Mir scheint, daß Ludwig XVI. und Gluck ein neues Zeitalter heraufführen werden.» Rousseau, der das schrieb, traf sich zumindest in der historischen Bewertung Glucks mit einem Großteil der allgemeinen Einschätzung: zudem wußte er sich einig mit den meisten, sowohl Fachleuten wie «Dilettanten», die über Musik dachten und schrieben. Über Gluck zu schreiben heißt - das Rousseau-Urteil steht dafür - immer auch: die Gluck-Rezeption zu notieren, die Wirkung des Mannes aufzuzeichnen, dessen erste Schaffenszeit im Unklaren liegt, der oft genug scheinbar aus dem Nichts kam, immer wieder neu anfing. Erst allmählich schälte sich das heraus, was wir eine Biographie nennen. Zuvor gab es Spuren, die Gluck hinterlassen hatte, mit der Zeit wachsende Erfolge, vom Herumziehenden über Europa verstreut.
Verlag: Rowohlt Tb.
Ausstattung: 151 S.
ISBN: 349950412X
Preis: 7,50 €
Bestellen Sie über diesen Link! Sie fördern dadurch die Digitalisierung weiterer Bücher, da Zeno.org eine Provision von dem Sponsor erhält. Wann immer Sie etwas bestellen möchten - prüfen Sie vorher die Millionen von Angeboten, die im Zeno.org-Shop beschrieben sind. Bookmarken Sie die Einstiegsseite in den Zeno.org-Shop für spätere Gelegenheiten. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Brockhaus-1809: Christoph von Gluck
DamenConvLex-1834: Gluck, Christoph, Ritter von
Kirchner-Michaelis-1907: Glück / Glückseligkeit
Meyers-1905: Glück [1] · Glück [2] · Gluck · Glück auf!
Pagel-1901: Gluck, Themistokles
Pataky-1898: Glück, Walli · Glück, Elisabeth
Pierer-1857: Glück [1] · Glück [2] · Gluck · Glück auf!