A. Was der Hund fressen darf.

[112] Über den Inhalt des Dokuments der Hunde berichten die jüngeren Fassungen abweichend; meist wird jedoch angegeben, daß der Hund für Dienste, die er geleistet hat oder noch leisten muß, Fleisch statt Knochen wie bisher erhalten soll.[112]

Aus Mecklenburg, wo die Sage gut bekannt zu sein scheint1, stammt die folgende schlicht erzählte Fassung:


1. As de Hund Haustier worden is, is em dat von den Minschen verspraken, wenn he dat Huus tru bewachen wull, denn süll he alle Dag' 'n Pund Fleesch hebben. Dat hett de Hund sik schriftlich gäben laten; he hett œwer nich wüßt, wo he mit dat Papier afbliben süll. Dor hett de Katt to em secht, se wull dat wol verstäken, se wüßt 'n Flach, wo de Minsch dat nich finnen künn. Door hett de Hund de Katt de Schrift gäben, un dee hett dat up'n Bœn unner de Aūken stäken. Nu hett œwer de Katt nich uppaßt, un de Müs' hebben dat Papier intwei fräten. Dit geit jo 'ne Tiet lang goot, œwer as dat eens knapper ward, geit de Buur bi un smitt den Hund 'n Knaken hen. Ne, secht de Hund, he verlangt Fleesch, Knaken eet he nich. – Ja, dor müßt he Schriften œwer hebben. – Dee hadd he ok. De Hund geit jo nu na de Katt, und as de Katt na 'n Bœn ruplöppt – is de Schrift wech. Dor is de Hund uppe Katt losfohrt un de Katt uppe Muus, un von dor af an is de Feindschaft bläben. Dorüm mööt de Hund nu Knaken fräten, un dorüm seggen wi hüüt noch, wenn wat verloren gähn is: dat hebben die Müs' wol upfräten, de Katten hebben nich uppaßt.


  • Literatur: Wossidlo, Aus dem Lande Fritz Reuters S. 159.

2. Aus der Gegend von Paderborn.


Der Hund hatte auf der Jagd seinem Herrn das Leben gerettet. Aus Dankbarkeit machte dieser mit ihm einen Vertrag, daß von jetzt an das Fleisch dem Hunde gehören und der Herr die Knochen benagen solle. Der Lebensretter bekam ein Papier darüber, lief voller Freude nach Hause und rief der Katze zu: Karlinchen, jetzt hat die Not ein Ende, da, heb den Vertrag hübsch auf, es soll dein Schade nicht sein. Die Katze trippelte schnell auf den Boden und legte das Papier auf ein Bordbrett an der Wand. Eine Zeitlang ging alles gut, bis der Herr das Knochenknabbern leid war und den alten Zustand wieder herstellen wollte. Der Hund bestand auf seinem Rechte und befahl der Katze, den Vertrag zu holen. Sie brachte das Papier, aber die Schrift war von Mäusen oder Motten zerfressen und galt nicht mehr. Alles wurde nun wieder wie sonst auch. Zwischen Hund und Katze herrscht seitdem ein ewiger Zank, weil Karlinchen nicht sorgfältig genug gewesen ist.


  • Literatur: Zeitschrift des Vereins f. rhein. und westfäl. Volkskunde 6, 23 (1909).

3. Aus Schweden. Die Erzählung vom »Beschnüffeln« klingt im Eingang und zum Schluß leise an.


Es war einmal ein Hund, der rettete das Leben einer Königstochter. Da wurde, wie es heißt, der König so riesig froh, daß er kaum wußte, wie er sich genügend ehrerbietig erzeigen könnte. Er ließ nun einen Freibrief schreiben für die Hunde: sobald in sein Reich dort ein Hund käme, sollte er Essen und Quartier umsonst haben. Da wurde der Freibrief an den Schwanz des Hundes angebunden, und dieser sollte nun gehen und ihn seinem Volke vorweisen, damit alle des Königs Willen erführen.

