Bestellen bei Buecher.de! Preis: 7,90 €
Bestellen bei Amazon.de! Neu ab 7,90 €, gebraucht ab 1,79 €.
Neue Bücher bestellen bei: Buch.de.de, Buch24.de, Bol.de, Libri.de, Thalia.de
Gebrauchte und neue Bücher bestellen bei: AbeBooks.de, Booklooker.de
Michael Moores Attacke auf George W. Bush und seine Gang ist beinhart, böse - und brillant
´´George W. Bush noch weitere vier Jahre? Ich ertrage ihn keine vier Minuten länger!´´ Seit Stupid White Men ist klar: der schärfste Kritiker des Mannes im Weißen Haus heißt Michael Moore. Und deshalb meldet sich Amerikas letzter Rebell jetzt auch aktuell zum Wahlkampf mit einer politischen Breitseite gegen den sogenannten Präsidenten und seine Kamarilla. Und er läßt natürlich nichts aus, was Bush, Rumsfeld, Rice & Co. gerne vergessen würden: Die Rolle des Öls beim Kampf gegen die ´´Achse des Bösen´´ oder die hinterhältige Frage, warum eigentlich nur die Reichen von der Steuerpolitik profitieren. In seiner unvergleichlichen Mischung aus Satire und bitterem Ernst nominiert Michael Moore Gegenkandidaten (wie Oprah Winfrey oder Wesley Clarke), verrät, was Gott von G.W. Bush hält und sammelt ´Mike´s Miliz´´ zum Sturm auf das weiße Haus.
Michael Moore schlägt wieder zu: In Stupid White Men hat er den fragwürdigen Wahlsieg und die greisen Hintermänner des amerikanischen Präsidenten mit einer Mischung aus Satire und bissiger Kritik aufs Korn genommen. Jetzt drischt er -- rechtzeitig zum aktuellen Präsidentschaftswahlkampf -- auf George W. Bushs Politik seit dem 11. September 2001 ein. Krieg gegen den Terrorismus? Ein willkommener Vorwand, behauptet Michael Moore und stellt wie in seinem Film Bowling for Columbine unangenehme Fragen: Wo, Mr. President, sind eigentlich die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein? Bis auf die Kampfstoffe, die in den 80er-Jahren von den USA geliefert wurden, hat man im Irak bis heute nichts entdeckt. Dafür hat die US-Regierung jahrelang Geschäfte zwischen den texanischen Ölkonzernen und den Taliban gefördert. Ein Skandal, wohl wahr! Wenn Michael Moore dann aber auch noch die Vermutung äußert, dass hinter dem 11. September keine Terroristen, sondern saudi-arabische Kampfpiloten stecken, hat man es weniger mit peinlichen Enthüllungen als mit Verschwörungstheorien zu tun. Doch mit den Fakten nimmt es Moore auch sonst nicht so genau: Im Vorwort behauptet er zum Beispiel, die Krankenversorgung in Deutschland sei "umsonst". Schön wär's! Was Moore beherrscht, sind Ironie und beißende Satire. In dieser Hinsicht zieht er auch in Volle Deckung Mr. Bush alle Register seines Könnens, bis hin zu Gott, der höchstpersönlich klarstellt: Dass Bush die Wahl gewonnen hat, war nicht geplant. "Ich muss euch was beichten: Manchmal baue ich auch Mist..." --Bernhard Wörrle
Im Westen nichts NeuesWorum geht es in dem Buch?
Ganz einfach...wie werde ich George W. Bush los?
Dies ist das erklärte Ziel von Michael Moore, George Bush spätestens bei der Wahl 2004 aus dem Weißen Haus zu haben.
Natürlich ist es schwer einfach hinzugehen und ihn an seiner Krawatte rauszuschleifen, auch wenn das viele gerne tun würden.
Mr. Moore verlässt sich stattdessen darauf was er mit am besten kann: ein Buch schreiben, mit dessen Hilfe er die Bevölkerung Amerikas aufrütteln will, Bush junior 2004 nicht wieder zu wählen.
Und wie lassen sich die Leute am besten überzeugen - mit der Wahrheit...und einem Brief von Gott!!!
