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Tolle Geschichte über Mut, Tapferkeit und Treue in traumhafter Landschaft„Prinz Kaspian von Narnia“ ist der vierte Band der Serie „Die Chroniken von Narnia“, dem Jugendklassiker von C. S. Lewis. Dabei ist es die zweite Reise der vier Geschwister Peter, Suse, Edmund und Lucy in die phantastische Welt Narnia. Der letzte Ausflug liegt nach ihrer Zeitrechnung nur ein Jahr zurück, doch die Veränderungen der Kinder, die sie durch ihren letzten Aufenthalt vollzogen haben, sind deutlich zu merken. Edmund ist nicht mehr so gehässig und glaubt Lucy, als sie glaubt, Aslan gesehen zu haben. Peter ist erwachsener geworden und lebt sich schnell wieder in die Rolle des Königs Peter des Prächtigen ein. Die größte und auch einzig negative Entwicklung hat Suse vorgenommen, die sich als sehr erwachsen gibt, dabei allerdings ständig nörgelt und glaubt, gerade Lucy und Edmund zurecht weisen zu können.
Besonders hervorzuheben sind die detailreichen Beschreibungen der Umgebung, mit denen C. S. Lewis es schafft, den Leser in seinen Bann zu ziehen und ihm das Gefühl zu geben, direkt mit den vier Kindern unterwegs zu sein und die Welt Narnia neu zu entdecken. Dabei ist die Geschichte vor allem deshalb spannend, da man nicht weiß, welche Veränderungen die Kinder als nächstes entdecken. Der Ausgang der Geschichte allerdings ist spätestens ab der Hälfte des Buches bereits deutlich zu erkennen.
Fazit:
Eine tolle Geschichte, die von Mut, Tapferkeit und Treue erzählt und dabei in einer traumhaften Landschaft angesiedelt ist.
Vom Zerfall und von der Wiederherstellung NarniasC. S. Lewis, Prinz Kaspian von NarniaVom Zerfall und von der Wiederherstellung NarniasAnglistik-Professor C. S. Lewis verfasste mit diesem vierten Band der Narnia-Chroniken eine der märchenhaft schönsten Kindergeschichten, die mir jemals in die Hände gekommen sind. Die vier Kinder (Peter, Suse, Edmund und Lucy), die am Ende des zweiten Bandes („Der König von Narnia“) von Narnia nach England zurückgekehrt sind, befinden sich etwa ein Jahr später gerade auf dem Bahnsteig einer ländlichen Eisenbahnstation, als sie von irgendeiner unheimlichen Macht erfasst und nach Narnia transportiert werden. Sie landen in einem dichten Wald am Meer, und es erschließt sich ihnen erst nach Stunden, dass dies ihre ehemalige Festung Feeneden sein muss. In England ist erst ein Jahr vergangen, in Narnia sind es mittlerweile rund 1000 Jahre! Das alte Schloss steht nur noch als Ruine, alles ist überwuchert und brüchig. Dennoch finden die Kinder im Keller die Geschenke, die sie früher von dem Löwen Aslan empfangen haben. Bald begegnet ihnen ein rothaariger Zwerg namens Trumpkin, der sie darüber aufklärt, wie es jetzt mit Narnia aussieht: Die sprechenden Tiere und die anderen Wesen, die früher für Narnia typisch waren, müssen sich im dichten Wald verstecken; das Land wird von dem brutalen Usurpator Miraz beherrscht, der seinem Volk jede Erinnerung an „Alt-Narnia“ zu verbieten versucht. Nur dessen Neffe Kaspian lässt sich davon nicht irritieren, sondern versucht, Alt-Narnia wieder zum Leben zu erwecken …Der gläubige Christ C. S. Lewis verfasste mit diesem vierten Band der Narnia-Chroniken eine der bewegendsten geistlichen