νέμεσις , ἡ , ep. auch bes. dat . ... ... 20, 330; acc. c. inf ., οὐ νέμεσις, Τρῶας καὶ ἐϋκνήμιδας Ἀχαιοὺς τοιῇδ' ἀμφὶ γυναικὶ πολὺν χρόνον ἄλγεα πάσχειν , Il . 3, 156; εἰ δ' ἔπεστι νέμεσις, οὐ λέγω , wenn man nicht darf ...
ἰχναῖος , die Spur verfolgend, spürend, bes. dem Verbrecher nachspürend; Themis, H. h. Apoll . 94; Lyc . 129 von der Nemesis, die παρϑένος ἰχν . bei Diod. en . 5 (IX, 405 ...
νέμησις , ἡ , 1) das Weiden (?). – 2) das Vertheilen; χωρίου , Isae . 9, 17, v. l . νέμεσις, τῶν εἰλημμένων , Mel . 5, 31; Plut. Symp . 2 ...
ὑπέρ-δικος , 1) überaus gerecht; ... ... Ai . 1098. – 2) über das Recht waltend, es vertheidigend, beschützend; Νέμεσις , Pind. P . 10, 44; ὁ ὑπέρδικος , der Rechtsbeistand. ...
νεμεσσητός , ep. für νεμεσάω, νεμεσητός ; νεμέσσει , s. νέμεσις .
ὑστερό-πους , πουν , gen . ποδος , hinterher, spät, zu spät, langsam gehend; Νέμεσις Strat . 71 (XII, 229); ὑστερόπους βοηϑῶ Ar. Lys ...
διχό-βουλος , verschiedener Meinung; Νέμεσις , die anderes als die Menschen will, Pind. Ol . 8, 86.
τρι-χάλεπτος , sehr schwer, sehr zornig, δαίμων , von der Nemesis, Strat . 71 (XII, 229).
αἰδώς , όος = οῠς, ἡ , Ehrfurcht, bes. gegen ... ... ἐνὶ ϑυμῷ , scheuet euch, habt Ehrgefühl, Il . 15, 561; mit νέμεσις verb. 13, 122; αἰδῶ λαβεῖν Soph. Ai . 338; ...
νεμεσητός , ep. νεμεσσητός , was Unwillen, Zorn, Haß, Neid ... ... ἔπαϑεν , Pomp . 38; Agesil . 22; νεμεσητὰ παϑεῖν , die Nemesis erfahren, Pericl . 37. – Auch der, vor dem man Scheu, ...
ἀμοιβαῖος , α, ον (-βή ), abwechselnd, wechselseitig, ... ... Plut. Pomp . 48; ἀοιδή Theocr . 8, 31; aber Νέμεσις , vergeltend, Aesop. ep. (X, 123), wie χάριτες-β ...
κατα-σκήπτω , sich worauf werfen, ... ... Eur. Hipp . 1418; ἡ μῆνις ἐς ἀγγέλους Her . 8, 65; νέμεσις εἰς τούτους D. Hal . 3, 23; Λακεδαιμονίοισι κατέσκηψε μῆνις Ταλϑυβίου ...
Buchempfehlung
Während seine Prosa längst eigenständig ist, findet C.F. Meyers lyrisches Werk erst mit dieser späten Ausgabe zu seinem eigentümlichen Stil, der den deutschen Symbolismus einleitet.
200 Seiten, 9.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Für den zweiten Band hat Michael Holzinger sechs weitere bewegende Erzählungen des Sturm und Drang ausgewählt.
424 Seiten, 19.80 Euro