Ramtha

Finanzielle Freiheit

Finanzielle Freiheit
  • Verlag: Michaels-Verlag
  • Erscheinungsdatum: 1996-01
  • Bindung: Broschiert
  • Seitenzahl: 134
  • ISBN: 3895390569
  • EAN: 9783895390562
  • Amazon.de Verkaufsrang: 106.192
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Beschreibung von buecher.de

Finanzielle Freiheit vermittelt dem Leser ein Verständnis für Geld und Gold und wie dieses Wissen zu nutzen ist, um in der heutigen Welt Unabhängigkeit zu erreichen. Dieses Buch zeigt außerdem, daß jene, die die Welt regieren, sie mit Geld regieren, und daß sie ein Klima fördern, das Menschen in einen entwürdigenden Zustand von Abhängigkeit und Bedürftigkeit zwingt, während die Mächtigen weiterhin Gold horten.
Wenn Sie in der heutigen Welt feststellen, daß Sie unglücklich sind, weil Sie nicht genug besitzen, und solange dies der Inhalt Ihres Lebens ist, wird es für Sie unmöglich sein, Erfüllung zu finden. Unerfüllte Träume begrenzen Wachstum und Entwicklung und letztendlich Ihr finanzielles Wohlbefinden. Dieses Buch will helfen, Ihre Träume zu erfüllen, und neue Dimensionen von Möglichkeiten und Entscheidungen eröffnen, die den Leser befähigen, den Weg zu persönlicher und finanzieller Freiheit zu beschreiten.

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension fanden 32 von 34 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Ramtha und das liebe Geld

Angesichts der Tatsache, dass Ramtha sich durch ein Medium in dieser Welt gemeldet hatte, weiß er gut Bescheid über die Situation der täglich ihren Besitzer wechselnden Geldscheine.

Damit stellt dieses Buch sofort in Frage, ohne sie ein einziges Mal aufzuwerfen, ob nicht doch etwa die geistige Welt (genauer: das Jenseits) recht lebendig ist.

Er macht in einer liebevoll-ruppigen Sprache leicht verständlich klar, warum wir irdisch materielle Wünsche haben. ... und uns mit all den unerfüllten Wünschen blockieren.

Ramtha bietet eine Lösung, die ist lebenswert. Lesen und testen ist in diesem Fall die einzige Möglichkeit zu wissen ob es für einen selbst das Richtige ist. Die esoterische rosarote Brille ist mit Ramthas Ausführungen gefährdet. Mir verhalf die Sichtweise Ramthas Spiritualität nochmal anders zu spüren.

Diese Rezension von xbarm fanden 7 von 9 Kunden hilfreich:
3 von 5 Sternen Hmmmm........

Also ich halte dieses Buch von Ramtha für ausgesprochen problematisch. Diejenigen, die seinen Stil kennen, dürften wohl verstehen, was er meint, aber hat dieses Buch wirklich etwas mit finanzieller Freiheit zu tun, wie die meisten sie sich wünschen....?

Ramtha sagt, man solle sich kein Geld wünschen, um sich die Dinge beschaffen zu können, die man wirklich will, sondern gleich das, was man möchte. In seiner Beschreibung zur Herkunft des Geldes sagt er, es gehöre anderen, nämlich jenen, die es geruckt hätten. Nun ja....

Also mein Verständnis ist da etwas anders: Geld ist zunächst mal ein universelles Tauschmittel - sozusagen eingefrorene Energie - damit wir eben nicht mehr wie früher ein Schwein hinter uns herschleifen müssen, um es irgendwo gegen die von uns gewünschte Menge Kartoffeln eintauschen zu können.

Was nun die Reichen und die Banken etc. tun, die durch Aktien, Zinsen u.ä. Geld aus Geld machen, an das die meisten Otto-Normalos nicht herankommen ist doch eine ganz andere Geschichte. Nicht das Geld ist schlecht, sondern was viele daraus machen und wie sie damit umgehen.

Ramtha geht jedoch davon aus, daß sich jene Wünsche erfüllen, die von starken Emotionen getragen werden, er nennt es "umarmt" werden. Und hier mag nun die Crux liegen: wenn ich mir etwas wirklich sehnlichst wünsche, mag ich es erst mal für eine Weile nicht hergeben (gut sichbar wird das, wenn sich ein Mensch verliebt, er möchte den Partner dann nicht mehr missen oder gar teilen). Und so werden wohl die meisten Menschen, die das gewünschte Geld irgendwie erhalten, an diesem Geld festhalten, es vermehren und es eben nicht mehr dafür ausgeben, wofür man es ursprünglich plante.

Wäre dies nun aber wieder schlimm ? Wichtig ist doch, daß der Mensch glücklich ist. Was ihn glücklich macht, kann doch allen anderen egal sein.

Jedoch: die Angst das Geld wieder zu verlieren, eben weil man sich soooo viele andere Wünsche damit erfüllen könnte, läßt das Glück zerplatzen und plötzlich erkennt man zudem, daß Geld auch noch anders mit sich bringt. Macht zum Beispiel. Und auch die möchte man, nachdem man sie mal genossen hat, nicht mehr missen. Und so hängt man fest.

Nächste Crux: laut Ramtha muß man seine Träume gelebt haben, um sie zu überwinden und sie loslassen zu können. Wünscht man sich also eine bestimmte Sache und hat irgendwann genug davon, ist der Wunsch erfüllt, der Traum gelebt und umarmt und diese Sache stellt keinen so erheblichen Reiz mehr dar.

Genau dies scheint bei Geld und Macht schwieriger zu sein, sieht man sich mal in der realen Welt so um. Und so ist Ramthas Ansatz denn auch nicht falsch, wenn er sagt: erkenne Deine Wünsche und lebe sie direkt.

Wie wir uns allerdings aus dem Dilemma berfeien sollen, daß wir für unsere täglichen Kleinigkeiten, die wir halt so benötigen, einem anderen etwas geben müsse, um es zu erhalten (und daß die meisten anderen eben Geld wollen), das sagt Ramtha nicht. Und genau das wäre doch die Art von finanzieller Freiheit, die sich doch wohl die meisten wünschen.....

Geld ist der universelle Mittler zwischen so ziemlich allem. Mit Geld kann man Lebensmittel kaufen, ein Haus, Macht, eine wundervolle Urlaubsreise, Einfluß... Mit Geld läßt sich nahezu alles machen. Wie also sollten wir es uns nicht wünschen.....?

Man sieht, man kann sich gerade bei diesem Thema wunderbar immer wieder im Kreis herumdrehen und darüber philosophieren, wie wir denn nun glücklich werden. Und gerade das macht dieses Buch für "Ramtha-Anfänger" etwas schwer verdaulich.

Diese Rezension von Tazlwurm fanden 3 von 6 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Die Welt, in der wir leben...

... mag nicht so funktionieren, wie wir sie gerne hätten. Viele leiden unter der Macht des Kapitalismus' und wünschen sich eine Befreiung. Ist diese Freiheit aber nicht möglich, sollte man sich der Mechanismen dieser aufoktroyierten Gelddiktatur bedienen und über den Weg des Gelderwerbs zu größerer finanzieller Freiheit gelangen. Daraus resultiert wiederum eine gesteigerte persönliche Freiheit. Geld macht also doch frei!




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