II. ›Der Fuchs wirft Fische vom Wagen‹ in Verbindung mit dem ›Schwanzfischer‹.

[225] Eng verbunden mit der Erzählung vom Schwanzfischer erscheint sowohl in vielen mündlichen Fassungen1, als auch im mittelalterlichen Tierepos2 und zwar hier besonders im Reinhart Fuchs3, das Märchen von dem sich tot stellenden Fuchs, der vom Wagen des Bauern eine Ladung Fische hinabwirft.4[225]

Krohn hat fußend auf der Mehrzahl der ihm vorliegenden Varianten nachzuweisen gesucht5, daß diese Episode bereits in Verbindung mit dem Schwanzfischer im Norden Europas erfunden worden sei um zu erklären, auf welche Weise der Fuchs in Wirklichkeit zu den Fischen gelangt, die er geangelt zu haben vorgibt. Als ein ursprünglich selbständiges Fuchsabenteuer soll also das Märchen nie gelebt haben, trotzdem es eine, wenn auch nicht sonderlich reiche, so doch vollkommen abgerundete und gut pointierte Handlung enthält. Ich kann mich dieser Ansicht, die auch von Sudre6 geteilt wird, nicht anschließen, denn Krohn bemerkt selbst7, daß sich die Erzählung am besten dort erhalten hat, wo sie allein auftritt und sich dann öfter auch selbständig weiterentwickelt, d.h. verdoppelt hat, indem der Wolf oder die Hyäne die List des Fuchses, nur mit verhängnisvollem Resultat, zu wiederholen suchen. Krohn nimmt bei diesen meist westeuropäischen Varianten Abtrennung vom Schwanzfischerabenteuer an. Mit besserem Recht darf man aber, wie mir scheint, vermuten, daß sie in der ursprünglichsten Form, als Einzelepisoden aus dem Norden nach Mittel- und Westeuropa gewandert sind8, während sich erst später in der Heimat dieser Tiermärchen die Verbindung mit dem fischenden Bären vollzogen hat.

Mit einer Ätiologie, die aber stets nur an den ›Schwanzfischer‹ anknüpft, schließen die folgenden Fassungen, in denen die beiden Abenteuer verbunden erscheinen.