Da ging der Hund schnell zu einem guten Freunde und erzählte ihm, was sich ereignet hatte. Der wurde, versteht sich, sehr froh und konnte die rühmliche Tat nicht genug preisen. So kam es zu einem Fest, und man sparte weder Speisen[113] noch Getränke, und der Hund mußte daher dort die Nacht über bleiben. Aber als die Schlafenszeit nahte, wurde er etwas unruhig, denn er wußte nicht, wie er es anstellen sollte, um seinen Freibrief [beim Liegen] nicht zu zerknittern. Dafür wußte aber der andere Hund Rat: er rief seiner Haushälterin, und das war eine Katze, und bat sie, den Brief bis zum Morgen aufzuheben. Die Katze nahm ihn entgegen und ging damit hinaus, und die Hunde legten sich sogleich unbesorgt zum Schlafen nieder. Am Morgen frühstückten sie und steckten ein paar ... [im Text: jöga] zu sich; darauf schien es dem [ersterwähnten] Hunde, daß es Zeit wäre (sich anzuschicken), den Freibrief vorzuzeigen. Die Katze sollte gehen und ihn holen; aber als sie in die Speisekammer kam, wo sie ihn aufgehoben hatte, (so) war da kein Freibrief zu finden, denn die Ratten hatten ihn fortgeschleppt und in der Nacht aufgefressen.

Nun entstand, könnt ihr glauben, ein großes Gejammer, ein Klagen und ein Lärm; aber soviel man auch, suchte und forschte, so war und blieb der Freibrief dennoch verschwunden. Die Hunde waren so wild auf die Katze, daß sie geradezu Lust hatten, sie totzubeißen, die Katze aber war böse auf die Ratten; und seit dem Tage hassen die Hunde die Katze und die Katzen die Ratten.

Aber die Hunde glauben immer noch, daß der Freibrief bis auf den heutigen Tag vorhanden sei, und das ist wahr; deswegen ist das erste, was die Hunde tun, wenn sie einem [von ihresgleichen] begegnen, nachzuspähen, ob nicht einer den Freibrief bei sich trage.


  • Literatur: August Bondeson, Holländska Sagor S. 61 f. Lund 1880.

In den folgenden zwei estnischen Überlieferungen erhalten die Hunde die Erlaubnis, Gefallenes fressen zu dürfen, und dehnen dieses Recht in dreister Weise auf ein sich wälzendes Pferd aus. Die erste der beiden Sagen steht den älteren deutschen Fassungen näher. Das ›Beschnüffeln‹ ist in der Schlußpointe verblaßt, aber noch zu erkennen.


4. Estnische Sagen.


a) Vor Zeiten lebten Hund und Katze in guter Freund schaft miteinander, und die Katze tat auch der Maus kein Leides. Nun hatten aber einmal die Hunde auf dem Felde Hasen und anderes Wild erwürgt und gefressen. Wegen dieser Übeltat erhoben die übrigen Geschöpfe Klage beim lieben Gott, und der beschied die Hunde sogleich vor Gericht. Da entschuldigten die Hunde ihr Verbrechen und sagten aus, sie wären dazu gezwungen gewesen, weil sie nichts zu fressen hätten. Das Gericht prüfte ihre Sache mit Sorgfalt und gab ihnen zum Teil Recht. Anderenteils aber erachtete es ihre Tat doch für böse und nannte sie ein öffentliches Schelmenstück. Darauf erlaubte Gott den Hunden fürder nur das fallende Vieh zu fressen.

Über diesen Bescheid erbaten sich die Hunde ein schriftliches Zeugnis und erhielten es auch. Das Zeugnis nahm auf Wunsch der Hundeversammlung der Hirtenhund in Verwahrung. Denn er war der größte und verläßlichste unter ihnen.

Das geschah aber im Herbst, als es überall feucht war, so daß es dem Hirtenhunde viele Sorge machte, wie er das kostbare Zeugnis vor Nässe und Untergang in acht nähme. Als es nun eines Tages heftig regnete, gedachte er in der Angst seines besten Freundes, des Katers, der ja immer im sicheren Stübchen oder auf dem Ofen saß. Den bat er nun, das Zeugnis unter seine Hut zu nehmen. Der Kater versprach es gern und rieb seinen krummen Buckel gegen des Freundes Füße. Darauf legten sie das Zeugnis oben auf dem Ofen nieder, wo es freilich warm und sicher liegen konnte.

[114] Eines Morgens gerieten die Hunde im Walde an ein Rößlein, das sich gerade niederwarf und wälzte. Da liefen sie alle auf das Roß zu, bissen es tot und verschlangen es. Darüber ward neue Klage beim lieben Gott erhoben, und zornigen Sinnes beschloß er, die Übeltäter ernstlich zu strafen. Als sie nun wieder vor Gericht standen, wurden sie schuldig befunden, das Roß erwürgt und Gottes Gebot übertreten zu haben, und sprachen sie also die Richter des Todes schuldig. Diesem Urteil aber widerstritten die Hunde und sagten aus, sie hätten gerade nach Gottes Worten gehandelt. Er habe ihnen alles frei gegeben, was zu Falle käme, und da nun das Roß gefallen sei, so sei es ihre Beute geworden Denn davon habe der Herr kein Wort geredet, daß das gefallene Tier auch schon tot sein müsse.

