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Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Zwei Männer treffen sich zufällig auf einer Veranstaltung für 250 Unternehmerinnen und Unternehmern in Andechs. Der eine: seit über 30 Jahren Journalist, Pressesprecher und Moderator diverser Fernsehsendungen. Der andere: Vollblut-Verkaufsexperte und eine »Ausnahmeerscheinung rednerischer Selbstdarstellung«. Sie entdecken eine gemeinsame Leidenschaft, das Thema Verkaufen. Warum? Weil beide mehr dahinter sehen, als etwas um jeden Preis an die Frau oder den Mann zu bringen oder eine Ware über den Ladentisch zu reichen. Weil Verkaufen für beide bedeutet, zu kommunizieren und andere von den Vorzügen eines Gegenstandes, einer Botschaft, einer Persönlichkeit zu überzeugen. Völlig gleichgültig, ob der Verkäufer ein Politiker, ein Priester, Autohändler oder Marktschreier ist. Die Sujets sind unterschiedlich, doch die Grundzüge des Verkaufens sind grundsätzlich dieselben. Verkaufen bedeutet für beide das Preisgeben eines Informationsvorsprungs. Daraus ist die Idee entstanden, in einem gemeinsamen Gespräch möglichst viele Gedanken zusammenzutragen, die dieses Thema im engeren und weiteren Sinn ausmachen. Diese Idee hat sich zum Buch materialisiert, doch nicht zum gewöhnlichen Fachbuch, davon gibt es ausreichend, sondern zu einem Buch in Interviewform, was so noch niemand versucht hat. Entstanden ist ein wirklich außergewöhnliches Buch: außergewöhnlich lebendig, außergewöhnlich humorvoll und außergewöhnlich intelligent.
Wertvolles zum Verkaufen unterhaltsam gut präsentiert„Verkaufen. Aber wie? Bitte!" ist ein sympathisches, in Dialogform gehaltenes Buch. Der Journalist Geert Müller-Gerbes interviewt den Verkaufs- und Motivationstrainer Hans-Uwe Köhler. Der Akt des (Ver-)Kaufs, die Motive, Emotionen und Erwartungen der beteiligten Akteure Käufer und Verkäufer, sowie die vielschichtigen Beziehungen zwischen beiden werden facettenreich erörtert.
Das lockere und teils urkomische Geplauder von Geert Müller-Gerbes und Hans-Uwe Köhler vermittelt dem Leser das Gefühl, persönlich mit beiden am Tisch zu sitzen; stellt den Leser jedoch auch vor die Herausforderung, nicht in gelöster Stimmung die zahlreichen tiefgängigen Informationen, Tips und Denkanstöße zu überlesen. Diese sind nur selten, wie beispielsweise die zehn goldenen Regeln, „die in ihrer Zusammensetzung einem Verkäufer - aber auch jedem anderem Menschen - helfen können, sein Tagewerk, sein Lebenswerk gut zu gestalten" numerisch gegliedert. Sie sind vielmehr eingebettet in zahlreiche Perspektiven, Gedankengänge, Geschichtchen und ‚Gleichnisse'.
Sehr auf die Anschaulichkeit seiner Beispiele bedacht, bedient sich Hans-Uwe Köhler nicht nur historischer Personen wie Columbus und Michelangelo; sondern er erläutert Geert Müller-Gerbes unverblümt zur Verdeutlichung des Einflusses von Gefühlslagen auf ‚Kaufentscheidungen', daß dessen Frau, wenn sie „vernünftig gewesen wäre, mit Verstand ...", einen Millionär geheiratet hätte, und „nicht einen Journalisten, bei dem völlig unklar war, wie der mal Geld verdienen würde." Eher zum Nachdenken als zum Nachbauen eignet sich Köhlers Gegenvorschlag zum weichen, kissenartigen Airbag, der nicht dazu motiviert, die Geschwindigkeit zu reduzieren: „Der perfekte Airbag wäre ein 45 Zentimeter langer Stahlkeil, der sich beim Aufprall in ihre Brust bohren würde. Ihre Höchstgeschwindigkeit betrüge dann etwa 16 km/h."
Das Gespräch von Hans-Uwe Köhler und Geert Müller-Gerbes unterteilt sich in insgesamt 10 „Talks", die sich unter anderem den Bereichen Ehrlichkeit beim Verkaufen, Kaufmotiven, den Motivationen von Käufer und Verkäufer, emotionaler Intelligenz, Verkaufstechniken und dem Preis widmen.
„Verkaufen. Aber wie? Bitte!" zeigt, daß wertvolle Fakten und Anregungen zum Thema Verkaufen auch unterhaltsam gut präsentiert werden können.
Es hat mir, als ich beruflich unvermittelt in das kalte Wasser des Verkaufens gestoßen wurde, große Dienste geleistet und mir einen unkonventionellen, aber wirkungsvollen Zugang zum Verkaufen verschafft. Wer sich für die Thematik des Verkaufens interessiert, sollte dieses Buch gelesen haben!
