Goodkind, Terry

Schwester der Finsternis

Schwester der Finsternis
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag
  • Erscheinungsdatum: 2002-01-01
  • Format: Taschenbuch
  • Umfang: 512
  • ISBN: 3442247772
  • EAN: 9783442247776
  • Amazon.de Verkaufsrang: 78.145
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Beschreibung von buecher.de

Während sich Richard Rahl zurückgezogen hat, um seine frisch angetraute Frau, die durch einen Anschlag schwer verwundete Kahlan, gesund zu pflegen, erobert sein alter Widersacher Kaiser Jagang mit einer gewaltigen Streitmacht Stück um Stück die Neue Welt.

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension von Zedd fanden 8 von 8 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Er hats tatsächlich geschafft

terry Godkind hats tatsächlich wieder geschafft zu seiner alten Form zurüchzukehren.

Bis Teil 6 habe ich die Bücher regelrecht verschlungen. Ich hab nie länger als 3-4 Tage für ein Buch gebraucht. Teil 7-8 waren immer noch super, allerdings hat man da schon gemerkt das es langsam nachlässt. Teil 9-10 waren auch noch sehr gut aller dings fand ich sie Stellenweise zu langatmig. Danach hab ich gedacht das Godkind nicht mehr zu seiner alten Form zurückfindet. Als ich dann jedoch "Die Schwestern der Finsternis" las hat sich meine Einstellung wieder geändert. Ich hab nuicht mehr damit gerechnet.

DIe Chrackter finden wieder zu ihren alten Idealen zurück und die gute alte Prise Humor ist auch wieder dabei. Vorallem von Zedd.

Dieses Buch ist das Geld auf jedenfall wert.

Diese Rezension fanden 11 von 13 Kunden hilfreich:
4 von 5 Sternen Besser als der letzte Teil!

Ja, ich bin ein Fan von Goodkind, und wie die anderen Bände habe ich auch diesen Teil in kürzester Zeit verschlungen. Dieses Mal haben sich die Entbehrungen von Schlaf und Essen gelohnt, als ich Richard in das Herz der alten Welt gefolgt bin und zusammen mit Kahlan zurückblieb, um gegen eine riesige Armee zu kämpfen.

Das Buch ist äußerst spannend geschrieben und hat entschieden weniger Hänger als sein Vorgänger, dafür allerdings aber auch einige schmalzige Stellen. Mich stört es nicht...

Was mich etwas irritiert, ist, dass das Buch diesmal einen Zeitraum umfasst, der in etwa dem der gesamten anderen Bände entspricht. Goodkind geht also mit riesigen Schritten voran. Bleibt abzuwarten, wie er die Geschichte weiterwebt.

Ich gebe hier "nur" 4 Sterne, weil die ersten Teile außerordentlich kurzweilig waren, und Goodkind noch nicht ganz zu seiner gewohnten Form zurückgefunden hat.

Diese Rezension von Doris Beier fanden 2 von 2 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen eine unendliche Geschichte

Die Hauptfiguren Kahlan und Richard stehen auch hier im Mittelpunkt des Geschehens.Was mich ein wenig störte waren die Wiederholungen der letzten Bände in diesem Buch,trotzdem gebe ich auch diesem Band 5 Sterne denn die Geschichte knüpft nahtlos an den letzten Band an.Man sollte nicht meinen das der Autor an Spannung noch zulegen kann, jedoch ist hier wieder einmal bewiesen, das in einem Roman alles möglich ist.

Hoffen wir nur, das T.Goodkind keine unendliche Geschichte draus macht die am Ende doch noch langweilig wird, bis jetzt freue ich mich noch auf Band 12 der bereits zum lesen bereit liegt. Schade das Band 13 dann wieder mal ein Jahr bis zum Erscheinungsdatum braucht.

Diese Rezension fanden 3 von 4 Kunden hilfreich:
3 von 5 Sternen Terry lässt nach

So langsam könnte man wirklich meinen dass die Schwert der Wahrheit Reihe mit jedem Buch schlechter wird. Schwester der Finsternis ist immernoch ein gutes Buch, doch nicht zu vergleichen mit dem ersten Band der Reihe.

Natürlich ist auch wieder ärgerlich dass Schwester der Finsternis so wie jeder Band zuvor bei der Übersetzung in 2 Teile gerissen wurde.

Ein Plus bekommt das Buch für die gut ausgearbeitetn Hintergründe der Figuren. Ausserdem hat man neben dem ernsten Geschehen auch oft etwas zum Schmunzeln oder Lachen. Zedd zum Beispiel ist einfach drollig.

Aber ich denke man kann erst wirklich über dieses Buch urteilen wenn man auch "Der Palast des Kaisers" gelesen hat.

Diese Rezension von Marcia Lacante fanden 5 von 9 Kunden hilfreich:
2 von 5 Sternen hält nicht das, was die ersten Bände versprachen

Nimmt man den ersten Band zur Hand, legt man ihn ungern wieder fort. Die Geschichte fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Mit der richtigen Portion Sex und Gewalt gewürzt, fällt einem dann 24 Stunden später auf, dass sich die Datumsanzeige auf der Uhr um eine Stelle erhöht hat. Fix läuft man dann zum Buchladen und hohlt sich - wenn man ausreichend Geld hat - gleich mehrere Folgebände. Auch der zweite Teil ist ein würdiger Nachfolger und fesselt den Leser an das bedruckte Papier.

Aber bereits im vierten Buch beginnt es langweilig zu werden. Offensichtlich bemerkt auch der Autor das und erhöht die Anzahl an Sex- und Gewaltszenen. Aufgrund geschickt gesetzter Cliffhanger gelingt es Goodkind, den Leser zu bewegen, die immer wieder folgenden Fortsetzungen zu kaufen.Die erste Geschichte schliesst sich nach den ersten Bänden. Hier endet das Lesegefühl positiv. Lässt man sich auf den Rest der Bücher ein, kommt man zur Einsicht, dass hier ein Autor eine an sich eher dünne Geschichte zu strecken versucht. Einige Bände tragen somit nichts zur eigentlichen Geschichte bei und wirken eher wie Lückenbüßer.Bei mir wuchs tatsächlich von Band zu Band der Eindruck, hier einem Abzocker auf den Leim gegangen zu sein.




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