8.
An Kleonidas.

[57] Daß Sokrates, wenn er mit andern philosophirt, sich nur zweier Methoden, der Induction56 und der Ironie zu bedienen pflege, hat seine Richtigkeit; wenigstens habe ich nie gesehen, daß er in seinen Gesprächen, es sey nun daß sie auf Belehrung oder auf Widerlegung abzielen, einen andern als einen dieser beiden Wege eingeschlagen hätte.

Diese sonderbare Art zu philosophiren scheint mir deine hohe Meinung von ihm nicht wenig herabgestimmt zu haben. »Die Induction kann mich, sagst du, nichts lehren als was ich entweder bereits wußte, oder mir vermittelst eines kleinen Grades von Besinnung selbst sagen konnte; und wie ein so weiser Mann die Ironie für eine taugliche Methode die Wahrheit ausfindig oder einleuchtend zu machen halten könne, ist mir vollends unbegreiflich.« – Ueber beides, lieber Kleonidas hoffe ich dich ins Klare zu setzen, wenn ich dir sage, bei welchen Personen und zu welcher Absicht Sokrates von der einen und der andern Gebrauch zu machen pflegt. Die Personen, mit welchen er sich am meisten abgibt, sind (außer seinen nähern Freunden und Günstlingen) entweder solche, die von ihm belehrt zu werden wünschen, es sey nun daß sie ihre Unwissenheit[57] in der Sache, wovon die Rede ist, anerkennen, oder so schwach an ihrer bisherigen Meinung hangen, daß sie immer bereit sind sie mit einer bessern zu vertauschen; oder es sind naseweise Klüglinge und eingebildete Allwisser, die er, da sie Belehrung weder suchen noch anzunehmen aufgelegt sind, bloß beschämen und wenigstens zum stillen Bekenntniß ihrer Unwissenheit nöthigen will. Bei den erstern bedient er sich der Induction als einer Lehrart; gegen die letztern der Ironie als einer sowohl zur Vertheidigung als zum Angriff gleich bequemen Waffe.

Die Athener verbinden mit dem Worte Ironie ungefähr denselben Begriff (der Verspottung) wie wir und alle andern Griechen; nur daß sich ihm durch den gemeinen Gebrauch ein Nebenbegriff bei ihnen angehängt hat, der aus einem besondern Zug ihres Nationalcharakters zu entspringen scheint. Der Athener pflegt nämlich seine Meinung nicht leicht so kurz und geradezu herauszusagen, wie der Spartaner oder Böotier; nicht etwa aus vorsichtiger Zurückhaltung (wie ich dieß an den Korinthern bemerkt zu haben glaube), sondern weil es ihm, wenn er spricht, selten oder nie so viel um Wahrheit oder um die Sache selbst zu thun ist, als um das eitle Vergnügen mit der Feinheit und Gewandtheit seines Witzes und der Geläufigkeit seiner Zunge zu prunken, und den andern entweder seine Ueberlegenheit fühlen zu lassen, oder, falls es ein höherer an Stand und Rang oder ein Mann von vorzüglichen Verdiensten ist, die beiden großen Geburtsrechte des Attischen Bürgers, Freiheit und Gleichheit gegen ihn zu behaupten, indem er ihm zu verstehen gibt, er dünke sich nicht[58] geringer, und mache sich wenig aus Vorzügen die er nicht selbst besitzt. Du kannst dir kaum vorstellen, auf wie vielerlei Art die Eitelkeit der Athener sich, in dieser Absicht, durch Mienen, Gebärden, Ton und Beugung der Stimme, kleine Zwischenwörter u. dergl. zu äußern pflegt. Daher das Attikon blepos (wie es Aristophanes nennt) diese unnachahmliche edle Unverschämtheit im Blick und im Lächeln, die den Athener aus tausend andern kenntlich macht, und der höhnische Ton, den sie, sobald sie merken daß der andere nicht ihrer Meinung ist, in die Frageformeln, »wär's etwa nicht so?« oder, »was könntest du wohl dagegen haben?« zu legen wissen. Vermuthlich ist es diese Eitelkeit, was in Verbindung mit der lebhaften Ader von leichtem Witz, wovon der Athener immer sprudelt, diese Neigung zum Spotten, Necken und Auslachen erzeugt, die einer der gemeinsten Züge dieses Volkes ist. Ich erkläre mir daraus, daß sie so gern das Gegentheil von dem, was sie sagen wollen, sagen; zu loben scheinen, wenn sie tadeln, und zu schelten, wenn sie loben wollen; sich stellen als ob sie den andern unrecht verstanden hätten, um ihm widersprechen oder seiner Rede eine lächerliche Deutung geben zu können, und was dergleichen mehr ist. Diese Art von spottender oder auch bloß scherzhafter Verstellung ist es eigentlich, was die Athener Ironie nennen, und was sie, zumal bei fröhlichen Tischgelagen, und überall, wo ihre gute Meinung von sich selbst nicht zu sehr dabei ins Gedränge kommt, einander gern zu gut halten. Auch Sokrates, der überhaupt einer der witzigsten und gutlaunigsten Sterblichen ist, macht im gemeinen Umgang ziemlich häufigen Gebrauch von dieser Art von Ironie, und weiß[59] sie mit so vieler Leichtigkeit und Feinheit zu handhaben, daß sie, sogar wenn er einen wirklich schraubt, unmöglich beleidigen kann, sondern entweder für bloßen Scherz gilt, oder von einfältigen und sich selbst gefallenden Personen so aufgenommen wird, als ob er ihnen etwas Schmeichelhaftes gesagt hätte. Am gewöhnlichsten bedient er sich derselben, um den Verweisen, die er zuweilen seinen jüngern Freunden zu geben Ursache findet, den Stachel zu benehmen; und ich muß gestehen, daß er in solchen Fällen, wenn die Operation an einem seiner Günstlinge zu verrichten ist, eine sehr sanfte Hand hat; wiewohl ich mich nicht rühmen kann, es an mir selbst erfahren zu haben.