Geschichten für Erwachsene, die mir jemals in die Hände gekommen sind. In Narnia spiegelt sich der Zustand der christlichen Kirche nach vielen hundert Jahren wider. Das Zeitalter der Wunder hat man für abgeschlossen erklärt, die Erinnerung an das Übernatürliche versucht man theologisch hinwegzuerklären. Dennoch gibt es weiterhin den „Löwen“ Jesus Christus, der seine Kirche zu neuem Leben erwecken will. Das geht jedoch nur über die Wiederentdeckung der alten Gaben sowie über die persönliche Nachfolge. An einer der bezeichnendsten Stellen des Buches begegnet Lucy, die jüngste der vier Kinder, Aslan, der ihr bedeutet, ihm zu folgen. Die anderen sehen ihn nicht, und Lucy wird bei einer demokratischen Wahl überstimmt. Daraufhin verläuft sich die ganze Gruppe und verschwendet einen ganzen Tag. In der nächsten Nacht erscheint Aslan noch einmal der Lucy und gibt ihr klar zu verstehen, dass sie ihm auch dann folgen muss, wenn die anderen ihrem Bericht nicht glauben. Diesmal tritt sie mutiger auf, und die anderen folgen – und siehe da, bald merken sie alle, dass Aslan mit ihnen ist und ihnen den besten Weg durch feindliches Territorium zeigt. Ein wunderbarer Hinweis auf das Wesen echter Jüngerschaft! Das ist jedoch nur eines von vielen „Geheimnissen“, die sich dem bibelkundigen Leser in diesem Buch erschließen.Insgesamt ein Buch, das zu lesen ich unter keinen Umständen versäumt haben möchte!
Ein Pfantastisches Buch für Jung und AltAm Anfang hab ich gedacht na du kannst ja mal reinschaun in die Narnia - Bücher ,aber je weiter ich gelesen habe um so öfter hatte ich das Bedürfnis nicht mehr aufzuhören bevor das Buch nicht zuende ist. Prinz Kaspian fand ich schon alleine faszienierend weil hier die neuen und alten Könige ( Kinder) aufeinandertrafen. Nach/Vor Harry Potter ist dies eine Reihe die man auch nicht aus der Hand legen kann. Sie sind nicht mit der Handlung zu vergleichen -die Narnia - Bücher sind auch schon älter und ich frage mich manchesmal warum ich sie nicht schon früher entdeckt habe. An Spannung stehen sich beide Reihen in nix nach. Ihr müßt sie einfach lesen wenn ich hier den Inhalt wiedergeben würde könnte man das nicht in der Form tun die notwendig ist umdas Buch wirklich interessant werden zu lassen. Also selber LESEN Sie sind EINMALIG
super geschrieben, schlecht übersetztDie Narnia Bücher gehören seit langem zu meinen Lieblingen. Der Stoff ist großartig, das lässt sich von jedem der 7 Bücher sagen. Misslungen ist allerdings die Übersetzung. Es wurde ausnahmslos alles aus dem Englischen übersetzt (Susan wurde zu Suse, ähem!), bzw. persönliche Kommentare von Lewis wurden teils ganz entfernt. Auch die Illustrationen sind Geschmackssache. Wer also vorhat die Bücher zu lesen, dem würde ich eher zum Englischen Original raten. Da das Buch aber vom Inhalt her (das ist ja schließlich, was letztendlich zählt) großartig ist gebe ich ihm 4 Sterne.
"Prinz Kaspian von Narnia" offenbart (endlich!) Riepischiep und weitere KostbarkeitenInhalt:
Die Kinder Peter, Suse, Edmund und Lucy sitzen gerade auf einer Bahnhofsbank in England, als sie plötzlich in Narnia wiederfinden. Zunächst erkennen sie dort nichts wieder, denn während in England nur ein Jahr vergangen ist, waren es in Narnia über tausend.
