Clancy, Tom

The Teeth of the Tiger\Im Auge des Tigers, englische Ausgabe

The Teeth of the Tiger\Im Auge des Tigers, englische Ausgabe
  • Verlag: Berkley Books
  • Erscheinungsdatum: 2004-07-27
  • Format: Taschenbuch
  • Umfang: 496
  • ISBN: 0425197409
  • EAN: 9780425197400
  • Amazon.de Verkaufsrang: 228.231
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Beschreibung von buecher.de

Der Kampf gegen den Terrorismus steht im Mittelpunkt von Tom Clancys hochaktuellem Thriller. Der ehemalige Agent Jack Ryan ist Leiter der neuen Organisation The Campus, deren junge Rekruten zu allem bereit sind.

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The Teeth of the Tiger answers, vigourously, the question of what a Tom Clancy thriller would look like in the post-9/11 era. A new generation of the Ryan family takes the field, operating with considerably more ruthlessness and fewer constraints against Islamic fundamentalist killers and the money men who fund them. Jack Ryan's nephews, a Marine and an FBI man, are the hit men and his son the controlling intelligence behind their choice of targets, as revenge is taken for a set of vicious assaults on American civilians. There is a lot of background knowledge at work here--Clancy knows his stuff when it comes to people-smuggling and financial transfers--and a certain understanding of what makes both kinds of killer tick. Both religion and the idea of America are things for which men are prepared to kill and die--Clancy is at times scarily certain politics give him insight into the modern world. You read him for the occasional flurries of exciting action, but he also has something interesting to tell us about the frame of mind of his more devoted fans. --Roz Kaveney

Rezensionen von Amazon.de-Kunden
Diese Rezension von Thomas fanden 29 von 33 Kunden hilfreich:
2 von 5 Sternen Massenbuchproduktion...???

Wer dieses Buch gelesen hat denkt doch gerne an die schönen alten Zeiten von "Red October" etc. zurück. Statt genialer spannender Story erwartet einen leider der krampfhafte Versuch, die Ryan-Familie weiter in die Romane einzubeziehen. Dazu kommen noch mehr und vorallem weniger amüsante Vorurteile gegenüber dem "alten Europa", viele falsche deutsche Wörter (in der englischen Ausgabe) - das sollte einem Mr. Clancy ja nicht passieren, und derartig viele eingeworfenen Markennamen, daß der Verdacht auf Product-Placement schwer von der Hand zu weisen ist. Gekrönt wird das Buch von einem abrupten Ende, das geradezu nach einer Fortsetzung schreit...clever geplant!

Als (ehemals) treuer Clancy Fan war ich von diesem Buch wirklich sehr enttäuscht.

Diese Rezension von Axel Polt fanden 23 von 29 Kunden hilfreich:
3 von 5 Sternen Mit "the next generation im Jack Ryan-Universum"

führt Tom Clancy neue Akteure unter 30 Jahren in seine bewährte, nahezu 20 Jahre alte Jack Ryan/John Clarke-Welt ein: Den Sohn des inzwischen Ex-Präsidenten, Jack Ryan, Jr. und dessen Zwillings-Cousins, einer ein "Frischling" mit durchschlagendem Erfolg vom FBI, der andere ein Post-Afghanistan Captain der Marines... Diese "youngster" jagen proaktiv und erfolgreich die "bad guys", the usual suspects, Terroristen, die im typischen "middle class" post 9/11-Amerika böse zugeschlagen haben, Terroristen, die im Auftrag des nächsten "wonnabe"-Mahdis weltweit state-of the art tools nutzen, die die NSA aber partiell geknackt hat. Wie bei Tom Clancy bewährt: Information is the key ... Nach zwei etwas schwächeren Büchern ist dieses Buch Tom Clancys deutlich besser, schlüssiger, eine richtig schöne spannende Strandlektüre, die aber bei weitem nicht an die Faszination, Komplexität und vielen verknüpften Handlungsstränge der ersten Bücher heranreicht. Im Quercheck anwechslungsreiche und "in einem Zug" zu lesender Thriller, der sicher über Durchschnitt liegt. Über einige Schwächen (Deutsch im Original, von Wien nach Rom fährt man anders als im Buch beschrieben, würden wirklich Zwillingsbrüder und deren Cousin, Sohn des Ex-Präsidenten, auf eine wortwörtliche Menschen-Jagd geschickt werden ?) sollte man grosszügig hinwegsehen...

