Hrsg. vom Katholischen Institut für Medieninformation (KIM) und der Katholischen Filmkommission für Deutschland

Lexikon des Internationalen Films, Filmjahr 2001

Lexikon des Internationalen Films, Filmjahr 2001
  • Verlag: Schüren Verlag
  • Erscheinungsdatum: 2002
  • Format: Broschiert
  • Umfang: 522
  • ISBN: 3894723688
  • EAN: 9783894723682
  • Amazon.de Verkaufsrang: 294.543
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Beschreibung von buecher.de

Film war das Leitmotiv des 20. Jahrhunderts. Und hat bis heute nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Im Kosmos Kino spiegelt sich die Welt um uns und in uns - faszinierend, erschreckend, banal.
Ob Film im Kino, auf Video im Fernsehen - das Jahrbuch 2001 des 'Lexikons des Internationalen Films' hilft auf dem Weg durchs überbordende Filmangebot, wobei erstmals auch die Neuerscheinungen auf DVD berücksichtigt werden.
Filmjahr 2001 fasst in einer Jahreschronik die wichtigsten Filmereignisse zusammen, beschreibt alle neu aufgeführten Filme und schlüsselt sie im Register nach Originaltiteln und Regisseuren auf. Verzeichnet sind ferner die Preisträger wichtiger Festivals und Schlüsseladressen aus dem Medienbereich.

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Aus Sicht der Cineasten war 2001 sicher ein gelungenes Jahr. Herausragende Produktionen wie Harry Potter und der Stein der Weisen, Bridget Jones oder der erste Teil von Der Herr der Ringe bezirzten das Publikum. Auf internationaler Ebene zeigte auch Die fabelhafte Welt der Amélie, dass mithilfe von Licht und Zelluloid auf den Leinwänden der Filmpaläste ganz eigene, poetische Zauberreiche entstehen können. Vor allem auch für die deutsche Filmindustrie war 2001 erfolgreich: Die Besucherzahlen zogen von 152,5 Millionen auf 177,9 Millionen an, Der Schuh des Manitu schoss locker über die Zehn-Millionen-Marke. Der kleine Eisbär, Emil und die Detektive oder Das Sams bannten auch die ganz jungen Besucher in ihren Kinosesseln. Wahre Filmfans können die Daten und Fakten des Filmjahres 2001 nun in der alljährlichen Publikation Lexikon des internationalen Films nachlesen. Das komplette Angebot in Kino, Fernsehen, auf Video und DVD verspricht der Untertitel, und das ist sicher nicht zu vollmundig formuliert: Auf über 500 Seiten finden sich neben einer ausführlichen Monatschronologie in alphabetischer Reihenfolge alle Tops und Flops der Traumfabriken des Jahres, die länger als eine Stunde sind: Mit Filmografie, Kurzbeschreibung und teilweiser Bewertung, die wie immer auf den Langkritiken in der Zeitschrift film-dienst basiert. Im Anhang werden neben wichtigen Anschriften von Film und Fernsehen die internationalen Festivalpreise der Internationalen Organisation für Film und AV-Medien (OCIC) sowie die Auszeichnungen der Festspiele von Locarno, San Sebastián, Venedig und Mannheim-Heidelberg gelistet -- die Oscars natürlich sowieso, und da kann man sich anhand der Preisträger aus Highlights wie Tiger & Dragon oder Traffic noch einmal vergewissern, dass 2001 aus cineastischer Sicht wirklich ein gelungenes Jahr gewesen ist. --Stefan Kellerer

Lexikon des Internationalen Films, Filmjahr 2001

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