Original Soundtrack

Jesus Christ Superstar

Jesus Christ Superstar
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungsdatum: 2004-12-02
  • Produktionsjahr: 2001-03-20
  • Format: DVD
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • EAN: 3259190201125
  • Amazon.de Verkaufsrang: 21.389
Bestellen Sie über obige Links! Sie fördern dadurch die Digitalisierung weiterer Bücher, da Zeno.org eine Provision von dem Sponsor erhält. Wann immer Sie etwas bestellen möchten - prüfen Sie vorher die Millionen von Angeboten, die im Zeno.org-Shop beschrieben sind. Bookmarken Sie die Einstiegsseite in den Zeno.org-Shop für spätere Gelegenheiten. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.
Beschreibung von buecher.de

Tim Rice und Andrew Lloyd Webber brachten ihren Musical-Hit 'Jesus Christ Superstar' erstmals 1971 im Londoner West End auf die Bühne, und bereits bei der Premiere war klar, dass sich die Musicalwelt durch dieses Werk für immer verändern wird.'

Product Description

Universal Jesus Christ Superstar, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.12.04

Aus der Amazon.de-Redaktion

Alles fing damit an, dass kein Intendant den Mut hatte, Jesus Christ Superstar auf die Bühne zu bringen. Also nahmen Texter Tim Rice und Komponist Andrew Lloyd Webber ihre Rock-Oper kurzerhand auf Schallplatte auf und brachten sie so 1971 wenigstens akustisch unter die Leute. Und siehe da: Das Konzeptalbum war weltweit ein Riesenerfolg und das Projekt, das die letzten sieben Tage im Leben von Gottes Sohn erzählt, erhielt auf diesem Umweg doch noch eine Chance auf der Bühne. Kurze Zeit später füllte die Live-Fassung die Spielhäuser in London und an New Yorks Broadway (und blieb mehrere Jahre lang ein Kassenschlager am "box office"). 1972 folgte die berühmte Verfilmung von Norman Jewison, die den Bibelstoff in Form eines Hippie-Happenings darstellte. Ende der 90er Jahre gab's in England eine Bühnen-Neuauflage, die danach als Tourneeproduktion Erfolge feiern konnte. Diese liegt nun in einer Filmfassung vor, die in den bekannten Pinewood-Studios gedreht wurde. Im Gegensatz zu Norman Jewison, der das Ganze als Blumenkinder-Botschaft auslegte und das Aufbegehren der Jugend, den umstürzlerischen Zündstoff und die Gesellschaftskritik herausstrich, konzentriert sich Regisseurin Gale Edwards in ihrer Interpretation auf die religiösen Inhalte. Jesus ist bei ihr der Unverstandene, in dem jeder etwas anderes sieht. Das Eigentliche jedoch -- seine Heilslehre -- nimmt kaum einer wahr. Selbst seine Anhänger missverstehen ihn als Revolutionsführer, der sie mit Waffengewalt von den römischen Besatzern befreien soll. Erst ganz am Schluss wird klar, dass ihnen der Messias mit seinem Opfertod ein spirituelles Geschenk gemacht hat. Für die vorliegende Version wurde all das bühnen- bzw. filmtechnisch hervorragend in Szene gesetzt. Die Songklassiker ("I Don't Know How To Love Him", "Jesus Christ Superstar", "Herod's Song" etc.) erklingen in packenden Neueinspielungen, der Darstellerstab ist exzellent besetzt (besonders zu erwähnen wären Renee Castle als Maria Magdalena und Jerome Pradon in der Rolle des Judas), und die Choreographie von Anthony Van Laast sowie die Kostüme von Roger Kirk zu guter Letzt sorgen dafür, dass diese Produktion visuell höchst zeitgemäß herüberkommt. --Harald Kepler

Amazon.de DVD-Bewertung

Die DVD ist genau das richtige Medium für diese multimediale Show. Sie glänzt mit einer glasklaren Bildwiedergabe, strahlenden Farben und einem satten Sound wahlweise in Dolby Digital 5.1 oder Stereo. Zum Lieferumfang gehören ein Making Of, das uns bei den Dreharbeiten Mäuschen spielen lässt, und drei Trailer von Musical-DVDs. --Harald Kepler

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension von PepeRoni fanden 21 von 21 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Immer wieder herrlich

Ein Klassiker der Filmgeschichte! Und die DVD verdient meines Erachtens ebenfalls 5 Sterne. Meine Vorschreiber bemängeln die schlechte Tonqualität, was ich allerdings nicht bestätigen kann (liegt's vielleicht auch am Gerät?). Sowohl Bild als auch Ton sind absolut Top! Der ganze Streifen ist ein einziger Genuss. Ich kann die DVD absolut empfehlen, da ich den Preis auch gerechtfertigt finde, für das, was man geboten kriegt.