1. Aus Ångermanland, Schweden.


Es war einmal ein Mann, der eines Winters im Lande umherreiste und Fische verkaufte. Eines Tages fuhr er durch einen großen Wald und traf einen Fuchs, der sich Beute suchte. Gleich witterte der Fuchs die Fische, und da er schon lange kein frisches Essen gehabt hatte, lief ihm das Wasser im Munde zusammen. Mäuschenstill sprang er auf den Schlitten und tat. sich gütlich an den Fischen, Lachsforellen und all den anderen schönen Sachen. Der Händler saß vorn auf dem Schlitten und ahnte nichts Böses. Der Fuchs tat alles so leise, wie er nur konnte, aber als er den Kopf eines Fisches zerkauen wollte, knackte und knirschte es ein wenig. Das hörte auch der Händler. Er wandte sich um, und da sah er, wer sich ihm zugesellt hatte. Gleich faßte er die Zügelschlinge und gab dem Fuchse einen Schlag, daß er vom Schlitten herunterfiel und der Länge nach auf dem Wege lag. – Ob es damals Schußgeld gab, ist schwer zu sagen, aber auf jeden Fall war ein Fuchspelz etwas wert. Das meinte der Mann auch. Er sprang ab und warf den Fuchs auf den Schlitten, und dann fuhr er weiter. – Aber als der Fuchs eine Weile stillgelegen hatte, fing er wieder an, sich zu rühren. Ein Jammerkerl, wer sich gleich ergibt, dachte er, und so warf er einen Fisch nach dem anderen vom Schlitten herunter. Aber der Händler merkte nichts und dachte bloß darüber nach, wie der Verkauf am besten zu machen wäre, und[226] dergleichen. Schließlich waren nur noch einige Fische übrig, und nun fand es der Fuchs an der Zeit abzuspringen. So tat er auch, aber der Händler fuhr weiter und ahnte nichts. – Jetzt hatte der Fuchs genug zu tun, um alle die fetten Fische aufzusammeln, die hier und da auf dem Wege lagen; als er aber so weit war, ließ er sich bei dem Haufen nieder und hielt eine reichliche Mahlzeit. [Der Bär kommt hinzu und fragt, wo er die Fische her habe.] »Ja,« sagte der Fuchs, »ich habe sie mit dem Schwanz gefischt.« »Das werde ich auch so machen,« meinte der Bär. »Da hast du ganz recht,« erwiderte der Fuchs, und dann erzählte er genau, wie er es angefangen habe: Er sei weithinaus aufs Eis gegangen und habe seinen Schwanz in eine Wuhne gesteckt und wenn die Fische angebissen hätten, habe er sie mit dem Schwänze heraufgezogen. Der Bär freute sich, daß die Sache nicht schwieriger wäre und wollte gleich zum See. »Halt, warte noch ein bißchen,« rief der Fuchs, »du hast noch nicht alles gehört. Wenn die Fische anbeißen, darfst du sie nicht gleich heraufziehn, denn dann lassen sie gleich wieder los, sondern du mußt ihnen Zeit lassen, sich ordentlich festzubeißen, und dann erst heraufziehn, so rasch du kannst.« – Der Bär dankte für den guten Rat und tappte zum See und tat ganz wie es ihm der Fuchs gesagt hatte. Und als er den Schwanz geraume Zeit ins Wasser gehalten hatte, merkte er, daß ein Fisch anbiß, und freute sich. Aber da ihm der Fuchs gesagt hatte, er solle ja nicht zu früh hinaufziehen, so blieb er eine gute Weile sitzen. Aber schließlich meinte er, daß der Fisch fest genug säße, und nun riß er sich empor aus Leibeskräften. Schrecklich, wie weh das tat. Aber als der Bär sich nach dem Fische umsah, da steckte ein Teil des Schwanzes im Eise, und seitdem hat der Bär einen Stummelschwanz.


  • Literatur: R. Bergström und J. Nordlander, Sagor, sägner och visor 1885 (Aus der Zeitschrift Nyare bidrag till kännedom af de svenska landsmålen och svenskt folklif), Nr. 6.

2. Aus Estland.


Ein Fuchs sah einst im strengen Winter einen Bauern mit Fischen des Weges fahren. Schnell eilte er voraus, legte sich wie tot quer über den Weg, und als der Bauer ihn mit der Peitsche schlug, rührte er kein Glied, so daß dieser ihn für tot hielt und auf seinen Schlitten warf. Der Fuchs machte sich nun über die Fische her, warf einen nach dem anderen hinunter und sprang selbst hinterdrein. Nachdem er sich sattgefressen, versteckte er die übrigen im Walde. Da begegnete ihm der Bär und fragte, woher er die Fische habe. »Komm mit, ich will es dir zeigen!« antwortete der Fuchs, führte ihn aufs Eis, hieß ihn durch ein frisch gehauenes Loch den Schwanz stecken und ermahnte ihn, ruhig zu warten, bis der Schwanz schwer werde von Fischen. Bald war bei der scharfen Kälte der Schwanz eingefroren, der Bär wollte ihn herausziehen, konnte aber nicht. Da rief der Fuchs: »Ich werde dir Hilfe holen, denn es haben sich soviel Fische in deinen Schwanz fest eingebissen, daß du sie gar nicht allein ziehen kannst.« Schnell lief er ins nahe Dorf, pfiff auf der Straße, und bald war ein Dutzend Hunde hinter ihm her. Sie verfolgten ihn bis zu dem Bären, der, als er das Gebell vernahm, voller Angst den Schwanz mit Gewalt herausriß, aber die Hälfte im Eise lassen mußte. Seitdem haben die Bären einen kurzen Stumpfschwanz.


