Modest P. Mussorgsky ist der große Nonkonformist unter den russischen Komponisten des 19. Jahrhunderts. Daß so mancher Widerstand zu überwinden war, bevor sein 'Boris Godunow' auf die Bühne des St. Petersburger Marinsky-Theaters kam, sollte deshalb keineswegs überraschen. Rätselhafter erscheint vielmehr, daß sich dieser seltsame 'Monolith' unter den russischen Opern jener Zeit anfangs doch nahezu kontinuierlich auf dem Spielplan hielt. Hatten sich Mussorgskys kühne musikalische Visionen, Boris' Angstmonolog oder seine Todesszene, bereits damals einem aufnahmewilligen Publikum mitteilen können?
Verlag: Rowohlt Tb.
Ausstattung: 152 S.
ISBN: 349950247X
Preis: 7,90 €
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Brockhaus-1911: n.Chr. · v.Chr. · a.Chr.(n) · Chr.
DamenConvLex-1834: Gellert, Chr. Fürchtegott
Eisler-1912: Heinroth, J. Chr. Fr. Aug. von · Thomasius, Jacob, Vater von Chr. Th. · Clodius, Chr. Aug. Heinr.
Pagel-1901: Helfreich, Friedrich Chr
Pierer-1857: Worbs · Heiliger Blutstag unsers Herrn I. Chr. · Chr.