Aber die Ironie, die ihm als eine besondere Art zu disputiren, ausschließlich zugeschrieben wird, ist von jener gewöhnlichen, sowohl der Art als dem Zweck nach, sehr verschieden. Sie besteht darin, daß er, wenn er's mit Personen, die ihm in gewissen Stücken entweder wirklich oder in ihrer eigenen und andrer Leute Einbildung überlegen sind, z.B. mit schlecht denkenden aber vielvermögenden Männern in der Republik, oder mit angesehenen Sophisten zu thun hat, sich äußerst einfältig und unwissend stellt, und in diesem Charakter (zu dessen Simulierung ihm seine Gesichtsbildung ungemein zu Statten kommt) durch die scheinbare Naivetät seiner Fragen und die verdeckt spitzfindige Art, wie er aus ihren Antworten immer neue Fragen hervorzulocken weiß, sie endlich in die Nothwendigkeit setzt, sich entweder in offenbare Ungereimtheiten zu verwickeln, oder ihre erste Behauptung wieder zurückzunehmen. Du erräthst ohne mein Zuthun, wie viel er durch[60] diese Art von Ironie, eine Zeit lang wenigstens, über seine Gegner gewinnen mußte. Er verschaffte dadurch sich selbst desto leichter Gehör, und vernichtete unvermerkt die Vortheile, welche Stand, Name, Ansehen und Glücksumstände jenen über ihn hätten geben können. Sie waren nun minder auf ihrer Hut; antworteten desto rascher und zuversichtlicher, je weniger sie vorhersehen konnten wo er hinaus wolle; räumten ihm immer mehr ein, als geschehen wäre, wenn sie die Schlingen gemerkt hätten, die er ihnen durch seine einfältig scheinenden Fragen legte; und wenn sie sich endlich darin verfingen, schien er ganz unschuldig daran zu seyn, und die Lacher waren auf seiner Seite. Diese Methode war also da, wo er sie am gewöhnlichsten anwandte, ich meine gegen die Sophisten, sehr fein ausgedacht und vollkommen zweckmäßig. Denn es war ihm nicht darum zu thun sie zu belehren, sondern sie vor ihren Zuhörern und Verehrern in ihrer Blöße darzustellen. Aber du siehst auch, daß sie nur so lange mit Vortheil zu gebrauchen war, als der Gegner die Falle nicht gewahr wurde; und natürlicherweise konnte dieß in einer Stadt, wo beinahe alles öffentlich geschieht, nicht sehr lange anstehen. Sobald die Sophisten merkten, daß sie einen Schlaukopf vor sich hatten, der mit den Spitzfindigkeiten und Kunstgriffen der Dialektik wenigstens eben so bekannt war als sie selbst, so hätten sie noch zehenmal einfältiger seyn müssen als Sokrates sich stellte, wenn sie sich durch die schülerhafte Miene, womit er sich ihre Belehrung ausbat, und die vorgegebene Bewunderung ihrer hohen Weisheit länger hätten täuschen lassen. Auch zeigte sich's bald genug, daß er, außer dem erklärten Haß der Sophisten,[61] wenig mehr mit dieser Art zu disputiren gewonnen hatte, als daß er noch jetzt bei dem großen Haufen im Ruf eines Spötters steht, der nie seine wahre Meinung sagt, und dessen Reden man auch dann nicht trauen darf, wenn er etwas ernstlich zu behaupten scheint, weil man nie gewiß ist, ob es nicht Verstellung sey und was für geheime Absichten er darunter habe; – ein Ruf, der ihm, wie ich besorge, bei einem so argwöhnischen Volke wie das Athenische über lang oder kurz noch gefährlich werden kann.

