Gordon, Noah

Die Klinik

Die Klinik
  • Verlag: Goldmann
  • Erscheinungsdatum: 2000-06
  • Bindung: Taschenbuch
  • Seitenzahl: 479
  • ISBN: 3442447305
  • EAN: 9783442447305
  • Amazon.de Verkaufsrang: 35.549
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Beschreibung von buecher.de

Adam Silverstone, der vielversprechende Operateur und Wissenschaftler; Rafael Meomartino, kubanischer Aristokrat und ehemaliger Playboy; der Farbige Spurgeon Robinson, ein leidenschaftlicher Musiker - sie sind grundverschieden und doch verbindet sie eines: Sie sind drei hervorragende junge Ärzte und praktizieren unter der unerbittlichen Aufsicht von Dr. Longwood.
Siege und Niederlagen, Glück und Leid erfahren sie in ihrem Leben als Ärzte, in dem sie sich zahlreichen Herausforderungen stellen müssen.

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension fanden 14 von 16 Kunden hilfreich:
3 von 5 Sternen Gordon kann es besser

Obwohl "Die Klinik" von Noah Gordon nicht zu dessen "Medicus"-Trilogie (die anscheinend demnächst fortgesetzt wird, und somiz keine Trilogie, sondern vielmehr eine Serie ist) gehört, spielt sie, wie man es von Noah Gordon kennt, in dessen Lieblingsmilieu, nämlich in dem der Ärzte. Und wer die Medicus-Bücher gelesen hat, weiß, daß Noah Gordon in der Lage ist, wesentlich bessere Bücher zu schreiben. Vor allem die ersten beiden Bücher der Serie, nämlich "Der Medicus" selbst und "Der Schamane" sind wirklich lesenswerte Exemplare ihrer Gattung, aber aich der bisher letzte Teil, "Die Erben des Medicus" ist sehr unterhaltsam und lesenswert. Leider schafft "Die Klinik" es nicht, sich an diesen hohen Vorgaben messen zu lassen, waa die Enttäuschung beim Freund von Gordons anderen Büchern nur noch größer werden läßt (übrigens ist auch "Der Rabbi", der auch nicht zur Medicus-Reihe gehört, ein viel besseres Buch). Diesem Roman fehlt einfach der Grund für den Leser, Interesse daran zu zeigen, denn die Handlung schafft es nicht so richtig, den Leser zu fesseln. Das liegt vielleicht daran, daß alle anderen Bücher von Gordon einen interessanteren, weil dem Leser weniger bekannten, Hintergrund haben; sie spielen zu interessanteren Zeiten an interessanteren Orten, und können somit den Leser in eine andere welt versetzen; dies gelingt Gorodn in "Die Klinik" überhaupt nicht. Nichts desto trotz sind natürlich Gordons erzählerische Fähigkeiten intakt, und da auch einige der Untergeschichten mitunter ganz unterhaltsam sind und das Buch nicht allzu lang ist, kann man es durchaus lesen; man verliert nicht viel (Zeit) und gewinnt aber auch nicht viel (Lesespaß). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

Diese Rezension von Karl Hopf fanden 11 von 12 Kunden hilfreich:
4 von 5 Sternen Ärztesoap

Der Klappentext gibt den Inhalt ungewöhnlich gut wieder: Das Buch beleuchtet Alltag und Werdegang mehrerer junger, aufstrebender Ärzte. Gut recherchiert, lebensnah, lesenswert.

"The death comitee" lautet der reisserische Titel des englischen Originals und bezieht sich auf eine Einrichtung in der Klinik, regelmäßig die Todesfälle gerichtsverfahrensartig zu untersuchen und dann ein Urteil zu fällen: Unvermeidbar oder Vermeidbar. Klar, dass ein Arzt, der vermeidbare Todefälle produziert, nicht gut dasteht.

Mehr an rotem Faden ist mir nicht erinnerlich. So gut es geschrieben ist, "Die Klinik" besitzt keine Geschichte, die man zusammenfassen könnte. Soap halt. Deswegen aber auch ein Stern Abzug. Von einem Gordon-Roman erwarte ich mehr.

Diese Rezension von Karl Hopf fanden 10 von 12 Kunden hilfreich:
4 von 5 Sternen Wirklichkeitsnahe Erzählweise

Wer sich ein Buch von Noah Gordon kauft, der weiß, worauf er sich einläßt. Und er wird nicht enttäuscht sein. In der aus seinen Büchern gewohnte Art, läßt der Autor den Worten freien Lauf, die seine wahre Erzählkunst ausdrücken. Neben seinen weltbekannten Romanen "Der Medicus" und "Der Schamane" ist auch dieses Buch durchaus lesenswert. Es knüpft an die Geschichte des bekannnten Arztes Robert Cole an, der sein Leben der Medizin verschrieben hat. So auch eine spätere Nachfahrin, die Roberta Cole. Ihre Lebensgeschichte wird in diesem Buch sehr wirklichkeitsnah geschildert. Man hat immer das Gefühl dabei zu seien, so einfühlsam beschreibt Gordon ihr Wirken am Bostener Krankenhaus. Wer den Medicus noch nicht kennt, sollte doch vorher erst diesen Klassiker lesen bevor er zu dem B Buch "Die Erben des Medicus" greift. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

Diese Rezension von Karl Hopf fanden 7 von 9 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Das entbehrungsreiche Leben von Ärzten

Diese Geschichte zeigt, wie vielen Belastungen Ärzte ausgesetzt sind, warum sie aber trotzdem alle für ihren Beruf leben. Mir gefiel, daß die Ärzte mit all ihren menschlichen Schwächen dargestellt wurden und nicht als unfehlbare Maschinen gezeigt werden. Es ist interessant, wie wenig Harmonie und wieviel Auseinandersetzungen selbst bei fachlichen Themen nötig sind, um eine Klinik erfolgreich erscheinen zu lassen. Die Helden Adam, Rafael und Spurgeon ähneln sich in keiner Hinsicht und ergänzen sich in fachlicher Sicht doch hervorragend. Dieses Buch ist sehr interessant, aber an einigen Stellen nichts für zarte Gemüter. Der hier geschilderte Kampf um das menschliche Leben wirkt dadurch sehr realitätsnah. Deshalb ist das Buch eine spannende Unterhaltung für Leser, die nicht nur in Taschenromanen schmökern möchten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

Diese Rezension von Karl Hopf fanden 5 von 15 Kunden hilfreich:
1 von 5 Sternen Vergeudete Zeit

Ich finde dieses Buch nicht gut.Man kann nicht den Grundkern dieses Buches finden und es gibt 'keine richtige Geschicht.Es wird nur das Leben von 3 ärzten beschrieben.Dadurch ist dieses Buch sehr langweilig




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