Regie: Fincher, David; Darsteller: Foster, Jodie; Schulze, Paul; Stewart, Kristen; Whitaker, Forest; Yoakam, Dwight; Leto, Jared; Bauchau, Ian; Magnuson, Ann; Walker, Andrew Kevin; Bauchau, Patrick; Musik: Shore, Howard; Buch: Koepp, David; Kamera: Hall, Conrad W.; Khondji, Darius;

Panic Room, 1 DVD

Panic Room, 1 DVD
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungsdatum: 2002-10-22
  • Produktionsjahr: 2002-03-29
  • Format: DVD
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • EAN: 4030521320444
  • Amazon.de Verkaufsrang: 12.483
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Beschreibung von buecher.de

Nach gescheiterter Ehe mietet Meg Altman mit ihrer zuckerkranken Tochter Sarah in Manhattan ein Luxusdomizil an. In das Haus integriert ist ein mit allen technischen Raffinessen ausgestatteter 'Panic Room', eine Hochsicherheitszelle, in der man sich im Gefahrenfall in Sicherheit bringen kann. Diesen müssen Mutter und Tochter schon in der Nacht aufsuchen. Der Grund: Drei Verbrecher sind in die Villa eingedrungen, um die - ausgerechnet in jenem Schutzraum versteckten - Millionen des verstorbenen Vorbesitzers zu stehlen...

Product Description

Beschreibung:

Der 'Panic Room' - ein geheimes Zimmer inmitten eines älteren Hauses. Ausgestattet mit dem Notwendigsten zum Überleben und modernsten Überwachungstechnik, die wie ein drittes Auge jede Bewegung im Haus registriert. Das perfekte Domizil für die frisch geschiedene, bisweilen von Angstattacken demoralisierte Meg und ihre Tochter Sarah, die nur eines wollen: Ruhe und Sicherheit.

Zustand Verpackung: 2 Zustand Datenträger: 2

Angaben laut Hersteller

Anzahl Datenträger: 1

Bildformat: 2,40:1, 16:9 Widescreen

Bonusmaterial: Biografien/Filmografien, Trailer

DVD-Type: DVD 9

Darsteller: Forest Whitaker, Jodie Foster, Kristen Stewart

Laufzeit ca.: 107 min

Regie: David Fincher

Regionalcode: Code 2

Sprache: deutsch, englisch

Tonformat: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1

Untertitel: deutsch, englisch, türkisch

Aus der Amazon.de-Redaktion

Panic Room ist eine wirkungsvolle Übung in "beengtem Kino" und ein geschickt konstruierter Thriller, der sich letztendlich über seine magere Grundidee erhebt. Das Drehbuch von David Koepp ist im Grunde eine mit Steroiden voll gepumpte Version von Warte bis es dunkel wird, was Regisseur David Fincher (Seven, The Game) mit CGI-unterstützten Kamerafahrten und einer aufgepeppten Optik wettmacht. Eine geschiedene New Yorker Mutter (Jodie Foster) und deren Tochter (Kristen Stewart) kämpfen in ihrem neuen Stadthaus in Manhattan gegen ein Trio hartnäckiger Einbrecher (Jared Leto, Forest Whitaker, Dwight Yoakam) um ihr Leben. Sie befinden sich in Sicherheit in einem spezialangefertigten, uneinnehmbaren "Panikraum". Die Einbrecher sind jedoch hinter dem her, was sich im Safe des Panikraums befindet, und so müssen Mutter und Tochter (und natürlich auch Koepp und Fincher) clevere Wege finden, den Spieß umzudrehen und durchzuhalten. Spannung und Intelligenz werden auf bewundernswerte Weise aufrechterhalten, während Foster (die die Rolle der damals verletzten Nicole Kidman übernahm) ihre Findigkeit aus Das Schweigen der Lämmer erneut zum Einsatz bringt. Das nervös-aufregende Gefühl im Bauch will sich nicht ganz so einstellen wie bei Finchers bisherigen Thrillern, aber Panic Room wird Sie dennoch fesseln. --Jeff Shannon

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension von kelene25 fanden 36 von 42 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen David Fincher in Hochform!!!

Für die einen ist es vielleicht der langweiligste Film aller Zeiten, für andere einer der intelligentesten Thriller überhaupt. Ich zähle mich zur zweiteren Sorte.