Auf diese Entschuldigung begehrte das Gericht von ihnen das Zeugnis, das sie von Gott erhalten. Da es aber der Hirtenhund nicht bei sich trug, kniff er den Schwanz ein und jagte eilenden Laufes zu seinem Freunde, dem Kater. Der sprang den Ofen hinauf und suchte und kratzte nach dem Papier, doch es war vergebens! Die Mäuse hatten das teure Zeugnis zernagt.

Da war die Katze den Mäusen so böse, daß sie ihnen Tag und Nacht nachzuspüren und sie zu fressen anfing, und das tut sie bis heute. Der Hund aber faßte einen Haß auf die Katze, und beide leben noch heutigen Tages in Feindschaft.

Jetzt getraute sich der Hirtenhund nicht, zu den andern zurückzukehren ohne Zeugnis. Derweilen warteten sie vergeblich, gingen ihm endlich nach und forschten nach ihm allerwegen, aber sie konnten ihn nicht finden. Darum läuft noch heutigen Tages ein Hund, wenn er einen andern sieht, gleich auf ihn los, um zu erfahren, ob er nicht das Zeugnis bei sich trage.


  • Literatur: Harry Jannsen, Märchen u. Sagen des estn. Volkes. 2. Lief. Lpz. 1888. S. 157 ff.

Eine sekundäre Erweiterung durch Verdoppelung des Bescheids finden wir in der zweiten estnischen Fassung.


b) Der Hund geht zu Alt -Vater und klagt (wahrscheinlich hat ihn sein Herr hungern lassen). Alt-Vater sagt: Alles, was heruntergeworfen wird, soll dein Teil sein. – Fröhlich geht der Hund heim. Er sieht: ein Pferd liegt am Boden und wälzt sich, gerade wie für ihn hingeworfen. Er beißt das Pferd tot und will es auffressen. Er wird arg verprügelt. Da geht er von neuem zu Alt-Vater. Alt-Vater gibt ihm ein Schreiben mit. Es fängt an zu regnen, der Hund versucht das Papier zu schützen, aber es wird doch naß. Er kehrt bei der Katze ein, die am Wege wohnt. Die Katze fragt nach »woher« und »warum«. Der Hund erzählt alles und zeigt das Schreiben. Die Katze stellt das Papier in den Wandschrank zum Trocknen. In der Nacht kommt eine Maus und bringt es fort. Am Morgen ist große Aufregung. Der Hund beschuldigt die Katze, die Katze die Maus. Seitdem ist Feindschaft zwischen Katze, Hund und Maus. (Kirchspiel Turjel.)


  • Literatur: Aus dem hdschr. Nachlaß von J. Hurt.

5. Ohne Verschulden der Maus geht das Dokument in der folgenden kleinrussischen Variante verloren:


Früher wuchs Getreide und späterhin gab's keins; kurz, die Menschen und Hunde kommen geradezu vor Hunger um. Ein Hund kam nun zum Herrgott um Brot zu bitten. Gott gab ihm allerhand Getreidesamen, gab ihm auch einen Zettel, in welchem gesagt ist: »Was dein Herr essen wird, soll er auch dir und den Deinen geben.« – Kam der Hund nach Hause und gab seinem Herrn das Getreide. Der Mensch säte, soviel er hatte, – und es kam hervor. Der Herr ißt selber und[115] gibt dem Hund auch. Der Hund treibt sich auf dem Hof herum und wird naß; nun, da geht der Hund zum Kater und sagt: »Hier, Bruder Kater, hast du diesen Zettel, du sitzt im Hause im Trocknen, da wird auch der Zettel nie naß werden.« Der Kater sitzt nun im Hause, und wenn es auf dem Hofe kalt wurde, so kletterte er auf den Ofen. Die Frau heizte den Ofen, aber der Kater sprang heraus, vergaß jedoch den Zettel mitzunehmen. Der Hausherr kocht sich zu essen, aber von der Stunde an gab er dem Hunde nicht das, was er selbst aß, sondern Abfälle und Spülicht. Der Hund sieht, daß ihm der Bauer nicht das zu essen gibt, was er selbst ißt, er geht zum Kater und fragt: »Wo ist der Zettel,« sagt er, »den ich dir gab?« – »Ich saß im Ofen,« sagte der Kater, »wärmte mich, die Frau heizte ein, ich sprang hinaus und vergaß dort den Zettel, und er verbrannte im Ofen.« Da begann der Hund den Kater zu zerren, und niemals werden sie miteinander Frieden schließen.


