Hrsg. v. Britta Jürgs

Sammeln nur um zu besitzen?

Passion oder Prestige?
Ob aus Passion, Prestige oder aus der Lust am Besitzen: Kunstsammlerinnen haben die Kunstgeschichte maßgeblich geprägt. Passionierte Sammlerinnen und Mäzeninnen gibt es nicht erst im 20. Jahrhundert. Vor allem seit der Renaissance kaufen und sammeln Frauen alte Kunst, fördern und beauftragen zeitgenössische KünstlerInnen. Was, warum und wie sie sammelten und was aus ihren Sammlungen wurde, zeigt dieser Streifzug durch weibliche Sammelleidenschaften quer durch die Jahrhunderten. Gilt das Interesse der Sammlerinnen vor allem alter Kunst, sehr berühmten, bewährten Künstlern? Oder sammeln sie auch neue Kunst, lassen sich von KünstlerInnen portraitieren? Gibt es ein besonderes Interesse an Künstlerinnen, werden diese ebenso gefördert wie ihre männlichen Kollegen? Welche Funktion hat eine Sammlung und wer bekommt die Möglichkeit, sie zu sehen? Die Person der Sammlerin bzw. dessen, was sie mit den Kunstwerken verbindet, steht dabei im Vordergrund.


Verlag: Aviva

Ausstattung: 312 S. m. 8 Farb- u. 32 SW-Abb.

ISBN: 3932338103

Preis: 23,50 €


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