Fußnoten

1 Med. III, pag. 263.


2 Das Folgende ist einem Erlanger Manuskript vom Jahr 1822 entnommen.


3 Enzyklopädie, zweite Ausgabe, S. 103 (erste Ausgabe, S. 39)


4 Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften § 17, erste Ausgabe.


5 Zeitschrift für spekulative Physik, II. Bd., 2. Heft.


6 Über den wahren Begriff der Naturphilosophie, Zeitschr. für spec. Phys., II. Bd., 1. Heft, 1801. Diese Abhandlung möchte wohl auch zeigen, daß der Verfasser das Bewußtsein seiner Methode sowie des im ersten Begriff gesetzten, zum Fortgang treibenden Widerspruchs hatte, das man ihm gerne abgesprochen hätte.


7 Weil die Indentitätsphilosophie sich mit dem reinen Was der Dinge beschäftigte, ohne sich über die wirkliche Existenz auszusprechen, nur in diesem Sinne konnte sie sich absoluton Idealismus nennen, zum Unterschied von dem bloß relativen, der die Existenz der Außendinge leugnet (denn dieser behält immer noch eine Beziehung zur Existenz). Die Vernunftwissenschaft ist absoluter Idealismus, inwiefern sie die Frage nach der Existenz gar nicht aufnimmt.


8 Enzyklopädie, § 162, erste Ausgabe (§ 214. zweite Ausgabe).


9 S. 128.


10 S. 219.


11 Enzyklopädie, § 191, erste Ausgabe (§ 244, zweite Ausgabe).


12 § 472.


13 S. 43, Ausgabe von 1832.


14 In der ersten Ausgabe der Logik von 1812 (S. 9) hieß es: »So wird auch der Geist am Ende der Entwicklung des reinen Wissens sich mit Freiheit entäußern und sich in die Gestalt eines unmittelbaren Bewußtseins, als Bewußtsein eines Seins, das ihm als ein Anderes gegenübersteht, entlassen.«

Quelle:
Friedrich Wilhelm Joseph Schelling: Zur Geschichte der neueren Philosophie. Leipzig 1966.
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Schelling, Felix E.

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