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Klassisches deutsches Lustspiel mit Heinz Rühmann als erfolgreichem Schriftsteller, der wegen einer Wette noch einmal die Schulbank drückt.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Bei einer feuchtfröhlichen Herrenrunde muss der erfolgreiche Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer erkennen, dass er während seines Privatunterrichts einiges versäumt hat. All die köstlichen Pennälerstreiche seiner Freunde hat er nie erlebt. Inspiriert von der hochprozentigen Feuerzangenbowle beschließt er, das Versäumte seiner Jugend nachzuholen. Als Gymnasiast verkleidet, drückt er noch einmal die Schulbank und bringt die Lehrer auf die
"Pfeiffer, mit drei f." -- "Also wat is en Dampfmaschin? Da stelle mer uns janz dumm." Wer kennt sie nicht, diese Sätze aus Die Feuerzangenbowle, ein Film, der 1944 unter der Regie von Helmut Weiß entstand. Der Schriftsteller Hans Pfeiffer wird auf Grund einer Wette in das Pennälerleben zurückversetzt. Der Film zeigt Heinz Rühmann in einer seiner Paraderollen als Schüler Pfeiffer, der eigentlich kein Schüler mehr ist und ganz nebenbei die Liebe seines Lebens trifft. Bis es soweit ist, muss er aber noch Professor Schnauz ausbooten und einige Pennälerstreiche mit mehr oder weniger gutem Ausgang überstehen. Der Film, der sich ziemlich genau an die Romanvorlage von Heinrich Spoerl hält, hat auch heute noch nichts von seinem Reiz verloren. Mit Erich Ponto und Paul Henckel. Notizen am Rande: Die Feuerzangenbowle ist nicht die erste Verfilmung des Romans. Bereits 1933 verfilmte Robert A. Stemmle (Emil und die Detektive, Das Testament des Dr. Mabuse) diese Vorlage. Die Hauptrolle spielte ebenfalls Heinz Rühmann. Der Film erschien allerdings unter dem Titel So ein Flegel und ist heute leider nur noch fragmentarisch erhalten. --Ursula Steingaß
s/w
Der erfolgreiche Schriftsteller Dr. Pfeiffer stellt bei einer abendlichen Feuerzangenbowle mit Freunden fest, daß er die "eigentliche" Schule nie kennengelernt hat, da er durch einen Privatlehrer erzogen worden ist. Darauf beschließt er, noch einmal die Schulbank zu drücken, wobei er mit seinen Streichen nicht nur die Schule, sondern sein ganzes Heimatstädtchen auf den Kopf stellt.