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Der Wind heulte durch die Nacht und trug einen Duft heran, der die Welt verändern sollte ...
Als Eragon auf der Jagd einen glänzenden blauen Stein findet, ahnt er nicht, dass dieser Fund sein Leben verändern wird. Doch plötzlich rührt sich der Stein. Feine Risse zeichnen sich auf seiner Oberfläche ab - ein Drachenjunges entschlüpft der Schale und es beschert Eragon ein Vermächtnis, das älter ist als die Welt ...
Über Nacht wird Eragon in eine schicksalhafte Welt voller Magie und Macht geworfen. Elfen, Zwerge und Monster bevölkern Alagaesia, dessen grenzenlos grausamer Herrscher das Volk unterjocht. Mit nichts als einem Schwert und den Ratschlägen seines Lehrmeisters stellt sich Eragon dem Kampf gegen das Böse. An seiner Seite Saphira, derblaue Drache.
Wird Eragon das Erbe der legendären Drachenreiter antreten können? Das Schicksal aller liegt in seiner Hand ...
Der fünfzehnjährige Eragon lebt mit Onkel und Cousin in einen kleinen Dorf in der Bergen von Alagaesia. Die Menschen sind arm, das Leben ist hart – aber Eragon gefällt es. Das ändert sich jedoch schlagartig, als er in den Bergen einen geheimnisvollen Stein findet, der sich als Drachenei entpuppt. Denn kaum ist der Drache geschlüpft, gerät Eragons ganze Welt ins Wanken: Brutale Schergen des grausamen Königs Galbatorix jagen ihn, ermorden seinen Onkel und stecken den Hof in Brand. Eragon verliert in einer einzigen Nacht seine Familie und seine Heimat. Und so verlässt er das Dorf und macht sich auf die Suche nach den Mördern. Dabei steht ihm nicht nur der Drache Saphira zur Seite, sondern auch der alte Brom, ein Geschichtenerzähler mit einer geheimnisvollen Vergangenheit. Er offenbart Eragon nach und nach, warum Galbatorix so versessen darauf ist, Eragon und Saphira zu finden. Der König ist nämlich an die Macht gekommen, indem er die einst mächtigen Drachenreiter vernichtet hat. Und jetzt bedroht mit Eragon ein neuer Drachenreiter sein Imperium. Zuerst versteht Eragon die Furcht des Königs nicht – doch dann lernt er mithilfe von Brom seine magischen Fähigkeiten kennen. Auf ihrer Reise übt er sich in dieser gefährlichen Kunst, aber die bösen Mächte scheinen ihnen immer einen Schritt voraus zu sein. Bis Eragon schließlich das geheime Versteck der Varden findet, die schon seit Jahrzehnten im Verborgenen gegen Galbatorix kämpfen. Alles läuft auf eine entscheidende Schlacht zu ... Der erst fünfzehnjährige Autor hat mit diesem Buch ein klassisches Fantasy-Epos geschaffen, das alles bietet, was das Herz eines Fantasy-Fans höher schlagen lässt: monströse Urgals und mysteriöse Elfen, kämpferische Zwerge und gefährliche Zauberer, telepathische Drachen und kluge Werkatzen, Magie – und einen jugendlichen Helden, der Schritt für Schritt seine Fähigkeiten entwickelt und seinen Platz in der Welt sucht. Der Beginn krankt ein wenig an dem Hang des Autors zu ausufernden Beschreibungen. Doch die Geschichte nimmt schnell Fahrt auf und lässt einen dann so schnell nicht mehr aus ihren Drachenfängen. Und das Ende lässt hoffen, dass man von Eragon noch mehr lesen wird. Denn nach der großen Schlacht ist seine Reise lange noch nicht zu Ende... -- Gabi Neumayer
