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interessante, gut zu lesende NovelleTheodor Storms Novelle „Pole Poppenspäler" ist 1874 das erste Mal erschienen und handelt vom „Kunstdrechsler und Mechanikus" Paul Paulsen, der auf die Frage, woher denn sein Spitzname „Pole Poppenspäler" komme, Erlebnisse aus seiner Kindheit und Jugend erzählt. Eines Tages seien Puppenspieler aus München in seine Heimatstadt gekommen, die Paul Paulsen faszinierten, so dass er schon bald ein ständiger Gast in den Vorstellungen wurde. Die Gastspieler reisen ab, aber eine unerwartete Begegnung führt sie 12 Jahre später wieder zusammen. Es passiert natürlich noch mehr, aber das soll hier nicht vorweg genommen werden, da die Novelle durch eine einfache Sprache und durch die spürbare Anteilnahme des Erzählers am Geschehen sehr schön zu lesen und somit nur zu empfehlen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Spannung pur!!!Pole Poppenspäler erzählt die Geschichte von Paul Paulsen,wie er dem Puppenspielmädchen Lisei begegnet,das als Tochter fahrender Künstler nur für kurze Zeit in seine Heimatstadt kommt,Paul ist faziniert von der ihm bis dahin völlig unbekannten Welt des Theaters.Doch ehe er sich versieht,passiert ihm eine schwerwiegende Ungeschicklichkeit,eine Theateraufführung der Puppenspieler muss seinetwegen unterbrochen werden.Aber dennoch beginnt danach eine Lebenslange Freunschaft zwischen Paul und den fahrenden Leuten,die wegen ihrer Heimatlosigkeit allgemein verachtet wurden.Was ich gut finde:Paul ist offen,tolerant und hilfsbereit.Er hat keine Vorurteile gegenüber den fahrenden Leuten.Er ist der jenige,der die Stadt und die fahrenden Künstler zusammen bringen soll.Paul und Lisei sehen sich nach zwölf langen Jahren wieder.Was ich nicht so toll finde:Der Rahmenerzähler wird plötzlich zum Binnenerzähler (das verwirrt ein wenig!) .Auswertung:Ich finde das Buch hat sehr viel Spannung und sehr viel Gefühl.Es ist empfehlenswert.
Spannung pur!!!Pole Poppenspäler erzählt die Geschichte von Paul Paulsen,wie er dem Puppenspielmädchen Lisei begegnet,das als Tochter fahren der Künstler nur für kurze Zeit in seine Heimatstadt kommt.Paul ist faziniert von der ihm bis völlig unbekannten Welt des Theaters.Doch ehe er sich versieht,passiert ihm eine schwerwiegende Ungeschicklichkeit,eine Theateraufführung der Puppenspieler muss seinetwegen unterbrochen werden.Aber dennoch beginnt danach eine lebenslange Freundschaft zwischen Paul und den fahrenden Leuten,die wegen ihrer Heimatlosigkeit allgemein verachtet wurden.Was ich besonders gut finde : Paul ist offen,tolerant und hilfsbereit.Er hat keine Vorurteile gegenüber den fahrenden Künstlern.Er ist der jenige,der die Stadt und die fahrenden Künstler zusammen bringen soll.Paul und Lisei sehen sich nach zwölf langen Jahren wieder.Was ich nicht so toll finde : Der Rahmenerzähler wird plötzlich zum Binnenerzähler (das verwirrt ein wenig!).Auswertung : Ich finde,das Buch hat sehr viel Spannung und sehr viel Gefühl.Es ist empfehlenswert.
Interessante Geschichte - gut aufbereitetDie Novelle von Storm an sich ist nett und zeigt eine Menge über das Leben in der damaligen Zeit. Die vorliegende Cornelsenausgabe macht die Zeit - und die Lebensumstände - durch Zwischeninformationen - noch wesentlich zugänglicher, was ein modernes Lesepublikum sicherlich schneller an Storm heranführen dürfte.