*282. [an L. Hagenauer in Salzburg]

[279] Wienn den 29. Juny 1768.


[...] Ich hätte ihnen eine schwere Menge von allen Gattungen der ausgesonnensten Räncke und boshaften Verfolgungen zu erzehlen: allein ich bin zu müde solche in meinen Gedancken zu wiederhohlen; und will es besser auf die bald erfolgende mündliche Unterredung erspahren. [...]

Wir befinden uns übrigens, Gott lob, alle gesund: wenn gleich der Neid auf allen Seiten auf uns losstürmmet. Sie wissen schon, [280] ich bleibe bey meinem alten Spruche: in te Domine Speravi x fiat Voluntas tua x. [...]

Quelle:
Die Briefe W. A. Mozarts und seiner Familie. 5 Bände, Band 4. München/ Leipzig 1914, S. 279-280.
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