  • Literatur: Rußwurm, Sagen aus Hapsal Nr. 169 S. 158.

3. Eine finnische Variante bei Krohn, Suomalaisia Kansansatuja Nr. 19, p. 34 ist mir leider nicht zugänglich.

In der folgenden Fassung treffen wir zum erstenmal eine Ätiologie an, die sich nicht auf das Aussehen oder Fehlen des Schwanzes beim fischenden[227] Tiere bezieht. Es ist vielmehr eine Verlegenheitsätiologie, die sichtlich bemüht ist, dem Wolfe, der hier an die Stelle des Bären getreten ist, gerecht zu werden.


4. Variante der Lausitzer Wenden.


Der Wolf wirft Heringe vom Wagen, frißt alle bis auf einen. Da kommt der Wolf und erhält einen halben Hering. Der Wolf will mehr Fische und angelt, auf den Rat des Fuchses hin, mit dem Schwanz. Als dieser fest eingefroren ist, sagt der Fuchs: »Ziehe!« Aber er konnte ziehen, so sehr als er nur wollte, er zog ihn doch nicht heraus. Und der Fuchs sprach: »Stemm dich, ja stemme dich, ich habe mich auch stemmen müssen, wenn ich nicht im Graben liegen bleiben wollte.« Und er ging seines Weges. Und der Wolf zog und zog, und riß und riß, bis er sich immer mehr den Schwanz abriß. Das ärgerte ihn aber doch verflucht und er war von derselbigen Zeit an der beständige Feind des Fuchses.


  • Literatur: Haupt, Sagenbuch der Lausitz 2, 208 f. (Aus Haupt u. Schmaler, Volkslieder der Wenden, Anhang 2.)

5. Aus Niederdeutschland stammt die folgende Bearbeitung in Versen.


[Der Fuchs auf dem Wagen mit Fischen. Der Bär als Schwanzfischer. Der Fuchs lockt die Hunde hinter sich her und ruft:]


»Tuck, tuck Varré Wulf, tuck!

Trecken süll he mit'n Ruck.«

De Wulf de tuckte los, un baff

Reet em de halwe Schwanz so af.


Da ging em äwert Lîf so hârt;

Nu geit é rüm as Stümmelstârt,

Un wenn é hilting sich noch het,

As Stümmelhurtig em dat lett.


  • Literatur: Gilow, De Diéré S. 705 f. (Anklam 1871.)

6. Auf europäischem Import beruht unzweifelhaft das folgende bei den Onondaga in Nordamerika aufgezeichnete Märchen.


Der Fuchs sah, wie einige Männer eine Wagenladung Fische heimfuhren, und beschloß, sich welche zu verschaffen. Bei passender Gelegenheit warf er gemächlich einen Fisch nach dem anderen hinunter, bis er genug hatte. [Der Fuchs verspeist nun die Fische, der Bär kommt hinzu und will ebenfalls welche. Der Fuchs lehrt ihn den Schwanz durch ein Eisloch ins Wasser zu stecken, damit die Fische anbeißen können. Als sich der Bär bewegt, weil der Schwanz anzufrieren beginnt, warnt ihn der Fuchs: er solle ganz stillhalten, dann werde er einen reichen Fang tun.] Aber als es Morgen wurde, lief der Fuchs auf die Terrasse eines Hauses, da begann der Hund wütend zu bellen. Das erschreckte den Bär, so daß er mit aller seiner Kraft zog, da blieb sein Schwanz festgefroren im Eise sitzen. Auf diese Weise kam er los; aber die Bären haben seither kurze Schwänze.


  • Literatur: Journal of American Folklore 6, 179 f.

