[53] 14. Der Schneider und der Jäger.

Ein Schneidergeselle, der seines Handwerks überdrüssig war, wanderte in die Welt hinaus. Als er die erste Tagreise zurückgelegt hatte, kam er in einen dunklen Wald und hörte hier jemanden singen. Er ging näher hinzu und sah einen Jäger, der neben einem Baume saß und sich ein Liedchen sang. Der Schneider fragte den Jäger, warum er hier im Walde müßig sitze, statt seinem Geschäfte nachzugehen. »Dessen bin ich satt«, erwiederte der Jäger, »lieber wäre es mir, wenn ich auf Abenteuer ausgehen könnte.« Froh dieser Worte lud ihn der Schneider ein, mit ihm zu gehen. Der Jäger willigte ein und nun streiften die beiden durch den Wald. Aber die Nacht ereilte sie, ehe sie aus dem Walde gelangen konnten, und sie mußten daher in demselben übernachten.

Beide setzten sich auf einen hohen Baum und schliefen fest, bis zum anbrechenden Morgen. Beim Aufgang der Sonne erwachten sie und gingen nun wieder neu gestärkt weiter. Als sie schon lang im Walde gegangen waren, wurden sie plötzlich durch ein schallendes Gelächter in ihrem Gespräche gestört. Sie schauten auf und erblickten wenige Schritte vor ihnen ein Männlein, das mit dem Finger winkte, ihm zu folgen.

Sie thaten das und bald stunden sie vor einem gar gewaltigen Schlosse. Das Männlein schlug mit einem Stäbchen an das große eiserne Thor und es öffnete sich. Das Männlein zeigte auf eine Thür im Hofraume und verschwand. Der Schneider meinte, das Männlein wolle damit anzeigen, daß[53] sie durch jene Thüre gehen sollten. Er nahm daher den Jäger bei der Hand und führte ihn mit sich. Sie kamen in eine Küche, wo links ein kleiner Herd, rechts eine Thüre sich befand. Durch diese gelangten sie in ein geräumiges Zimmer, in dem zwei Betten, ein Tisch und zwei Sessel standen. Das alles schien für sie schon bereit.

Der Jäger war muthig und kühn, nicht so der Schneider. Dieser war vielmehr vorsichtig; er fand es daher für gut, die Maßregeln so zu treffen, daß Nachts immer nur einer zur Ruhe sich begebe, der andere aber wache; denn es kam ihm in diesem Schlosse etwas unheimlich vor, seitdem das Männlein verschwunden war.

Die erste Nacht hatte der Schneider die Wache. Er stellte sich einen Sessel in die Küche neben den Herd und heizte; denn es war Spätherbst und kalt. Der Jäger hatte sich mittlerweile in eines der im Zimmer befindlichen Betten gelegt und schlief schon fest, als die Mitternachtsstunde nahte. Da wurde leise die Thüre geöffnet und herein trat ein grün gekleideter Zwerg. Der ging zum Herde, hielt die Hände über das Feuer und sah dabei den Schneider mit wehmüthigem Blicke an. Als der Schneider dieses sah, legte er ein Stück Holz in's Feuer; er glaubte dadurch dem Männlein nach seinem Willen gethan zu haben. Wirklich freute sich der Zwerg, denn er klopfte dem Schneider auf die Achsel und entfernte sich dann mit heiterer Miene.

Bald darauf erwachte der Jäger, denn es war schon der Morgen angebrochen. Als er sich nun im Bette aufrichtete, um den Schneider von seiner Wache abzurufen, gewahrte er auf dem Tisch eine Menge von Speisen. Hoch erfreut darüber sprang er gleich aus dem Bette und holte den Schneider. Noch immer staunend machten sie sich über das treffliche Mahl her und ließen es sich wohl schmecken, denn ihre Magen hingen schon etwas schief. Nach dem Mahle unterhielten sie[54] sich noch einige Zeit von ihrer Reise und den Abenteuern, die sie wohl noch zu erleben hätten.

Als die Nacht anbrach, sollte diesmal der Jäger die Wache haben.

Voll Angst und Bangigkeit ging der Schneider zu Bette, während der Jäger ohne Furcht in die Küche hinausging und dann tüchtig auf dem Herde feuerte. Auch diese Nacht kam das Männlein und wollte sich wärmen, aber es fand jetzt nicht den gutherzigen Schneider. Der Jäger, ein roher unbesonnener Kerl, wollte es sich durchaus nicht gefallen lassen, daß ein so kleiner Sterzel es wage, sich an seinem Feuer zu wärmen. Er nahm daher ein Stück Holz und klopfte mit demselben wacker auf die Finger des armen Männleins los. Über die Rohheit und Unbarmherzigkeit erzürnt, entfernte sich das Männlein mit den Worten: »Sollst es büßen«, und drohte dem Jäger.

