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Elizabeth Wilson ist 24 Jahre alt, als sie 1844 ihre Familie in Newcastle verläßt, um in London Dienerin der Schriftstellerin Elizabeth Barrett zu werden. Die junge Frau fühlt sich schon vom ersten Augenblick an zu der Dichterin hingezogen, wird bald zu deren Vertrauter und opfert sich für sie auf. Als 'Wilson', wie sie genannt wird, jedoch ein Kind erwartet, wird sie kurzerhand des Hauses verwiesen.
Höchste WertungDieses Buch war mir schon mehrmals empfohlen worden und ich hatte immer abgelehnt. Ich konnte mir nicht vorstellen, daß das Schicksal einer Dienerin im neunzehnten Jahrhundert wirklich fesselnd beschrieben werden konnte - zumal es sich auch nicht um eine der üblichen Kitsch-Schmonzetten, sondern einen biographieartigen Roman handelte. Gottseidank habe ich das Buch dann doch in die Hand genommen und konnte es nicht mehr weglegen. Wie Margaret Foster die Lebenswelt der Elizabeth Wilson im Haushalt der Dichterin Elizabeth Barret Browning beschreibt, die Charaktere entwickelt und beiläufig große Gefühle beschreibt, das ist schlicht meisterhaft. Ich habe mich keinen Satz gelangweilt in einem Buch, das ich für eins der schönsten halte, die ich in den letzten Jahren gelesen habe (und ich lese viel). Ein besonderes Lob gilt der Übersetzerin, deren Wortwahl mich von der ersten Seite an gefangennahm. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich jemals zuvor bei der Lektüre eines Buches das Gefühl hatte, dankbar dafür zu sein, daß ich es lesen durfte. Hier war dies der Fall. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
TOP AKTUELLIch habe das Buch zufaellig in die Haende bekommen und bin wirklich froh darueber.Eines der besten Buecher, die ich seit langem gelesen habe. Die Gedanken und Zweifel von Wilson hinsichtlich der "grossen Liebe" sind meiner Meinung nach auch heute noch top aktuell und keineswegs abwegig. Wilson spricht mir oft aus der Seele. Die Beziehung der beiden Frauen wird sehr einfuehlsam beschrieben und die Autorin schafft es, das scheinbar Unverstaendliche verstaendlich zu machen. Es scheint fast logisch, dass die beiden Frauen sich einfach nicht voneinander loesen koennen.Sehr schoen auch die Beschreibung der gesellschaftlichen Zustaende zur Zeit Koenigin Viktorias.
Langweilig ohne EndeDa das Buch in den ersten beiden Rezessionen angepriesen wurde, habe ich es bestellt. Ich konnte mir zwar nicht vorstellen, was daran spannend sein soll, wollte mich jedoch eines besseren belehren lassen. Leider ist das Buch fürchterlich langweilig und zieht sich wirklich wie Kaugummi. Spannung kommt auf keiner Seite auf. Ich konnte mir auch bis zum Ende nicht erklären, warum auf meinem Buch der Aufkleber "Seitensprünge" klebt! Dieses Buch ist wirklich der totale Reinfall.
Interessante Erzählung - lesenswert!Die Dienerin - eine auf Fakten aufbauende Erzählung von einer englischen Dichterin und ihrer Dienerin im 19. Jahrhundert. In vielen Einzelheiten wird die Entwicklung der Dienerin Wilson beschrieben, die von Ihrer Herrin gefördert wird, aber auch in einem Abhängigkeitsverhältnis zu Ihr steht.
Als besonders interessant und abwechslungsreich empfand ich den Erzählstil. Zum einen wird die Geschichte von einem unbeteiligten Dritten erzählt, zum anderen aus der Sicht von Wilson, indem Ihre Briefe die Erzählung auflockern. Da bekommt man wieder richtig Lust zum Briefe schreiben...
Dieses Buch zieht sich wie KaugummiObwohl ich sehr viel lese und für gewöhnlich ein Buch pro Woche verschlinge und historische Romane meine Lieblingslektüre sind, habe ich es nicht geschafft, dieses Buch zu Ende zu lesen. Selten habe ich ein Buch begonnen, das mich dermaßen langweilte. Die äußerliche Handlung dieser Lekrüre bewegt sich stark am Nullpunkt, denn seitenweise wird beschrieben, wie sich die Dienerin in den Haushalt einfügt und wie viele Stunden sie mit ihrer Herrin verbringt, die ihr mit ihrer selbstmitleidigen, melancholischen Art immer mehr zur Last fällt.
Leider kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen.
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Brockhaus-1837: Forster [2] · Forster [1]
Brockhaus-1911: Förster [2] · Förster [3] · Förster [4] · Forster [2] · Arnold-Forster · Forster · Förster
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Pagel-1901: Förster, Richard · Förster, Aug. · Förster, August · Forster, Joseph
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Pierer-1857: Forster [1] · Forster [2] · Förster · Forster Traminer · Margaret