Der Erbe VIELER AutorenIch wollte dieses Buch WIRKLICH mögen, und ich kann mir nicht vorwerfen, dass ich ihm keine Chance gegeben habe. Aber...es wollte einfach nicht klappen. Ich habe im Vorfeld gehört, das Buch hätte Schwächen, sei aber vielleicht einfach nur etwas für Fantasy-Fans. Aber nach der Lektüre muss ich sagen: GERADE für erfahrenere Fantasy-Fans ist das Buch meiner Meinung nach nicht sehr empfehlenswert. Die Story ist voll von hohlen Klischees, folgt dem Schema 08/15 und die Charaktere bleiben einfach fremd. Am schlimmsten finde ich aber wie ungeniert hier bei anderen Fantasy-Größen abgekupfert wird. Es gibt nämlich nicht nur Tolkien. Als die ersten Elemente, die ich aus "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe" kannte, in "Eragon" auftauchten, dachte ich noch "Gut, hat der Junge eben nicht das Rad neu erfunden, und irgendwo sind Ähnlichkeiten innerhalb eines Genres normal". Aber als die Tolkien-Gemeinsamkeiten nicht aufhören wollten und die Figuren wirklich IDENTISCH, nicht nur ähnlich beschrieben wurden, da wurde es mir zuviel: Die Elfen als hochgewachsenes, nobles Kriegervolk, die grummeligen Zwerge, es gibt den alten, weisen Zauberer-Mentor usw. Und die "Ähnlichkeiten" mit noch vielen andren Fantasy-Autoren haben mir dann den Rest gegeben: So gibt es z.B. LeGuin's Konzept der Zauberei (die EINE, WAHRE Sprache), MacCaffery's telepathische Verbindung zwischen Drachenreiter und Drache, um nur ein paar zu nennen. Und das alles abgesehen davon, dass die Drachenreiter selber auch schon mal da waren. Das ist doch kein Zufall.Ich weiß nicht, wie dieses Buch auf Fantasy-Unerfahrene wirkt, denn die werden von den o.g. Punkten ja nicht enttäuscht. Aber auch unabhängig vom Plot und der Natur der Charaktere fallen mir mehr negative als positive Punkte auf:Die Dialoge sind grottenschlecht. Kann ich auch nicht beschönigen. Beispiel: Eine Figur erzählt von einer Geheimaktion, woraufhin Eragon erwidert "Und dann bist Du also wieder nach Hause gekommen." NEIN, natürlich nicht, dann habe ich noch ....". ??????? Was ist das für ein Dialog? DAS erwidert Eragon auf eine halsbrecherische Aktion, bei der sein Kumpan ein Leben riskiert hat? Soll das Spannung erzeugen? Ist das irgendwie realistisch? Klingt für mich erschreckend stark nach Aufsatz Klasse 9. Und DARAN merkt man dem Autor sein junges Alter auf JEDEN Fall an. Technisch einfach daneben.Nun könnte ich dem Buch alles verzeihen: Das Abkupfern, die schlechte Dialoge, und sogar etliche Ungereimtheiten und Denkfehler des Autoren. Beispiel: Eragon ist betrunken und LALLT während er telepathisch mit dem Drachen kommuniziert. Haben SIE schon mal gelallt, beim DENKEN? Oder: Eragon hat einen Traum, wacht auf und ist erschüttert, dass er in seinem Trau einen Ort gesehen hat (einen Kerker), den es tatsächlich gibt. Nur, dass WEIß er gar nicht, ob es sich um einen realen Ort handelt. Er sinniert also über seine neue Kraft, Dinge zu träumen, die er nicht kennt. Mache ICH jede Nacht.Aber eines kann ich dem Buch nicht verzeihen: Es ist langweilig. Ich habe zum Glück das Hörbuch. Das Buch selber zu lesen, sprich nicht nebenbei zu hören, während man etwas Sinnvolleres macht, hätte ich nicht fertig gebracht. Ganz sicher. Das Buch ist vollkommen spannungsbogenfrei. Ein gutes Buch hat für mich einen großen Spannungsbogen (von Anfang bis Ende) und dazwischen viele kleine. GIBT ES HIER NICHT. Ja, es gibt Hinterhalte und brenzlig Situationen, aber die passieren immer plötzlich und sind dann ohne Konsequenzen vorbei. Da gibt es keine langsam bedrohlich werdenden Situationen, es geht alles Knall auf Fall und ist mindestens so schnell vorbei wie es angefangen hat.