Zur Geschichte: Eine frisch verlassene junge Mutter zieht mit ihrer Tochter in ein neues, großes Haus ein. Die Besonderheit in diesem Haus ist ein versteckter Raum, ausgestattet mit dem neuesten an High-Tech-Überwachungsgeräten, der zum Schutz vor Einbrechern dienen soll. Denn von außen kommt hier niemand rein. Wie es der Zufall will, brechen gerade in der ersten Nacht im neuen Haus drei Gestalten ein, und Meg und ihre Tochter müssen schneller vom Panic Room Gebrauch machen, als ihnen lieb ist. Doch die drei Einbrecher werden sie nicht so schnell so los, denn auch sie wollen in den versteckten Raum, mehr als alles andere.Panic Room ist so düster und beklemmend, dass man wirklich das Gefühl hat, selbst in diesem Raum zu sein. Und diese Atmosphäre zieht sich über den ganzen Film, man kann sich ihr einfach nicht entziehen. Man fiebert andauernd mit, und es gibt einige Momente, in denen man vor Aufregung am liebsten schreien würde. Kaum zu glauben, dass man aus einer so simplen Idee soviel Nervenkitzel herausholen konnte. Einfach top!

Diese Rezension von Daniel Deitermann fanden 32 von 38 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Selbst "Fincher Light" ist mehr als andere bringen

Eins vorweg: das ist nicht Fight Club oder Sieben, auch nicht The Game! Wer Fincher-Filme wie ich liebt sollte sich das ganz klar vor Augen halten, denn sonst liegt Enttäuschung tatsächlich nahe. Nicht etwa, weil Panic Room ein schlechter oder auch nur mittelmäßiger Film wäre, nein. Er erfüllt nur das, was Fincher schon vor dem Dreh als sein Ziel erklärt hatte: einen kleineren Film zu machen. Eine Homage an die alten Traditionen des Thrillerkammerspiels, die gleichzeitig seine eigenen Markenzeichen (rasante Trickkamerafahrten, perfekter Farbfiltereinsatz für stimmungsvoll düstere Bilder) beinhaltet. Und das hat er zweifellos geschafft und jeder andere Regisseur wäre dafür mit Lob überhäuft worden; aber wer bis dato ausschließlich Meisterwerke mit psychologischem Tiefgang und Hervorarbeitung des in unserem Wesen verwurzelten, hervorbrechenden Selbstzerstörungstriebes als Kontrapunkt zur zwanghaften Lifestylewut moderner Konsumgesellschaft dreht, darf offenbar zeitlebens nichts unterhalb eines Meilensteines mehr abliefern.

Wer an diesem Punkt fragt, wovon redet der da eigentlich die ganze Zeit und wer zum Geier ist David Fincher, kann mit Panic Room sicher einen überaus spannenden Abend verbringen. Allen anderen rate ich ihre Erwartungshaltung wieder auf irdisches Niveau herabzuschrauben und weniger penibel auf die zugegeben vorhandenen, aber auch nicht wirklich störenden Mängel des Filmes, wie stellenweise platte Dialoge, undifferenzierte Charakterzeichnung und einem recht konventionellen Finale, zu achten und seine bemerkenswerten Stärken in der Kamera- und Schauspielleistung, Atmosphäre und vor allem in der originellen Grundidee zu würdigen.

Fünf Sterne erhält Panic Room damit allemal, aber auf das Prädikat "besonders Fincher" muss er verzichten.

Diese Rezension von Ulrich Mannes fanden 13 von 15 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Atemberaubende Spannung - Gänsehaut garantiert

Ich verstehe nichts vom Filmemachen und weiss auch nicht, welcher Regisseur welche Filme gemacht hat oder wer mit welchen Thrillern schon erfolgreich war oder nicht. Aber ich liebe spannende Unterhaltung, die den Zuschauer in ihren Bann schlägt und mitfiebern lässt. Und genau das bietet dieser Film. Es gibt keine Längen, es gibt keine Handlung nach bekanntem Schema, von Anfang bis Ende sind Überraschungen und erhöhter Pulsschlag garantiert. Das Ganze ist sehr übersichtlich, denn die Geschichte dreht sich um die beiden die unschuldigen Opfer und die "Bösen", die mit viel Fantasie alles tun, um die "Guten" zu drangsalieren und zu besiegen. Der Film ist athmosphärisch dicht, die düstere, unheilvolle Stimmung bemächtigt sich des Zuschauers schon von Anfang an, sie steigert sich allmählich zu einem beängstigenden, beklemmenden Inferno. Die Hauptpersonen sind schauspielerisch sehr gut besetzt, so dass hier wirklich alles stimmt. Wer atemberaubende Spannung liebt und für zwei Stunden auf seine heile Welt verzichten kann, für den ist Panic Room ein Muss.