  • Literatur: Grinčenko, Etnograf. materialy I, 7 f. = Bulašev, Ukrainskij narod usw. S. 412 f.

6. Ein geringerer Anteil wird dem Hunde in einer slowenischen Überlieferung zugesprochen:


Einmal war es so, wie man sagt, daß die Hunde Freiheit hatten, daß ihnen alles das gehörte, was etwa beim Essen vom Tische fiel. Darüber setzten sie eine Urkunde auf und schrieben sie auf eine Eselshaut. Dann wachte der König der Hunde eine Zeitlang darüber, gab sie aber später der Katze, daß sie diese bewache. Die Katze trug das Dokument auf den Boden und versteckte es hinter einem Dachsparren, damit es niemand stehle. Und hinter diesem Sparren war ein junges Mäuschen. Das ging einmal spazieren, fand die Eselshaut und versuchte sie zu heben, kam aber nicht damit zustande. Da machte es sich über die Haut her, weil es Geschmack an ihr fand. Tag für Tag versuchte die Maus ihre Zähne daran. Einmal begab es sich, daß ein Hund ein Stück Fleisch erwischte, welches vom Tische gefallen war. Er wurde dafür heftig geschlagen. Der Hund kam weinend zum Könige und hub an ihm zu erzählen, was ihm Übles widerfahren war. Der König rief die Katze herbei, damit sie ihm jenes Dokument bringe. Sie lief danach, aber fand es nicht mehr, sondern nur die Überreste. Da dachte sie sich, daß dies ein Werk der Mäuse sei. Sie sagte das den anderen Katzen, und sie gelobten einander, von jetzt ab die Mäuse zu verfolgen, und sie miauten vor Erregung. Sie sagten es dem Hundekönig, und er rief die Skupščina zusammen, und es wurde verkündet, daß die Katzen die Mäuse verfolgen sollten.


  • Literatur: Aus der Zeitschrift Kres VI, 145 f. Nr. 74.

7. Wendische Variante aus der Niederlausitz.


Der Hund hatte in früheren Zeiten große Rechte. In einem Aktenstück war ihm schriftlich zugesichert worden, er solle täglich von den Leuten, bei denen er sich aufhielt, ein Pfund Fleisch erhalten. Sooft nun die Leute den Versuch machten, ihm von seinem Pfunde etwas abzuziehen, zeigte er sein Aktenstück vor. Dann waren die Leute gezwungen, ihm das Fehlende nachzuliefern. Von dem vielen Anfassen aber war das Aktenstück ganz fettig geworden. Der Hund fürchtete, es werde zuletzt unleserlich werden, und gab es deshalb der Katze zum Aufheben. Diese trug es auf den Boden und versteckte es hinter die Dachsparren. Da das Aktenstück sehr fettig war, so rochen es die Mäuse, machten sich darüber her und zerknabberten es gänzlich.

Da geschah es wiederum einmal, daß der Hund sein Pfund Fleisch nicht vollständig erhielt. Er beklagte sich darüber und forderte sein Recht. Die Leute[116] sagten ihm, wenn er ein Recht auf täglich ein Pfund Fleisch habe, so möge er das schriftlich zeigen. Der Hund ging zur Katze und forderte von dieser sein Aktenstück. Die Katze eilte sofort auf den Boden, aber als sie das Papier nehmen wollte, sah sie, welchen Schaden die Mäuse angerichtet hatten. Es blieb ihr nichts weiter übrig, als dem Hunde zu sagen, was geschehen sei.

Der Hund konnte nun seine Rechte nicht mehr beweisen. Darauf sagten ihm die Leute, er werde fortan gar kein Fleisch mehr erhalten. Darüber wurde der Hund wütend und fuhr in lichtem Zorn auf die Katze los. Die Katze mußte flüchten, ließ aber fortan ihre Rache an den Mäusen aus. So ist es gekommen, daß der Hund die Katze haßt, die Katze aber mit den Mäusen in Feindschaft lebt.


  • Literatur: Veckenstedt, Wendische Sagen (Graz 1880) S. 422 f.

Fußnoten

1 Sie liegt Wossidlo in dreißig Fassungen vor.


Quelle:
Dähnhardt-Natursagen-4, S. 117.
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