Die Charaktere (besonders Eragon) sind absolut uninteressant, weil sie sich überhaupt nicht entwickeln. Sie sind erst so, dann plötzlich so, dann plötzlich noch mal ganz anders. Warum? Weiß man nicht. Eragon wird ein immer besserer Zauberer/Kämpfer/Drachenreiter quasi über Nacht. Und alle sagen nur "wow, so toll wie Du kann das keiner". Was soll das? Die Charaktere sind eindimensional und langweilig. Nicht mal die Bösewichte können schocken. Ein bulliges Gesicht mit Hörnern auf dem Kopf gibt mir noch keine Gänsehaut.Also, so leid es mir tut, und obwohl ich weiß, dass ich mir die Missgunst vieler Leute zuziehen werden, die das Buch toll finden: Lesenswert ist etwas anderes.
Gute entspannende Unterhaltung - was will man mehr?Ich habe mir im Vorfeld des Filmstarts das Buch geholt und an einem! Tag durchgelesen - ok, ich lese schnell :-)
Manchen Rezensionen entnimmt man, dass einem einzelne Plots, Gestalten, Handlungsabschnitte, Völker etc. bekannt vorkommen und/oder dass das Buch in relativ einfacher Form geschrieben sei. Was soll's?
Gut, es mag bei Eragon viele Versatzstücke aus der weiten Welt der phantastischen Literatur geben. Es mag diverses bekannt vorkommen. Na und?
Machen wir uns doch nichts vor. Fantasy ist wie eine große Küche. Da gibt es dutzende von Zutaten, Mehl, Gemüse, Fleisch, geradezu hunderte Sorten von Gewürzen etc. Aber entscheidend ist was man daraus wie zusammenköchelt - zusammenwerfen kann jeder.
Nun mag manchen das Grundmuster "aus Bauernjungen wird Held" aus Dutzenden von Romanen (Eddings Belgariad, Star Wars, Lackeys Chroniken von Valdemar etc.) bekannt vorkommen. Überall wo Elfen, Zwerge, Orks (oder wie immer deren Entsprechungen heißen) wird man an den Herrn der Ringe erinnert, da Tolkien geradezu die Archetypen dieser Rassen schuf. Man mag sich an die Drachenreiter von Pern oder Hohlbeins "Töchter des Drachen" erinnern. Oder an zahlreiche heldenhaften Gemeinschaften mit speziellen Gaben (hier Magie, bei Lackeys Valdemar-Herolden oder Britains Grünen Reitern eher Psikräfte, oder auch die Jedi). Die Langlebigkeit könnte aus Watt-Evans Obsidian-Chroniken kommen. Und schon vor dem Herrn der Ringen galten Reise- & Entwicklungsabenteuer als einer der wichtigsten Archetypen der phantastischen Literatur.
Stringentere Handlungsführung ist auch nichts schlechtes. Es muß ja nicht jede Geschichte als Rad-der-Zeit-Epos daherkommen. So gefällt z.B. bei Saberhagens "Buch der Schwerter" oder Rosenbergs "Hüter der Flamme" auch dass unnötige Reisetage gnadenlos übersprungen werden. Außerdem berichtet Eragon aus der Perspektive eines 16jährigen, der unfreiwillig in Geschehnisse geworfen wird, die anfangs viel zu hoch für ihn sind - kein wunder dass man da ein wenig auf das wesentliche reduziert bzw. zu schwarz-weiß-Betrachtungen neigt...