Jedes der beiden Abenteuer – ›der Fuchs und die Fische auf dem Wagen‹ und ›der Bär als Schwanzfischer‹ – kommt aber auch in Verbindung mit anderen noch nicht besprochenen vor.9 Zwei von diesen Fassungen mögen um einiger besonderer Züge und z.T. ihrer Unbekanntheit willen hier aufgenommen werden, obwohl sie keine ausdrücklich betonte Ätiologie haben.


1. Vlämische Variante.


Der Fuchs leert heimlich einen großen Topf Fett, den er mit dem Wolf gemeinsam[228] besitzt, während er angeblich zur Kindtaufe geht, um Gevatter zu stehen. Die Namen des Kindes sind: Begonnen, Half uitgeëten, Uitgelekt. Vom Wolfe beschuldigt, behauptet er, dieser habe das Fett gefressen. Auf Vorschlag des Wolfs setzen sie sich ans Feuer, um die Probe zu machen, aus wem das meiste Fett laufen werde. Der Fuchs wird dadurch überführt. Zur Strafe mußte er »in een hol van den muur gaan zitten om visschen te vangen.« »Wolf,« riep hij, »na daar wat gezeten te hebben, helpt mij, er zitten veel vischkens aan mijnen steert.« De wolf kuam asgeloopen, maar hij kwam te lat: de vos zat vastgevrozen.


  • Literatur: Amaat Joos, Vertelsels van het vlaamsche volk 2 Nr. 7.

Zum Eingang dieser Variante (›Halbaus-Ganzaus‹) vergleiche man die Ausführungen unten S. 241. Ganz isoliert dastehend ist die Wendung, daß der Fuchs zur Strafe Fische fangen muß, während es häufiger vorkommt, daß er die Rolle des Schwanzfischers übernimmt10, hierzu dann aber stets von einem schlaueren Widerspieler veranlaßt wird. Dieser Zug fehlt jedoch in der vlämischen Variante.


2. Aus Estland.11


Ein Hauswirt machte sich mitten im Walde ein Feld und bebaute es. Da kam der Bär und bot seine Hilfe an. Als Lohn wollte er von der Ernte dasjenige, was über der Erde wächst, während der Bauer bekommen sollte, was in der Erde wächst. Da der Bauer Rüben säte, da bekam er alle Rüben für sich. Der Bär aber schleppte die Blätter in seine Höhle und machte sich ein weiches Lager aus ihnen. Aber der Bär konnte sich nicht einmal sattessen an seiner Ernte, obwohl er den ganzen Sommer fleißig gearbeitet hatte. Und wieder mußte er den Winter die Pfote lutschen. Nach ein paar Wochen fuhr der Bauer in den Wald Holz holen. Der Bär begegnete ihm. Da der Bauer Rüben schälte und aß, fragte ihn der Bär, was er esse. Der Bauer sagte: »Das ist ja unsere gemeinsame Feldfrucht, die wir im Sommer säten.« Der Bär sagte: »Ich habe meine Blätter wohl versucht zu essen, aber sie schmeckten nicht; auch vertrockneten und verfaulten sie, so daß sie zum Lager auch nicht taugten. Wenn wir im nächsten Jahr wieder das Feld bebauen, so werde ich die Früchte in der Erde für mich nehmen und du das, was oberhalb der Erde ist.« Der Bauer war zufrieden. Den folgenden Sommer half der Bär wieder dem Bauer pflügen, eggen und säen. Diesmal säte er aber Weizen. Wiederum war der arme Bär betrogen. Während die Bauern im Herbst den Weizen schnitten, mußte der Bär mit den Wurzeln und Stoppeln zufrieden sein. Er hatte wieder nur ein weiches Lager, aber die Pfoten mußte er auch diesen Winter lutschen. Als es Winter geworden war, so spannte der Bauer sein Pferd an, um sich mit Holz zu versorgen. Er nahm auch seine Flinte mit, um vielleicht einen Hasen zum Mittagessen zu erlegen. Sein Weib legte ihm auch ein frisch gebackenes Weizenbrot in den Schlitten. Als er ein paar Werst gefahren war, spürte er Hunger und fing an, vom mitgenommenen Weißbrot zu essen. Da begegnete ihm der Fuchs. Der Bauer griff nach seiner Flinte, aber er hatte sie nicht geladen. Der Fuchs sprang nahe an den Schlitten heran und rief: »Es nützt nichts, daß du mich schießt. Du würdest doch nur meinem einen Ohre etwas schaden, aber mich doch nicht erlegen.[229] Aber du selbst wirst heute dein Leben lassen müssen, denn der Bär ist voller Wut, daß er wiederum betrogen ist, und sinnt auf Sache.« Der Bauer erschrak. »Hast du eine Glocke bei dir, so gebe ich dir einen Bat,« fuhr der Fuchs fort, »binde die Glocke mir um den Hals und sage dem Bär, wenn er dir begegnet und ihr meine Glocke hört, daß viele Bärenjäger hier im Walde sind und ihre Hunde Glocken um den Hals tragen, damit sie hören, wo sie sind.« Bald begegnet dem Bauer auch der Bär, der wütend brummt. Da hören sie die Glocke, und der Bauer erklärt ihre Bedeutung. Der Bär ist entsetzt und will flüchten, doch schnell zieht der Bauer seine Flinte, die schon geladen war, hervor und erschießt den Bären. Der Fuchs kam nun auch herbei und sie freuten sich, daß ihre List gelungen war. Zum Abschied versprach der Bauer dem Fuchs, ein anderes Mal für seinen Dienst zu danken.