Wie schon in „Stupid White Men" haben Michael Moore und seine Mitarbeiter keine Mühen gescheut und wahrscheinlich wieder tagelang Quellen studiert um den Leser Fakten vor Augen zu führen, die viele wahrscheinlich nicht für möglich hielten.
Diese sind wie schon in „Stupid White Men" wieder unglaublich und erstaunend.
Im Gegensatz zum Vorgänger sind die Argument meiner Meinung nach noch mehr auf andere Länder übertragbar, da es halt auch um den 11. September und seine Folgen geht.
Allerdings kann man auch wieder viel über die Amis lachen und grübeln.
Man sollte von dem Buch jedoch nichts Neues erwarten. Es ist ein typisches Michael Moore Buch, in seinem bekannten lustigen, teilweise einfachen und polemischen Schreibstil.
Dies werden wieder viele kritisieren, aber wenn ich was ausführliches und anspruchsvolles lesen möchte, kaufe ich mir halt ein anderes Buch.
Allerdings habe ich auch einen kleine Kritikpunkt gefunden: hieß es in „Stupid White Men"
Noch, dass die Amerikaner sich keinen deut für die Umwelt interessieren, heißt es plötzlich das sich 83% Gedanken um die Umwelt machen!?
Was ich ebenfalls vermisse ist, warum Mr. Moore nicht selbst kandidiert oder nicht geholfen hat eine eigene Opposition aufzubauen...ok er ist beschäftigt, aber immer nur darauf zu hoffen das die 2 Millionen Amerikaner die seine Bücher lesen auch das machen was er sagt, ist wohl zu wenig.
Im Endeffekt ist es allerdings wieder ein sehr unterhaltendes Buch, im Stile seiner Vorgänger, wenn auch ein wenig schlechter da es nichts wirklich Neues beinhaltet.
Ein guter PatriotMichael Moore, wenn man ihn nur anschaut, ist ein sympathischer Typ, so wie man sich einen guten Amerikaner, noch besser einen hilfsbereiten Freund wünscht, der einspringt, wo man sich nicht traut, etwas zu tun, der einem auch Mut macht, wenn der eigene Mut einen vor auftretenden Schwierigkeiten verlassen will undsoweiter.Über Amerika wird in letzter Zeit soviel geredet, und vieles davon ist natürlich Quatsch.
Michael Moore hat das Bild Amerikas einwenig zurechtgerückt und darum gebührt ihm Hochachtung.Nicht nur in seinen Auftritten im Fernsehen, auch in seinen schnell geschriebenen Büchern bekommt er deshalb von mir die Bestnote. Und dieser Band hier ist beileibe nicht sein schlechtester, im Gegenteil.Es ist sehr beruhigend, daß Amerika solche Typen mit Zivilcourage hervorbringt, davon gibt es nämlich eine Menge, vor allem in der Kunstszene, aber auch darüber hinaus und d a s ist die w a h r e Stärke der USA, die uns behagt, dieser Mut und dieses Vorbild!
Weiter so und viel Glück, Mister Moore!
Nicht vom Titel abschrecken lassen - Moore is back!Die einzigen überflüssigen Worte dieses Buches sind gleich auf dem Titel zu finden: "Volle Deckung, Mr. Bush" hat ein verirrter Übersetzer die deutsche Edition von Michael Moores neustem Werk "Dude, Where's My Country?" betitelt. Ob Moore bewusst ist, welch dümmliche Titel seine Werke hierzulande erhalten, darf stark bezweifelt werden...Sei's drum: Das Buch an sich ist wieder mal ein absoluter Geniestreich. Wie Moore gnadenlose Gesellschaftskritik mit haarsträubendem Humor verbindet, ist schlichtweg einzigartig! Erstmals widmet er sich nun auch den Ungereimtheiten des 11. September 2001. Ansonsten gibt es wieder viel Innenpolitisches: Ob Steuererlässe, Patriot Act oder Religion - Michael Moore ist kein Thema zu heiß! Schön, dass unsere amerikanischen Freunde (das meine ich - im Gegensatz zu Harald Schmidt - vollkommen ernst) so die Möglichkeit haben, von den dunklen Seiten ihrer Regierung zu erfahren. Und wenn es in solch lockerer, bitterböser und unterhaltsamer Art geschieht - umso besser! Obwohl einem das Lachen schon manchmal im Halse stecken bleibt...