Zwei, die es wissen müssenHans-Uwe Köhler und Geert Müller-Gerbes sind schon bekannt für ihre Talente. Ihnen nimmt man es ab, wenn es um Überzeugung und Ehrlichkeit geht.Jetzt haben die beiden gemeinsam ein Buch geschrieben und verführen ihre Leser zum mitreden und noch besser zum nachdenken. Ganz ähnlich dem Muster von Biolek und Witzigmann, die sich ebenfalls in den Topf schauen lassen. Ein Gespräch sagt oft sehr viel mehr als trockene Konzepte und leere Versprechungen.Dieses Buch ist sowohl für Interessierte ein Genuss, für alle Profis, die etwas zu verkaufen haben aber ein Muss. Es gibt viele Anregungen zu konkreten Werkzeugen. Nach dem lesen muss man traditionelles Vorgehen ernsthaft überdenken und sich auf einen neuen Weg machen.Gisela Osterhold
Geschäftsführerin und Autorin
Werte und Weisheiten des Verkaufens!Gott sei Dank kein neues Rezeptbuch über das Verkaufen, davon gibt es bereits genug. Zwei Autoren, die durch jahrelange, nachweisbare Erfolge, ihre Fachkompetenz bewiesen haben, philosophieren in verständlicher Form. Dabei gelingt es ihnen Werte und Weisheiten des Verkaufens intelligent, ja brillant darzustellen. Hervorragend gelungen sind dabei die Metaphern, Beispiele und Geschichten, die für Lebendigkeit des Stoffes sorgen. Den beiden Könnern, Hans-Uwe L. Köhler und dem Journalisten Geert Müller-Gerbes, gelingt es, trotz des lockeren, teilweise amüsanten Stils eine neue Ethik des Verkaufens aufzuzeigen. Wer keine Patentrezepte erwartet, wird zur tiefergehenden Reflexion angeregt. Das Buch ist deshalb für jeden im Vertrieb Tätigen, der kritisch nachdenken und den in Deutschland immer noch nicht genügend anerkannten Verkäuferberuf hinterfragen möchte, ein wirklicher Gewinn.
Ein positiver Schub!Vor ein paar Tagen habe ich ein Exemplar dieses Buches in die Hände bekommen.Erst vor kurzem habe ich die Chance zur Selbständigkeit ergriffen - das Buch war darum für mich ein Besonderes. Locker geschrieben,
mit einem Inhalt, wie er für mich nicht wertvoller hätte sein können.Gerade in einer Zeit, in der die ersten Worte aus dem Munde immer mehr Verkäufer immer öfter an der ach so schlechten wirtschaftlichen Lage kleben, wirkt das Buch - für mich - wie ein erfrischendes Getränk nach einem Marathon durch die Sahara. Vielleicht klingt es pathetisch - aber ich bin davon überzeugt: die Welt wird eine bessere, wenn es mehr Verkäufer gibt, die dem Beispiel der Werte folgen, wie sie in diesem Buch dargelegt werden.Durch das Buch habe ich auch begriffen, dass in den Märkten, zu denen ich bisher Zutritt erlangen konnte, Ihre Art des "positiven Vekaufens" der Weg der Wahl ist. Nicht, weil sich primär unsere Dienstleistungen dadurch besser verkaufen lassen, nein: weil es einen Energieschub gibt, der das Geschäft zu einem wahren Vergnügen werden lässt. Besten Dank!Oliver Vettel, Geschäftsführer indivis
Zwiegespräch zwischen zwei leidenschaftlichen DenkernEin sympathisches Buch, das auf verständliche und kurzweilige Art alle Bereiche des Verkaufens bespricht. Die persönliche Verbundenheit von Hans-Uwe-Köhler mit dem Thema des Verkaufens -und damit nach seiner Weltsicht dem Thema der Liebe - macht eine Lesepause fast unmmöglich. Man möchte das Buch nicht aus der Hand legen, bevor man die letzte Zeile (und damit seine Antwort auf die letzte Frage von Geert Müller-Gerbes) gelesen hat: packend, spannend und in jedem Fall auch für Leser, die eigentlich nicht am Thema Verkauf interessiert sind, eine lohnende Lektüre. Berühren doch sämtliche Bereiche des Verkaufens, wie es hier mit Leidenschaft betrachtet wird, das menschliche Zusammenleben in all seinen Sonnen- und Schattenseiten. Eher eine philosophische und psychologische Abhandlung als ein Sachbuch zum Thema Verkauf. Hervoragend veranschaulicht wird das leidenschaftliche Zwiegespräch durch die mehr als ansprechenden Fotos, die jedem Kapitel als "Überbild" vorangehen: zwei sympatische Männer, deren Körpersprache für sich spricht...
Adelung-1793: Verkaufen · Köhler, der
Brockhaus-1911: Köhler [2] · Köhler [3] · Kohler · Köhler
Eisler-1912: Kohler, J. · Kohler, Josef · Frischeisen-Köhler, Max
Meyers-1905: Köhler [2] · Köhler [3] · Kohler · Köhler [1]
Pataky-1898: Köhler, Ludmilla · Köhler, Julie Karoline Henriette · Böhme-Köhler, Frau Auguste