Ein Denkmal für jüdischer Künstler im Berlin der 20er und 30er Jahre. Die populäre deutschsprachige Unterhaltungsmusik zwischen den Weltkriegen wurde maßgeblich von jüdischen Künstlern bestimmt. Bis 1935, als die meisten von Ihnen mit Auftrittsverboten belegt wurden. Die CD-Reihe 'Populäre jüdische Künstler' machen auf eindringliche Weise deutlich: Ohne das Wirken jüdischer Künstler wäre das, was uns bis heute als hiesige Kultur heimisch und vertraut ist, undenkbar. Die Auslöschung des Judentums ist identisch mit der Auslöschung deutschsprachiger Kultur, bedeutet nicht nur die Vernichtung eines Teils, der in sich geschlossen immer auch als entbehrlich gedacht werden kann, sondern die Zerstörung des Ganzen. Zu den Vergessenen gehören aber auch die vielen Sänger und Musikanten, die als 'Dialektkünstler' zu herausragenden Vertretern regionaler Unterhaltungskunst und Lebensart wurden. Auch sie verkörperten den Inbegriff desen, worauf der typische Schwabe, Bayer, Österreicher oder in diesem Falle Berliner stolz sein konnte.
Verlag: Indigo Musik GmbH / Trikont
Preis: 17,99 €
Bestellen Sie über diesen Link! Sie fördern dadurch die Digitalisierung weiterer Bücher, da Zeno.org eine Provision von dem Sponsor erhält. Wann immer Sie etwas bestellen möchten - prüfen Sie vorher die Millionen von Angeboten, die im Zeno.org-Shop beschrieben sind. Bookmarken Sie die Einstiegsseite in den Zeno.org-Shop für spätere Gelegenheiten. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.