1035. a. wil sich von Siegemunden nicht besänfftigen lassen. II. VII. 1108. b. seq. nimmt den Rhemetalces wieder zu Gnaden an. II. V. 1495. a. fliehte von Rom. II. IX. 1520. a.

Zircul stellet Gott für. I.V. 661. b.

Zitronen-Baums Frucht / Nutzbarkeit und Vorzug. II. II. 341. a.b.

Zorn des Feldherrn. II. VI. 1039. b.

Zorns Eigenschafft. II. VII. 1262. a. II. VII. 1263. b.

Zoroasters Lehre von der Drey-Einigkeit Gottes. II. III. 573. a.

Zuckerschilffs Nutzen und Vorzug. II. II. 340. b.

Zufälle / so sonderbahr / hat ein Feldherr zu seinem Vortheil zu gebrauchen. I. VI. 735. b. Zufalls gebrauchet sich Germanicus klüglich. II. VII. 1198. a.

Zusammenstimmung der Elementen und anderer Dinge. II. I. 220. a.b. der Menschen mit der großen Welt. II. I. 223. a.b.

Zweiffel ob er zur Erfindung der Warheit diene. II. II. 266. a.b. II. II. 269. a.

Zweykampff der Thußnelda mit der Königin Erato. I.I. 32. a. seq. Ismenens mit dem Armenischen Fürsten Zeno. I.I. 35. a. der Semnoner und Römer. I. VI. 655. a. eines Deutschen mit einem Römer. I. VI. 759. a. des Viridomars mit Clodomirn. I. VI. 815. b. für Ismenen. II. III. 552. a. des Segesthes mit dem Fürsten Bojocal. II. IX. 1548. a. von dem Marius mit spitzigen Worten ausgeschlagen. I. VI. 910. a.b. stehet Fürsten nicht an. I. VI. 816. a. Mittel die Warheit zu erforschen bey den Deutschen. II. III. 547. a. wird verdammet und gebilliget. ibid. seq.

Zwistigkeiten der Druiden / Barden und Eubagen wie sie zu heben. II. II. 276. b.

Quelle:
Daniel Caspar von Lohenstein: Großmütiger Feldherr Arminius, Zweyter Theil, Leipzig 1690, S. LI51-LII52.
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