Diese Rezension von Alexander Wild fanden 46 von 49 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Der Anfang und das Ende

Diese Rockoper, in der die letzten 3 Tage im Leben Jesu Christi aus der Perspetive Judas' erzählt werden, war der erste große Erfolg zweier Teenager mit den heute recht bekannten Namen Andrew Lloyd Webber und Tim Rice.

Die Geschichte ist den meisten grundsätzlich bekannt. Neu ist, dass versucht wird, Judas' Ansichten zu rekonstruieren. Immer wieder kommentiert er das Geschehen, und er gibt dabei deutlich zu verstehen, dass er Jesus vor allem als Anführer im Befreiungskampf gegen die römische Besatzung sieht und nicht als Sohn Gottes.

Die Handlung ist eingebettet in den Rahmen einer Aufführung dieser Geschichte durch junger Schauspieler an antiken palästinensischen Schauplätzen (eine grandiose Kulisse!). Dadurch wirkt der Film mit Absicht oft sehr theatralisch, und es werden aktuelle Bezüge hergestellt, indem moderne Requisiten zum Einsatz kommen.

Die Besezung ist brilliant. Natürlich ist Carl Anderson als Judas hervorzuheben. Mit seinem Gesang füllt er seine Rolle mit Leben und Glaubwürdigkeit, obwohl er manchmal etwas unbeholfen durchs Bild stapft (aber vielleicht mit Absicht? Immerhin spielt er einen Verzweifelten). Ted Neeley verkörpert den Jesus, wie man ihn sich vorstellt. Ein kleiner und eher schmächtiger Mann, der in diesem Stück ausgelaugt und voller Zweifel dargestellt wird. Zu Anfang möchte man ihm gar nicht zutrauen, dass er über so ein phantastisches Stimmvolumen verfügt, wie es in den Auseinandersetzungen mit Judas und auch immer öfter im weiteren Verlauf des Films zum Ausdruck kommt. Aber auch die Nebenrollen sind toll besetzt, wobei ich besonders Pontius Pilatus und das Priesterduo Caiaphas und Annas hervorheben möchte.

Der Regie von Norman Jewison ist anzusehen, dass er vorher oft Musiksendungen im Fernsehen geleitet hat (-> Schnitte, Effekte). Heute wirkt das manchmal etwas angestaubt, aber 1972 war es eben absolut zeitgemäß. Besonders interessant finde ich, wie Jewison mit Licht arbeitet, und anscheinend hat er eine große Vorliebe für Hände, um Beziehungen dazustellen (achtet mal darauf!).

Zu den Extras der DVD: der Audiokommentar von Regisseur Jewison und Hauptdarsteller Neeley wurde erst zur Veröffentlichung der DVD in Europa dieses Jahr aufgenommen. Manchmal wirkt der Kommentar deshalb wie der Erinnerungsaustausch zweier älterer Herren (was er ja auch ist). Trotzdem hält er einige interessante Hintergrundinformation bereit.

Das Interview mit Autor Tim Rice (ebenfalls neuere Datums) zur Entstehung der Rockoper finde ich sehr interessant und auch unterhaltsam.

Die Photogalerie ist nett (eher eine Diavorführung), aber wäre nicht unbedingt nötig gewesen.

Die Bildqualität der DVD ist dem Alter des Films entsprechend, aber gibt keinen Anlass zur Klage.

Der Sound in Dolby 2.0 erklärt sich ebenfalls aus dem Alter des Films, klingt aber trotzdem akzeptabel.

