Francis, Dick

Hilflos

Hilflos
  • Verlag: Diogenes Verlag
  • Erscheinungsdatum: 2007-10
  • Format: Taschenbuch
  • Umfang: 277
  • ISBN: 3257226551
  • EAN: 9783257226553
  • Amazon.de Verkaufsrang: 228.054
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Beschreibung von buecher.de

James Tyrone ist Sportreporter eines englischen Massenblattes und spezialisiert auf Pferderennen: ein Mann mit eisernen Nerven. Doch ist er internationalen Wettbetrügern gewachsen?

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension fanden 6 von 18 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Einer der spannendsten Francis'

Nachdem ich mich durch die ersten 50 Seiten durcharbeiten mußte, begann der Roman dann wirklich richtig spannend zu werden, und ich habe ihn in einem Zug durchgelesen. Er ist ein Paradebeispiel von Francis' Kunst, die Charaktere in beeindruckender Weise zu zeichnen. Der Held muß auch in diesem Buch wieder eine Menge Prügel einstecken, die ihm von den widerlichen Bösen zugefügt werden, gegen die der Leser förmlich einen persönlichen Haß entwickelt. Das macht das Buch so fesselnd. Unbedingt zu empfehlen!

Diese Rezension von Hans Maulwurf fanden 5 von 7 Kunden hilfreich:
2 von 5 Sternen Spannung ja - aber....

Dieser Dick Francis ist bzgl der aufgebauten Spannung definitiv einer der hochkarätigsten unter seinen Romanen, allerdings eher, weil der Bad Guy so böse ist, nicht weil man ihn nicht kennt. Dem Plot fehlt leider das Francissche etwas, das wir an Büchern wie "Straight(Unbestechlich)" oder "Longshot(Außenseiter)" oder "Reflex" geliebt haben.

Dafür steht das Kopf-an-Kopf-Rennen von Held und "Bösen" im Mittelpunkt und wird sehr gut und extrem spannend ausgeführt.

Die 2 der 3 Sterne Abzug handelt sich Francis aus anderen Gründen ein, und hauptsächlich auf den letzten beiden Seiten. Ich will jetzt nicht alles verraten, aber hier zeigt sich Francis' unbegrenzte Naivität bzgl des menschlichen Charakters. Oder man könnte anders sagen: Schade, dass er für DIESES Buch so dringend ein "Happy-End" gebraucht hat, auch wenn es völlig unrealistisch und moralisch höchst fragwürdig ist.

Hier ist Francis meiner Meinung nach an einer (für ihn selbst) zu komplizierten Konstellation von Figuren um den Protagonisten gescheitert. Sehr schade.


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