Diese Rezension von Axel Polt fanden 23 von 28 Kunden hilfreich:
1 von 5 Sternen Ein schwaches Buch

Wer Tom Clancys andere Romane kennt, wird von diesem Machwerk masslos enttäuscht sein.Ein untauglicher Versuch, die Ryan-Story fortzusetzen, leider ohne irgendeinen der Einfälle, die Tom Clancys Bücher früher einmal auszeichneten. Statt dessen ultrarechtes Gedankengut - die ganze Geschichte rankt sich um eine halbstaatliche US-Agentur, die auf der ganzen Welt Terrorismusverdächtige ermorden lässt. Der Einfachheit halber entscheidet die Agentur auch gleich selbst, wer als nächstes fällig ist.Dieser unsägliche Handlungsrahmen wird garniert mit vollkommener Einfallslosigkeit sowie einer Unzahl völlig falsch wiedergegebener deutscher Phrasen (in der amerikanischen Ausgabe). Und das von einem Autor, der früher für die akkurate Darstellung der Details in seinen Büchern bekannt war. Heute sind ihm offensichtlich bereits 30 Minuten Recherche-Aufwand (nämlich ein Gespräch mit jemandem, der Deutsch kann) zu viel Aufwand für sein neuestes Produkt.Tip: Anstelle dieses Buch zu kaufen, sollte man besser noch mal "Jagd auf Roter Oktober" lesen.

Diese Rezension von M. Lehnert fanden 14 von 15 Kunden hilfreich:
1 von 5 Sternen Dieses Buch ist Schmutz

Was Clancy, den ich bislang extrem schätzte, angeht habe ich mir zur Gewohnheit gemacht, ihn nur im Original zu lesen und mir nichts zu kaufen, was er mit Co-Autoren geschrieben hat. Den letztgenannten Grundsatz habe ich mit TTotT wohl unabsichtlich gebrochen. Zumindest wünsche ich Clancy, daß dieses Buch von vorne bis hinten ein Ghostwriter-Werk ist.

Das Buch reicht in keinem Belang an bisherige Werke heran. Der Plot ist unausgereift, teilweise an den Haaren herbei gezogen, Jack Ryans Sohn (wie originell: Jack Ryan, jr.) wird quasi mit Gewalt in die Geschichte gestopft, allenthalben strotzt es nur so vor Vorurteilen und Klischees und die Beschreibungen der Liquidierungen gleichen einem Lobpreis auf die staatliche Selbstjustiz.

Das Buch widert mich an!

Diese Rezension von M. Lehnert fanden 12 von 12 Kunden hilfreich:
1 von 5 Sternen Eines der schlechtesten Bücher...

...von Tom Clancy. Dieses Buch besitzt nicht mal mehr Unterhaltungswert, denn man reht sich zu sehr über die Fehler des Buches auf.

Clancy's Ideen zur Terrorismusbekämpfung sind lächerlich, seine Darstellung von Ausländern sind noch schlechter.

Besonders die Darstellung der Deutschen, die wenn sie nicht von den guten Amerikaner demokratisiert worden wären, die bösen Ausländer loswären ist lächerlich. Wenn es nicht traurig wäre, könnte man sich über die Darstellung des Kellners totlachen, der sich darüber beschwert, das die Muslime bei ihm keinen Schweinebraten essen. Es würde mich wundern, wenn Clancy jemals längere Zeit in Deutschland war.

Die Italiener werden lediglich als schludrige Leute mit gutem Essen dargestellt.

Das Buch ist sicher ein herausragendes Beispiel für die extrem nationalistisch und patriotisch gestalteten Medien, die nach dem 11. September verstärkt in den USA herauskommen.


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