Uebrigens muß ich noch bemerken, daß diese ironische Art zu fragen nicht mit einer andern vermengt werden muß, deren er sich, gewöhnlich in Verbindung mit der Induction, als einer Lehrart bei seinen Freunden (am häufigsten bei jungen Leuten) bedient, und in welcher, wenn ich nicht irre, seine Kunst den Seelen zur Geburt zu helfen besteht, deren ich in einem meiner vorigen Briefe gedacht habe. Die Fragen werden in dieser Absicht immer so gestellt, daß der Gefragte die rechte Antwort entweder gar nicht verfehlen kann, oder falls er sie verfehlte, durch die Folgerungen, welche vermittelst neuer Fragen aus seiner Antwort hervorgelockt werden, sich selbst gar bald von ihrer Unrichtigkeit überzeugen muß. Diese Lehrart, außer dem daß sie die leichteste und populärste ist, scheint mir vorzüglich darin auf den besondern Charakter der Athener berechnet zu seyn, daß sie die Aufmerksamkeit des Lehrlings fester hält, und indem sie dem Lehrer das Ansehen gibt, als ob er selbst durch seine Fragen erst belehrt zu werden wünsche, die Rollen gleichsam verwechselt und den Lehrer zum Schüler macht oder wenigstens beide auf gleichen Fuß setzt, nämlich[62] in aller Gelassenheit etwas mit einander zu suchen, das keiner von beiden hat, und woran beiden gleich viel gelegen ist. Er weiß es dann immer ohne Mühe so einzurichten, daß der Lehrling das schmeichelhafte Vergnügen hat, derjenige zu seyn der das Gesuchte findet, wiewohl dazu eben keine große Scharfsichtigkeit erfordert wird; denn er bringt ihn unvermerkt Schritt vor Schritt so nahe zu der Sache hin, daß er endlich mit der Nase darauf stoßen muß.

Ein Beispiel wird dir dieß am besten erläutern. Es war dem Sokrates darum zu thun, den Begriff eines seiner Lehrlinge von der Religiosität gegen die Götter ins Reine zu bringen. Daraus entstand der folgende Dialog.57

Sokrates. Sage mir, Euthydem, was hältst du von der Gottesfurcht?

Euthydem. Ich halte sie für etwas sehr Schönes.

Sokrates. Kannst du mir also sagen, was du unter einem gottesfürchtigen Menschen verstehst?

Euthydem. Einen der die Götter in Ehren hat.

Sokrates. Steht es aber bloß in eines jeden Willkür, auf welche Weise er die Götter ehren will?

Euthydem. Nein; sondern es sind Gesetze vorhanden, deren Vorschrift man hierin zu befolgen schuldig ist.

Sokrates. Wer diese Gesetze befolgt, wüßte der also nicht, wie man die Götter zu ehren schuldig ist?

Euthydem. Ich sollt' es denken.

Sokrates. Wer nun weiß wie er die Götter zu ehren schuldig ist, glaubt also nicht, daß er es auf eine andere Art zu thun schuldig sey, als wie er es weiß?

[63] Euthydem. Gewiß nicht!

Sokrates. Meinst du daß es einen Menschen gebe, der die Götter anders ehrt als er glaubt daß er es zu thun schuldig sey?

Euthydem. Ich sollt' es nicht meinen.

Sokrates. Wer also weiß, was die Gesetze in Betreff der Götter verordnen, ehrt der die Götter gesetzmäßig?

Euthydem. Allerdings.

Sokrates. Und wer sie gesetzmäßig ehrt, ehrt sie wie es seine Schuldigkeit ist?