Der Schneider hatte dem Jäger von dem Vorfalle in der vorigen Nacht nichts gesagt, denn er wollte die Wachenacht des Jägers abwarten, um zu sehen, ob denn dieser nicht auch einen solchen Besuch bekäme. Als ihm nun der Jäger die Sache erzählte, that auch er ein gleiches, und machte dem Jäger Vorwürfe, daß er so grob und keck gewesen.

Mit noch größerer Furcht als das erstemal ging er diesen Abend auf die Wache. Zur bestimmten Stunde erschien auch wieder das Männlein und wärmte sich. Der Schneider wollte die Unart des Jägers wieder gut machen und legte statt eines mehrere Stücke Holz nach. Das Männlein war darüber sichtbar erfreut, zog einen Ring von seinem Finger und steckte ihn an den Finger des Schneiders, indem er sprach: »Willst du irgend einen Wunsch erfüllt haben, so brauchst du nur den Ring am Finger zu drehen, und ich werde dir sogleich zu Diensten sein.« Dann verneigte sich der Zwerg und ging.

Am Morgen erzählte der Schneider dem Jäger wieder das Vorgefallene, nur vom Ringe sagte er ihm nichts. Der Jäger[55] aber verlachte ihn nur und sagte: »Du bist ein feiger Kerl, warte nur, ich werde dem Kleinen schon zusetzen.« Der Schneider aber warnte ihn davor, denn er hatte die sichere Uberzeugung, daß sie in einem Zwergenschlosse sich befänden und meinte, wenn sie hier keck wären, so würde es mit ihrem Fortkommen schlecht aussehen. Er suchte daher den Jäger zur eiligen Flucht zu bewegen, was ihnen möglich gewesen wäre, da der Schneider den Zauberring hatte. – Der Jäger aber wollte den armen Zwerg durchaus noch einmal tüchtig durchprügeln, falls er es wagen würde, in die Küche zu kommen.

Der Jäger ging auf die Wache, der Schneider legte sich unruhig in's Bett und konnte nicht schlafen, denn er ahnte die Schläge, die sie bald erhalten würden. Zur gewöhnlichen Stunde kam das Männlein wie vorher und wollte sich wärmen. Der Jäger that, wie er sich vorgenommen und hieb mit aller Kraft auf den Buckel des Kleinen los. Jetzt aber war der Zwerg nicht so geduldig und ruhig, wie früher; er erhob vielmehr ein Schreien, worauf es augenblicklich in der Küche von Zwergen wimmelte, die alle über den Jäger herfielen und ihn so lange derb durchprügelten, bis er sich durch das offene Thor in's Freie gerettet hatte. Der Schneider war aus dem Bette gesprungen und hatte glücklich ohne Schläge das Freie erreicht.

Noch eine lange Strecke liefen beide mit einander fort, bevor sie sich getrauten stehen zu bleiben, um sich zu erholen. Jetzt erst schmerzten den Jäger die Wunden, die ihm die Zwerge geschlagen hatten; er mußte aber trotzdem lachen über den Schneider, denn er sah diesen bis auf Hemd und Unterhose ausgezogen vor sich stehen. In der Eile hatte nämlich dieser vergessen sich anzukleiden und war, wie er im Bette gelegen, fortgelaufen. Nun aber fiel es ihm ein, daß er ja den Zauberring habe. Er drehte ihn und augenblicklich stunden zwei Zwerge vor ihm, die ihm sein zurückgelassenes Gewand[56] hinhielten. Der Schneider nahm das Gewand und zog es an. – Die beiden Zwerge waren mittlerweile verschwunden.

Der Jäger war vor Erstaunen fast außer sich und meinte, der Schneider habe mit den Zwergen einen geheimen Bund geschlossen. Seit dieser Zeit war er auch gegen den Schneider immer mißtrauisch und suchte seiner los zu werden.

