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Dieses Buch erzählt die wahre Geschichte eines jungen deutschen, der 1993 nach Amerika ging um sich dort mit einer Bar in Sarasota, Florida, eine neue Existenz aufzubauen. Ende 1995 wurde er dort vom CIA erpresst und musste fortan als vertraulicher Informant für verschiedene Bundesbehörden agieren. Hierdurch bekam er einen tiefen Einblick in die Machenschaften von CIA und Co. Er erhielt interne und geheime Informationen der Geheimorganisationen und Ihre internationalen Verstrickungen von Gewalt und Terror. Jahrelang wurde er vom CIA, FBI etc. für verschiedene 'Jobs' benutzt. Als er von allem die Schnauze voll hatte und seine Bar verkaufen wollte, um wieder nach Europa zu gehen, plante er, diese Informationen mit vielen Beweisen den Medien zuzuspielen.
Nachdem seine damalige Lebensgefährtin ihn an den CIA verkauft hatte, wurde er dann, unter dem Vorwand Präsident Clinton ermorden zu wollen, verhaftet, verurteilt und ins Gefängnis gesteckt. Die Erfahrungen, die er in den US Gefängnissen gemacht hat, lassen jeden Hollywoodfilm verblassen. Er wurde mehrmals fast totgeschlagen, wodurch sich sein Hass gegen die US Regierung und Ihre Institutionen ins unermessliche gesteigert hat. Nachdem er am 10. Oktober 2000 lebendig aus der Haft entlassen wurde, was fast an ein Wunder grenzt, wurde er nach Deutschland abgeschoben.
In diesem Werk packt er nun ohne Rücksicht auf die wahren Namen der Agenten aus. Er nennt Namen mit Telefonnummern und Adressen. Als der CIA erfahren hat, dass der Autor ein Buch schreibt, wurde mehrfach versucht dieses zu verhindern. Es wurden Ihm sogar zwei Millionen US-Dollar angeboten, um die Veröffentlichung zu verhindern. Dies zeigt schon welche brisanten Informationen in diesem Werk stecken. Gerade nach den Terroranschlägen in den USA ist dieses Buch noch interessanter geworden, da es auch Verbindungen zum aktuellen Weltgeschehen herstellt.
Etwas holprigNun, ich denke, man kann verschiedener Auffassungen sein, aber meiner Ansicht nach hätte der Autor dieses Buches den schriftlichen Teil besser einem Ghostwriter überlassen, denn der Stil ist schlichtweg eine Katastrophe, es sind zu übertriebene Wertungen darin und das auch noch sehr plumb.
Schlechter war nur noch "Hinter den Toren der Macht" von "Armin Herold", das wohl noch lange den Tiefpunkt meines literarischen Horizonts darstellen wird.Dennoch gebe ich diesem Buch 3 Sterne, dieses liegt an zwei Punkten :1) Das Werk hat autobiographischen Charakter, damit ist der Stil und die (in meinen Augen) übertriebene Wertung gerechtfertigt.
2) Authentizität - Ich glaube absolut, dass die beschriebenen Umstände vollkommen der Wahrheit entsprechen. Dieses nicht deswegen, weil der Autor jede Menge Originaldokumente und Protokolle beigelegt hat, sondern, weil die Erzählweise meiner Ansicht nach eine wenig subtile, aber hemmunglose Offenheit besitzt. Aber vielmehr aufgrund der Tatsache, dass der Autor diverse Fakten und Vorgehensweise nennt, welche er während seiner Tätigkeit als Geheimdienstspitzel erfahren hat. Soweit ich das als Halblaie beurteilen kann (ich beschäftige mich schon seit ein paar Jahren mit den Bereichen Politik, Geheimdienst, Spionage) decken sie sich stark mit Informationen, die ich mir selbst durch das Studium verschiedener (öffentlich zugänglicher) Quellen angeeignet habe und von denen ich ausgehe, dass sie durchaus wahr sein könnten. Zusammenfassend möchte ich hervorheben, dass der Abzug der zwei Sterne nur erfolgt ist, weil ich den Stil grausig finde und ich etwas stark von der Masse an Originalprotokollen gepeinigt wurde, jedoch ist das Buch eine seltene Quelle, in der man wirklich hautenge Informationen über das Vorgehen gewisser (amerikanischer) Behörden findet, die dazu geeignet sein sollten, einen Blick hinter der Kulissen dieser Welt zu werfen.An machen Stellen des Buches fühlt man sich wie "Neo" aus der "Matrix", der erkennen muss, dass die heile Welt in grossen Teilen nur Schein ist.
Aber der geneigte Leser sollte nie aus dem Sinn verlieren, dass die Handlung aus der "Matrix" selbst nur Fiktion war, während dieses Buch die brutale Realität wiedergibt.
Viele Infos - nichts dahinter!Meiner Meinung nach ist das ein sehr objektives Buch, das ein (aus meiner Sicht) Krimineller verfasste. Er bringt zwar viel über die Geheimdienste der USA in die Story, dennoch gibts nur Gut und Böse, wobei er gut ist und die Regierung der USA böse.
Wer seiner Meinung ist, wird dieses Buch sicher lieben, aber ich hätte es etwas neutraler eingerichtet!
Der CIA-InformantEines der schlechtesten Bücher die ich jemals gelesen habe! Grammatik , Inhalt, Stil und Autor erreichen bei weitem noch nicht einmal das Niveau eines Dieter Bohlen, bzw. einem seiner Bücher!
In dieser Geschichte mutiert ein offensichtlicher Zuhälter, Steuerhinterzieher (Vorgeschichte unbekannt) und bekennender Macho, zu einem James Bond für Arme, der meint alle anderen für blöd halten zu dürfen und sich dann darüber aufregt, daß er durch seine Machenschaften erpreßbar wird! Er scheint sich dann aber in seiner erpreßten Rolle offensichtlich wohl zu fühlen! Nach vielen Irrungen und Wirrungen und riesigen Geldausgaben u. a. für unfähige US-Anwälte, landet er endlich da, wo er schon am Anfang des Buches eigentlich hingehört hätte, in den US-Knast! Dort erst in der Dunkelhaft, erkennt er, nachdem er seinen Angaben nach alles und jeden zu angeblichen Gewaltexzessen provoziert hat, das helle Licht des Islam und tritt zu ihm über! Wer dieses Buch gelesen hat, müßte eigentlich Angst vor allem haben, dem Amerikaner im allgemeinen und erst recht seinen Behörden, aber auch vor dem Deutschen Polizeistaat mit seinen Schergen Polizei und BGS! Bedauern sollte man aber vor allem jeden Muslimen, da er neben radikalen Brüdern auch solche Leute wie den Autor in seinen Reihen hat! Alles in Allem gehört dieses Buch zu den Dingen, die die Welt nicht braucht!