Deutlich besser als "Stupid White Men"Mit diesem Werk legt nun Moore alles ab, was ich an "Stupid White Men" zu kritisieren hatte. Dort habe ich bemäkelt, dass es klischeehaft sei, dass es die Realität vereinfache und mittels Verallgemeinerungen Vorurteile schüren würde. Alle diese Schwächen finden sich hier nun nicht mehr. Weiters hat Moore ganz offensichtlich seine Recherche verbessert. Ein weiterer Kritikpunkt wurde ebenfalls erledigt: Der größte Teil dieses Buches richtet sich nicht bloß an US-Amerikaner, sondern ist für den politisch interessierten Europäer durchaus relevant.Hatte ich "Stupid White Men" noch zu gute gehalten, dass es witzig geschrieben ist - so muss man nun sagen, dass genau dies Michael Moore hier noch um ein vielfaches besser gelingt. Mit viel Sarkasmus - aber auch durchaus satirisch - geht er auf viele Probleme des aktuellen US-Amerika ein. Die Darstellung, das Buch wäre eine Abrechnung mit George W. Bush, ist viel zu einfach - Moore hat hier eine bittere Kritik am aktuellen US-Amerika geschaffen. Dennoch bleibt immer erkennbar, dass er für dieses Land steht, es ist eben kein Buch, das antiamerikanisch ist - und das ist gut so. Vieles stimmt nicht mit diesem Land, dennoch ist es nicht das Feindbild, das so mancher darin gerne sehen möchten. Ganz im Gegenteil, sollte uns das vorliegende Werk zum Nachdenken auch über unsere Gesellschaft verleiten. Inhaltlich beschäftigt er sich zunächst mit den Hintergründen des Kriegs gegen den Terror und gegen den Irak und den Lügen, die von der Bush-Administration zur Rechtfertigung vorgebracht werden. Danach versucht er zu klären, warum eine Mehrheit (Unter- und untere Mittelschicht) permanent einer Minderheit die sie unterdrückt die Stimme gibt. Schließlich (und nun wird es rein US-amerikanisch) macht er sich auf die Suche nach dem idealen Gegenkandidaten um eine Wiederwahl der Republikaner zu verhindern. Wie gesagt, sauber recherchiert, witzig geschrieben, nicht klischeehaft und in der Darstellung differenziert, daher: eine klare Empfehlung für dieses Buch.
Bitte nicht lesen...alle reden über das buch und wie toll herr moore doch sei, er spricht uns allen aus der seele. nun habe ich es auch gelesen um
mitreden zu können.kurzversion des inhalts:amerikaner sind ungebildet - busch ist der dümmste von allen.
terrorismus gibt es nicht.
wir deutschen sind die wahren helden.
+++abrechnung mit dem politischen und sozialen system der usa+++
alles ist schlecht und alle anderen besser.er bedient alte vorurteile und verschönert sie mit allerleigesellschaftskritik, ohne substanz - nur reisserisch. mit anspruchvoller recherce hat das buch nichts gemein, alle argumte und thesen sind platt formuliert und oftmals sogar falsch. wer es sich einfach machen will und nicht weiter über diese schwierige materie nachdenken will dem sei das buch empfohlen. alles was dort gesagt wird ist "anti-kriegsdemo"tauglich. nicht mehr und nicht weniger.
DamenConvLex-1834: Moore, Thomas
Eisler-1912: Moore, Thomas · Moore, George Edward
Herder-1854: Deckung · Moore [2] · Moore [1]
Meyers-1905: Deckung [2] · Deckung [1] · Moore [2] · Moore [1]
Pierer-1857: Deckung · Deckung · Volle Metze · Volle Örter · Volle Segel · Volle Mauer · Volle · Volle Bollwerke · Moore [1] · Moore [2]