Diese Rezension von Exciter30 fanden 38 von 46 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Klaustrophobisches Kammerspiel

Erst einmal möchte ich mich mal als Fan von David Fincher outen und habe mir als ich mir „Panic Room" im Kino ansah viel erwartet. Wobei ich sagen muß das ich trotzdem jeden Film objektiv beurteile. Meine Erwartungen wurden dann auch nicht enttäuscht. Fincher setzt seinen Siegeszug fort und liefert einen würdigen Nachfolger für seine Filme: Alien 3, Sieben, The Game und Fight Club. Jeder der die Filme kennt der wird, wie ich auch, einen Film von David Fincher unter vielen anderen herauskennen. Genauso ist es auch in diesem Fall. Mir ging es zumindest so. Nach dem Film hatte ich jedenfallls genau das Gefühl das gesehen zu haben was ich erwartet hatte. Kurz zur Handlung. Meg Altmann (Jodie Foster), frisch von Ihrem Mann, einem Arzt, geschieden, bezieht in der Innenstadt New Yorks zusammen mit Ihrer Tochter ein Haus. Gleich in der ersten Nacht werden die beiden von drei Einbrechern heimgesucht. Meg flüchtet zusammen mit Ihrer Tochter in den Panikraum der Wohnung und sucht so Schutz vor den Einbrechern. Leider hat Sie ein Problem, nämlich das was die Einbrecher suchen befindet sich genau in diesem Raum. Ein nervenaufreibendes Katz und Maus Spiel beginnt. Beklemmende Bilder, düstere Stimmung, eine absolut verführerische Jodie Foster und geniale Kamerafahrten machen den Film zum einem Erlebnis das man nur jedem ans Herz legen kann. Bild und Ton der DVD sind allererste Sahne. Leider befindet sich an Bonusmaterial nur der Trailer mit auf der Scheibe, aber dafür hat es der Film in sich.

Diese Rezension von Stephan Seither fanden 24 von 30 Kunden hilfreich:
4 von 5 Sternen Zimmer frei!

Es ist dunkel, es stürmt, Regen prasselt an die Fensterscheiben der weitläufigen, düsteren, frisch bezogenen New-Yorker Stadtwohnung. Mutter Meg (Jodie Foster / Schweigen der Lämmer) und ihre Tochter Sarah (Kristen Stewart) sind nach der Trennung von Sarahs Vater erstaunlich schnell auf dieses "Traumobjekt" gestoßen, die Veträge waren schnell gemacht - die Umzugskartons wurden in Windeseile dekorativer Bestandteil der neuen Bleibe. Dieses Haus birgt ein Geheimnis - einen sog. Panic Room - einen Bunker im Haus, eine moderne Fluchtburg voller High-Tech.

Der Vorbesitzer, ein schrulliger, reicher Milionär hat jedoch offensichtlich nicht nur diesen geheimnisvollen Raum im Haus verborgen. Die Idylle ist nur von kurzer Dauer, schon in der ersten Nacht wird das traute Heim aufgesucht von drei windigen Typen, die Profit im "leeren" Haus wittern - und trotz der Entdeckung von Mutter und Kind nicht daran denken, das Weite zu suchen. Ein Katz- und Mausspiel besonderer Art beginnt - der Bunkerzweck schwankt zwischen Mausefalle und Rettungsanker.... - die Dinge nehmen ihren Lauf. Die düster nächtliche Stimmung gibt dem Film einen ganz besonderen Reiz - das Ende jedoch hätte ich ein klein wenig "gerechter" und transparenter gestaltet, manche Frage bleibt offen, die Spannungsmomente im Filmverlauf bleiben oftmals auf der Strecke, somit einen Punkt Abzug!

Panic Room, 1 DVD

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