Sie mochten wohl schon wieder eine große Strecke Weges zurückgelegt haben, da setzten sie sich unter einem Baume nieder, um auszuruhen von den Beschwerden, die sie gehabt hatten. Der Hunger quälte sie auch nicht wenig und ein gedeckter Tisch wäre da nicht am unrechten Platze gewesen. – Der Schneider, der sich fortwährend seines Ringes erinnerte, drehte diesen und sogleich entstand eine ungeheure Spalte vor ihnen in der Erde. Aus dieser Spalte heraus kamen zuerst vier Zwerge mit einem Tische, den sie vor die beiden Wanderer hinstellten; dann kamen sieben Zwerge mit Speisen und hinter diesen sieben kamen noch fünf, die Eßwerkzeuge, Geschirre und Sessel trugen; auch an Wein fehlte es nicht. Ebenso wie die ganze Zwergendienerschaft gekommen, war sie auch wieder verschwunden.

Der Jäger unterließ diesmal das Staunen, denn der Hunger quälte ihn zu sehr; er fiel vielmehr über die Speisen her und verschlang, was er nur fassen konnte. Nachdem die beiden satt waren, verschwand der Tisch sammt Speisen und Geschirren.

Nun erst fiel es dem Jäger ein, daß die Speisen und sämmtlichen Geräthe von Zwergen gebracht seien; er erinnerte sich auch zugleich der beiden Zwerge, die dem Schneider das Gewand gebracht hatten und nun glaubte er desto fester, der Schneider stünde mit den Zwergen im Bunde und sein Mißtrauen wuchs immer mehr.

Der gutmüthige Schneider merkte jedoch von allem dem nichts. Merkwürdiger Weise war, seit er den Zauberring[57] hatte, alle Furcht aus ihm gewichen und sein Muth übertraf jetzt den des Jägers.

Sie waren endlich aus dem Walde heraus auf eine Landstraße gekommen; auf dieser gingen sie nun fort und kamen zu einer Stadt. Als sie in dieselbe eintraten, bemerkten sie in den Gesichtern der Leute Traurigkeit. Sie fragten um die Ursache derselben und erfuhren folgendes: Es herrschte daselbst ein äußerst hartherziger König. Dessen Tochter sollte heiraten und er gab den Befehl, daß von sämmtlichen Schneidern der Stadt einer nach dem andern ein Kleid für seine Tochter anfertigen solle und zwar so schön und passend, als es dem Könige erwünscht war. Konnte dieß ein Schneider, so stund ihm eine große Belohnung bevor, im Gegentheile wartete seiner der Tod.

Der Schneider dachte sich: »Schau, da kannst du vielleicht die Schneider dieser Stadt aus ihrer Noth retten«, und kehrte bei einem Schneider ein.

Zufälliger Weise war dieser Schneider derjenige, an den die schwere Aufgabe zuerst gestellt war. Als sie in das Haus des Schneiders eintraten, begegneten sie nur Klagenden. Der Schneider sollte nämlich am folgenden Morgen das Kleid zum Könige bringen und gefiele es diesem nicht, so würde er nicht mehr nach Hause zu Weib und Kind zurückkehren. Nachdem beide dieses erfahren hatten, versprach der wandernde Schneidergeselle den bedrängten Schneider zu retten. Er begehrte daher den Stoff; diesen hatte aber der Schneider schon in Stücke zerschnitten und nun schien die Rettung unmöglich. Aber der Schneidergeselle nahm den Stoff, indem er meinte, das thue nichts zur Sache und ging mit dem Jäger in das für sie bestimmte Kämmerlein. Abends legte der Schneidergeselle den Stoff auf den Tisch, dann drehte er seinen Ring mit dem Wunsche, daß die Zwerge, während der Schneider mit seiner Familie schlafe, herbeikämen und das Kleid anfertigten; dann legte er sich schlafen. Nachts um zwölf Uhr[58] wachte er auf und schon stunden zwei Zwerge an seinem Bette, die ihm das fertige Kleid übergaben. Der Schneidergeselle stund auf und übergab das Kleid dem Schneider. Dieser ging zitternd damit zum Könige. Die Tochter zog das Kleid an und siehe – es war so gelungen, daß es kein Schneider in der Welt hätte besser machen können. Der Schneider erhielt die zugesagte Belohnung und lief freudig nach Hause. Hier traf er die beiden Wanderer nicht mehr. Diese waren nämlich, während der Schneider beim Könige war, fortgereist.

Hoch erfreut war der Schneidergeselle bei dem Gedanken, einen Schneider glücklich gemacht und vielleicht viele vom Tode gerettet zu haben. Der Jäger hingegen war jetzt noch viel neidischer gegen den Schneider als vorher.