Wenn man überkritisch sein will, so kann man die gesamte Fantasy/SF auf einige wenige Grundmuster reduzieren.
Das alles bedeutet gar nichts. Solange es funktioniert und solange man aus den ausgewählten Zutaten eine gute entspannende und unterhaltende Lektüre für triste Stunden schafft. Solange mich ein Buch gut und hervorragend unterhält, solange ist es mir ziemlich gleichgültig, ob man bei der Mixtur vielleicht das eine oder andere herausschmeckt. Meinen Lesegenuß stört das nicht.
Und das bietet Eregon. Gute Unterhaltung. Nachvollziehbare Charaktere. Auch die eine oder andere "Überraschung". Und mehr erwarte ich von einem guten Buch auch gar nicht. Und dementsprechend kann ich Eragon als gute Unterhaltungsliteratur nur empfehlen!
großartig!...ein farbenpreächtiges Erlebnis!Als ich dieses Buch letztens entdeckte ist mir erst das Cover in die Augen gefallen.Irgendwie hat mich's gleich angezogen.Nach den ersten Seiten konnte ich gar nicht mehr auffhören zu lesen und bin nur noch zum essen aufgestanden.
Einerseits faziniert mich diese Art zu schreiben durch die genauen Beschreibungen der Lebewesen, Landschaften und Ereignisse kann man sich richtig in diese Welt einleben und möchte am liebsten gleich am Geschehen teilnehmen.Doch anderer seits hat mich auch die Handlung selbst gefesselt. Es ist unglaublich, dass ein 15 Jähriger sich soetwas ausdenken kann, denn man glaubt er selbst lebe in dieser Welt, da alles so wirklich ist.Also zur Geschichte:der 15 Jähriger Bauernjunge Eragon findet auf der Jagt einen seltsamen blauen Stein den er an sich nimmt in der Hoffnung in für etwas zu essen eintauschen zu können. Doch als dann ein kleines Drachenmädchen aus dem Ei schlüpft entwickelt sich eine wunderbare Freundschaft.Doch durch diesen Schicksalsschlag wird Eragons Leben vollständig verändert,so verlässt er seine Heimat um sich an den Mördern seines Onkels zu rächen. Auf dieser langen Reise lernt er viel über seine Bestimmung als Drachenreiter und die Magie.Er lernt viele seltsame Menschen und Lebewesen kennen und wird zum Mittelpunkts des größten Machtkampfes dieser Zeit. ...Ich würde dieses Buch allen unbedingt empfehlen die schon " Herr der Ringe " gefesselt hat, aber auch allen anderen, da dies eins der besten Bücher ist die ich seit einiger Zeit gelesen habe.
ein phänomen...das buch ist schlecht, nicht mal durchschnitt im Fantasy-einerlei der letzten zeit.
die handlung ist zusammengeklaut von so ziemlich jedem fantasyroman und zu einem großen teil auch von star wars, dann aber so pompös und todernst erzählt, als sei das alles ein geniestreich. die dialoge sind grausig, spätestens bei "Zum glück war ich noch in der lage, ihren geist zu verwirren und ihnen die manneskraft zu rauben", konnte ich nur noch lachen.
die charaktere sind hohl und verhalten sich völlig irrational.
-eragon, dein onkel wurde von profikillern abgeschlachtet.
-oh, ja, ich werde auf der stelle ausziehen, um seinen tod zu rächen, bzw., ich nutze diese behauptung, um seiten lang durch die pampa zu reiten, weil ich muß ja raus aus meinem dorf, dann kann ich auf dem weg ja auch gleich urplötzlich zum helden mutieren.
alle entsprechen so passgenau dem fantasy-08/15- standardmodell, dass sie genauso gut aus einem rollenspiel-begleitheft stammen könnten. der jugendliche held, stärke 3, IQ 2, charisma 1. keiner von ihnen hat schwächen, stärken oder schichten.
von daher ist Eragon wirklich ein phänomen, denn es beweist, dass man wirklich ohne besonderes talent oder eine einzige eigene idee zu haben, mal eben einen weltbestseller hinlegen kann.
vielleicht sollte ich auch ein buch schreiben, ich kann garantieren, das es schlecht genug wird, um erfolg zu haben.