Über ein halbes Jahr war schon vergangen und noch immer hatte der Bauer sein Versprechen dem Fuchs gegenüber nicht ausgeführt. Als nun eines Tages der Bauer mit einem Fischfuder vom Strande heimkehrte, da gedachte der Fuchs selbst seinen Lohn für den lange schon vollbrachten Dienst zu holen. Er stellte sich am Wege tot. Der Bauer freute sich, so leichten Kaufs einen Fuchspelz zu bekommen, hob ihn auf und steckte ihn in einen leeren Fischsack. Der Bauer hatte einen langen Weg, wurde müde und schlief im Wagen ein. Jetzt beginnt die Arbeit des Fuchses. Er zerbeißt den Sack, so daß er herausschlüpfen kann, und in den Sack, wo die Fische drin sind, beißt er auch ein gründliches Loch. Die Fische fallen heraus. Als der Sack leer ist, springt der Fuchs selbst nach. »Nun habe ich mir meinen Lohn zweifach genommen!« ruft er dem schlafenden Manne noch nach. Der Fuchs hatte den Winter über genug an den Fischen zu essen.


  • Literatur: Aus dem hdschr. Nachlaß von Hurt.

Fußnoten

1 Krohn S. 47 f.


2 Krohn S. 52.


3 Büttner, Studien zum Roman de Renart 2, 55.


4 Literatur bei Krohn S. 47, s. die Anm. 3 oben S. 219; vgl. ferner Pitré, Saggio di Fiabe e Novelle pop. Sicil. p. 11 und Favolette popol. Sicil. p. 7.


5 a.a.O.S. 49 ff.


6 Les sources p. 169.


7 a.a.O.S. 50.


8 Auch die Übertragung nach außereuropäischen Ländern kann schon früher erfolgt sein.


9 Vgl. Krohn S. 50 und unten den Abschnitt ›Ketten‹.


10 Vgl. Krohn S. 30 f.


11 Zu der Teilung der Ernte im 1. Teile des Märchens vergleiche man die Ausführungen und die Literatur bei Krohn S. 104 ff., Köhler, Kleinere Schriften I, 60. 77. 349, Wünsche, Der Sagenkreis vom geprellten Teufel S. 70 ff.


Quelle:
Dähnhardt-Natursagen-4, S. 230.
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