Regie: Nichols, Mike; Darsteller: Travolta, John; Thompson, Emma; Thornton, Billy Bob; Bates, Kathy; Lester, Adrian; Tierney, Maura; Hagman, Larry; Musik: Cooder, Ry; Buch: May, Elaine; Kamera: Ballhaus, Michael;

Mit aller Macht - Primary Colors

Mit aller Macht - Primary Colors
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungsdatum: 1999-10-04
  • Format: DVD
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • EAN: 4010324020147
  • Amazon.de Verkaufsrang: 43.506
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Beschreibung von buecher.de

Der Südstaaten-Gouverneur Jack Stanton muß die Vorwahlen gewinnen, um als Präsidentschaftskandidat seiner Partei aufgestellt zu werden. Dank seines charismatischen Auftretens und unwiderstehlichen Charmes fesselt er Wähler aller Schichten und schwört ein kleines, höchst effizientes Beraterteam auf sich ein. Nichts scheint Stanton auf seinem Weg zum höchsten Amt im Staat aufhalten zu können. Außer vielleicht dieser Trieb, der ihn förmlich dazu zwingt, weibliche Mitbürgerinnen ebensogerne zu vernaschen wie Doughnuts... In einer Mischung aus Fakten und Fiktion, basierend auf dem gleichnamigen Bestseller des Journalisten Joe Klein, bereitet Regisseur Mike Nichols hier filmisch den Lewinsky-Clinton-Skandal auf. Eckpfeiler des ebenso witzigen, scharfsinnigen wie kurzweiligen Werks bilden das Skript Elaine Mays ('Der Himmel soll warten') und das Spiel John Travoltas, der es perfekt versteht, den amtierenden Präsidenten in Mimik, Gestik und Sprache zu imitieren. Von Michael Ballhaus vorzüglich fotografiert, von Ry Cooder mit einem ansprechenden Südstaaten-Soundtrack versehen, dürfte vor allem das aufgeschlossenere Publikum gerne zugreifen.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Product Description

Die Wahlen stehen vor der Tür. Der Südstaatengoverneur Jack Stanton will um jeden Preis Präsident der Vereinigten Staaten werden. Mit seinem charismatischen Auftreten und mit seinem Charme fesselt er die Wähler und schwört auch sein kleines Team auf sich ein. Das hat alle Hände voll zu tun, denn Stantons unersättlicher Appetit gilt nicht nur zuckersüßen Donuts. Je näher der Wahlkampf rückt, desto mehr häufen sich die Skandale und der ohnehin dornige Weg ins Weiße Haus entwickelt sich endgültig zum Spießrutenlauf, bei dem alle Beteiligten gezwungen sind, Farbe

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Der auf dem Roman eines Anonymus (alias Journalist Joe Klein) basierende Film gehört zu den großen Box-Office-Enttäuschungen des Jahres 1999, trotz seiner fast ausnahmslos hervorragenden Kritiken. Viele potenzielle Zuschauer scheint das Gefühl beschlichen zu haben, diese politische Farce wollte von der Clinton/Lewinsky-Affäre profitieren. Da bevorzugten die Zuschauer denn doch lieber die echte Affäre und ihre Ausschlachtung in den Medien. Lässt man die Real-Komödie um Präsident Clinton und seiner Praktikantin Lewinsky einmal außer Acht, gewährt der Film einen aufschlussreichen und humorvollen Einblick in die grausame Realität der amerikanischen Präsidentschaftspolitik. John Travolta ist Jack Stanton, ein Präsidentschaftskandidat, der jedoch von zwei Problemen gebeutelt wird. Erstens: Da gibt es das Gerücht, er habe sich sexuell mit einer Minderjährigen vergnügt. Zweitens: Wie kann man dieses Gerücht auf seinen Gegner um die Präsidentschaft (Larry Hagman) abwälzen und diesen damit ruinieren? Zwar steht ihm seine Frau (Emma Thompson) treu zur Seite, seine Kampagnen-Planer (Billy Bob Thornton, Maury Tierney, Adrian Lester) geraten ob der beiden wirklich nicht kleinen Probleme in arge Gewissensnöte, wie auch seine älteste Freundin (Kathy Bates), die einen Riecher für Verrat und verlorene Ideale besitzt und nicht weiß, ob sie weiterhin die Kraft aufbringt, in diesem Geschäft zu bestehen. Meisterlich wurde der Roman von Regisseur Mike Nichols und seiner Autorin Elaine May als eine komplexe, ausgeklügelte Komödie mit jeder Menge Szenen verfilmt, die einem nach dem Anschauen nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen. Dies ist ihnen gelungen, ohne dabei die Dramatik des Stoffes zu vernachlässigen. Angeführt von Travoltas superber Darstellung (die eine eindeutige Reminiszenz an Bill Clinton darstellt, ohne diesen einfach nachzuäffen), präsentiert der Film eine Geschichte von großer moralischer Komplexität und fordert den Zuschauer am Ende selbst auf, sich eine Meinung über die Politik (und ihre Spielregeln) zu bilden. --Jeff Shannon

Kurzbeschreibung

Die Wahlen stehen vor der Tür. Der Südstaaten-Gouverneur Jack Stanton will um jeden Preis Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden. Mit seinem zusammengewürfelten Wahlkampfteam beginnt die Schlacht um jede Stimme. Schade nur, daß der smarte Jack seine Triebe nicht im Zaum halten kann: mal hier eine kleine Vertuschung, mal da eine kleine Affäre... Und der ohnehin dornige Weg ins Weiße Haus wird zum Spießrutenlauf.

Mit aller Macht - Primary Colors

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