XXVIII. Kapitel

Doppelarbeit

[121] Meine Antwort erweckte in Trait-d'Amour ein Lächeln.

»Nun«, erwiderte er, »ich will Ihnen ein Vergnügen bereiten, das Sie und auch diese Bande hier noch niemals genossen haben. Ich habe diese Angaben von Abbè Chonauche, der mir oft in den Popo hinein gearbeitet hat, bevor ich noch einen Bart am Kinn und Haare am Glied hatte. Eines Tages, als er sah, daß ich mich bei dieser Beschäftigung langweilte, sagte er mir, ich möchte die kleine Culfraisé holen.

Er schickte ihrer Mutter 12 Francs. Die Tochter sollte ebensoviel erhalten. Der Abbé ließ sie einen Ellbogen auf die Kommode stützen, stellte sich hinter sie und steckte ihr ihn hinten hinein. Ich stand vorn und bearbeitete sie von vorn. Wir fühlten unsere Glieder oder wenigstens glaubten wir sie zu fühlen. Dieses hübsche Spiel dauerte solange, als Chonauche seinen Samen zurückhalten konnte, denn er wollte ihn für meinen Popo aufbewahren. Daher ließ er die hübsche Culfraisé sich auf den Rücken legen und ich mußte sie [122] vorne hernehmen. Der Abbè steckte mir sein Glied in den Popo und wir entluden alle drei. – Also vorwärts! Minonne oder Connette, welche von euch will gleichzeitig von vorn und von hinten bearbeitet werden?«

Die beiden Mädchen riefen gleichzeitig aus: »Ich – ich!« »Eine nach der andern«, sagte Trait-d'Amour, »haben Sie Salbe oder frische Butter hier?«

»Ja«, erwiderte die schöne Seidenscham errötend, »hier ist meine Salbe und hier Butter.«

»Heben wir diese Butter für Sie auf, schöne Dame«, fuhr Trait-d'Amour fort. Minonne schmierte sich das Arschloch ein.

»Also du kommst als erste dran, Schwester?« »Ja, du mußt mich von hinten entjungfern.« »Ich bin dort auch noch Jungfrau«, rief Connette aus.

»Nicht ich werde dir deine Jungfernschaft rauben«, erwiderte Trait-d'Amour, »mein Glied bleibt heute vollständig für Madame reserviert. Ich bin sicher, daß Madame noch nie von hinten bearbeitet wurde (er kniete sich nieder und sah ihren Popo an), und daß es auch bei ihr eine Entjungferung sein wird.«

Conquette errötete.

Die beiden Kameraden von Trait-d'Amour losten aus, wer den Hintern Minonnes entjungfern sollte, denn beide wollten es tun. Cordaboyau war vom Schicksal begünstigt. Er strich sich das Glied bis zum Grund ein. Trait-d'Amour ließ Minonne sich auf die Seite legen. Er legte Cordaboyau vor ihren Popo und Brisemotte vor ihre Scham. Die jungen Leute stießen [123] um die Wette drauf los, was Minonne derartiges Vergnügen bereitete, daß sie aufschrie.

»Himmel, welche Wonne! So ficken nur Prinzessinnen! Man sagt, daß die Königin so zwischen d'Artois und Vandreuil fickte.«

»Vorwärts«, sagte Trait-d'Amour. »Macht, daß es euch dreien gleichzeitig kommt.«

Cordaboyau hielt sich an den Hüften fest, um tiefer hineinzukommen und Brisemotte tat desgleichen, derart, daß sich das Luder zwar nicht bewegen konnte, aber doch nach allen Richtungen stieß.

»Sehen Sie genau zu«, sagte ich zu Conquette, »damit Sie es später auch so machen können, denn Sie müssen alles kennenlernen.«

Und sie betrachtete das Spiel durch die Stäbe ihres Fächers.