Sie waren schon wieder lange gegangen, da kamen sie auf eine sehr schöne Wiese. In der Mitte dieser Wiese lag ein ungeheuer großer Stein. Sie gingen hin, um zu untersuchen, was unter dem Steine sich befinde. – Aber wie den Stein wegbringen? – Ihn wegzuwälzen waren beide nicht im Stande und anders ging es nicht. Der Schneider aber drehte seinen Ring und sogleich rollte der Stein von der Stelle und an derselben war ein großes Loch in der Erde. Da an Neugierde einer den andern übertraf, so wollte nun jeder wissen, was denn unter diesem Loche verborgen wäre. Sie kamen überein, daß der eine von dem andern hinabgelassen werden sollte. Der Jäger flocht Stricke aus Stroh, band sie zusammen und dieß sollte als Strick zum Hinunterlassen dienen. Zuerst ließ der Jäger den ihm an Muth überlegenen Schneider hinunter.

Der Schneider glaubte in eine neue Welt gekommen zu sein: die Schönheit, die hier herrschte, übertraf alles, was er bisher noch gesehen. Er ging durch einen wunderschönen Garten und kam zu einem Schlosse. Als er so stand und bewundernd schaute, traten aus dem Schlosse drei Prinzessinnen.[59] Alle drei waren Schwestern, Königstöchter und von einem Drachen geraubt worden. So waren sie in dieses Schloß gekommen und die Ihrigen wußten nichts davon. Täglich flog der Drache fort und wenn er wieder kam, mußten sie seiner schon im Garten warten. Da legte er sich auf ihren Schoß und sie mußten seinen Rücken bürsten, währenddem er immer einschlief. Der Vater der Prinzessinnen hatte die Hand seiner jüngsten Tochter nebst seinem Reiche demjenigen versprochen, der seine Töchter befreien würde.

Alle drei grüßten nun den Schneider, gingen zu ihm und fragten ihn, ob er sie erlösen wolle; er müsse aber, fügten sie hinzu, einen Drachen bekämpfen. Der Schneider willigte ein. Die Prinzessinnen gaben ihm ein Schwert und nun mußte er hinter einem Busche die Ankunft des Drachens erwarten, während sich die Prinzessinnen auf die eine Bank setzten.

Es währte nicht lange, da hörte der Schneider ein Brausen, und Flammen sprühten in der Luft. Der Drache kam schnaubend in den Garten und legte sich auf den Schoß der Prinzessinnen und indem ihn diese bürsteten, schlief er ein.

Da trat der Schneider mit dem Schwerte hervor und stieß es dem Drachen in den Hals. Der Drache war tot, und die Prinzessinnen waren gerettet. Schnell begab sich der Schneider mit den Prinzessinnen zur Öffnung und rief dem Jäger, er solle zuerst die Prinzessinnen und dann ihn hinaufziehen. Der Jäger that es. Als er aber den Schneider schon zur Hälfte in die Höhe gezogen hatte, schnitt er den Strick ab und so fiel er wieder zurück.

Der Schneider hatte bisher seines Ringes ganz vergessen und so mußte er eine geraume Zeit in der Höhlung bleiben.

Unterdessen war der falsche Kamerad mit den Prinzessinnen zum Könige gekommen, hatte sich dort für ihren Befreier ausgegeben und schon nahte der Tag der Vermählung. – Da erinnerte sich der Schneider seines Ringes. Er drehte[60] ihn und augenblicklich waren Hunderte von Zwergen beschäftigt, eine Stiege zu bauen, die zum Ausgange des Loches führte. Als dieselbe fertig war, gelangte der Schneider in's Freie. Nun drehte er den Ring unter dem Wunsche, ein Zwerg möchte kommen und ihm den Weg zum Könige zeigen. Wirklich erschien ein Zwerg und führte ihn zum Könige. Dort betheuerte er, daß er der Befreier der Prinzessinnen sei. Diese Aussage bestätigten die Prinzessinnen. Der Jäger wurde zwar mit einem Kistchen Gold beschenkt, aber zugleich aus dem Lande verbannt. Der Schneider heiratete nun eine Tochter des Königs und herrschte weise und glücklich über seine Unterthanen. Ob er aber noch lebt, weiß ich nicht.[61]


14. Der Schneider und der Jäger
Quelle:
Vernaleken, Theodor: Kinder- und Hausmärchen dem Volke treu nacherzählt. 3.Auflage, Wien/Leipzig, 1896 (Nachdruck Hildesheim: Olms, 1980), S. 53-62.
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