Diese Rezension von Katja Janning fanden 26 von 29 Kunden hilfreich:
4 von 5 Sternen Passabler Film

Erst einmal muss ich sagen, dass man die beiden verschiedenen Versionen des Musicals (1973 + 2000) nicht miteinander vergleichen kann. Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Die Soundqualität ist in dieser Version tatsächlich nicht sehr gut, was jedoch verständlich ist. Die Gesangsleistung lässt an vielen Stellen zu wünschen übrig. Jedoch passen die individuellen Stimmen immer zu den Darstellern und deren Rollen, was ja nicht umbedingt als Nachteil zu werten ist. Die Kostüme sind nach der damaligen Mode entworfen und lassen den Film heute etwas albern erscheinen. Aber man gewöhnt sich an alles.Die Darsteller sind nach meiner Meinung besser als in der 2000er Version. Sie wirken nicht so arg übertrieben und künstlich. Sie bewegen sich einfach natürlicher. Außerdem hat jede Figur einen ganz eigenen Charakter, der aus mehreren Perspektiven beleuchtet wird. In der 2000er Version scheint es lediglich gut und böse zu geben. Jesus zeigt mehr Gefühle als in der jüngeren Version, bewegt sich allerdings nicht von einem Extrem zum anderen (siehe 2000), sondern wirkt immer menschlich.Zum Schluss ein großes Plus der Version 1973: Die Hintergründe. Während sich in der jüngeren Version scheinbar alles in einem Keller abspielt (steril und kühl), bekommt man hier atemberaubende Landschaften zu sehen. Allein das rechtfertigt schon den Kauf.Fazit: Wenn man sich erst einmal an den schielenden Darsteller, den damals modernen Gesang und die Klamotten gewöhnt hat ist der Film nicht übel, um nicht zu sagen sogar recht gut. Der Knüller ist Barry Dennen in der Rolle des Pilate.Ach ja, der Film ist auch nicht so brutal wie der andere, also für die etwas empfindlicheren unter euch...

Diese Rezension von N. Lukas fanden 10 von 11 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Welche Version den nun?

Es handelt sich hier um die Version von Norman Jewison mit Ted Neely als Jesus Christus - nicht wie hier unter einigen Rezensionen beschrieben um die 2000er Version!

Die Originale (1973er) Version ist meiner Meinung nach musikalisch, gesanglich, filmtechnisch, darstellerisch ... um Längen besser als die 2000er. Aber Geschmäcker sind ja verschieden.

Die Hauptdarsteller der 2000er Version sind kaum anzuhören. Jerome Pradon als Judas ist da bei jedem einzelnen Titel völlig überfordert und fehlbesetzt. Glenn Carter als Jesus ebenso.

Bei der Original-Version hingegen überzeugen beide dieser Hauptdarsteller von Anfang an - aber am besten selber beide ansehen und urteilen.

Diese Rezension von R. Siegl fanden 14 von 16 Kunden hilfreich:
4 von 5 Sternen Noch immer sehenswert

Tim Rice, der Texter des zugrunde liegenden Rock-Musicals, interpretiert hier das Leben von Jesus Christus auf eine höchst interessante Weise, mindestens ebenso gut ist aber die Musik von Andrew Lloyd Webber, der in den 70er Jahren noch stärker der Rock-Musik verhaftet war.

Regisseur Norman Jewison setzte dieses Musical in eindrucks- und stimmungsvolle Bilder um, ohne sich allerdings weit von der Vorlage zu entfernen und beispielsweise Sprechtexte einzubauen. Es bleibt daher bei einem verfilmten Musical in wunderbarer Optik und einiger Dramatik.

Aus dem tollen Ensemble stechen die emotionale Präsenz von Carl Anderson (Judas) und die wunderschöne Gesangsdarbietung von Yvonne Elliman (Maria Magdalena) hervor, während Ted Neeley als Jesus im Vergleich eher blass bleibt. Insgesamt bleibt es auch im Abstand von 33 Jahren noch immer ein eindrucksvoller Film mit grossartiger Musik.

Was leider den Genuss aber massgeblich trübt, ist die wirklich schlechte Tonqualität mit leichten Aussetzern und Verzerrungen und abrupten Tonschnitten. Das Bonusmaterial bietet das übliche Mindestprogramm - so bleiben in Summe durch die mangelnde Tonqualität nur vier Sterne.

Jesus Christ Superstar

Kategorien:


Empfehlungen



Ost/Jesus Christ Sup
16,99 €

Indigo Girls/Various
12,99 €

Nach d. Musical v. Andrew Lloyd Webber. Text v. Tim Rice
15,99 €

Webber, Andrew Lloyd; Rice, Tim
17,99 €


Ost/Jesus Christ Sup
16,99 €

Original Soundtrack
9,99 €

Original Soundtrack
18,99 €

Original Soundtrack
9,99 €

Original Soundtrack
10,49 €

Original Soundtrack
15,99 €

Original Soundtrack
7,49 €

Original Soundtrack
9,99 €
Bookmarks
delicious wong linkarena google