Conquette entblößte, während Minonne arbeitete und bearbeitet wurde, die Brüste von Madame Poilsoyeux und auch die eigenen. Sie leckte ihr die Spitzen und ließ sich ihre lecken. Dabei geriet die junge Connette in einen Liebestaumel. Sie schürzte Madame Polsoyeux auf, steckte ihr die Zunge in die Scheide und kitzelte sie. Conquette sah inzwischen Minonne zu. Diese teilte eben ihren Bereitern mit, daß sie bald entladen müsse. Sie verdoppelten ihre Anstrengungen und es kam. Der vordere und der hintere Kämpe überschwemmten sie gleichzeitig mit Samen. Von beiden Seiten rann es herab. Meine Tochter war inzwischen durch Connettes Lecken außer sich geraten und rief dem jungen Mädchen zu: »Weg mit dir, Hure, ich will [124] einen der mich fickt, nein, nicht einen, zweihundert will ich!!«

Trait-d'Amour hörte es und zog Connette bei ihren schönen Schamhaaren weg. Er bestrich das Afterloch Madame Vitnègres mit frischer Butter, rieb sich damit das Glied ein, legte sich mit dem Bauch auf die Hinterbacken und stieß hinein, ohne die kleinen Schreie der Angegriffenen zu beachten. Dann drehte er sich auf den Rücken, so daß ihre Scham oben war und rief seinem Herrn zu:

»Dieses Loch bittet darum, daß Sie es mit ihrem steifen Ding ausfüllen. Ich werde die Bewegung angeben. Entschuldigen Sie, meine Göttin, ich bin nicht mehr bei Sinnen. Connette, du lecke die Eier.«

Währenddessen nahm ich meine schöne Tochter von vorn und spürte dabei, daß das Glied Trait-d'Amour die Scheide stark verengte und ihr Bewegungen gab, die eine Scheide noch nie gehabt hatte!

Ich fieberte:

»Hund von einem Vitnègre, nun bist du von vorn und hinten zum Hahnrei geworden!«

Meine Unterlage rief nunmehr aus: »Ah! Stoß zu, oh! Ich-ent-la-de. Teufel!«

»Da hat man die Geschichte, Ihre Scheide ist ganz mit Samen überschwemmt, meine Königin!« rief Trait-d'Amour aus und ich fühlte die Zuckungen seines dicken Gliedes, während er entlud. Endlich kam es auch mir.

»Wie wundervoll bist du, meine seidene Scham!« rief ich aus.

[125] Bei Madame Vitnègre floß es noch immer, als Trait-d'Amour ihn schon herauszog. Bei dieser Bewegung kam es ihr nochmals. Conquette zitterte, bebte unter mir. Connette hatte meine Hoden ausgelassen, und der noch immer geile Trait-d'Amour kam zu uns zurück.

»Ficke sie weiter, heiß wie sie ist!« sagte ich ihm, »sie entladet noch ... Und du Connette lecke ihm den Honigbecher der Liebe!«

Sie kam meinem Befehl nach, aber die von beiden Reitern verlassene und bereits gewaschene Minonne war unbeschäftigt.

Sie trat an die Stelle Connettes, fragte aber, ob es nicht anständig sei, die Eier ihres Bruders zu kitzeln, während er meine Geliebte bearbeitete.

Als alles vorbei war, setzte Trait-d'Amour Madame Vitnègre aufs Bidet. Sie verhüllte schamhaft Scham und Brüste, dann sagte sie zu den Mädchen:

»Meine lieben Freundinnen, helft mir das Abendessen bereiten.«

Sie liefen herbei.

»Wenn Sie nicht doppelt soviel wie gewöhnlich bereiten, wird es nicht genug sein!« sagte meine Tochter zu Madame Brideconin.

»Dann habe ich nicht genug«, erwiderte diese.

»Dann schicke rasch um Braten und guten Wein. Eine gute Heirat wird alle Kosten decken«, antwortete die schöne Frau Vitnègre. Man schickte weg und in einer Stunde sollte ein reichliches Souper aufgetragen werden. Dann kam Conquette mit den beiden hübschen Mädchen zu uns zurück.

[126] »Steht er Ihnen wieder?« fragte mich Trait-d'Amour, »wir dürfen unsere Löcher nicht rasten lassen in Erwartung eines guten Abendessens.«

»Ich glühe beim Anblick der Poporundungen und des Fußes meiner Göttin, aber er ist nicht steif«, erwiderte ich.

»Es geht mir ein Gedanke durch den Kopf, der Sie zum Stehen bringen wird.«

Quelle:
Restif de la Bretonne: Anti-Justine. Darmstadt [o.J.], S. 120-126.
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