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Die anonym bleibende jugendliche Verfasserin beschreibt in ihrem Tagebuch den hoffnungslosen Kampf gegen die Drogenabhängigkeit. Die verständnisvollen Eltern und gute Freunde helfen ihr immer wieder, können das tragische Ende aber nicht verhindern.
nicht nur für TeenagerIch habe dieses Buch zum ersten Mal gelesen, als ich 14 war, damals aus Vorsorge unserer Deutschlehrerin, uns vor dem "falschen Weg" abzuhalten....und es hat gewirkt.
Mit einer unglaublich einfühlsamen und zutiefst ehrlichen Art zu schreiben, fühlt man sich mitten im Geschehen.
Ich rate jedem, dieses Buch zu lesen.
Wahnsinn...Habe das Buch innerhalb einer Nacht durchgelesen.
Es ist Wahnsinn was Alice passiert ist.
Und was heute noch vielen Menschen passiert.
"Fragt mal Alice" gibt einen Einblick in die Welt von Drogensüchtigen.
Was sie alles tun um an den nächsten Trip zu kommen.
Oder auch wie sie versuchen wieder davon loszukommen.
Ich war fix und fertig nachdem ich mit lesen fertig war.
Ich würde es jederzeit wieder kaufen.
Kann es daher nur empfehlen.
Fragt mal Alice bringt einen einfach nur zum NachdenkenIn dem Buch Fragt mal Alice geht es um ein 15-jähriges Mädchen, die ihre Probleme, Gedanken, Freuden einfach ihr ganzes Leben ihrem Tagebuch anvertraut.
Die Autorin bleibt anonym da die Geschichte auf der Wahrheit basiert und kein Happy end hat. Eigentlich ist Alice ein ganz normaler Teenager in der Pubertät, kommt mit ihrer Familie nicht klar und hat von Zeit zu Zeit immer mehr Liebeskummer. Auf einer Party kommt sie dann zu Drogen ohne es zu wollen. Man ist erstaunt was ein 15-jähriges Mädchen so durchmacht, da ich selber auch in dem Alter bin. Schließlich kommt sie mit allem nicht zurecht und haut von zu Hause ab, für sie beginnt ein Kampf gegen die Drogen für eine neue Zukunft! Doch leider ist jede Hilfe zu spät, da sie abhängig war und ihre Ex-Freunde sie immer wieder zu dem Konsum treiben. Therapien, Psychatrien und mehrere Entzugsversuche scheitern bis sie schließlich eines Tages tot aufgefunden wird.
Das Buch ist für jeden zu empfehlen der gerade Erfahrungen mit Drogen macht, sich einfach nur mal über Drogen informieren will oder eine Drogenkarriere kennen lernen will.
Ich persönlich fand dieses Buch sehr toll.
Super Buch!!!In dem Buch "Fragt mal Alice" geht es um die 16-jährige Alice, die auf einer Party unbewusst in Kontakt mit Drogen kommt und damit immer mehr in die Abhängigkeit rutscht.2 Mal reißt sie aus, kehrt jedoch immer wieder zurück nach Hause. Eine ehemalige Freundinn verabreicht der cleanen Alice LSD, wovon sie erneut nichts weiß. Auf diesem Trip verletzt sich Aliye und wírd in die Psychiatrie eingeliefert. Nachdem sie dort entlassen wird, scheint es ihr wieder gut zu gehen und sie beschließt kein Tagebuch mehr zu führen. Ca. 3 Wochen nach diesem Entschluss stirbt sie an einer Überdosis. An diesem Buch hat uns besonders fasziniert, dass es auf einem echten Tagebuch basiert und somit nicht von ahnungslosen Autoren geschrieben wurde. An manchen stellen werden Situationen sehr heftig dargestellt, was die Geschichte von Alice noch authentischer wirken lässt. Manchmal klingt das Buch etwas unlogisch (z.B. wie genau und detailiert sich Alice an ihre Trips erinnern kann)doch diese kleinen Fehler werden durch die sehr nahegehende Geschichte von Alice ausgeglichen.
Im Allgemeinen finden wir das Buch wirklich sehr lesenswert und aufschlussreich über die "echte" Drogenszene.
Fragt mal AliceIch bin 12, und habe das Buch von meiner Freundin, die es ebenfalls von ihrer Freunden ausgeliehen hat, bekommen.
Ich bin faszieniert und doch zugleich erschütternd, was mit Alice in nur 2 Jahren passiert.
Anfangs zieht sie mit ihrer ganzen Familie um, da ihr Vater einen neuen Job hat. Jedoch fühlt sie sich in der neuen Stadt gar nicht wohl, ist eine Aussenseiterin und findet keine Freunde.
Im März freundet sie sich jedoch mit einer Muslimin an und lernt das Familiengeschehen der Juden kennen.
Erstmals hat sie einen 'guten' Trip, als ihr bei einer LDS-Party Drogen ins Getränk gemischt werden.
So gerät sie immer weiter in den Teufelskreis hinein und nimmt nun weitere Drogen ausser LDS. Sie lernt einen Jungen kennen, mit dem sie kurz darauf auch schläft.
Sie bereut es...Mittlerweile hat sie öfters neue Liebschaften, nun auch mit einem Drogendealer, in dem sie sich verliebt.Dieser ist jedoch schwul.
[...]
Sie fängt ein neues Tagebuch an und versucht wieder clean zu werden.
Aus diesem Grunde wird sie jedoch aus ihrer alten Drogen-Clique ausgeschlossen und ist wieder alleine.
[...]
Sie beschließt, mit dem Tagebuchschreiben aufzuhören.
3 Wochen danach stirbt sie an einer Überdosis und wird tot von ihren Eltern im Haus gefunden, welche sofort den Notarzt benachrichtigen.
Sie können Alice nicht mehr helfen.
Dieses Buch ist sooo traurig...BITTE lest es!
Brockhaus-1911: Anonym · Mal pintado · Mal-à-propos · Petit mal · Mal de los pintos · Bon gré, mal gré · Honny (Honi) soit qui mal y pense · Mal de Caderas
Herder-1854: Anonym · Honny soit qui mal y pense · Bon gré, mal gré
Meyers-1905: Anonȳm · Mal di Puna · Mal de cadēras · Mal perforant du pied · Petit mal · Mal-à-propos · Grand-mal · Bon gré, mal gré · Haut-mal · Mal · Honny soit qui mal y pense
Pierer-1857: Anŏnym · Mal gré · Mal di Ventre · Mal de Rosa · Pal mal · Mal rouge · Mal occhi · Mal de Paris · Honny soit qui mal y pense · Hava-Mál · Grimnis-Mal · Mal de Naples · Mal de cerf · Mal