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Sekundarstufe I
Vor der Klassenfahrt warnt der Lehrer: Wer Alkohol trinkt, muss nach Hause fahren. Doch schon am ersten Abend fließt der Alkohol in Strömen. Simone schüttet sich aus Liebeskummer so zu, dass sie bewusstlos wird. Wie kann Pea ihrer Freundin helfen?
Wirklich short and easyIch finde das Buch super. Ich habe es gelesen, bevor es meine Tochter liest, die bald auf Klassenfahrt fährt.
Es zeigt den Kids, wie man sich fühlt und was alles passieren kann, wenn man sicht besäuft.
Es zeigt aber auch, dass man in Notsituationen mit seinen Eltern reden sollte und vertrauen haben sollte (was leider nciht in allen Familien geht)
Ich kann das Buch mit gut als Schullektüre vorstellen, vor allem weil es nicht so viele SEiten hat.
Es hat mich doch überzeugtNach den ersten zehn Seiten dieses Buches dachte ich „Um Himmels Willen, kommt gleich der erhobene Zeigefinger?“
Aber der erhobene Zeigefinger kam nicht. Keine große Moral und „Lasst das mal schön bleiben!“
Es ist die Geschichte von einer Klasse, die auf Klassenfahrt fährt und trotz Warnungen der Lehrer sich an einem Abend wild besäuft. Im Endeffekt geht alles noch mal gut. Ein paar kotzen ziemlich heftig, aber erwischt werden sie nicht und es wäre alles kein Problem, wenn Pea es nicht zu Hause ihren Eltern erzählen würde. Ihr Vater nämlich beschließt sofort diesen Vorfall auf dem Elternabend der Schule anzusprechen. Da geraten Pea und ihre Freunde natürlich in Panik…
Es handelt sich hier um eine kurze Geschichte. Der Autor schafft es, diese so wirken zu lassen, als hätte wirklich die Schülerin selbst sie aufgeschrieben. Er schert nicht alle Jugendlichen über einen Kamm, sondern verpasst jedem einen völlig einen Charakter. Das finde ich gut.
Ich denke, das Buch ist als Klassenlektüre für eine 6. – 8. Klasse sehr gut geeignet. Auch hier würde ich den Lehrer empfehlen, sich den erhobenen Zeigefinger zu verkneifen!