Horn, Mike

Breitengrad Null

Breitengrad Null
  • Verlag: Piper
  • Erscheinungsdatum: 2004-03
  • Bindung: Taschenbuch
  • Seitenzahl: 312
  • ISBN: 3492240372
  • EAN: 9783492240376
  • Amazon.de Verkaufsrang: 11.596
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Beschreibung von buecher.de

Immer dem Äquator nach
Die Idee ist ebenso verrückt wie einleuchtend: Einfach dem Äquator zu folgen, einmal um die gesamte Erde herum, ohne motorisierte Hilfe. Mike Horn wanderte, segelte, schwamm, radelte und paddelte über 46000 Kilometer.

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension von florianhanusch fanden 3 von 3 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Auf 300 Seiten Abenteuer pur

Schon die Idee ist absoluter Wahnsinn: Einmal um den Äquator ohne motorisierte Hilfe - zu Fuß, mit dem Mountainbike und dem Trimaran.

Wer sich solch einer Herausforderung stellt, der hat wahrlich was zu berichten. Das Buch ist auch weniger die Wiedergabe eines Reiseberichts, denn eine Survival Tour. Mike Horn hat dieses Abenteuer in 17 Monaten „bestanden" und hat dabei alle 3 großen Ozeane, den Regenwald und etliche Wüsten und Gebirge überquert. Er musste sich durch die Sümpfe Amazonas kämpfen (immer um möglichst nahe am Äquator zu sein), hatte mit allerlei wilden Tieren zu tun und musste sich seinen Weg durch Bürgerkriegsgebiete bahnen. Er geriet in mehrere schwere Stürme, wäre beinahe an Schlangenbissen gestorben, wurde von Rebellen verfolgt und wäre sogar beinahe ermordet worden - ganz zu schweigen von den körperlichen und seelischen Strapazen. Faszinierend zu lesen, sind auch seine unzähligen Begegnungen mit den Menschen auf seiner Reise. Obwohl das Buch doch relativ dick ist, lässt es sich wunderbar und wie von alleine lesen, weil es eben - Abenteuer pur - ist.

Diese Rezension von Christof Liebers fanden 3 von 9 Kunden hilfreich:
2 von 5 Sternen Der Bruce Willis der Weltumrunder

Flüssig zu lesen ist es, aber... Der Autor war mal Söldner, entsprechend martialisch und "Die Hard"-mäßig kommt die Sache 'rüber. Besonders gestört hat mich die unverhohlene Freude des Autors, als in Afrika einer seiner Widersacher (der ihn zugegebenermaßen fast erschossen hätte) umgebracht wird.

Diese Rezension von Katrin Ruß, unterhaltung-themenguide.de fanden 2 von 3 Kunden hilfreich:
4 von 5 Sternen Aufzeichnung einer verrückten Idee

Hat man mit diesem Buch einmal angefangen, legt man es nicht mehr aus der Hand, bis Abenteurer und Extremreisender Mike Horn die Erde einmal umrundet hat. Total verrückt mag die Idee scheinen, aber solches ist man vom Autoren gewohnt, der es sich auch schon nicht hat nehmen lassen, den Amazonas komplett zu durchschwimmen.Bei seinem Abenteuer „Breitengrad Null" umrundet er, dem Äquator folgend, die gesamte Erdkugel - zu Land und zu Wasser, mit Trimaran, Einboot oder einfach zu Fuß oder schwimmend. 46000 Kilometer ohne die Hilfe von Motoren in 17 Monaten. Dem Äquator zu folgen, das heißt Abenteuer ohne Kompromisse: ohne Umwege Wüsten und Gebirge, Dschungel und Sümpfe zu bezwingen - und drei Weltmeere. Den Atlantik, Pazifik und Indischen Ozean überquert Mike Horn in einem kleinen Trimaran. Auf dem Landweg kämpft er sich durch zu Fuß und mit dem Rad: 17000 Kilometer durch Südamerika, Afrika und Asien. Auf seiner Reise folgt er nicht den Strassen, da er die ganze Zeit versucht, möglichst dicht beim Äquator zu bleiben. In nur 17 Monaten umrundet er so die gesamte Erde. Und er trotzt allen Gefahren, die sich ihm in den Weg stellen: ein Wirbelsturm mitten im Atlantik, die Auseinandersetzung mit wilden Tieren (nicht immer erfolgreich: nur knapp überlebt er den Biß einer Giftschlange), die Gefangennahme durch marodierende Banden in Afrika. Da ist es schlichtweg ein Wunder, dass Mike Horn dieses Abenteuer überlebt hat. Packend erzählt der Reisende seinen Weg und hinterlässt auf jeden Fall Hochachtung für eine total verrückte Idee...

Diese Rezension von Katrin Ruß, unterhaltung-themenguide.de fanden 2 von 3 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Ist der Anfang erst einmal getan, gibt es kein zurück mehr.

Zu erst einmal sollten ein paar Dinge angemerkt werden: Mike Horn ist kein Schriftsteller, er dienste früher in bei der südafrikanischen Armee und beschäftigt sich in seiner Freizeit eher mit dem Planen von Bergbesteigungen, Marathonläufen, Rekordtauchgängen etc.

Dies sollte vorangestellt werden, um zu erklären, warum der Verfasser sich nicht gerade durch eine außergewöhnliche Sprachliche Einzigartigkeit auszeichnet. Dies braucht er aber auch gar nicht, den das Buch lebt allein von seinem Inhalt und nicht von der Rhetorik. Mike Horns Umrundung des Erdballs, immer dem Äquator folgend, ist wohl eines der faszinierernsten Abenteuer der jüngeren Geschichte. Die Anstrengungen und die Selbstüberwindung, die so eine Tour dem Verfasser abverlangte klingen auf jeder Seite, in jeder Zeile ebenso mit, wie die schönen Impressionen und Eindrücke neuer Landschaften, Kulturen, Menschen.

Der Leser wird so schon auf den ersten Seiten derartig in die Atmosphäre des waghalsigen Unternehmens hineingezogen, dass gar nicht mehr daran zu denken ist das Buch wegzulegen, bevor man nicht wieder am Ausgangpunkt nach 40.000 Kilometern angekommen ist.

Diese Rezension von Leram Lizagou fanden 2 von 2 Kunden hilfreich:
5 von 5 Sternen Eine Energieleistung die seines gleichen sucht!

Dieses Buch über Mike Horns Umrundung der Erde ist nicht nur ein Erlebnisbericht, sondern beweist dem Leser, dass man an sein Ziel glauben muss um es erreichen zu können. Ein atemberaubendes Buch, bei dem das Abeteuer förmlich selbst beim Lesen spürbar ist! Es ist unvorstellbar das ein Mensch solch ein Abenteuer und diese Strapazen überhaupt wagt und es dennoch mit solch einer Stärke zu Ende bringt. Er beweist mit dem Buch wozu ein Mensch fähig ist, welche Willensstärke uns zu enormen Leistungen treiben kann. Man möchte diese Reise am liebsten vom ersten bis zum letzten Kilometer erleben ohne das Buch weglegen zu müssen!

Alles in allem ein Buch bei dem man lernt nie aufzugeben und an sein Ziel zu glauben!

Breitengrad Null



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