Euthydem. Wie könnt' er denn anders?

Sokrates. Wer sie also gesetzmäßig ehrt, ist gottesfürchtig?

Euthydem. Ganz unläugbar.

Sokrates. Wir haben also den Begriff des Gottesfürchtigen richtig bestimmt, wenn wir sagen: es sey derjenige, der da weiß, was die Gesetze in Betreff der Götter verordnet haben?

Euthydem. So dünkt mich's.

Ich sehe dich zu dieser Manier den Seelen zur Geburt zu helfen die Achseln ein wenig zucken, Kleonidas; – unter uns gesagt, auch ich habe schon oft große Noth gehabt, die meinigen bei solchen Gelegenheiten im Respect zu erhalten. Aber es ist nun nicht anders. Dieß ist einmal seine Manier, und du wirst wenigstens gestehen müssen, daß Mangel an Deutlichkeit nicht ihr Fehler ist. – »Sie ist nur gar zu deutlich,[64] hör' ich dich sagen. Was soll man von dem Verstande der jungen Athener denken, wenn sie einer so wortreichen Methode nöthig haben, um einen so leichten Satz zu begreifen? Und das Schlimmste ist denn noch, daß er nicht einmal wahr ist. Denn es ist doch ein täglich vorkommender Fall, daß einer recht gut weiß, was er nach dem Gesetz zu thun schuldig ist und es doch nicht thut.« – Auf das letztere hab' ich dir keine andere Antwort zu geben als, bei Sokrates ist zwischen Wissen und Ausüben dessen was pflichtmäßig ist kein Unterschied, und er bemüht sich, auch seine Zöglinge so zu gewöhnen. Was aber die Lehrart betrifft, wovon ich dir ein Beispiel aus Tausenden gegeben habe, so weiß ich mir die Sache selbst nicht anders zu erklären, als daß er sie nöthig gefunden haben muß, um die unsägliche Flatterhaftigkeit der jungen Leute in Athen, wenigstens einige Minuten lang, bei dem nämlichen Gegenstande festzuhalten. Hätte er zu Cyrene oder Korinth oder Theben gelebt, so würde er vermuthlich gefunden haben, daß er auf einem kürzern Wege zum Ziele kommen könne. Aber nun ist ihm diese Methode so sehr zur Gewohnheit geworden, daß er sie auch bei solchen Personen gebraucht, bei denen sie keine gute Wirkung thut. Ich wenigstens bekenne, daß ich schon mehr als einmal alle meine Geduld aufbieten mußte, um die Ehrerbietung nicht aus den Augen zu setzen, die jedermann, und ein junger Mensch mehr als irgend ein anderer, einem Greise schuldig ist, der an Naturgaben und Geisteskräften den Besten gleich ist, an sittlicher Vollkommenheit vielleicht alle übertrifft; und, da ein Sterblicher doch nicht ganz ohne Tadel seyn kann, sich durch die wenigsten und unbedeutendsten Schwachheiten von[65] dem allgemeinen Loose der Menschheit, so zu sagen, frei gekauft hat.


Die neuesten Nachrichten, die mir aus Cyrene zugekommen sind, lassen mich besorgen, daß die zeitherige Ruhe unsers so glücklich scheinenden Vaterlandes von keiner langen Dauer mehr seyn werde. Doch vielleicht gibt irgend ein guter Dämon unsern Regenten noch ein Mittel ein, das Ungewitter vor dem Ausbruch zu beschwören. Auf alle Fälle, mein Lieber, suche dich so lang' als möglich frei zu erhalten; und siehst du daß die Sachen eine Wendung nehmen, die dich entweder unvermerkt verwickeln oder wohl gar gewaltsam in eine der Factionen, die sich bereits zu bilden scheinen, hinein ziehen möchte, so folge mei nem Beispiel, und flüchte dich in Zeiten unter den zwar etwas engen aber sichern Mantel des weisen Sokrates. Das politische Meer, worin die griechischen Republiken, wie eben so viele schwimmende Inseln, hin und her treiben, ist zwar immer ein wenig stürmisch; aber in Vergleichung mit den letztern Zeiten, genießen wir dermalen halcyonischer Tage, und für einen aufstrebenden Zögling der Musenkünste ist doch Athen der einzige Ort in der Welt.

Quelle:
Christoph Martin Wieland: Sämmtliche Werke. Band 22, Leipzig 1839, S. 57-66.
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