Der junge Prinz Kaspian, rechtmäßiger Thronfolger von Narnia, benötigt nun ihre Hilfe, um seinen korrupten Onkel Miraz des Thrones zu entheben und damit die Geschöpfe Narnias vor der Ausrottung zu bewahren. Wieder haben die Kinder schwierige Aufgaben zu bewältigen und sind körperlichen Entbehrungen ausgesetzt. Auch in dieser Geschichte werden Fehlentscheidungen getroffen, wie z. B. von Prinz Kaspian bei der Aufstellung seines Heeres. Auch wird der gute Löwe Aslan in dieser Geschichte zunächst nicht von allen Kindern gesehen, was zu Störungen in der Kommunikation zwischen den Kindern führt. Der Autor hat also wieder eine ganze Reihe von Problemen aufgeboten, deren Konfrontation der Leser nun mit den Kindern zusammen erlebt und nach deren Lösung er sich sehnt.
Erstmals tritt in dieser Folge die Maus Riepischiep in Erscheinung.
Beurteilung:
Ich halte auch "Prinz Kaspian von Narnia" für eine Geschichte, in der eine Fülle von Reichtümern verborgen liegt, die sich wahrscheinlich beim ersten Lesen gar nicht ganz erschließt. Wie nachvollziehbar kommt z. B. die Gabe von C.S. Lewis etwas Gutes wie "Geborgenheit" zu beschreiben in dieser Formulierung zum Ausdruck: "Als die Unterhaltung ruhiger und langsamer wurde, ließ allmählich einer nach dem anderen den Kopf hängen und schlief fest ein - mit den Füßen zum Feuer und guten Freunden zu beiden Seiten."
Eine weitere Perle, die ich gefunden habe: Warum sagt der Löwe Aslan zu dem Mädchen Lucy, daß er ihr größer vorkommt mit jedem Jahr, das sie selbst älter wird? (Eigentlich müßte es doch umgekehrt sein, weil Lucy ja diejenige ist, die noch wächst.) Gedankenanstöße wie dieser können eine Auseinandersetzung des Lesers mit dem eigenen Gottesbild nach sich ziehen, die noch weit über die Lektüre hinaus andauern und sich weiterentwickeln kann. Auch das kann sehr spannend werden.
Für solche Bonusgaben, für eine spannende Handlung, und last but not least für die Erschaffung eines wunderbaren Charakters wie der Maus Riepischiep: 5 Sterne
Brockhaus-1809: Prinz de la Paz · Prinz Maximilian Julius Leopold von Braunschweig · Der Prinz von Soubise · Robert Clive
Brockhaus-1911: Prinz-Regent · Prinz-Patrick · Prinz-Heinrich-Hafen · Schwarzer Prinz · Prinz-Wales-Insel · Prinz-Rupprecht-Metall · Prinz von Wales · Prinz · Prinz-Eduards-Insel · Prinz-Albert-Land · Clive · Lewis
DamenConvLex-1834: Amalie Maria Friederike Auguste, Prinz. v. Sachsen
Eisler-1912: Morgan, Lewis Henry
Heiligenlexikon-1858: Lucia de Narnia, B. (18)
Herder-1854: Schwarzer Prinz · Clive · Caß, Lewis · Lewis
Meyers-1905: Prinz von Asturien · Prinz von Preußen · Prinz Rudolfs-Hütte · Prinz Ruprechts-Metall · Prinz Wales-Insel · Schwarzer Prinz · Prinz von Wales · Prinz von Wales-Inseln · Prinz · Connaught, Prinz Arthur · Prinz Albert-Land · Prinz Heinrich-Hafen · Prinz Edward-Insel · Clive · Lewis [2] · Lewis [1]
Pagel-1901: Smith, Job Lewis · Sayre, Lewis Albert
Pierer-1857: Prinz [2] · Prinz-Wales-Insel · Prinz [1] · Prinz Wales-Cap · Prinz Williamsland · Prinz-Williamsinseln · Schwarzer Prinz · Prinz-Williamsbai · Prinz-Wales-Inseln · Prinz-Wilhelmsland · Prinz Lieschen · Prinz Eduardsinsel · Prinz Alberts-Land · Prinz Wales-Archipel · Prinz von Wales · Prinz Regenteneinfahrt · Clive · Lewis River · Lewis [2] · Lewis [1]