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Dieses UTB hat Studienbuchgeschichte geschrieben! Es war die erste Einführung, die in ebenso unterhaltendem wie wissenschaftlich präzisem Stil die Grundlagen der Literaturwissenschaft vorstellte. Das Themenspektrum reicht von der antiken Rhetorik und Poetik über Begründungsfragen der heutigen Literaturwissenschaft und beispielhafte Textanalysen bis hin zum Verhältnis zwischen Literatur und Neuen Medien. Zahlreiche Abbildungen, Schemata, Randerläuterungen und eine begleitende Internet-Präsenz regen zum selbstständigen Weiterlesen, Weiterdenken und Weiterforschen an.
Die überarbeitete, aktualisierte und erweiterte 6. Auflage
- berücksichtigt insbesondere die Arbeitsbedingungen und
- Anforderungen der neuen Bachelor-Studiengänge.
'Immer noch eine der besten Einführungen in das Studium der deutschen Literatur. Das Buch wird von vielen Professoren empfohlen und ist sehr hilfreich bei der Entscheidungsfindung vor dem Studium.' (DIE ZEIT-Studienführer 2007 / 2008)
Für "verschulte" Lehramtsanwärter genau richtig!Grau ist wohl alle Theorie, und deshalb hat der Autor in verständnisförderlicher Absicht versucht, die Grundlagen der Literatur und ihrer Wissenschaft benutzerfreundlich zu illuminieren. Doch weist eben schon die Seitengestaltung und gleichermaßen der Ductus den intendierten Leser als Lehramtsanwärter aus, was letztlich auch vielerorts zu einer zu unkritischen Rezeption verleitet, weil man ja nur den auf jeden Fall sehr gut sichtbaren "Roten Faden" aufnehmen muß, um ihn andernorts (z.B. anläßlich einer Prüfung) einfach wieder abzuspulen; insofern ist Lernerfolg durchaus der guten Didaktik wegen garantiert. Zumal die lebendige Sprache des Autors und seine zahlreichen Lernhilfen (Textbeispiele, Verständnisübungen usw.)durchaus auch jene Kapitel schmackhaft machen, die sonst wegen ihrer Trockenheit häufig weiträumig umschifft werden. Für alle die schulisches Denken und Lernen gewohnt sind und es auch beibehalten wollen, bzw. ihres späteren Lehrerberufs wegen müssen, ist dies sicherlich die beste Einführung in die Literaturwissenschaft, die im deutschsprachigen Raum derzeit erhältlich ist.
verständliche Einführung in die LiteraturwissenschaftDer Titel dieses Buches ist Programm. Professor Vogt gibt eine übersichtliche und vor allem interessante Einführung in die Literaturwissenschaft und lädt den Leser damit ein, sich mit einem Thema auseinander zu setzen, dass für viele nur ein schwammiger, unklarer Begriff ist.
Natürlich kann das Buch nur einen Einblick in das weite Feld der Germanistik geben, doch genau dazu ist es ja auch gedacht. Dem Studienanfänger wird hier oft erst richtig klar, was es mit dem Fach auf sich hat und wie weitläufig das Gebiet ist. Auf die häufig gestellte Frage "Was genau ist das eigentlich, was Du studierst?" kann man nach dem Lesen jedenfalls weitaus konkreter antworten.
Kein Geld aus dem Fenster werfen!Dieses Buch wird von vielen Professoren als Standardwerk für die Einführungen empfohlen. Dies ist meiner Meinung nach ein geradezu fataler Irrtum. Dieses Buch entwickelt in keinster Weise einen klaren und verständlichen Begriff von Literaturwissenschaft. Statt dessen bekommt der Student zig Seiten unstrukturierten Text präsentiert, mit dem er nichts anfangen kann. Alles ist sehr allgemein und schwammig gehalten. Die Beispiele sind wenig hilfreich, sodass man zur Klausurorbereitung auf ein Literaturlexikon zurückgreifen muss. Statt auf dieses Buch sollte man während des Studiums lieber auf seine gute alte Deutschmappe aus der Schule zurückgreifen. Da steht wesentlich sinnvolleres und für die Übungen nützlicheres drin.Diese Investition lohnt sich auf keinen Fall. Germanistik-Studenten sollten sich für die Einführung lieber das Sachwörterbuch Literaturwissenschaft zulgegen und unverstandene Begriffe dort nachschlagen.
Info-lektüre für die Wahl des richtigen StudiumsMir erscheint das Buch eher als ein Hilfsmittel zur Entscheidung, ob man Germanistik/AVL studieren möchte, geeignet. Als wirklicher Studienbegleiter ist es weniger nützlich, da es gerade den höheren Anforderungen im Bachelor-Bereich nicht gerecht wird, liefert es doch nur eine ganz oberflächliche Darstellung der Themenfelder der Literaturwissenschaft.
unterhaltsam und informativZugegeben, wer sich mit diesem Buch auf eine Prüfung vorbereiten will, wird wohl nicht unbedingt fündig werden, da das Werk kein Nachschlagswerk im klassischen Sinn ist. Vielmehr gibt es für alle Interessierten in diesem Buch einen einführenden (!) Kurs in Sachen Literaturwissenschaft. Besonders empfehlenswert finde ich die Kapitel zu den literarischen Gattungen, die taugen dann auch schon mal für eine kurze Wiederholung, und die Internetplattform, die es zu diesem Buch gibt. Dort finden sich auch ein kurzer Index und weitere Information für einen kurzen Einstieg in ein Thema.
Das Werk liest sich einfach sehr gut, ist witzig und informativ. Wer Bücher also auch mal aus Interesse und nicht nur für Prüfungen liest, ist mit diesem Buch ganz gut beraten.
Adelung-1793: Einladung, die · Vogt, der
Brockhaus-1911: Vogt [2] · Vogt · Zur Straßen · Wolff-Metternich zur Gracht · Frei bis zur Adria · Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger · Herbergen zur Heimat
DamenConvLex-1834: Pauline, Christine Wilhelmine, Fürstin zur Lippe
Eisler-1912: Vogt, Theodor · Vogt, Karl · Vogt, J. G.
Herder-1854: Vogt [2] · Vogt [1]
Lueger-1904: Cyklon zur Entstaubung
Meyers-1905: Vogt [1] · Vogt [2] · Deutsche Gesellschaft zur Beförderung rationeller Malverfahren · Signalwesen zur See · Aufgabe zur Post · Zur Guten Stunde · Wolff-Metternich zur Gracht · Rettungswesen zur See · Haager Gesellschaft zur Verteidigung der christlichen Religion · Frei bis zur Adria! · Kolonien zur Heimat · Recht zur Sache · Privateigentum zur See
Pagel-1901: Vogt, Karl · Vogt, Paul Friedrich Immanuel · Vogt, Adolph · Vogt, Friedrich August
Pataky-1898: Vogt, Johanna Wilh. Jul. von · Vogt, Marie Louise · Vogt, Minna · Rosen, Hildegard zur · Elisabeth, verw. Fürstin zur Lippe · Hartog zur Megede, Marie · Megede, Marie zur
Pierer-1857: Vogt von Hunoltstein · Vogt [1] · Vogt [2] · Zur [1] · Zur Tracht bringen · Zur [2] · Choletsche Methode zur Aufbewahrung des Fleisches · Zur [3] · Metternich zur Gracht · Nordeck zur Rabenau · Beth-Zur · Zur Jungfer machen · Wolf von u. zur Todenwarth
Roell-1912: Bedingungsweise zur Beförderung zugelassene Gegenstände