Marketing-BlaseRespekt und Anerkennung, dass Christopher Paolini im Alter von 15 Jahren damit begonnen hat, ein Buch zu schreiben - ein Fakt, auf das uns die Werbemaschinerie so nachdrücklich hinweist. Das ist außergewöhnlich, zugegeben. Doch dies bleibt dann leider auch die einzige Leistung, die an diesem Buch positiv hervorzuheben ist. Einmal aufgeschlagen ist es lediglich eine große Enttäuschung. Somit sollte man den Werbehinweis eher als Warnung verstehen, vor dem juvenilen Erguss, der einem da dargeboten wird.
Als erster Kritikpunkt ist die naive und obendrein unglaubwürdige Handlung zu nennen. Unser jugendlicher Held in spe lebt in tiefster Provinz, bis ihn das Schicksal in Form eines vom Himmel gefallenen Eies auserwählt, die Menschheit vom Bösen zu befreien. Wie praktisch, das im selben Kaff auch ein alter Zausel haust, der sich zufällig als Meister der Drachenreiter entpuppt. Gemeinsam mit dem frisch geschlüpften Drachenweibchen, dass im Übrigen wächst wie die Pest, flieht man vor den anrückenden Schergen des Oberbösewichts. Unterwegs wird ein bisschen geschwatzt, gedrillt und gezaubert, und was man sonst so macht, zum Zeitvertreib auf der Schnitzeljagd. Innerhalb von ein paar Wochen absolviert Eragon so den Lagerfeuer-Schnellkurs zum Heldendasein, mit doppeltem Magister-Abschluss in Schwertkampf und Magiekunde, Nebenfächer Lesen und Geschichte. Rechtzeitig zum Abgang seines Meisters steht der neue Superkrieger da, mental zum Mann gereift, ausgerüstet mit schicksalsträchtiger Klinge und feuerspuckendem Haustier, bereit die fiesen Finsterlinge das Fürchten zu lehren. Soweit die subjektive Zusammenfassung. Den Rest kann man sich an drei Fingern abzählen: Da gibt es die Guten und die Bösen und die Ganz Bösen. Was folgt, ist das übliche Prozedere, mit einem Spannungsbogen in Gestalt einer permanenten Tiefebene.
Handwerklich weist das Buch erhebliche Mängel auf. Die Story ist überladen mit Klischees, die Dialoge sind unterirdisch, die Gedankenwelt der Protagonisten infantil. Wie man dieses Werk allen Ernstes als "klassisches Fantasy-Epos" bezeichnen kann ist mir ein Rätsel. Neue Ideen hat es dem Genre jedenfalls nicht beizusteuern. Für mich fällt "Eragon" eher in die Kategorie "Fantasy-Fast-Food" - lässt sich massenweise aus standardisierten Zutaten komponieren, ist nur selten sein Geld wert, und am Ende fühlt man sich irgendwie nicht satt. In diesem Fall ist mir sogar ein wenig schlecht davon geworden.
Fazit: Das Buch ist eigentlich nur in einem Punkt außergewöhnlich, nämlich, dass ein handwerklich und inhaltlich derart schwaches Werk so abnorm erfolgreich geworden ist. Ich bin sicher, der junge Herr Paolini hat sich viel Mühe gegeben - aber Mühe allein reicht leider nicht. Ich ärgere mich jedenfalls, dem Marketing-Hype nachgegeben zu haben und kann nur jedem davon abraten - es lohnt nicht einmal aus Neugier.